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Im Gesicht

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Hi ihr habe es in Gesicht welche cremes nehmen sie ?????

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Wir gehen sie damit um

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Donna

Hallo youlike

Erstmal sind wir hier alle per du.

Es wäre schön wenn du uns mehr von dir erzählen würdest.

Wo hast du die PSO denn überall?

Gruss Donna

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Also bloss im gesicht Wange Nasen manchmal am bart habe sehr viel cremes bekomme es nedd im griff

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Donna

Hast du auch schon mal Lichttherapie bekommen?

Gruss Donna

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Nein aber Solarium macht es perfekt

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Donna

Was hat dir denn dein Arzt für Cremes bis jetzt verschrieben?

Gruss Donna

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Viel alles zu viel zum schreiben glaub es mir

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Pinie

Hallo Youlike,

 

Du lässt Dir aber auch alles aus der Nase ziehen, da brauchst Du Dich dann nicht zu wundern, wenn keiner weiter antwortet.

Bei meinem Mann hilft im Gesicht die Salbe Hydrogalen 1%, die hat ihm der Arzt verschrieben. Seine Problemzone ist aber nicht das Gesicht, da kommt es nur mal ab und an durch, meist nachdem er sich zuvor Kortisonsalbe auf die Beine gesalbt hatte.

Meine Freundin, die auch Schuppenflechte hat, ist ganz begeistert von Schafmilchseife. Das Gesicht ist ja besonders empfindlich und man muss vorsichtig ausprobieren. 

Hat denn Dein Arzt herausgefunden, ob es bei Dir Schuppenflechte oder ein Pilz im Gesicht ist?

Wenn Du weisst, dass Dir Bestrahlung gut tut, warum sagst Du es dann nicht Deinem Hautarzt und lässt Dich von ihm bestrahlen?

 

LG Pinie

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Claudia

Hinweis: Ich habe die parallelen Diskussionen hier mal zu einer zusammengeführt.

 

Hallo youlike,

hat der Arzt denn die genaue Diagnose Psoriasis gestellt? Wangen, Nase, Bart – da könnten es ja auch andere Hautkrankheiten sein, Rosazea oder Seborrhoisches Ekzem zum Beispiel.

 

Hast Du schon viele Cremes ausprobiert oder viele verschrieben bekommen? Kennst Du Protopic oder Elidel schon? Vitamin-D3-Salben? Hydrokortison?

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    • MrsJuliregen
      By MrsJuliregen
      Hallo zusammen,
      meine Gesichtshaut treibt mich momentan in den absoluten Wahnsinn!
      Sorry falls der Text was länger wird ... je mehr Infos, desto gezieltere Hilfe/Erfahrungswerte von euch *hoff*
      Ich leide unter Pso vulgaris, habe zuletzt immer phasenweise mit Daivobet gesalbt. Hatte allerdings im Gesicht keine Pso und konnte da immer eine ganz gewöhnliche Tagespflege von Nivea nehmen.
      Seit ca. 3 Monaten tue ich nichts gegen meine Pso. Nach und nach hat sich nun auch die Empfindlichkeit meiner Gesichtshaut verändert, obwohl ich dort NIE gesalbt habe.
      Meine Haut im Gesicht wurde so empfindlich, trocken und fleckig, dass ich in der Apotheke nach einer entsprechenden Gesichtspflege gefragt habe. Dort empfahl man mir eine Pflege von Roche Posay. Gesagt, gekauft. Die ersten Tage waren auch "ganz nett", schlussendlich habe ich aber das Gefühl, dass es nur noch schlimmer geworden ist.
      Letzte Woche habe ich meine Fumaderm-Therapie mit den Initial gestartet und wenn ich nun einen Flush im Gesicht kriege, meine ich mir Platz die Haut ab. Manchmal weiß ich auch gar nicht, ob es überhaupt ein Flush ist oder ob es einfach nur die extreme Gereiztheit und Trockenheit meiner Haut ist *grmpf*
      Gestern habe ich mir in der Apotheke eine Gesichtscreme mit Urea von Eucerin geholt, die ja auch therapiebegleitend bei Pso angewendet werden kann - zumindest lt. Packungsbeilage.
      Ich bin einfach extrem ungeduldig und gerade die extreme Fleckigkeit/Rötung meines Gesichts macht mir zu schaffen. Am Körper könnte ich ja gut damit leben, da liegt ja die Kleidung drüber - aber im Gesicht... kann ich eben nichts kaschieren. Und Make-Up mag ich wirklich nur im Notfall drauf klatschen, denn darüber freut sich meine Haut ja auch überhaupt nicht.
      Ich habe mein Gesicht heute schon 3x eingecremt, dennoch ist sie kurz darauf wieder trocken und ich hänge "in Fetzen".
      Hat jemand einen Tipp für mich? Was kann ich gegen die Rötung/Flecken tun? Welche Gesichtscremes benutzt ihr? Was hat euch geholfen? Hausmittelchen? Irgendwas, das die Haut beruhigt? Was ich ihr geben kann, damit sie wenigstens mal einen halben Tag mit entsprechender Feuchtigkeit versorgt ist?
      Für eure Antworten schon mal besten Dank!!!
    • rainy days
      By rainy days
      Hallo,
      ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen, weil ich auf der Suche nach Menschen bin, die ein ähnliches Problem haben/hatten. Ich weiß nicht mal genau, ob mein Symptom typisch für Psoriaisis ist, aber ich will nichts unversucht lassen ... .
      Ich (30) habe seit ca. 5 Monaten ein extremes Problem mit meinen Lippen:
      In den vergangenen Wintermonaten (ab Oktober 2007) waren sie bereits etwas angriffen und trocken, was sich jedoch mit Pflegeprodukten relativ eindämmen ließ. (Ich muss erwähnen, dass ich vorher nie Probleme mit meinen Lippen hatte.)
      Im März bekam ich dann Pfeiferisches Drüsenfieber (was mittlerweile durch Bluttests nachgewiesen wurde), das ich mir auch tatsächlich von einem Erkrankten durch einen Kuss zuzog, der nach eigener Aussage auch schon ein Kribbeln in den Lippen bezüglich einer bevorstehenden Herpeserkrankung (die dann auch ausbrach) hatte. Da ich mein Freund schon öfter Herpes hatte und ich mich nie angesteckt habe, hatte ich diese Befürchtung auch diese Mal nicht.
      3 Tage nach der Ansteckung bekam ich extreme Grippesymptome und sowohl meine Oberlippe als auch die Unterlippe trockneten so stark ein, dass ich den Mund kaum noch bewegen konnte. (Vielleicht weil die Viren durch die bereits spröden Lippen sich hier festgefressen haben?) Mit eintrocknen meine ich, dass sie wirklich extrem an Substanz verloren hatten und tief eingedellt waren.
      Ich habe es dann zunächst mit Bepanthen versucht, nur noch mit Strohhalm getrunken und kein Wasser mehr an die Lippen gelassen. Nach einer Woche bin ich dann zum 1. Hautarzt, weil ich nur noch verzweifelt war: Es hatten sich dicke Schuppen (gelblich) auf den Lippen gebildet, die ich laut Anraten des Hautarztes mit Alfason Repair einschmieren sollte. Er schloss Herpes aus, meinte, dass die Sache nach 2 Wochen vorüber sei und gab mir einen Termin 4 Wochen später.
      Nach 2 Wochen war überhaupt nichts vorüber. Im Gegenteil: Die Schuppen waren dicker als je zuvor und ich traute mich nicht mal mehr vor die Haustür. Ich suchte einen 2 Hautarzt auf, der über die Medikation des ersten nur den Kopf schüttelte. Mir wurden die dicken abstehenden Schuppen von den Lippen abgeschnitten und ich bekam Fucidine und Fucicort verschrieben. Die Lippen reagierten darauf in dem Sinne, dass sich der Schälungsprozess verschnellerte und die Fetzen zwar dünner aber dafür täglich beim Einschmieren abgingen und die darunter liegende Haut immer knallrot war, spannte und super empfindlich beim Essen, Trinken etc. war. Die Ärztin meinte, ich müsse mich gedulden, d.h. die Haut müsse von unten heraus heilen.
      Die richtig dicken Schuppen (primär auf der Unterlippe und im mittleren Bereich der Oberlippe) lösten sich dann tatsächlich erst nach ca.6-8 Wochen aber die neue Haut sah und sieht immer noch sehr rot und gereizt aus.
      Der nächste Versuch (3. Ärztin) war eine Cortisonsalbe namens Delanol, die ich 3 Wochen lang benutzte. Die Lippenhaut sah während der Anwendung weniger rot aus, aber die schlimmen Stellen, die mit dicken Schuppen besetzt waren, schälten sich permanent weiter. Hinzu kam, dass die Salbe 2 Mal einen Hefepilzbefall förderte und ich dagegen dann auch noch Medikamente nehmen musste.
      Den bisher letzten Versuch habe ich vor 3 Wochen bei einer anderen Hautärztin gestartet. Sie verschrieb mir Protopic (0,03), das ich zwischendurch schon ein mal empfohlen bekam, es aber aufgrund der Nebenwirkungen nicht nahm. Vor 3 Wochen war es mir dann auf Deutsch gesagt wirklich sch… egal und ich habe die Salbe genommen. Im Laufe der ersten Woche setzte eine tatsächliche Verbesserung ein: die Rötung nahm ab, war irgendwann nur noch punktförmig und die Schuppung verlangsamte sich. Ich hatte tatsächlich die Hoffnung, dass es jetzt heilen würde, aber diese wurde mir in der vergangenen Woche auch wieder genommen: Die Haut an der Unterlippe schälte sich wieder komplett ab.
      Es ist wie ein Teufelskreislauf: Die Schuppen lösen sich irgendwann, es sieht 1-2 Tage okay aus, dann kann man die Haut tief eindellen und sie bildet sich nicht zurück und 2-3 Tage später wird auch diese Hautschicht wieder abgestoßen.
      Seit 5 Monaten nun schälen sich meine Lippen. Ich muss täglich mehrmals die abstehenden Fetzen mit einer Hautschere abschneiden und fühle mich auch in der Öffentlichkeit nicht mehr wohl. Wenn ich esse oder trinke, wird die absterbenden Haut weiß, es setzen sich Salbenreste überall ab und es sieht einfach unappetitlich aus. Subjektiv ist mein Leidensdruck auf einer Skala von 1-10 oft bei 9,9, weil ich kein normales Leben mehr führe. Ich bin von einem lebenslustigen Menschen zu einem kontaktscheuen Menschen mit Selbstmordgedanken „mutiert“. Ich gehe nicht mehr unbefangen auf Menschen zu und verstecke mich oft zu hause.
      Mein Vertrauen in Ärzte ist auch ziemlich erschüttert. Tja, man könnte sagen, dass ich ziemlich verzweifelt bin.
      Im Internet habe ich schon „Leidensgenossen“ entdeckt, deren Beiträge aber meist veraltet sind und ich sie daher nicht mehr kontaktieren kann.
      Kennt irgendjemand das von mir (vielleicht zu ausführlich) beschriebene Problem?
      Kann mir jemand einen Spezialisten empfehlen?
      Ich bin für alle Tipps dankbar!
      Rainy days
    • Nico N.
      By Nico N.
      Guten Tag an alle Foristen,
      ich bin ein Mann, Ende 30 und ich bin sehr verzweifelt und im Moment bin ich psychisch total ausgezerrt. 
      Meine Schuppenflechte im Gesicht belastet mich extrem. Sie hat sich in den letzten Jahren massiv verschlechtert (ab und zu tritt eine Besserung ein) und geht vom Haaransatz (ganze  Kopfhaut auch betroffen), über die Augen und Nase bis runter ans Kinn und die Wangen, hinter den Ohren sowie die Ohrmuscheln. Ich gebe im Monat um 100 EUR für Psoriasiscremes und Feuchtigkeitscremes aus der Apotheke aus. Auch Kortison (Rezept) kommt zum Einsatz . Nichts hilft richtig. 
      Ich habe vor 5 Jahren meinen Bürojob in einem Buchhaltungsbüro verloren, nachdem sich Kunden über mein "abstoßendes und ekelerregendes Aussehen" mehrfach beschwert haben.  Seitdem suche ich einen Arbeitsplatz. Bei meinen Vorstellungsgesprächen um eine neue Stelle, merke ich, dass die Gesprächspartner schon bei meinem Anblick ein ablehnendes Verhalten zeigen und das Gespräch fast immer sehr kurz halten. Reaktionen per E-Mail wie zugesichert kommen fast nie, ab und zu reagiert eine Firma mit einer kurzen Absage.
      Einmal hatte ich Glück, da war die Pso kaum im Gesicht vorhanden und ich konnte eine Stelle antreten, leider nur kurz. Nachdem die Pso wieder ausbracht, habe sich die Kollegen derartig mies verhalten und mir auf meinen Sitzplatz im Pausenraum über die Sitzfläche des Stuhles, die Stuhllehne un d auf den Tisch davor größflächig Zeitungspapier ausgebreitet wegen der Schuppen. Sie fühlten sich angeekelt. ich kann das sogar nachvollziehen, mich ekelt es auch selbst an. Aber ihr Verhalten war widerlich.  Ich war danach fix und fertig.
      Gleichzeitig terrorisiert mich das Jobcenter immer massiver. Es wird mit Leistungsentzug gedroht, obwohl ich nichts dafür kann, wenn mich niemand einstellen möchte. Inzwischen habe ich große Existenzängste und meine Schuppenflechte hat sich durch den Dauerstress sehr verschlechtert. 
      Meine Dermatologin ist freundlich, hat aber nie Zeit. Da kriege ich kurz ein Rezept für Advantan Lösung und -creme ausgestellt, sie schaut kurz ins Gesicht, das war's dann. Neulich habe ich einen anderen Dermatologen aufgesucht um eine 2. Meinung einzuholen.  Den fand ich noch schlimmer. Er sagte nur. "Ach da ist ja nur ca 1% von Ihrem Körper betroffen.
      Auf meinen Einwand, dass dieses 1% aber eben genau im Gesicht und auch Kopfbereich ist, ich es also nicht mit Kleidung abdecken kann, ich Probleme bei der Jobsuche habe, reagierte er nur kühl abwinkend. " Da kann ich nichts machen, ich stelle Ihnen aber ein Rezept für Kortison aus" war seine Antwort.  Aber das halt gar nicht, sondern hat nur wahnsinnig auf dem Kopf und im Gesicht gebrannt. 
      Der ständige Dauerstress durch die Schuppenflechte selbst und zusätzlich noch durch das Jobcenter haben zu einer extremen Verschlechterung der Pso geführt.
      Meine Wohnung ist für mich zum Gefängnis geworden. Ich schäme mich so "entstellt" auf die Straße zu gehen, fühle mich in meiner Haut absolut unwohl, kriege gerade noch meine Einkäufe (mit Basecap und großer Sonnenbrille) irgendwie erledigt. Ansonsten meide ich Kontakte zu Menschen, wo es nur geht, da diese meist ohnehin abfällig beleidigend oder angeekelt auf die Pso reagieren. Da gab es mehrere sehr unschöne Vorfälle beim Friseurbesuch oder in Bus und Bahn, die mir sehr zugesetzt haben.
      Jeder Termin, jede Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmittel ist ein Spießrutenlauf und kostet mich unglaublich viel Kraft.  
      Die ganze Situation belastet mich sehr. Mittlerweile bin ich sehr erschöpft und habe keine Kraft mehr. Ich weiß nicht wie es überhaupt weitergehen soll. 
      Ich würde mich freuen, falls jemand von Euch einen guten Dermatologen in Berlin empfehlen kann oder Tipps hat,  wie ich irgendwie die Pso gut behandeln und in den Griff kriegen kann. 
       

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