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Hallo,

nachdem mich jetzt, nach meinem Hausarzt und dem Rheumatologen, auch der Schmerzmediziner aufgefordert hat eine Reha zu machen, werde ich sie jetzt beantragen.
Da hier alle viel Positives von Bad Bentheim berichten, werde ich Bad Bentheim als Wunschklinik angeben.

Da das meine erste Reha wird, habe ich natürlich einige Fragen.
Kann mir jemand sagen, wieviel Zeit zwischen Antrag bis zum Antritt in etwa vergeht? Oder ist das sehr unterschiedlich? Ich arbeite in einer kleinen Firma und möchte es früh genug sagen, damit man sich darauf einstellen kann.

Und kann man den Termin evtl. etwas eingrenzen? Ich kann nicht mit ruhigem Gewissen die erste Woche eines Monats fehlen, da ich Mietbuchhaltung mache und zu dieser Zeit sehr viel zu tun ist.

Schönen sonnigen Sonntag,

Bisi

 

 

 

 

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Hallo Bisi,

es ist unterschiedlich wie schnell eine Reha bewilligt wird. Wenn du die Zusage hast kannst du mit der Klinik verhandeln, wann du die Reha tatsächlich antrittst. Ich glaube mich zu erinnern, dass man dafür ein viertel Jahr Zeit hat.

Viel Erfolg wünscht dir Nüsschen

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War letztes Jahr in  Bad Bentheim, war sehr gut. Konnte den Termin auch verschieben da ich zu der Zeit als ich kommen sollte im Urlaub war.

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Ich war letztes Jahr auch in Bentheim. Zwischen Antrag und Bewilligung hatte es gerade mal 3 Wochen gedauert (stand aber auch eilantrag drauf). Und dann noch 8 Tage bis die Einladung aus Bentheim im Briefkasten lag. 

Ich habe hier im Büro auch feste Termine, wo ich nur im Notfall fehlen kann. Habe mit Bad Bentheim telefoniert und konnte meine Anreise nach meinen Wünschen ändern. 

Am Ende habe ich eine Verlängerung bekommen und war dann trotzdem nicht zu meinen nächsten Fristen im Büro gewesen. Und es war schön zu sehen, wie mein Chef sich abstrampelte und meine Aufgaben mit übernommen hat. Hatte 2x in der Reha mit ihm telefoniert. Nach meiner Rückkehr fragte er dann sogar, wie ich das immer alles so locker schaffen würde. Da musste ich dann doch grinsen :)

 

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Hallo ,

auch ich habe einen Reha-Antrag  gestellt.PSO,PsA und Arthrosen in den Fingergelenken,rechte Schulter und in der HWS.Meine Frage ,wo kann man die Wunschklinik angeben.

LG.  HUCKY56

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Die Kopie meines Antrags liegt leider zu Hause... aber ich habe im Antrag eine Möglichkeit gefunden. Kopf kratz... da gibt es doch ein Feld, wo man seine Ziele und Wünsche an einer Reha eintragen muss.

Da habe ich meine Wunschklinik direkt rein geschrieben. Mit dem Vermerk, dass diese Klinik meine Ziele erfüllen würde.

Aber auch gleichzeitig einen Ausdruck der Wichtigsten Infos von der Homepage der Klinik dazu gefügt. Ansonsten kannst Du sicherlich auch formlos ein paar kurze Zeilen auf einem Extrablatt schreiben. 

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Hallo , arni

danke für die Info.Das Feld habe ich auch gesehen ,aber nur meine Erwartungen bezüglich der Erkrankungen reingeschrieben.

Den Antrag habe ich inzwischen online weggeschickt.Das Anschreiben und den Selsteinschätzungsbogen schicke ich noch mit der Post.Kann ich einfach eine Notiz mitschicken??

LG. HUCKY56

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  • 1 month later...

Heute ist die Bewilligung der Reha gekommen. 16 Tage nachdem ich den Antrag losgeschickt habe. So schnell hatte ich gar nicht damit gerechnet.

Allerdings soll ich in die Rheumaklinik Bad Wildungen. Als Wunschklinik habe ich Bad Bentheim angegeben. Etwas enttäuscht bin ich schon, aber ich glaube da wird ein Widerspruch zwecklos sein, da es sich ja um eine Rheumaklinik handelt.

Leider habe ich auf diesen Seiten nichts zu Bad Wildungen gefunden. War jemand von euch schon mal wegen PSA dort und kann etwas darüber berichten?

Mein Hausarzt ist nächste Woche wieder da. Mit ihm werde ich auf jeden Fall darüber sprechen, ob Bad Bentheim nicht sinnvoller wäre.

LG

BIsi

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Hallo Bisi

Auch Bad Bentheim hat eine Rheumatologie, daher muss ein Widerspruch nicht unbedingt zwecklos sein. Hab auch schon mal einen Widerspruch geschrieben als man mich an die Nordsee verfrachten wollte. Und bin dann auch wieder in BB gelandet.

Nur Mut. Zu verlieren hast du ja nichts und es kostet dich nur ne Briefmarke.

Viel Erfolg :daumenhoch:

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  • 3 weeks later...

Nachdem man mir bei der Klinik Bad Bentheim gesagt hat,  dass sie eine Vorlaufzeit von 8 Wochen haben, habe ich mit der RV und der Rheumaklinik Bad Wildungen telefoniert. Beide bestätigten mir, dass Bad Wildungen auch PSA behandeln kann. 8 Wochen, plus die Zeit, die für die Bearbeitung des Widerspruchs benötigt wird, ist mir zu lange, da ich  seit Dezember ohne Basismedikament bin. Der Rheumatologe will erst nach der Reha ein neues Basismedikament verordnen. (Irgendwie erwische ich immer Rheumatolgen, die merkwürdig handeln.)

Also werde ich am 27.6. nach Bad Wildungen fahren und hoffen, dass sie mir helfen können.

LG Bisi

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Am 17.4.2018 um 13:15 schrieb arni:

Klar. Würde ich auf jeden Fall machen!!!

Viel Glück!! 

 

Hab , ich gemacht.Am 07.Juni kam die Bewilligung,war aber schon am 16.Mai bei der RV fertig.Ha Ha ... ohne telefonische Anfrage hätte ich wohl heute noch nicht den BESCHEID.Wunschklinik Bad Bentheim wurde bewilligt,nach Anruf dort,Antreten am 11.Juli .Bin gespannt ob die mir helfen können.PSO , Arthrosen ,PSA und ??Fibromyalgie??.Ist vieleicht jemand vor Ort ??

Grüße an alle .

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  • 3 weeks later...

hallo, HUCKY56 -

Duckmäuser gehen oft unter, aber Hartnäckigkeit wird belohnt - wie ich immer sage, Aufgeben gilt nicht -

alles Gute dir, viel Erfolg und eine nachhaltige Besserung -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

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  • 3 weeks later...

Hallo

Für Rehaanmeldungen sind vielmals auch noch die Sozialdienste vom letzten Spitalaufenthalt zuständig. Die helfen manchmal auch gut weiter und überwachen dann den Anmeldeprozess.

Für ein anderes Mal würde ich versuchen, über Plattformen die geeignete Reha-Klinik zu finden. Gibt ja unterdessen schon eine Menge davon. Z. B.:
https://www.rehakliniken.de/
https://stadtlandreha.ch/de/
https://www.kliniken.de/krankenhaus/
Ich finde solche Listen noch sinnvoll und bringen noch viel Informationen zusammen. 

 

LG
 

 

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  • 2 weeks later...

Hallo,

ich bin zurück aus der Reha und wieder im Alltag angekommen. Ich war ja wenig begeistert meine Reha in der Rheumaklinik Bad Wildungen zu machen, aber ich gebe jetzt gerne zu, dass ich mit meiner negativen Einschätzung völlig falsch lag.

Ich bin richtig begeistert wie gut mir die drei Wochen getan haben. Besonders mein Stationsarzt hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben und sich auch viel Zeit genommen um mir alles genau zu erklären. Durch die Diagnostik dort weiß ich jetzt zum einen was meine größten Schmerzen verursacht, zum anderen wie es jetzt weiter geht.

In der Klinik waren alle super freundlich und kompetent. Die Therapeuten haben von sich aus mehr getan als eigentlich vorgesehen war. Die Küche kocht tatsächlich noch selber und das auch noch gut . :)  Der Service im Speisesaal war super und auch die Reinigungskräfte haben ihren Job gut gemacht.

Meine nächste Reha würde ich gerne wieder dort machen.

Schönes, sonniges Wochenende

Bisi

 

  • Like 1
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Bisi, das hört sich ja richtig positiv an. Und auch, dass du dich trotz deiner Vorbehalte gut drauf einlassen konntest. Ich freue mich riesig für dich, dass dir die Reha so gut geholfen hast und zumindest bzgl. Deiner Schmerzherkunft und wie du mit den Schmerzen umgehen kannst, ein ganzes Stück weitergekommen bist. 

Ich drück dir jetzt die Daumen, dass dein Rheumatologe und du eine Basistherapie findet, die dir Entlastung bringt und die Entzündungsherde beseitigt. 

LG

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    • Redaktion
      By Redaktion
      Larissa kann ohne Medikamente weder Haushalt und Familie versorgen noch zur Arbeit gehen. Von der Krankenkasse fühlt sie sich im Stich gelassen. Der Erfahrungsbericht einer Betroffenen.
      Seit mehr als 20 Jahren leide ich an Gelenkschmerzen, v.a. in der linken Schulter, die regelmäßig auf meine angeblich degenerierte Wirbelsäule und die durch meinen Beruf - ich bin Krankenschwester - entstehenden Belastungen zurückgeführt wurden. 'Therapie' hieß also: "Schlucken Sie mal dieses oder jenes Schmerzmittel", "Gehen sie zur Krankengymnastik", Überlegen Sie sich, ob sie nicht besser den Beruf wechseln".
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      Ich bin mal gespannt, wie das weitergeht. Zermürben lasse ich mich durch diese Hinhalte-Taktik nicht so schnell.
      Mit freundlichen Grüßen
      Larissa (39)
    • sweety03
      By sweety03
      Hallo zusammen,
      ich bin gestern von meiner Reha aus der Nordseeklinik wieder gekommen.
      Und ich sag nie wieder.
      Mein Zimmer:
      Da war alles in Ordnung, etwas sehr dunkel aber okay für 3 Wochen.
      Wenn man sich mit dem Reinigungspersonal verstanden hat,
      gab es auch jeden Tag neue Handtücher und einmal die Woche würde bei mir die Bettwäsche gewechsel
      (kam immer darauf an wie sie ausgeschaut hat wegen kratzen).
      Das Angebot:
      Das Angebot was man sich auf den Therapieplan schreiben lassen konnte, war in Ordnung...
      Bei mir war das Sandbett,Fango,Teilkörpermassage,Krankengym,Wassergym,Rückenschule usw.
      Mein Therapieplan war meistens voll aber nach der ersten Woche hat man sich daran gewöhnt.
      Die Bestrahlung:
      Naja man hat den Personal, die für die Bestrahlung zuständig waren (das waren eigentlich alle auch die die Krankengym usw. machen) ständig gesagt das sehr viele Röhren kaputt sind im Bestrahlungsgerät. Als Antwort wurde einem gesagt: ja das ist weil die Patienten immer die Türen so zuschlagen und die Röhren dadurch kaputt gehen.
      Es muss da erst jemand von München kommen und muss die austauscht.
      Nach einer Woche war dann warscheinlich eine da, die sich dann dem Problem angenommen hat und hat Bescheid gegeben das die Röhren erneuert werden.
      Was am nächsten Tag auch gemacht worden sein sollte vom Hausmeister, war aber nicht der Fall
      Naja nach 1,5 Wochen waren dann von den 6 kaputten Röhren nur noch 3 defekt.
      Die Ärzte:
      Dazu kann ich nur sagen ohne Worte.
      Man durfte Sie unterwegs nicht mal etwas fragen, da wurde man einfach stehengelassen.
      Dann musste ich mir beim Abschlussgespräch anhören, ich solle meinem Job wechseln damit ich die Bestrahlung fortsetzen kann oder nach Spanien auswandern. Da muss man halt Prioritäten setzen. Super Aussagen.
      Einmal in der Woche war Wiedervorstellung, wo dann immer gesagt wurde ohhh da hat sich doch viel getan, wobei sich nichts getan hatte.
      Nachdem ich das Cignolin nicht sogut vertragen hab, wurde mir noch gesagt dann soll ich Tabletten nehmen, ist doch nicht schlimm wenn ich paar Tage etwas benebelt rumlaufe, da ich ja nicht Arbeiten müsse hier.
      Chefarztvisite dauerte ganze 2 Minuten dann war ich wieder raus...
      Blutabnahme würde garnicht gemacht. Und immer wieder der Satz na da müssen Sie schon Gedult haben und wenn wir in den Entlassungsbericht schreiben das es keine Verbesserung gegeben hat dann bekommen Sie nie wieder eine Reha bezahlt. *da schluckt man erstmal*
      Meine Haut:
      Schaut genauso aus wie vor der Reha, nur mein Kopf hat sich gebessert.
      Die Schwester:
      Soweit alle ganz nett und hilfsbereit.
      Dagegen kann man wirklich nichts sagen.
      Das Personal an der Reception:
      Naja es gab nette und auch weniger nette.
      Eine war immer irgendwie genervt. Das hab ich schon vor meiner Reha gemerkt als ich in der Klinik angerufen hab. Und so war Sie immer.
      Aber naja man ist dann eben nichts mehr fragen gegangen
      Freizeitangebote:
      Wir waren viel laufen auf der Insel. Leider ist die Insel dort wirklich sehr teuer.
      Abends sind wir meinstens in ruhigere Cafe`s oder Pub`s gegangen, in den einschlägigen Kneipen hatten wir eh keine Chance, da jetzt die Zeit der Kegelclub`s auf der Insel war.
      Waren auch öfters mal Bowlen, war vom Preis her okay
      da wir pro Spieler 5 euro zahlen mussten sogenannter Klinik-Rabatt.
      Trotzdem würde ich in diese Klinik nicht mehr fahren da es für meine Haut nichts gebracht hat.
      Es hat auch reingeregnet aber da hat sich 3 Wochen lang niemand so richtig drum gekümmert die Wand ist immer noch nass gewesen als ich gefahren bin.
      Was mir auch noch so bisschen gefehlt hat, war eine Cafeteria wo man sich mal gemütlich hinsetzen hätte können zwischen den Anwedungen.
      Aber die Insel ist sehr schön, hatte auch vom Wetter her noch Glück.
      Meine Ärztin war heute früh doch etwas entsetzt,
      da Sie selbst schon in so einer Klinik viele Jahre gearbeitet hat.
      Das war mal ein etwas längerer Bericht
      LG Sandra
    • Less92
      By Less92
      Hallo ihr lieben Psolis, ich bin 21 Jahre alt und kämpfe seit Anfang 2010 mit Pso. Meine Kopfhaut ähnelt einem Panzer und meine Ohren reißen immer unten am Ohrläppchen oder oben ein - sprich an bestimmten Tagen kann ich mich nicht einmal auf die Seite legen. Mein Nabel ist auch betroffen, aber auch nicht immer. Da kommt es in Schüben. Ich war schon bei vielen Hautärzten, habe unter anderem eine Furmadermterapie mit der höchsten Dosis gehabt. Außer das es mir davon noch schlechter ging, hat es nichts gebracht. Sämtliche salben, Öle und Tinkturen haben auch keinen positiven Effekt gebracht. Da ich zur Zeit auf der Arbeit auch sehr viel Stress habe, wird es auch immer schlimmer... eine Lichtkamm-Therapie habe ich auch gerade angefangen, aber ich schaffe es leider nicht, während der Arbeitszeit dort hinzugehen. Und die Praxiszeiten sind leider immer in meiner Arbeitszeit.

      Momentan versuche ich die Pso mit Propolis und totes Meersalz (habe dann morgens weniger Juckreiz und weniger Panzer, aber ich kann mir die Haare ja auch nicht 5x am Tag waschen) ein wenig zu bändigen, aber jeder der mit einer Pso kämpft, weiß wie sehr das Selbstwertgefühl darunter leidet. Mir fallen die Haare aus.. ich kann nur noch mit einem Zopf durch die Gegend rennen.. ich lache nicht mehr so viel wie früher und habe mich sehr zurück gezogen.

      Ihr müsst mir einfach helfen. Habt ihr Tipps? Kann eine Reha da helfen? Wie komme ich an einen Rehanatrag? Muss ich eine bestimmte Zeit bei einem Hautarzt in Behandlung sein (habe in letzter Zeit häufig gewechselt), was muss ich beachten?

      Fragen über Fragen. aber ich hoffe ihr könnt mir helfen.

      Liebe Grüße
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