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Grüßt euch...
Ich muss ja sagen, ich bin ein wenig enttäuscht... da hatte ich mich endlich mal zu dem Schritt durchgerungen, einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen und auch alles brav angegeben: meine PSO-ARTHRITIS, die ganzen Nebenkrankheiten bzw -wirkungen, die man so hat und die Medikamente, die man so nimmt (bei mir isses als Basis Humira) und es kam ziemlich schnell dann gestern auch der Bescheid und was ist?:
Ich hab einen GdB von (nur) 20% bescheinigt bekommen!
War ich ja schon was baff, weil so mit 30-40% hatte ich ja schon gerechnet!
Ich mein gut, die Haut ist zur Zeit NUR mit einer Fläche von 3-5% befallen und auch sonst war ich kein starker Schuppi, aber dazu hab/hatte ich eben ordentlich Gelenke betroffen gehabt! An der Zahl waren es 12 oder 13 Stück! Es geht mir zwar, dank Humira, echt gut, aber die Erkrankung an sich ist ja immer noch da.... eben nur unterdrückt!
Ich frag mich, warum man die Diagnosen, Unterlagen usw. von den vergangenen 2 Jahren mitschicken soll, wenn die sowieso nur den derzeitigen Ist-Zustand als Maßstab nehmen!?
Was haltet ihr denn von der Einstufung vom Versorgungsamt, soll man dagegen Widerspruch einlegen, oder kann das bei dem derzeitigen guten Allgemeinzustand sein, das man nur so wenig zugesprochen bekommt?!?
So 20% bringen dann ja noch nicht mal steuerlich was, eigentlich bringen sie gar nichts, außer das man auf ihnen aufbauen kann und eine Verschlechterung beantragen kann, wenn es denn soweit ist!
Würde mich ja mal interessieren...
Schönen Abend noch und gruß, der Loberich!