Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Ich habe gerade angefangen meine Ernährung umzustellen. Seit einer Woche halte ich mich im Großen und Ganzen an die Listen von entzündungshemmenden nahrungsmittel bzw. lasse die entzündungsfördenden weg. Meine Haut ist schon jetzt auf jeden Fall besser geworden - ich vermute mal vor allem wegen Zucker, Kaffee und Alkohol (fällt mir alles 3 nicht so leicht, aber es geht). Bei den anderen nahrungsmitteln bin ich gerade noch "auf der Suche".
Nun lasse ich auch Weißbrot und sonstige minderwertige Backwaren weg. Heute hab ich mir etwas Essener Brot gegönnt (Reformhaus - es ist ein spezielles, eigentlich allgemein besonders verträgliches Vollkornbrot, bei dem die verwendeten Körner alle angefangen haben zu keimen, ich mochte dieses Brot schon immer), aber ich bekam überraschenderweise Sodbrennen darauf hin.
Nun vermute ich mal, dass das kein gutes Zeichen ist. Vielleicht sollte ich Brot komplett weglassen. Auf dem Brot war ein Sauermilchbrie, von guter Qualität - ich weiß es nicht sicher aber ich vermute er stammt von Weidevieh. Jedenfalls glaube ich nicht dass der Käse wegen der Psoriasis sonderlich schlimm ist oder zu Sodbrennen führt, es muss wohl eher das Brot sein.
Allgemein dauert es doch auch bis man an der Haut merkt, ob ein Nahrungsmittel ok ist oder nicht - jetzt gehe ich einfach mal davon aus, dass Sodbrennen auch bedeutet, dass mein Körper "entzündlicher" ist. Kann man das so sagen?
Bearbeitet ( von Psyriasis)