Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Hallo!
Ich habe seit ca. 15 Jahren Schuppenflechte auf der Kopfhaut und hinter den Ohren; seit dieser Zeit benutze ich kortisonhaltige Salben, was zum Einen mittlerweile ziemlich nervig ist und zum Anderen auch nicht wirklich hilft (länger als 4-5 Tage hatte ich noch nie Ruhe). Doch jetzt passierte folgendes: Ich bin ein sogenannter "Hashi", d.h. ich habe eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Deshalb soll ich auf jodhaltige Nahrungsmittel verzichten, weshalb ich seit einigen Wochen versuche, keine Milchprodukte mehr zu mir zu nehmen (Zwangsjodierung der Tiere). Vor zwei Wochen wurde meine Schuppenflechte plötzlich besser, ich konnte mir aber nicht erklären, woran das liegt. Dann habe ich zufällig gelesen, dass zu viel Jod zu Schuppenflechte auf der Kopfhaut und hinter den Ohren führen kann. Da ging mir dann ein kleines Licht auf!!
Könnte da eventuell ein Zusammenhang bestehen?! Nun,ja, ich führe jetzt ein Tagebuch um näheres herauszufinden. Ob´s tatsächlich am Jod liegt,an einem anderen Bestandteil der Milch oder an was ganz anderem, wird sich hoffentlich zeigen.
So, nun meine Frage: hat hier irgendwer vielleicht auch schon mal eine ähnliche Beobachtung gemacht? Oder hat vielleicht irgendwer Lust und Interesse, mal ein wenig darauf zu achten und hier Erfahrungen darüber auszutauschen (so als kleine Forschungsgruppe
)?
Das war´s für´s Erste (war jetzt ein halber Roman
Liebe Grüße sendet Heike