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Hallo!


Gizmo
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Es ist immer wieder überraschend, was es alles im Internet gibt! Schön, dass es auch für Psoriasis bzw. Psoriasis Arthritis ein Forum gibt. Da ich in meiner Familie und auch in meinem Bekanntenkreis die Einzige bin, die das hat, hoffe ich hier Leute zu treffen, mit denen man Tipps und Erfahrungen austauschen kann.

So, möchte mich erstmal vorstellen. Ich bin 33 Jahre und habe seit meinem 7. Lebensjahr Psoriasis. Zum Glück ist meine Haut nicht so extrem befallen (nur auf der Kopfhaut und wenige Stellen am Oberkörper), dafür aber meine Knochen. Vor 7 Jahren wurde in der Rheumaklinik festgestellt, dass ich Psoriasis Arthritis habe. Damals war es "nur" am ISG und am Kreuz-Damm-Bein. Seit Anfang des Jahres habe ich ziemliche Schmerzen in den Fingergelenken. Das ist manchmal so schlimm, dass es bis in die Ellenbogen und Schultergelenke zieht. Gerade bei warmen Wetter werden die Schmerzen heftiger. Dann habe ich sogar Probleme etwas festzuhalten, Flaschen aufzumachen, Hose aufzuknöpfen, etc. Letzte Woche hatte ich wieder einen Termin in der Rheumaklinik. Dort wurde mir gesagt, dass ich nun auch in diesen Gelenken Arthritis habe. Geht das denn als so weiter? Ist evtl. irgendwann mein ganzer Körper betroffen? Welche Medikamente nehmt Ihr? Gibt es noch andere Möglichkeiten außer Chemie zu schlucken? Ich bin echt langsam am Verzweifeln! Ich arbeite im Büro und brauche meine Hände! Ich kann auch nicht ständig krankmachen. Habe wegen der Hüfte schon genug Fehlzeiten! Was macht Ihr so, wenn Ihr Schmerzen habt?

Gruß

Gabi

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Hallo Gizmo,

was heißt krankmachen? Du bist krank.

Ich habe selbst (noch) keine richtig schlimme Psoriasis arthritis, nur "so ein bisschen".

Wichtig ist: Je eher die Psoriasis arthritis behandelt wird, desto größer ist die Chance, dass Gelenke nicht eingeschränkt werden. Deshalb gilt: Du solltest so fix wie möglich mit einer Behandlung beginnen. Ich persönlich denke, du wirst um die "richtigen" Medikamente nicht herumkommen, um MTX und wie sie alle heißen. Die neuesten Medikamente - die sogenannten Biologics, also Remicade, Raptiva, Enbrel... - helfen auch gut, sind aber schon des Preises wegen richtig schweren Fällen vorbehalten. Auf jeden Fall sollte man dir dazu aber in der Rheumaklinik alles Erforderliche sagen können.

Die nicht-chemischen Dinge sind zur begleitenden Behandlung nicht falsch. Das reicht von Vitamin-E-Kapseln über Teufelkrallenwurzeltrockenextrakt (feines Wort!) bis zu Theraflax.

Soweit von mir.

Es grüßt

Claudia

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