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Hallo liebe Leidgenossen


Tina74
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HAllo liebe Leidgenossen!!!

Bin eine "Neue" hier bei euch...lese aber schon längere Zeit mit!

Ich heiße Tina, bin eine nette...(!?), verheiratete Mama und seit ca. 1 Jahr PSO befallen. Habe es an Handinnenflächen und Fußsohlen (konnte teilw.kaum noch laufen);zeitweise auch Kopf.

Bekam PSO kurz nach dem plötzl.Tod meiner geliebten Mama (sie hatte es auch)...hätte nie damit gerechnet, denn alle haben mich immer um meine schöne Baby-Haut beneidet...naja, das war einmal...

Habe schon viel probiert (wem sage ich das...???) und bin jetzt bei Fumaderm gelandet. Nun auch gleich zu meiner Frage::

Nehme jetzt Fumaderm initial seit 10 Tagen, also erst sehr kurz, und meine Haut ist schon sehr deutlich besser geworden.....?!? Spinne ich, habe ich eine blühende Fantasie oder versetzt der bekannte Glaube vielleicht doch Berge bzw.Schuppis???

Ist es möglich, daß es so schnell wirkt oder ist es reiner Zufall???

Hatte vorher starken Schub nach Absetzten von Kortison.

Hat jemand Erfahrung....oder freue ich mich zu früh????

Liebe Grüße aus der Oberpfalz sendet euch

Tina

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Hallo Tina,

Herzlich Willkommen bei uns ;).

Ich habe auch Pso aber an den Beinen und Armen und Kopf.

Ich muss dazu sagen an den Beinen habe ich es erst nach der Geburt

meiner 3 jährigen Tochter bekommen davor hatte ich es da nie.

Zu Fumaderm:

ich habe damit keinerlei Erfahrung deswegen kann ich Dir da nicht weiterhelfen.

Aber es gibt hier viele die darüber mehr wissen wie ich.

Aber manchmal hilft es bei meiner Pso wenn ich nur sehr gut drauf bin

und etwas positiver denke.

Also LG

Sweety

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Hallo Tina !

Auch bei mir ging es damals so schnell !! Freu dich doch einfach nach den ganzen negativen Dingen mal was positives.

Ach ja HERZLICH WILLKOMMEN bei uns !!!!!

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Hallo Tina,

möchte mich auch erstmal vorstellen, bin also auch ein Neuling hier im Forum.

Ich komme wie Du auch aus der Oberpfalz (Landkreis Amberg-Sulzbach), umso mehr freut es mich, hier mal eine Leidensgenossin aus der Umgebung zu treffen.

Ich habe Pso jetzt schon seit 13 Jahren, gesichert aber erst seit ca. 6 Jahren, vorher wurde alles diagnostiziert von Frühjahrs-Dermatitis bis allergisches Ekzem usw. Habe auch schon alles ausprobiert, was es so gibt. Aber mit Fumaderm habe ich noch keine Erfahrungen gemacht. Die Hautärzte, bei denen ich bisher war, haben mir alles Mögliche verschrieben, aber nur Cortison (und zwar Clobegalen) hat geholfen, was aber jetzt bei mir seit einem halben Jahr auch nicht mehr hilft. Ich habe eigentlich seitdem einen Dauerschub, mal etwas besser, aber eher immer schlechter. Hab gerade 2 Monate Bestrahlung mit PUVA hinter mir, hat aber nicht wirklich geholfen. Da ich auch zwei kleine Kinder (2 und 4 Jahre alt) habe, kann ich auch nicht in eine Klinik gehen, da kein Babysitter vorhanden ist, leider.

Nach der Geburt meiner Kinder ist meine Pso noch viel schlechter geworden und bei Stress und Ärger könnte ich die Wände hochgehen, so juckt es mich.

Vielleicht möchtest Du mir ja Deine Erfahrungen mit Fumaderm mitteilen, und bei welchem Hautarzt zu bist, ich hab nämlich so ziemlich alle hier in der Umgebung durch und bald keine Lust mehr auf irgendwelche Experimente mit Salben, die nichts helfen.

So das wars mal fürs erste

Viele Grüße und allen hier eine schubfreie Zeit

Patrizia

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Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank schon mal für die Antworten...die "Normalen" können ja leider nicht wirklich nachvollziehen, wie es mit so ner doofen Pso ist...und man will ja auch nicht ständig jammern...daher ist es schön, wenn einen jemand versteht!

Liebe Patrizia, wir wohnen im Landkreis Neumarkt und meine Hautärztin hat die PSO auf den ersten Blick diagnostiziert. Hat aber vorsichtshalber eine Probe genommen. Ich mußte dann auch erst mal ein paar Monate zur Bestrahlung...hat aber null geholfen. Kortison Creme (Psorcutan Beta) hat am Anfang gut geholfrn, dann aber auch nicht mehr. Das gleiche mit K.Tabletten...und das Zeug kann man ja net ewig nehmen, gell.....Das mit dem Streß reduzieren is ja auch so ne Sache....ha ha...Kind, Halbtagsjob, Haus, 10.000 qm Grundstück, 2 Hunde, arbeitsloser Mann mit Bandscheibenvorfall......und da soll man locker-flockig bleiben??? Aber ich muß fair bleiben....eigentlich finde ich mein Leben schön und es gibt ja auch noch viel schlimmere Krankheiten....nur der Streß bleibt halt einfach nicht aus....ich denke, er ist die Ursache für viele Übel.Man müßte einfach vieles lockerer angehen und mal öfter nein sagen können, oder?

Über meine Erfahrungen mit Fumaderm halte ich dich gern auf dem Laufenden. So wie sich das bei dir anhört, wärst du glaub ich auch ein Kandidat dafür. Hast du deinen Arzt schon mal gefragt? Habe noch etwas Bammel vor den viel gepriesenen Nebenwirkungen...mal schaun. Auf Kur würd ich auch gern mal gehen, aber mein Sohn ist grade eingeschult worden und vor einem halben Jahr ist mir das irgendwie noch nicht eingefallen. Vielleicht in den nächsten Sommerferien...würde ihn nämlich tierisch gern mitnehmen....er ist mein größter Schatz und Sonnenschein...würde gar nicht ohnen ihn wollen!

So, jetzt werde ich mich gepflegt auf mein Sofa begeben und stumpf in die Glotzte starren. Meinen Mann werde ich wieder damit beglücken, indem ich mir auf erotische Art und Weise die Hautfetzten von den Füßen pople........haha...Humor ist, wenn man trotzdem lacht!!!

Gute Nacht wünscht euch

Tina

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Hallo Tina,

Deine Leidenschilderungen kann ich nur zu gut nachempfinden. Ich habe zwei jahre gellitten. Seit einem halben Jahr fühl ich mich wie ein neuer Mensch. Die Pso an Händen und Füßen hab ich mit Interferenzstrom wegbekommen. Lies doch mal unter Physikalische Therapien/Interferenzstrom/Erfolg mit Interferenzstrom. Wenns Dich interessiert geb ich Dir gern weitere Informationen. Nur nächste Woche nicht, da muss ich in Spanien mal nachsehen ob das Mittelmeer noch da ist.

Gruß

W.W.

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Hallo Tina,

auch ich bin neu hier und stelle mich der Einfachheit halber im Text vor. Mal Abgesehen von meinem Namen Jürgen und meinem Alter 40.

Auch ich habe die Psoriasis an Händen und Füßen. Das erste Mal trat sie vor ca. 3 1/2 Jahren auf und sah aus wie ein Hühnerauge in der Mitte der Fußsohle meines rechten Fußes. Den genauen Zeitpunkt weiss ich leider nicht mehr, da ich bis dato alles einschließlich Allergien und Warzen "wegignoriert" habe. Dummerweise klappt das bei der Psoriasis nicht ganz so gut.

Vor 1 1/2 Jahren ging ich - nachdem mein Hausarzt mit allerlei Salben nicht wirklich weiter gekommen war - dann doch zum Hautarzt, der mir Fumaderm verschrieb. Anders als bei den meisten hier im Forum (ja - heute registriert, aber schon seit Jahren Leser) hatte ich keinerlei Nebenwirkungen. Aber leider auch keinerlei Wirkung. Als ich noch Initial nahm, dachte ich auch zuerst dass es wirkt, war aber (leider) nicht so.

Ich möchte dich nicht desillusionieren - ganz im Gegenteil. Ich wäre froh, wenn ich diesen Glauben hätte - der ja im Zweifelsfall kräftig mitheilt.

Nach Allem was ich bisher gelesen und erfahren habe, MUSS es mehrere verschiedene Herde für die Psoriasis geben. Bei den meisten dürften es versteckte Entzündungen sein, die sich über die Gelenke zuallererst auf z.B. Ellenbogen und Knie auswirken. Das sind die bedauernswerten Menschen, die auch noch Gelenkschmerzen bekommen (als wäre die Psoriasis nicht schon genug).

Bei uns - oder zumindest bei mir ist es so, dass die Symptome genaugenommen so weit von den Gelenken weg sind wie es geht. Beispielsweise hatte ich zeitweise in der Mitte beider Waden die bekannte Schuppung. An Ellbogen und Knien ist NICHTS - gar nichts. Wo das doch die urtypischen Stellen sind.

Sind die Symptome so unterschiedlich, dann sind sehr wahrscheinlich auch die Ursachen unterschiedlich. Demzufolge dürften auch bestimmte Mittel nur bei bestimmten Ursachen helfen. Oder anders gesagt: Erfolgsmeldungen, Medikamente und Rezepte (Diäten) helfen nur dann, wenn die Ursache die Gleiche ist.

Da ich diesen eben geäußerten, keinesfalls bewiesenen Verdacht einfach nicht mehr loswerde habe ich gezielt nach Leidensgenoss(in)en gesucht, die die Symptome an den selben Stellen haben wie ich um mich mit ihnen auszutauschen.

Im Nachhinein betrachtet fällt mir auf, dass ich in der Zeit in der die Psoriasis kam, meinen Lebenswandel entscheidend geändert hatte:

- ich war ausgiebig beim Zahnarzt und bekam jede Menge Amalgam in den Mund

- ich begann, mich mit philosophischen Themen zu beschäftigen und meditierte oft

- ich hörte auf, Alkohol zu trinken

Am liebsten wäre es mir natürlich, wenn jetzt alle (mit dem gleichen Symptom-Bild) sagen würden "ja - als ich Psoriasis bekam habe ich auch aufgehört, Alkohol zu trinken". Dann ließe sich die Psoriasis einfach wegtrinken (therapeutisches Saufen). Dummerweise habe ich den Verdacht, dass es nicht so ist. Trotzdem: könnt ihr eventuell signifikante Veränderungen in eurem Leben auf den Zeitpunkt der ersten Psoriasis-Symptome projizieren?

Bin gespannt auf eure Antworten.

Und - Tina - lass dich bloß nicht von mir entmutigen. Wenn du Erfolg meldest, dann fange ich glatt mit Fumaderm nochmal an. Liegt noch ne Menge hier rum :)

Grüße,

Jürgen

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hallochen tina und hallochen auch jürgen,

erstmal willkommen bei uns im forum.

tina: ich habe seit 13 1/2 jahren pso an händen und füssen und acuh sonstüberall d.h. an händen und füssen ist es allerdings besonders schlimmm. auch das mit dem laufen kann ich sehr gut nachvollziehen.

nach fumaderm, neontigason, mtx, kortison (intravinös) und vielen anderen hämmern (die nich halfen) habe ich jetzt ciclosporin bekommen. ja ich bin eine die alles ausprobieren mag *gg*

allerdings ist das ciclosporin auch einer dieser bekannten hämmer - nur diesmal bin ich föllig baff - denn es schlägt schon an!!

lass dich also nicht unterkriegen und ich hoffe das dir dein fumaderm lange helfen mag.

ich weiss doch wie es ist wenn man nach jedem strohhalm greift und ich weiss wie es ist wenn man sich über jeden tag schmerzfreies laufen freuen kann.

bei der pso ist es freilich so das jeder mit der krankheit sein eigenes mittelchen finden muss. ich hoffe das deines fumaderm und meines ciclosporin ist.

@ jürgen

also das mit dem saufen fand ich echt lustig. ich werde mich bemühen garnicht erst mit dem trinken erst aufzuhören *lach*

( iss ja eh nich soooo viel...)

viel glück und viel spass noch

jaci

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Hallo liebe Leidensgenossen,

bin auch neu - gestern angefangen - und moechte auf Juergen' s Frage reagieren.

Uebrigens : wenn's Grammatik-Fehlern gibt, ist es auf meine frz. Muttersprache zurueckzufuehren. Ich gehoere anscheinend zu denjenigen, die wenig leiden. Meine Ellboegen ist meine PSO's Lieblingsstelle, dann die Kopfhaut und wenn sie in Hoechstform ist, greift sie Haende (aber nicht innen) an. Seit 20 Jahren sind wir "befreuendet".

Ich habe auch mit Kortison angefangen (damals hiess es : Schnell weg mit dem Zeug, 'was schwereres kann man kaum einsetzen). Mit den verschiedesten Ergebnissen, so dass ich auf "alles-bloss-nicht-medizinisch" umgesattelt bin : Totes Meer, PSY auf PSO, Matsch-Spass, kann gerne detailliert berichten, wobei ich mir vorstellen kann, dass die meisten das Ganze kennen.

Bin jetzt auf "100-PRO Natuerlich" umgestiegen und probiere Verschiedenes aus, lieber aeusserlich, beim Einehmen hab' ich immer ein dummes Gefuehl, dass bestimmt Stress verursacht, was wirklich nicht erforderlich ist.

Mit Aendern der Lebensart habe ich nicht vieles feststellen koennen, werde aber nochmals drueber nachdenken. Vielleicht haengt's mit der der Zahnpasta oder Naegelkauen zusammen (erwischt)...

In meinem frueheren Leben (Single) habe ich erst gar dureber nachgedacht, warum gerade ICH Pso hatte: Immer in Flugzeugen, immer zu spaet, Agenda kurz vorm Explodieren, war ja klar. Damals ging's nur zu versuchen, das Ding zu verstecken. Nicht in Besprechungen kratzen, ich war stoisch.

Bin jetzt verheiratet, habe 2 Bubis (5 und 3 1/2), mein privates und berufliches so gestalten koennen, wie ich es wollte. Gluecklich? Wenn ich denke, dass meine Maenner gesund sind - ich zwar nicht, aber auch nicht tierisch leiden muss, zumindest koerperlich - dass wir keine finanz. Probleme haben, dass wir uns gut verstehen, klar, haett' ja schlimmer ausfallen koennen. Und ich sehe viele Faelle im Freundenkreis, wo das Leben halt nicht so nett ist.

Insofern kann ich sagen, dass es kaum noch moeglich ist, mein Stress weiter runter zu fahren. Natuerlich habe ich "Stress", aber wie jeder, viele kauen zwar ihre Fingernaegel, aber nur wenige duerfen, mit PSO befreundet sein. Stress ist zwar ein Ausloeser/Erreger, wag' ich mal zu behaupten, da alle PSO-Leidensgenossen, die ich kenne, es bestaetigen koennen : Aktion-Reaktion 1 zu 1.

Aber in den letzten Jahren habe ich mich eher mit der Genetik-Seite beschaeftigt. Zwar nicht als Pessimist, nach dem Motto "So, Papa hatte es und deswegen hab'ich's und kann nix tun". Sondern wahrscheinlich eher in der Hoffnung, dass die Gentechnik und ihre Fortschritte etwas findet ZUM KURIEREN. Nicht nur Spuren weg und Pflege, so dass es nicht wiederkommt.

Mensch, man kann Schaafe klonen, und nicht den doofen Gen, der meine PSO verursacht, identifizieren und endlich rausschmeissen?

Was soll ich mit Dolly?

Juergen:

Amalgam hatte ich auch ueberall (von 11 bis 31progressiv), aber seit 1998 ist, zum groessten Spass meiner Kinder "Mami, zeig' mir Deine Metall'Zaehne!" alles in Gold. PSO hat ihre Beziehung zu mir nicht geaendert.

Philosophie habe ich mit 18 studiert, vor allem Immanuel Kant, war nicht einfach das Zeug, deswegen auch wieder schnell aufgehoert. Koennte die Kritik der reinen Vernunft die Ursache unseres Leidens sein?? :confused:

Die Kiddies rufen,

Schoenes Wochenende

Petra

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Hallo miteinander!!!

Komme gerade aus der Arbeit und sehe...ich hatte viel zu lesen!

Es ist ja herrlich, sich mal so richtig über seine "Krätze" auszulassen...irgendwie sind alle Geschichten anders und doch ähnlich! Herzlich Willkommen und Grüß Gott an WeWee, Jürgen und Petra!!!!

WeWe

Das mit dem Interferenzstrom interessiert mich schon sehr.Davon hab ich noch garnix gehört. Wäre schön ,wenn du mal etwas genauer berichten könntest! By the way, falls das Meer tatsächlich noch an Ort und Stelle sein sollte, grüß es doch bitte von mir. Hätte das gern persönlich getan (Griechenland war schon gebucht)...doch da kam der Bandscheibenvorfall dazwischen...Pech für mich und die Schuppis. Also melde dich doch, wenn du wieder in der Heimat bist!

Jürgen,

du hast dir von deinem positiven Lebenswandel sicherlich was anderes erhofft als eine nette Hautkrankheit. Is schon komisch....aber ich kann mir schon vorstellen, daß die Haut darauf reagiert hat...wenn auch nicht zu deinem Vorteil. Ich finde da ja die alten Chinesen immer voll klasse....nach deren Meinung "trägt man die Schuld" bei Hautkrankheiten. Ich glaub, die ham ziemlich was auf dem Kasten, mir fehlt bloß bisher die Zeit, mich damit intensiv auseinander zu setzen. Was mich betrifft, schiebe ich den Ausbruch der Pso auf die Psyche. Habe meine Mum jahrelang gepflegt(sie hatte eine schwere Lungenkrankheit und ist nach einer Lungentransplantation mit 54 gestorben) und als mein Dad schon 5 Monate später eine Freundin hatte war das wohl etwas too much. Was mir noch zeitgleich einfällt.......bin ab September zu Weight Watchers gegangen um das eine oder andere Kilo los zu werden :) -----=Ernährungsumstellung....und im Oktober ging die Pso los. Kann vielleicht auch ein Auslöser gewesen sein.Könnte,hätte,sollte... :confused: War ja auch wie bei dir eine pos.Veränderung mit dem ganzen Grünzeug und keine Schoki mehr... :P Hat mir übrigens 14 Kilo weniger beschert, falls es einer wissen will (abzügl.5 die schon wieder drauf sind, schnief). Wie auch immer, ich denke, die Gründe sind sooooo unterschiedlich, daß sie kaum nachzuvollziehen sind;leider! Nach dem Motto:Kein Alkohol ist auch keine Lösung!

Danila,

du arme hast ja wirklich schon allerlei probiert....man mutiert so nach und nach zur priv.Apotheke, gell! Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit Ciclosporin. Das kenne ich noch nicht. Ist sicher auch ein Hammer, oder. Naja, hauptsache es hilft und macht nix anderes kaputt.

So, hoffe ich habe keinen vergessen....schreibt doch noch ein bißl, das macht Spaß! Muß jetzt in dieFalle, will morgen um 6 zum Flohmarkt , meinen alten Krempel loswerden. Mit Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags.. :confused: (oder auch Sanierungsmaßnahme gegen Ebbe im Geldbeutel am Monatsende....)

Laßt es euch gutgehen und verzweifelt nicht....irgenwann gehts immer wieder besser!

Tina

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Ich finde da ja die alten Chinesen immer voll klasse....nach deren Meinung "trägt man die Schuld" bei Hautkrankheiten. Ich glaub, die ham ziemlich was auf dem Kasten, mir fehlt bloß bisher die Zeit, mich damit intensiv auseinander zu setzen.

Ich finde ja auch voll klasse, daß Du die alten Chinesen voll klasse findest. Deren Meinung, man trage "die Schuld" bei Hautkrankheiten ist von so bezaubernder Eleganz....

Hoffentlich beteiligst Du dich mit solch tiefschürfenden Beiträgen in Zukunft weiterhin eifrig in diesem Forum.

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Ich finde ja auch voll klasse' date=' daß Du die alten Chinesen voll klasse findest. Deren Meinung, man trage "die Schuld" bei Hautkrankheiten ist von so bezaubernder Eleganz....

Hoffentlich beteiligst Du dich mit solch tiefschürfenden Beiträgen in Zukunft weiterhin eifrig in diesem Forum.[/quote']

Also ich drücks mal weniger elgegant aus:

ich halte gar nichts von den Begriffen wie: Schuld, sich schuldig fühlen, erhobenen Zeigefinger, Sühne, schlechtes Gewissen machen usw.

Das Ursache und Auswirkungsprinzip hat auch nicht im geringsten was mit sich schuldig oder schlecht fühlen müssen zu tun.

Und wenn die Chinesen denken Harakiri machen zu müssen, so mache ich es Ihnen garantiert nicht nach.

MfG

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Hallo zusammen,

auch ich bin neu hier. Ich habe mich gestern angemeldet.Ich bin 34 Jahre alt und habe als 10-jähriges Mädchen den Ausbruch erlebt. Ich kann mich nciht erinnern, ob damals irgendwelche Umstände dazu geführt haben, ich weiß nur , dass ioch eine schreckliche Leidenszeit erlebt habe. Leider sind Kinder grausam denen gegenüber, die nicht so sind wie sie. Als Kind habe ich sämtliche Therapiene verabreicht bekommen, die es gab, ohne nennenswerten Erfolg. Nach der Pubertät wurde die Schuppenflechte besser. Ich lernte damit zu leben und hatte außer ein paar Stellen am Ellbogen und dem Kopf kaum Schuppenflechtenherde.

Nachdem ich nun seit 24 Jahren mit dieser Erkrankung lebe erkenne ich eine gewisse Regelmäßigkeit bei mir. Ca. alle 7 Jahre wechseln sichgute und schlechte Phasen ab. (Stressbedingte Verschlechterungen ausgenommen). Nach Meinung von Ärzten hängt dies mit einer hornonellen Veränderung zusammen, die in 7-Jahres-Zyklen vor sich geht. Generell bekämpfe ich meine PSO seit ca. 4 Jahren auf dem Kopf mit Ecural Lösunf und an den anderen Körperstellen mit Ecural Fettcreme. Leider Cortisonhaltig, aber ohne komme ich nicht klar. Ganz besondes schlimm ist es, wenn ich Schuppenflechtenherde im Gesicht habe, wie derzeit auf der Nase und an den Augenbrauen.

Seit ca. 5 Monaten habe ich einen sehr starken Schub. So stark wie ich ihn seit Kindertagen nicht mehr hatte. Einhergehend mit unglaublichem Haarsausfall, so dass ich mir zusätzlich noch Sorgen um meine "Haarpracht", die derzeit keine mehr ist, mache. Ich habe Angst vor dem Zeitpunkt an dem Ecural nicht mehr hilft. Ich habe keine Lust wieder neue Medikamente auszuprobieren, bis ich etwas adäquates dann finde.

Leider merke ich, dass ich mich noch sehr mit der Krankheit abfinden kann, wenn sie stark auftritt beeinträchtigt mich das psyschsich immer wieder.

Tina: Fumaderm kenne ich nicht, Ist das eine Salbe? Die Sache mit der Schuld, die jeder am Ausbruch seiner Erkrankung trägt, sehe ich so nicht. Ich möchte mich nicht noch unnötig damit belasten nach meiner Schuld hieran zu suchen.

Jürgen: Ich denke, dass eine gewisse Lebeneinstellung und -art sich auf die Schuppenflechte auswirken kann, nicht muss. Aber ich denke da muss jeder seinen "Weg" finden. Schade, dass eine positive Veränderung möglicherweise zu deiner Erkrankung geführt hat.

Petra: ich kann deine Gedanken bezüglich der Genetik sehr gut verstehen. Ich habe als einzige Frau in unserer Familie die PSO auf direktem Wege von meinem Vater geerbt. Ansonsten wurde in unserer Familie die PSO nur vom Opa an den männlichen Enkel weitergegeben. Ich konnte scheinbar nicht genug bekommen.

Ich arbeite auch gerade an der Realisierung meines Kinderwunsches. Ich habe schon ein wenig Horror davor, dass sich meine Situation infolge einer Schwangerschaft verschlimmert, zumal ich während der Schwangerschaft keine Medikamente nehmen würde. Wie war das denn bei dir / euch?

Ich mach für heute Schluss. Ich freue mich weitere Beiträge von euch zu lesen.

Ansonsten noch einen schönen Sonntag.

Grüße

Nicole

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Guest point9
Hallo zusammen' date='

Grüße

Nicole[/quote']

Dir auch ein herzliches Willkommen :)

Liebe Grüsse v.

Stephanie

ps. es gibt hier eine Anzahl von Forums- und Chatteilnehmer, die es ebenso schwer betrifft.

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Hallo News Nicole,

Wegen einer Schwangerschaft mach dir mal nicht allzu große Sorgen , meiner Haut ging es während beider Schwangerschaften deutlich besser,so das mein Frauenarzt sogar schon zu mir sagte ,seien sie doch einfach immer Schwanger wenn ihre Haut dann so gut aussieht.

du siehst es muß nicht umbedingt schlechter werden,obwohl das mit dem langen schub kann ich schon verstehen,mir geht es in diesem Jahr nicht anders.

Außerdem braucht denke ich niemand nach Schuld suchen es gibt halt einige Faktoren die diese Krankheit leider ausbrechen lassen ,in diesem Sinne von Schuld zu sprechen finde ich mehr als komisch.

Ich möchte allerdings nicht vergessen dich hier willkommen zu heißen und viel Spaß wünsch ich dir auch.

Ich habe meine Pso seit 25 Jahren und vor gut 2 1/2 Jahren wurde dann noch die Psa diagnostiziert. Diese Krankheit ist wirklich schlimm aber ich z.B. muß Medikamente nehmen die meiner Meinung nach noch nicht einmal anschlagen.

Also jeder hier hat so seine eigene Last zu tragen und mir tut es unheimlich gut mich in diesem Forum zu informieren,es gibt hier eine menge Leute die trotz ihrer eigenen Erkrankung versuchen andere wieder auf zubauen,das ist das tolle hier.

Mir rutscht dann auch schon mal ein lächeln raus obwohl mir eigentlich zum heulen zumute ist,einfach toll hier.

Ich grüße dich ganz lieb

Fußballfan

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Also ich drücks mal weniger elgegant aus:

ich halte gar nichts von den Begriffen wie: Schuld' date=' sich schuldig fühlen, erhobenen Zeigefinger, Sühne, schlechtes Gewissen machen usw.[/quote']

Da bin ich voll deiner Meinung, wohlwissend, dass es hier nur eine Begrifflichkeit ist, die den Unterschied bildet. Ob man es nun "Schuld" nennt oder "Ursache" - die Antwort wird die Gleiche sein. Der Unterschied zwischen "Schuld" und "Ursache" existiert nur in unseren Gehirnen. Und ob man sich ein schlechtes Gewissen macht oder nicht, entscheidet man endeffektiv selbst. Es gibt keine Kriterien von Aussen, die in der Lage sind, dir ein schlechtes Gewissen zu machen. Die Entscheidung darüber liegt bei einem selbst.

Und die Forschung nach der Ursache, dürfte vielschichtig sein. Und doch eventuell ganz einfach. Ich habe eine Bekannte, die bekam die PSO nachdem ihr Großvater gestorben ist, an dem sie sehr hing. Ein paar Monate später ging die PSO ganz von selbst wieder - als sich ihr Leben allmählich wieder einrenkte.

Tina schreibt:

Habe meine Mum jahrelang gepflegt(sie hatte eine schwere Lungenkrankheit und ist nach einer Lungentransplantation mit 54 gestorben) und als mein Dad schon 5 Monate später eine Freundin hatte war das wohl etwas too much.

Grund genug für mich, in diese Richtung zu forschen und letztendlich die ausschlaggebende Tatsache, warum ich nicht im Leserstatus verharre.

Vielleicht sollten wir versuchen, uns in diese Schlüsselzeiten zurückzuversetzen und herauszubekommen, wie diese Ereignisse genau auf uns gewirkt haben. Dann hätten wir möglicherweise eine Chance, die Mechanismen zu begreifen, die sich in der Folgezeit ausgehend von unserer Psyche auf unseren Körper übertragen haben.

Wenn wir also mal die Begriffgebung herauskürzen, die ja schon von der Übersetzung aus dem Chinesischen ins Deutsche verfärbt worden sein könnten, geschweige denn durch die Tatsache, dass aus dem Gedächtnis heraus zitiert wurde: wer kann denn von vornherein ausschließen, dass wir die "Schuld" bzw. "Ursache" in uns herumtragen - wie auch immer man es nennen möchte?

Meine Erfahrung ist die, dass meistens Diejenigen zum Ziel kommen, die nicht von vornherein bestimmte Möglichkeiten ausschließen - so lächerlich sie sich primär anhören mögen. Ohne solche Leute müssten wir heute sowohl auf die Relativitätstheorie, als auch auf die Quantenphysik verzichten und das sind nur die bekanntesten Beispiele.

Ich denke, dass wir als Betroffene die besten Chancen haben progressiv nach vorne zu arbeiten und die Schlüssel zu finden, die die bekannten Auswirkungen (PSO) zur Folge haben. Und es kann nicht alleine an Ernährung und Suchtmitteln festgemacht werden, da sich einige von uns streng an die Diäten halten und mit allen Suchtmitteln aufgehört haben, ohne einen endgültigen Erfolg zu verzeichnen.

Ist halt die Frage, ob wir vorwärts kommen - oder stehen bleiben wollen.

Grüße,

Jürgen

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Guest point9
Da bin ich voll deiner Meinung' date=' wohlwissend, dass es hier nur eine Begrifflichkeit ist, die den Unterschied bildet. Ob man es nun "Schuld" nennt oder "Ursache" - die Antwort wird die Gleiche sein. Der Unterschied zwischen "Schuld" und "Ursache" existiert nur in unseren Gehirnen. Und ob man sich ein schlechtes Gewissen macht oder nicht, entscheidet man endeffektiv selbst. Es gibt keine Kriterien von Aussen, die in der Lage sind, dir ein schlechtes Gewissen zu machen. Die Entscheidung darüber liegt bei einem selbst.

Und die Forschung nach der Ursache, dürfte vielschichtig sein. Und doch eventuell ganz einfach. Ich habe eine Bekannte, die bekam die PSO nachdem ihr Großvater gestorben ist, an dem sie sehr hing. Ein paar Monate später ging die PSO ganz von selbst wieder - als sich ihr Leben allmählich wieder einrenkte.

Tina schreibt:

Grund genug für mich, in diese Richtung zu forschen und letztendlich die ausschlaggebende Tatsache, warum ich nicht im Leserstatus verharre.

Vielleicht sollten wir versuchen, uns in diese Schlüsselzeiten zurückzuversetzen und herauszubekommen, wie diese Ereignisse genau auf uns gewirkt haben. Dann hätten wir möglicherweise eine Chance, die Mechanismen zu begreifen, die sich in der Folgezeit ausgehend von unserer Psyche auf unseren Körper übertragen haben.

Wenn wir also mal die Begriffgebung herauskürzen, die ja schon von der Übersetzung aus dem Chinesischen ins Deutsche verfärbt worden sein könnten, geschweige denn durch die Tatsache, dass aus dem Gedächtnis heraus zitiert wurde: wer kann denn von vornherein ausschließen, dass wir die "Schuld" bzw. "Ursache" in uns herumtragen - wie auch immer man es nennen möchte?

Meine Erfahrung ist die, dass meistens Diejenigen zum Ziel kommen, die nicht von vornherein bestimmte Möglichkeiten ausschließen - so lächerlich sie sich primär anhören mögen. Ohne solche Leute müssten wir heute sowohl auf die Relativitätstheorie, als auch auf die Quantenphysik verzichten und das sind nur die bekanntesten Beispiele.

Ich denke, dass wir als Betroffene die besten Chancen haben progressiv nach vorne zu arbeiten und die Schlüssel zu finden, die die bekannten Auswirkungen (PSO) zur Folge haben. Und es kann nicht alleine an Ernährung und Suchtmitteln festgemacht werden, da sich einige von uns streng an die Diäten halten und mit allen Suchtmitteln aufgehört haben, ohne einen endgültigen Erfolg zu verzeichnen.

Ist halt die Frage, ob wir vorwärts kommen - oder stehen bleiben wollen.

Grüße,

Jürgen[/quote']

Lieber Jürgen,

finde deinen Beitrag wirklich gut.

Kurz nach dem posten meines obigen Beitrages, ist mir auch in den Sinn gekommen, dass die Übersetzungen (bin mir sicher das die Chinesen das Wort Schuld so gar nicht kennen) nicht sinngemäß den Inhalten entsprechen.

Meiner Meihnung nach ist es dennoch sehr wohl so, daß solche Wortbedeutungen und solche Zuschreibungen allgemein, d.h. von außen her, dem sozialen Umfelde entspringen.

Mir fällt dabei spontan der neuere Film vom Leben des Martin Luther ein. Der dokumentiert sehr deutlich warum und weshalb diese Worte wie Schuld, Sühne, schlechtes Gewissen usw. überhaupt entstanden sind und was sie für eine Aufgabe hatten/haben.

Du hast aber auch Recht, letztendlich liegt es an uns was- oder eben was wir nicht in uns aufnehmen. Dem was wir Bedeutung schenken und was nicht. Ist wirklich alles nur eine Zuschreibung eines jeden Einzelnen oder z.b. verschiedener Interessengruppen.

schönen Sonntag :) wünscht

Stephanie

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Hallöchen!

BAHNHOF?!

Hatte eigentlich auch nicht vor, demnächst mit Schandkittel und bereit für den Scheiterhaufen durch Nürnberg zu spazieren (angsichts meiner großen Schuld...), vielmehr meine ich, daß in diesen alten Sprüchen sicherlich ein Funke Wahrheit steckt. Ganz bestimmt glaube ich auch nicht, daß man das unbedingt wörtlich nehmen muß, sondern daß die Psyche und der Lebenslauf eine große Rolle spielen und die Gesundheit unbewußt beeinflussen. Eine genaue Analyse maße ich mir allerdings nicht an, ich finde den Spruch einfach nur den einen oder anderen Gedanken wert. Wie gesagt, habe mich noch nicht ausführlich damit beschäftigt, oder dürfen hier nur wissenschaftlich abgehandelte Theorien aufgeführt werden?

Viele Grüße und nen schönen Abend :)

Tina

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Guest point9
Hallöchen!

Viele Grüße und nen schönen Abend :)

Tina

Fühle dich nicht schuldig :P) oder schlecht.

Einsicht, Erkennen und sich vornehmen gewisse nicht so förderliche Eigenschaften nicht mehr zu tun, genügt voll und ganz :)

Also hör auf dich schuldig oder schlecht zu fühlen.

Dir auch nen schönen Restsonntagabend

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Interessante Diskussion...

Mit der Schuld/Psyche ist es immer so'ne Sache, da es keinen Thermometer gibt, um festzustellen, ob der/ie eine oder der/ie andere etwas im Kopf hat, der er/sie anfaelliger macht.

Zum Thema "Warum gerade ich ?" entwickle ich kein Schuldgefuehl, sondern bleibe "sachlich", deswegen mein Interesse fuer Gen-Seite.

Weil fuer die Medizin... Solange wir -fuer PSO- auf dem Stand "Verschwinden der Spuren", kurz- oder langfristiger, bleiben, kann ich es auf natuerlicher Weise auch erreichen, und sogar besser, insofern... Wenn endlich mal 'was zur Heilung medizinisch gefunden wird, steige ich um.

Bis dahin, klar mit dem Zeug umgehen und Erfahrungen teilen (Seelen-Balsam!)

Liebe Nicole / News

Bei beiden Schwangerschaften hat sich bei mir nichts geaendert. Bereits vor der ersten war in einer Remissionsphase, die sich waehrend den 9 Monaten (die sind vielleicht lang! Wenn man den 9. Monat auf natuerlichem Weg wegpusten koennte... Anderes Thema)fortgesetzt hat. Bei der zweiten war ich im "normalen" Zustand, i.e. aeusserlich behandeln zum weiterpflegen / vorbeugen. Also nix festgestellt.

Allerdings warnte mein Hautarzt auf moegliche Veraenderungen (eher Verschlechterungen, von Verbesserungen habe ich nur gehoert, nie erlebt) aufgrund des Hormon-Durcheinanders waehrend der Schwangerschaft.

Mein persoenlicher (nicht aerzlicher!) Tipp : Ich wuerde versuchen, die Frage nach Kinderwunsch losgeloest von PSO zu betrachten. Meine Kinder haben mich eher beruhigt, als umgekehrt (OK, kann sich noch aendern, bin ja nur am Anfang).

Schliesslich koennte es doch nicht besser werden, wenn Du spaeter wegen PSO trotz Ueberlegung keine Kinder hattest : Dann kreidest Du ihr auch noch DAS an! :)

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