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tglier

Psoriasis arthritis Diagnose

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tglier

Halloich bin neu hier. Mein Hausarzt vermutet bei mir eine Psoriasis arthritis. Bei mir ist der rechte Ringfinger geschwollen (Wurstfinger) Bei meinem rechter Daumen ist der Knorpel etwas gewuchert. Ich habe Schmerzen in der re Schulter und im Linken Fußballen.Bekomme morgen Blut abgenommen beim HA.Meine Frage: wart ihr bei einem intern. Rheumatologen?Muß man zur Einstellung der Medikamente ins Krankenhaus?Vielen Dank schon mal für eure Antworten Viele Grüße

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Claudia
wart ihr bei einem intern. Rheumatologen?

Nö, bislang macht das bei mir der Hautarzt mit, aber noch ist es bei mir nur eine anfängliche Psoriasis arthritis. Grundsätzlich ist es aber immer zu empfehlen, lieber einen internistischen Rheumatologen als den Hausarzt dazu zu befragen.

Muß man zur Einstellung der Medikamente ins Krankenhaus?

Nicht zwingend. Das wird darauf ankommen, was Du sonst noch so hast, welche anderen Medikamente Du noch nimmst, welches Medikament es werden soll etc. Und wenn, dürften es auch nur ein paar Tage werden. Manchmal ist es halt sicherer.

Viele Grüße

Claudia

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tglier

Vielen Dank für deine Antwort

ich nehme sonst keine Medikamente.

Was nimmst du und wie läuft deine Behandlung so ab

Viele Grüße

Tanja

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Saltkrokan

Hallo tglier,

langfristig ist es sicherlich sinnvoller sich einen internistischen Rheumatologen zu suchen. Schwierig wirds wenn man für die PSO bei einem Hautarzt und für die PSA bei einem Rheumatologen in Behandlung ist. Oftmals behandelt dann jeder nur seinen Bereich obwohl beide Erkrankungen ja zusammengehören.

Ich bin kürzlich in einer Rehabilitation gewesen und dort wurden zum Glück beide Erkrankungen zu gleichen Teilen behandelt.

Viele Grüsse

Saltkrokan.

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Bibi

hallo und guten Morgen, tglier -

was hat denn die Blutabnahme im November bei dir ergeben und wie soll es nun mit der Behandlung weitergehen ? Schade, dass du nicht mehr geschrieben hast.

Ich habe in meiner jahrzehntelangen Pso-Karriere viel ausprobiert. Bis nichts mehr ging, habe ich es in Angriff genommen -

und was ich ganz wichtig finde, ist, dass meine Ärzte 'Hand in Hand' arbeiten -

d.h. Hausarzt, Dermatologe, internistischer Rheumatologe, Neurochirug, Diabetisarzt - ich meine, ich habe nichts vergessen :lol:

ja, Spass beiseite - jeder schickt jedem den Bericht - ich bin froh über diese Rundumversorgung und 'Ausreisser' werden sofort erkannt hoffe ich.

Nun bin ich Humira-Patient seit zwei Jahren und meine Pso ist fast weg - kein Vergleich zu vorher. Die Schäden in den Fingern - drei an der rechten Hand und zwei an der linken Hand sind nun auch chronisch - PSA - aber die Schmerzen und Entzündungen sind weg.

Packe es an, tglier - es kommt niemand zu dir, der fragt - kann ich dir helfen -

ich wünsche dir viel Kraft und Durchhaltevermögen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Claudia
Ich bin kürzlich in einer Rehabilitation gewesen und dort wurden zum Glück beide Erkrankungen zu gleichen Teilen behandelt.

Hallo Saltkrokan,

wo warst Du denn zur Reha? Eine Möglichkeit, wo beide Erkrankungen zu gleichen Teilen behandelt werden, suchen bestimmt immer wieder mal Betroffene.

Es grüßt

Claudia

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Saltkrokan

Hallo Claudia,

ich bin -auch wegen meines Asthmas- auf der Insel Borkum gewesen (Klinik Borkum Riff der Rentenversicherung Bund).

Die Informationen die ich dort erhalten habe (Vorträge, neue Möglichkeiten in der Ergotherapie) haben mir sehr weitergeholfen da ich sie auch weiterhin zu Hause anwenden kann.

Viele Grüsse

Saltkrokan.

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Fuchs

Hallo Saltkrokan,

ich war 2010 in Bad liebenwerda, mit sehr guten Erfahrungen. Ich wurde so gut behandelt, daß ich nach einem halben Jahr krank sein und kaum noch laufen können durch die WS-Entzündungen, endlich wieder zu mehr Lebensqualität bekam. PSA und PSO, und mein Bechterew wurden sehr gut behandelt.

Alles Gute für dich

Hallo Tglier,

mich würde mal interessieren, wie es nach deiner Blutentnahme weiter ging. Schreib doch mal bitte.

Alles Gute für dich

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tglier

Hallo Zusammen,

war im April bei Rheumatologen. Er diagnostizierte Psoriasis Arthritis. Ich bekam Pretdisolon und Arcoxia. Habe ich dann 2 Wochen genommen. Solange ich die Tabletten genommen habe war es gut. Als ich sie absetzte ging alles wieder von vorne an.

War am Mo beim Röntgen. MRT von der Wirbelsäule und Rö von beiden Füßen. Keine Entzündung sichtbar!!! ??

Wie kann das sein wenn ich doch PSA habe aber davon nichts zu sehen ist????

Habe jetzt wieder starke Schmerzen und weiß nicht was ich machen soll.

Muß am MO noch zur Darmspiegelung. Mal gespannt was die dann sagen.

LG

Tanja

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Saltkrokan

Hallo tglier,

bei der PSA sind nur einige Entzündungsfaktoren (ESR/CRP) sichtbar, das grenzt sie von der rheumatoiden Arthritis ab, da sind die Rheumafaktoren nachweisbar. Auch im Röntgen sind kaum Ver#änderungen sichtbar. Ich habe auch vor 3 Wochen Kortison bekommen, es hat solange geholfen wie ich es genommen habe. Jetzt teste ich gerade andere Antirheumatika, hoffe, dass eins anschlägt-und mir nicht nur auf den Magen schlägt.

Ich habe bisher immer MTX und Voltaren bekommen was mir auch gut geholfen hat, leider ist es im Moment nicht mehr ausreichend, das MTX nehme ich auf jeden Fall weiter.

Wünsche Dir alles Gute

Saltkrokan.

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tglier

Danke für deine Antowort

kann ich arcoxia auch ohne Prednisolon nehmen. Vom Kortison nimmt man so zu und helfen tut es auch nur im Moment der Einnahme.

LG

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Medicalmike

Man kann beides einzeln nehmen!arcoxia ist ja eher gegen die Schmerzen.....wobei ohne Entzündung keine Schmerzen! Ohne Schmerzen geht die Entzündung Vorran und arcoxia reicht nimmer

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Saltkrokan

Ja, man kann alles einzeln nehmen! Kortison hilft in dem Moment wo man es nimmt. Ich habe es kürzlich eine Woche als Stosstherapie genommen, danach waren die Schmerzen schnell wieder da. Unter Kortison konnte ich nicht mehr schlafen und hatte einen Heisshunger.

LG Saltkrokan.

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Fuchs

Hallo Tglier,

bei PSA kommt es sehr oft vor, daß kaum Entzündungszeichen im Blut nachweisbar sind. Bei mir sind immer die Leukos und Thrombos erhöht. Da sich häufig die Sehnenansätze entzünden, oder die WS, ISG, Fersen und so, sind nur dezente Entzündungen von Außen sichtbar. Mancher Rheumadoc meint immer, ein Röntgenbild müsse leuchten wie ein Weihnachtsbaum, wenn Entzündungen da sind. Doch bei PSA sind die Folgen der Entzündungen erst sichtbar, wenn die Gelenke verändert werden, also der Knochen-/Gelenkumbau dauerhafte Schäden erkennen läßt.

Ein Arzt, der dir nicht glaubt, wird auch in der Behandlung nicht das Optimale leisten. Arcoxia hatte ich auch mal. Meinem Magengeschwür gefiel das Medi nicht und auch das Corti vertrug ich nicht. Wer die Entzündungshemmer verträgt, hat etwas an der Hand, was die Entzündungen in Schach hält.

Alles Gute für dich

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Non

is bei mir aber auch - keine Entzündungszeichen sichtbar - bei der ersten Skelettszintigraphie war was in der rechten Hand / Finger

bei der zweiten n halbes Jahr später nichts mehr, bei der dritten 8 Wochen später auch nichts zu finden (ist jetzt über 2 Jahre her), dafür aber reichlich Schmerzen. Dazu dann die Aussage vom einem Arzt: Wenn da einmal was ist in den Gelenken - dann ist da immer was (was völliger Unfug ist ...), einem anderen Arzt dem ich dann diese Aussage erzählte lachte laut los und schüttelte nur mit dem Kopf.

Mein Knochendoc der diese Untersuchungen anordnete glaubt mir (der kennt mich seit Jahrzehnten ...), geht auch davon aus das es PSA ist (ich für mich weiss das schon längst) und keine psychische Erkrankung oder Simulantentum.

Beim letzten röntgen der Füße sagte er mir das einzelne Gelenke der Zehen sich verdichtet haben. Das war vor ein paar Wochen.

Andere Ärzte bei denen ich mich vorgestellt habe schieben einen schnell auf die Simulantenschiene oder aber - Psycho.

Es ist und bleibt nun mal Sche*** wenn man in keine Schublade der Schulmedizin passt.

Bei mir wird es wohl so laufen - das erste einzelne Gelenke richtig Schaden nehmen müssen - damit selbst der dümmste Doktor begreift was Sache ist.

In diesen Tagen hab ich auch keinen Nerv mehr - kann keinen Arztkittel mehr sehn.

Schnauze voll (sorry)

Edited by Non

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Fuchs

Hallo Non,

Ich kann und will auch nicht auch nicht verstehen, warum so mancher Doc viele der PSA-Patienten in die Psycho-schiene stecken. Auch wenn sie dadurch ihr Rezept-Budket nicht belasten, so haben sie doch die Behandlung verweigert. Das spricht gerade unter Pat. herum und der Ruf der Praxis leidet. Bis jetzt habe ich jedem Rheumadoc den Rücken gekehrt. Ich hasse es, wenn Beschwerden ignoriert werden. Wenn die Diagnose einmal gestellt ist, untermauert, durch eine Szinti, MRT und anderes, ist es doch Blödfug, wenn wegen fehlender Entzündungszeichen die PSA in "eingebildet aua" umbenannt wird. Solche Ärzte sollen die Beschwerden mal am eigenen Leibe spüren.

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Drachenherz

Hallo Zusammen , 

hab dazu auch mal eine Frage hier ..... ich hatte ein Knochenszinti im Herbst letzten Jahres ... wo man deutlich an beiden Schultern denn Ellenbogen , denn Händen +Fingern, sowie denn Knien und dem rechten Sprunggelenk eine deutlich erhöhten Knochenstoffwechsel entdeckt wurde auch sind meine CRP-Werte immer erhöht und trotzdem sagt meine Rheumadoci das es keine PSA ist weil mein Körper auf einen Versuch mit Predisinol nicht reagiert hat und meine Schmerzen nicht weggegangen sind  ... was meint Ihr dazu das würde mich echt interessieren da ich schon lange die Diagnose für PSO habe ......und auch wurden bei mir keine Rheumamarker entdeckt .... wie kann das sein ????

Liebe Grüsse Drachenherz

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Matjes

Hallo Drachenherz, 

Rheumamarker gibt es bei der PSA nicht, soviel ich weiß. 

Ich hatte auch nie welche und hab trotzdem PSA.

Wenn die Knochenszintigraphie das angezeigt hat und du auch einen erhöhten CRP-Wert  hast, verstehe ich deine Rheumatologin nicht. 

Hast du sie mal gefragt, woran sie erkennt, ob jemand PSA hat oder nicht?

Ich würde mich nicht damit zufrieden geben und noch mal nachfragen.

Lieben Gruß, Martina

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Drachenherz

Huhu Matjes , 

ich gebe mich damit auch nicht zufrieden  und deswegen ja auch die Sache mit dem Institut für Humagenetik wo ich ja im März auch schon war und ich jetzt auf denn Befund der Untersuchung warte .... denn ich denke das die das sicher irgendwie auch rausfinden können ;))

Mich würde interessieren wie man die PSA diagnostiziert denn das scheint ja nicht grade einfach zu sein bei dem ganzen was ich bisher darüber gelesen habe .... kannst Du mir dazu irgendwie was an Infos geben ???

Lieben Grüsse Drachenherz

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    • Petruschka
      By Petruschka
      Hallo,
      vor gut 6 Jahren hatte ich die Diagnose „Paoriasis Arthritis“ angefangen mit höllischen Schmerzen / rechtes Knie 
      schuppenflechte an den Füßen seit ich auf der Welt bin / die ich seit einem 1/4 Jahr vor allem am rechten Fuß kaum noch in den Griff bekomme.
      Seit gut 3 Monaten habe ich extreme Rheuma Schübe / Sehnen Rechter Fuß und Bein- ich kann mich zum Teil kaum bewegen bisher schlucke ich bei akuten Schmerzen Tabletten und nun hat mir meine Rheumatologin eine Immuntherapie angedroht / Spritzen die mein Immunsystem angreifen und tausend Nebenwirkungen haben aber sehr gut verträglich wären / für mich ein absoluter Widerspruch......
      Da ich mich ungern vergiften lasse und es zum Glück noch selbst entscheiden darf habe ich mich eingelesen —— Ernährung bei Autoimmunerkrankungen....
      und bin auf Paleo gestoßen  nun habe ich beschlossen ab Nov die 30 Tage eine vollentgiftung zu machen und danach dann alles umzustellen 
      keine Milchprodukte 
      kein Gluten und kein Getreide 
      kein Zucker / keine Hülsenfrüchte 
      aber gutes Bio Fleisch / Eier sind erlaubt und gewisse Gemüsesorten / Obst / guten Fisch 
      weniger Kaffee und Alkohol 
      hat da jemand bereits Erfahrungen mit der Steinzeitdiät sprich mit Paleo ????
      ich denke es ist den Versuch wert 
      die Erfahrungen im Netz sind gut !!!!!
      es gibt Lektüre über Autoimmunerkrankungen da is die Ernährung die der Paleo sehr ähnlich deshalb habe ich mich dafür entschieden —-ich denke halt : schlimmer werden kann es damit ja nicht 😉
       
       
       
       
       
       
    • Dsiam
      By Dsiam
      Hallo zusammen,
       
      ich bin seit letzen Jahr in Behandlung aufgrund einer vermutlichen Psoriais arthritis an den Fingernägeln.
      Das ganze schauten sich schon mehrere Ärzte an. Es wurde bereits sowohl geröntgt, als auch eine MRT schon durchgeführt. Dennoch gibt es keine definitive Diagnose.
       
      Ich war jetzt eine Zeit lang in den Unikliniken in Homburg (Saar) in Behandlung, allerdings ließ deren Beratung und Aufklärung sehr zu wünschen übrig.
       
      Eine Behandlung mit MTX wurde bereits 4 Wochen durchgeführt, eine leichte Verbesserung stellte sich ein, die sich nach der Behandlung wieder rückgängig gemacht hat. Mittlerweile nehmen die Schmerzen an den Gelenken wieder zu.
       
      Jetzt suche ich nach einem andern Arzt, der seinen Schwerpunkt auch speziell bei dieser Krankheit hat
      Da ich in Luxemburg lebe und arbeite, wäre ein Arzt hier in der Nähe sehr von Vorteil.
      Kennt sich da jemand aus?
      Danke für euere Hilfe =)
       
    • sonne66
      By sonne66
      Hallo zusammen,
      ich bin neu hier und stelle mich und meine Geschichte kurz vor.
      Ich bin 53 Jahre alt, lebe mit meinem geliebten Lebensgefährten zusammen. Ich war immer sehr sehr sportlich und aktiv. Im April habe ich im Rahmen einer stationären Notfalleinweisung die Diagnose Psoriasis-Arthritis erhalten. Im März begannen für mich nicht einzuordnende Muskelschmerzen in den Beinen. Ich konnte quasi kaum noch laufen. Ein Orthopäde hat massiv erhöhte systemische  Entzündungswerte ermittelt und mir daraufhin zu einer rheumatalogischen Abklärung geraten. Kurz zuvor hat mein Dermatologe eine kleine Psorias vulgaris- Efflorszenz am Schienbein gefunden. Nun hatte ich also die Diagnose PsA mit ausgeprägter Enthesitis. 
      Man machte mir viel Mut mich in die Remission zu bringen und bekam recht zügig ein Biologic (Adalimumab). Die Beschwerden, die hauptsächlich meine Enthesen und Kniegelenke betrafen gingen erst mal signifikant zurück.  Komplett symptomfrei war ich aber nie. Auch die Entzündungswerte waren nie komplett negativ. Ich war dennoch recht positiv gestimmt. 
      Und nun ein Rückschlag. Seit 3 Wochen wieder massive Probleme wie zuvor, mit zusätzlichen Schmerzen in den Daumensattelgelenken. Am Montag hat die Spezialambulanz mich umgestellt auf ein anderes Biologic. Heute habe ich erfahren, dass meine Blutwerte wieder schlecht sind, was sich mit meinem klinischen Befinden deckt. Zusätzlich erstmalig schlechte Leberwerte. Ich bin sehr verzweifelt. Auch weil ich meinen Job gekündigt habe (als es mir noch relativ gut ging) und das nun  sozialversicherungstechnisch unschöne Konsequenzen haben wird. 
      Leider nicht der schönste Einstieg in die Community. Aber ich freue mich auf Austausch.
      Viele Grüsse
      sonne66
       
       
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