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Vorstellung mit Problem...


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Hallo an alle die das hier gerade lesen. 
meine Name ist Moritz und ich bin 18 Jahre alt. 
Ich habe Schuppenflechte seit 5Jahren und habe alle Therapien durch.

Nach endlichen Therapien bin ich nun bei Biologika angekommen und es hilft als erste Therapie Maßnahme sehr gut. Meine ganze Schuppenflechte ist inzwischen abgeheilt. 
Das Biologika schwächt das Immunsystem und ich fand es auch an anfang Echt okay doch in zwischen bekomme ich extrem viele Abszesse an sehr unangenehmen und intimen Stellen. 

Ich habe die Befürchtung das es mit der Biologika Therapie zusammen hängt. Ich weiß nicht was ich machen soll. Bin wirklich verzweifelt. Ich will die neue Therapie nicht absetzen weil sie hilft und zum ersten Mal in 5 Jahren traue ich mich wieder in kurzen Klamotten raus doch die Abszesse sind echt schmerzhaft. Ich bin wirklich überfordert... vielleicht hat irgendwer ein Tip für mich zur Behandlung der Abzesse und meinen Emotionalen Stress... 

 

Mit freundlichen Grüßen Mucky

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Guude Mucky,

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum. Den ersten richtigen Schritt hast du schon gemacht, du hast dich hier angemeldet.

Schön das dir die Biologika Therapie hilft, und ja es gibt auch Nebenwirkungen, und du möchtest sicherlich den Therapieerfolg aufs Spiel setzten.

Ich kann die nur eines empfehlen, versuche so schnell wie möglich deinen behandelten Arzt zu kontaktieren, nur der kann dir effektiv helfen. Wenn das dir zulange dauert, gehe zu deinem Hausarzt, auch der wird dir weiterhelfen können.

Gruß Uwe

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Herzlich Willkommen Mucky

 

Ich habe leider keine Erfahrung mit Biologika. Drück dir aber die Daumen! Evtl gibt es ein alternativ Biologika auf das du umsteigen könntest..

 

💪💪💪 Kopf hoch

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  • Similar Content

    • Rolf Blaga
      By Rolf Blaga
      Neues und Bewährtes zur Psoriasis im Jahr 2021
      Deutschlands Hautärzte trafen sich virtuell zu ihrer zweijährlichen Tagung. Wir haben uns dort umgehört, was es Neues und Interessantes für Menschen mit Schuppenflechte gibt. Unter anderem ging es um Medikamente, die eine sogenannte paradoxe Psoriasis auslösen.
      *****
      Professor Ulrich Mrowietz sprach über paradoxe Arzneimittelwirkungen: Ein Medikament löst eine Krankheit neu aus oder verschlechtert sie, obwohl es eigentlich genau gegen diese Erkrankung helfen sollte. So wurden Patienten wegen einer entzündlichen Darmerkrankung oder wegen einer Gelenkerkrankung mit einem TNF-𝛼-Blocker behandelt. Nach einigen Tagen bis zu mehreren Monaten erkrankten sie an der Haut. Das war meist ein Hautzustand, der der Schuppenflechte ähnelt. In diesem Fall spricht man von einer paradoxen Psoriasis, weil das Biologikum an sich genau gegenteilig wirkt. Das kommt bei 1,5% bis 5 % der Anti-TNF- 𝛼 Patienten vor. Sehr selten wurde das Phänomen bei IL-17 (R)-Hemmern beobachtet. Für IL-23-Blocker liegen noch keine Erfahrungen damit vor.
      Solltest Du als Biologika-Patient so etwas bei Dir bemerken, weise Deine Hautärztin oder Deinen Hautarzt auf die paradoxe Psoriasis hin.
      Die paradoxe Psoriasis äußert sich mit Plaques auf der Haut oder als Haarausfall am Kopf („psoriasisforme Alozepie“). Deutlich seltener zeigt sie sich als pustulöse Form an Händen und Füßen oder in großflächigena Pünktchen (Guttata).
      Professor Mrowietz wies darauf hin, dass Patienten besonders gefährdet seien, wenn sie familiär mit einer Schuppenflechte vorbelastet sind. Dann ist das Risiko 16-mal höher. Aber auch akuter psychologischer Stress oder Rauchen erhöhen die Gefahr einer „paradoxen Psoriasis“.
      Die paradoxe Psoriasis sieht zwar aus wie eine Schuppenflechte, ist aber keine. Sie gilt lediglich als unerwünschte Arzneimittelwirkung. Sie verschwindet, wenn das auslösende Medikament abgesetzt wird, denn sie hat andere Ursachen. Eine paradoxe Psoriasis entwickelt sich, weil Botenstoffe aktiviert werden, die eigentlich auf Viren und Tumore reagieren (Interferon-𝛼). Die „echte“ Psoriasis dagegen ist eine Autoimmunerkrankung, also eine Fehlfunktion des Immunsystems: In immunologischen Gedächtniszellen ist gespeichert, T-Zellen zu aktivieren, die dann Entzündungen auslösen. Die Interferon-alpha-getriebene paradoxe Psoriasis funktioniert ohne ein "Krankheitsgedächtnis". Wird der Wirkstoff abgesetzt, können die Hautläsionen noch bis zu sechs Monate bestehen bleiben. Einmal abgeheilt, kommen sie aber nicht wieder.
      Die meisten unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind bei Zulassung bekannt. Aber im Therapiealltag werden nicht nur ausgesuchte Probanden behandelt, sondern jeder, der betroffen ist. Da treten dann bisher noch nicht bekannte, manchmal sogar völlig unerwartete Nebenwirkungen auf. Dazu gehören bei den TNF-𝛼-Blockern sehr selten Vitiligo und bei den IL-17-Hemmern ein neurodermitis-ähnliches Erythem am Hals. Ebenfalls dazu zählen vermehrte Darmentzündungen unter Etanercept und unter IL-17-Hemmern. Die waren „unerwartet“, weil man nicht damit gerechnet hat, dass ein Wirkstoff gegen eine Autoimmunerkrankung eine andere chronisch-entzündliche Krankheit provozieren könnte.
      Bei einer nur leichten paradoxen Psoriasis muss das Biologikum nicht abgesetzt werden. Es reicht meist, die Symptome äußerlich zu behandeln. In moderaten oder schweren Fällen wird sie mit den traditionellen Psoriasis-Wirkstoffen behandelt: äußerlich wie innerlich, von Kortison über Bestrahlung bis zu Methotrexat. Bei der pustulösen Form, beim Haarausfall oder dem Erythem am Hals werden andere Mittel eingesetzt.
      Auch in unserem Forum wurde schon über die paradoxe Psoriasis diskutiert:
      Quellen:
      Paradoxe Psoriasis als Nebenwirkung von Anti-TNF-Therapien, Bericht über die Pathogenese der paradoxen Psoriasis, A. Lienhard, Januar 2018 [lesen] Dermatologische Komplikationen unter Therapie mit Biologika bei entzündlichen Autoimmunerkrankungen, W. Sondermann et.al., Oktober 2019 [lesen] S3-Leitlinie: Therapie der Psoriasis vulgaris, S. 74, 19.02.2021 [lesen]
    • Guest Home of PSO
      By Guest Home of PSO
      Hallo Community!
      Ich wollte mal anfragen, wer zum Thema Abszess oder Furunkel im Achselhöhlenbereich und deren Behandlung mit Antibiotika oder OP bereits Erfahrung hat! Vor allem fände ich es interessant zu wissen, ob jemand dagegen behandelt wurde so dass, diese nicht wieder auftraten.
      Hintergrund: Ich hatte vor 2, 5 Jahren einen ersten Abszess unter dem Arm, der so schlimm war, dass er operativ entfernt werden musste. Seitdem tauchen regelmäßig Beulen in beiden Achselhöhlen auf, die aber mit Kortison nach kurzer Zeit wieder verschwinden (Ich weiß, dass man Kortison dafür und an dieser Stelle nicht verwenden darf, aber wer einmal so eine O.P hinter sich hat, der tut alles um sie nicht nochmal zu erleben.....) Ich nehme seit 5 Jahren Humira und es wäre möglich, dass dies eine von mir bisher unterschätzte Nebenwirkung hiervon ist.
      Ich freue mich auf Antworten!
      Gruß
    • Claudia
      By Claudia
      Biologics helfen ohne Frage vielen Menschen, die mittelschwer bis schwer an der Schuppenflechte, an Psoriasis arthritis oder anderen Autoimmunerkrankungen leiden. Sie bergen aber auch Risiken, und von denen kristallieren sich nach und nach mehrere heraus. Die US-amerikanische Arzneibehörde FDA hat jüngst vor invasiven Pilzinfektionen gewarnt, die während der Behandlung mit TNF-Alpha-Blockern aufgetreten sind - die es aber auch nur vornehmlich dort gibt.
      Dieser Artikel ist im redaktionellen Teil des Psoriasis-Netzes erschienen. Gern kann er hier diskutiert werden. Aber erstmal: Weiterlesen...

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Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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