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Hallo Frau Dr. Allmacher,

 

da mein Hautbild nicht mehr mit Fumaderm zufriedenstellend ist (siehe meine vorherige Frage), schlug meine Ärztin mir Otezla (Apremilast) als neue Therapie gegen die Psoriasis vulgaris vor.

 

Welche Erfahrungen haben Sie bzw. Ihre Patienten mit dieser Therapie?

 

Mich interessieren dabei vor allem die Erfolgsaussichten sowie wie stark Nebenwirkungen, welche als sehr häufig angegeben werden: Durchfall und Übelkeit, auftraten und wann diese i.d.R. bei den Betroffenen nachgelassen haben.

 

Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen!

 

Kati

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Dr.Allmacher

Hallo Kati,

 

ach ja: hier kommt die Alternative ;)

leider habe ich dieses Mal ein PC - Problem bei den Antworten.

 

Also: auch bei Otezla dauert es einige Zeit bis die Wirkung einsetzt. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht.

Klar kann es etwas auf den Magen schlagen. Aber wenn Sie 5 Fumaderm vertragen, dürfte das eigentlich keine Probleme machen.

Deswegen wird auch bei Otezla die Dosis zu Beginn "aufdosiert"

 

alles Gute!

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    • KatzenMom
      By KatzenMom
      Hallo, ich bin fast 66 und werde seit 18 Monaten wegen metastasiertem Brustkrebs mit Antihormontherapie u.a. Behandelt, mit entsprechend niedrigen (meistens) Leukozyten, Neutrophilen usw; eingeschränkter Nierenfunktion und auch Leberwerte sind nicht gut. (Anm.: bin seit Mitte 2019 diesbezüglich in einem Krebsforum)
      Habe seit längerem etwas Nagelpilz (dachte ich zumindest), Hände ubd Füße, und seit mehreren Monaten breitet sich eine Plaque am Hinterkopf aus und 1 Stelle am unteren Rücken, von ca 1-2 cm auf ca 5-6 cm gewachsen, und rund um den Bauchnabel; hatte aber nur selten bzw. wenig Juckreiz.
      Vor knapp 1 Monat „explodierten“ meine Finger, Nägel verformt, Haut an Fingerkuppen und unterhalb der Fingernägel löste sich in dicken Platten ab, z.T. Gelblich verkrustet.
      Wurde von den Onkologen zur (Uni) Hautklinik geschickt ... man dachte erst an MTX Therapie, verwarf das und andere systemische Therapien aber erstmal wegen schlechter Nieren- und Leberwerte. Außerdem hätte MTX vermutlich Wechselwirkungen mit einem meiner Krebsmedikamente gehabt. In der Anamnese stand Psoriasis Hallopeau ...
      Guselkumab (TREMFYA) ist jetzt angedacht, wenn die Blutwerte stimmen ...
      Inzwischen wird nur äußerlich behandelt, zuerst mit Enstilar Schaum, erst 1mal täglich, dann 2mal täglich okklusiv (Finger nach dem Auftragen in Haushaltsfolie eingewickelt, darüber hab ich zum Fixieren Baumwollhandschuhe getragen, hab es mehrere Stunden einwirken lassen) - das half nach 1 Woche erstaunlich gut. Die Stelle am Rücken ist fast weg, nur noch etwas rötlich, der Bauchnabel ist auch fast schon abgeheilt.
      Dann kam Globegalen-Salbe okklusiv dazu (also diese Salbe abends und den Schaum dann nur morgens) und nach 3 Tagen sahen die Finger so schlimm aus dass ich die Globegalen-Salbe abgesetzt habe. (Inzwischen ist 1 Fingernagel fast gänzlich ab.)
      Seitdem nehme ich nur den Enstilar-Schaum 2x täglich, da wurden die Finger wieder etwas besser, aber vor einigen Tagen waren mehrere Finger seitlich von den Nägeln geschwollen, rot, sehr warm und sehen ganz nach Vereiterungen aus, und schmerzen sehr wenn ich dran komme. Ich kann bei ein paar Nägeln seitlich, wenn ich sie etwas von der Haut wegziehe, etwas Flüssigkeit erkennen.
      Auf diese Finger trage ich jetzt keinen Schaum mehr auf, habe vorgestern in Haferkleie gebadet (das hat etwas gelindert) und in meiner Verzweiflung dann gestern etwas Zugsalbe drauf getupft, mit Pflastern drüber und heute 1 Ibuprofen 600 genommen. Werde am Donnerstag in die Hautklinik gehen, vorher nicht möglich wegen anderer Termine und weil ich morgen erst die Blutwerte bekomme, die ich in die Klinik mitbringen soll. Die niedergelassene Hautärztin in der nächsten Stadt, die ich mir suchen musste zwecks Verschreibung der „billigen“ Medis (Schaum und Creme) ist mit mir überfordert, könnte Tremfya oder eine andere teure systemische Therapie eh nicht verschreiben (übersteigt ihr Budget).
      Ich erwarte nicht hier jemand mit denselben 2 Krankheitsbildern zu treffen, aber vielleicht hat jemand Tipps.
      Und Erfahrungsberichte zu OTEZLA (Apremilast) zu welchem ich persönlich ein bisschen stärker tendiere als zu Tremfya, eventuell nur halbe Dosis um die Nieren zu schonen ... tägliche Tabletteneinnahme könnte ich auch besser Händeln als 1 Spritze alle 8 Wochen ... ich bekomme alle 4 Wochen bereits eine Spritze (monoklonalen Antikörper) gegen Knochenmetastasen, was sich bei schlechten Blutwerten um 1 Woche verschieben könnte, nicht dass sich die 2 ins Gehege kommen. 
      Durchfall als Nebenwirkung könnte ich gut Händeln, meine ich, vor allem bei nur 1 Tablette Otezla täglich, da würde ich meine Krebsmedis weiterhin frühmorgens nehmen und Otezla dann abends, bzw bei 2 Otezla Tsbletten die erste um 10 oder 11 und die zweite um 22 oder 23 Uhr. Und Müsli mit Leinsamen usw gegen den Durchfall.
      Uff, das ist jetzt ein ganzer Roman geworden, danke für Eure Geduld.
      Die Fotos unten sind zu Beginn der Therapie, zeigen nicht die geschwollenen (vereiterten ???) Stellen.



    • Flip07
      By Flip07
      Hallo liebes Forum 🙂
      Seit einigen Jahren leide ich an mittelschwerer Schuppenflechte, an allen Körperteilen vorhanden. Seit diesem Jahr war das besonders schlimm, habe deswegen das erste mal Tabletten bekommen, Fumaderm. Über 2 Monate habe ich die Tabletten genommen, ich hatte starke Nebenwirkungen und geholfen hat es überhaupt nicht. Außerdem sind seit der Einnahme von Fumaderm auch meine Leberwerte schlecht geworden. Als der Arzt gehört hat das ich 1-2 mal die Woche paar Bier trinke, war natürlich sofort der Sündenbock für meine Leberwerte gefunden, der Alkohol. Mittlerweile bin ich schon Anfang 30 und ich hatte zu Beginn der Fumadermbehandlung ein gutes Blutbild, da waren noch keine zu hohen Leberwerte. Da ich von Fumaderm wenig Ahnung hatte was die anrichten können und ich meiner Ärztin nicht vertraute, habe ich im Internet geschaut und gesehen das viele Leute bei Fumaderm zu hohe Leberwerte bekommen, auch wenn man gar keinen Alkohol trinkt.
      Ich finde das ziemlich frech und verantwortungslos von meiner Ärztin meine schlechten Leberwerte ausschließlich auf den Alkohol zu schieben. Obwohl die ganz genau weiß das meine Leberwerte zu Behandlungsbeginn gut waren und seit Fumaderm schlecht, obwohl das Medikament bekannt dafür ist schlechte Leberwerte zu verursachen.
      Seit einer Woche nehme ich jetzt Otezla, weil diese laut meiner Hautärztin keine Nebenwirkungen haben sollen, konnte ich nach der Aussage schon nicht glauben und ich sollte recht behalten. Habe immer noch ca 3x am Tag (ohne Tabletten 1x) Stuhlgang, der auch nicht in Ordnung aussieht/riecht, fast täglich Magenprobleme und ich habe auch kaum Appetit auf Essen. Die Nebenwirkungen von Otezla sind zwar deutlich weniger als bei Fumaderm aber wenn das bei der geringen Dosis von 30mg schon so ist, dann frage ich mich wie das sein soll wenn ich die normale Dosis demnächst zu mir nehme. Ist Otezla besser für die Leber als Fumaderm?
      Vor 2 Wochen habe ich mit Fumaderm aufgehört, dann eine Woche nichts und nun seit 7 Tagen Otezla. Könnten die Nebenwirkungen auch noch von Fumaderm kommen?
      Wenn ich daran denke das ich mein restliches Leben täglich irgendwelche Chemiekeulen zu mir nehmen muss, um eine bessere Haut zu bekommen, dann ist das ziemlich deprimierend, weil man genau weiß wie sehr man seinen Körper damit schadet.
       
      PS: Hat man überhaupt nicht die Möglichkeit nur eine Zeile nach unten zu rutschen? Finde hier keine Option dafür.
       
    • JuDo
      By JuDo
      Hallo an Alle.
      Ich nehme seid 1 Jahr verschiedene Medikamente gegen Psioraris die mein Immunsystem schwächen.
      Soll ich jetzt mein Medikament, zur Zeit Otezla, wegen Corona absetzen?
      Und wie geht das Ausschleichen.

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Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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