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Immernoch Verdachtsdiagnose PSO -- Es scheint nicht wirklich etwas zu helfen


Sabrina2201

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Geschrieben

Hallo Ihr Lieben,

Ich bin auf der Suche nach Gleichgesinnten. Zu meiner Person, ich heiße Sabrina bin 36 Jahre alt. 

2018 habe ich die Diagnose Schuppenflechte bekommen. Meine Kopfhaut, Ellenbogen und Pofalte waren damals betroffen. 

Da ich selbst Arzthelferin bin hat meine Chefin mir zu der Zeit viel geholfen. Ich hatte viele Gelenkbeschwerden, starke Fatique und fühlte mich einfach nur krank. Sie sagte immer zu mir ich würde schlecht aussehen und sie würde sich Sorgen machen. 

Letzten Endes hat Sie mir von einem Bekannten von sich erzählt der PSO hat. Ich hatte damals noch nie davon gehört. 

2020 habe ich durch einen Zufall einen Termin bei einem Rheumatologen bekommen. Ich muss sagen das war mit unter das beste was mir passieren konnte. Wir haben eine lange Anamnese geführt und Blut abgenommen. HLA B27 ist bei mir negativ, ANA war leicht erhöht sowie BSG und CRP auch. 

Ich habe in den 5 Jahren jetzt sehr viele Medikamente ausprobiert, viele davon waren nicht wirksam oder hatten starke Nebenwirkungen. 

Seit Oktober letzten Jahres haben wir auf Cosentyx umgestellt, in Kombination mit Quensyl wegen starker Nervenschmerzen. Ich habe immernoch nicht das Gefühl das die Therapie richtig wirkt. 

Seit April letzten Jahres sind beide Sehnenplatten in meinen Füßen entzündet inklusive der Achillessehne links. Es gibt Tage da kann ich kaum laufen. Die Morgensteifigkeit noch dazu. Ich komme manchmal vor Schmerzen gar nicht aus dem Bett. Aber nicht funktionieren klappt bei mir auch nicht da ich zwei Kinder habe die versorgt werden müssen. 

Durch diese Entzündungen in meinen Füßen geht sehr viel Lebensqualität flöten. In unserem letzten Urlaub konnte ich auch kaum laufen, das hat mir schon sehr zu schaffen gemacht. 

Um Weihnachten rum hatte ich schon den Eindruck das die Füße etwas besser sind, aber durch die sehr kalten Temperaturen habe ich den Eindruck wieder mitten in einem Schub zu stecken. 

Diverse Schmerzmittel wie Etoricoxib oder Ibuprofen, Physiotherapie oder dass Tapen meines Fußes brachten bisher nur wenig oder gar keine Linderung. 

Es ist wirklich schlimm wenn die Füße nicht funktionieren, zumal in meiner Funktion als Arzthelferin auch noch gefordert wird, dass ich täglich auf den Beinen bin. 

Vielleicht gibt es hier jemanden der auch Probleme mit den Füßen hat und ein paar Tips für mich parat hat.

Liebe Grüße 

Sabrina 

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