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16 Ergebnisse gefunden

  1. HanniHerzlich

    Sulfasalazin bei PSA und ständig Schmerzen

    Hallo an Alle, Musste im Februar MTX absezten wegen ständigem Horror davor und Übelkeit, Herzrasen.... Nehme jetzt seit 23.März Sulfasalazin, 15 mg Meloxicam gegen die Schmerzen und 10 mg Predni, das soll ich auf 7,5 mg reduzieren. Wenn ich das versuche nehmen die Schmerzen wieder zu und ich kann nachts nicht schlafen. Meine Schmerzen sind hauptsächlich in den Füssen und die Knöchel sind geschwollen und brennen wie verrückt. Die Handgelenke tun auch weh und das ISG meldet sich manchmal auch. Mein Rheumatologe meint ich soll mir einen Schmerztherapeuten und einen Orthopäden suchen, Psychologe wäre auch gut. Dann sehen wir uns im September wieder, bis dahin bleiben die Medis so, Sulfasalazin nehme ich 2-0-2., vertrage es sehr gut, merke aber keine Besserung meiner Beschwerden. Mit der Haut habe ich keine Probleme. Wer hat eine Idee, was ich noch gegen die Schmerzen tun kann und wann das Sulfa wirken müsste? Welchen Arzt soll ich denn noch aufsuchen oder macht das im Moment keinen Sinn und ich muss erstmal warten bis die Basistherapie anschlägt? Ich weiss echt nicht mehr weiter, muss ja auch noch arbeiten und Haushalt und Familie stemmen. Bin manchmal schon richtig depri und alles dreht sich nur um die Krankheit.
  2. Hallo Ich versuche mich so kurz wie möglich zu halten, ich habe seid Mai diesen Jahres rote schuppige Flecken am Körper ( Rücken, Dekoltee, Unterschenkel und um die Nase rum ) die an den Beinen machen bis aufs Aussehen kein Probleme (sind auch nur 2 kleine Stellen 1Cent groß) Rücken und Dekoltee Juckt und Brennt aber ständig. Hautarzt Nr1 sagte "Es ist eine Irritation der Haut geht von allein wieder nach paar Wochen weg" Pustekuchen nix ist weg gegangen. Hauarzt Nr2 weisst auf eine Folikulitis hin verschreibt mir antibakterielle Waschlotion+Ket für den Kopf. Wochenlang probiert hat nix gebracht. Habe dann einen Termin in der Uni Klinik Aachen bekommen (Nr3) wo man dann eine Biopsie entnahm(Hautpobe) die im ersten Anlauf aber ohne Befund war ansnchl. Diopsie die zweite, die dann eine PSO Vulagaris ergab. Gemischtes Hautbild PSO und Seborrohische Ekzem. Darauf hin Therapie angestzt 3 Wochen lang morgens nach Aachen UVB 300 Bestrahlung Steigerung 15 Sek. pro Tag insg. 15 Sitzungen bis 2,5 Min die letzte.anschl. Salben mit Daivonex und oder Daivobet+Nizoral im Gesicht. Zwischendurch hatte ich das Glück noch bei 2 anderen Hautärzten einen Termin zu bekommen weil ich mich mit der PSO Diagnose aus Aachen nicht abfinden möchte, zumal andere Hautärzte das ebenfalls so sehen. So, die 3 Wochen Aachen sind nun vorbei ohne Besserung im Gegenteil ich habe das Gefühl das manche Salben mich noch mehr zum Blühen brachten. Ich habe selber schon die letzte von den 3 Wochen keine Medizinischen Cremes mehr benutzt sondern nur Pflegezeugs, womit es mir auch besser ging. Irgendwie komme ich mir als Patient doch langsam vera...t vor ( ach ja bin männl.39Jahre) wenn 4 von 5 Hautärzten eine PSO ausschließen und nur Aachen auf Grund der Hautprobe bei PSO bleibt, deren Therapie aber nichts gebracht hat. Wie soll ich mich jetzt fühlen als Patient? Das Ende vom Lied ist ich bin jetzt weiter in Behandlung bei dem Hautarzt in meiner Nähe der mir als erstes jetzt Prednisolon 40mg pro Tag a 6 Tage anschl 8 Tage 20mg. verordnet hat. Er ist nun der 5 und letzte Arzt der ebenfalls keine PSO sieht. Ok das Cortison wirkt natürlich, war ja auch zu erwarten nur was danach? Man sagt in Aachen an der UKA gern "man muss Geduld haben und ausprobieren was beim einen hilft muss nicht beim anderen helfen" natürlich wenn ich Rentner wäre oder nicht Arbeiten müsste könnte ich Monate lang als Versuchskaninchen dienen aber so geht das nicht. Ich habe keinen Plan wie das weiter laufen soll. Dawn
  3. Danielmo

    brauch Rat

    Hallo habe eben von der Apotheke Tabletten bekommen methylprednisolon acis 16mg. Also ehrlich gesagt, wo ich die Nebenwirkungen gelesen habe, musste ich erstmal schlucken. Und dazu eine creme (20g curatoderm/0,15betamehasonum valerianicum/100g Asche Basis salbe . Habe pos. Ungefähr 60-70% am ganzen Körper, und bis jetzt hat leider noch nie was richtig gewirkt und es wird immer schlimmer.!!!! Bitte um rat
  4. Hallo, Habe seit mehreren Monaten einen Schuppenpflechte Schub. Nimmt kontinuierlich langsam zu seit Beginn. Betroffen ist der ganze Körper in Form von roten/schuppigen Punkten. Besonders stark sind die Unterarme/Ellbogen betroffen und jetzt im Sommer würde ich den Schub gern nochmal ein bischen bekämpfen. Hab bisher nur einemal Prednisolon bekommen. Sollte 5 Tage lang 20mg pro Tag nehmen. Das hat auch ganz gut geholfen aber kam danach halt direkt wieder. Dann habe ich es mit 10mg täglich versucht, damit liess es sich nur minimal reduzieren. Mein Hausarzt ist zur Zeit im Urlaub und bei der Vertretung bekomme ich auch keinen Termin -.- Könnte aber nur für das Rezept in die Praxis kommen und könnte wieder Prednisolon bekommen. Da ich nicht so scharf dadrauf bin schon wieder Cortison zu schlucken und auch Angst habe das nach dem Absetzen der Schub stärker wird als vorher, wollte ich mal fragen ob es noch ein anderes Medikament gibt welches sich als Alternative eignet? Ansonsten würde ich wieder 20mg am Tag nehmen um jetzt im Sommer ein bischen Ruhe zu haben... lg und einen schönen Start in die Woche
  5. Hallo, ich bin vor kurzem umgestiegen von MTX 15mg + 5mg Folsäure in der Woche aus immer unerträglicheren Übelkeiten auf das für mich neue Medikament Fumaderm. Blutwerte war alles ok bis auf die Entzündungswerte Leukozytenwerte die waren bei 11.500. Das MTX konnte meine Psoriasis nicht mehr in Schach halten und eine kurzfristige Prednisolon-Therapie lief anfangs gut aber zum Schluss verheerend aus. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und bei einem Hautarztbesuch, wobei ich eigentlich nur Daivobet und Daivonex verschrieben haben wollte, riet mir ein Hautarzt ich solle doch auf Fumaderm umsteigen ich sei noch zu jung für MTX. Ich erzählte im, dass ich die Übelkeit nicht mehr ertragen kann und ich das auch psychisch nicht mehr aushalte. Gut ich sollte wieder kommen, wenn ich MTX abgesetzt habe. Nach der MTX Absetzung wurde alles nur noch schlimmer, war ja klar aber das langsam. 2 Wochen nach der Absetzung ging ich dann zum Hautarzt. Diesmal bekam ich wieder einen anderen Hautarzt im Fachärztezentrum und ich musste ihm erklären warum ich Fumaderm möchte und wie ich auf sowas eigentlich komme. Dieser Arztbesuch war zwischenmenschlich sehr unangenehm und blieb mir längere Zeit im Gedächtnis. Schließlich wollte er doch mal auf meine Haut schauen. Danach wurde mir das Medikament verschrieben 40 Stück Fumaderm initial zum Einschleichen. Wenig Beratung usw, wie halt gewohnt, aber dafür gibts ja auch gottseidank gute Apotheker/innen bzw PTA. Nach 4 Wochen Fumaderm initial und 3 Wochen Fumaderm bis zu 6 Tabletten am Tag und Prednisolon-Therapie zuletzt 5mg immer morgens und Daivobet, Daivonex, Protopic 0,001% und Salicilsäurevaseline und Solarium waren meine Unterarme fast abgeheilt, nur noch braun pigmentierte Haut, was leider üblich ist. Der Rest also Unterkörper, teilweise leicht am Bauch und Rücken war gelindert aber doch noch entzündlich und ohne Hautcremes unmöglich eine schnelle Besserung zu erzielen. Gut meine Daivonex 30mg für den ganzen Körper war leer und mein Fumaderm ging zur neige und ich musste noch einen Bluttest über mich ergehen lassen, deshalb ging ich wieder zum Hautarzt. Diesmal hatte ich wieder einen anderen Hautarzt der meinte, er hätte für mich nur 20€ im Monat Patientenbudget für mich übrig und ich schon das volle Wohlfühlprogramm bekommen hätte und ich solle jetzt nur noch 2 bis 3 Tabletten Fumaderm nehmen, weil sich eine Rückbildung zeigt. Ausserdem war da noch das Problem, dass ich um meine Daivonex 30mg kämpfen musste, dass ich sie noch dazu verschrieben bekomme aus Budgetgründen, wobei ich eigentlich eine größere Tube wollte. Ich finde das unmöglich, weil so eine plötzliche Dosisminderung meine Psoriasis leicht verschlechtert hat bzw. die Abheilung stehen geblieben ist ohne Daivonex und die Salzbäder wahrscheinlich noch schlimmer geworden wäre. Ich finde das persönlich noch viel zu früh. Und wie ich es im Gespräch aufgefasst habe, finde ich es ein Unding mir aus Budgetgründen meine Medikamente zu reduzieren in einer Zeit wo die Psoriasis Vulgaris noch schön blüht. Ich finde nicht das eine Dosisminderung aus ärztlich ratsamer Sicht geschehen ist, sonder wahrscheinlich aus Budgetgründen. Nun hab ich nachgeforscht. Pro Quartal steht einem Arzt pro Patient ein Budget an Medikamenten zu was auch übertragbar ist. Wenn dieses überschritten wurde insgesamt, dann muss der Arzt am Jahresende was er zuviel verschrieben hat mit seinem Privatvermögen haften, was natürlich aus meiner Sicht völlig bescheiden ist. Erstes und zweites Quartal Verschreibungen 2x 10mg Protopic 0,001% 1-2x Daivobet 60g reicht lang 2-3x Daivonex 30g 2 bis 3 Wochen Fumaderm: Fumaderm Initial 40 1-3x täglich Fumaderm 70 1-6x täglich Fumaderm 70 3-2x täglich Nun habe ich Beschwerde eingereicht bei der Kassenärztlichen Vereinigung BW Antwort: Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Sehr geehrter Patient, wir kommen heute auf Ihr oben genanntes Schreiben zurück, mit dem Sie sich insbesondere darüber beklagen, dass die Tagesdosis des verordneten Medikaments Fumaderm „plötzlich von bisher 3 bis 6 auf 2 bis 3 pro Tag herabgesetzt worden sei“ und auch die Verordnung von Daivonex Salbe (30 g) in Ihrer behandelnden Hautarztpraxis „erkämpft“ werden musste. Sie gehen deshalb davon aus, „dass nicht aus ärztlich ratsamer Sicht die Tagesdosis niedriger gesetzt wurde, sondern vielleicht aus Budgetgründen“. Wir bedauern, dass Sie sich zu dieser Beschwerde veranlasst sehen, müssen zu dem dargelegten Sachverhalt aus vertragsärztlicher Sicht jedoch folgendermaßen Stellung nehmen: Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen haben grundsätzlich einen Anspruch auf die Versorgung mit allen nach dem Arzneimittelgesetz verkehrsfähigen Arzneimitteln, sofern sie nicht aus der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen sind (§§ 31, 34 und 35 SGB V) oder auf Grund der so genannten Arzneimittel-Richtlinien nur eingeschränkt verordnet werden dürfen. Der Anspruch umfasst die Versorgung nach den Regeln der ärztlichen Kunst auf der Grundlage des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse im Umfang einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen Ärzte nicht bewirken und Krankenkassen nicht bewilligen. Um diesem Wirtschaftlichkeitsgebot nachzukommen, sind Ärzte gehalten, die Verordnung für ihre Patienten entsprechend den Vorgaben auszustellen. Die Versorgung mit Arzneimitteln im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) setzt immer die Verordnung eines Vertragsarztes voraus. Art und Umfang der Verordnung fallen dabei in den Zuständigkeitsbereich des Arztes, Wunschverordnungen seitens des Patienten sind nicht möglich. Im Hinblick auf die hier in Rede stehenden Arzneimittel - Fumaderm Tabletten und Daivonex Creme – und die Ihrerseits vorgebrachte Vermutung, die Verordnungsmenge sei aus budgetären Gründen von Ihrer behandelnden Hautarztpraxis eingeschränkt worden, erlauben wir uns an dieser Stelle zudem folgende Anmerkung: Beide Präparate sind hochwirksame Arzneimittel, die nur nach strenger ärztlicher Anweisung angewendet werden sollen (sh. Fachinformation – Dosierung / Anwendung) und regelmäßige ärztliche Kontrollen erfordern. Insbesondere vor dem Hintergrund der möglichen starken Nebenwirkungen, die auch in der jeweiligen Fachinformation beschrieben sind, halten wir das „Zurückfahren“ der Dosierung auf eine Erhaltungsdosis bzw. den Einsatz auf lediglich begrenzte Hautareale für eine sorgfältige ärztliche Vorgehensweise, die in Ihrem Interesse zu werten ist; Ihre Vermutung sehen wir vor diesem Hintergrund keinesfalls bestätigt. Im Weiteren müssen wir an dieser Stelle jedoch um Ihr Verständnis dafür bitten, dass uns eine Beurteilung hinsichtlich der medizinischen Notwendigkeit einer Verordnung im Einzelfall nicht möglich ist. Die Kassenärztliche Vereinigung ist grundsätzlich nicht berechtigt, in die ärztliche Therapiefreiheit einzugreifen. Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen Antwort: Patient Sehr geehrte Frau Mustermann, ich möchte mich bedanken für Ihre Zeit und für Ihre schnelle, sachliche und präzise Antwort. Ich beziehe mich auf Ihre Stellung: Der Anspruch umfasst die Versorgung nach den Regeln der ärztlichen Kunst auf der Grundlage des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse im Umfang einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen Ärzte nicht bewirken und Krankenkassen nicht bewilligen. Um diesem Wirtschaftlichkeitsgebot nachzukommen, sind Ärzte gehalten, die Verordnung für ihre Patienten entsprechend den Vorgaben auszustellen. Art und Umfang der Verordnung fallen dabei in den Zuständigkeitsbereich des Arztes, Wunschverordnungen seitens des Patienten sind nicht möglich. Und möchte wie folgt argumentieren: Die Notwendigkeit eines Medikaments für eine innerliche mit zusätzlicher äußerlichen Behandlung wurde mehrere Male bestätigt, da sich ohne Immunsupressiva keine Verbesserung zeigt und mehr Herde bei einer Psoriasis Vulgaris bei einem Schub durch Krankheit usw. ausbrechen können und eine Remission der Krankheit sich sehr schwierig und langwierig gestaltet. Ich nehme seit unzähligen Jahren Daivonex und Daivobet, wo bei keine Blutkontrollen diesbezüglich gemacht wurden. Nebenwirkungen kann ich bei mir auch noch nicht feststellen. Bei Fumaderm habe ich heute meine Blutergebnisse erhalten, wobei die Blutwerte allesamt im grünen Bereich sind und dies nicht einer weiteren Fumadermbehandlung in Zunkunft im Wege stehen. Die Nebenwirkungen von Fumaderm im Vergleich mit meinem vorherigen Medikament Metothrexat sind vergleichsweise überhaupt nicht erwähnenswert. Mir geht es mit diesem Medikament noch sehr gut und hat meine Lebensqualität in den vergangenen Wochen immens erhöht. Eine aggressivere Therapie mit Fumaderm, sprich bis zu 6 Tabletten am Tag wäre wirtschaftlich und gesundheitlich sinnvoller. Weil die Psoriasis Vulgaris dadurch viel schneller abheilen könnte und ein Verbrauch von Fumaderm und der notwendigen Salben viel schneller auf ein Minimum gesetzt werden könnte - mit verbesserter seelischer und körperlichen Gesundheit und Hautbild des Patienten. Dies entspricht keiner Wunschbehandlung sondern einer Notwendigkeit, wirtschaftlicher und medizinischer Effizienz. Unwirtschaftlich ist die Verordnung von kleinen Mengen, die auf längere Zeit und am Ende eines Geschäftsjahres zu einem höheren Aufwand der Krankenkassen, des Arztes und des Patienten führt. Sprich eine kleinere Packung die mehrmals im Jahr verschrieben wird kostet viel mehr wie eine größere Packung die weniger verschrieben werden muss. Die Arztpraxis verbraucht zwar weniger Budget für bedürftige Patienten insgesamt am Jahresende, hat aber mehr Arbeitsaufwand und hat aber dadurch mehr Erträge durch häufigere Patientenbesuche zudem es meist nur um eine Weiterverordnung der Medikamente und Salben geht. Für den Patienten im Fall von mir bedeutet dies, mehr Besuche beim Hautarzt um meist nur ein Rezept abzuholen. Das Warten auf einen Termin ist meist nur in einer Akutsprechstunde möglich da es auf einen freien Termin bis zu drei bis acht Wochen dauern kann. Die Wartezeit beträgt meist von morgens 8 Uhr bis 10:30 oder 11 Uhr, dabei bleibe ich dem Unterricht meiner Umschulung notgedrungen fern. Die Aufnahme und Behandlung von anderen Patienten verzögert sich, eine längere Wartezeit für andere Patienten häuft sich. Rechnen wir mal hoch in meinem Fall. Fumaderm für ein Jahr verschrieben Packung N1 70 STK 229,82 €/Packung bei 3 Tabletten am Tag/ 15,4 Packungen x 229,82 € = 3539,23 N2 100 STK 319,47 €/Packung bei 3 Tabletten am Tag/ 10,8 Packungen x 319,47 € = 3450,28€ Ersparnis 88,95€ Daivonex N1 18,97€ 4 Wochen/ 12 Salben x 18,97€ = 227,64€ Daivonex N3 48,42€ 16 Wochen/ 3 Salben x 48,42 = 145,26€ Ersparnis 82,38€ Gesamtersparnis 171,33€ im Jahr bei gleichbleibendem Krankheitsbild ohne Verbesserung Wenn Sie nun auf die ganzen Patienten hochrechnen ergibt sich eine hohe Entlastung der Krankenkassen im Jahr. Dazu kämen noch sinkende Arztbesuche im Jahr und mehr Zeit und eine angemessene komfortablere Behandlung für mich und andere Patienten und weniger völlig überzogene Wartezeiten für eine Behandlung. Fazit nach über einer Woche der Dosisminderung auf 2-3 Tabletten Fumaderm am Tag: Eine Rückgang der Krankheit ist nicht zu sehen, eine leichte Verschlechterung kann ich aber auch nicht feststellen, sprich mein Hautbild verbessert sich nicht mehr. Und das auf einen Stand der einer Entstellung gleicht. Das hat zufolge das ich über sehr lange Zeit Fumaderm mit einer höheren Erhaltungsdosis von einer Tablette am Tag bräuchte. Somit auch eine höhere Belastung für mein körperliches und seelisches Wohl. Vielen Dank für Ihre Zeit. Viele Grüße
  6. Paea

    Ausschlag an den Händen

    Hallo zusammen, habe mich gerade erst angemeldet und vielleicht kann mir hier ja jemand helfen... Bei mir wurde eine PSA diagnostiziert. Ich spritze seit Januar wöchentlich MTX, jetzt das 3. x Humira und habe zwischendurch Prednisolon eingenommen. Meine Gelenkbeschwerden sind nicht mehr so stark, meine Hände machen mir aber unheimlich zu schaffen! Die Finger sind richtig dick und reissen an allen Stellen auf. Ein unerträglicher Juckreiz lässt mich nachts nicht schlafen und aus den Pöckchen die sich bilden tritt eine klare, klebrige Flüssigkeit aus. Meine Rheumatologin dachte, dies mit Humira in den Griff zu bekommen. Meine Hautärztin hat es mit Dovobet, Elidel,Tannolact, Globegalen und Bestrahlung versucht: erfolglos! Morgen gehe ich in die Hautklinik, vielleicht können sie mir dort ja helfen.... Hat hier jemand die gleichen "Monsterhände";o) und kann mir sagen was das ist? Ich bekomme es gerade auch an den Füßen und es arbeitet sich an den Armen hoch.....
  7. Majaline

    dieses blöde Cortison

    Hi, ist das bei euch auch so, dass ihr mit dem Kortison so viel zunimmt? Ich habe ständig Hunger und gehe auf wie ein Hefeteig. Das ist sos, so , so dooof . Ich seh schon aus wie um 5. Monat schanger. Am liebsten möchte ich das nicht mehr nehmen, aber die Chancen, dass der Arzt zustimmt stehen wohl nicht so gut.
  8. Sani

    Prednisolon

    Hallo zusammen, Ich war heute wieder mal beim Doc. Dank meiner Angina ( die seit 2 wochen immer noch aktuell ist) wird meine Haut immer schlimmer. Sie reisst überall auf Juckt ohne ende und irgendwie seh ich kaum noch gesunde Haut. Nun soll ich nach dem ich mit dem Antiobiotika fertig bin, 3 tage lang Prednisolon 50 mg einnehmen. Was haltet ihr davon ? Hat jemand erfahrung damit ? Danke Sani
  9. Daggi028

    Prednisolontabletten - wer hat Erfahrung damit

    Hallo, ich habe die Schuppenflechte seit 1983. Bisher hatte ich es cortisonfrei im Griff. Voriges und dieses Jahr habe ich einen extremen Schub am ganzen Körper mit Hautschmerzen (ähnlich wie Sonnenbrand) und starken Gelenkschmerzen. Dieses Jahr war ich 10 tage (bis 2.10. ) im Krankenhaus und sah nach Cortisonsalben relativ gut aus bei der Entlassung. Und nun bin ich wieder voll von Kopf bis Fuss. Ich konnte es fast beobachten wie es zu den Händen "wandert". War heut in Notaufnahme und es ist ein erneuter Schub. Bekam EcuralSalbe und Prednisolontabletten verschrieben. Auf meinen psychischen zustand wurde gar nicht eingegangen. Aber nun meine Frage. Hat jemand Erfahrung mit diesen Tabletten und welche eventuellen Nebenwirkungen gibt es? Schöner wäre es wenn sie helfen, denn meine Kraft ist am ende...
  10. Ich bin am verzweifeln.... Ich schlafe seit Wochen nicht mehr als zwei Stunden am Stück ohne Juckreiz. Humira musste ich wegen eines Ausschlag vor mittlerweile 5 Wochen absetzen. Der hat schon wie Hölle gejuckt und ist vor da 4 Tagen nahtlos in eine nesselsucht übergegangen. Hautarzt Termin erst im Juni, antihistaminika wie loratadin,cetirizin nicht ausreichend. Jetzt seit gestern von hausärztin urtimed 10 mg eine am abend. Hat genau wieder zweieinhalb Stunden gewirkt. Heute morgen darf ich 20 mg prednisolon nehmen aber es juckt wie Hölle. Ich kann nicht mehr. Wer kennt sich mit den Medis aus und kann mir Rat geben,ob ich und wenn ja wieviel urtimed darf ich am Tag nehmen? Langsam aber sicher rutsche ich in tiefste Depressionen ab. Mein rheumatologe seit Wochen nicht erreichbar,hat mir nur aufs Band gesprochen, solle das humira absetzen. Gestern wieder erfolglos versucht Termin zu bekommen. Nichts ! Jetzt muss ich also noch neuen rheumatologe suchen. Meine gelenkbeschwerden nehmen auch zu, zehen linker Fuß geschwollen und daumensattelgelenk rechts schmerzt ziemlich. Kann mir jemand was zum St. Joseph in Wuppertal sagen, ob man da als psoriasis Arthritis Patient gut aufgehoben ist? Ich weiß,viel text,viele Fragen,aber ich bin am ende.!!!!!
  11. Hallo Frau Dr. Ich bin neu im Psoriasis-Netz. Ich dachte immer, dass ich mit meiner Erkrankung selbst klar komme. Nur keine Schwäche zeigen. Das fällt aber immer schwerer. Folgendes Problem habe ich: Seit ca. 20 Jahren habe ich Psoriasis und seit ca. 15 Jahren auch die Psoriasis-Arthritis. Ich wurde ab August 2001 mit MTX behandelt. Eigentlich durchweg mit 20 mg einmal in der Woche. Lange ging das gut. Zwischendurch behandelte mich ein Rheumatologe mit den Biologics Humira und Enbrel und ich machte eine Studie mit mit Stelara. Humira und Enbrel vertrug ich nicht und bei Stelara wurden meine Gelenke sehr schlecht. Also nahm ich wieder MTX. Nun aber sind meine Leberwerte auf u.a. 142 angestiegen und das MTX musste abgesetzt werden. Seit 24.5. diesen Jahres nehme ich Prednisolon. Erst 30 mg und alle 5 Tage 5mg weniger bis ich auf 5 mg angekommen bin als Dauertherapie. Meine Gelenke können gerade so mithalten, aber meine Haut sieht sehr schlecht aus. Es kommt täglich mehr dazu. Für das gröbste schmiere ich Salben mit Kortison, aber es hilft nicht wirklich. Was kann ich tun? Ich habe zusätzlich noch Fibromyalgie und eine Hashimoto-Thyreoiditis. Ich bin für jeden Rat dankbar. Ergonie
  12. Iseree85

    Neue Diagnose - Knötchenflechte...

    Hallo, am 06.12.13 hatte ich ja die Diagnose Schuppenflechte. Hab dann Cortisoncreme verschrieben bekommen und sollte mich in 2 Wochen nochmal melden falls es nicht besser oder schlimmer wird. Naja, besser ist nichts geworden, der bestehende "Ausschlag" (beide Unterarme, Bauch, Schienbeine, Füße) hat sich jetzt ausgeweitet auf Schultern, Nacken,, Brüste, Rücken und noch eine juckende Kopfhaut. War heute dann nochmal beim Hautarzt. Dieses mal war ein anderer Doc da. Er meinte Knötchenflechte (lichen ruber). Dann wurde mir noch eine Hautprobe entnommen und für 2-3 Wochen soll ich jetzt Prednisolon 20mg nehmen. 5 Tage 2 Tabletten und dann täglich eine. Hat hier jemand Erfahrung mit Knötchenflechte? Werden 2-3 Wochen Cortison mich sehr aufschwemmen? Hab grad 15kg abgenommen und möchte das es eigentliche so bleibt...
  13. Stellastern

    Psoriasis arthritis und Kollagenose?

    Hallo . Seit letztem Jahr hat ein Rheumatologe PSA und eine Mischkollagenose bei mir diagnostiziert. Ich hatte vorher schon Rückenprobleme, Fußschmerzen etc. und bin von Arzt zu Arzt gerannt. Auffällig im Blut ist nur ein ANA von 1:640 seit 4 Jahren und seit 3 Jahren Levido reticularis (Marmorhaut). Weiterhin habe ich an beiden Händen alle Finger teigig geschwollen. Behandelt werde ich mit 5 mg Prednisolon. Die Schmerzen sind dadurch nicht weg, ich fühle mich nur noch erschöpft und erledigt, hinzu kommt dass die Augen ständig trocken und gerötet sind, die Nasenschleimhaut trocken und verkrustet mit Borken ist und ich sehr kurzatmig bin. Seit vorgestern geht es mir total schlecht mir tut buchstäblich alles weh (auch die Muskeln) , besonders aber Hände und Sprunggelenke der Füße. Mein Rheumadoc hat daraufhin das Prednisolon auf 15 mg erhöht, aber es ist nicht wirklich besser. Was soll ich nur tun ? Warum bekomme ich keine vernünftige Basistherapie ? Ach ja, entzündete Sehnenansätze an den Hüften habe ich auch noch. Laut Orthopäde kommt das Von der Wirbelsäule letzte Bandscheibe ( Vorwölbung ) . Kann mir jemand sagen ob meine Beschwerden typisch sind für PSA und Mischkollagenose ? Ich habe den Eindruck der doc ist sich selbst nicht so sicher, deshalb nur 5mg Kortison.
  14. Majaline

    Neuling hier

    Hallo zusammen, ich (35) hab mich hier mal angemeldet in der Hoffnung, dass der Austausch mit anderen mit ein bißchen helfen kann. Seit über 20 Jahren ich schon PSO, mit der ich aber ganz gut arrangiert habe. Sprich nach anfänglichen Behandlungsversuchen kam die PSO immer noch schlimmer zurück. So habe ich für mich entschlossen, gar nichts mehr zu tun und die Hautveränderungen zu akzeptieren. Das war schwer, trotzdem noch leichter als die Niederlagen nach Absetzen eines Medikaments zu verkraften. Im Prinzip wäre ich heute froh, wenn es nur die PSO wäre. Vor 8 Jahren kam ein befallener Nagel dazu, wo die Hautärztin behauptete es sei Nagelpilz. Ich bin da inzwischen anderer Meinung. Behandlung war eh nicht möglich wegen der Schwangerschaften und Stillzeiten. Das war mich auch nicht so tragisch, da sich die Beschwerden in Grenzen hielten. Seit über einem Jahr ist nun auch ein Fußnagel mit schmerzendem Zeh befallen. Inzwischen bin ich mir sicher, dass dies die ersten Anzeichen der PSA waren. Ich nahm das damals gar nicht so ernst, wunderte mich nur, weil mein Zeh so weh tat. Seit einigen Wochen steht nun die Diagnose PSA und damit komme ich ich überhaut nicht klar. Ich habe zeitweilig so schlimme Schmerzen, dass ich die Kinder nur mit äußerster Mühe versorgen kann. Der orthopädische Rheumatologe wollte gleich mit MTX anfangen. Das ging noch nicht, weil ich mein jüngstes Kind erst abstillen mußte. Jetzt warte ich auf den nächsten Termin dort. Die Hausärztin hat mir erst mal Prednisolon verschrieben, was ein kleines bisschen wirkt. Ich habe so Angst davor, dass ich mich bald gar nicht bewegen kann. Mein Großkind sagt schon “Mama, du brauchst einen Rollstuhl.” Das fühlt sich so sch... an, wenn man morgens nicht mal mehr in den Keller gehen kann, um seinem Kind eine Packung H-Milch fürs Frühstück zu holen. Oder nicht mit seinem Kindern auf dem Fußboden sitzen kann, um Duplo zu spielen oder im Sandkasten. Sorry, bin schon wieder weinen...
  15. Gestern hab ich mir wegen den Nebenwirkungen von mtx die völlige Verunsicherung an gelesen aber dann dieses Forum gefunden. Freu ! Da muss ich mich noch für den Zuspruch bedanken war gut für meinen Kopf Ich habe nicht die masse aus dem Waschzettel.Deshalb dachte ich erst mal ne 1/2 Tab um zusehen was passiert. Hab brav nen liter Saft getrunken und meinen neuen Speiseplan genossen, um dann 22:00 in die Waagerechte zugehen. Außer das mir nach 1 Stunde ein süßer Geschmack im Mund entstand und ich ständig auf`s Toitoi musste war alles gut, hab mir zum nachtisch die zweite Hälfte genommen. Heute bin ich ziemlich matt und leicht flau is mir auch. Die Augensalbe brennt und führt zu verschwommenen Bildern. Das Daivobet Gel is gut der Juckreiz lässt nach. Erst mal merkt man es tut sich was! Nu hoff ich mal das es hilft. Wenn es so bleibt kann ich die 10 Wochen gut überstehen,werd es euch wissen lassen nächsten Di. zur 2 Woche. Pssssst: Frag mich was der unterschied zwischen Tab und Spritze ist
  16. Supermom

    Prednisolon und Gewicht

    Hallo ihr Lieben, in den letzten Wochen bin ich leider deutlich mehr geworden (hab ja nix gegen ein bissel Schmuseschicht, aber nun reicht es glatt für zwei). Morgen kann ich mit dem Prednisolon aufhören, aber wie werde ich die Polster wieder los? Noch schmerzt jedes Gelenk, besonders die Wirbel im Brustbereich, der Rücken, die Füße, die Hände - also tut schon der Gedanke an Joggen weh. Und Schwimmen kostet so viel Überwindung, die Lankartenmuster der Haut ....ihr versteht - nach so viel Aufmerksamkeit ist mir gerade nicht. Habt ihr vielleicht ein paar knochen- und gelenkschonenede, aber trotzdem gewichtsreduzierende Ideen? Liebe Sommergrüße von der Supermom
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