Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo an Alle hier!
Ich bin neu hier und wollte mich kurz vorstellen. Ich heiße Nicole und bin 36Jahre alt, ich habe einen 7jährigen Sohn und genauso alt ist auch meine Schuppenflechte. Ich hoffe hier Leute zu finden die mit mir Ihre Erfahrungen austauschen. Zur Zeit geht es mir immer schlechter mit unerklärlichen Symptomen. Meine Schuppenflechte brach aus als mein Sohn zur Welt kam, auch meine Mutter ist schwer betroffen von Schuppenflechte. Ich ging damals zum Hautarzt sein Satz: "Da kann man nichts machen damit müssen Sie leben". Also ging ich nicht mehr hin und lebte seither damit, mal heftige Schübe mal Verbesserungen. Ich habe das fast schon überall am Körper gehabt, wo es aber immer blieb war die Kopfhaut, andere Stellen sind jetzt fast befreit davon. Seit einem Jahr aber geht es mir richtig schlimm und die Ärzte nehmen mich kaum ernst. Alles fing Januar 2013 an, ich bekam eine heftige Bronchitis und Antibiotikum verschrieben. Seitdem bekomme ich heftige Attaken regelmäßig Verspannungen im Halswirbelbereich (ich kann meinen Kopf überhaupt nicht zur Seite drehen) mit Kopfschmerzen den ganzen Hinterkopf hoch. Manchmal ging es mir so schlecht das ich nur noch liegen konnte mit Erbrechen. Also ging ich zu meinem Arzt, er verschrieb mir Tetrazepam als Muskelentspanner. Die sollte ich nehmen und ins Bett gehen. Beim ersten Mal halfen die ja, aber mittlerweile bringen die nix mehr. Seit Juni 2013 bekomme ich fast jede 2.Woche extremen Schüttelfrost bzw. Frieren mit so nenne ich es Gliederschmerzen mal mit mal ohne Fieber. Dazu kommen die regelmäßigen Schmerzen im Halswirbelbereich. Weil mein Arzt mich nicht ernst nimmt gehe ich kaum noch zu ihm und schleppe mich zur Arbeit. Nun kommt mein letzter Schub letzten Montag, ich war auf der Arbeit und bekam wieder totale Frierattaken mit heftigen Gliederschmerzen. Ich brach meine Arbeit ab und legte mich zu Hause hin. Seit letzten Dienstag habe ich unendliche Halsschmerzen die bis zu den Ohren ziehen, ich kann nicht schlucken und meine Zunge ist so doll angeschwollen das man seitlich die Zahnabdrücke sieht. Meinen Kehlkopf kann ich nicht berühren so weh tut er und meine Stimme ist fast weg. Also ich zum HNO-Arzt der mir Ibuprofen gab, gegen die Schwellungen und eine Überweisung zum Rheumatologen. Mal sehen der Termin ist morgen was er nun feststellt, das mit meinem geschwollenen Hals ist immer noch und auch die Schmerzen sind noch da.
Kennt jemand diese Symptome?
Was habe ich nur?
Liebe Grüße und Gute Besserung an Alle!