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Aus Angst vor Unhöflichkeit


Köln
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Heute war ich im REWE, noch schnell ein paar Kleinigkeiten einkaufen. An den zwei Kassen waren natürlich zwei Schlangen und ich hatte Zeit, die Leute zu beobachten.

In meiner Kasse saß noch eine junge Frau, die wohl gerade ihren ersten Tag hatte und angelernt wurde. Sie lächelte schüchtern und höflich und schaute konzentriert der Kollegin zu.

Sie hatte Pso am Haaransatz (Stirn und seitlich) und in den Ohren. Nicht wenig. Die dünnen blonden Haare waren zu einem Zopf zurückgebunden. Die Pso sah sehr weiß aus. Die Schuppen waren nicht entfernt. Sie hat wohl nicht gecremt.

Ob sie ihre Pso-Flecken wohl pflegt? Ich könnte ihr die Adresse unseres Netzes geben. Vielleicht wird ihr das helfen.

Nein, ich habe mich nicht getraut, sie anzusprechen. Was ist, wenn sie mich falsch versteht? Wenn sie denkt, ich würde sie beleidigen?

Also ich hätte die Flecken mit den Haaren verdeckt und nicht noch extra einen straffen Zopf gemacht. Hitze hin, Hitze her. Meinen großen Fleck in der einen Geheimratsecke kaschiere ich durch die richtige Scheitellegung. Wahrscheinlich macht es ihr gar nicht so viel aus? Und mit ihrem blassen Gesicht und den hellblonden Haaren würden die zunächst roten Flecken mehr auffallen als die weißen Schuppen.

Naja, und sie am ersten Tag, an dem sie noch so unsicher ist, auf die Pso anzusprechen, wird sie auch überfordern.

Ich geh ja oft zu diesem REWE. Aber wie kann ich denn dieser jungen Frau Tipps geben, ohne dass sie sich angegriffen fühlt? Soll ich überhaupt etwas sagen? Vielleicht kommt sie ja so ganz gut zurecht? Möchte ich selbst denn von irgendwelchen Leuten mit angeblichen Tipps angesprochen werden?

Achje…

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hm .. ich würde sie auch nicht ansprechen...

könnte ja sein, dass sie der arbeit wegen die haare zurücktragen muss.

oder sie ist so selbstbewusst, dass es sie einfach nicht stört, wenn andere ihre schuppen sehen.

wenn du da öfters einkaufen gehst, wirst du es wohl bald herausfinden....

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Hallo, Gina,

wenn du sie demnächst öfter siehst, könntest du doch eine schöne Karte, vielleicht mit einem netten Spruch und ein paar Zeilen in einem Umschlag überreichen. So ist sie nicht gezwungen, sofort auf das Thema zu antworten und kann in Ruhe entscheiden, ob sie dein Hilfsangebot annehmen will.

Liebe Grüße

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Hallo Gina,

an ihrem ersten Tag hätte ich sie auch nicht angesprochen.

Vielleicht könntest du sie bei einem der nächsten Besuche allg. auf ihre Erkrankung ansprechen und mitteilen, dass du auch zum "Club" gehörst.;) Das hab ich auch schon gemacht und eigentlich immer ne positive Reaktion erhalten. Die Betroffenen sind dann - so empfand ich es - froh, wenn sie auf "Gleichgesinnte" treffen. (Vielleicht wärs auch günstig, wenn nicht gerade zig Leute hinter dir in der Schlange stehen.)

Allerdings hab ich auch mal einen Bekannten angesprochen, der seine Schuppenflechte - deutlich sichtbar, ähnlich deinem Beispiel - gar nicht pflegt. Dieser hat sich nur gewundert, warum ich ihn überhaupt anspreche. Ihn störte sein Äußeres überhaupt nicht. :wacko:

Da kannste gar nichts machen.

Leute, ob mit oder ohne Pso, die sich so gehen lassen, mag ich nicht.

Grüße von

Kati

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Hallo zusammen,

ich habe schon öfters Kunden von mir angesprochen und es entwickelten sich schon gute Gespräche.

Wenn es dir ein Bedürfnis ist, die Person anzusprechen dann tu das ruhig. Ich habe in meinem Container auch schon Flyer aus dem Pso-Netz liegen gehabt. Aber man traut sich nicht, diese einfach so zu nehmen.

Gruß Frank

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Diese Situation kommt mir bekannt vor: auch ich war jung und wurde angesprochen. Allerdings auf eine so liebe und verständnisvolle Art, dass ich mich darüber freute. Wir tauschten Erfahrungen aus und im Lauf des Gesprächs beteiligten sich andere Kunden, die von Pso noch nichts gehört hatten.

Ich würde warten bis sich eine Gelegenheit ergibt und wenn ich das Gefühl habe, dass es passt, würde ich die junge Frau ansprechen.

Liebe Grüße

Sibylle

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Ich spreche die Leute (fast) immer drauf an. Und oute mich sofort als Schuppi. Versuche ihnen nützliche

Tipps zu geben. Die meisten reagieren sehr positiv darauf und es hat sich schon manch nettes Gespräch

dabei entwickelt.

Einige wissen gar nicht was das ist und sind für Tipps dankbar.

Ein paar wenige haben aber auch resigniert.

Gruß Wolfgang :)

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Guest Redis

hmm... ist echt ne schwierige Situation finde ich.

Aber ich würde sie irgendwann doch noch mal ansprechen, oder ihr eine Karte mit Infos zustecken.

Ich für mich persönlich finde es immer viel schlimmer wenn die Leute mich anschauen ohne etwas zu sagen, als wenn sie mich offen ansprechen.

Für die junge Frau kann ich nur hoffen, dass sie tatsächlich das nötige Selbstbewußtsein hat mit ihrer Pso umzugehen. Zu wünschen ist es ihr jedenfalls.

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Ich finde, so ein Gespräch an der Kasse einen Supermarktes ist nicht gerade ideal. Aus zweierlei Gründen: 1. wollen die Leute so schnell wie möglich wieder raus und 2. stößt man mit einer Hauterkrankung nicht gerade auf Verständnis seiner Mitmenschen.

Liebe Grüße

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Ich glaub auch, dass da ein Gespräch oder auch nur ein Tipp nur möglich ist, wenn mal kein anderer Kunde in der Nähe ist. Die Kollegen finde ich jetzt nicht so die Hürde - die werden sie früher oder später schon mal drauf angesprochen haben, denke ich. Bei mir jedenfalls wissen es die näheren Kollegen alle - auch wenn sie Schuppenflechte immer mit Neurodermitis in einen Topf werfen ;)

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Also, wenn ich mal ehrlich sein soll. Ich würde sie nicht drauf angesprochen.

Und zu denken das sie sich nicht pflegt(also die pso) weil es schuppig ist, ich weiß nicht, das hat mir grad nen schlag versetzt, bei mir siehts genauso aus und ich pflege mich. Vielleicht hat sie einfach noch nicht das richtige mittel dagegen gefunden, ich hab auch keine ahnung was man da macht. Und die ohren kann man ja schlecht verstecken und haaransatz ist meistens auch schwierig. Hmmmm schwierig, klar man kann ihr tipps geben aber so an der kasse? Schon komische situation. Ich weiß nicht, ist mir grad nur so merkwürdig aufgestoßen. :rolleyes:

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Fussballfan

Also ich hab es sogar schon andersherum gemacht.

Kommt eine Kundin an meine Kasse, ok ich kannte sie nun schon ein wenig, diese Frau hatte die ganze Arme voll, da hab ich sie angesprochen , natürlich nur weil es die Zeit grad zu ließ und kein weiterer Kunde hinter ihr war.

Wir hatten dann ein nettes Gespräch in dem sogar heraus kam, das sie immer nach BB zur Reha fährt.

Das war übrigens im letzten Jahr ,kurz bevor ich nach BB gefahren bin.

Die Dame gab mir dann noch ein paar Tipps , heute sieht sie schon wieder ein wenig schuppig aus.

Mal schauen , wenn sie das nächste mal kommt und ich ein wenig Zeit haben sollte....

Gruß

Andrea

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Also, wenn ich mal ehrlich sein soll. Ich würde sie nicht drauf angesprochen.

Und zu denken das sie sich nicht pflegt(also die pso) weil es schuppig ist, ich weiß nicht, das hat mir grad nen schlag versetzt, bei mir siehts genauso aus und ich pflege mich. Vielleicht hat sie einfach noch nicht das richtige mittel dagegen gefunden, ich hab auch keine ahnung was man da macht. Und die ohren kann man ja schlecht verstecken und haaransatz ist meistens auch schwierig. Hmmmm schwierig, klar man kann ihr tipps geben aber so an der kasse? Schon komische situation. Ich weiß nicht, ist mir grad nur so merkwürdig aufgestoßen. :rolleyes:

Hallo Anne,

ich finde schon, dass man sieht, ob sich jemand pflegt. Klar, nen Schuppenpanzer kriegt man auch mit der besten Pflege nicht weg. Allerdings denke ich dabei - es ging mir mehr um das "sich gehen lassen" - an das Gesamtbild der Person.

Fest steht aber auch, dass es wesentlich aufwändiger ist, sich mit ausgeprägter Pso "in Schuss" zu halten.

Es ist ein paar Tage her, da schrieb ich etwas zum Thema Fumaderm und Schwitzen (am Kopf). Diesen unangenehmen Effekt hab ich immer noch, aber für mich eine Priorität gesetzt und mir waren gepflegte Haare wichtiger als schulterlange. Hab sie mir ganz kurz schneiden lassen (mit ner dicken Träne im Auge!! :( ) und wasch sie bei Bedarf eben z.B. zwei mal am Tag.;)

Liebe Grüße

Kati

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Ich würde in dieser Hinsicht von keinem Fremden ungefragte (wenn auch wirklich gut gemeinte) Ratschläge bekommen wollen. Man versucht selber nicht zu häufig daran zu denken und dann kommt jemand daher, der einen mit der Nase darauf stößt. Das wäre mir persönlich unangenehm. Auch wenn es offensichtlich ist, ist es doch ein Vordringen in die Privatsphäre. Wer weiß, vielleicht ist die neue Kassiererin da auch lockerer als ich. :)

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frag sie doch wenn du sie allein erwischen solltest welches mittel sie benutzt und ob sie damit zufrieden ist.falls nicht könntest du ihr vielleicht das eine oder andere empfehlen.

so würde ich es jedenfalls machen.

ich persönlich sehe an den ellenbogen immer sehr verschuppt aus und durch meine dünnen haare sieht man die kopfpso auch oft -bin aber so selbstbewußt das ich meine pso nicht verstecke und offen zeige.

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Also ich wäre mir auch unsichger die Dame anzusprechen oder nicht...

Es kommt ja auch immer auf die Art und Weise an, wie man das anstellt, und wie es beim Gegenüber dann letztendlich ankommt...

Ich habe auch viele Kunden mit PSO und anderen Krankheiten (dem einen Fehlt ein Auge, der andere hat ein steifes Bein, die andere hat einen Gewebesack oder sowas auf dem Rücken) allerdings würde ich sie nie direkt darauf ansprechen, weil es mich ja auch eigentlich nichts angeht.

Auch wenn ich als Verkäuferin oft eine art Psychiater-Ersatz bin für die Kundschaft, und sie mir manchmal sehr viel über sich erzählen, aber nie auf nachfrage, sondern immer von sich aus.

Wenn du der Dame unbedingt was gutes tun möchstest, dann versuchs... mehr als schweigen und grimmig gucken kann sie nicht... dann weißte zumindest das du naja verkackt hast bei ihr und das nächste mal lieber eine andere Kasse nimmst ;)

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hallo, ihr lieben -

ich habe ganz viele Infos kostenlos vom Pso-Netz geordert, ich glaube 200 - eine Infobroschüre - die vielen Seiten der Schuppenflechte -

fast alle sind verteilt - ich meine, man muss selbst etwas unternehmen, denn es kommt niemand der fragt - kann ich Ihnen helfen -

mir hat das Event in Berlin sehr geholfen, offener mit meiner Psoriasis umzugehen, ich fand es für mich schlimm und habe liebe Menschen kennengelernt, die noch viel betroffener waren mit ihrer Haut, als ich. Wir wurden mit einem Poster empfangen in Berlin - es war so befreiend, so nette Menschen kennenzulernen -

ich hoffe, dass ich das hier einfügen kann - und hoffe, dass es euch so viel Kraft gibt wie mir - ich möchte damit ausdrücken - keine Angst vor Unhöflichkeit - man muss es nur geschickt rüberbringen und selbst zu der Krankheit stehen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Bild muss ich noch suchen, entschuldigung bitte -

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Hallo,

ich habe mich sehr gefreut über die vielen Reaktionen und Meinungen von Euch. Wunderbar. Lieben Dank.

Eure Diskussion hat mir geholfen, meine (wahrscheinlich schon getroffene) Entscheidung zu festigen.

Ihr seid ein super Team,

Gina

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Hallo Gina,

ich könnte das nicht so ignorieren, ob selbstbewußt oder noch nicht genügend Infos, es liegt mir irgendwie im Blut. Ich würde ein fleyer rüber reichen, mich entschuldigen und sagen: "Wenn sie Infos brauchen, sprechen sie mich ruhig an, wenn sie bereits reichlich damit versorgt ist, bitte ich höflichst um Entschuldigung". Damit komme ich meist ins Gespräch und alles Andere ergibt sich daraus

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Hallo Gina,

ich könnte das nicht so ignorieren, ob selbstbewußt oder noch nicht genügend Infos, es liegt mir irgendwie im Blut. Ich würde ein fleyer rüber reichen, mich entschuldigen und sagen: "Wenn sie Infos brauchen, sprechen sie mich ruhig an, wenn sie bereits reichlich damit versorgt ist, bitte ich höflichst um Entschuldigung".

Ehrlich gesagt würde ich das als anmaßend und aufdringlich empfinden. Und die Kasse ist darüber hinaus definitiv der falsche Ort für sowas. Im Zeitalter des Internets ist es nicht schwer an Informationen zu kommen, also lieber Privatsphäre respektieren und Helfersyndrom woanders ausleben. ;)

Viele Grüße

Antje

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Hallo Antje,

aus diesem Gesichtspunkt heraus, magst du Recht haben. Manch Einer hat aber keinen Compi und es ist auch nicht immer dränglig voll an der Kasse. Ich bin schon mit unterschiedlichen Leuten ins Gespräch gekommen. Klar, meistens wurde ich im Ort angesprochen, weil mich ja Viele kennen, aber es gab auch schon Zufälle im Urlaub, wo ich sah, daß Hilfe nötig ist und mit Eigigen von ihnen bin ich immer noch in Kontakt.

An der Kasse habe ich mal eine Kassiererin angesprochen, mit offensichtlichen HWS-problemen. Das kurze Gespräch entwickelte sich ungefähr so: "HWS-Problem"

"Ja irre"

"wenigstens guter Arzt?"

"Werd nächste Woche in Berlin operiert, Bandscheibenvorfall!"

"Na denne, drück ich die Daumen!"

Später, nach ihrer OP fragte sie mich, wie ich das Problem erkannt habe. "Ich habe das Gleiche durch" ,sie bedankte sich für meine Zuwendung, sagte mir, wie gut ihr das vor der OP getan hat.

Nur ein bissel Mut, vorsichtig, zurückhaltend ansprechen, kommt besser an, als ignorieren und dann mit dem Gedanken kämpfen, ob die Dame sich über ein Hilfsangebot gefreut hätte.

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Ehrlich gesagt würde ich das als anmaßend und aufdringlich empfinden

also lieber Privatsphäre respektieren und Helfersyndrom woanders ausleben. ;)

Moin,

ich habe es lieber wenn mich einer direkt anspricht als mir das Gefühl zu geben, blöde angestarrt zu werden.

"Hilfe" anbieten - annehmen? Ob das überhaupt nötig, ob man willig ist, wird ein geführtes Gespräch erst ergeben können. Auch hier ist mir der persönliche Austausch auf Augenhöhe lieber, als das anonyme Netz. Soviel Smilies kann Claudia gar nicht zur Verfügung stellen, wie real durch Mimik u.o. Gestik (beim Eis essen) übermittelt werden kann.;):)

Mich hat vor vielen Jahren mal einer im Duschraum (Freibad) direkt auf meine "Flecken" angesprochen. Wir kamen ins Gespräch, die restliche Nackedei Bande lauschte. "Kollektivaufklärung" hat auch Vorteile.

Liebe Grüße

Siegfried

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Moin,

ich habe es lieber wenn mich einer direkt anspricht als mir das Gefühl zu geben, blöde angestarrt zu werden.

Hmmm, gibt's nur diese zwei Möglichkeiten? ;)

"Hilfe" anbieten - annehmen? Ob das überhaupt nötig, ob man willig ist, wird ein geführtes Gespräch erst ergeben können. Auch hier ist mir der persönliche Austausch auf Augenhöhe lieber, als das anonyme Netz.

Weder ist ein Gespräch an der Kasse (ihrem Arbeitsplatz) persönlich, noch auf Augenhöhe.

Mich hat vor vielen Jahren mal einer im Duschraum (Freibad) direkt auf meine "Flecken" angesprochen. Wir kamen ins Gespräch, die restliche Nackedei Bande lauschte. "Kollektivaufklärung" hat auch Vorteile.

Das ist eine ganz andere Situation als wenn man von einer Kundin an der Kasse auf etwas angesprochen wird, das von vielen als ästhetischer Makel angesehen wird (auch Probleme mit der HWS sind hier was anderes).

Viele Grüße

Antje

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