Was denkt ihr darüber
Hervorgehobene Antworten
Hallo,
ich nehme den Weihrauch (Boswellia serrata) seit fast genau 4 Jahren. Lt. den Röntgenbildern vom letzten Jahr sind an den Gelenken keine Verschlechterungen zu 2011 eingetreten. Mein Rheumatologe, zu dem ich alle 6 Monate ging, meinte, ich könne so weitermachen. Der war dem Weihrauch gegenüber positiv eingestellt. Leider ist er verzogen und ich hab einen neuen. Der wollte mir gleich Leflunomid verordnen, bevor er mich untersucht hat. Nach dem Abtasten meinte er aber, die Arthritis wäre ruhig.
Mit dem Weihrauch habe ich keinerlei Probleme. Wichtig ist die Dosierung (anfangs 2400 mg/Tag) und dass es ein "ordentliches" Präparat ist. Ich bestelle den in einer Apotheke, die die Kapseln selber herstellt. Der Preis ist mit 33,50 €/100 Kapseln akzeptabel.
Der Weihrauch ist meine "Basistherapie". Zusätzlich nehme ich noch Lasea (habe auch Fibromyalgie) und Teufelskralle (von einem Arzt verordnet).
Hallo Kitty,
meine Schmerzen in Sehnen/Bändern und Sehnenansatzpunkten sind seit der Einnahme von Otetzla verschwunden. Also neben dem postiven Hautergebnis auch da eine Berbesserung. Vielleicht wäre das auch etwas für Dich? LG Waldfee
Hallo Kitty,
meine Schmerzen in Sehnen/Bändern und Sehnenansatzpunkten sind seit der Einnahme von Otetzla verschwunden. Also neben dem postiven Hautergebnis auch da eine Berbesserung. Vielleicht wäre das auch etwas für Dich? LG Waldfee
Hallo Waldfee,
schön, dass Du an mich denkst
.
Ja, ich habe die Berichte über Otezla hier verfolgt und meinen Rheumatologen danach gefragt. Er macht das aber nicht, da geht nur Leflunomid. Der hat noch nicht mal drüber nachgedacht. Schublade auf, Kittylein rein und Schublade zu
.
Also werde ich so weitermachen müssen wie bisher.
Und ich werde mir mal wieder jemand anderen suchen müssen. Ich habe wirklich keine Lust mehr auf die Herrschaften in weiß. Eigentlich wollte ich ja schön brav in der Überwachung eines Rheumatologen bleiben, aber im Moment bin ich mir nicht so sicher, ob das Sinn macht.
Ich denke, die Fibromyalgie macht mir z. Zt. mehr Beschwerden, da werde ich jetzt verstärkt dran arbeiten.
Viele liebe Grüße
Hallo Kitty,
ich bin in der Fibromyalgie-Sportgruppe, einmal in der Woche ein Muss. Die Übungen sind auf Sehnen/Bänder ausgerichtet, vorzugsweise im Nacken/Schulterbereich.
Die Gruppe wird von der Rheumaliga betreut. Dazu gibt es Infomaterial, beim letzten Mal war eine Physotherapeutin für Osteopathie da und es werden immer mehr Schmerzambulanzen eingerichtet. Meine Bekannte mit PSA hat durch Otetzla genau wie bei mir diese Fibro-Schmerzen weggebracht. Wie Du schreibst, hat Dein Doc eine etwas enge Denkweise, kannst Du da nicht mal wechseln? Bei mir hat es der Hautarzt verordnet. Alles Gute Dir und LG von der Waldfee
Hallo Waldfee,
Senkt Otetzla auch das Immunsystem wie die Biologika ?
Ich habe einiges darüber gelesen. aber so richtig klar ist es mir nicht geworden ob es das Immunsystem senkt,
so wie die Biologika.
Hallo Waldfee,
Hautarzt habe ich gar keinen. Habe ja auch kaum Hautbeschwerden.
Bei der Rheumaliga mache ich wöchentlich Wassergymnastik.
Ich habe schon mal nach einem neuen Rheumatologen gesucht, der ist allerdings 110 km von meinem Wohnort entfernt, eine Strecke! Ich bin voll berufstätig und muss Fehlzeiten nacharbeiten. Ich muss mal drüber nachdenken.
Ich danke Dir, Fee.
Hallo asigepso,
Otezla hat den Wirkstoff " Apremilast ", was zu den Phopodiesterase-4-Inhibitoren gehört. Da wird kein Immunsystem heruntergefahren. Also in dieser Hinsicht hat das mit Biologikas nix zu tun.
Zwar hat sich der Faden inzwischen von der Eingangsfrage entfernt, aber vielleicht interessiert es noch jemand:
Es gibt eine Studie aus dem Jahr 2007 zu dem Thema Cannabis und Psoriasis
Cannabinoids inhibit human keratinocyte proliferation through a non-CB1/CB2 mechanism and have a potential therapeutic value in the treatment of psoriasis.
J Dermatol Sci. 2007 Feb;45(2):87-92. Epub 2006 Dec 6.
Aus dem Abstract (deutsche von mir):
...
Cannabinoide hemmen die Proliferation (Vermehrung) von Keratinozyten (hornbildende Zellen), und können daher eine mögliche Rolle in der Behandlung von Psoriasis spielen."
Auf jeden Fall spielt Cannabis bei der Schmerzbehandlung in der Krebs und Aidstherapie schon länger eine Rolle, aber auch bei Diabetes, Depressionen,.... Dazu gibt es therapeutisches Cannabis auf Rezept - und das ist nicht illegal. Man kann es rauchen, in Tropfenform oder auch verbacken in Plätzchen einnehmen. Da es auch gegen Übelkeit hilft wird es gerne geraucht, da es dann schnell wirkt und nicht erbrochen werden kann. Außerdem wirkt es Appetit anregend, was besonders für Aids-kranke oft wichtig sein kann.
Zum 'Drogencharakter':
Marihuana ist vom Suchtpotential her noch unter dem Alkohol einzustufen. Körperlich ist eine mögliche Abhängigkeit wesentlich weniger schlimm als z.B. die von Alkohol.
Noch unsere (Ur-)Großeltern rauchten Hanfblüten als 'Knaster' völlig legal.
Wer sich bei Marihuana groß aufplustern muss und 'Kampf den Drogen!' brüllt zeigt nur, dass er sich mit diesem Stoff noch nicht beschäftigt hat. Alle Länder (darunter inzwischen auch etliche Staaten der USA) die Marihuana legalisiert haben, haben gute Erfahrungen damit gemacht. Die Anzahl der Konsumenten nimmt eher ab als zu und polizeiliche Ressourcen kommen frei.
Alles in allem ein interessanter Stoff mit viel Potential der sicher keine 'Heilung' bringt, aber bei bestimmten Formen der Psoriasis unterstützend wirken kann.
Ich benutze es ab und an wenn mir vom MTX übel ist. Und bevor mir jetzt bestimmte Leute hier die Polizei auf den Hals hetzen wollen - ich wohne in den Niederlanden und darf das ![]()
Gerade gefunden: die Sicht von Pharmakologen aus Cannabis als Arzneimittel (ein Aufruf an ihre Fachkollegen aus der Pharmazeutischen Zeitung)
Hallo liebe Leidensgenossen,
Ich bin auf die variante Cannabis gestoßen, eigentlich habe ich mit Drogen nichts zutun aber ich lese im Internet viel über die Wirkung von Cannabis bei Pso.
Was haltet ihr davon ich meine Kiffen gegen Pso ? kann das sein ?
Hat vielleicht jemand Erfahrung.
Oder sind das nur Kiffer, die die Droge legalisieren wollen und deshalb Cannabis so hochjubeln?