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Hallo an alle,
ich habe in letzter Zeit schon hin und wieder mal geposted und bin sehr dankbar für die vielen und guten hinweise, die ich bekommen habe.
Dank Euch habe ich die Kraft gefunden zu einem (internistischen) Rheumatologen zu gehen und meine Beschwerden vorzustellen.
Der hat mir jetzt anhand meiner Blutwerte und eines Szintigramms eine Psoriasis Arthritis im Anfangsstadium (noch sind keine Gelenke kaputt und auch sonst nur sehr geringe Zeichen einer Entzündung) diagnostiziert und mir eine Basistherapie vorgeschlagen.
Er wirkte auf mich zwar sehr kompetent, aber die Diagnose war trotzdem ein Schock. Und wie das so ist mit schockierten Menschen, verhalten die sich auch nicht immer ganz rational.
Plötzlich kommen mir nämlich Zweifel: Vielleicht stellt ein Rheumatologe ja eher eine Diagnose auf Psoriasis Arthritis als ein anderer Arzt (so wie ein klempner überall tropfende Wassehähne sieht...).
Bitt fallt nicht über mich her, aber ich weiß im Moment gar nicht, was ich glauben soll. Hat er nun Recht, oder habe ich mir diese Diagnose sozusagen selbst gebastelt, weil ich einfach nicht auf meinen Orthopäden hören wollte und immer weiter gerannt bin, bis einer Mal so etwas sagt (war allerdings mein erster Rheumatologentermin).
Die Diagnose ist noch ziemlich "frisch" und ich bin noch sehr verwirrt. Vielleicht hat ja einer unter euch eine ähnlich Phase durchlebt und kann mir Tipps geben?
Vielen Dank schon einmal,
zauberfee