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lange war ich nicht hier denn seit meiner frühzeitig abgebrochenen reha war es sehr stressig.
nach nur 1 woche musste ich die reha abbrechen da männe notfällmässig ins krankenhaus kam.2 wochen später wurde er entlassen und bekam nur 1 woche später einen schlaganfall.als wir den erneuten krankenhausaufenthalt gut überstanden hatte musste er 2 wochen später erneut ins krankenhaus.da er ein fistel zwischen darm und blase hatte (war schon damals der grund für seinen ersten krankenhausaufenthalt) musste er eine mehrstündigen op über sich ergehen lassen.zwei wochen später sollte er entlassen werden als eine not-op wegen innerer blutungen erforderlich wurden.so ging die zeit dahin und nach insamt 4 wochen (fühlte monte) durfte ich ihn mit 20 kg weniger und wackligen beinen wieder nach hause holen.
in der ganzen zeit lag alle last auf meinen schultern.ich musste mich um männe kümmern,mein fussel wollte zu seinem recht kommen,meine 86 jährige mutter brauchte ihre betreuung,arbeiten ging ich auch noch und der betrieb blieb auch an mir hängen.so manches mal wußte ich nicht wo mir der kopf stand was sich auch auf meine krankheit auswirkte.die rste erfolge der pso behandlung von bad bentheim waren dahin und zudem machte mir mein rechtes fussgelenk arge probleme.ein zeh wurde ganz dick und die schwellung zog sich bis unter den ballen,das laufen war nur schlimm.von meinem rheumatologen bekam ich eine überweisung zum radiologen zur rso.ein termin dafür bekam ich nach 4 stündiger untersuchung sehr schnell doch leider musste dieser seites des radiologen abgesagt werden.anfang januar war es dann soweit doch in der wartezeit meldeten sich zwei weitere zehe.die behandlung war ok und ich kann heute schon sagen das sie angeschlagen hat.da der radiologe aber nur auf das eine zehengelenk eingestellt war muss ich jetzt nochmals dort hin.ich hoffe das diese behandlung auch wieder anschlägt.leider melden sich nun auch die sehen in meinem linken und rechten fuss so das ich manchmal nur wie eine platscheente laufen kann.bei einem erneute besuch diese woche bei rheumatologen meinte dieser das wir nun doch mit mtx anfangen sollten.er möchte mit 7,5 anfangen und 3-4 wöchentlich bis auf 15 steigern.da bei mir sehr auf meine leberwerte geachtet werden muss habe ich so meine bedenken bzgl.mtx aber ich weiß auch das ich so nicht weiter machen kann.ich möchte nicht das sich das ganze noch mehr verschlimmert.so manches mal frage ich mich wie es weiter geht und das macht mir große angst.
so das waren meinen monate und ich verspreche jetzt wieder öfters bei euch zu sein.