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17 Ergebnisse gefunden

  1. Fluse1966

    Zum Arzt oder nicht?

    Hallo ihr Lieben, hab da auch mal eine Frage. Ich weiß nicht ob ich Psoriasis arthritis habe oder nicht. Ich habe Schmerzen in den Fingergelenken, nachts schlafen mir immer meine Arme ein und wenn ich morgens aufwache tun mir meine Fußunterseiten beim auftreten sehr weh. Ausserdem habe ich die Probleme mit meinem Nacken, obwohl ich denke das die Schmerzen von meiner Psoriasis kommen. Wenn ich dann eine Zeit lang laufe und mich bewege wird es besser. Die Schmerzen habe ich aber nicht immer. Genau das ist auch der Grund das ich noch nicht zum Arzt gegangen bin, denn dann geht es ja wieder. Meine Bedenken sind, das die Schmerzen und Beschwerden genau dann nicht da sind, wenn ich einen Arzttermin ausmache und er mich dann nicht ernst nimmt. Wie sind eure Erfahrungen damit. Hab jetzt schon öfters gelesen das man dann nur belächelt wird. Ich wünsche euch ein supi schönes WE mit viel Sonnenschein und hoffe das es euch gut geht! Grüßle von Fluse
  2. Werte Frau Dr. ! Ich möchte mich nochmal zu dem Thema PSA melden. Bin EU -Rentner ü. 60. Sie hatten sich zur Frage von PETROSCKA geäußert. Mir ging es so ähnlich mit den Ärzten. In Stichpunkten zu mir : Diagn. u.a.: SD, Hausstaub -u. Pollenallergie, Lactoseintolleranz, Herzrhythmusst., Reizmagen u. Reizdarm, Polyarthrose, Lumbisch., Fibro ISG, HWS, LWS, Gelenkschmerzen Fragebogen f. Pat. mit Psoriasis hat nur 2x ein NEIN ( Diagnose + Medikamente ) ( 2 meiner Schwestern seit frühester Kindheit Psoriasis , 1 hat seit sie 8Jahre ist Rheuma (?) weiter sind 4 Nichten + 2 Großcousinen betroffen ) hatte keine sichtliche Psoriasis bis auf eine Stecknadel grosse Stelle an der Augenbraue vor ca. 20 Jahren nach einer Farbhaarwäsche war der Kopf und die Ohren über und über mit Schuppen Behandlung langwierig mit Teerprodukten vor ca. 9 Jahren der ganze Körper befallen und 1. Diagn. Psoriasis inv. seit dieser Zeit immer PS auf Kopf und in den Ohren , in größeren Abständen auch andere Stellen meine Beschwerden mit den Gelenken wurden immer stärker Morgensteifigkeit und nach langem Sitzen ( vor dem Aufstehen muß ich immer Bewegungen machen um Laufen zu können ) Normal habe ich immer kalte Hände und Füsse, doch kurzzeitig ist folgendes : 1 Finger wird dick, heiß und rot , oder das oberste Gelenk eines Fingers , oder zwei Finger, oder ein Zeh ( das ich keinen Schuh nur Latschen anziehen kann ) Schwierigkeiten mit dem ISG, der HWS, der LWS habe ich ständig wenn ich zum Rheumatologen komme meint der auch : Fibro, da meine Hände und Füße noch sehr gut aussehen. Mich machte das aber stutzig, als ich hier im Forum das mit den Fingern las. Das trifft auf mich zu. Auf den Rö - Aufn. soll man das ja erst erkennen, wenn die Gelenke kaputt sind. Was soll und kann ich Ihrer Meinung nach tun ? Ich hoffe, es ist nicht zu spät und entschuldigung, das es so lang ist. Vielen Dank für ihrer Mühe MO
  3. parasini

    Diagnose unklar

    Hallo, vielleicht kann mir hier jemand weiter helfen. Vor über einem Jahr begann es mit Schmerzen im rechten Bizeps, das Ganze zog sich über Wochen hin, wanderte dann zusätzlich ins erchte Handgelenk. Einige Wochen später wurde es , den ganzen Körper betreffend schlimmer und schlimmer, die Blutwerte spiegelten hohe Entzündungswerte wieder, ich nahm dann täglich 35 mg Prednisolon, zusätzlich abends eine Diclo. Konnte predni bis ca 4 mg runter aber nicht absetzen, auch die diclo nicht, sollte dann mtx wöchentlich nehmen. Keine Wirkung, nach ca 4 Monaten jedesmal nach mtx einnahme Hautausschlag an Kinn oder Nase, habe es dann abgesetzt und predni auch langsam ausgeschlichen, nehme inzwischen noch ca alle 3 Tage 1 diclo 75, habe Schmerzen und Entzündungen in den Sehnenansätzen von beiden Handgelenken, beiden Schultergelenken rechte Lendenwirbelsäule ebenfalls. 2 Tage sind die Schmerzen erträglich, dann wirds immer schlimmer, breitet sich auf noch zusätzliche Gelenke aus, hauptsächlich Finger, aber auch Mittelfußschmerz, außerdem beginnt ein Krankheitsgefühl und Schwäche im ganzen Körper, da es immer schlimmer wird, nehm ich dann spätestens am 4. Tag eine diclo und es wird wieder erträglich. Tenderpointsw zu wenig vor !7" Jahr für fibromyalgie Diagnose, jetzt sagte meine Ärztin, die eine FoBi besucht hat, man könne dies mit spez. Blutuntersuchung testen, habe aber gerade gelesen, dass bei Fibro keine Entzündungen, sondern nur! Schmerzen. Mien Rheuma Doc hat mir, weil MTX nicht wirkte, Sulfasalazin verschrieben, aber ich möchte nicht schon wieder diese chemische Keule einsetzen. Meine Hausärztin möchte nächsten Monat mit Homöopathie beginnen, vorher aber noch den Bluttest, um Fibro zu bestätigen oder auszuschließen. Wer hat Ähnliches erlebt und kann mir Tipps geben, die Ärzte kommen irgendwie nicht weiter und ich finde auch nichts, habe keine Hautprobleme. Rheumawerte seronegativ. Vielen Dank im Voraus
  4. Hallo und Guten Abend, werde mit MTX 15mg und Sulfasalazin 2x 500mg behandelt. Amitriptylin bei Nacht, wobei ich nicht an Fibro glaube. Die Sehnenansätze machen halt Probl. Denke nicht, dass ich auch Fibro habe. Hilft trotzdem zu entspannen bei Nacht. In der Vergangenheit Sulfasalazin und Leflunomid. Ob Sapho oder PSA ist nicht klar. Hatte auch 2 Knochenmarködeme in den Schlüsselbeinen, deshalb Verdacht auf Sapho und vor Jahrzehnten schlimmen "Ausschlag" in beiden Händen. Derzeit vorrangig PSO auf dem Kopf. Habe ständig links Fersenschmerzen, rechts Patellasehnenentzündung und irgendwas mit der Gelenkhaut. Kommt und geht. Ist meist jedoch geschwollen mit Gelenkserguss. Rechtes Handgelenk hat auch bereits eine Behandlung beim Radiologen mit Kortison hinter sich. Außerdem einige andere Baustellen. Meine HWS ist bereits enorm geschädigt, habe seit Feb. 2014 einen Cage. Mittlerweile wieder an verschiedenen Wirbeln Spondylophyten. Weiß noch nicht, wie es weitergeht. Meine Gesäß schmerzt seit Wochen, es sticht extrem beim Aufstehen, habe das Gefühl, als ob die Bänder auseinandergezogen werden. Wenn ich ungünstig sitze, ist es ein stechender Schmerz, wie bei einem vereiterten Zahn. Wobei das Aufstehen am Schmerzhaftesten ist. Kann dies eine Entzündung des ISG sein und könnte es sein, dass ich davon Darmkoliken bekomme? Weil die Entzündung auf den Darm übergehen kann. Richtig schlimm, mit Krämpfen und Durchfällen. Bereits 4x in den letzten Wochen, dass ich schreien könnte vor Schmerzen. Bin regelmäßig beim Rheumadoc und in Kürze nochmals explizit beim Orthopäden. Weiß so recht nicht, wen ich wegen des Darms ansprechen soll. Kann das, das ISG sein und kann sich das auf den Darm auswirken? Danke! Viele Grüße
  5. Abbo

    Licht statt Cortison

    Licht statt Cortison Ein Bericht aus der Zeitschrift excellent 02/04 Hoffnung für 3,6 Millionen Neurodermitiker und 1,6 Millionen Fibromyalgie Betroffene! Anstatt Cortison für die Haut oder Schmerzmittel und Antidepressiva für die chronisch Schmerzkranken wird erstmals in Niedersachsen bei dem niedergelassenen Arzt Olaf Dittschlag in Hannover-Bemerode die UV-freie Lichttherapie eingesetzt. Das Lichtgerät BioSun med befindet sich in der Arztpraxis des Internisten Olaf Dittschlag, dessen Schwerpunkte sich im Bereich chronischer Erkrankungen befinden. In der hausärztlichen naturheilkundlich geführten Praxis findet modernste und schonende Therapie im Bereich der Akupunktur, Neuraltherapie, Eigenbluttherapie, Vitaminkuren und Gewichtsreduktion statt. Neuestes Angebot in der Praxis von Herrn Dittschlag ist die BioSun med Lichttherapie, die bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis, aber auch Hand- und Fußekzem sowie Sonnenallergie sofortigen Erfolg verspricht. Einzige bekannte Nebenwirkung der neuen Lichttherapie ist eine langanhaltende Bräune, die den chronisch Kranken in einen gut aussehenden Urlauber mit samtweicher beschwerdefreier Haut verwandelt. Die Fibromyalgie ist eine häufig erst nach Jahren erkannte Schmerzerkrankung des Bewegungssystems (Muskeln, Sehnen Stichwort Weichteilrheuma). Begleitend kommen Müdigkeit, Depressionen und Schlafstörungen dazu; Labor und Röntgen zeigen dabei keine Veränderungen! Durch die neue Lichttherapie mit BioSun med kann meist schon nach wenigen Behandlungen auf Schmerzmittel und Psychopharmaka verzichtet werden. Vorzeigepatient ist Timo Sprenger, Vorsitzender der Fibromyalgie-Selbsthilfegruppe Rheinland- Pfalz, der nach 3-monatiger Behandlung mit der neuen Lichttherapie nahezu beschwerdefrei ist und nach 14 Jahren schlimmster Schmerzen wieder einer geregelten und beruflichen Tätigkeit nachgehen kann. Ein nahezu große Hoffnung für die 1,6 Millionen Fybromyalgie Kranken! Gibt es Meinungen dazu ?? Soll angeblich auch für Bestrahlungsgeschädigte (und Kortisongeschädigte) Schuppis eine echte Alternative sein, kann beim googeln aber leider nichts finden ?!?
  6. Hallo Zusammen, nachdem ich mich hier im Forum erstmal in Ruhe umgeschaut und auch schon so einiges gelesen habe,möchte ich mich bei euch mal vorstellen... Mein Name ist Martin bin aus dem Baujahr 1969 und somit 44 Jahre jung.. PSA habe ich seid 1998 ,derzeit habe ich sie durch die Medikamente die ich nehme ganz gut im Griff Die da wären: 1)Metex Pen 2) Humira Pen 3) Folsäure 4) Diclac 5) Kortison Prednisolon Wie das ja so ist , stehen Besuche beim Rheumatologen auf dem Terminkalender...Beim gestrigen bekam ich dann mal eben eine neue Diagnose : Fibromyalgie Ok die alleine ist mir durch meine LG nicht unbekannt (die sie auch hat) ... Nun suche ich Leute ,die Erfahrung mit der Kombination PSA/Fibro haben,hätte Interesse mich auszutauschen....halt wie ihr damit umgeht etc.... Schön wäre es auch wenn jemand aus dem Kreis VIersen Schwalmtal wäre (ist aber kein muß) einfach halt jemand der evtl andere Ärzte etc kennt .... Falls ihr mehr wissen möchtet ,immer her mit eueren Fragen.. Lieben Gruß Maddin
  7. Hallo! Ich hätte da eine Frage... ich bin 23 Jahre alt und leide seit meinem 3. Lebensjahr unter Psoriasisarthritis.. seit dem Jugendalter hatte ich immer wieder mit schlimmen Schüben zu kämpfen, wo unter anderem auch die Medikamente umgestellt wurden. Momentan werde ich mit Otezla und Cosentyx behandelt, da keines der beiden alleine ausreichend half. Aber seit dem Sommer geht es mir wahnsinnig schlecht mit den Körper. Die Schmerzen sind überall... mir schmerzen die ganzen Muskeln und so gut wie alle Gelenke.. Kann Nachts auch nicht mehr schlafen, denn sobald ich länger in einer Situation bleibe werden die Schmerzen unerträglich. Leider helfen auch jegliche Schmerzmittel auch nicht mehr.. Aber jetzt zu meiner eigentlichen Frage... Kann man bei einer Psoriasisarthriris zusätzlich Fibromyalgie entwickeln? Liebe Grüße
  8. Hallo zusammen.... Ich verzweifeln irgendwann noch an diesen ganzen Krankheiten! Erst erfahre ich das ich auch die gelenkbeteiligung der schuppenflechte hab. Und jetzt soll es eine Kombi aus Spondarthitis u Fribromyalgie sein. Wann haben die ganzen Krankheiten mal ein ende? Erfahre immer in abschnitten was neues was noch dazu kommt. Fühle mich echt wie 80 oder so. Ich hab eine Autoimmunerkrankung der schilddrüse, herzaussetzer, Psoriasis Spondarthitis, Endometriose und Fribromyalgie. Ich mag einfach keine Überraschungen mehr erleben beim Arzt. Komm mit dem ganzen Scheiss eh noch nicht so klar u jetzt wieder was neues. Kennt das einer von euch? Liebe Grüße Mona
  9. safira

    Schmerz lass nach !!!

    Hallo... ich heiße Petra und bin 47 Jahre. Seit 2012 hab ich nun endlich eine Diagnose die meine Schmerzlitanei seit einigen Jahren begleitet. Psoriasis Vulgaris, Psoriasis Arthropathie und Fibromyalgie wurde kurze Zeit später auch noch diagnostiziert. Nun weiß ich was es ist und kann aber immer noch nicht wirklich damit umgehen. Seit 3 Wochen plagen mich qualvolle Schmerzen im Hüftgelenk links (bisher war es immer an dieser Stelle) mittlerweile auch an der rechten Seite. Ich bekomme Cortison und MTX, jedoch habe ich Ibo jetzt weglassen müssen, weil es meinen Magen ziemlich angegriffen hat. Zusätzlich nehme ich noch ASS wegen meiner Herzerkrankung und meiner 3 kleinen Schlaganfälle,die ich gar nicht so wirklich mitbekommen habe (2004). Jetzt meine Frage an Euch...hat jemand Erfahrungen im Homöophatischen Bereich gemacht? Ich möchte gerne meine gesundheitliche Situation verbessern und meine Lebensqualität steigern. Bin wirklich am Ende angelangt und weiß nicht mehr weiter !!!!!
  10. Hallo Frau Dr. Ich bin neu im Psoriasis-Netz. Ich dachte immer, dass ich mit meiner Erkrankung selbst klar komme. Nur keine Schwäche zeigen. Das fällt aber immer schwerer. Folgendes Problem habe ich: Seit ca. 20 Jahren habe ich Psoriasis und seit ca. 15 Jahren auch die Psoriasis-Arthritis. Ich wurde ab August 2001 mit MTX behandelt. Eigentlich durchweg mit 20 mg einmal in der Woche. Lange ging das gut. Zwischendurch behandelte mich ein Rheumatologe mit den Biologics Humira und Enbrel und ich machte eine Studie mit mit Stelara. Humira und Enbrel vertrug ich nicht und bei Stelara wurden meine Gelenke sehr schlecht. Also nahm ich wieder MTX. Nun aber sind meine Leberwerte auf u.a. 142 angestiegen und das MTX musste abgesetzt werden. Seit 24.5. diesen Jahres nehme ich Prednisolon. Erst 30 mg und alle 5 Tage 5mg weniger bis ich auf 5 mg angekommen bin als Dauertherapie. Meine Gelenke können gerade so mithalten, aber meine Haut sieht sehr schlecht aus. Es kommt täglich mehr dazu. Für das gröbste schmiere ich Salben mit Kortison, aber es hilft nicht wirklich. Was kann ich tun? Ich habe zusätzlich noch Fibromyalgie und eine Hashimoto-Thyreoiditis. Ich bin für jeden Rat dankbar. Ergonie
  11. Karla

    PSA Muskeln/Sehnen

    Liebe Forengemeinde, seit langer Zeit lese auch ich immer wieder gern Eure Beiträge und bin nun doch mit meinem Latein am Ende. Seit einigen Jahren schon fühle ich mich immer schlechter. Bei vielen Ärzten war ich bereits, mit dem Ergebnis: Fibromyalgie. Irgendwie kann ich mich mit dieser Diagnose "nicht so recht anfreunden", zumal sie auch ohne weitere Untersuchungen gestellt wurde. Mitte zwanzig wurde bei mir Schuppenflechte festgestellt (bin jetzt 48). Sehr geplagt bin ich seither nicht dadurch, Gott sei Dank. Ab und zu habe ich mal kleine Stellen, damit kann ich gut leben. Seit einigen Jahren habe ich immer mehr Schmerzen. Extreme Morgensteifigkeit, auch nach nur kurzem Sitzen fühle ich mich total eingerostet. Gehe ich z.B. vor der Waschmaschine in die Knie, ist es nur mit Abstützen möglich und mit Schmerzen, wieder nach oben zu kommen. Ich habe dabei das Gefühl, dass die Sehnen oder Muskeln so schmerzen. Weiterhin schmerzt fast ständig der Bereich des Iliosakralgelenks. Nach einer krankengymnastischen Behandlung in diesem Bereich wurden die Schmerzen ziemlich extrem, auch tief in den Beinen. Neben einem in der Vergangenheit leicht erhöhten CRP-Wert (jetzt im Normbereich) sind sämtliche Werte ohne Befund. Jetzt endlich habe ich einen Schmerztherapeuten gefunden, der zumindest bereit war, weitere Untersuchungen durchführen zu lassen. Skelettszintigramm ergab "nur" Entzündungen der Handgelenke (ausgelöst durch Daumensattelgelenksarthrose), ansonsten alles in Ordnung. Trotzdem hat er mir nun Cortison verschrieben und ich fühle mich besser. Ich bin beweglicher, die Beine schmerzen nicht mehr so stark, allerdings habe ich nun wieder vermehrt mit Schlafstörungen zu kämpfen. Insgesamt fühle ich mich aber etwas fitter und nicht mehr so extrem ausgelaugt und erschöpft. Nun meine Frage speziell an die unter Euch, bei denen die Psoriasis arthritis auf die Sehnen/Muskeln geht: Wie wurde das festgestellt? Ist es eine Diagnose, wenn nichts anderes mehr "übrig bleibt"? Meint Ihr, dass es sich bei mir auch um diese Erkrankung handeln könnte und wenn ja, gibt es Tipps, an welchen Arzt (in Berlin) ich mich noch wenden könnte bzw. gibt es noch andere Untersuchungsmöglichkeiten? Aufgrund einer Statin-Einnahme werden auch die Muskelwerte bei mir ständig überprüft, diese sind ebenfalls immer in Ordnung. Vielen Dank fürs Lesen, ist ja doch recht lang geworden. Karla
  12. Ich hatte mich 2012 mal dort gemeldet, aber meine Pso war nicht ausgeprägt genug. Jetzt läuft eine Studie an in Verbindung mit der Fibromyalgie und bei mir wurde gestern angefragt. Bei Interesse ist die Telefonnummer 0351 205 27817 und als Ansprechpartnerin Frau Geißler. Wenn es hier nicht erwünscht ist, bitte löschen und per PN anfragen.
  13. Sei frühester Kindheit habe ich Pso (bin jetzt Rentnerin). Mit Mitte 20 fingen bei mir Knochen-/Sehnenprobleme zB ISG an. Bestätigt sind Fibromyalgie während einer Kur, Impingementsyndrom linke Schulter und rechte Schulter eine schwere Gelenkarthrose mit aufgehobenen Gelenkspalt. Durch familiäre Gründe habe ich meinen Bruder erst 2006 kennengelernt (lebt in einem anderen Bundesland) und wir erkannten Übereinstimmungen mit Pso und Arthroseproblemen. Er wird diesbezüglich behandelt. Sein Hinweis war, gehe zu einem intern, Rheumatologen, er kann dir helfen. Nichts war, eine Autoimmunkrankheit wurde festgestellt, aber keine PSA und ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes von diesem Arzt aus der Praxis verwiesen. Seitdem erhalte ich max. Ibuprofen800 gegen die Schmerzen und Physiotherapie außerhalb vom Regelfall vom Orthpopäden, die wirklich gut tut, weil sie ganzheitlich durchgeführt wird. Meine Frage ist, röntgenologisch wurde bereits Arthrose am linken Knie festgestellt, kann dies möglicherweise doch PSA sein und kann dies (hoffentlich) medikamentös gestoppt werden? Ich danke schon für Ihre Antwort.
  14. Kitty1389

    PsA, Pso und Fibromyalgie

    Hallo , es gab hier mal eine Umfrage darüber, welche Erkrankungen man sonst noch so hat. Da waren auch ein paar mit Fibromyalgie dabei. Ich habe das auch bzw. soll es haben. Anfang des Monats war ich beim Rheumatologen. Der schrieb in den Bericht: geringe Krankheitsaktivität. Die Schmerzen, die ich derzeit noch habe, sind, außer beim Knie, eher in den Muskeln bzw. kann ich es gar nicht genau orten, daher sag ich mal: nicht in den Gelenken, sondern im "Fleisch". Die Probleme mit dem Knie sollen nach MRT (ohne Kontrastmittel) degenerativen Ursprungs sein (Meinung von 4 verschiedenen Ärzten: Akut-Klinik, Hausarzt, Rheumatologe und Radiologe). Ich hab jetzt angefangen, mich mal mehr in die Fibromyalgie einzulesen, weil ich denke, dass die Müdigkeit, das Ohrenbrummen und die oben erwähnten Schmerzen NICHT von der PsA kommen und schon eher zur Fibro passen. Die gängigen Schmerzmittel sind bei Fibromyalgie kontraindiziert (so steht es in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie). Da ich auch auf diese Schmerzmittel sehr empfindlich reagiere, möchte ich von Euch gerne wissen: Wie ist das euch? Wie werdet ihr behandelt? Gegen beide Krankheiten? Vertragt ihr die schulmedizinischen Medikamente gut oder habt ihr damit Probleme? Nehmt ihr Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Weihrauch) oder sonstiges? Wer sich hier nicht so öffentlich outen will, kann mir gerne eine PN schreiben. Viele Grüße Kitty1389
  15. Antje 1973

    Haut spinnt total

    Hallo ,mein Name ist Antje ,ich bin 41 Jahre alt ,Mutter von zwei Jungs (23 u. 15) ,verheiratet seit 16 Jahren und mein Mann leidet an Morbus Bechterew. Ich bin seit 2 Jahren an Borreliose erkrankt . Als Jugendliche hatte ich ein paar Wochen ausschlag in den Beugen von Armen und Beinen . Es wurde damals zu DDR Zeiten als Neurodermitis abgetan. Ich Hatte nun viele Jahre keine Erscheinungen mehr . Seit September 2014 bin ich nun am kämpfen mir immer wieder kehrenden roten schuppenden Stellen auf der Kopfhaut ( Hautarzt gab mit Cortisonschaum) .es heilte gut ab kommt aber immer wieder. Nun habe ich seit kurz vor Weihnachten rote Stellen am ganzen Körper die teilweise auch Jucken . Im Gesicht schuppt sich die Nase und die Augenbrauen.(Hautarzt meint seborhoisches ekzem) jedoch werden alle stellen mehr und beschränken sich nicht auf bestimmte stellen .......auf Deutsch .....der ganze Körper ist betroffen. Ich weiß wie eine Psoriasis aussieht (Stiefmutter hat es) ich weiss auch wie eine Neurodermitis aussieht (Sohnemann hat es) .bei mir sieht das Wie ein Zwischending aus. Ich bin echt ratlos ...weiß nicht was ich noch machen soll. Eincremen hilft wenig .morgens sind die stellen auch sehr hell und Fastnacht zu sehen ......am Abends jedoch schau ich aus wie ein streuselkuchen. Meine Heilpraktikerin meinte es könnte eine Form der Psoriasis sein ...da mein Blut auch einen erhöhten Wert von T4/t8 Quotienten zeigt. Ich würde mich sehr freuen wenn jemand einen guten Rat hätte für mich. Ich muss in nächster Zeit auch. In eine Reha .....Rheumaklinik wegen Fibro . LG
  16. Version

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    Die Übersicht soll helfen, eine Fibromyalgie gegenüber anderen Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises abzugrenzen.
  17. Im letzten Sommer traten bei mir erstmals starke Schmerzen im Bereich der Sehnenansätze auf, wobei die Beschwerden immer mal wechselten, mal waren die Hüften betroffen, dann wieder die Knie, auch mal die Oberarme, auch die Handballen im Bereich der Daumen. Ich las dann in der Apotheken-Umschau einen Bericht über Fibromyalgie und hatte das Gefühl, die Symptome passen, auch meine Hausärztin hatte diesen Verdacht. Meine Rheumatologin diagnostizierte aber eine Entzündung der Sehnenansätze, was auch zur PSA gehöre. Ich war sehr erstaunt, hatte ich mich doch schon intensiv mit der Krankheit auseinandergesetzt und viel darüber gelesen. Das war mir jedoch neu. Aber auch im Expertenchat des Forums der Rheumaliga erhielt ich die Antwort, dass das bei meinen Symptomen durchaus möglich sei. Auch in einem aktuellen Patientenratgeber einer namhaften Pharma-Firma fand ich jetzt Ausführungen darüber. Mich würde mal interessieren wie häufig das vorkommt wer von euch auch davon betroffen ist und wann ihr die Diagnose erhalten habt bzw. seit wann euch diese Begleiterscheinung der PSA bekannt ist. Wie werdet ihr mit welchem Erfolg behandelt ?
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