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pipistrello

Systemische Therapie auch bei Krebsvorerkrankungen möglich?

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pipistrello

Sehr geehrter Herr Dr.,

vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage zur Suche nach Auslösern.

Es ist mir absolut neu, dass die Pso, einmal ausgelöst, auch nach Behandlung evtl. Triggerfaktoren weiterläuft. Eine mittelschwere PSo wäre also nur mit Systemtherapie, sprich Eingriff in den Entzündungsprozess zu beeinflussen?

Hier nun meine Frage:

Ist eine derartige Therapie für mich trotz Brustkrebserkrankung vor einigen Jahren machbar?

Freundlicher Gruß

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Dr.vonKiedrowski

Hallo Pipistrello, Danke für Ihre Frage. Eine systemische Therapie der Schuppenflechte bedeutet immer eine Regulierung des (überaktiven) Immunsystems. Folglich stellen Tumorerkrankungen eine generelle Kontraindikation dar, von der nur im Einzelfall und in Abstimmung mit dem beteiligten Fachkollegen abgewichen werden kann. Brustkrebserkrankungen gehören natürlich auch dazu. Entscheidend sind hier der Zeitpunkt der Tumordiagnose und die Dauer der komplikationslosen Nachsorge. Auch kommt nicht jedes Systemtherapeutikum überhaupt in Betracht.

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    • schumasi
      By schumasi
      Hallo.Da ich ja die Form PA mit Enthesitis und Ggelenkentzündung habe, möchte ich wissen ,ob von euch jemand Erfahrung mit TNF-alpha-Hemmer hat!?
      In der PSO aktuell steht,dass bei Enthesitis oder Daktylitis diese Behandlung gemacht wird,wenn NSAR versagt.
      Ich habe mit NSAR null Entzündungshemmung,darf sie eigentlich gar nicht nehmen,da ich vor Jahren ein Magengeschwür hatte.
      Gruß Martina
    • asigepso
      By asigepso
      hallo liebe Leidensgenossen ich habe lange nichts mehr gepostet da es mir relativ gut geht
      Gott sei dank !!!
      ich nehme seit knapp über 2 Jahre humira
      und jetzt meine frage wie hoch ist das risiko krebs durch HUMIRA zu bekommen ich habe versucht im Internet zu forschen keine richtigen angaben gefunden mein Dermatologe kann auch keine zahlen oder Erfahrungen nennen weiss einer von euch etwas mehr
      mfg
    • Arno Nühm
      By Arno Nühm
      Hallo zusammen,
      mein Dermatologe hat mir außer Kortison leider nur diese Lichttherapie anbieten können. Ich würde gern alles tun, um gesund zu werden und ich liebe es, zu baden und ziehe das der Einschmiererei auf jeden Fall vor, aber ich bin aus zweierlei Gründen sehr skeptisch.
      1. Mein Bruder hatte bereits Hautkrebs und mein Vater ist an Krebs gestorben. Dazu sagte der Dermatologe, das spiele keine Rolle, nur wenn ich selbst schon Krebs gehabt habe, sei das relevant. Weiß mans? 
      2. Das Badewasser soll die Haut nachhaltig (?) verändern, so dass sie lichtempfindlicher wird. Daraus müsste doch ein höherer Vitamin D3-Spiegel folgen und damit verbunden wäre ich latent einen Schritt weiter in der Manie oder nicht? Also ich mein, mein Spiegel ist oft zu niedrig, ich habe schon oft Dekristol-Kapseln bekommen und die Vorstellung ist natürlich traumhaft, dauerhaft überm Strich zu sein statt drunter zu krauchen ... aber ich habe eben Sorge, dass es dann zu viel ist und ich mich dann nicht mehr unter Kontrolle habe. Wenn es nicht reversibel ist, bleibt es ja nicht bei einem Ausprobieren. Das würde dann wieder bedeuten, mehr Tabletten zu nehmen.
      Ich habe jetzt erst wenig gelesen, aber es scheint jene zu geben, bei denen die Lichttherapie super anschlägt und die hellauf begeistert sind und andere, die gegenteilige Erfahrungen machen mussten. Die Entscheidung wird mir letztendlich niemand abnehmen, das ist mir auch klar. Sobald es sich richtig anfühlt, werde ich es tun, aber vorher nicht.
      Eine Frage noch zum Verständnis: Ist die Therapie denn darauf angelegt, (jährlich?) wiederholt zu werden oder soll man einmal seine 35 Sitzungen machen und dann ist fertig?
      Woran merkt man, dass man die Therapie abbrechen sollte? Sonnenbrand hab ich schon gelesen.
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