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Caruline312

Hallo,

habe heute einige Erfahrungsberichte zu Enstilar gelesen und mich daraufhin auch angemeldet. Ich leide seit ca 7 Jahren an Psoriasis (bin 36 Jahre alt), zunächst nur ganz leicht und seit meiner 2. Schwangerschaft wurde es sehr viel. Cortison und auch Psorcutan halfen so gut wie nicht, auch Daivobet nur kurz. Jetzt benutze ich seit einigen Wochen Enstilar Schaum von Leo Pharm und bin total zufrieden. Ich bin das erste mal seit Jahren fast komplett beschwerdefrei, man sieht nichts mehr! Nur auf der Kopfhaut wende ich ca 1x/Woche noch Cortison an, da ist mir die Anwendung von Enstilar einfach zu kompliziert. Der Schaum ist am Anfang gewöhnungsbedürftig, weil kalt und sehr fettig, aber wenn das alles ist...

Hat jemand schon länger Erfahrung mit dem Mittel? Habe die Hoffnung, dass der gute Effekt über die Sommermonate anhält...

Edited by Caruline312

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Claudia

Hallo @Caruline312,

Enstilar ist auch gar nicht so sehr für den Kopf gedacht. Was nimmst du denn für den Kopf?

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Schnuppi69

Hallo Caroline312 ich benutze den enstilar schaum schpn seit 6 Monaten und ich kam nur sagen das ist das einzige was mir wirklich hilft. Die ganzen Cremes und Salben haben mir nicht so geholfen wie dieser schaum. Er ist fettig und ölig aber genau das macht doch auch die harten stellen schön geschmeidig und die Entzündungen gehen super zurück. Ich kann dir nur raten ihn mal über längeren Zeitraum zu benutzen du wirst sehen er tut dir gut. Man darf ihm nur einmal am Tag auftragen ich mach das immer kurz vorm schlafen gehen. LG schnuppi69

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Emma1

Hallo, da ich schon viel Gutes über Enstilar gehört habe und mir leider auch andere Cremes schon lange nicht mehr helfen, wollte ich mir nun von einem Hautarzt Enstilar verschreiben lassen. Da mein alter Hautarzt einen sehr langen Vorlauf mit Terminen hat, habe ich kurz entschlossen einen neuen Hautarzt aufgesucht, der schon nach 2 Wochen einen Termin für mich hatte. Dieser hat sich jedoch standhaft geweigert, mir Enstilar zu verschreiben. Die Begründung lautete, dass der Schaum zu teuer sei und dass er diesen nicht verschreiben würde. Auch nach viel gutem Zureden ließ sich der Arzt nicht dazu überreden. Anstattdessen verschrieb er mir Daivonex, was jedoch schon seit Jahren nicht mehr hilft. Das hat ihn jedoch nicht interessiert. Weiß jemand ob es etwas bringt, mit der Krankenkasse zu reden, wenn die Ärzte das Mittel einfach nicht verschreiben wollen? Wie war das mit euren Ärzten, gab es da auch Probleme?

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pso-life

Hallo Emma, 

laut medplex kostet der Enstilar-Schaum knapp 95 €, eine Daivonex-Creme "nur" knapp 19 €. Für das Budget des Arztes also schon ein großer Unterschied. Da er deine Krankengeschichte nicht kennt und du das erste und (wahrscheinlich?) auch das letzte Mal bei ihm warst, sieht er eben keinen Grund, dass teurere Medikament aufzuschreiben, wenn es was günstigeres gibt, dass wirken kann. Und sein Budget wird auch geschont. Vielleicht solltest du doch wieder zu deinem ursprünglichen Hautarzt gehen und diesen darum bitten. Der wird ja wohl auch in seiner Datenbank vermerkt haben, dass die anderen Medikamente nicht anschlagen. Der hat dann auch Grund dazu, etwas anderes, teureres zu verschreiben und macht sicher keine Probleme :-)

Ich denke nicht, dass es den Aufwand wert ist bei der Krankenkasse nachzufragen, wenn du nicht bei ihm Patient bleiben wirst. Schließlich liegt eine Medikation immer im Ermessen des Arztes und nicht des Patienten. 

Viele Grüße

Pso

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Lela2017
Am 21.7.2017 um 11:52 schrieb Claudia:

Hallo @Caruline312,

Enstilar ist auch gar nicht so sehr für den Kopf gedacht. Was nimmst du denn für den Kopf?

Hallo Claudia, ich bin neu hier und habe gesehen Du,  gelesen , Du kennst dich mit enstilar aus? Hast du es genommen? Lg

 

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phippu

Hallo zusammen 

nach längerer Abwesenheit, melde ich mich auch wieder mal.

Meine Erfahrung mit „Enstilar“ ist durchwegs Positiv.

Auf der Kopfhaut nutzte ich vorwiegend „Daivobet“.

Für die restlichen Körperstellen, wechsele ich ab, je nachdem wie sich meine Haut verhält.

Liebe Grüsse 

Philippe 

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    • Talinka
      By Talinka
      Hallo zusammen,
      gerade eben habe ich mich vorgestellt und habe auch gleich eine Frage 🙂
      Leider bin ich im Moment ziemlich ratlos und weiß nicht so recht, was ich tun soll.
       
      Kurz zu meiner Person, ich bin 34 Jahre alt und habe seit über 20 Jahren Pso. Aufgrund einiger schlechter Erfahrungen mit Hautärzten habe ich lange Jahre keinen mehr aufgesucht. Nach einem schlimmen Schub vor zwei Monaten war mir aber klar, dass ich mich wohl doch besser wieder in Therapie begebe. Leider gibt es bei uns nicht viele Hautärzte und die, die es gibt, sind restlos überlaufen.
      Nun habe ich nach zwei Monaten Wartezeit endlich einen Termin gehabt und der verlief so... naja. Ich habe jetzt zumindest ein paar Optionen, die für mich wie die Wahl zwischen Pest und Cholera aussehen.
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    • SarahW
      By SarahW
      Hallo ihr Lieben,
      mein Name ist Sarah, ich bin 23 Jahre alt und mir wurde erst vor zwei Wochen Psoriasis „diagnostiziert“.
       
      Es war eine verrückte Geschichte, denn die Pso liegt in meiner Familie und daher kenne ich es. Ich bekam vor ein paar Jahren eine seltsame Stelle am Nacken, am Haaransatz quasi. Ganz klein und nur rot. Ich hatte mir anfangs nichts dabei gedacht. Ein Jahr lang blieb es so klein und unscheinbar, kein Juckreiz, kein Wachstum, keine Schuppen.
       
      2018 fing es an, schlimmer zu werden. Es fing an zu Jucken und hart zu werden. Am Anfang sah es gar nicht aus wie Schuppenflechte. Ich bin zum Hausarzt gegangen und der tippte auf einen Hautpilz. Er gab mir austrocknende Salbe mit und das war mein Untergang. Rasant brach die Pso aus und ich bekam Flechten am Hinterkopf unter den Haaren. Ich habe die Notbremse gezogen, was das Medikament angeht. Leider leide ich unter Angststörungen, was mich oft daran hindert, sofort wieder zum Arzt zu gehen. Ich dachte dann, dass ich vielleicht nur blöd auf die Salbe reagiert hab oder so.
       
      Es vergingen ein paar Monate, ich zeigte die Stelle oft meinem Vater, der von Pso am ganzen Körper betroffen ist. Uns kam zwar der Verdacht, aber wir haben ihn immer wieder verworfen. 

      Im Herbst bekam ich über Nacht einen Schub und plötzlich war die Stelle riesengroß, deutlich schuppig, sehr trocken, spannte und bekam kleine Risse. Ich ging zum Arzt, holte mir eine Überweisung zum Dermatologen und bekam durch Zufall relativ schnell einen Termin. Der war sich genauso schnell sicher, dass es psoriasis ist. 
      Ich bekam Enstilar verschrieben und ich muss zugeben, dass ich zuerst nicht unbedingt darauf geachtet habe, was dadrin ist. Ich wollte nur dass dieses fürchterliche Jucken ein Ende hat. Vorher habe ich versucht mit Feuchtigkeitscremes und milden Shampoos dagegen zu steuern, aber das half alles nichts. 
      Ich muss sagen, dass der Schaum schon wunder wirken kann. Die Stellen wurden sofort nach der ersten Anwendung besser, man fühlt vor allem keine flechte mehr, es ist nur noch rot. Ich war so begeistert. Sorge bereitet mir nur, dass es ein Kortison Präparat ist und mein Vater mich davor gewarnt hat. Es wird meistens danach nur noch schlimmer, habe ich auch gelesen und jetzt habe ich Angst.
       
      Noch dazu ist dieser Schaum für die Anwendung am Kopf wirklich kritisch... ich habe zwar nur schulterlanges Haar aber man kann es nicht vermeiden, dass etwas von dem sprühschaum in die Haare gelangt. Nicht nur dass es fürchterlich für Haar und Kopfhaut ist, sie jeden Tag waschen zu müssen. Ich bekomme das Zeug auch nicht aus den Haaren. Laut Dermatologe soll ich es auftragen, umwickeln und zwei Stunden einziehen lassen. Das umwickeln hab ich schon nach dem ersten Mal gelassen, nachdem ich in der packungsbeilage las, dass man dies auf keinen Fall tun soll. Und mittlerweile lass ich es nicht mehr volle zwei Stunden einwirken, dann wird es nur noch schlimmer. 

      Ich bin wirklich dauerhaft meine Haare am waschen, abends um das Zeug auszuwaschen und morgens wieder um es endgültig aus den Haaren zu kriegen. Leider ohne Erfolg. Und es sieht wirklich schlimm aus. Ich habe noch Glück dass es nur der Hinterkopf ist. Ich laufe jetzt einfach ständig mit Zopf rum. 
       
      ich habe mich hier angemeldet, weil ich überfordert mit der Situation bin. Ich leide ebenfalls an Epilepsie und psychischen Krankheiten. Die psoriasis raubt mir gerade den letzten Nerv. Ich habe angst, dass ich das nicht schaffe. 
       
      genug zugetextet, ich wollte das einfach mal an Gleichgesinnte loswerden... 
       
       
    • eva0062
      By eva0062
      Neuer Hautarzt  hat mir Enstilar verschrieben.
      Wer hat das schon gehabt? Das Medikament ist eine Sprühflasche.
      Wie lange braucht es bis eine deutliche Verbesserung eintritt?
       
      Schönes Wochenende
      Eva

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