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aidualc

Hallo,

ich musste vor 6 Wochen von Stelara+MTX auf Xeljanz umstellen. Habe Pso-Arthritis seit 40 Jahren und Hautbeteiligung.

Xeljanz konnte einen Schub der Gelenke verhindern und nach 2 Wochen war ich völlig ohne Juckreiz. Vertrage es demnach sehr gut. Auch Blutwerte sind tippitoppi, ABER:

Seit 3 Wochen (beginnend mit starken Nackenschmerzen - anfänglich dachte ich, ich hätte mich verlegen oder Zug bekommen) habe ich an unterschiedlichen Stellen des Rückens starke Schmerzen (mittig und im unteren Bereich) und auf der Innenseite des Oberschenkels (als würde ein Nerv eingeklemmt sein). Es geht mir von Tag zu Tag schlechter, es kommt fast täglich eine neue Stelle hinzu. Kann mich ohne Schmerzmittel gar nicht mehr bewegen. 

Im Beipackzettel steht - neben 1000 anderen Dingen - "Schmerzen im Haltungs- und Bewegungsapparat". Unter Erfahrung mit Xelanz hat mir Google einige Betroffene ausgespuckt, auch von starken Nackenschmerzen berichten.

Gibt es hier auch jemanden, der ähnliche Erfahrung mit Xeljanz machen musste?

Würde mich über Feedback sehr freuen.

Claudia 

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Das klingt nicht gut. 

Ich nehme Xeljanz seit etwa 2 Jahren. Aber die von Dir beschriebenen Nebenwirkungen hatte ich nie gehabt. Kenne einige andere die Xeljanz nehmen aber auch von denen habe in dieser Richtung nichts gehört. 

Ich hatte andere Nebenwirkungen gehabt, die mich daran gehindert haben meinem Beruf nachzugehen. Wie extreme Müdigkeit, Schwindel, starke Sehstörungen und starke Kopfschmerzen. 

Hast Du mit Deinem Arzt darüber gesprochen? 

Ich nehme an, Du nimmst 2x 5 mg? 

Aufgrund meiner Nebenwirkungen haben wir die Dosierung auf 1x5 mg angepasst und ich komme damit gut zurecht. Zuerst eine Woche alles auf Null gesetzt und dann mit der kleineren Dosis weitergemacht.

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aidualc

Hi, ich in 52 Jahre und hatte 2x5 mg. Mein Rheumatologe hat heute angerufen und gesagt, ich solle jetzt 3 Tage aussetzen (absetzen) und sehen, ob es nachlässt. Am Mittwoch ruft er mich wieder an. 

Ich habe in der Rheuma Liga einige Beiträge gelesen von Patienten, die auch so starke Nackenschmerzen hatten und im Patienpass steht es auch beschrieben. 

Aber Danke für Dein Feedback.

Grüße

Claudia 

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    • Waldfee
      By Waldfee
      Hallo Ihr Lieben,
      ich hatte heute einen Termin beim internistischen Rheumatologen, der auch Oberarzt in unserem Krankenhaus in der Inneren Abteilung ist und endlich für Rheumageplagte eine neue Anlaufstelle ist.
      Er hat gemerkt, daß ich ziemlich über Pso und  PSA Bescheid weiß und mir vorgeschlagen, statt Taltz ein total neues Medikament auszuprobieren, sozusagen „ Versuchskaninchen „ zu spielen. Ich wäre dann die erste Patientin bei ihm damit. Das neue Medi heißt „  Xelianz“ ,in Tabletten 2mal am Tag einzunehmen plus MTX mit Folsäure in kleiner 5 mg Menge. Als Alternative schlug er mir noch Stelara vor.
      Als ich im Internet die Nebenwirkungen las, ist es mir übel geworden. Es kann doch nicht sein, daß ein Oberarztrheumatologe mir mit meinem jetzigen Haut—und Arthritisbild so ein Hammermedikament verschreibt. Das Ergebnis des großen Blutbildes ist erst in 2 Wochen da, dann warte ich bis dahin noch ab. Klar ist für mich, daß ich viel zu große Angst / Respekt vor immunmodulierenden Medis habe. Da muß ich an das harmlose Otezla denken, was von  manchen von Euch auch nicht vertragen wurde.
      Meine Frage: Kennt jemand von Euch dieses neue Medikament? Wie gesagt, es muß mit MTX kombiniert werden. LG Waldfee

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