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Chronisch verschnupft als Nebenwirkung von Humira


Jessie
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Hatte ein Jahr lang Glück, Humira hat in der Dosierung 40 mg alle 14 Tage alle Beschwerden meiner Psoriasis-Arthtritis beseitigt und ich hatte praktisch keine Nebenwirkungen. Auch eine Infektanfälligkeit habe ich nicht bemerkt, habe aber auch in Corona-Zeiten immer Maske getragen und Abstand gehalten. Obwohl ich das weiterhin (mehr denn je) tue, bin ich seit 4 Wochen total verschnupft, fühle mich müde, abgeschlafen, kurzatmig. In den ersten zwei Wochen habe ich das als normalen Schnupfen abgetan, habe Humira seitdem vorsichtshalber nicht genommen. Aber es wird nicht besser. Nun war ich zweimal beim Hausarzt (PCR negativ, alle Blutwerte völlig in Ordnung) und zusätzlich beim HNO (Nebenhöhlen frei, nichts Auffälliges). Ich tippe nun darauf, dass es eine Nebenwirkung von Humira ist, obwohl ich das seit 5 Wochen nicht eingenommen habe. Bin Ende der Woche beim Rheumatologen, wüsste aber gerne, ob jemand von Euch sowas kennt, und wie man damit umgeht. Hausarzt sieht keine Notwendigkeit für Antibiotikum, aber von allein scheint es nicht besser zu werden.

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Hallo Jessie,

hast Du Dich einmal auf Allergien testen lassen? Wäre eine Möglichkeit. LG Waldfee

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Ich habe eine Nasenscheidenwandverkrümmung. Dadurch eine leichte chronische Nasennebenhölenentzündung.

Früher hab ich zwischendurch mal Sinupret gebraucht. Seid wir die OP Masken tragen müssen brauch ich es alle zwei Monate plus Cortisonhaltiges Nasenaspray. 

Versuch es einfach mal mit Dampfbäder. Vielleicht reicht es aus wenn die Nasenschleimhaut mehr Feuchtigkeit bekommt.

Die Maske trocknen die Schleimhaut haus weil die Feuchtigkeit in den Masken hängen bleibt. Nicht viel, aber es reicht das die Nase trocken wird. 

Trockene Nasenschleimhaut ist anfälliger für Infektionen 

 

 

 

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vor 38 Minuten schrieb Waldfee:

Hallo Jessie,

hast Du Dich einmal auf Allergien testen lassen? Wäre eine Möglichkeit. LG Waldfee

Habe ich, liegt keine vor.

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vor 13 Minuten schrieb Clau dia:

Ich habe eine Nasenscheidenwandverkrümmung. Dadurch eine leichte chronische Nasennebenhölenentzündung.

Früher hab ich zwischendurch mal Sinupret gebraucht. Seid wir die OP Masken tragen müssen brauch ich es alle zwei Monate plus Cortisonhaltiges Nasenaspray. 

Versuch es einfach mal mit Dampfbäder. Vielleicht reicht es aus wenn die Nasenschleimhaut mehr Feuchtigkeit bekommt.

Die Maske trocknen die Schleimhaut haus weil die Feuchtigkeit in den Masken hängen bleibt. Nicht viel, aber es reicht das die Nase trocken wird. 

Trockene Nasenschleimhaut ist anfälliger für Infektionen 

 

 

 

Mache täglich zweimal Nasenspülung, das hilft nicht. Auch Gelomyrtol und öhnliche Hausmittelchen bringen zwar Linderung, helfen aber nicht. Danke trotzdem für die Antwort.

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vor 27 Minuten schrieb Jessie:

Mache täglich zweimal Nasenspülung, das hilft nicht.

das ist zu oft und reizt die Schleimhäute. Max 2-3mal die Woche sagte mein HNO. Lieber ein Nasenspray Meersalzlösung verwenden für paar Tage.

Verstopfte Nase und Kurzatmigkeit sind Nebenwirkungen die oft bis sehr oft auftreten können. Diese Nebenwirkungen sollten wenn überhaupt nur kurzzeitig auftreten (nach Injektion) Bei 4wochen Dauerzustand musst Du unbedingt mit dem Arzt sprechen. Es kann auch später zu einer Unverträglichkeit kommen und dein Körper teilt es dir so mit. Ich hatte diese Nebenwirkungen bei Cosentyx. Jetzt habe ich Skyrizi und vertrage es recht gut.

vor einer Stunde schrieb Jessie:

In den ersten zwei Wochen habe ich das als normalen Schnupfen abgetan, habe Humira seitdem vorsichtshalber nicht genommen.

Das Medikament braucht Zeit zum ausschleichen, da kann es schon etwas dauern mit einer Verbesserung der Beschwerden

vor einer Stunde schrieb Jessie:

Hausarzt sieht keine Notwendigkeit für Antibiotikum

Guter Hausarzt :) Warum sollte er es auch verschreiben wenn es keinen Grund gibt.

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Danke, zu den Spülungen zweimal täglich rät mein HNO, dabei bleibe ich erstmal. Mal sehen, was der Rheumatologe mr morgen sagt.

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Tenorsaxofon
vor 2 Stunden schrieb Jessie:

Danke, zu den Spülungen zweimal täglich rät mein HNO, dabei bleibe ich erstmal. Mal sehen, was der Rheumatologe mr morgen sagt.

Verwendest du gekauftes Nasenspülsalz oder machst du es selber? Wichtig ist vor allem eines. Du musst das Wasser immer zuvor abkochen.

Gruss Anne

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vor 11 Stunden schrieb Jessie:

Ich tippe nun darauf, dass es eine Nebenwirkung von Humira ist, obwohl ich das seit 5 Wochen nicht eingenommen habe.

Hi Jessie,

ich tippe viel eher darauf, dass Du unter chronischer Rhinitis leidest, die wiederum im direkten Zusammenhang mit der Psoriasis-Erkrankung an sich steht. Die wenigsten wissen, dass es tatsächlich viele Patienten gibt, die an beidem leiden.

Ich selbst habe es (für mich) auch erst letztes Jahr und nur per Zufall durch einen redaktionellen Beitrag (in diesem Forum) herausgefunden. Ich weiß aber leider nicht mehr, welcher Artikel das genau war… nur noch, dass es ca. 35% aller Psoriasis-Patienten betrifft.
Das war ein echter Aha-Effekt, nach Jahren endlich mal den wahren Grund zu wissen, warum meine Nase täglich irgendwann abends zumacht oder auch z.B. bei Wind & Wetter immer läuft, obwohl nachweislich keinerlei organische Ursache dafür vorliegt. Und mit FFP2-Maske im Gesicht führt das mitunter - auch bei mir - öfters dann mal zu Kurzatmigkeit. 

Humira (oder bei mir Tremfya) ist jedenfalls nicht schuld daran, denke ich! Ich käme auch nie auf den Gedanken das Biological deswegen wegzulassen… da arbeite ich lieber mit Kinder-Nasensprays als mein täglicher Begleiter, plus einem Histamin wie z.B. Desloratadin. 


Alles Gute für Dich 🍀 , Christiane 
 

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vor 10 Stunden schrieb Jessie:

zu den Spülungen zweimal täglich rät mein HNO, dabei bleibe ich erstmal.

… das hatte mein HNO damals auch gemeint. Außerdem hatte er mir als Stosstherapie noch Cortison-Tabletten verschrieben.  

Hätte er (und ich) damals aber gewusst, dass die Psoriasis bereits in mir schlummert, wäre die Sache wohl sonnenklar gewesen…

Edited by C.T.H.
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Tenorsaxofon

@C.T.H.,

das ist ja mal interessant. Ich habe nächste Woche bei meiner neuen HNO (der andere ging in Rente) einen Termin und werde dies auch fragen. Normal finde ich es nämlich nicht. Mal sehen wie die Antwort aussieht.

Gruss Anne

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vor 7 Stunden schrieb C.T.H.:

… das hatte mein HNO damals auch gemeint. Außerdem hatte er mir als Stosstherapie noch Cortison-Tabletten verschrieben.  

Hätte er (und ich) damals aber gewusst, dass die Psoriasis bereits in mir schlummert, wäre die Sache wohl sonnenklar gewesen…

Ah, hier ist die Antwort. Danke für Deine Erfahrungen. Das ist interessant. 

Ich habe keine Psoriasis sondern eine Psoriasis-Arthritis, das wissen meine Ärzte auch schon seit 2 Jahren. Ob es da auch diese Nebenwirkung gibt, weiß ich nicht. Dass es eine Nebenwirkung des Medikaments ist, steht ja ganz deutlich in der Packungsbeilage, es wäre also naheliegend. Da steht übrigens auch, dass man bei Infektionen nicht spritzen soll, sonst treibt man das Immunsystem nur noch weiter runter. 

Bin gespannt, was der Rheumatologe dazu sagt! 

Viele Grüße und alles Gute an EUch alle! 

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vor 10 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

... das ist ja mal interessant. Ich habe nächste Woche bei meiner neuen HNO (der andere ging in Rente) einen Termin und werde dies auch fragen. Normal finde ich es nämlich nicht.

Hi Anne,

ja, die Erkenntnis war sehr erhellend!
Seitdem ich weiß, dass beides unmittelbar zusammenhängt und die Ursache für meine Beschwerden mit der Nase die Schuppenflechte ist, geht´s mir gefühlt deutlich besser 🤪!
Wie gesagt, mit täglichem Spülen der Nase mit z.B. Pantenol-Nasenspray, mit Kinder-Nasentropfen (oder -Spray) wenn wieder alles dicht macht und zusätzlich mit einer Anti-Histamin-Tablette bei Bedarf, habe ich die Sache inzwischen ganz gut im Griff. Zu Heuschnupfen-Zeiten sind die Beschwerden ausgeprägter als im Winter. Ich denke mir, es gibt da deutlich Schlimmeres... ich habe es für mich seitdem jedenfalls akzeptiert  :rolleyes:

Korrigieren muss ich allerdings die Prozentzahl der Betroffenen, das erinnerte ich mit 35% zu hoch!

Es sind tatsächlich nur knapp 20% der Psoriatiker von beiden chronischen Erkrankungen betroffen, was aber m.E. dennoch hoch ist (bzw. auch der größte Balken im u.a. Schaubild). Das Ganze hat mir nämlich keine Ruhe gelassen - und ich habe den Beitrag, den @Claudia dazu einstellte, inzwischen doch gefunden. Der Titel war "Ein Film, ein Ratgeber und viele, viele Zahlen!

 

 

Primär ging es bei diesem Beitrag um einen Film... und erst in 2. oder 3. Linie um Zahlen... Erst Mitte der Seite wurde dann kurz von einem Vortrag bei der DDG-Tagung zu einem völlig anderen Thema berichtet und dazu das u.a. Schaubild gezeigt, was für mich dann mein persönlicher Aha-Effekt war. ...  ich schätze mal, weil da so viele unterschiedliche Infos in demselben Beitrag waren, ist der direkte Zusammenhang zwischen chronischer Rhinitis, Asthma und der eigentlichen Grunderkrankung Schuppenflechte wohl untergegangen!

Einen Extrakt daraus habe ich weiter unten hineinkopiert... da kann sich dann jeder selbst ein eigenes Bild machen. Und was Dich evtl. dazu auch noch interessieren könnte, fast 5% der Psoriatiker sind zeitgleich auch mit von Asthma betroffen...

(Vermutlich kann dann auch beides zusammen vorkommen, nämlich dass man zeitgleich von allergischer Rhinitis + von allergischem Asthma betroffen ist :huh:. Kommt evtl. darauf an, wie oft man hier gerufen hat??) 

Schuppenflechte und Neurodermitis im Doppelpack

 

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@C.T.H. Ja, bei diesen Vorträgen / Kongressen geht es immer um so viele verschiedene Dinge, dass das schwer in gescheite Artikel zu fassen ist. Danke, dass du das rausgefriemelt hast :D 

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vor 11 Stunden schrieb Jessie:

Ich habe keine Psoriasis sondern eine Psoriasis-Arthritis, das wissen meine Ärzte auch schon seit 2 Jahren.

Hi Jessie,

das sehe ich etwas anders.
In erster Linie bist Du (leider) (lebenslang) Psoriatikerin, ganz egal wo sich die Schuppenflechte bei Dir zeigt.
Bei Dir derzeit innerlich, auf den Gelenken. Ich weiß, das ist schwer zu akzeptieren... dennoch aber leider wahr.
Und als "aufgeklärter Patient" tut man sich mitunter auch mit seinen Ärzten einfacher und kann versuchen, ein Gespräch auf Augenhöhe zu führen. 

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HUUUUURRRRAAAAAA!

Danke liebe @C.T.H. und @Claudia !

Der benannte Thread aus April 2021 ist an mir vorbei gegangen sonst hätte ich bereits vor Monaten HUUUUURRRRAAAAAA! gerufen. Bei mir hat sich vor Jahren vor allem morgens das Symptom "spontane Nasenverstopfung mit anschließendem Dauernasenfluss" eingestellt - meist über 2-3 Stunden, dann wieder Ruhe bis zum nächsten Tag - auch mal mit zwei, drei Tagen Pause zwischen drin. Allergie-Tests  bis auf Wespenstiche (gering!), Knäuelgräser (ebenfalls gering) und Nickel (bekannt seit Kindertagen) alle negativ. So also nun Rhinitis? HNO und Hautärztin  - ich komme! Bisher traf ich dies bzgl.  immer auf ungläubige, erstaunte Ärzt*innen (selbst in Leutenberg 🤫). Mal schauen, was sie mit dieser Information nun anfangen - ich finde es absolut logisch und für mich zutreffend. Dachte schon, ich sei der Einzige der die Nasenspray-Industrie permanent sponsert.

Herzlichen Dank und liebe Grüße - Uli

P.S.: @C.T.H.

vor 21 Stunden schrieb C.T.H.:

..... plus einem Histamin wie z.B. Desloratadin

Kannst Du das für mich näher ausführen / erklären? Danke 😉

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vor 2 Stunden schrieb kuzg1:

Bisher traf ich dies bzgl.  immer auf ungläubige, erstaunte Ärzt*innen (selbst in Leutenberg 🤫). Mal schauen, was sie mit dieser Information nun anfangen - ich finde es absolut logisch und für mich zutreffend. Dachte schon, ich sei der Einzige der die Nasenspray-Industrie permanent sponsert.

Hi Uli,

nein, da bist Du wahrlich nicht der Einzige!
Die nasalen Beschwerden (vor allem morgens) (bei mir z.T. vorwiegend abends/nachts) die Du oben beschrieben hast, treffen vermutlich auf ganz viele Psoriatiker/innen zu.

Insofern ist das laut Hurra-Schreien völlig angebracht 😅😃, da man nunmehr mal weiß, warum man diese lästigen Beschwerden überhaupt hat, für die es keine organische Ursache gibt.
Das ging mir letzen April auch ganz genauso, als ich es durch Claudias Beitrag per Zufall dann für mich herausgefunden hatte!! Und seitdem konnte (und kann) ich es für mich nun akzeptieren und damit umgehen…

(Das einzige, was ich sehr bedauere ist, dass ich es meinem HNO nicht mehr mitteilen konnte, der außerdem auch mein Jugendfreund war. Er hatte sich seinerzeit echt schwer ins Zeug gelegt, die Ursache meiner allergischen bzw. chronischen Rhinitis zu finden … leider vergeblich.) 

Ebenso sicher werden viele von uns bestimmt auch den ermahnenden Zeigefinger kennen, wenn es um Nasensprays und Nasenspülungen im generellen geht, was man beides eigentlich ja nicht dauerhaft anwenden soll… Allein schon deswegen werden die (sämtlichen) Betroffenen von uns, die da die Nasenspray-Industrie dauerhaft sponsern, aber wohl dann auch nicht groß darüber reden, da man auf diesbezügliche Vorträge ja gut und gerne verzichten kann…

Meine Devise an dieser Stelle: hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott … 🤷‍♀️

Denn was soll man schließlich machen, wenn einem letztlich nur das Sprayen hilft, damit man wieder frei durchatmen kann… deswegen „operiere“ ich (für mich) zumeist primär mit Kinder-Nasentropfen oder -Spray von Ratiopharm. Die Nasentropfen finde ich da sogar noch besser. Wenn das nicht hilft, kommt das Erwachsenen-Spray in 15 ml zum Einsatz, dito von Ratiopharm. (Beide sind über Online-APO‘s erschwinglich und quasi meine täglichen Begleiter.)

Ein weiteres, probates Mittel zur Behandlung von allergischer oder chronischer Rhinitis sind dann die sog. Anti-Histaminika (Tabletten). Damit wird (bei mir) die Nase innerhalb ca. einer Viertelstunde wieder frei - man spart sich also da definitiv etwas Spray.
 

vor 2 Stunden schrieb kuzg1:

Kannst Du das für mich näher ausführen / erklären? Danke 😉


Man kennt die Tabletten seit langem als ein probates „Heuschnupfen-Mittel“, sie funktionieren desweiteren aber auch sehr gut gegen Fließnase, Niesattacken, Nesselsucht, Quaddeln, Juckreiz etc. pp.
Von den Anti-Histaminika gibt es inzwischen mehrere Generationen. Und etliche Veröffentlichungen dazu im Web. Und es gibt sie übrigens auch als homöopathische Variante von DHU, da braucht man dann aber mehr.

Am besten helfen mir die Desloratin-Tabletten (nicht müde machende 3. oder 4. Tabletten-Generation) … aber wie auch die Nasensprays sind sie tatsächlich mit Vorsicht zu nehmen, maximal eine Tablette täglich  und das dann möglichst auch nicht das ganze Jahr hindurch.

Ich poste Dir anbei mal zur Info eine der vielen Veröffentlichungen zu Anti-Histaminika:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/172335/Allergische-Rhinitis-Der-Trend-geht-zu-topischen-Therapeutika

Viel Spaß mit der Lektüre und ganz liebe Grüße 🙋‍♀️ 🖖, Christiane

Edited by C.T.H.
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Hallo @C.T.H.,

ich bin Dir hier ja noch eine Antwort schuldig, bitte verzeih' - das ist mir im Jubel über meine Erkenntnis und andere Aktualitäten  untergegangen.  Zunächst noch erst mal herzlichen Dank für Deine Ausführungen. Den Link werde ich noch studieren und mich dann bei meinen nächsten HNO- und Hautarztterminen um die Antihistaminika kümmern. Hoffe, ich kann die verordnet bekommen und das dann Linderung  am Ende des Tunnels steht.

Liebe Grüße - Uli 😉

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vor 23 Minuten schrieb kuzg1:

Hoffe, ich kann die verordnet bekommen und das dann Linderung  am Ende des Tunnels steht.

Sehr gerne 😊! Im Zweifel würde ich es einfach mal ausprobieren, entweder zunächst mit dem homöopathischen Ansatz dem „DHU - Heuschnupfenmittel“, was aber letztlich nur so heißt und auch andere Allergien wie Fließnase etc. gleich mit abdeckt - oder evtl. gleich mit einem Antihistaminikum der 3. Generation, wie z.B. Desloratadin. (Das ist, neben etlichen anderen, im dem o.a. Artikel als Medi auch mit aufgeführt.)

Die Tabletten sind ohnehin alle rezeptfrei erhältlich, meine ich wenigstens! Und sie kosten definitiv nicht die Welt.
Lass Dich dazu einfach mal in der Apotheke beraten. Wenn Du das für Dich passende Medi gefunden hast, lässt Du es Dir bei deinem nächsten Arzttermin dann einfach dauerhaft verordnen. Das wäre zumindest mein Weg…

lG aus dem verschneiten Bayern und schönes WE,  🙋‍♀️

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