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Wird Maniküre bezahlt?


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unimog-porzel

Wird medizinische Maniküre von der Krankenkasse bezahlt? Gibt es sowas auf Rezept?

In den Foren habe ich nun folgende Mittel zur Behandlung der Nägel gefunden:

Volon A Tinktur

Betagelen Tropfen

Loceril Lack

Karison Lösung

Predmi 4mg

Welches ist davon am Wirksamsten? Wer hat Erfahrung? :confused:

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Hi u.-p.,

herzlich willkommen bei uns.

Ich habe Erfahrung mit Volon A Tinktur. Sie ist rezeptpflichtig und hilft mir gut. Ich verwende sie gegen die Nagel-PSO und gegen die PSO in den Gehörgängen und in den Ohrmuscheln. Sie sollte nur phasenweise angewendet werden, da sie kortison- und alkoholhaltig ist. Ich muss noch bemerken, dass ich allerdings nur eine sehr schwache Nagelpso habe und von anderen Usern weiß, dass für stärkere Nagelpso diese Tinktur wohl eher nicht geeignet ist. Deshalb ist eine Maniküre vom Fachmann bei mir auch nicht nötig. Also frage bitte unbedingt Deinen Arzt, ob sie für Dich geeignet ist.

Zu den anderen Mitteln, die Du hier genannt hast, kann ich keine Aussagen machen. Auch über die Übernahme der Kosten für die Maniküre kann ich nichts sagen.

Dir viel Erfolg.

Beste Grüße

Ferris

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Hallo, unimog,

meines Wissens nach werden keine medizinischen Maniküren von der KH bezahlt, egal, um welche Art der Nagelpso es sich handelt. Es gibt da drei unterschiedliche Formen:

1. die Form, die man als Ölflecke bezeichnet, also sich die Nägel mehr farblich verändern

2. die Tüpfelnägel, die sich mit kleinen Löchern oder Einbuchtungen nach innen zeigt

3. und die krasse Form, dass man seine Nagelplatten verliert, die Krümelnägel

Es gibt auch Mischformen von diesen drei Stufen. Unangenehm war für mich auf jeden Fall bei den Krümelnägeln (Onycholyse) die Anwendung von Tinkturen.

Zur Pflege von jeder Art der Nagel-Pso kann ich dir aus eigener Erfahrung nur raten, deine Nägel nicht mit einer Nagelfeile aus Metall zu pflegen, sondern dir eine aus Glas zuzulegen. Die kann man hygienisch im Kochtopf auskochen, um Pilzbefall der Nägel zu vermeiden. Sie sind sehr fein, anders aus die aus Metall und auch erschwinglich. Die teuerste Feile mit zwei verschiedenen Stärken liegt bei 8 Euro und ist in Apotheken erhältlich.

Gruß

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Hallo!

Bezahlt wird "med.Maniküre" nicht...außer es hat sich was innerhalbvon 1 1/2 Jahren geändert... seit meiner Abwesenheit in einer derm.Praxis als Kosmetikerin. Allerdings war es auch eine Privat-Praxis. Somit "könnte" man was regeln. Denn med. Fußpflege wird bei bestimmten Diagnosen bezahlt. Und ob ich nun die Füße oder sie Hände behandel kommt für mich dann aufs gleiche raus. Wie auch bei der Abrechnung. Aber das macht jede Praxis anders. Wenn Du aber nicht priv.versichert, dann gehts eh nicht...leider.

Aber Du schaffst die Maniküre auch ohne Hilfe.

Gruß

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  • 3 weeks later...

vermutlich ist es sehr schwer ein bezahlte behandlung zu bekommen....

ich bekomme einen anteil von der bek dafür....

diagnose: Onychogrypose......allerdings muss ich sagen, die fußnägel sind dazu noch

gerollt und ich habe nun schon seit jahren 6 spangen......

zwar war es ein langer weg, med.dienst wurde eingeschaltet und vom prof. der hautklinik

ein attest ausgestellt....

die behandlung meiner fingernägel behandel ich selber mit mehr ohne weniger erfolg...

mit nagel batrafen....

gruß

chris25

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Denn med. Fußpflege wird bei bestimmten Diagnosen bezahlt.
Hallo frede,

hast du Ahnung ob med. Fußpflege bei Nagel-PSO und ganz schlimm Hornhaut an den Fersen bezahlt wird? Ich hab nämlich die ganze Zeit schon die Ahnung, dass die schlimme Hornhaut auch was mit PSO zu tun hat. Wenn das möglich ist, braucht man dann eine Verordnung vom Hautarzt oder wie läuft das? Darf das dann jede Fußpflegerin machen oder gibt es da speziell ausgebildete? Viele Fragen, gell. Aber vielleicht weißt du das ja. Auf jeden Fall vielen Dank :)

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Hm...also wie gesagt...ich war in einer priv.Praxis tätig. Die private Krankenversicherung wird es schon bezahlen. Wir haben den Patienten immer empfohlen zuerst bei der Krankenkasse nach den Kriterien zu fragen...und zwar BEVOR man sich behandeln lässt. Spreche einfach mit dem Hautarzt "Deines Vertrauens":-) Bei uns sind die Patienten immer gut damit gefahren, dem Arzt offen zu sagen, dass sie das mit der Fusspflege ausprobieren möchten. Versuchs einfach erstmal und berichte.

Viel Glück

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Vielen Dank, frede

ich werde am Montag mal bei meiner KK nachfragen. Ich bin ja so halb privat versichert. Post B, wenn dir das was sagt. Aber die zahlen in letzter Zeit oft weniger als die gesetzlichen :mad: . Mal sehen, ich werde dann berichten.

Ein schönes Wochenende

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    • elfe11
      By elfe11
      Guten Tag ,
      ich bin Jahrgang 1960 und habe mit 12 Jahren, nach der Pockenschutzimpfung , die PSO bekommen.Damals wurde ich erst auf Windpocken behandelt, was dazu führte, dass ich schlimmer aussah, als vorher..
      Ich hatte keinen Fleck am Körper mehr, ohne PSO...
      Ich wurde im Krankenhaus behandelt -2 Monate stationär--mittels Teersalbe-in Folie eingepackt etc..es war einfach gruselig.Besser wurde dadurch allerdings nichts. Danach über all die Jahre, wurde es mal besser--mal schlechter..aber iwann gewöhnte ich mich daran-und wollte auch keine Behandlungen mehr.In meinen Schwangerschaften war die PSO oft völlig weg.
      Mit ca. 26 fing dann mein Rücken an zu spinnen--da meine Mutter auch PSO und Rheuma hat-schaute man sich das an-und sagte--ISG Gelenk nicht in Ordnung, aber alles halb so schlimm-kein Rheuma. Ich hatte dann 2016 einen Unfall-Steiß-Kreuzbein gebrochen-und da sagte man mir, mein ISG hätte massive Arthrose.
      So vergingen Jahrzehnte-ich bekam immer mehr Gelenkprobleme-mal das Knie-die Schulter..der Rücken ganz massiv-aber keiner brachte das mit meiner PSO in Zusammenhang. Dann fingen fast alle meine Nägel an ölig zu werrden , hoben sich aus dem Nagelbett..Mein rechter Daumennagel-musste in 4 Jahren, 5 mal gezogen werden, da sich dort eine Superinfektion breit machte..endlcih mal ein gescheiter Pathologe, der dann den Nagel untersuchte--PSO! Ich wurde sonst meist beim Hautarzt mit einer Pilzsalbe behandelt!!
      Dann wurden die FInger an der echten Hand krumm und total dick--meine Achilles Sehne wurde dick und entzündet--ich suchte einen neuen Rheumatolgen auf.Dieswer guckte sich nur den Finger an--meinte PSO Arthritis und verschrieb mir Ibuprofen--sei ja alles noch nicht so schlimm.Der Finger schmerzt höllisch--die Sehne ist kaum belastbar--da hilft IBU auch nicht mehr.
      Dann ein Gang zum Orthopäden--dieser machte als erster mal endlich ein MRT meiner Wirblesäule--nur was dann kam, schockte mich doch. Er meinte nur, wenn ich nun nichts tue, würde ich bald im Rollstuhl sitzen..Eine OP käme nicht mehr in Frage--nur Schmerzlindernde Spritzen.
      Er selber könnte nicht helfen--ich bekam eine Einweisung in die Rheumaklinik..und das ist nun der Supergau--Termine erst in 5 Monaten--okay , ich ließ mir den Termin geben für Mai 2021--dieser wurde mir nun gerade per sms storniert--der nächste ist dann erst im August oder September.
      Ich weiß vor lauter Schmerzen nicht wohin mit mir--bewege mich dennoch viel, so weit es geht--aber das ist doch kein Zustand.
      Ich habe zwar die Auswertung des MRT hier--aber verstehe nur Bahnhof. Ist hier jemand, der das evtl. schon mal entschlüsseln könnte--der Orthopäde ist iwie nicht förderlich, da wohl kein Interesse mehr an mir.
      Ich komme mir eh immer so seltsam vor bei den Docs--wirklich mal zuhören, ist nicht deren Stärke...
      Vielen Dank, fürs Lesen
      elfe
    • Redaktion
      By Redaktion
      Larissa kann ohne Medikamente weder Haushalt und Familie versorgen noch zur Arbeit gehen. Von der Krankenkasse fühlt sie sich im Stich gelassen. Der Erfahrungsbericht einer Betroffenen.
      Seit mehr als 20 Jahren leide ich an Gelenkschmerzen, v.a. in der linken Schulter, die regelmäßig auf meine angeblich degenerierte Wirbelsäule und die durch meinen Beruf - ich bin Krankenschwester - entstehenden Belastungen zurückgeführt wurden. 'Therapie' hieß also: "Schlucken Sie mal dieses oder jenes Schmerzmittel", "Gehen sie zur Krankengymnastik", Überlegen Sie sich, ob sie nicht besser den Beruf wechseln".
      Ziemlich unbefriedigend, fand ich. Aber was sollte ich machen?
      Während der ersten Schwangerschaft vor 14 Jahren kamen plötzlich Hauterscheinungen dazu, die als ,hormonbedingt' eingestuft wurden: meine Fußsohlen wurden trocken und dort bildeten sich schmerzhafte, tiefe, oft blutende Risse.
      Bis 1992 änderte sich an diesem Bild trotz ständiger Salbentherapie nichts, dann erschienen als Folge einer Antibiotika-Therapie plötzlich kleine Bläschen in meinen Handinnenflächen und unter den Fußsohlen.
      Die Diagnose hieß: Allergie. Die Therapie bestand aus weiteren Salben, inzwischen kortisonhaltig, brachte aber auch kaum Linderung. Ungefähr ein Dutzend Hautärzte habe seitdem ,verschlissen' und ebensoviele unterschiedliche Diagnosen gehört, die letzte – nach PE 1996 – war 'Neurodermitis'.
      Noch immer mit Kortisonsalbe, fuhr ich dann im letzten Sommer zu einer ambulanten Badekur an die Nordsee, wurde dort sehr überraschend mit einer mir bis dahin völlig unbekannten Therapie konfrontiert (heißer Schlick, direkt auf den befallenen Hautstellen) und erlebte zum ersten Mal eine deutliche Besserung.
      Noch 4 Wochen nach der Heimreise war meine Haut praktisch symptomfrei, obwohl ich ganz bewusst seit Beginn dieser Behandlung auf eine reine Fettsalbe umgestiegen war. Danach erschien das Ekzem allerdings langsam wieder.
      Im Mai diesen Jahres erkrankte ich an einem Virusinfekt, in dessen Verlauf plötzlich alle Gelenke rheumatische Veränderungen aufwiesen, besonders schlimm waren die Knie- und Fingergelenke sowie (mal wieder) meine linke Schulter betroffen. Zudem breitete sich das Ekzem schlagartig über den gesamten Körper aus, einzige Ausnahme Oberarme und Gesicht. Der Verdacht auf Lupus erythematodes stand im Raum, hat sich aber zum Glück nicht bestätigt, dafür hieß es dann 'Psoriasis pustulosa plantaris mit Gelenkbeteiligung'.
      Dank Kortison – diesmal nicht nur in der Salbe – sind die Hauterscheinungen zurückgegangen, zur Zeit sind wie immer die Fußsohlen betroffen, dazu gibt es einige Herde an den Unterschenkeln und -armen, in den Handinnenflächen sowie einen am Rücken.
      Schlimm ist nur, dass die Schmerzen in den Gelenken kaum zurückgehen. Ohne Medikamente bin ich nicht in der Lage, meinen 5-Personen-Haushalt zu versorgen, an 'zur Arbeit gehen' ist überhaupt nicht zu denken. Außerdem habe ich durch die Kortisoneinnahme leider ziemlich viel an Gewicht zugelegt, das ich gern wieder loswürde, schaffe es aber allein nicht.
      Aus diesen Gründen rät mir mein Hausarzt zu einer erneuten Kur, diesmal stationär, und wenn möglich wieder in Horumersiel (oder einem anderen Ort, an dem es diese Schlickpackungen gibt).
      Leider spielt meine Krankenkasse da überhaupt nicht mit. Alle haben zwar Verständnis für meine Situation, aber eine Kur wird bisher nicht genehmigt. Eher würde man mir auf unbestimmte Zeit eine Haushaltshilfe genehmigen, ich könne ja auch einen vorläufigen Rentenantrag stellen – und den Entzug, wenn ich irgendwann dann doch mal medikamentenabhängig geworden bin, zahlt man sicher auch... Ich bin sauer!
      Heute morgen hat man mir – nach langen Kampf – zumindest einen Kurantrag für die BfA mitgegeben. Ich habe ihn auch ausgefüllt und werde ihn abschicken, obwohl ich genau weiß, daß der Rentenversicherungsträger bei Psoriasis nicht zuständig ist (wovon meine Krankenkasse angeblich ebensowenig weiß wie von der Möglichkeit, bei dieser Erkrankung auf die 4-jährige Sperrfrist zu verzichten!)
      Ich bin mal gespannt, wie das weitergeht. Zermürben lasse ich mich durch diese Hinhalte-Taktik nicht so schnell.
      Mit freundlichen Grüßen
      Larissa (39)
    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Der Deutsche Bundestag hat Mitte März 2019 das Terminservice- und Versorgungsgesetz beschlossen. Unter anderem soll es Ärzte dazu bewegen, mehr offene Sprechstunden anzubieten. Diejenigen, die neue Patienten aufnehmen, sollen mehr Geld bekommen. Hautärzte lehnen beides ab – aber warum?
      Um mit einem Hautarzt sprechen zu können, müssen viele Menschen viel Zeit einplanen: entweder, weil Termine erst in einigen Monaten zu haben sind oder weil offene Sprechstunden so überfüllt sind, dass schon mal ein paar Stunden im Wartezimmer mit Lesen und Herumgucken gefüllt werden müssen.
      Das Terminservice- und Versorgungsgesetz sollte da ein bisschen Abhilfe schaffen: Ärzten sollte schmackhaft gemacht werden, dass sie doch mehr offene Sprechstunden anbieten sollen. Für die Aufnahme neuer Patienten wurde außerdem ein höheres Honorar in Aussicht gestellt.
      Die Hautärzte aber wollen das nicht mitmachen: Bei ihrer Jahresversammlung in Berlin baten sie den Bewertungsausschuss, sie bei seinen Überlegungen 'rauszulassen. Dieser Ausschuss soll bestimmen, welche Facharztgruppen diese zusätzlichen offenen Sprechstunden anbieten sollen. "Bisher vorgesehen sind Augenärzte, Gynäkologen, Orthopäden und HNO-Ärzte", erklärt der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) in seiner Stellungnahme. Auch die Facharztgruppen, die für Neu-Patienten mehr Geld bekommen, müssen noch bestimmt werden.
      Als Grund für ihren Widerstand nennen die Hautärzte in ihrer Erklärung ihre chronisch kranken Patienten – also auch die mit Schuppenflechte. „Unsere chronisch kranken Patienten, die häufige Arzttermine benötigen, werden durch die zusätzliche Einführung einer offenen Sprechstunde und durch eine bessere Vergütung bei der Versorgung neuer Patienten stark benachteiligt und die Leidtragenden des Gesetzes sein“, so BVDD-Präsident Dr. Klaus Strömer. Ein zusätzliches Honorar würde zu stark in die Freiberuflichkeit und die unternehmerischen Entscheidungen der Ärzte eingreifen. Strömers Prognose: "Es wird keinen einzigen zusätzlichen Termin geben. Vielmehr werden bisher fest vergebene Termine umgewidmet in offene Termine."
      Was das Gesetz für Patienten noch so bringt
      Die bisher schon bestehenden Terminservicestellen werden bis zum 1. Januar 2020 zu Servicestellen für ambulante Versorgung und Notfälle ausgebaut. Das heißt: Auch wer einen Haus-, Kinder- oder Jugendarzt für die dauerhafte Betreuung sucht, kann dann dort Hilfe suchen. Und: Man kann Termine dann auch online und per App vereinbaren. Die überall in Deutschland einheitliche Notdienstnummer 116117 wird rund um die Uhr an jedem Tag erreichbar sein. Wer akut krank wird, kann von der Notdienstnummer an Arztpraxen oder Notfallambulanzen oder auch an Krankenhäuser vermittelt werden – solange dort auch Sprechstunde ist. Der Festzuschuss der Krankenkassen für Zahnersatz wird ab Oktober 2020 erhöht – von 50 auf 60 Prozent der Kosten für die Regelversorgung. Krankenkassen werden dazu verpflichtet, ihren Kunden bis spätestens 2021 eine elektronische Patientenakte anzubieten. Darauf soll dann auch mit Smartphone oder Tablet auf medizinische Daten zugegriffen werden können. Der „Gelbe Schein“ – die Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung – soll ab 2021 vom Arzt nur noch elektronisch an die Krankenassen übermittelt werden. Das Gesetz soll im Mai 2019 in Kraft treten. Den Entwurf gibt es als PDF-Datei.

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Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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