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Found 26 results

  1. Dosenfutteresser

    Onchylosis Semilunaris

    Guten Morgen, bin neu hier und freue mich diesen Weg des Austausches gefunden zu haben. Bei mir liegt weder Mycoso noch PSO vor (ausschlussdiagnostik). Probleme an den Händen fingen unmittelbar nach einer Schildrüsenerkrankung (autoimmune thyreoditis bei M. Basedow) un der damit verbundenen Radiojod-Therapie. Uniklinik (Dermatologie) meint, es handle sich um eine toxische/traumatische Reaktion auf die Strahlendosis bei der RJT. Was denkt Ihr, kann das sein? Es ist in 1. Linie ein Kosmetisches Problem. Ich halte die Nägel kurz und behandle mit so einem Nagelöl, das wohl auuuch gegen Pilze helfen soll (auf Teebaum-Öl Basis), Nutze weiterhin Handcremes (Urea). Was könnt man noch machen? Die Nägel sehen relativ normal aus, nicht wie bei manchen Horrorbildern die ich bisher gesehen habe, jedoch ist der weisse vordere Anteil der Nägel extrem groß, da ja durch die Ablösung die verbindung zum Nagelbett fehlt. Wer hat ähnliche Erfahrungen.? Gruß Dosi
  2. Hat von Euch noch jemand eine zusätzliche Erkrankung? (oder auch mehrere)?Viele GrüßeMarlene
  3. Liebe Leidgeprüfte, nachdem ich bereits 2 Beiträge geschrieben habe, und mich noch nicht offiziell vorgestellt habe, möchte ich das nun nachholen. Ich bin weiblich und 57 Jahre alt. Im Februar diesen Jahres habe ich die 1. verdächtige Stelle am linken Fuss bemerkt. Damals hatte ich noch keinerlei Beschwerden damit, außer dass die Haut dort sehr trocken war. Da meine Schwester seit ca. 5 Jahren an Psorias Pustulosa leidet, habe ich ihr die Stelle gezeigt und sie hatte auch sofort die Befürchtung, dass es sich bei mir um die selbe Form handelt. Wenige Wochen später fing die Pustelbildung auch in der linken Handfläche an. Beide Herde haben sich sehr schnell ausgebreitet und zeigten die typischen Anzeichen. Ich habe mir auch sehr bald einen Termin in einer renommierten Hautarztpraxis in München geben lassen - ein sehr leidiges Thema - ich musste 8 Wochen darauf warten... Die Diagnose war schnell gestellt: PP, Typ Barber-Königsbeck. Erwartungsgemäß hat der Arzt mir ein Rezept für eine Cortisonsalbe ausgestellt. Die stärkste Version. Ein paar Pflegetyps und das Angebot für eine PUVA Bestrahlung. Da meine Schwester PUVA schon erfolglos hinter sich gebracht hatte, habe ich das Angebot auch bisher noch nicht in Erwägung gezogen. Enttäuschend, aber eigentlich hatte ich nichts anderes erwartet. Habe 14 Tage das Cortison geschmiert und dann ausgeschlichen, null Erfolg, eher wurde alles noch schlimmer. Habe schon einiges hier nachgelesen und denke, dass man für sich selber herausfinden muss, was einem gut tut. Ich habe mich dagegen entschieden, chemische Keulen zu schlucken oder äußerlich anzuwenden, außer Hydrocortison, welches ich verwende, wenn die Ränder stark entzündet sind und ich die Haut abziehen könnte, vor lauter Juckreiz. Ich glaube an die Kraft der Natur, wir selbst sind schließlich auch nicht in einem Chemielabor hergestellt worden. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden. Auffällig ist auch, dass ich bereits seit 1990 ein Hashimoto-Syndrom habe, also auch eine Autoimmunerkrankung. Bei meiner Schwester wurde Hashimoto vor 3 Jahren diagnostiziert. Genetisch? Stress ist vielleicht auch ein Thema. Bei uns haben sich die Todesfälle in der Familie die letzten Jahre sehr stark gehäuft. War nicht schön... Aber im Grunde bin ich ein sehr starker Mensch und ich lache gerne und viel. Ich gebe der Krankheit nicht so viel Raum und versuche es positiv anzugehen. Es gibt weitaus Schlimmeres! Noch teste ich sehr viel und weiß, dass es keine wirklichen Heilmethoden gibt. Das kann nur mein Körper selbst tun. Ich komme hier immer mal vorbei und freue mich darauf, nette Menschen kennenzulernen. Sigi
  4. eva89

    Schilddrüse und psA?

    Hat hier jemand psA und Schilddrüseprobleme, und wann kann was? Lg und danke...
  5. Schon wieder ein Fernsehtipp, schon wieder "Visite" Diesmal geht's um Hashimoto – die Entzündung der Schilddrüse. Haben ja einige hier auch. Hier die Informationen zur Sendung: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Das-Gesundheitsmagazin,sendung334082.html Termin: Dienstag, 03. Februar 2015, 20:15, NDR Noch kann man Fragen an die Expertin im Studio einsenden: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/Stellen-Sie-Ihre-Frage-zu-Themen-der-naechsten-Sendung,visitefragen100.html Nach der Sendung, ab ca. 20.30 Uhr, kann man seine Fragen in einem Chat stellen.
  6. pollypocket

    Gibt es einen Zusammenhang?

    Hallo erstmal , bin eigentlich sehr verunsichert und hoffe auf Anregungen und Antworten von euch. Bei mir wurde PSO vor zwei Jahren diagnostiziert. Immerhin hatte ich aber mehr als 50 Jahre eine beschwerdefreie Zeit und bin darüber auch froh, gerade wenn ich hier lese, wie betroffenen einige sind. Bei mir fing es auf dem Kopf an ,hat lange gedauert bevor ich überhaupt zum Hautarzt gegangen bin.Ca.zwanzig Mittel ausprobiert, alles umsonst und teuer bezahlt. Nach Wechsel des Hautarztes endlich ein Mittel,welches geholfen hat. Leider nur zeitweise, dann trat sie auch am ganzen Körper auf. Nun ist auch noch der Intimbereich betroffen. ..Nehme Daivobet,aber habe das Gefühl ,es hilft nicht.Die Hautärztin hatte mir auch eine Badetherapie verschrieben, aber die konnte ich aus Zeitgründen nicht antreten. Nun wurde ich auch noch operiert ( Schilddrüsenentfernung) und habe den Eindruck, es wird immer schlimmer. Morgen habe ich wieder einen Arzttermin und werde wohl mit Fumaderm anfangen müssen. Ich habe aber Angst vor den Nebenwirkungen. Habe jetzt schon Magenprobleme , fühle mich leistungsschwach und meine Blutwerte stehen auch nicht zum Besten. Weiß nicht so richtig, was ich tun soll. Kann es eigentlich irgendeinen Zusammenhang geben?
  7. Hallo Leute, habe nun seit August 2012 stärkere Schuppenflechte bekommen und es wurde im Dezember 2012 eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert... bekam kurz vor der verstärkten Pso Syntome (Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme) einer Schilddrüsenunterfunktion... kann sie ein Grund für die Pso sein? Liebe Grüße Tanja
  8. Hallo Zusammen, ich suche dringend Gleichgesinnten zum Informationsaustausch. Ich habe seit dem Geburt eine chronische Hepatitis B. Die Virenzahl ist etwas erhöht mit (fast) normale Leberwerte. Seit der Pubertät habe ich PSA und PSO- seit 3 Jahren eine Verschlechterung. Nach 1 Jahr Biologica (6 unterschiedliche Stoffe) stehen wir vor einem Rätsel. Die Medikamente greifen nicht ausreichend zu. Ich habe täglich Schmerzen in mehrere Gelenken, Niedergeschlagenheit, Konzentrationsstörungen und Schlafstörungen. Verdacht auf Polyarthritis. Zusätzlich habe ich leider noch + verschiedene Funktionsstörungen der Wirbelsäule, + Varizen - Stammveneninsuffizienz der Vena saphena magna, + chronische Zystitis, + Hashimoto Autoimmunthyreoiditis und + Sicca Syndrom. Frage: Hat einer von euch ein ähnliches Krankheitsbild und möchte mit mir Informationen austauschen? Bleibt glücklich und gesund! Alexandra
  9. Hallo! Ich habe mich eben hier angemeldet, weil ich ganz verzweifelt nach Hilfe suche: Kurze Vorgeschichte: Ich habe keine Schilddrüse mehr (Entfernung 2006 seither nehme ich Schilddrüsenhormone), Allergie gegen Katze, Histamin- und Fruktoseintoleranz und schon immer Hautprobleme. In den letzten Jahren wurden die immer schlimmer. Seit Jahren creme ich den ganzen Körper mit Urea, zumindest das Jucken und die trockene Haut ist besser. Allerdings hab ich übermäßige Verhornung (ich nenn es manchmal Elefantenhaut;)), Letztes Jahr hab ich den Hautarzt gewechselt. Dort war ich, wegen einem Analekzem. Angefangen hat es nach einer Penicillintherapie (die abgebrochen werden musste wegen Allergie). Plötzlich begann es zu jucken und zu nässen. Hämorhoidden hab ich keine soweit ich weiß. Ich hab dann erstmal selbst allerhand probiert, Zinksalbe, Ringelblumensalbe, Eichenrindenektrakt, usw. Es wurde kurz besser, im Sommer wieder ganz schlimm. Da verschrieb mir der Arzt eine Cortisonsalbe, damit wurde es besser. Sobald ich aber die Cortisonsalbe absetze ist es wieder mit voller Stärke da und ich glaub es wird immer schlimmer! Manchmal juckt es so höllisch, dass ich kratze. Ich hab jetzt richtige Pusteln bemerkt?! Mein Hautarzt meinte, dass ich wahrscheinlich eine Neurodermitis, möglicherweise eine Psoriasis habe, aufgrund der Schilddrüsengeschichte. Wäre nicht weiter schlimm. Doch da die Cortisonsalbe nun auch nicht mehr wirkt, weiß langsam nicht mehr weiter. Schlimmer wird es nach manchen Lebensmittel (die ich jetzt schon meide), während der Mens. und beim Schwitzen. Ganz weg geht es gar nicht mehr?! Langsam verlier ich das Vertrauen in die Ärzte, was würdet ihr mir empfehlen? Soll ich es eine zeitlang mit Zinksalbe versuchen (welche wäre da gut?), wie schleiche ich die Cortisonsalbe aus? Wäre nett, wenn ihr mir bei diesem peinlichem Problem helfen könntet. lg Nathy P.S.: Übrigens, mein Vater hat auch Schuppenflechte (vorwiegend Kopf und Gesicht, bissi an den Armen)
  10. Ein herzliches Hallo aus NRW Auch ich möchte jetzt endlich die Gelegenheit nutzen und mich vorstellen. Ich bin Ela aus NRW Seit 1994 habe ich Schuppenflechte an Händen und Füßen, die aber zunächst nicht erkannt wurde. Lange Zeit hat man auf eine allergische Reaktion getippt. Nach unzähligen Medikamenteneinnahmen habe ich irgendwann aufgegeben und diese Erkrankung hin genommen. Cortison in hohen Dosen, habe leider dazu geführt,dass ich alle erdenkliche Nebenwirkungen hatte und die für mich damals sogenannt Allergie war leider nur kurzzeitig verschwunden. Leider wurde es immer schlimmer und ich habe 3 mal den Dermatologen gewechselt,bevor die Diagnose PSO gestellt wurde. Alle erdenklichen Cremes habe ich ausprobiert, Bestrahlungen, Bäder alles nur eine kurzzeitig Besserung. Hinzu kam dann eine schlimme Überfunktion der Schilddrüse mit Beteiligung der Augen ( Basedow) und Osteoporose. Also wieder hohe Dosen Cortison und anschließend Radio-Jod-Therapie.Nach erforgreicher Therapie der Schilddrüse dann 1* wöchentlich Fosamax für die Osteoporose, die sich wieder gebessert hat. Meine Schuppenflechte war aber leider immer noch da, obwohl die Ärzte und Professoren der Meinung waren, wenn Sie die Schilddrüsenerkrankung, erfolgreich behandeln, verschwindet auch die Schuppenflechte. Weit gefehlt!! Also wieder zum Dermatologen und die Behandlungen gingen von vorne los. Neue Salben, neue Bestrahlungen und neue Tabletten. 10 Wochen hatte ich Ruhe und dieser Leidensweg begann von vorne. Gelenkschmerzen wurden von den Ärzten überhaupt nicht beachtet. Bei bestehenden Knieschmerzen landetet ich auf dem OP – Tisch. Schulterschmerzen und wieder OP. Finger so stark entzündet,das ich wieder operiert wurde. Hier ein Arm in Gips,da ein Handgelenk in Gips immer wieder wegen starken Entzündungen . Auf einen Möglichen Zusammenhang mit meiner Schuppenflechte ist leider niemand gekommen und auch ich bin leider nicht auf die Idee gekommen,mich mal schlau zu machen. Nachdem ich wegen einer Endokrine Orbita im Jahr 2016 ,7 mal operiert werden musste und meine Schuppenflechte dann auch noch auf dem Kopf anfing,habe ich angefangen mich näher damit zu beschäftigen. Nachdem ich kurz hintereinander ,2 x eine Entzündung in den Armen hatte und gleichzeitig schlimme Schübe der Schuppenflechte hatte, habe ich meinen Hausarzt darauf angesprochen , ob da nicht ein Zusammenhang bestehend könnte. Das sei doch alles nicht NORMAL! Jeden Monat, irgendwo anders eine Entzündung und dann ging alles RATZ FATZ. Termin Rheumatologe und genau an diesem Tag , hatte ich wieder eine Entzündung im Arm und gleichzeitig einen ganz schlimmen Schub der Schuppenflecht. Diagnose PSA. 2 Wochen in der Klinik Sendenhorst und die Diagnose wurde bestätigt. MTX 25mg als Pen, Folsäure und zusätzlich Vitamin D3 als Medikament. Gebracht hat es leider nichts auch nach 4 Monaten mit MTX nicht. Ständig Schübe und irgendwelche Gelenke( Zehen ,Fußgelenk) entzündet Dann gab es Otezla, nach nicht mal 4 Wochen hatte ich eine Haut wovon ich nur geträumt hatte aber leider kam nach 8 Wochen trotz Otezla der nächste schlimme Schub. Ausgeträumt und auch nach Einnahme von 4 Monaten keine Besserung. Jetzt werde ich in der nächsten Woche meine erste Spritze Biologica bekommen und Ende März zur Reha nach Bad Bentheim gehen. Was ich erwarte? Eigentlich nichts mehr! Vorübergehende Besserung aber nach etlichen Medikamenten( Enstilar,Soderm usw, die Liste würde zu lang und Behandlungen, Hausmittel, Eigenbluttherapie, Knabberfische usw. weiß ich langsam auch nicht weiter. Trotzdem lasse ich den Kopf nicht hängen und hier in diesem Forum finde ich Gleichgesinnte und wertvolle Tips. Danke dafür.
  11. Ich habe Pso und auch noch andere Erkrankungen mit der Schilddrüse. Ein Bekannter der praktischer Arzt ist meinte das es durchaus möglich ist das es mit meiner Erkrankung mit der Schilddrüse zusammenhängt. Diese Krankheit die er meinte heißt Hashimoto und bedeutet, das die eigene Abwehrkräfte gegen die Schilddrüse arbeitet und die Schilddrüse zerstört. Auch das man Pso bekommen kann hängt angeblich damit zusammen. Hat jemand die gleichen Symptome? Wenn ja, bitte schreibt mir. Damit ich mir nicht mehr so unsicher bin.
  12. Metze

    Schuppenfleche und Hashimoto

    Hallo! Mein Endokrinologe hat letzte Woche gesagt, dass Hashimoto Thyeorititis und Schuppenflechte "Schwestern" sind. Das war mir total neu. Weiß hier jemand was davon/darüber? LG Metze
  13. Nadine83

    Hab da mal ne Frage....

    Zur Vorgeschichte: Habe mit ca. 16 Schuppenflechte bekommen, komplett übersät... Habe sie ca. zwei Jahre gehabt und in eigen Therapie bin ich sie auch genauso schnell wieder los geworden! Nun war ich heute beim Endokrinologen, weil ich seit ca. zwei Jahren Probleme habe: Massive Konzentrationsprobleme, Wattegefühl im Kopf, nackenverpsannungen, Die Kniegelenke tun mir weh, und auch die Fingergelenke, bin ständig müde, depressiv, habe Panikattacken, mein Zyklus ist zu lang. Alles deutete auf die Schilddrüse hin, aber er fragt mich heut aus heiterem Himmel haben Sie Schuppenflechte??? Ich sagte ja nicht akut momentan aber ich habe sie, dann meinte er, meine Beschwerden würden evtl von eine Athritis kommen also daher rühren???? Kann des das sein? Bin ratlos Liebe grüße
  14. Habe wegen meiner Schilddrüsenunterfunktion folgendes Buch gelesen: Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis Einiges wird mir jetzt klar. Habe hier im Forum einen alten Thread gefunden: http://www.psoriasis-netz.de/community/topic/11804-schuppenfleche-und-hashimoto/ Da wird es bereits thematisiert. Fakt ist- ein unbehandelter/ falsch behandelter Hashimoto führt zu weiteren Autoimmunerkrankungen. Ärzte tun es auch als Peanuts ab- ist ja nicht so schlimm- verschreiben ein paar Medis- wissen aber garnicht, wie sie die Medis berechnen- wie bei mir passiert. Unterfunktion wurde festgestellt, dann wurde die falsche Menge berechnet- weitere Gewichtszunahme- Lungenentzündung- dann Antibiotika- fast vier Monate- danach Psoriasis. Psoriasis dann monatelang mit Cortisonen bis Stärke 4 behandelt- nunmehr seit vier Jahren eine festsitzende Flechte auf dem Kopf. BTW: Cortisone verändern massiv den Messwert der T-Werte im Blut- hat keinen interessiert. Nunmehr lese ich: bei 25 % aller Hashis folgt eine weitere Autoimmunerkrankung oder besteht bereits vorher. Ein wichtiges Symptom bei Hashi ist eine juckende und schuppende Kopfhaut..... Bei mir haben im Frühjahr die Psomedis nicht mehr angeschlagen- kein Arzt ist auf die Idee gekommen, ob es nicht mehr PSO ist- sondern Hashi. So wie die HA untersuchen, nämlich aus drei Meter Entfernung- jaja ich seh schon- wird es wohl mit der richtigen Diagnose schwierig. Kein Arzt hat einen Zusammenhang der beiden Krankheiten auch nur erwähnt. Dabei steht hier: "Bei Patienten mit einer Psoriasis-Diagnose besteht eine mehr als 50% höhere Wahrscheinlichkeit als bei Patienten ohne Schuppenflechte, an mindestens einer weiteren Autoimmunerkrankung zu leiden" http://www.medscapemedizin.de/artikel/4900462 Die Studie wurde in den USA gemacht und hatte 25.341 Teilnehmer. Ganz besonders wichtig scheint es auch für PSA Betroffene zu sein- man muss dringend den Status prüfen, und die Schilddrüsenwerte T3 und T4 untersuchen lassen. Daher sollte eigentlich alle Psaler- aber auch Psoler mit entsprechenden Symptomen die Schilddrüse untersuchen lassen. Liebe Grüsse Siggi
  15. Rebeil

    Unterfunktion der Schilddrüse

    Vor 2Jahren hat man bei mir eine Unterfunktion der Schilddrüse festgestellt. Durch die Einnahme von "L-Thyroxin Henning 100 1 Tablette auf nüchternen Magen, haben sich die Blutwerte wohl normalisiert,aber meine Psoriasis hat sich enorm verschlechtert. Im Beipackzettel stehen Hautveränderungen, Juckreiz und weitere Nebenwirkungen. Ich rauche nicht mehr und trinke seit 6 Wochen keinen Alkohol. Bislang hatte ich die "Schuppi" an den Ellenbogen,am Hintern, jetzt beginnt sie verstärkt an den Händen, Gesicht, Kopfhaut, an den Beinen. Der Hausarzt will mich mit weiteren Tabletten vollpumpen, der Hautarzt meint einfach damit leben und weiter mit Diprosalic, Psorcutan salben.. Wer hat ähnliche Erfahrungen? Bringt ein Besuch bei einem Internisten etwas?
  16. Hallo zusammen, ich habe wohl fast mein Leben lang eine Perniziosa - und vermutlich seit ca. meinem 16 LJ (Beginn Periode) die Hashimoto. Diagnostiziert wurde freilich alles nach sehr langer Leidenszeit. Vor ca. 1,5 Jahren aprupter Hormonwechsel (Hashimoto) - vor ca 8 Monaten extrem hoher TSH-Wert. Vor ca 2 Monaten ist ein Mittelfingergelenk plötzlich enorm angeschollen, war stark entzündet und schmerzhaft. Nach einem Rundlauf durch diverse Kliniken wurde der Verdacht auf die Psoriasis-Arthritis geäußert (der per Bluttest nicht nachgewiesen - aber auch nicht ausgeschlossen werden konnte). Ich habe keine Hautbefunde - allerdings verformte und verfärbte Zehennägel (bisher als Nagelpilz vermutet). Nach der Kortisonspritze ist das Fingergelenk zurückgegangen - und ich hab die PSA für mich verworfen. Leider ist aber vor wenigen Tagen plötzlich ein - vermutlich - Ganglion am Ellenbogen außen aufgetreten. Ist das ein Hinweis auf die PSA? Kann ich das Ganglion akupunktieren lassen (damit hatte ich an anderer Stelle schon guten Erfolg)? Kann mir jemand einen richtigen Ansprechpartner für so eine komplexe Thematik im Raum München nennen? Der gesuchte Arzt muss also bereichsübergreifend Spezialist sein - und soll alternativen Methoden aufgeschlossen sein. Vielen Dank für eine Empfehlung.
  17. Sasa

    Hashimoto-Thyreoiditis

    So die Diagnose nach dem heutigen Tag. Der Arzt von der Sonografie gab mir gleich Tabletten mit, die ich seit heute nehme (75µg erst mal). Morgen geh ich dann wieder zu meinem Hausarzt, der wird die Dosis erhöhen, so, dass sich mein Gewicht wieder reguliert, denn der von heute meinte nur: "das müssen sie dann halt abtrainieren" Nix gibts, mein Doc macht das schon Jetzt bin ich mal gespannt, werde morgen früh das erste mal auf die Waage stehen und dann alles Dokumentarisch fest halten, für mein Erfolgserlebnis und für meine Haut Sandra
  18. Hallo Frau Dr. Ich bin neu im Psoriasis-Netz. Ich dachte immer, dass ich mit meiner Erkrankung selbst klar komme. Nur keine Schwäche zeigen. Das fällt aber immer schwerer. Folgendes Problem habe ich: Seit ca. 20 Jahren habe ich Psoriasis und seit ca. 15 Jahren auch die Psoriasis-Arthritis. Ich wurde ab August 2001 mit MTX behandelt. Eigentlich durchweg mit 20 mg einmal in der Woche. Lange ging das gut. Zwischendurch behandelte mich ein Rheumatologe mit den Biologics Humira und Enbrel und ich machte eine Studie mit mit Stelara. Humira und Enbrel vertrug ich nicht und bei Stelara wurden meine Gelenke sehr schlecht. Also nahm ich wieder MTX. Nun aber sind meine Leberwerte auf u.a. 142 angestiegen und das MTX musste abgesetzt werden. Seit 24.5. diesen Jahres nehme ich Prednisolon. Erst 30 mg und alle 5 Tage 5mg weniger bis ich auf 5 mg angekommen bin als Dauertherapie. Meine Gelenke können gerade so mithalten, aber meine Haut sieht sehr schlecht aus. Es kommt täglich mehr dazu. Für das gröbste schmiere ich Salben mit Kortison, aber es hilft nicht wirklich. Was kann ich tun? Ich habe zusätzlich noch Fibromyalgie und eine Hashimoto-Thyreoiditis. Ich bin für jeden Rat dankbar. Ergonie
  19. gissi-tanja

    Neu hier und nicht sicher

    Hallo ihr Lieben, (Verdacht auf Fehldiagnose, wohl eher Lupus erythematodes oder M02.2 Arthritis nach impfung?) bei mir wurde im September 2012 PSO diagnostiziert. Dabei kam mir die Diagnose etwas voreilig vor, mein Hautarzt hat sich ein-zwei Stellen kurz angesehn und auf Grund meines Großvaters, der wahrscheinlich PSO hatte, sofort darauf geschlossen.. hatte die Jahre zuvor im Winter immer nur auf ner Pobacke kurz eine einzige kleine schuppige Stelle (wohl da mein Po immer sehr kühl ist) und in den Handflächen rote Punkte, die oft extrem gestochen haben und eine durchsichtige Flüssigkeit enthielten. (Juni 2012 Tetanus Impfung und Juli 2012 dritte und letzte Hepatitis B Impfung) August letzten Jahres hatte ich starke Schmerzen unterhalb den Rippen. Es fühlte sich an, als würden meine Rippen nach außen gedrückt werden und empfand einen ständigen unangenehmen Druck (bis Dezember). Zwei Wochen darauf bekam ich zuerst an der Leiste eine leicht rötliche schuppige stelle, danach an Rücken und Bauch. Lies mich zuerst von meinem Hausarzt wegen den Bauchschmerzen untersuchen, dabei ist nichts heraus gekommen und mir kam es ein wenig so vor als würde er mich nicht ernst nehmen.. (dachte wohl es sind typische menstruationsschmerzen) später ging es dann zum Hautarzt, wie oben genannt im Dezember lies ich dann einen Ultraschall (nichts raus gekommen) und einen Bluttest machen, wobei nur eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt wurde.. Der Rippendruck ist nun seit Januar nur noch selten zu spüren. Was mir jedoch aufgefallen ist, dass ich die "schuppenflechte" an keiner typischen Stelle habe.. kleinflächige schuppige Stellen verteilt über Oberschenkel, Bauch, Rücken und selten auf den Backen. Seit zwei monaten auch ein paar rote Punkte. Jedoch sind die roten Punkte auf den Handflächen diesen Winter nicht aufgetreten. Sonstige Syntome die ich derzeit besitze: gelegentliches stechen in Gelenken Bindehaut gereizt Lichtempfindlichkeit Lymphknoten an Hals und Leiste (bin 17, laut Ärzte normal) steife Finger / unbewegliche Fingergelenke (kühles Wasser hilft meistens) Blasenschwäche vermutlich von Schilddrüsenunterfunktion (nicht sicher da nur sehr geringe Werte) Müdigkeit Antriebslosigkeit Leistungsschwäche Kann eine PSO auf diese Weise auch auftreten oder bekam ich vielleicht eine Fehldiagnose?
  20. Hallo Zusammen, sind hier auch einige, die Schuppenflecht in Zusammenhang mit Morbus Basedow oder Hashimoto bekommen haben? Mich würde dabei interessieren, wann, wie und wo bei Euch die Schuppenflechte ausgebrochen ist, und ob Ihr diese einigermaßen im Griff habt, oder auch manchmal so verzweifelt seid wie ich. Ebenso würde mich interessieren, ob Euer Allgemein-Zustand auch schwierig auf einem postiven Level zu halten ist, oder nicht. Bei mir kam die PSO durch Morbus Basedow, Entnahme der Schilddrüse im Mai 2007, und nehme dafür L-Thyroxin 125 mg. Leider ist mein Allgemein-Zustand nicht so prickelnd. Ich bin oft müde, erschöpft, habe Muskelschmerzen (Zustand fühlt sich wie "steife Beine" an), und habe oft das Gefühl nichts mehr wirklich richtig auf die Reihe zu bekommen. Körperlich habe ich eine PSO-Stelle am Po, die ich mit Intimwaschlotion und einer angemischten Salbe vom Hautarzt einigermaßen im Griff habe. Ansonsten plagt mich besonders die Nagel-PSO. Ich habe 4 Nägel befallen, den linken Daumen ganz schlimm, auch mit Schmerzen, und den linken Ringfinger, sowie an der rechten Hand der Mittel- und Zeigefinger. Diese sind erst im Anfangsstadium. Ich würde mich sehr über einen Erfahrungsaustausch freuen! Lieben Gruß Susa
  21. Baybaay

    Schilddrüse

    Hallo meine lieben, so habe mal wieder etwas neues gefunden das mich wieder aufstrahlen lässt. Ich habe jetzt Schuppenpflechte das ich 6 Jahre alt bin und habe mit 12 Jahren einen richtig krassen Schub bekommen den ich bis heute (22 Jahre) immer noch mit mir rumschleppe. Ich bin sehr dünn und esse wahrscheinlich mehr als gewöhnlich und nehme einfach nicht zu! Mache wünschen sich das vielleicht aber irgendwas stimmt dort nicht! Vor Jahren habe ich meine Schilddrüse untersuchen lassen und es konnte nicht festgestellt werden! Jetzt habe ich etwas gefunden und die Symtome passen vollkommen! Hashimoto-Thyreoiditis : Symtome: Nervosität, Reizbarkeit, Rastlosigkeit, Zittern der Hände, Schlafstörungen, Schwitzen, Herzklopfen und Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, feuchtwarme Haut, Heißhunger und Durst, Gewichtsverlust trotz guten Appetits und bei Frauen zusätzlich Störungen im Menstruationszyklus (unregelmäßige oder verstärkte Blutungen, Ausbleiben der Regelblutung) Ich werde morgen beim Arzt einen Termin aus machen und meine Schilddrüse jetzt erneut checken lassen und mit dem Bericht zum Hautarzt gehen und mit ihm über Hashimoto sprechen! Meine Bitte an euch Könnt ihr mir eure Erfahrung mit Schilddrüse in Verbindung mit Schuppenpflechte erzählen? Vielen Dank :-*
  22. stern618

    Sinnvolle Abklärungen? Neuling

    Hallo Community, kürzlich hat der Hautarzt u.a. eine Schuppenflechte diagnostiziert (plus Rosazea, meine ich - entzündlich). Es wurde auch eine Blutuntersuchung veranlasst. Was diese abdeckt, weiß ich nicht. In jedem Fall hat diese auf eine Unterfunktion der Schilddrüse ergeben (anhand des TSH-Wertes außerhalb der Norm). Eine Überweisung speziell zur weiteren Abklärung der Schilddrüse werde ich erhalten (Termin ist vereinbart). Ich bin gerade etwas ratlos, ob weitere Untersuchungen sinnvoll wären, insbes. um die Verursachung etwas eingrenzen zu können und ob unspezifischere Beschwerden evtl. auch mit der Schuppenflechte in Zusammenhang stehen können. Die letzten Jahre war ich kaum beim Arzt... unspezifischere Beschwerden (wie Müdigkeit) brachte ich auch nicht mit einer Erkrankung in verbindung. Soweit ich das überblicke sind ja zahlreiche Begleiterscheinungen möglich (aber natürlich nicht zwingend. Ein Auschluss wäre mir natürlich am liebsten). Da ich meinen Hausarzt wechseln möchte, habe ich derzeit auch keinen. Vielen Dank schon vorab!
  23. Miss_Ella

    Miss Ella stellt sich vor

    Hallo Alle! Ich bin Miss Ella, 47 Jahre, Mutter einer Tochter, selbstständig im künstlerischen Bereich und langsam verzweifelt... Eine Zusammenfassung meiner Krankengeschichte: - 2006 nach dem Abstillen erste Anzeichen von Pso - bis 2008 mit Vitamin D- und Kortisonsalben behandelt, keine Besserung. - 2008 - 2016 mit Fumaderm (1 blaue Tablette Erhaltungsdosis) beschwerdefrei - 2016 Wegen Schilddrüsenüberfunktion Beta-Blocker bekommen, die nach und nach einen brutalen Pso-Schub ausgelöst haben, diesmal mit Gelenkbeteiligung - Seit Oktober 2017 auf Höchstdosis Fumaderm (6 am Tag) bis jetzt komplett ohne Erfolg. Hautarzt sagt, ich soll warten. Aber sollte Fumaderm nach 8 Monaten Höchstdosis schon seine Wirkung gezeigt haben? Weil die Pso diesmal so aggressiv ist und ich dauernd Schmerzen habe, melde ich mich hier an in der Hoffnung nützliche Tipps zu bekommen. Ich finde dieses Forum ganz toll, schon damals vor 12 Jahren hat mir einfach nur das stille lesen sehr geholfen! Liebe Grüße, Miss Ella.
  24. Andreas76

    Schönen guten Morgen

    Hallo Miteinander, ich lese hier schon seit Jahren sporadisch bei Themen mit, die mir interessant erscheinen und habe nun erstmals auch meinen Senf zu einem Beitrag abgegeben. Ich denke das werde ich in Zukunft nun auch hin und wieder tun, wenn es die Zeit erlaubt und ich den Eindruck habe irgendetwas sinnvolles beitragen zu können. Ich habe erst jetzt gesehen, dass es eigens einen Bereich für „die Neuen“ gibt und da möchte ich dann doch so höflich seine, meine PSO-Karriere kurz zu skizzieren: „Erwischt“ hat es mich 1990 im Alter von 14 Jahren. Anfangs am Kopf, dann über die Jahre hinweg bei jedem weiteren Schub sich immer schneller über den ganzen Körper ausbreitend. Der erste Hautarzt, der die PSO-Diagnose gestellt hat, meinte gleich: „das nimmst Du mit ins Grab“. Sicherlich eine ehrlich gemeinte Aussage, aber keine schöne Perspektive für einen 14-jährigen. Viele meinen ja, mal solle mit chronischen Krankheiten „seinen Frieden“ schließen, um besser damit leben zu können. Die Meinungen sind halt verschieden und ich sehe das anders. Selbst wenn mein erster Hautarzt recht behalten sollte und ich diese Seuche mit ins Grab nehme, werde ich bis zum letzten Tag kämpfen und nichts unversucht lassen, was mir plausibel und nicht all zu gewagt erscheint (von Biologicals siehe ich z.B. zumindest bisher immer noch ab). Zu meinem großen Glück wurde ich in Fulda geboren und damit über die ersten 10 Jahre sozusagen zu einem ambulanten Stammgast in der Tomesa-Klinik in Bad Salzschlirf. Auf UV-Licht habe ich bisher eigentlich immer ganz gut angesprochen (bis hin zur Erscheinungsfreiheit) und ich hoffe auch, dass das so bleibt. Leider war zumindest damals in der Tomesa z.B. der Begriff UV-Pass ein Fremdwort und ich will gar nicht wissen, wie viele Sonnenbrände meine Haut allein aus dieser Zeit „durch“ hat. Um 1995 herum war ich sowohl zu einer Kur am Toten Meer, als auch in der Klinik in Neukirchen/Rötz. Von dem Ernährungsaspekt habe ich damals als Jugendlicher (noch) nichts gehalten und habe diese Rotationsdiät eher über mich ergehen lassen. Gebracht hat das m.E. auch nichts. Und eigentlich haben die ansonsten auch nur die üblichen Cremes eingesetzt. Um 1996 herum brachte man mich dann in der Tomesa auf Fumaderm, auch weil ich wegen des Studiums an den Wochenenden nicht mehr so oft im Raum Fulda war. Von den Blutwerten her habe ich Fumaderm gut vertragen, aber die Flushs, Bauchkrämpfe (nur mit Wärmflasche zu überstehen) und der tägliche Durchfall morgens zw. 3 und 5 Uhr waren schon eine harte Nummer. Ich habe das dann trotz der fiesen Nebenwirkungen 7 Jahre lang ertragen – ohne einen wirklich ernst zu nehmenden Erfolg (3 x 1 täglich – mehr war beim besten Willen nicht möglich). Ich musste aber immer trotzdem parallel zur UV-Behandlung, lediglich die Abstände zwischen den Bestrahlungs-Serien ließen sich durch Fumaderm geringfügig strecken. Nach den 7 Jahren war mir das Nebenwirkungs-/Erfolgs-Verhältnis dann aber doch zu blöd und ich habe das Fumaderm abgesetzt. Zwischenzeitlich hatte ich auch mal von einer Nürnberger Apotheke „nachgebautes“ Fumaderm und ein anderes Mono-Fumarsäure-Esther-Präparat ausprobiert (vermutlich so etwas wie das Panaclar, war ja nun leider doch nicht für PSO zugelassen wurde). Bei letzterem waren die Nebenwirkungen zwar tatsächlich wesentlich verringert (nur noch Flush), aber es war zumindest für mich genauso wirkungslos wie das Fumaderm. Nach dem Studium hat es mich in das Rhein-Neckar Gebiet verschlagen und hier habe ich über die Jahre hinweg viele schlechte und vergleichsweise wirkungslose UV-Therapien (Tomesa-Verschnitt, PUVA mit in Psoralen getränkten kalten Tüchern, Laser in Karlsruhe) kennengelernt, bis ich nun endlich meinen lieblings-Hautarzt gefunden habe, bei dem PUVA mit Psoralen in der Wanne und UVA/B Kombi durchgeführt wird. Da ist nun in der Regel mit 15-30 Bestrahlungen alles weg und das mache ich 1-2 Mal im Jahr (mit UV-Pass und laut dem Hautarzt genügend UV-Dosis Puffer). Da ich durch die mittlerweile 25 Jahre „dauer-UV-Bestrahlung“ persönlich schon an eine erhöhte Krebsgefahr glaube, bin ich parallel immer auf der Such nach Alternativen. Seit gut 7 Jahren versuche es nun auch homöopathisch, bei einer spezialisierten Ärztin (kein Heilpraktiker). Da ich eher wissenschaftlich orientiert bin glaube ich nicht an den Budenzauber und habe das der Ärztin auch anfangs gleich so gesagt. Womit sie allerdings recht hat, ist, dass das der Homöopathie egal ist, sofern sie wirkt. Ich denke ich habe über die Jahre eine gut zweistellige Anzahl von sog. „Konstitutionsmitteln“ in Q-Potenzen durch – ohne den geringsten Erfolg. Es gab zwar schon das eine oder andere „schräge“ Phänomen, aber an der Haut hat sich bisher nicht das geringste getan. Ein unerklärliches Erlebnis hatten wir zwar dieses Jahr mit der Homöopathie bei unserem zweiten Kind, aber das ist eine andere Geschichte. Ich denke der Mensch ist halt leider so gestrickt, dass er gar nicht anders kann, als Korrelation und Kausalität (also einen Ursache/Wirkungs-Zusammenhang) immer unsinnigerweise sofort gedanklich zu verwechseln. Wie dem aus sei. In den letzten Jahren habe ich mich dann auch sehr intensiv mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt. Das kommt daher, dass meine PSO schlicht immer nur schlechter wird und eigentlich nie wirklich von selbst auch mal wieder besser, wie bei so manchem Glücklichen. Daher ist für mich selbst eigentlich klar, dass es irgendeinen (oder mehrere) Trigger geben muss, die konstant einwirken. Aus meiner Sicht kommen da eigentlich nur die Psyche, oder die Ernährung, sowie irgendwelche Umwelteinflüsse (wie Gifte, Impfungen, oder was auch immer) in Betracht. Die Psyche (Stress, etc.) würde ich für mich eigentlich weitgehen ausschließen. Da ich ja aber grundsätzlich alles für möglich halte, versuche ich schon sehr lange mich selbst und meine PSO sehr genau zu beobachten und glaube dass man in der Hinsicht eigentlich irgendwelche Zusammenhänge erkennen können sollte. So ist es ja z.B. bekannt, dass Migräne-Patienten oft im Urlaub Schübe/Attacken haben, wenn der Alltagsstress nachlässt und es dann bei längerer Entspannung auch mal wieder besser geht. Bei mir geht es mit der Haut aber leider immer nur konstant bergab, so dass es auch gar nicht möglich ist, irgendwelche Muster oder Zusammenhänge zu erkennen. Die Ernährung als ein Trigger scheint mir total plausibel, da man in der Regel ein Leben lang immer mehr oder weniger die gleichen Nahrungsmittel zu sich nimmt. Und auch die Einsicht, dass die Haut (neben anderen) ein Entgiftungs-Organ ist, scheint mir persönlich plausibel. Daher habe ich mich mit einem Jahr Abstand hintereinander für je 9 Monate in ein Ernährungs-Experiment gestürzt. Und zwar mit aller Konsequenz. Dass ich zu einem gewissen Grade ein Sturkopf/Dickschäden bin, konnte man evtl. schon herauslesen. Positiv ausgedrückt könnte man auch sagen, dass ich wohl mit einiger Willensstärke ausgestattet bin. Also erst habe ich es mit der Diät nach Pagano versucht, die hier auch schon diskutiert wurde. Daher brauche ich wohl auch keine weiteren Worte dazu zu verlieren. In aller Kürze: im Wesentlichen eine Säure/Basen-Diät (20/80%) + Verzicht auf Nachtschatten-Gewächse und ein paar andere Kleinigkeiten (ja, ich bin auch „in den Genuss“ der Hydro-Colon-Anwendungen gekommen). Das Ergebnis: Ich hatte innerhalb von ein paar Monaten ca. 8 kg abgenommen und das bei meinem 70+ Normalgewicht bei 182 cm (also unterster Bereich beim BMI). Und das obwohl ich mich immer satt essen konnte. Ich habe dann mal den Pagano angeschrieben und die Empfehlung einer Sekretärin von ihm war eher auf 30/70% zu gehen, insb. wenn man viel Sport macht. Ich habe aber weiter Gewicht verloren, so dass ich dann irgendwann aufgegeben habe. Was die Haut angeht, muss ich zu Protokoll geben, dass ich (und meine Frau) tatsächlich den Eindruck hatte, dass sich die Lage insg. schon etwas beruhigt hat, insofern, dass Schuppung und Rötung (Entzündung) etwas zurückgegangen sind und die Geschwindigkeit der Vergrößerung und Ausbreitung etwas nachgelassen haben. Allerdings ist keine einzige Stelle auch nur um einen Millimeter kleiner geworden, geschweige denn verschwunden. Jetzt wird die Pagano-Fraktion natürlich sagen, dass ich es nicht lange genug versucht hätte, aber zumindest mangelnde Ernsthaftigkeit des Versuchs brauche ich mir nicht vorwerfen zu lassen. J So oder so, für mich stand der sehr bescheidene Erfolg in keinem Verhältnis zum investierten Aufwand/Energie und dem körperlichen Verfall. Problematisch war für mich auch die Tatsache, dass ich keine konkreten Lebensmittel identifizieren konnte, die ich für die weiterhin auftretenden kleinen Schübe hätte verantwortlich machen können. Ich denke man darf auch nicht verschweigen, dass bei jeglicher Art von Ernährungsumstellung der soziale Druck nicht zu unterschätzen ist (Abendessen aus beruflichem Anlass, Familienfeiern, etc.). Da bedarf es schon eines gefestigten Charakters, so etwas über eine längeren Zeitraum konsequent durchzuziehen. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, z.B. bei einer Grillfeier mit seinem eigenen Essen aufzutauchen. In einer einjährigen Regenerationsphase habe ich mich wieder auf meine normalen 70 kg hochgearbeitet. Vielleicht sollte man übergewichtigen gegenüber nicht erwähnen, dass es Menschen gibt, die durchaus schneller und leichter abnehmen, als anschließend wieder zu. Aber das ist eben meine persönliche Erfahrung. Anschließend habe ich mich dann in einem zweiten Anlauf noch mal für 9 Monate komplett Vegan ernährt und weil ich gerade schon so schön dabei war, dazu auch gleich noch auf Gluten verzichtet. Ehrlich gesagt bleibt da nicht wahnsinnig viel essbares übrig (dafür habe ich die grünen Smoothies kennen gelernt) und ich habe dieses Experiment vorsichtshalber unter ärztlicher Begleitung durchgeführt. Da einige Blutwerte ziemlich in den Keller gegangen sind, hat der Arzt dem Ganze dann auch nach den 9 Monaten ein Ende gesetzt. Wie erwartet sind sowohl Eisen, als auch B12 stark gegen 0 gegangen, aber auch das Gesamteiweis im Blut ist stark abgefallen und der Testosteron-Wert war überraschenderweise am Ende auch fast bei 0. Von alledem habe ich körperlich eigentlich fast nichts gemerkt (etwas Kreislaufprobleme, wegen dem erneuten massiven Gewichtsverlust) und ich habe mich eigentlich besser gefühlt als bei Pagano. Was die Haut angeht, war der Effekt ganz ähnlich zu dem Pagano-Experiment. Hat für mich also nicht den Aufwand und Verzicht gerechtfertigt. Vor drei Jahren habe ich jetzt auch noch Hashimoto diagnostiziert bekommen (gleich und gleich gesellt sich gern – hat wohl zu einem ähnlichen Zeitpunkt wie die PSO angefangen J). Das positive daran ist allerdings, dass ich dadurch zu meinem m.E. sehr kompetenten Endokrinologen gekommen bin. Der Arzt arbeitet bei den Blutwerten sehr gerne mit Quotienten. Und er ist ein ganz großer Verfechter von Vitamin (darf man bei ihm nicht sagen – es ist ein Hormon) D3. Damit hatte ich mich zuvor auch schon beschäftigt und der D3-Papst Holick persönlich hatte ja sogar schon in den 80er Jahren eine Studie zur oralen D3-Substitution bei PSO-Patienten veröffentlicht. Ich denke zu dem Thema werde ich meine Erfahrungen mal in einem der vielen Threads dazu in diesem Forum niederschreiben. Hier nur so viel: Ich nehme nun seit gut 3 Jahren zwischen 3 und 5 20.000 i.E. Dekristol die Woche (nur während der PUVA-Phasen unterbrochen). Die Blutwerte werden regelmäßig überwacht und liegen alle „im Rahmen“. Nur während der PUVA-Behandlungszeit ist der Blut D3-Wert mal bis auf 117 angestiegen. D.h. die PUVA kann einen höheren Wert erzeugen, als 5 20.0000er Dekristol/Woche. So viel zum Thema Überdosierung von D3. Der Calciumwert im Blut ist während der ganzen Zeit nie über 2,59 geklettert. Der Effekt auf die PSO: War bisher leider – nicht vorhanden. Nun ja. Jetzt ist das „kurz skizzieren“ leider doch etwas länger ausgefallen. Sorry, keine böse Absicht. J Aufgrund der späten Stunde haben sich sicherlich tausend Schreibfehler eingeschlichen. Das möge man mir bitte nachsehen.
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