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devi67

Entsorgung der Pens

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devi67

Liebe Alle,

wie entsorgt ihr die Pens? Als ich Humira bekommen habe, konnte ich bei Abvie einen Entsorgungscontainer bestellen.
Ich möchte ungerne die Pens einfach so in den Müll werfen....

Danke für eine Info ;-)

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Waldfee

Darf ich aber lt. Apotheke, also ab in den Hausmüll.

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Claudia

Ich stopfe sie notdürftig wieder zusammen und werfe sie in den Müll. Es gibt vom Hersteller auch eine Box (heißt dort Abwurfbehälter), wenn man sich in sein Patientenbetreuungsprogramm einschreibt. Das finde ich persönlich übertrieben.

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VanNelle

Da ich keine Kinder habe schmeiße ich die Humira Pens auch in den Hausmüll. Den Sammeleimer fand ich eher unpraktisch. Außer vielleicht als Blumenübertopf - wenn man grad seine gelbe Phase hat. biggrin.gif

Einen Pen aus jeder neuen Lieferung hebe ich als Muster auf um es mal Freunden und Bekannten zu erklären. Auch um im Fall der Fälle eine Seriennummer zu haben und so die Liefercharge festzustellen. yes.gif

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Tenorsaxofon

Ich habe meine Pens immer in den Müll geworfen. Ist im gegensatz zur Spritze ungefährlich, da zumindest beim  Metex, die Nadel nicht nochmals heraus kommt.

Wünsch euch einen schönen Sonntag

Gruß Anne

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jeannette

Ich werfe die Pens auch in den Hausmüll. Kappe wieder etwas drauf gebastelt und weg damit.

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tinhelm

Ich hab die Metex Pens ebenfalls im Hausmüll entsorgt.

 

 

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Bibi

hallo, devi67 -

und wo entsorgst du den vollen Sammelcontainer ?

Wenn es sich mir erklärt, bestelle ich auch einen - also schon einmal im voraus danke für deine Antwort -

meine Humira-Pens entsorge ich im Hausmüll - Kappe 1 und 1 wieder drauf und weg damit - soll nicht umweltschädlich sein, da entleert -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Tenorsaxofon

@Bibi

wozu die leeren Spritzen sammeln? Beim Metex hält die Kappe nach Benutzung nicht mehr.

Gruß Anne

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Bibi

hallo, Tenorsaxofon -

ich sammle keine leeren Spritzen - habe nur auf den Beitrag von devi67 geantwortet -

lies doch bitte mal nach -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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devi67
Am 5.12.2017 um 18:21 schrieb Bibi:

hallo, devi67 -

und wo entsorgst du den vollen Sammelcontainer ?

Wenn es sich mir erklärt, bestelle ich auch einen - also schon einmal im voraus danke für deine Antwort -

meine Humira-Pens entsorge ich im Hausmüll - Kappe 1 und 1 wieder drauf und weg damit - soll nicht umweltschädlich sein, da entleert -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Hallo Bibi,

den Container entsorge ich ganz normal über den Hausmüll. Aber so kann nichts passieren ;-) Wer weiß wer im Müll rumwühlt und ich fühle mich wohler. Auch wenn es evtl. nur eine Kopfsache meinerseits ist.  Ich habe in meiner Apotheke Bescheid gegeben und die haben beim Hersteller danach gefragt, als ich eh REzept einlösen musste.

Für die Metex-Spritzen hab/hatte ich so einen Knipser, der die Nadel abknipst. Dann konnte ich die Kappe wieder aufsetzen ;)

 

Liebe Grüße Biggi

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Bibi

hallo, devi67 -

lieb von dir, Biggi, dass du geantwortet hast -

ich bin der Meinung, nicht alles konzentriert zu entsorgen, sondern jede Woche, alle zwei oder drei Wochen - wie schon geschrieben, es ist erlaubt, die Pens und Spritzen in dem Hausmüll zu entsorgen -

ich bin sehr umweltbewusst - aber ehrlich gesagt, wenn eine Spritze oder Pen entleert wurde - hmmm - was kann ein Mensch damit dann noch anfangen - ist ja nicht wie bei Fixern, die ständig nach gebrauchten Spritzen suchen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Tenorsaxofon
vor 22 Stunden schrieb devi67:

Hallo Bibi,

den Container entsorge ich ganz normal über den Hausmüll. Aber so kann nichts passieren ;-) Wer weiß wer im Müll rumwühlt und ich fühle mich wohler. Auch wenn es evtl. nur eine Kopfsache meinerseits ist.  Ich habe in meiner Apotheke Bescheid gegeben und die haben beim Hersteller danach gefragt, als ich eh REzept einlösen musste.

Für die Metex-Spritzen hab/hatte ich so einen Knipser, der die Nadel abknipst. Dann konnte ich die Kappe wieder aufsetzen ;)

 

Liebe Grüße Biggi

Das läßt sich verhindern indem man ein Schloß anbringt. Ist erlaubt und hat den Vorteil, dass niemand sich unberechtigt am Eimer zu schaffen macht.

Gruß Anne

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Atha
Am 26.8.2017 um 17:16 schrieb Claudia:

Ich stopfe sie notdürftig wieder zusammen und werfe sie in den Müll. Es gibt vom Hersteller auch eine Box (heißt dort Abwurfbehälter), wenn man sich in sein Patientenbetreuungsprogramm einschreibt. Das finde ich persönlich übertrieben.

Auch wenn es schon ein wenig her ist... Die Homepage akzeptiert meine Chargennummer nicht. Brauch ich die von den Spritzen? Weil ich nutze die Pens... :) Oder bin ich einfach zu doof? Habe die Verpackung meiner Pens gerade nochmal deswegen aus dem Altpapier gefischt. Die Mülltonne ist schon geleert... (Ich stopfe übrigens auch den Deckel gerade wieder drauf und werf sie dann in den Hausmüll)

Edited by Atha

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VanNelle

Ich hab nie eine Chargennummer gebraucht sondern mich über die kostenlose Telefonnummer dort gemeldet.

 

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Lupinchen

Habe früher auch gesammel bei Cosentyx und es dann in der Apo abgegeben.

Jetzt bei Cimzia steht bei den Hinweisen für die Handhabung vom Pen, dass es nach Gebrauch in den gelben Sack soll. Kam mir auch erst komisch vor, aber bei soviel Plastik auch wieder logisch:rolleyes:, die Kappe kann man wieder aufsetzten.

Im Beipackzettel stand es übrigens anders, aber ich mache es via gelben Sack.

Gruß Lupinchen

 

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Philipp

Das wundert mich allerdings auch sehr. In meiner Vorstellung sollten Medikamente und biologische Abfälle wie Injektionsnadeln unbedingt in die Abfallverbrennung, damit sie keinen Schaden anrichten. Nicht ohne Grund sollte man keine Medikamentenreste ins Abwasser kippen. Dort richten sie definitiv Schäden an.

Anfangs habe ich meine Pens einfach so im Hausmüll entsorgt. Ich habe damit aufgehört, nachdem ich eines Morgens gesehen habe wie eine Frau mit ihrer kleinen Tochter die Mülltonnen nach brauchbarem durchsucht hat. Seit dem sammele ich Pens, Spritzen und Rasierklingen in einer Medibox. Die kann man vor dem entsorgen versiegeln und bekommt sie nur wieder mit Gewalt auf.

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Tenorsaxofon

@Philipp

Hast du die letzten Nachrichten gehört/gesehen? Das meiste aus den gelben Säcken wird verbrannt.

Du kannst dir auch ein Schloß an den Eimer machen. Ist erlaubt. Keiner kann ohne dein Wissen etwas herausnehmen oder hinein tun.

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Philipp

@Tenorsaxofon Joa, aber das war doch nicht wirklich was Neues. Die Recyclingquoten waren doch schon immer so niedrig, dass man das komplette Duale System im Frage stellen kann. Aber das ist ein ganz anders Thema.

Mir geht es darum, dass die Abfälle unschädlich gemacht werden. So weit ich weiß, landen selbst die Abfälle aus den "Arzttonnen" zusammen mit dem Restmüll in der gleichen Verbrennung. Der einzige Unterschied ist wohl, dass die Arzttonnen abschließbar sind.

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Tenorsaxofon

@Philipp

meine auch.

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    • Olaf72
      By Olaf72
      Hallo Zusammen,
      nun will ich auch mal meine Geschichte erzählen.
      Ich bin 47 Jahre und verheiratet. Lebe in Sachsen-Anhalt und bin in einer Spedition tätig (also stress )  Im März 2018 hatte ich eine schwere Erkältung und lag für 3Wochen flach. in der 3. Woche stellte ich vereinzelte rote punkte an meiner linken Hand und am rechten Oberschenkel fest. Mein Hausarzt sagte, das es an der Erkältung liegen könne und verschrieb mir eine Salbe. in den nächsten 2-3 Wochen vergrößerte sich die stellen am Oberschenkel auf die größe von 2€ Sücken und es breitete sich eine allgemeine rötung zwischen den stellen aus. Der Juckreitz wurde unerträglich und ich bekam eine überweisung zum Hautarzt.
      im Mai hatte ich dann endlich einen Termin und mittlerweile waren alle körperteile betroffen. Hautarzt machte kurze Sichtkontrolle und verordnete Daivobet Salbe 60gr mit dem hinweis wir sehen uns in 12 wochen wieder. Ich war total am Boden zerstört und fragte mich, wie soll ich mit dieser 60gr Tube 12 Wochen klarkommen. Nach 10 Tagen wieder beim Hautarzt mit Hinweis Salbe ist verbraucht, zähneknirschend neue Tube bekommen. Im Juni habe ich dann einen extremen schub bekommen und mein Rücken war eine große rote schuppende Fläche. Nun wurde mein Hautarzt aufmerksam Ich bekam verschiedene Salben verordnet aber nix half. Es breitete sich einfach weiter aus über Gesäß und Oberschenkel großflächig. Ich habe morgens ein volles Kehrblech Hautschuppen vorm Bett zusammengefegt, täglich Bettzeug wechseln weil man sich wieder blutig gekratzt hat in der Nacht. Im September wurde es so schlimm, das endlich Überweisungen für MRT und Röntgen Lunge usw. durch Hautarzt ausgestellt wurden. Alle Organe wurden auf Entzündungen geprüft und alles war i.o. im Oktober wurden endlich Hautproben entnommen und die PSO wurde bestätigt. November hatte ich dann den schlimmsten Schub den ich bis dato erlebt hatte, alle körperregionen waren komplett rot und dick verschuppt und die Haut fing an zu reissen. Ich konnte nicht sitzen liegen und nur unter schmerzen gehen. Ich nahm täglich ab und meine Haut hing nur noch so runter an den Armen (meine Frau hatte extreme Angst um mich) gesamt nahm ich in knapp 2 Monaten 17Kilo ab. Ich flehte meinen Hautarzt an eine sofortige einweisung in die Hautklinik der Uniklinik zu veranlassen, er kam dem nach und schwup lag ich in der Klinik. Die waren erschüttert über meinen Allgemeinzustand und ich bekam sofort Invusionen und wurde komplett eingesalbt und Schmerzmittel gabs auch noch. Bei der Blutuntersuchung wurde ein Blutzuckerwert von 36,7 festgestellt und ein Langzeitwert von 21,9, das hat mir dann total die Beine weggehauen. (nein ich esse nicht übermäßig zucker und trinke auch keine säfte und limonaden)
      Oberärtztin meinte dann, eine Autoimmunkrankheit kommt selten allein. Ich wurde in den nächsten 6 Wochen in der Klinik behandelt und Ende Jan. entlassen. Bin auf 2 Insulintypen eingestellt und nehme Fumaderm. Momentan nehme ich 2-2-2 und es stellt sich eine Besserung ein. Gestern habe ich meine Leberwerte bekommen und diese liegen stabil bei 90, Hautarzt meint geht noch ok bei 6 Tabletten am Tag. Diabetis ist deutlich besser geworden und ich konnte die Einheiten halbieren.
      Langfristig ist geplant, dass ich Biologika bekommen soll, habe aber noch keine genauen Infos welche und wann. Am 29.04. muss ich wieder zur Klinik nach Magdeburg und denke das ich da neue Infos  bekommen werde.
       
      so das ist meine geschichte
      LG Olaf
    • paul1234
      By paul1234
      Hallo Leute, ich habe mich gefragt, ob biologische Behandlungen (Humira, Cosentyx, Stelara, Cimzia usw.) wirklich patientenfreundlich sind. Ich meine, Humira hat Alkoholpräparate in ihrem 'Kit', was sehr hilfreich ist, während die anderen dies nicht tun. Außerdem sieht die Humira-Verpackung sehr gut aus, da auf der Innenseite der Schachtel Anweisungen aufgedruckt sind, und meine enthielt auch einen Temperatur-Tracker, um sicherzustellen, dass das Produkt immer gekühlt war. Was ist Ihre Meinung dazu? Was ist für Sie in diesen Verpackungen wertvoll und was scheint völlig nutzlos zu sein (ich meine, wer schaut sich überhaupt die gesamte Packungsbeilage aus Papier an?)
    • Hubertus
      By Hubertus
      Liebe Leute,
      bisher war ich hauptsächlich passiv hier im Forum unterwegs und habe viele wertvolle Infos und auch Ermutigungen erhalten. Dafür vielen Dank. Nun will ich selber etwas berichten, und zwar meine Erfahrungen mit Biologika. Vielleicht interessiert es ja jemanden.
      Ich bin 49 Jahre alt, Nichtraucher, normalgewichtig und halbwegs sportlich. Pso habe ich seit meiner Jugend, lange nur leicht bis mittelschwer und mit Salben in den Griff zu bekommen. Vor rund 15 Jahren kam eine Gelenkbeteiligung dazu. Seit wenigen Jahren wurden sowohl Haut als auch Gelenke deutlich schlimmer. Äußere Faktoren für diese Schübe kann ich gar nicht erkennen. Dann habe ich mich für eine systemische Therapie enschieden und in relativ geringen Abständen Vieles ausprobiert und aufgrund mangelnder Wirkung oder starker Nebenwirkungen wieder abgesetzt: Fumaderm, MTX, Otezla (Apremilast). Vor einem Jahr  - nach langem Zögern - das erste Biologikum: Cosentyx, was nach kurzer Zeit die Haut extrem verbesserte und die Psorias-Arthritis komplett ausschaltete. Nach etwa acht Monaten ließ die Wirkung allerdings nach, gleichzeitig traten sehr blöde NW auf: Haarwurzelentündungen (kleine Pickel) am ganzen Körper, Hautausschläge und -rötungen, sowie neue Pso-Stellen, zum ersten Mal auch im Gesicht, und die Kopfhaut war wirklich sehr stark betroffen. In einer Tagesklinik wurde ich dann auf Taltz umgestellt; obwohl ein anderer Wirkstoff, wird hier ja dasselbe Interleukin wie bei Cosentyx gehemmt. Trotzdem versprachen sich die Ärzte einen Erfolg. Der blieb leider aus, die NW wurden nur noch schlimmer.
      Gleichzeitig begann meine Psyche extrem zu leiden. Immer wieder depressive Phasen, manchmal fühle ich mich sehr antriebslos, könnte nur heulen. Dazu habe ich hier einen Forumsbeitrag geschrieben. Ich habe diese seelische Krise bisher nur auf die Krankheit geschoben, vor allem auf den Frust, dass die anfängliche exzellente Wirkung des ersten Biologikums so schnell nachgelassen hat bzw. die Haut sogar noch verschlimmerte. Inzwischen habe ich - auch nach der Lektüre einiger Forumsbeiträge hier - den Verdacht, dass die depressiven Phasen auch eine Nebenwirkung des Biologikum sein könnte. (Weiß da jemand mehr?)
      Jedenfalls bin ich nun von Taltz auf Tremfya umgestiegen. Ohne Pause. Meine Dermatologin meinte, das würde nahtlos gehen. Also habe ich vor fünf Tagen meine erste Tremfya-Spritze bekommen. Noch gibt es natürlich keine Veränderungen, aber ich bin voller Hoffnung, dass dieses noch neuere Biologikum hilft und die NW zurück gehen werden.
      Ich werde versuchen, hier regelmäßig zu berichten. Vor allem im Hinblick auf die Nebenwirkungen und die Psyche könnte das vielleicht von Interesse sein? Eventuell gebt mir doch bitte ein Zeichen (Kommentar oder Daumen-hoch), ob ich mein "Tremfya-Prototokoll" weiterführen soll.
      So viel auf die Schnelle.
      Herzliche Grüße in die Runde,
      Euer Hubertus
       
       
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