Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'Ernährungsumstellung'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Allgemeines
    • Psoriasis
    • Psoriasis arthritis
    • Psyche
    • Rechtliches und Soziales
  • Therapien
    • Medikamente, Mittel, Therapien
    • Äußerlich
    • Innerlich
  • Drumherum
    • Alternatives
    • Ernährung
    • Hautpflege
  • Klinik, Reha, Kur & Urlaub
    • Der Weg in die Klinik und zur Reha
    • Kliniken
    • Totes Meer
    • Erholung im Ausland
  • Community
    • Neue stellen sich vor
    • Gruppen
    • Suche Betroffene
    • Treffen, Termine, Fernsehtipps
    • Am Rande bemerkt
    • Hobbylobby
    • Private Kleinanzeigen
  • Experten-Forum
  • Berlin's Forum
  • Nordrhein-Westfalen's Forum
  • Bayern's Themen
  • Bremen und umzu's Forum
  • parapsioriasis en plaques's Themen
  • Baden-Württemberg's Vorstellungsrunde
  • Baden-Württemberg's Themen
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Fragen und Tipps
  • Brandenburg's Forum
  • Rheinland-Pfalz's Forum

Blogs

There are no results to display.

There are no results to display.

Calendars

  • Termine
  • Berlin's Termine
  • Nordrhein-Westfalen's Termine
  • Bayern's Termine
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Termine

Categories

  • Checklisten
  • Community
  • Expertenchats
  • Anderes
  • Bayern's Dateien

Marker Groups

There are no results to display.

competitions

There are no results to display.


Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 26 results

  1. Hallo Ihr Lieben, jetzt mach ich doch noch einen "eigenen" Thread auf... Kleine Info zu mir: ich habe seit Kleinkindalter Neurodermitis und vor etwa 15 Jahren hat sich als Erbe meines Vaters noch die Schuppenflechte hinzugesellt. Kortison und Vitamin D3 Salben und Bestrahlung sind ja da erstmal die Standartantworten der Mediziner. Hilft alles leider nur, so lange man es anwendet und in meinem Fall auch nur so begrenzt, dass ich eigentlich nie wirklich erscheinungsfrei war, seit vor etwa drei bis vier Jahren der heftigste Schub meines bisherigen Lebens eingesetzt hat. Davor hatte ich einige Jahre relative Ruhe mit vereinzelten kleinen Stellen Pso, die sich allerdings schnell wieder verzogen und seltener mal einem milden Neuroschub. Der aktuelle Schub, der jetzt schon drei Jahre anhält, fing an wegen starkem Stress, der leider in den Jahren nicht unbedingt weniger wurde, sondern eher im Gegenteil. Hinzu kamen diverse Krankheiten mit Antibiotika Einnahme, die ihr übriges taten. Kleinere und größere Herde zieren also meinen Körper im wahrsten Sinne des Wortes von Kopf bis Fuß. Kortison und Vit D3 erwiesen sich als einigermaßen wirkungslos und regelmäßige HA Termine für Bestrahlungen sind zeitlich einfach nicht drin. Wie bei vielen anderen hat sich im Urlaub mit Sonne, wenig Stress und viel Omega 3 Fettsäuren im täglich verspeisten Fisch das Hautbild enorm verbessert. Gesunde Ernährung ist mir grundsätzlich sehr wichtig und auch wenn das Aufspüren von Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Hilfe eines vom Arzt erstellten Planes sicher einfacher ist, denke ich, dass mit ein bisschen Aufmerksamkeit und Organisation jeder Mensch in der Lage ist, auf seinen Körper zu hören und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Die Lebensmittel, die mir mein Körper nicht so schnell verzeiht, sind Getreide- und Milchprodukte, Nachtschattengewächse und der böse Alkohol. Vor zwei Jahren hörte ich auf zu rauchen und nahm zur Entgiftung Katzenkrallensud, mit dem hübschen Nebeneffekt, dass sich die Haut besserte. Leider habe ich die Einnahme nicht konsequent fortgesetzt und mich vor etwa drei Monaten durch erhöhten Leidensdruck erst wieder an die Wirkung erinnert. Also habe ich den Vorschlag des Arztes, es mit Biologicals zu probieren dankend abgelehnt und beschlossen, es in Eigenregie zu probieren. Nach einer Erstverschlimmerung wird meine Haut nun von Tag zu Tag besser. Als mich letzte Woche eine Stirnhöhlenvereiterung in die Knie zwang gab mir meine Ärztin ein Ultimatum von zwei Tagen, in denen ich entweder selbständig eine Verbesserung bewirken könne, ansonsten sollte ich ein Antibiotikum einnehmen. Also hab ich mir beim Imker meines Vertrauens Propolistropfen besorgt und stellte begeistert fest, dass nicht nur die Erkältung, sondern auch die Haut immer besser werden. Lange Rede, kurzer Sinn: die aktuelle Routine besteht aus täglich 3 x 20cl Katzenkrallensud und 3 x 25 Tropfen Propolistropfen vor den Mahlzeiten. Ab und an wird zusätzlich noch eine Golden Milk (Pflanzen"milch") mit Kurkuma nach ayurvedischem Rezept in den Speiseplan integriert und ansonsten weitestgehend auf Nachtschattengewächse, Getreide-, Milchprodukte und Alkohol verzichtet. Fertiggerichte und Zuckerzeugs mag ich ohnehin nicht besonders, daher fällt es mir nicht allzu schwer, darauf zu verzichten. Kaffee und Kippe nach dem essen wegzulassen war anfangs deutlich schlimmer... Aber man hat ja nur einen Körper und der dankt es mir ganz offensichtlich. Vielen Dank für's lesen, Anregungen, Fragen und Kommentare sind herzlich willkommen!
  2. Hallo ihr Lieben, wollte hier kurz meinen Krankheitsverlauf schildern: bin 27 und vor ca. 7 Jahren begannen sich auf meiner Haut am Bauch sowie auf der Kopfhaut rote Stellchen zu bilden, die als Schuppenflechte diagnostiziert wurden. Im Sommer wurde es besser, im Winter schlechter. Ich war natürlich beim Arzt, mal hier mal da. Hauptsächlich wurden mir Cortison-Salben verschrieben, die mir wenig genützt hatten. Es wurden immer mehr Stellen und sie wurden größer. Ich versuchte eine Vitamin D?oderB? Salbe (Daivonex - zu empfehlen), die auch bei längerfristiger Anwendung etwas Besserung brachte und bei deren Absetzen kein heftiger Schub folgte. Die Schuppenflechte wurde im Winter 12/13 so groß, dass mir meine Hautärztin eine systematische Tabletten-Therapie (Fumaderm) verschrieb. Nun hat sich letztes Jahr die Schuppenflechte, obwohl Sommer war und ich die Tabletten nahm, immer mehr verschlimmert. Es bildeten sich richtig viele und große Stellen am Körperstamm und auch Arme und Beine waren betroffen. Ich war hilf- und ratlos. Die Fumaderm bereiteten mir außerdem körperliche Beschwerden. Ich suchte nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten und entschied mich im Herbst für einen Heilpraktiker, den ich nat. zahlen musste, aber den Versuch war es wert. Er checkte mich und stellte eine "Übersäuerung des Organismus" fest. Behandlung war eine Ernährungsumstellung (verbunden mit einigen homöopathischen Entgiftungsmitteln) nach dem einfachen Prinzip: es gibt Lebensmittel, die werden vom Körper sauer (s) verstoffwechselt, und Lebensmittel, die werden basisch (b) verstoffwechselt. Egal was man isst, es sollte eben ausgeglichen sein (Bsp. Tomate b + Nudeln/Reis s). Fleisch ist z.B. sehr stark säurebildend. Wenn man dieses Prinzip verfolgt, resultiert am Ende automatisch eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Nachdem ich mich endgültig dafür entschied, setzte ich die Fumaderm ab und ich ernährte mich nach diesem Prinzip. Es zeigte sich eine deutliche Besserung und ich fühlte mich körperlich wesentlich besser. Aktuell habe ich nur noch kleinste Stellen auf dem Kopf und im Intimbereich, der Rest ist weg... grandios... ich freu mich, mir geht es gut und ich fühl mich gesund. Wenn ihr Fragen habt, nur her damit. Ansonsten rate ich euch auch den Schritt zu einem Heilpraktiker o.Ä. zu gehen ! Ich wünsche euch alles Gute und gute Besserung. LG
  3. Hallo bin noch ziemlich neu hier, Habe die erfahrung mit meinem geschwister verglichen bei dem es an der selben stelle aussbrach und zum artzt ist und schon nach 2 monaten keine lebensqualitaet mehr geniessen konne durch eine enorme vershlechterung des krankheitsbildes. Da ich nicht zum Artzt bin bekam ich die chance ganz bewusst mit diaeten zu experimentieren. Ich lebe nun schon seit mehr als 4 jahren annaehrend beschwerdefrei. Ich Lebe so Vegan wie moeglich, wegen v b12 goenne ich mir 1 mal die woche einen nicht vegi doener. zu hause esse ich nur nussmusse jeglicher art auf einem sehr luftig gebackenen knaeckebrot aus kastanienmehl. Saeure base ernaehrung sollte ein begriff sein. Das problem ist ja auch das wir unsere atmosphaere mit co2 anreichern und uns somit chronisch ueberseuern, ich denke das das die ursache fuer recht viele beschwerden heutzutage sein koennte.... Ich esse keinen fisch mehr. nach dem letzten tunfisch bekam ich unmittelbar nach verzehr juckreitz was ich auf das quecksilber oder generell schwermetallbelastungen zurueckfuehre, weil mir fischoelkapseln eher keine beschweden verursachten. diese nehme ich aber auch nicht mehr... Olivenoel, Viel frisches gemuese am besten nicht kochen direckt roh ein zwei scheiben frische pilze auf die Nussmus knaeckes(Pilze enthalten vermehrt furmarsaeure) KEINE Kohlenhydrate (Weiss ist schwer wenn dann so wenig wie moeglich) Sowie !!!! industrieller Zucker NO GO!!!! (Chemikalien und der gleichen brauche ich hoffentlich erst garnicht zu erwaehnen. alles so rein und unbelastet wie moeglich)Selbst bei feigen gettrocknet bekam ich das jucken weil die vitamin zuckermischung nicht stimmt, und das obwohl gettr. feigen als basischtes lebensmittel ueberhaupt gelten. Es gibt Menschen die verzichten selbst auf industriell bearbeitete nahrung, wei oele und fette in den rohstoffen beim durch das bearbeiten bersten der zellwarnd freigesetzt werden mit luftsauerstoff reagieren(ranzig werden) und dem koerper nach der oxidation mehr schaden als nuetzen. Diesen schritt musste ich noch nicht gehen. bei mir klappts so ganz gut. Ungesaettigte oele und Fette (Nuesse jeglicher art ) und Frische nicht zu suesse fruechte (ich ess kiwis oder kacktussfeigen)sowie frisches ungekochtes gemuese (Ich esse wurzeln jeglicher art , tomaten, avocados )sind erlaubt. Wer sich mit kortisonbehandeln will hat ein problem, wers muss leider auch. Denn ist klar um sich in die balance zu bringen ist es quatsch seinen koerpereigenen kortisol pegel zu senken in dem man von aussen kortison zu gibt. das problem ist halt auch ganz klar das solche gepuschten entzuendungsherde sehr langsam erst wieder abheilen. Dumm nur das in dem Forum meist Leute sind bei denen die schulmedizin schon viel schaden angerichtet hat. aber vielleicht hilfts ja dem einen oder anderen doch noch auf den rechten weg.
  4. Hallo, ich bin neu hier und bin auf der Suche nach Menschen die mir etwas beantworten können. Erfahrungen, Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Experimente. Zu mir: Ich selbst habe seit meiner Kindheit Psoriasis am Kopf. Inzwischen auch in den Ohren und ein Fleck an der Lippe. Dass ich Psoriasis habe, weiß ich erst seit letztem Jahr. Vor ca. 2 Jahren wurde bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert. Seitdem beschäftige ich mich mit Autoimmunerkrankungen, Ernährung, Entspannung, Sport, Schlaf, Meditation, EBV, nehme an Studien teil etc. Fumarsäure ist inzwischen auch als MS Medikament zugelassen. Es gibt diverse Autoimmunerkrankungen in meiner Familie. Alle haben was anderes. Erschreckenderweise hat jeder in meiner Familie was. Sehr schnell befasste ich mich mit ungeklärten Ursachen. Ich hörte auf zu rauchen, hörte auf zu trinken, fing an diverse Diäten auszuprobieren. Die logischste Diät war das Wahls Protocol. Sie war mir aber zu kompliziert und kein Arzt hat mich dabei unterstützt. Dann fing ich mit anderen Diäten an während dessen nahm ich einer Studie für ein Weihrauch Experiment teil und mir wurde bereits Monate vor Medikamenteneinnahme monatlich das Gerhirn gescant. Zur Zeit mache ich eine zyklische Ketogene Diät, antiinflammatorisch, Paleo Prinzipien und Low in Micotoxins. Dazu kommt alle 3-7 Tage ein Refeed Day mit Proteinfasten. Klingt mega kompliziert, ist es auch. Lohnt sich aber: http://www.bulletproofexec.com/ Ergebnisse: Wesentlich mehr geistige Leistung Bessere Stimmung Mehr Muskeln bei weniger Sport Adrenal Fatigue Syndrom (burnout) überwunden. MS seit einem halben Jahr stabil Und noch viel mehr.... Worauf ich hinaus will, wenn ich diese Diät befolge, wird meine Psoriasis fast schlagartig WESENTLICH besser. Wenn ich dann aus der Ketose rauskomme und Proteinfasten mache kommt Sie wieder. Aber nicht so doll wie in der Woche davor. Wenn ich diese Diät über mehrere Wochen bis Monate sehr diszipliniert befolge ist die Pso irgendwann ganz weg. Auch beim Proteinfasten Tag.... Als ich dann für 3 Tage im Urlaub war und gegessen habe was ich wollte, kam NACH 3 TAGEN alles wieder und zwar so schlimm wie eh und jeh... Jetzt geht sie erst langsam wieder zurück... Ich habe inzwischen super tolle Ärzte gefunden und die meinten es könnte mit einer Typ 3 Allergie zu tun haben. Sich darauf testen zu lassen ist in Deutschland nicht offiziell anerkannt und deshalb Selbstzahler Leistung. Ergebnisse stehen noch aus. Wir haben noch diverse andere Sachen getestet und herausgefunden dass ich mit einem Darmparasiten befallen bin, der in DE nur ganz selten vorkommt.... und ich war seit Jahren nicht im Ausland. Ich habe 2 Threads zum Thema ketogene Ernährung gefunden in der Suche, beide sehr alt.... Meine Frage: gibt es irgend jemanden in diesem Forum, der annähernd ähnliche Erfahrungen gemacht hat?
  5. Bommerlinda

    Erfahrung Paleo Diät?

    Halli-Hallo, gönne mir heute einen Goggle-Nachmittag und bin auf die Paleo Diät gestoßen. Hat von Euch schon jemand positive Erfahrungen sammeln dürfen? Wäre wirklich lieb von Euch, wenn sich der eine oder andere dazu äußern könnte. Momentan, trotz Sonne, baden usw. "flippt" meine Pso wieder einmal rum Seit 2 - 3 Wochen sind auch meine Füße betroffen, obwohl ich rund um die Uhr entweder barfuß laufe oder in FlipFlops "rumlatsche", zwar nur drei Plaques in der Größe des alten 5 Mark Stückes, aber das reicht mir schon Und das Schlimme, auch 3 meiner Fingernägel durften wieder dran glauben und eigentlich finde ich nichts schlimmer, als ungepflegte Fingernägel/Hände. Hatte mir in der Vergangenheit auch schon einmal Gelnägel "verpassen" lassen, aber die fanden keinen Halt, weil sich der Nagel ja hebt und so trage ich die Fingernägel nun immer extrem kurz und creme den ganzen lieben langen Tag mit einer Urea Lotion, damit sie nicht noch trocken und krümelig werden. Ich habe zwar auch schon Tropfen verschrieben bekommen, aber die brachten rein gar nix. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, damit keiner denkt, ich hätte hier nur eine Diät im Sinn, dass ich auch schon Fumaderm eingenommen habe, aufgrund der aufkommenden Nebenwirkungen, ich hätte sterben wollen und eigentlich bin ich jemand, der sich nicht anstellt, habe ich die Einnahme abgebrochen. Angemischte Cremes, Kortison ect. brachten bei mir keinen nachhaltigen Erfolg. einmal nicht gecremt und alles explodierte. Ich benutze daher zur Zeit nur eine Lotion mit 10% Urea, um die Haut weich zu halten. Die brennt zwar anfangs an den erkrankten Stellen, aber das nehme ich gern in Kauf. Also, wenn mir jemand seine Erfahrung mit der Paleodiät mitteilen möchte, ich würde mich riesig freuen! Ansonsten beginne ich einfach in den nächsten Tagen damit und werde berichten Ungesund scheint sie ja auf keinen Fall zu sein. Wünsche euch eine schöne sonnige Woche
  6. Rio86

    Hallo zusammen...

    Ich bin 26 Jahre alt und mich begleitet seit meinem 15 Lebensjahr die Schuppenflechte! Mal mehr...mal weniger...und ausprobiert hab ich schon so einiges, was mir die Hautärzte empfohlen! Anfang 2012 nahm ich 15 kg Gewicht ab durch einen Ernährungsumstellung und erzielte somit schon eine Linderung meiner Psoriasis. Ende letzten Jahres machte ich einen Befindlichkeitscheck bei einem Ernährungsberater/Vitalstoffrainer, welcher mir darauf eine 2monatige Kur verschrieb...basierend auf hochwertigen Aloe-Vera Produkten. Innerhalb dieser Kur lag mein Erfolg bei einem 50% Rückgang der Flechte...mittlerweile an einigen Stellen schon komplett! Der Grund für meine Anmeldung ist, dass ich dieses positive Erlebnis mit euch teilen will! Hat hier denn schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht mit Aloe-Produkten, ganz ohne Kortison? Schöne Grüße, Rio
  7. SoniC_

    Ernährungs-Dschungel

    Hallo! Möchte jetzt mal probieren meine Ernährung umzustellen, aber irgendwie kann niemand genau sagen welche denn die schlechten Lebensmittel nun sind. Habe mir jetzte gedacht das ich einfach alles weglasse das ich üblicherweise esse und halt neue Produkte probiere und dann nach und nach meine alten Lebensmittel wieder esse und halt schaue ob es schlimmer wird. Jetzt aber die große Frage was kann ich denn essen? Und wie lange sollte der Verzicht dauern? Wäre ganz toll wenn mir da jemand helfen kann, habe daweil nur rausgefunden, dass Vollkornprodukte gut sind, aber 2Monate nur Brot und Nudeln essen ist nicht so das wahre, vorallem was kann ich auf das Brot draufmachen? Oder Soße für die Nudeln?! lg Sonic
  8. Einen schönen guten Tag, wir alle wissen, dass bei jedem die Pso unterschiedlich reagiert. Aus diesem Grund möchte ich hier meine Besserung aufgrund meiner Ernährungsumstellung schildern. Respektive in der Hoffnung, dass es auch einigen von Euch helfen könnte. Weil ich abnehmen will und mit meiner Low Carb Diät im letzten Jahr sehr gute Erfahrungen gemacht habe (15kg in vier Monaten), begann ich am 10.01.2011 wieder mit der Diät. Ich bin mir nicht sicher ob es für diese Art eine spezielle Benennung gibt (wie beispielsweise LOGI oder so ähnlich), daher beschreibe ich diese kurz in meinen Worten: Ich achte in erster Linie auf meinen Kohlehydrateverbrauch, dass ich den Tagesverbrauch von 20g nicht überschreite und das einschließlich Getränke (d.h. Tabu sind: Brot, Reis, Nudeln und ähnliches). Schon in den Anfängen habe ich eine Besserung festgestellt habe - besser als allein durch meine BetaGalen-Salbe. (Aufgrund der hohen Nachfrage nach der Diät in meinem Freundeskreis entsteht noch eine i-net Seite, welche ich in diesem Thema bei Fertigstellung publizieren mit dem genauen Handling und natürlich auch mit Tipps und Rezeptvorschlägen.) Da ich von ungeduldiger Natur geprägt bin und die Herde so schnell wie möglich loswerden will, habe ich mir überlegt, den Heilungsprozess mit zusätzlichen Nahrungsergänzungen zu beschleunigen, welche hier im Forum und auch außerhalb vorgeschlagen wurden - unabhängig ihrer Bewertungen. Ich meine, Nahrungsergänzungen können ja in Summe auch für meinen Körper nicht schaden - auch wenn es wegen der Pso untauglich sei. Also habe ich mir Omega-3-Kapseln, Zink und Magnesium besorgt, welche ich gemäß empfohlenem Tagesverbrauch zu mir nehme. (Nagut... für meine Nägel nehme ich noch Biotin zu mir - aber ich denke nicht, dass dies wegen der Pso relevant ist.) Mir ist aufgefallen, dass ich dem Rückgang der Herde fast zusehen kann. Einige kleinere Bereiche sind sogar schon ganz weg und aus Flecken sind nur noch Punkte geworden. Allerdings muss ich fairerweise dazu schreiben, dass die meisten meiner Erscheinungen (bis auf einer Ausnahme & meiner Kopfhaut) aus kleineren Flecken (zwei bis fünf Zentimetern Durchmesser) bestehen. Gerne stehe ich in diesem Thema Rede und Antwort und würde mich riesig freuen, wenn es jemand ausprobiert - und es natürlich wirkt.
  9. Masreya

    Ernährung?

    Wie soll ich mich ernähren hab schon seit 10 Jahren pso und jeder Arzt sagt was anderes :/
  10. Pusteblümchen

    Urgeschmack-Paleo-Diät

    http://www.urgeschmack.de/
  11. MiavB

    Verzicht auf Zucker!

    Seit ungefähr 2 Jahren habe ich Psoriasis an Kopf, Bauch, Rücken und Armen. Ich habe schon verschiedene Therapeansätze ausprobiert - äußerlich mit Salben, Cremes, Schaum und Tropfen und auch innerlich mit Fumaderm und Cortison. Es wurde mal besser und mal schlechter, ging aber nie weg. Als ich anfing schlecht zu hören, da die Psoriasis meinen Gehörgang befiel, beschloss ich, eine recht strenge Ernährungsumstellung zu beginnen: kein Zucker mehr (d.h. keine Glucose --> Obst, keine Lacoste, keine Kohlenhydrate, keine Stärke) und esse jetzt also seit 4 Wochen nur Gemüse, Fisch und Fleisch. Das ist zwar erstmal hart, hilft mir aber extrem. Die Haut schuppt nicht mehr, sie ist lediglich noch entzündet an manchen Stellen. Ich werde in den nächsten Wochen langsam wieder anfangen zuckerhaltige Lebensmittel nach und nach einzuführen und schauen, worauf meine Haut schlecht reagiert. Ich freue mich im Moment vor allem darüber, dass es Woche für Woche besser wird und bin gespannt, wie es weiter geht. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Liebe Grüße, Mia
  12. Ich möchte Euch von meiner Erfahrung mit der Pso erzählen. Ich eigentlich schon immer krank, (jetzt 42) mal mehr, mal weniger. Aber es war alles nicht wirklich schlimm, hab damit gelebt. Seit ca 10 Jahren betrifft es fast nur noch den Genitalbereich. Das wurde von Jahr zu Jahr schlimmer. Was das bedeutet, muss ich hier nicht ausführen. Vor einem Jahr habe ich damit angefangen, auf meine Ernährung zu achten. Habe versucht rauszufinden, was das Problem sein könnte. Bis jetzt scheint es eine Kombination aus Übersäuerung, weisser Zucker, Kuhmilch ( nicht Laktose, sondere ALLE- Kuhmilch Produkte, ZIegenjoguhrt wohl auch nicht), Eier, verabeitete Lebensmittel ( Histamin), Zitrusfrüchte, aber das ist sicher noch nicht alles. Wahrscheinlich hat sich in den Jahren eine Unverträglichkeit nach der anderen entwickelt. Ich würde sagen, meine Haut hat sich zu 90 % verbessert. Was ich eigentlich nur sagen möchte: Versucht es ! Alles was in den Körper reinkommt, muss wieder raus. Es ist ein langer Weg, aber die erste Besserung habe ich schon nach einigen Tagen gemerkt, und dann fiel es nicht so schwer. Dadurch das es bei jedem anders ist, können die Ärzte uns ja auch nicht helfen. Aber Ihr könnt Euch selbst helfen. Jede kleine Verbesserung wäre doch schon ein Schritt in die richtige Richtung. Klar "sündige " ich auch, aber die Quittung kommt am nächsten Tag, jetzt weiss ich ja, welcher Übertäter es war. Nehmt Euer Schicksal in die Hand und nicht hin !
  13. Guest

    Fachinformationen zum Thema

    Hallo, ich habe wieder Post von der Charité bekommen zum Thema Psoriasis und Ernährung. Im Anhang findet ihr die Datei, allerdings in englischer Sprache. Gruß Pollux
  14. IchbinFranzi

    Ernährungsumstellung

    Hallo an alle, Ich mache zur Zeit eine Ernährungsumstellung um zu sehen wie mein Psoriasis darauf reagiert. Ich mache diese Ernährungsumstellung schon seit fast 2 Monaten. In diesen 2 Monaten habe ich auf folgendes verzichtet: 1. Milchprodukte (Käse, Milch, Margarinne...) 2. Schweinefleisch 3. Brot (Weizen, Vollkorn ...) 4. Kartoffeln, Pommes, Reis... 5. Zucker (Eis, Kekse...) Hab folgendes Verändert 1. Margarine milcheiweißfrei (Reformhaus) 2. 1mal die Woche Fleisch aber kein Schweinefleisch sonst Fisch 3. Brot aus Dinkelmehl und selber gemacht 4. Auf Kartoffel, Pommes, Reis ... ganz drauf verzichtet 5. Kekse aus Dinkelmehl Trotzdem habe ich eine Frage: Kennt jemand einen Supermarkt wo man Pommes und Reis aus Dinkelprodukten hergestellt bekommt? Ich freue mich über jede gute Antwort. Ihr könnt mir auch Fragen zu meiner Ernährungsumstellung stellen ich beantworte sie gerne. LG Eure Franzi
  15. Kitty1389

    Ernährung, die xte

    Hallo zusammen, der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an mich und da dran, dass ich immer geschrieben habe, dass meine Ernährung meine Krankheitsaktivität steuert. Ich habe den Arbeitsplatz gewechselt und meine Ernährung langsam aber sicher wieder schleifen lassen. Kaffee in nicht unerheblicher Menge, dazu immer etwas, was schnell geht. Der Salat in der Mittagspause und der Verzicht auf Brot bzw. die Umstellung auf Lebenskeimbrot retteten nicht. Ich hätte dringend Heilfasten müssen, aber so mitten im neuen Job hab ich es irgendwie nicht umsetzen können. Nun hatte ich mal Urlaub und habe mich kurzentschlossen zum Basenfasten entschieden. Wollte ich mal probieren und kam mir einfacher vor wie das "richtige" Fasten. Größter Vorteil: man muss keine Brühe schlürfen, sondern darf das ganze herrliche Gemüse essen. Basenfasten heißt: ich lasse alles weg, was säurebildend ist und ich esse alles, was basenbildend ist. Konkret bedeutet das, dass ich nur Obst und Gemüse esse. Verboten sind: Kaffee, grüner und schwarzer Tee, Alkohol sowieso. Erlaubt sind Wasser und Kräutertees, Verboten sind Milchprodukte, Getreide, Fleisch, Fisch, Reis, Mais. Das Ganze ziehe ich jetzt seit genau 6 Wochen durch. Von 2x Ibu 600 bin ich jetzt auf Null.Mit weniger Schmerzen als mit den Ibus am Anfang. Ursprünglich wollte ich nur ein oder zwei Wochen machen. Aber durch den Erfolg und Recherchen im Netz will ich jetzt auf 6 Monate verlängern. Ich habe Rücksprache mit meinem Hausarzt gehalten. Der hat nix dagegen, außer dass ich Omega 3 brauche, weil man da schnell in einen Mangel kommt. Also gibt es ab sofort 2 x die Woche fetten Seefisch. Ich bin gleich losgezogen und habe mir ein geräuchertes Makrelenfilet einverleibt. Ach, war das köstlich. Meine Gelüste auf Süßes stille ich mit getrockneten Feigen und Datteln. Ich hatte mir nach ein oder 2 Wochen Basenfasten Pellkartoffeln mit Avocadodip (der ist besser als Kräuterquark) fürs Büro gemacht. Aber leider hatte ich am nächsten Tag sofort wieder Schuppenbildung und mehr Schmerzen. Also sind Nachtschattengewächse vorerst auch mal tabu. Meine Stelle am Arm ist soweit abgeheilt. Die anderen werden kleiner und blasser, brauchen aber scheinbar etwas länger. Ich lese immer wieder, dass man bei sowas keine Lebensqualität mehr hat. Meine Lebensqualität steigert sich auf jeden Fall, wenn ich mich besser bewegen kann, nicht mehr so erschöpft bin und ich keine Schmerzen mehr habe. Und es gibt noch einen positiven Punkt: Die Erfahrung, dass ich das durchziehen kann, ist gut für meine Psysche. So nach dem Motto: ich kann das, ich steh da drüber. Es tut mir gut. Liebe Grüße Kitty1389
  16. Rookie

    Fragen über Fragen

    So, ihr Lieben, ich habe mich jetzt hier durch gelesen und bin noch unsicherer als vorher Meine Rheumatologin sagte ja schon immer, dass bei mir alles etwas komisch ist. Ich habe eine PSO, die aber fast nicht präsent ist. Ich bekomme lediglich mal eine PSO Guttata, wenn ich Streptokokken habe, was zum Glück nicht so oft vorkommt. Ich hatte als Teenie 1 x eine schlimme Phase PSO vulgaris, das wars aber. Ich habe erhöhte Rheumawerte, CRP negativ aber die Symptome von PSA. Auch sind es bei mir weniger die Gelenke die Schmerzen, als die Sehnen. Schmerzen habe ich Nachts überhaupt nicht, sondern nur beim Aufstehen (egal wann ich aufstehe), das ist wie eingerostet und dauert bis es wieder erträglich ist. Wenn es ganz schlimm war, habe ich mal ne IBU 400 genommen. Ich habe es von September bis jetzt mit NEM versucht: Pregnolon, Omega 3, Q10, Vitamin D und Weihrauch. Und da es nicht besser wurde, sondern trotzdem schlechter, hat mir die Ärztin jetzt Decortin 5mg und Metex 10 mg verabreicht und ich frage mich grad, ob das nicht vielleicht zu viel des Guten ist. Denn, wenn ich lese was ihr so schreibt ist das bei mir "Kinkerlitzchen" Hat hier wer Erfahrung mit Ernährungsumstellung oder alternativer Medizin oder kann mir sonstige Tipps geben. Erfahrungen mit Metex würden mich auch sehr interessieren. Vielen Dank schon mal für eure Antworten
  17. Hallo, ich habe nun nach über 2 Jahrzenten Psoriasis (Armbeugen und Kniekehlen am häufigsten, zudem im Gesicht seborrhoisches Ekzem) jetzt, konstant seit 3 Jahren KEINE Psoriasis mehr. Ich habe das alles weitestgehend durch eine Ernährungsumstellung geschafft... Ich esse schlichtweg keinen raffinierten Zucker mehr, keine Fertigprodukte, kein Fast Food o.ä., kein Fleisch und auch kein Weizen mehr. Ich kaufe gutes Dinkelbrot oder backe selber oder Pumpernickel (gute Bio Qualität), esse 70-80% Gemüse, trinke mind. 2 L Wasser (Stilles) am Tag, keinen Kaffee, keinen Alkohol, nur ungezuckerter Tee, kein Obst (ist vorwiegend Zucker - siehe Fructose)... Wichtig: Ich habe eine Darmsanierung gemacht. Darmspühlung, Wasser + Natriumchlorit + Salzsäure (9%)-Lösung. Einfach nach Chlordioxid suchen. Mit Enterosgel Darm gereinigt (zum einnehmen) Darmflora wieder aufgebaut (Omnibiotic StressRepair) 3x Packungen, habe das 3 Monate gemacht Weil bei Psoriasis der Darm porös ist, habe ich galphimia glauca und okoubaka genommen (3x täglich), sonst bringen die Darmbakterien nichts Vitamin D Jeden Tag in Tropfenform (5000 I.E. Täglich), mein Wert im Blut ist von 12.8 auf 48 in 1,5 Jahren gestiegen (normaler, gesunder Wert) + Magnesium + Vitamin K2 (1 Tropfen) Gerstengrassaftpulver täglich (Nehme ich seit 7 Jahren). Ist ein absolutes Wundermittel. Ich habe nie eine Erkältung und es gibt mit alle wichtigen Nährstoffe Ich wiege konstant 65 Kg (bei 168 cm), bin pysisch und psychisch Top Fit. Es ging mir in meinem ganzen Leben nie besser und meine Haut ist wundervoll. Nimmt euer Schicksal selbst in die Hände, holt euch Rat bei Heilpraktikern oder Alternativen guten Ärzten, schaltet euer Gehirn ein und tut etwas für eure Gesundheit. Denkt dran, niemand kann euch helfen, außer ihr selbst. Informiert euch vor allem über Basische Ernährungsweisen. Das Thema hat mir regelrecht die Augen geöffnet. Und nebenbei: Ich bin seit den letzten 3 Jahren 100 % glücklich mit meinem Leben. Cheers Viel Erfolg
  18. hallo ich habe gelesen das pso bei vielen leuten unterschiedlich reagiert was anchrungsmittel betrifft. gibt es anhrungsmittel die man grundsetzlich weglassen sollte, also die für alle leute mit pso zutreffend sind?wenn ja welche sind das denn?ich esse z.b. alles mögliche,nur sehe da keine unterschiede ob meine pso jetz schlimmer wird oder nicht.
  19. marcantonio78

    Ernährungsumstellung

    Hallo zusammen Finde das Thema Ernährungsumstellung interessant und wollte erfahren ob jemanden diesbezüglich auch schon positive Erfahrungen gemacht hat. Habe vor 14 Tage angefangen Lebensmitteln aus meiner Ernährung zu entfernen, ergänzen oder zu ändern und habe schon eine sichtbare Verbesserung festgestellt. Die Schuppenflechte war bei mir sehr schmerzhaft geworden an einigen Stellen und (Beine, Knie, Ellenbogen, Rücken) und war voll mit Plaque an den betroffenen Stellen. Nachdem ich aufmerksam wurde, dass Ernährung die Symptome Lindern oder verschlechtern können habe ich ein Selbstversuch gestartet, um zu testen ob, was dran ist. Definitiv ist eine sichtbare Besserung erkennbar keine Plaque mehr kein Brennen oder Jucken und die Stellen sind jetzt Rosa und nicht mehr sehr Rot. Bin froh es ausprobiert zu haben und ich glaube mittlerweile definit daran, dass die Ernährung ein wenig helfen kann. Werde auf alle Fälle weiter machen und in 4 Wochen erneut berichten, ob es nur ein Zufall ist oder ob die Schuppenflechte weiterhin sich verbessert hat. Zu dem Zeitpunkt des Selbstversuches habe ich keine verschreibungspflichtige Tabletten, Salben genommen und auch keine Therapie wie UV PUVA gehabt. Was ich gemacht habe: Zur vermeiden. 1.Alle Fertigprodukte!!! Leider auch meine geliebte Pizza 2.Komplett Weismehlprodukte aus der Speisekarte weg 3.Schweineleber Schweinefleischprodukte weg!!! 4.Butter!!! 5.Zucker 6.Trinke wenig Kaffee und somit wenig Milch ----------------------------- 5.Rauchen!!! 6.Alkohol!!! Höchsten 2mal in Monat trinke ich 2-3 Bier am Abend. Habe erst mit diese angefangen, obwohl es noch weitere, gibt in Bezug auf Arachidonsäure in Lebensmitteln. Unbedingt essen. 1.Vollkornbrot Vollkornnudeln etc. 1.Gekocht wird nur mit Olivenöl oder Rapsöl alles Frisch keine Fertigprodukte auch keine Brühewürfeln oder Pulver. 2.Die Kräuter sollen angeblichen die Entzündungsprozesse hemmen. Je nach Gericht verwende ich: Kurkuma, Cayennepfeffer,Nelke,Ingwer,Kreuzkümmel,Fenchel,Basilikum,Rosmarin,Knoblauch. ------ 3.Einmal am Tag eine Omega-3 plus Vitamin-E Kapseln direkt beim Aufstehen gibt es billig zu Kaufen in jeder Drogeriekette. -------------------------- Im Großen habe ich einfach die Ernährung verändert und habe eine sichtbare Besserung festgestellt. Es ist mir Bewußt das die Schuppenflechte nicht heilbar ist, aber vielleicht lässt sich diese somit etwas besser im Griff halten und die Schube sind vielleicht nicht mehr so extrem. Werde es einfach weiter testen und berichtet. Wenn ihr Interesse haben solltet, kann ich gern ein Paar Rezepte Posten zum Thema Gesundes kochen mit Kräutern und selbst testen. Marcantonio78
  20. So, heute bin ich wirklich fleißig und schreibe meine ganzen Neuigkeiten der letzten Monate auf.(Ist heute schon mein vierter Beitrag oder so). Aber jetzt zu den NMU(Nahrungsmittelunverträglichkeiten und den Nahrungsmittelergänzungen. Ich habe mich vor ca. 3 Monaten auf NMU's testen lassen. Dabei kam raus das ich so ziemlich alles was wir als Grundnahrungsmittel verstehen nicht vertrage. (Milch, Milchprodukte, Weizen,Ei, Kaffe, Tomaten, Orangen usw. nur um ein paar zu nennen). Die Umstellung auf Alternativen wie Dinkel- und Sojaprodukte fiel mir nicht sonderlich schwer da ich mich sehr gern gesund ernähre und mir diese Dinge schon vorher geschmeckt haben. Meine Magenbeschwerden die ich bis dato hatte waren dann ziemlich schnell Geschichte, Gott sei Dank. Bei der Pso hat es etwas länger gedauert. Erst nachdem ich weitere Tests machen ließ in Kombination mit Nahrungsmittelergänzungen und diese dann angewendet habe und alle Unverträglichkeiten nicht mehr gegessen habe, kamen langsam aber sicher Fortschritte. In weiterer Kombination mit meiner Ecural-Salbe und Sonnenlicht sieht meine Haut so gut aus wie schon lange nicht mehr. Ob es nun die Diät war oder die Nahrungsmittelergänzungen die zur Verbesserung beigetragen haben weiß ich nicht,ich denke jedoch es war die Kombination der Dinge. So, ziemlich viel Text , ich hoffe ich hab euch damit nicht erschlagen, sondern konnte damit weiterhelfen. Wer noch irgendwelche Fragen hat, kann sich gerne an mich wenden. Ach ja als Nahrungsmittelergänzungen nehme ich Lebertrankapseln und einen speziellen Vitamin B Komplex.
  21. Liebe Leute jetzt habe ich eine Wunderwaffe mit erstaunlichem Ergebnis: Die Stellen am ganzen Körper sind kaum noch sichtbar, einige sogar nicht mehr zu ertasten. So funktioniert es bei mir: Wurst ist komplett gestrichen, ebenso alle tierischen Fette im Fleisch. Filet geht, aber kein Speck oder Hühnerhaut. Jeden Tag einen Esslöffel Leinsamenschrot ins Müsli rein. (keine ganzen Leinsamen, SCHROT ist wichtig) Und dann noch viel Hering oder Matjes essen (wegen Omega 3 Fettsäuren) Und dann viel Sport treiben und abnehmen, habe mein Normalgewicht jetzt fast erreicht (2 kg fehlen noch). Probiert es aus! Good luck!
  22. Addiomusic

    Ich bin 22

    Hallo ich bin Adrian, 22 und ich habe psoriasis. Damals mit 16 festgestellt und extrem heftig ausgebrochen. Dann verschwand alles wieder nach 2 Jahren um dann langsam und nicht so heftig wieder zu kommen. Dieses Jahr sind meine Arme wie gesprenkelt, so hatte ich die pso auch noch nicht erlebt. Aber es ist längst nicht so schlimm wie ich es mal hatte. Im Moment sind meine Arme, Kopfhaut und meine Beine betroffen. Naja wie auch immer, mich nerven die Blicke aber vor allem, dass alle davon ausgehen dass es eine ansteckende Krankheit ist. Letztendlich wissen dies ja nicht besser aber scheiße man ich will nicht noch einmal in diese Situation, wo man direkt gefragt wird, ob das ansteckend sei. Man kann es zwar aufklären aber dieses komische Gefühl dabei ist unerträglich. Und ich kann wirklich kein Mädchen kennen lernen. Die schauen mich entweder mit Ekel oder mit Mitleid an. Ich mein ich bin 22 Jahre alt und ich fühl mich als müsste ich mich schämen für mein Körper, weil der doch in dieser Zeit auf dem physischen Maximum sein sollte. Ich war immer jemand der gesagt hat "spontan ist mein Leben, du bist ein hübscher Kerl". Ich hab alle meine Beziehungen nie gesucht, die sind einfach gekommen. Wo die Liebe hinfällt eben. Und jetzt fühlt es sich an als wäre ich zu abstoßend um überhaupt von einer Frau in einem romantischen Licht gesehen zu werden. Ich sehe aus als würde ich gammeln. Und dann lese ich nur von Kindern und "älteren" Menschen. Ich habe noch von keinem Gleichaltrigen gehört, wie er mit pso klar kommt. Das frustriert mich glaub ich am meisten. Pso hat mich zum Außenseiter gemacht. Trotzdem geh ich mit kurzen Sachen raus und zeig mich überall. Aber es tut mir jedes mal ein bisschen weh und ich bin dann enttäuscht von mir selbst, dass mich die Blicke und Meinungen fremder Menschen so verletzen können. Ich hab jetzt keine Frage oder so, aber ich musste das mal so nieder schreiben. Zu meiner Behandlung:Ich habe die meisten Salben und Bestrahlung abgeschrieben und versuche es im Moment mit Ernährungsumstellung. Mal schauen ob das klappt
  23. Hallo liebe Mitbetroffene, ich war schon mal vor ein paar Jahren hier und habe mich über MTX & Co. informiert. Später habe ich mir aber dann doch ein anderes Forum für alternative Methoden gesucht, da sich meinen Zustand mit den üblichen chemischen Medikamenten (Cortison, MTX, Ibuprofen, ..) eher immer weiter verschlechtert hat. Wenn ich heute hier lese, werde ich echt traurig, wie mies es machen geht, daher möchte ich mal berichten und zusammenfassen was mir geholfen hat bzw. was vor allem derzeit meine PSA in Schach hält und wie ich das heutzutage angehen würde. Ich habe anfangs den Fehler gemacht und zu viel gleichzeitig und zu viel Mist probiert. Dabei ging es mir oft sehr, sehr schlecht bzw. noch schlechter als vorher. Daher möchte ich auch weiter unten versuchen einen möglichen Weg aufzuzeigen, den man mal versuchen kann, damit man nicht dieselben Fehler macht wie ich. Allerdings jeder der partout seinen Lebensstil nicht ändern will, kann hier gleich aufhören weiterzulesen. Auch kann ich natürlich nichts garantieren, dass diese Dinge die ich tue, auch bei anderen helfen. Ich lerne allerdings immer mehr Menschen kennen, die auch diesen Weg bestritten haben und die ihr Rheuma damit genau wie ich in den Griff bekommen haben. Eine saß sogar schon im Rollstuhl aufgrund ihres Rheumas und hat das wieder voll in den Griff bekommen. Daher bin ich der festen Überzeugung, dass dieses Gesamtkonzept oder Leitfaden bei so ziemlich jeglicher Zivilisationskrankheit zumindest eine Linderung bewirkt und man evtl. sogar verschiedene Medikamente reduzieren oder wie auch in meinem Fall auch wieder ganz weglassen kann. Aber vielleicht vorab kurz zu meiner Person und Geschichte: Ich bin 41 Jahre alt. Als Kind hatte ich plötzlich kleine schuppige Stellen am Kopf. Schnell war die Diagnose Psoriasis gefunden, da meine Oma auch extrem betroffen war. Ich habe in meiner Jugend sehr gelitten, da mein ganzer Kopf mehr oder weniger befallen war. Mit Calcipotriol konnte ich mich so halbwegs durch retten. Cortison war bei mir immer ein übler Bumerang. Auch hatte ich bis vor kurzem noch ziemlich heftig Akne. Vor ca. 10 Jahren bekam ich plötzlich immer mehr Probleme mit Gelenken und vor allem Sehnen. Wenn mal was entzündet war blieb das einfach. Nach einer ellenlangen Ärztetour, bin ich schließlich bei einem Rheumatologen gelandet, der mir MTX verpasst hat. Es wurde zwar am Anfang etwas besser, aber in diesem halben Jahr war ich einfach nur noch ein Zombie. Auch meine Leberwerte wurden immer schlechter und ich musste dieses Zeugs dann zum Glück absetzen. Kurz darauf kam dann das Ganze nach einer Erkältung mit Antibiotikabehandlung mit voller Gewalt zurück. Puhhh – damals tat mir wirklich jedes Gelenk weh, hatte zwei Wurstfinger und drei Wurstzehen. Vor allem meine Achillessehne machte mir extrem zu schaffen und war hoch entzündet. Ich hatte aber überhaupt keinen Bock mehr wie ein Zombie durch die Gegend zu wanken und habe angefangen querbeet durchs Internet zu lesen. Als ich dann auf das Thema Epigenetik gestoßen bin und ich den Unterschied zwischen Symptom-Behandlung und ursächlicher Behandlung kapiert hatte, war mir klar, dass der schulmedizinische Weg für mich eine Sackgasse ist. Ich war dann ein ganzes Jahr lang krankgeschrieben und habe nur den ganzen Tag gelesen und rumprobiert wie mein Körper auf dieses und jenes Mittel oder auch auf Nahrung reagiert. Es gibt ja sehr viele alternative Methoden, die dem einen helfen, dem anderen nicht. Bei so einer heftigen Nummer wie Rheuma finde ich braucht man ein Komplett-Konzept, das einen wieder in die andere Richtung fahren lässt. Die Schlagworte hierfür sind: Ernährungsumstellung, Entgiftung und Darmsanierung. Meist genügt es nicht nur ein Mittelchen einzuschmeißen oder einfach nur die Ernährung umzustellen. Ich halte die Psoriasis für ein gewaltiges Entgiftungsproblem, das sich aufgrund genetischer Disposition und jahrelanger falscher Ernährung oder allgemein Verhalten, sich irgendwann in der einen oder anderen Form zeigt. Nach meiner derzeitigen Erfahrung würde ich das bei mir heute schön der Reihe nach folgendermaßen angehen … 1.) Vorbereitende Maßnahmen und Untersuchungen 1.1.) Intoleranzen: Zuerst würde ich mich auf Glucose-, Lactose-, Fructose- und Sorbit-Intoleranz untersuchen. Diese Untersuchungen tun nicht weh und werden von jeder Kasse übernommen. Die Ernährung muss je nach Diagnose individuell angepasst werden. (siehe 2.2. unten) Bei mir war das zum Glück nur die Sorbit-Intoleranz. 1.2.) Test auf Hämopyrrollaktamurie (HPU) bzw. Kryptopyrrolurie (KPU): Diese Stoffwechselstörung ist bei 5%-10% aller Menschen nachweisbar. Schulmedizinisch ist sie allerdings nicht anerkannt. Diese Krankheit raubt dem Körper Vitamin B6 und Zink, welche für hunderte von Stoffwechselvorgängen benötigt werden. Sie kann erworben (durch Quecksilber?) oder vererbt werden. Ich möchte hier nicht so tief einsteigen. Bei Wikipedia oder im Netz kann man das ja nachlesen: http://de.wikipedia....yrrollaktamurie Testen kann man sich am besten bei der KEAC: http://www.keac.de/ Ein NON-Profit-Unternehmen aus Holland, das sich mit dieser Thematik beschäftigt. Im Gegensatz zu meiner Mutter, die keine Psoriasis hat, hatte ich hier sehr hohe Werte und hatte nach Beginn der Behandlung einen extremen Schub in Richtung Verbesserung. Vor allem psychisch wurde bei mir ein extrem positiver Prozess angestoßen. Die ersten zwei Wochen habe ich nachts plötzlich angefangen zu träumen als wäre ich die ganze Nacht auf einem Kurzfilmfestival. Ich habe später das Buch „HPU und dann?“ gelesen und kann so ziemlich alles in Bezug auf mich bestätigen, was darin steht. Wer hier Werte >1 hat, hat IMHO ein gewaltiges Entgiftungsproblem und damit lässt sich auch erklären, warum der eine dieses und jenes besser wegsteckt und somit natürlich besser gegen Krankheiten geschützt ist. 1.3.) Amalgam: Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber. Der Rest ist Kupfer, Silber & Zinn. Quecksilber ist eines der giftigsten, nicht radioaktiven Substanzen auf diesem Planeten und darauf wird dann 24h lang rumgelutscht und natürlich auch geschluckt, wie das Kaugummitests beweisen. Wer das erfunden hat, sich so was in den Mund zu tun, gehört meiner Meinung nach eingesperrt! Jeder der kein Amalgam mehr im Mund hat oder nie hatte, sollte aber trotzdem bei Punkt 5.) eine Ausleitung machen. Jeder, der wie ich vor kurzem auch noch Amalgam im Mund hat, muss diese unbedingt vorher unter Drei-Fach-Schutz beim Zahnarzt entfernen lassen: http://www.candida-i...utz-t11074.html Wichtig ist wirklich dieser Drei-Fach-Schutz, sonst gebt ihr Euch den Rest, wenn ihr diese Quecksilberdämpfe beim raus bohren einatmet. Wenn man täglich Quecksilber schluckt, wird man Tag für Tag mehr vergiftet. Das Quecksilber landet im Darm und nachdem das Immunsystem hauptsächlich im Darm sitzt wird das Immunsystem immer mehr in Mitleidenschaft gezogen. Wenn dann auch noch eine angeborene HPU (siehe 1.2) dazu kommt, dann muss das ja in Rheuma oder sonstigen Zivilisationskranken enden. Also raus mit dem Mist! Jetzt im nach hinein kann ich sagen, dass meine Psoriasis als Kind angefangen hat, als ich meine erste Amalgam-Bombe ähhhh -Plombe bekommen habe. Ich hatte immer sehr große Probleme mit den Zähnen und je mehr sie gegen Kronen ersetzt wurden, desto besser wurde meine PSO am Kopf. Seltsam oder? 2.) Ernährungsumstellung: Ich habe da mehrere Bücher gelesen und habe mir dann so einen Mix aus der Ernährungslehre von M.O.Bruker und „Fit for Life“ zusammengebastelt. Ich war früher ein reiner Fleisch-Fresser, was sicherlich auch meinen damaligen Zustand begünstigt hat. Ab jetzt sollte aber jeglicher Fertig-Fraß aus dem Supermarkt tabu sein! Es kommen nur noch möglichst frische Sachen auf den Teller! 2.1.) Tierisches: So hart das auch ist, aber das wichtigste ist im ersten Schritt, dass gar kein Fleisch oder Wurst mehr gegessen wird, solange die Entzündungen da sind. Erste Erfolge sieht man so nach 4-8 Wochen, je nach Zustand. Auch Milchprodukte und Eier würde ich erst mal weglassen. Einfach alles was Arachidonsäure enthält. Die Empfehlung Fleisch nur einzuschränken hat bei mir nichts gebracht. Man solle alles auf jeden Fall für mind. ½ Jahr weglassen. Danach kann man ja versuchen wieder 2x pro Woche Fleisch zu essen. Mehr sollte das aber sowieso nicht sein. Bei mir persönlich klappt das eher schlecht. Sobald ich anfange ab und zu Fleisch zu essen bekomme ich leider wieder vermehrt Entzündungen. Es wäre höchstwahrscheinlich noch besser auch Fisch wegzulassen, aber das ist dann wirklich hart. Fisch ist also erlaubt. Ich empfehle hier vor allem die fetten Sorten wie Lachs und Heilbutt, denn diese enthalten zwar auch Arachidonsäure, welche diese Entzündungen befeuert, aber der Gegenspieler dieser Säure ist auch gleich mit drin. 2.2.) Obst: Morgens bis Mittags wird ausschließlich Obst auf nüchternen Magen gegessen. Voraussetzung ist, dass keine Fruktose- oder Sorbit-Intoleranz (siehe 1.1.) diagnostiziert wurde. Bei mir war es ja eine Sorbit-Intoleranz und darum musste ich bestimmte Obstsorten wie Äpfel, Birnen, Trauben, usw. die Sorbit enthalten weglassen. Wer eine Fruktose-Intoleranz hat der muss das hier leider vergessen. Ich würde in diesen Fall einfach das Frühstück komplett ausfallen lassen und nur Tee trinken. Hintergrund hierfür ist, dass der Körper am Vormittag normalerweise mit Ausscheidung von Giften und Entsäuerung beschäftigt ist und man ihn dabei nicht stören sollte. Obst wirkt sich da sehr positiv aus, da es basisch verstoffwechselt wird. Zum Thema Säure-Basen gibt es ja auch genug Infos und Tabellen im Netz. Ich habe mich mal durch Zufall mit einem Profi-Sportler aus Amerika darüber unterhalten. Der machte das auch. Er sagte mir sinngemäß folgendes: „Wenn Du jeden Tag trainierst und Du möglichst keinen Verschleiß der Gelenke oder Muskelkater willst, dann isst Du vormittags nur Obst!“ 2.3.) Gemüse: Mittags - bei mir meist erst so ab 14:00Uhr - gibt’s mind. 3-4x pro Woche Fisch mit Kartoffeln. Kartoffeln sind insgesamt sehr wichtig, da sie basisch verstoffwechselt werden. Haut Euch Kartoffeln rein was geht. Von mir aus auch Pommes, aber dann keine eingefrorenen Fertig-Pommes, sondern nehmt frische Kartoffeln. Alles Gemüse bitte möglichst roh. Wer allerdings Probleme mit Rohkost hat dünstet das Ganze vorher. Das sollte dann verträglicher sein. Schaut das ihr Euch Gemüse möglichst bunt zusammenstellt. Etwas unter der Erde und etwas über der Erde. Haut Euch Gemüse rein bis es Euch bei den Ohren wieder raus kommt. 2.4.) Getreide: Am besten sind natürlich Vollkornprodukte. Auf Weißmehl sollte man möglichst verzichten. Das mit dem Weizen ist so eine Sache … ich empfehle auf Dinkel umzusteigen, da das meist besser vertragen wird. Ich habe letzens sogar Seitan auf Dinkel-Basis bei uns im Biomarkt entdeckt. Seitan ist eines meiner Lieblingsersatzmittel für Fleisch. Die Variante im Glas lässt wirklich sehr gut mit irgendwelchen asiatischen Gerichten verarbeiten. Es gibt so viele tolle Sachen ohne Fleisch, man muss nur ein bisschen suchen und ausprobieren, was einem schmeckt. Lest bitte immer was in den Nahrungsmitteln drin ist. Sobald irgendwas mit einer E-Nummer drin ist, würde ich das alleine als Protest schon nicht kaufen. Zu spät abends sollte man aber nichts mehr essen. Das Optimum wäre sogar 14h-lang überhaupt nichts zu essen.(siehe: Goldene 14 Stunden Regel) Ich esse den ganzen Tag so dahin. Hunger habe ich somit so gut wie nie. 2.5.) Nüsse: Nüsse sind ein sehr guter Lieferant für Eiweiß. Ich esse tägl. eine Handvoll oder mehr. Am besten sind wohl Mandeln. Sie werden basisch verstoffwechselt und enthalten alle Aminosäuren, die es gibt. Wie soll man da noch einen Mangel bekommen? 2.6.) Trinken: Ab jetzt nur noch Wasser (Kein Leitungswasser!) oder Tee. Morgens kann man ruhig auch eine Tasse Tee vor dem Obst trinken. Entweder stilles Mineralwasser oder Osmosewasser. Ich habe mir irgendwann eine doch recht billige Umkehrosmose-Anlage für 200EUR gekauft, als ich letztes Jahr einen Bericht in der Zeitung Öko-Test gesehen habe, wie sehr viele namhafte Wasser wie z.B. auch die Leonhardquelle mit mangelhaft wg. der Pestizidmetabolite durchgefallen sind. Das rentiert sich auch finanziell schon nach spätestens ½ Jahr und man muss nichts mehr schleppen. Als Tee würde ich Grünen Tee empfehlen, da sich der epigenetisch sehr positiv verhält. Auch absolut top ist Lapacho-Tee, der sehr gut gegen Pilze, Viren und Bakterien wirkt und sogar recht gut schmeckt. Brennesel-Tee ist natürlich auch sehr gut bei Rheuma. Da kann man ruhig auch etwas rotieren. 2.7.) Zucker und andere Drogen: Tja – Hmmm – bitte zumindest maximal einschränken. Am besten wäre natürlich alles in diese Richtung wegzulassen! Man muss das def. jedes Mal büßen! Wen es extremst nach Süßem süchtelt, der sollte dringendst eine Candida-Kur (siehe 6.) machen. Auch 3x200mg Chrom bremst diesen Heißhunger etwas ein. Ich war früher eine extreme Naschkatze, doch wenn man länger keine Süßigkeiten mehr gegessen hat und dann welche probiert, schmecken sie so übertrieben süß, dass einem gleich ganz schlecht wird. Ich denke ich bleibe da beim Obst als Süßigkeit. 2..8.) Noch ein kleiner Tip: Beim Bundeslebensmittelschlüssel kann man nachsehen, was die einzelnen Lebensmittel beinhalten, wie Fruktose, Sorbit oder auch Arachidonsäure. Hier eine Seite mit Rezepten auf der man auch die Datenbank des Bundeslebensmittelschlüssel durchsuchen kann: http://www.daskochre...nahrungsmittel/ 3.) Basismedikation: Als Basis würde ich ein Vitaminprogramm vorschlagen, das folgendermaßen aussieht: Morgens zum ersten Obst: 1x 50mg Pyridoxal-5-Phosphat (Dies ist für die HPU-Behandlung (siehe 1.2) nötig. Wer keine HPU hat sollte dies weglassen.) 1x Hochdosierter Vitamin B-Komplex (wichtig ist vor allem möglichst viel Vitamin B12 & Folsäure, da sich diese beiden Epigenetisch positiv auswirken. Wer sich schwach fühlt nimmt verstärkt Vitamin B3. Ich selbst nehme den B-Complex #12 oder den B-Komplex #3 von Thorne, die wie ich finde sehr gute Produkte in diese Richtung anbieten.) 1x 10mg Mangan (Nur bei HPU siehe 1.2) 1x 200mg Magnesium 1x 500mg Calcium (hatte da einen ziemlichen Mangel trotz vorherigen Milchkonsum. Vermutlich duch meine totale Übersäuerung) 1nen Schluck Leinöl oder Rapsöl (kann man auch öfters am Tag oder auch zum Salat. Das wirkt super gegen Entzündungen) Abends: 1x 200mg Magnesium 1nen Schluck Leinöl oder Rapsöl Vor dem schlafen nüchtern: 1x 30mg Zink (Dies ist u.a. für die HPU-Behandlung nötig. Allerdings würde ich Zink auch mit negativem HPU-Befund nehmen, da es sich sowohl epigenetisch positiv verhält, das Immunssystem stärkt und wie schon erwähnt für hunderte von Stoffwechselvorgängen zuständig ist. Ausserdem verdrängt Zink Quecksilber.) Wer will kann am Anfang auch mal für ein Monat ein hochdosiertes Multi-Vitaminpräparat nehmen, um mal alles schön aufzufüllen. Auf Dauer würde ich aber kein Multi nehmen. 4.) Probiotika: Gute Darmbakterien kann und sollte man eigentlich von Anfang an einnehmen. Damit sind aber nicht Produkte wie der Joghurt Actimel gemeint. Ich empfehle vorher einen Komplettstatus der Darmflora vornehmen zu lassen. So was kostet je nach Labor um die 60EUR. Privatpatienten bekommen die Kosten erstattet. Je nachdem was einem abgeht wird dann eingenommen. Auch werden sehr viele Probiotika von den privaten Kassen bezahlt. Kassenpatienten gucken mal wieder in die Röhre. Trotzdem halte ich die Einnahme von Probiotika für sehr wichtig. Vor allem die Milchsäurebakterien töten durch die Milchsäure andere pathogene Keime im Darm. Man muss da einfach ein bisschen rumprobieren was einem gut tut. Ich erkenne gute Probiotika ganz klar an meiner Haut. Sobald ich nach ein paar Tagen Einnahme eine ganz weiche Babyhaut bekomme, weiß ich dass es wirkt. Sehr positiv finde ich da auch den Kanne-Brottrunk. Gekühlt finde ich den wirklich richtig lecker! Manche packen den aber gar nicht und somit würde ich eines der besten Kombi-Präparate den „Multidophilus 12“ von Solaray empfehlen. Den gönne ich mir auch mal wieder von Zeit zu Zeit. Sehr auffällig bei meinen Darmfloraanalysen ist, dass E.Coli meist gar nicht oder nur sehr gering nacheisbar sind. Daher wirkt Mutaflor bei mir def. am besten. Ich lege aber nach 100Stk. immer wieder eine Pause ein. 5.) Ausleitung/Entgiftung: Es gibt hier mehrere Methoden Quecksilber auszuleiten. Auf symptome.ch ist das eigentlich schön zusammengefasst: http://www.symptome.ch/wiki/Amalgam Ich persönlich habe damals einen DMPS-Test gemacht, bei dem aber nicht besonders viel Quecksilber rauskam. Ich kann nur empfehlen sich bei diesem Thema nicht verrückt machen zu lassen. Wer beim DMPS-Test oder bei irgendwelchen Haar-Tests wirklich viel zu hohe Werte hat, der sollte mal über eine Ausleitung nach Cutler nachdenken. Das würde ich aber nur unter ärztlicher Kontrolle mit einem guten Umweltmediziner angehen. Nachdem bei mir nichts war, habe ich mich für die natürliche Variante a la Dr.Klinghardt mit Chlorella, Bärlauch und Koriander entschieden. Wichtig dabei ist, dass Bio-Chlorella verwendet werden. Auch bei den Kosten würde ich nicht recht viel mehr wie 70EUR/kg ausgeben. Ich will hier keinen Shop empfehlen da ich mir nicht sicher bin ob das hier erlaubt ist. Bärlauch und Koriander von z.B. Nestmann bekommt ihr in der Apotheke. So eine Ausleitung ist nicht ohne. Man nimmt da am Anfang nur Chlorella. Ich würde die Dosis möglichst schnell auf 3x5g pro Tag steigern. Durchfall ist da am Anfang vorprogrammiert, der aber auch gewünscht ist. Nach zwei bis drei Tagen sollte der Durchfall aber weg sein. Wer eine Weile nur Chlorella nimmt kann dann anfangen Bärlauch dazu zu packen. Bärlauch wird auch Tropfenweise langsam auf 3x20Tropfen gesteigert. Wenn man das mal gewohnt ist, dann kommt der Koriander auch wieder Topfenweise gesteigert bis zu 3x10 Tropfen dazu. Nochmal: Das Zeugs haut wirklich ziemlich rein. Wem es plötzlich sehr schlecht geht und Grippeartige-Symptome bekommt, der sollte wieder einen Schritt zurückgehen oder alles ganz absetzten. Dann ist man normalerweise nach ein, zwei Tagen wieder normal und kann wieder neu beginnen. Trotzdem … das Zeugs entgiftet wirklich nicht schlecht. Ich habe am Anfang auch sehr viele Pickel bekommen, was für mich heißt, dass es wirkt, da eben der ganze Dreck rauskommt. Ich würde das so ca. 2-3 Monate oder auch noch länger und später immer wieder mal machen. 6.) Darmpilze wie Candida: Klar ist … jeder hat sie … keiner braucht sie! Wenn man ein bisschen nachliest, sollen sie auch eine starke Verbindung zu Amalgam haben, da sie anscheinend Quecksilber aufnehmen können. Auch wenn das nicht stimmt, dann ist klar, dass sie im Darm jede Menge Gift verbreiten und das Immunsystem stören. Daher sollte man sie, nachdem man mit der Ausleitung von 4.) fertig ist wegmachen. Es gibt hier auch mehrere Mittelchen wie z.B. Grapefruitkernextrakt von Citricidal oder Caprylsäure. Ich persönlich bin da sehr radikal und haue immer wieder mit Nystatin drauf. Auch nehme ich das Nystatin in Erhaltungsdosis sehr lange. Ich würde das Nystatin beim ersten Mal folgender Maßen einnehmen: Erste Woche: 3x1Kps., ab der zweiten Woche 3x2Kps. Nach drei bis vier Wochen würde ich dann erst mal eine Erhaltungsdosis von 2x1Kps nehmen. Am Anfang sollte man zusätzlich auch eine Nystatin-Suspension einnehmen, da der Pilz auch auf der Zunge klebt. Kauft Euch auch noch eine neue Zahnbürste und so einen Zungenkratzer. Als Zahnpasta empfehle ich sich eine von Weleda ohne Flour zu holen, da Flour auch ein Allergikum sein kann. Nach 2-3 Monaten kann man auch mal versuchen das Nystatin wieder wegzulassen. Ich persönlich wechsele immer wieder zwischen Chlorellas (wie bei 5.) und Nystatin. Beides zusammen hat bei mir noch nie funktioniert. Da bekomme ich sofort echt heftige Nebenwirkungen in Form von Depressionen und muss eines der beiden absetzen. Den Grund dafür kenne ich nicht. Ich vermute das ist dann einfach zu viel des Guten. Auch wird eine sog. Pilz-Diät empfohlen, bei der man jegliche Art von Zucker weglassen muss. Ich habe das am Anfang versucht und habe mich damit eher noch mehr reingeritten, da ich auf einmal so viel Gewicht verloren habe, dass es wirklich ungesund wurde. Diese Pilz-Diät kann ich daher nicht empfehlen. 7.) Bewegung: In meiner schlimmsten Phase war es für mich nicht mehr möglich mich schmerzfrei zu bewegen. Vor allem morgens aus dem Bett war die Hölle. Ich habe dann mit Joga angefangen. Das tat zwar am Anfang brutal weh, aber diese Dehnung tat mir auch irgendwie nachher gut. Je nach Zustand sollte man schon täglich etwas in diese Richtung machen und wenn es nur Spazierengehen ist. Dafür sollte man sich schon täglich mind. 20-30Min. Zeit nehmen. Heute möchte ich mein fast tägliches Joga nicht mehr missen. 8.) Zum Thema Ärzte und Begleitung: So eine Umstellung ist nicht ohne. Es wäre sicherlich sehr gut, wenn man so was anfängt, sich von einem guten Arzt begleiten zu lassen. Ich selbst habe da lange gesucht bis ich einen Arzt gefunden hatte. Ich war allerdings zu dem Zeitpunkt schon rel. weit und so viel konnte der dann gar nicht mehr für mich tun. Mir tat aber sehr gut, dass ein Schulmediziner mir das mal bestätigte, was ich da mache. Die meisten Ärzte haben allerdings von diesen ganzen Themen keinen Plan und lehnen das daher ab. Rheumatologen wahrscheinlich schon aus Selbstschutz. Ich empfehle hier einen guten Umweltmediziner oder Heilpraktiker aufzusuchen. Allerdings gibt es da sehr viele, die nur so tun als hätten sie eine Ahnung. Macht Euch vorher auf allen Themen fit und stellt gezielt Fragen wie er dieses und jenes machen würde. Typische Fragen können sein: „Kann ich bei ihnen einen DMPS-Test machen?“, „Wie würden sie Quecksilber ausleiten?“, „Was halten sie von Pilzen im Darm?“, usw. Wenn er aggressiv wird oder sonst irgendwie rumeiert, dann sofort tschüss und zum nächsten. Oft kann man das auch schon vorher telefonisch klären. Ich finde man merkt das sehr schnell, ob einer gut ist oder ein … Nach jetzt ca. 3 Jahren in diesem System muss ich sagen, dass ich zwar schon noch immer wieder Vitamine, Probiotika, Nystatin und Chlorella nehme, aber insgesamt bin ich sowohl psychisch als auch physisch ein komplett neuer Mensch. Ich war noch nie so fit und glücklich wie heute. Nebenwirkungen habe ich von den Mitteln so gut wie keine mehr. Ich kann auch länger pausieren, nur merke ich halt, wenn ich alles weglasse, dass sich gerne mal wieder eine Entzündung irgendwo einschleicht und ich mich dann nicht mehr so wohl fühle. Wenn ich dann ein bisschen nachhelfe und eine der o.g. Kuren mache, dann ist das auch sehr schnell wieder weg. Es bleibt zum Glück einfach nichts mehr chronisch. Mit Morgensteifigkeit habe ich auch überhaupt keine Probleme mehr. Auch mein früherer hoher Blutdruck und meine schlechten Cholesterin-Werte sind dank dieser Ernährung jetzt absolut top. Akne und Pickel sind auch weg. Auch wenn es am Anfang hart war, bin ich heidenfroh diesen Weg eingeschlagen zu haben, und möchte auch meine Ernährung gar nicht mehr recht viel anders. Schön wäre es, wenn ich doch auch wieder ein bisschen Fleisch ohne Konsequenzen essen könnte, aber ich bin mir sicher, wenn ich so weiter mache klappt das sicherlich auch mal wieder. Ich hoffe das hier hilft dem einen oder anderen mit der Entscheidung doch mal etwas zu wagen und das so oder zumindest so ähnlich zu versuchen. Das Wichtigste ist: Gebt Euch nicht auf und bleibt dran! P.S.: Falls ich mit einem Link oder mit der Nennung von irgendwelchen Mittelchen gegen die Regeln des Forums verstoße, bitte ich vielmals um Entschuldigung. Der Admin oder Mod möge die Stelle dann bitte entfernen. Vielen Dank.
  24. Schnecke78

    Blutgruppendiät

    Hallo ich habe vor kurzem von meiner Hautärztin die auch Anthroposphisch arbeitet die empfehlung bekommen mich weitesgehend an die Blutgruppendiät zuhalten mit kleinen ausnahmem bei Obst und Gemüse . Ich habe Blutgrppe Null soll also kein Weizen ,Schwein und nur wenig Milchprodukte zu mir nehmen. Meine Frage hat hier jemand von euch damit Erfahrungen gesammelt ? Habe Pso am Kopf und am Po harter Alkohol bekommt meinem Kopf nicht ,mehr habe ich in Sachen Ernährung noch nicht gemerkt. Bin gespannt auf eure Antworten Vielen lieben Dank Eure Schnecke78
  25. Dietrich_Ewald

    Psoriasis nach 15 Jahren weg

    Ich hatte 15 Jahre lang Psoriasis (Ellenbogen, Knie, Kopf, etc.) und sie ist weg. Deshalb möchte ich meine Erfahrungen an andere weitergeben, vielleicht könnt Ihr was anfangen damit: Vor einem Jahr bekam ich bei einer Routineuntersuchung die Diagnose Gallensteine. Da ich nicht operieren wollte, stellte ich meine Ernährung komplett um: Kein Zucker (Schokolade, Kuchen, etc...), keine Milchprodukte (Joghurt, Milch, etc...), keine kohlensäurehaltigen Getränke (Cola, Mineral, etc...). Eigentlich habe ich diese Ernährungsumstellung für die Gallensteine gemacht, und plötzlich bemerkte ich, dass die Psoriasis Tag für Tag mehr verschwand, bis sie vollkommen weg war. Jetzt wollte ich es natürlich genau wissen: Also wieder alte Ernährung. Nach ein paar Tagen kamen auch schon wieder die ersten Flecken. Wieder Ernährung umgestellt, und die Flecken gingen wieder weg. Es ist für mich als Naschkatze natürlich die Hölle, keine 2 tafeln Schoko am Tag zu essen, kein Cola mehr zu trinken. Aber es lohnt sich. Bin ein anderer Mensch geworden. Rauchen tue ich übrigens noch immer - das hat keine Auswirkungen. Honig hat ebenfalls keine Auswirkungen. Deshalb süsse ich jetzt mit Honig und wenn ich Lust auf Süsses habe, helfen ein paar Löffel Honig oder Müslischnitten, in denen nur Honig ist. Fleisch essen habe ich zwar auch aufgehört, hatte aber keine Auswirkungen. Trotzdem fühlt man sich allgemein wohler, wenn man kein Fleisch mehr isst. Zusätzlich habe ich noch die Schuppen mit einem Bimsstein beim Duschen weggeschabt, nach dem Duschen Alkohol drauf und dann mit einer Fettcreme einschmieren. Das macht die Haut ein bisschen weicher. Ich denke mir halt, wenn das bei mir geholfen hat, hilft es bei anderen auch. Es ist sehr hart, hier konsequent zu sein, aber bei mir haben sich bereits nach 2 Wochen Verbesserungen gezeigt, und nach 4 Wochen war alles weg! Gegessen habe ich vor allem Gemüsesuppen, viel Leitungswasser getrunken (bis zu 3 Liter/Tag), Gemüseaufstrichbrote, Kartoffeln, Broccoli, etc. Würd mich freuen, wenn Euch das hilft, nur wie gesagt, das Durchhalten ist nicht leicht...
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.