Jump to content
TNC

PSA - Schub!?

Recommended Posts

TNC

Hallo zusammen!

Ich muss mal was fragen!

Ich hatte letzte Woche einen Grippalen Infekt, bekam deswegen Antibiotikum.
Heute morgen bin ich, das erste Mal wieder arbeiten gegangen. Also raus aus dem Haus und Richtung Bushaltestelle laufen, dort angekommen durfte ich noch ca. 5 Minuten auf den Bus warten.
Ich habe plötzlich Kopfschmerzen bekommen (ziemlich heftig, ich glaube ausgehend vom Atlaswirbel), konnte meinen Kopf auch nur noch unter schmerzen bewegen, als ich auf der Arbeit angekommen bin, konnte ich mich nur noch schlecht bewegen, da mir die Füße, das Knie, meine Hände/Finger und auch die Wirbelsäule schmerzten.

Jetzt sitze ich im Büro und hoffe, dass die Beschwerden etwas besser werden.

Leider ist mein Rheumatologe im Moment nicht erreichbar.

Jetzt zu meiner Frage!

Kann mir jemand sagen, ob dies ein PSA - Schub sein könnte?
Ich hatte solche Beschwerden noch nie gehabt, bzw. nicht in diesem Umfang.

Danke schon mal für eure Antworten.

GlG.

Tomaso.

Share this post


Link to post
Share on other sites
sia

Hallo TCN,

hattest du denn den 'grippalen Infekt' länger? Hatte sich da eine bakterielle Infektion aufgepfropft? 

Falls nicht finde ich es immer wieder erstaunlich, wie (Haus?)Ärzte bei grippalen Infekten immer noch gleich mit Antibiotika therapieren wollen. 

Und ja, Antibiotika können einen Schub auslösen - allerdings kann auch ein grippaler Infekt solche Beschwerden hervorrufen. Ich habe jetzt schon 5 Leute in meiner Umgebung über starke Nackenbeschwerden bis zu angeschwollenen Lymphdrüsen klagen hören.

Nimmst du noch  Cosentyx? Solche Medis können das Einfangen von grippalen Infekten erleichtern :) , auch können sie etwas länger dauern. Also ich an deiner Stelle würde erstmal abwarten und Tee trinken. Mich warm ins Bett packen und mich pflegen. Viel schlafen am Wochenende, und dann mal schauen wie es sich entwickelt.

Gute Besserung!

Share this post


Link to post
Share on other sites
Bibi

hallo, TNC -

ich antworte mal ganz vorsichtig - kann es sein, dass du zu früh wieder zur Arbeit wolltest - auch eine starke Erkältung (grippaler Effekt) sollte auskuriert werden -

ich meine nicht, dass es ein PSA-Schub ist - aber lass' das abklären bei deinem Rheumatologen, wenn du unsicher bist -

mache dich nicht verrückt, kuriere erst einmal alles richtig aus - komme wieder zu Kräften und dann beobachte deine Beschwerden weiter -

gute Besserung und nette Grüsse sendet - Bibi -

Share this post


Link to post
Share on other sites
HanniHerzlich

Ich habe grad wieder ein dickes Knie und jetzt sind auch noch meine Knöchel geschwollen. Nehme aktuell 7,5 mg MTX, da ich es höher dosiert schlecht vertrage und 5 mg Predni. Wer hat eine Idee, wie ich die Schwellungen wegbekomme? Also welche Schmerzmittel helfen gegen die Schwellung oder hat jemand noch alternative Ideen?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Lupinchen

Habe auch gerade einen Schub weil ich Cosentyx abgesetzt habe und mein Knie ist auch wieder sehr geschwollen. Zzt. nehme ich 5mg Kortison und wann immer es geht lege ich die Beine hoch und kühle das Knie. Dann noch 2x am Tag Kytta Salbe drauf, hilft tatsächlich, und somit ist es erträglich. Bin aber hier in der Rheumaambulanz am Die. und einen Termin zum MRT habe ich auch Ende Februar. Mal sehn was sie am Die. machen, evtl. mal wieder punktieren, dass nimmt zumindest für einige Zeit den Druck raus. Dann noch etwas Kortison mit reinspritzen lassen. Ich brauche dringend wieder eine Basistherapie, aber ich habe schon so ziemlich alles durch, aber ohne geht es nicht, den Beweis habe ich ja jetzt hautnah. 

Meine Rheumatologin hat zwar das MRT veranlasst, aber ansonsten weiß sie wohl auch nicht weiter. Die Int. Rheumatologen haben da so ihr Schema und das war es. Schlimm ist es dann aber auch wenn sie immer wieder mit Sachen kommen die eigentlich schon abgeharkt waren. Liest eigentlich irgendein Arzt seine Pat.-Akten? Geschweige denn die Laborbefunde. Sie ist ganz nett, aber mir einfach zu oberflächlich. 

.....und Schmerzmittel helfen nicht bei Schwellungen, allein z.B. Ibuprofen bei Entzündungen.

Gruß Lupinchen

Edited by Lupinchen

Share this post


Link to post
Share on other sites
HanniHerzlich

Danke für deine schnelle Antwort. Welche Kytta Salbe meinst du eigentlich? Und was hattest du schon alles an Basismedis?

Ich denke 7,5 mg MTX sind zu wenig, habe aber Angst vor einer höheren Dosierung. Hatte schon mal 15 mg mit Haarausfall, Übelkeit, Müdigkeit...

Share this post


Link to post
Share on other sites
HanniHerzlich

Melde dich mal was am Dienstag bei dir rausgekommen ist.

Hast du eigentlich Schuppenflechte auf de Haut oder nur an den Gelenken oder Beides?

Share this post


Link to post
Share on other sites
Lupinchen

So nun ist es doch passiert....4 Jahre ohne wirklich gut wirkende Basistherapie und das Knie kann wohl nur durch OP wieder gut funktionieren. Genau solche Befürchtungen hatte ich in den Jahren immer wieder. Aber das will gut überlegt sein, sagte der Arzt auch und es muss nicht sofort sein. Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, kommt es erstmal nicht infrage.

Ich habe zzt. bis auf ein wenig Nagel-Pso nur eine PsA. 

Ich kenne nur eine Kytta Salbe....die vom freundlichen Apotheker:D. Bei 7,5 mg MTX könntest Du richtig liegen, bei mehr erging es mir so wie Dir. Ich hatte schon Simponi, Enbrel, Humira, Cosentyx, den Rest, siehe unten.

Der Arzt gestern war auch erstaunt warum meine Ärztin mir nicht gleich wieder etwas verordnet hat. Naja....sie wollte mir MTX und Arava wieder verordnen und das kommt nun mal nicht mehr infrage. Hätte sie nachlesen können in meiner Krankenakte.

Gruß Lupinchen

Edited by Lupinchen

Share this post


Link to post
Share on other sites

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

  • Similar Content

    • Loberich
      By Loberich
      Hallo zusammen,
      wollte mal in der Comunity nach eventuellen Erfahrungen fragen.
      Habe von 2007 bis 2014 schon einmal Humira genommen, dann aber wegen einem Nachlassen der Wirkung neue Basismedikamente vom Rheumatologen bekommen. Enbrel war nicht so der Bringer (wirkte immer nur 3-4 Tage), trotzdem knapp 2 Jahre genommen, dann wechsel auf Simponi, welches noch schlechter wirkte und deshalb dann nach einem ca. 3/4 Jahr abgesetzt und dann im Herbst 2017 zum Totalausfall Cosentyx gewechselt. Das wirkte null und ich bin nun im größten Schub seit dem Ausbruch der Erkrankung 2007.
      Soll nun neben einer Prednisolon-Stoßtherapie wieder auf Humira wechseln.
      Hat schon einmal jemand wieder zu Humira gewechselt und falls ja, wie waren eure Erfahrungen damit?
       
      Freue mich auf Rückmeldungen! 
      Gruß, Loberich
    • Bonbonprinzessin
      By Bonbonprinzessin
      Ich versuche mal mich kurz zu fassen:
      Vor 1 1/2 hätte ich das erste mal schmerzen. Es Began mit dem unteren Rücken und ISG so wie einem Brennen in den Schultern. Mein Arzt hat das als Stress oder ähnliches ab und nach 3 Monaten war wieder alles gut. Einige Monate später wieder das gleiche, nun auch mit Schmerzen in Fingern, zähen und Knie, wobei ich das erste mal daran dachte dass meine jahrelangen Schmerzen in einzelnen Fingergelenken vielleicht schon eine Vorwarnung waren. Ich könnte nicht richtig gehen, war total kaputt und konnte dieses Gefühl damals nicht zuordnen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert mit dem Verdacht auf MS(Bandscheibenvorfall wurde schon ausgeschlossen). MRT ohne Befund Bluttest ohne Befund also bin ich gesund war die Schlussfolgerung. Ich war mit meinen Nerven am Ende und nach 3 Monaten war wieder alles vorbei. Im Oktober fing es wieder an ich habe meinen Hausarzt gewechselt der wegen der Gelenkschmerzen und meiner PSO so wie familiär gehäuften PSA und Bechterew Fällen sofort eine Überweisung zum Rheumatologen ausstellte. Ich bekam 2 Wochen indometacin, was nicht half. Also wieder MRT (dieses mal ISG) ohne Befund... Bluttest hlab27 pos sonst alles in Ordnung. Der Doc. Sagte er geht davon aus dass es es von der PSO kommt und ich muss abwarten. Da er mir die Nebenwirkungen der Medikamente nich zumuten möchte solange sich keine Entzündung feststellen lässt.
      Nun meine Frage: wenn es mit der PSO zusammen hängt, wäre es doch PSA und ich müsste schwellungen und Entzündungen haben oder? Ich bin mittlerweile echt verzweifelt.
      Tut mir leid dass es doch so lang geworden ist.
      Liebe Grüße von der Bonbonprinzessin
    • derFuchs
      By derFuchs
      Hallo erstmal an alle,  ich bin neu hier und stelle mich und meine Krankheit mal kurz vor:
       
      Zu meinen Symptomen:
      Ich bin 36 Jahre alt und habe seit frühester Kindheit Psoriasis.
      Meine Mutter hatte auch Psoriasis, meine beiden Brüder und mein Neffe haben sie auch. Meine Großmutter hatte „schweres Rheuma“, zumindest laut damaliger Diagnostik.
      Jetzt sind in den letzten Wochen/Monaten (so genau weiß ich das gar nicht, ich habe die Schmerzen wohl eine Zeit lang ignoriert, bzw. für Alterserscheinungen gehalten)
      auch noch Gelenkschmerzen hinzubekommen.
      Momentan schmerzen bei Bewegung bzw. beim Auftreten:
      Alle Fingerendgelenke, morgens am stärksten (+sehr steif). Ich kann keine Faust ballen, ohne das die Fingerendgelenke schmerzen.
      Fußballen bzw. Großzehengrundgelenk links, manchmal auch rechts, im Sommer war es einmal 3 Tage am Stück so schlimm, dass ich links nicht mehr mit dem Fußballen auftreten konnte und herumgehumpelt bin.
      Kniegelenke beim Treppensteigen bei jeder Stufe, auch runter. Beim Bergablaufen auch.
      Fußgelenke.
      Ich bin allgemein sehr steif, besonders morgens. Da stelze/humpele ich erst mal zum Bad. Die Steifigkeit – besonders der Beine – nimmt auch über den Tag kaum ab.
      Es strengt mich an bzw. ich habe Schwierigkeiten/Schmerzen beim Bücken/ Hose anziehen/Schuhe anziehen/Gurt anlegen im Auto.
      Ich habe Schmerzen beim Aufstehen nach Sitzen (Knie+Hüften).
      Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Schultergelenke.
      Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Ellbogengelenke.
      Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Handgelenke.
      Es fällt mir schwer Drehbewegungen im Rumpf auszuführen, der Rücken fühlt sich oft steif an.
      Mit den Händen beobachte ich auch Schwierigkeiten feinmotorische Handgriffe durchzuführen.
       
      Meine Psoriasis ist im Frühling wieder stark aufgeflammt, der Bereich meiner Schienbeine war permanent blutig gekratzt und tiefrot. Erst nach wochenlanger Behandlung mit Prednicarbat (Klasse 2), Solarium und einem 1-wöchigen Urlaub am Mittelmeer verschwanden die Plaques fast wieder.
      Im gleichen Zeitraum bekam ich erstmalig seit meiner Kindheit auch wieder Plaques auf dem Kopf (kleinere Stellen), und zum allerersten Mal überhaupt auch im Gesicht (Augenbraue, Nasenflügel, Nähe der Unterlippe).
      Das Prednicarbat wurde mir vom Hausarzt verordnet, bis zu dem Zeitpunkt hatte ich auch noch nicht an eine mögliche PSA gedacht, bzw. wusste gar nicht, dass es dieses Krankheitsbild überhaupt gibt.
       
      Nachdem ich hier so einiges gelesen hatte und generell sehr viel zu PSA habe ich auch mal meine Fingernägel untersucht. Ergebnis:
      Zum Teil, aber nur unter Licht und bei genauem Hinsehen zu erkennen, winzige stecknadelförmige Vertiefungen in den Nägeln. Nicht viele, aber doch erkennbar. Jedoch kein Vergleich zu den Bildern die man sieht, wenn man Nagelpsoriasis oder Tüpfelnägel googelt.
       
      Zur Diagnostik:
      Ich habe natürlich angefangen meine Symptome zu googeln und bin zum zum Glück auf Psoriasis-Netz gestoßen. Bei weiterer Recherche wurde mir klar, dass es sich bei meinen Beschwerden durchaus um eine PSA handeln könnte (zumindest imho).
      Ich bin also nachdem die Psoriasis wieder aufgeflammt war zum Hautarzt gegangen.
      Dieser verschrieb mir Soderm(Klasse 3) und sagte dass es sich bei meinen Gelenkbeschwerden um PSA handeln könnte und dies unbedingt beim Rheumatologen abgeklärt werden müsste. Selber wollte er sich aber nicht zu einer Diagnose hinreißen lassen. Die Plaques waren mit Soderm innerhalb einer Woche verschwunden. Ich war erstaunt wie schnell das ging, scheint wirklich eine ganz andere Hausnummer zu sein als die Klasse 2 Kortisonsalben.
      Meine Gelenkschmerzen wurden natürlich nicht besser.
      Ich fing an ein Schmerztagebuch zu führen um evtl. bei der Diagnosestellung helfen zu können.
      Nun versuchte ich einen Termin bei einem Rheumatologen zu bekommen, mit mäßigem Erfolg. …“dieses Jahr nicht mehr“ war zum Beispiel so eine Aussage.
      Also habe ich einen Orthopäden mit Spezialgebiet rheumatische Erkrankungen gefunden und innerhalb einer Woche einen Termin bekommen. Mein Ziel war schon mal eine Überweisung mit Verdachtsdiagnose zu bekommen, damit sich die Terminvergabe beim Rheumatologen vielleicht etwas beschleunigen lässt.
      Das hat soweit auch geklappt. Der Orthopäde meinte zwar, dass ich bei ihm an der falschen Adresse wäre, da er diagnostisch mit den Mitteln seiner Praxis nicht viel tun könne, dass meine Beschwerden, vor allem der Befall der Fingerendgelenke stark auf eine PSA hindeuten würden. Er schrieb mir eine Überweisung wegen „Verdacht auf Psoriasis Arthritis bei familiärer Disposition“.
      Am selben Tag ließ ich beim Hausarzt ein Blutbild machen, mit Augenmerk auf die Werte die die hiesige Rheumasprechstunde der Uniklinik (Heidelberg) zum ersten Untersuchungstermin mitzubringen bittet.
      Am nächsten Tag sprach ich beim Hausarzt vor:
      Er so: “Gute Nachrichten, der Rheumafaktor ist negativ“
      Ich so: “Das habe ich erwartet und das kann auf eine PSA hindeuten, für mich sind das keine guten Nachrichten.“
      Er so: „Aber der Harnsäurewert ist erhöht, da deutet auf einen Gichtanfall hin“
      Ich so: „Auch erhöhte Harnsäure kann ein Anzeichen für PSA sein“
      Na ja, er wollte auf meinen PSA-Verdacht partout nicht eingehen und verordnete mir eine Stoßtherapie mit Prednisolon und Arcoxia für 3 Tage,  … „damit sollten wir sie schmerzfrei kriegen“
       
      Ich halte nochmal fest:
      Harnsäure erhöht (8,1)
      Rheumafaktor negativ
      CRP unauffällig (<0,3)
       
      Ich habe gestern die Überweisung unter Beschreibung meiner Beschwerden+Schmerztagebuch an einen auf PSA spezialisierten Rheumatologen in Mannheim geschickt und heute Morgen einen Rückruf bekommen. Ergebnis:
       
      Termin in 3 ½ Wochen, das ist schätze ich ziemlich gut.
      Jetzt ein paar Fragen:
      Soll ich diese Stoßtherapie machen und dann eventuell symptomfrei zum Rheumatologen gehen.
       
      Ist von dieser Stoßtherapie Besserung der Beschwerden zu erwarten und wenn ja für wie lange.
      Es klingt vielleicht blöd, aber zurzeit benutze ich auch die Soderm Salbe nicht mehr, damit der Arzt wenigstens die PSO auch sieht.
      Ich bin echt schockiert, wie lange viele von Euch schon auf eine Diagnose warten, besonders wenn man bedenkt wie wichtig eine frühzeitige Behandlung ist wenn es sich wirklich um  eine PSA handeln sollte.
      Meiner Meinung nach deutet vieles auf eine PSA hin, aber bilde ich mir das vielleicht nur ein? So wie einen die Ärzte zum Teil behandeln, kommt man sich schon ein bisschen blöd vor, so nach dem Motto: „schon wieder so ein Hypochonder der seine Symptome im Netz gegoogelt hat“.
      Außerdem sind viele hier von den Schmerzen und ihren Einschränkungen her sehr viel schlimmer dran als ich. Die Schmerzen sind nicht unerträglich, aber sie sind bei Bewegung halt ständig da. Und ich bin inzwischen auch bei Alltagstätigkeiten eingeschränkt.
      Arbeiten geht zum Glück auch noch problemlos, da ich am PC arbeite. Es gab allerdings auch schon 2 Tage, da habe ich selbst das Scrollen mit dem Mausrad im Endgelenk des Zeigefingers gespürt.
       
      Hätte ich mich irgendwo anders vehalten müssen?
       
      Und übrigens:
      Falls ich irgend etwas richtig gemacht habe, dann verdanke ich das nur diesem Forum und den vielen engagierten Mitgliedern. Fast meine gesamte Vorgehensweise fußt auf dem, was ich hier in den Erfahrungsberichten der anderen lesen und was ich mir hier an Wissen aneignen konnte. VIELEN DANK!
       
      So, das sollte dann auch genug sein für meinen allerersten Post. Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten, Anregungen und Infos.
       
      Liebe Grüße,
       
      Uli
       
       
       
×