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Hallo ihr Lieben,

Ich brauche Mal wieder euren Rat und eure Hilfe.

Aaaalso, ich habe seit ca. nov. 2011 schmerzen im rechten Fuss, besser gesagt im mittleren Zeh und der Sohle. Dieser ist toal angeschwollen, die Schmerzen sind brennend, stechend, der Zeh fühlt sich an manchen Tagen taub an und juckt wie verrückt.Achja, Gehen war nur mit seeehr starken Schmerzen möglich und besonders schlimm ist es, nach dem aufstehen . Da ich so doof bin und ungerne zum Arzt gehe, habe ich dass alles ertragen, bis exakt das selbe im linken Fuss anfing. Bin dann zum Orthopäden ( april 2012) aber er meinte, dass alles so aussieht, wie es aussehen soll. Hat mir dann tabletten verschrieben und zum hausarzt geschickt, um zu gucken eie die blutewerte sind. Ich habe ihm auch meine ängste mitgeteilt, dass es eine psa sein könnte, da ich auch seit 2011 pso habe. nunja, die schmerzen sind nah 10 tagen tabletten immer noch nicht weg und die blutergebnisse bekomme ich erst montag gesagt. nun habe ich auch seit einer woche schmerzen im nacken, im lendenbereich und in der schulter. ich kann mich nur sehr schmerzhaft bewegen und mir geht es -pardon- beschissen. bin sehr oft am weinen und denke mir immer " dass kann es doch mit 19 nicht gewesen sein, wo soll dass den enden" und dass ist dann so ein teufelskreis, weils die symtome und die haut verschlimmert, und wenn ich sehe dass es schlechter wird, bin ich noch mehr down. ich weiss einfach nicht, wie ich mit rheuma oder mit psa umgehen soll und habe tierische angst vor montag, wenn die ergrbnisse da sind. klar, der gang zum rheumatologen bleobt mir nicht erspart aber dass dauert dann auch wieder ewiiiiig. ich bin am ende meiner kräfte weil alles für mich so aussichtslos scheint, und ich habe echt die lebensfreude verloren. So, ich musste dass mal alles loswerden und hoffe auf aufmunternde worte oder ähnliche erfahrungen :(

sorry für die ganzen fehler, bin aber mit dem handy am tippen :)

liebe grüsse

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hallo rancana,

eine PSA ist auf jeden fall nicht der weltuntergang, ich war damals auch erst 20 jahre als ich die diagnose bekam und hatte in 25 jahren PSA erst jetzt den ersten richtig großen schub. dazwischen hatte ich immer wieder ruhephasen von 7-10 jahren.

wichtig ist auf jeden fall dran zu bleiben und gehe zu einem rheumatologen. die blutwerte, z.b. der rheumafactor sind bei PSA oft negativ - obwohl eine PSA besteht. der beste weg ist ein sehr rascher therapiebeginn gegen die PSA,um die gelenke schön geschmeidig ;-) zu halten. wichtig ist auch durchhaltevermögen, teilweise kann auch erst das 2. oder 3. Basismedikament, dein Mittel gegen die entzündungen sein. hol dir hier rat, alle haben erfahrungen und geben diese gerne weiter. vielleicht kennt jemand auch einen guten rheumatologen in deiner nähe.

Kopf hoch !

gruß maisi

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Danke für die lieben und aufmunternden worte, ich werde mein bestes geben, so gut es geht mit der diagnose umzugehen :)

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Saltkrokan

Hallo Rancana,

wie maisi beschrieben hat, eine PSA ist kein Weltuntergang!

Eine PSA zu bestimmen anhand der Laborwerte/Blutuntersuchung ist immer schwierig.

Die Rheumafaktoren sind bei der PSA negativ, das grenzt sie von der rheumatoiden Arthritis ab. Entzündungszeichen wie ESR/CRP sind aufgrund der Entzündung erhöht, sind sie aber auch bei einer Grippe,

Oftmals tritt die PSA bei Menschen auf die schon eine PSO haben, seltener ist es umgekehrt.

Es gibt fast 100 verschiedene Erkrankungen die unter den Bereich "Rheumatologie" fallen, es muss also nicht unbedingt eine PSA sein.

Warte die Werte ab, ich hoffe Du hast einen guten Hausarzt, da ist schon viel mit geholfen.

Alles Gute

Saltkrokan.

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Ich habe pso seit etwas mehr als ein jahr. mein hausarzt ist ehrlich gesagt nicht gut, aber mit den werten geht es ja dann noch zum rheumatologen, dermatologen und zum orthopäden. ich hoffe sooo sehr dass es keine psa ist aber sie symptome sprechen eeine andere sprache. meine zehen sind geschwollen, tun weh und die sohle brennt und sticht wie sonst was. ich kann mich nicht mehr bewegen, für den weg zur schule brauche ich ne std. denn ich normalerweise in 15min. gehe. ich bin mit den nerven am ende

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Hallo Rancana,

Aus eigener, ähnlicher Erfahrung kann ich dir sagen, das die ganzen Orthopäden bei mir

absolut nichts gebracht haben. Eher das Gegenteil.

Such dir schnellstmöglichst einen guten Rheumatologen.

Gute Besserung :daumenhoch:

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Nein nein, der orthopäde war echt top, der hat von anfang an gesagt: da müssen sie zum rheumatologen, und och setzte mich dann in verbindung mit ihm, um eine geeignete therapie für sie zu finden. der hat mich wenigstens nicht wie ein versuchskanickel behandelt

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Das wichtigste ist, dass du eine richtige Diagnose bekommst.

Habe am Anfang sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Nartürlich geht man bei Rückenschmerzen als erstes zum Orthopäden.

Nach 4 verschiedenen Ärzten und keinerlei Besserung, konnte ich über "Fuß einrenken" oder Schuherhöhung ein Lied singen.

Das mein Schiefes Kreuz nicht die Ursache sondern die Begleiterscheinung des Schmerzes war, hat niemand gesehen.

Irgendwann war ich bei einem Sportarzt. Der hat sofort die Schuppenpflechte und den zusammenhang gesehen.

Ab in eine Klinik zum durchchecken und los gings.

Seither bekomme ich eine gute Therapie (die Haut hat darauf auch gleich angeschlagen). Bis auf kleinigkeiten konnte ich die letzten 10Jahre gut damit leben.

Kopf hoch, nicht locker lassen, auch wenn manche Arztbesuche entmutigen.

Trotzdem kommen wieder bessere Zeiten .

Viel Mut

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jeannette

Ich habe seit meiner Jugend schuppenflechte,geerbt von Opa. In meinem 27. Lebensjahr bekam ich dann die Diagnose PSA . Hatte vorher schon ab und zu mal dicke daumengelenke, aber wer geht denn immer gleich zum Doc . Als ich dann mit meiner rechten Hand nix mehr machen konnte, nicht mal ne Flasche mehr auf, bin ich zum Doc und bekam die Diagnose. Am Anfang war das schlimm für mich, auch wegen meinen Beruf. Nun lebe ich damit. Hab erst Mtx bekommen, nicht vertragen, hat aber geholfen. Dann war ciclosporin dran, nicht gewirkt, cortison war das Beiwerk . Nun nehme ich enbrel seit 7 Wochen , jetzt sind die nierenwerte erhöht . Mal sehen was mein DOC sagt. Schade enbrel hat bis jetzt schon gute Ergebnisse gezeigt,gerade auf haut und Fußgelenke. Bin jetz 35 mache immer noch meinen Job , habe 2 Kinder und einen Partner der mich unterstützt und hilft wenn mal wieder die Hand nich zu gebrauchen ist. Arbeitskollegen wissen es auch. Natürlich gibts auch Idioten aber die gibt's überall.

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Ja, die gibt es wirklich überall.

Also, war heute beim doc wegen den blutwerten. rheumafaktor negativ, schilddrüse sieht nicht so gut aus, leberwerte wurden komplett weggelassen??? , und joa, achja, entzündungsfaktoren? im blut, wahrscheinlich vom fuss und rücken.

hab jetzt mtx bekommen, diclofenac zum 2 mal, was ja eigt. nicht geht, antibiotika wegen den zähnen ( weisheitsop. Steht bevor)

und L- thrblablabla? für die schilddrüse. meine angst ist jetzt dass sie leber dass alles nicht mitmacht! muss ja alles irgendwie im selben zeitraum genommen werden und ich hab jetzt angst, dass die leberwerte deseegen sehr hoch sein werden und ich dann mtx wieder absetzten muss. hat jmd. einen tipp für mich?

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So, war heute nochmal beim orthopäde, und der hat mir gesagt, dass es sehr wahrscheinlich psa ist. ich zweifel aber, ob er das diagnostizieren kann.

Ich bin am Boden zerstört und nur am weinen, ich hab soviele fragen im kopf und weiss gar nicht, damit umzugehen, wenn die diagnose wirklich zutreffen sollte.

doch mein noch größeres problem ist, dass man ja so schnell keinen termin beim rheumatologen kriegt. bei uns und umgebung gibt es nur zwei praxen. ich weiss nicht, wie ich bis dahin die schmerzen aushalten soll :(

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    • Redaktion
      By Redaktion
      Für viele Befindlichkeitsstörungen und Beschwerden, ja sogar Krankheiten, wird das Wetter verantwortlich gemacht; in den meisten Fällen aber völlig zu Unrecht. Denn im Prinzip macht das Wetter nicht krank.
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      Auch Schlaflosigkeit und Nervosität lassen sich mit pflanzlichen Beruhigungsmitteln, die es in der Apotheke in großer Auswahl gibt, gut beheben. So muss eigentlich niemand unter dem Wetter leiden, wenn er die verschiedenen Jahreszeiten in seinen Tagesablauf mit einplant und dementsprechend sein Gesundheitsvorsorge-Programm am jeweiligen Wetter orientiert.
      Wetterbedingte Krankheiten nach Jahreszeiten
      nach Prof. Dr. Volker Faust
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    • ConnyB
      By ConnyB
      Hallo in die Runde,
      nachdem ich in den letzten Jahren immer wieder mal ins Forum geschaut habe, möchte ich mich jetzt kurz vorstellen:
      Mitte 50., w., lebe im Kreis Höxter. Seit einigen Tagen hat sich die Verdachtsdiagnose in eine "richtige" Diagnose gewandelt und ich fange gerade eine Therapie mit Sulfasalazin an.
      Meine PsA "Karriere": Mit Mitte 20 bekam ich immer wieder starke Regenbogenhautentzündungen. Der damalige Augenartzt war der erst, der das Stichwort "Rheuma" fallen lies. Mit Ende 20/Anfang 30 folgten einige Jahr mit ziemlich heftigen entzündlichen Schmerzen im unteren Rücken (ISG) und z.Z. Fersenschmerz. HLA-B27 positiv. Verdacht auf Bechterew. Dann war der Spuk genauso schnell wieder vorbei, wie er gekommen war. 2009 erster "Wurstfinger". Dr. Hungerberg, Rheumatologe in OS war der erste, der etwas von seronegativen Erkrankungen wusste. Dafür bin ich ihm heute noch dankbar. Denn in der Folge habe ich immer wieder mal (auch von einem internistischen Rheumatogogen) gehört: "Im Blut sieht man aber nichts, also kann es kein Rheuma sein". Der Verdacht auf Sklerodermie bestätigte sich glücklicherweise nicht. 2011 kam das Raynaud-Phänomen dazu. Verdacht auf Kollagenose/Crest. Immer noch keine wirkliche Behandlung außer den Tipp, die Hände warmzuhalten. In den folgenden Jahren immer mal vereinzelt ein entzündeter Finger oder eine entzündete Sehne. Am längsten hatte ich mit einer Entzüdung der Bizepssehne zu tun.  Von Rheuma war dabei keine Rede.  Seit letztem Herbst wieder ungebetenen Besuch von "Herrn Raynaud", der oft sehr lange blieb. Dann wieder "Wurstfinger", diesmal zeitweise 4-5 auf einmal. Entzündete Sehnen. Innerhalb einer Woche Schmerzen in Schultern, Hüften, Ellenbogen. Endloses Warten auf FA-Termin. Dem Hausartzt war es zu lang, er steckte mich in die Klinik. Und schwupps! bekam ich meine Diagnose und endlich eine Basistherapie. Vorgeschlagen wurde mir MTX. Nach Sulfasalazin fragte ich selber, weil es oft als verträglicher gilt. Außerdem habe ich Angst vor Spritzen.
      Jetzt hoffe ich, dass es wirkt und ich bis dahin die akuten Schmerzen auch irgendwie meistern kann.
      Ich bin keine regelmäßige Foristin, aber ab und an - und als "neu" diagnostiziert augenblicklich häufiger - schau in gerne rein.
      Viele Grüße
      Conny
       

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Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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