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Hallo Ihr Lieben,
mein Mann hat seit knapp 20 Jahren Schuppenflechte, seit "längerem" (keine Ahnung, ich kenne ihn erst gut vier Jahre) rheumatische Erscheinungen in zwei Zehengelenken, die nun endlich während eines Krankenhausaufenthaltes zweifelsfrei als PSA diagnostiziert wurden. Seine Hausärztin hatte vor dem KH-Aufenthalt schon angedeutet, ihn zum Rheumatologen überweisen zu wollen. Im Krankenhaus hat er begonnen, 20mg MTX wöchentlich zu spritzen. Er ist natürlich weiterhin in hautärztlicher Behandlung und bekommt das MTX auch von ihr verschrieben. Seine Hausärztin hat ihm trotzdem noch eine Überweisung für die Rheumatologie mitgegeben, obwohl sie selbst der Meinung war, dass das eigentlich nicht nötig täte, da er ja schon MTX bekommt und "was will der Rheumatologe denn außerdem noch machen?".
Ist es ratsam, dass er zum Rheumatologen geht? Wir beide sind geteilter Meinung. Mein Mann meint, das muss nicht sein, weil er ja von der Hautärztin sowieso MTX bekommt. Ich meine, die Hautärztin behandelt die Haut und der Rheumatologe das Rheuma, und beide Behandlungsansätze müssen ja nicht zwingend deckungsgleich sein.
Was würdet Ihr empfehlen? Rheumatologe ja oder nein?