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Found 13 results

  1. Psyki

    Gestatten, Psyki

    Guten Abend oder eher guten Morgen, liebe Leser! Ich bin Psyki aus der schönen Pfalz. Ich bin 25 Jahre alt und studiere Psychologie im Master. Auf meiner Wanderung durch die Tiefen des Internets auf der Suche nach Antworten bin ich auf dieses Forum gestoßen und dachte, ich bleibe ein wenig hier, bei so netter Gesellschaft. Meine Diagnose, Psoriasis vulgaris, ist noch ziemlich jung. Zunächst dachten meine Ärzte und ich an eine Allergie, dann einen Pilz und erst meine neue Frauenärztin kam mal auf die Idee, eine Biopsie zu machen. Das Ergebnis kam letzte Woche - Pso. In den Hautfalten und am Kopf, supi. Unter den Armen, unter den Brüsten, im Intimbereich und am Analausgang, hinter den Ohren und auf der Kopfhaut. Besser geht es nicht mehr. *Sarkasmus aus* Alles in allem lebe ich jetzt seit Januar 2017 mit der Pso. Ich habe jetzt im Juni einen Termin beim Hautarzt bekommen, nach sonst erfolgloser Suche, aber will natürlich nicht bis dahin warten, das Problem anzugehen. Deshalb habe ich mir zur Kontrolle des Schweißes in den Hautfalten Zincutan besorgt, zur Bekämpfung der Entzündung Calendula und für die Feuchtigkeit die Intensiv-Creme von Salthouse. Unter den Armen ist die Kombination auch schon gut angeschlagen, wie ich finde, aber sonst eher weniger.... mal schauen, wie es wird Ich schnüffel hier mal weiter rum und suche mir weitere Ideen zusammen. Wer welche da lassen will, ist aber auch herzlich eingeladen! Liebe Grüße, Psyki
  2. Hallo, erstmal, schön dass es dieses Forum gibt! Hat mir vor 12 Jahren sehr geholfen, als die Pso bei mir zum ersten Mal ausgebrochen ist... Nach 10 Jahren Pause ist sie wieder da. Ich habe sie am Kopf, Nägeln, Beinen, Armen, Bauch, allen möglichen Körperfalten (inversa), also überall. Diesmal sind aber die grösseren Stellen an Armen und Beinen ganz anders als damals... Früher konnte ich über die Stellen mit der flachen Hand reiben, dann sind die Schuppen runtergeschneit. Jetzt bildet sich auf so eine ganze Stelle eine einzige Schuppe, wie eine durchsichtige dünne Kruste. Da die Pso-Stellen zum Teil 6-8 cm Durchmesser haben, spannt es aber dann im Alltag beim Bewegen ganz schön, so dass diese Kruste entweder sehr schmerzhaft reisst oder ich ziehe sie ab weil ich es nicht mehr aushalte (es spannt weil unelastisch). Darunter ist dann keine Haut mehr, bzw eine sehr tiefe Schicht, rosa, feucht, blutet und fühlt sich an wie eine offene Wunde. Ich weiss nicht mehr, wie ich das pflegen soll. Egal was ich drauf mache, es brennt dass mir die Tränen in die Augen schiessen, auch duschen ist eine Qual. Inzwischen kann ich ganz schlecht schlafen, weil ich keine Liegefläche an meinem Körper finde die nicht weh tut. Kennt das vielleicht jemand, wie sind eure Erfahrungen? Bin um jede Hilfe dankbar! Miss Ella.
  3. Hallo ihr Psoris, vor kurzem der Schlag in's Gesicht. "Sie haben Psoriasis Inversa" sagte die wenig nette Dermatologin - jaja sie haben aber schon viel durch in ihren jungen Jahren grade mal 21, Morbus Crohn und nun das. Ich nickte und antwortete "Jaja, nun das - schon scheiße". Nachdem ich zu etlichen Ärzten gerannt bin wenigstens mal eine klare Diagnose, wenn auch wenig feinfühlig. Vorallem der Intim- und Afterbereich, Bauchnabel, Ohrenfalte und auch die Nasenschleimhaut sind betroffen. Nachdem ich von allen Ärzten bis jetzt mit Kortisoncreme behandelt wurde... na was hat die Dermatologin mir wohl verschrieben? Richtig. Eine Kortisoncreme. Dialog mit der Ärztin Ich: Kann ich die denn jetzt einfach so nehmen obwohl meine letzte Therapie erst ein paar Tage zurück liegt?. Ärztin: Jaja ganz klar. Wenn sie das Lotricomb so nehmen wie ich das sage können sie die ihr Leben lang verwenden (Erstmal jeden Tag und danach nur 2-3 mal die Woche) Das ist eine Creme mit einem Pilzmittel, die Stellen sind ja häufiger auch mal von Pilz befallen. Ich: Aber, aber... ehhhh. Ich war doch grad erst bei meiner Gyn der Abstrich hat gezeigt: Kein Pilz. Das reizt doch nur zusätzlich die Haut oder? Ärztin: Ja eh doch probieren sie das mal. Bis in 10 Wochen. Jetzt lese ich aber immer wieder: Grade diese Stellen sollen nicht langfristig mit einer kortisonhaltigen Creme behandelt werden. Werde ich jetzt richtig behandelt? Außerdem habe ich bemerkt, dass die Pso nicht so richtig Bock auf meine Piercings hat. Meine Tunnel an den Ohren musste ich bereits rausnehmen *rumheul*. Hat jemand auch solche Erfahrungen machen müssen?. Jetzt frage ich mich was ich pflegend neben der Kortisoncreme noch so verwenden könnte. Grade die Stellen im intimsten Bereich sind extrem wund, blutig und rissig. Ich kratz mich ja auch in der Nacht wie blöde. Normale Wund- und Heilsabe hat eher negative Auswirkungen. Ideen?... Danke schonmal - ich wünsche allen eine beschwerdenfreie Zeit
  4. Hello, ich bin neu hier und erst seit kurzem betroffen und das mit über 50 Jahren. Habe derzeit ganz viele Stellen am Kopf, unter meinem dichten Harr und ich kratze wie verrückt. Bekommen habe ich Cortison-Wässerchen, die aber nicht helfen. Verbreiten sich die Stellen durch Kratzen eigentlich und hilft eigentlich Öl? Da ich auch in der Gesässfalte offene Stellen habe (wieder Cortisonsalbe) - mal besser, mal schlechter, habe ich jetzt Kapseln mit Fumarsäure aufgeschrieben bekommen. Das sollte dann eine Langzeittherapie sein und angeblich bei ca 60 % gut helfen. Hat damit jemand schon Erfahrung sammeln können? lg Zitrone
  5. Hallo ihr, ich bin mittlerweile 23 und hab im Vergleich zu dem was man hier so liest eine recht harmlose und wohl auch eher seltene Schuppenflechte und zwar am Bauchnabel - andere Stellen sind nicht betroffen *toi-toi-toi* Sie juckt nicht, sie blättert nur ab, wenn man den Nabel wäscht (oder dran rum puult ), tritt Wundwasser aus. Habe diese Schuppenflechte seit ca. dem 14/15 Lebensjahr. Mit 16 war ich beim Hautarzt welcher mir eine Teertinktur (flüssig) verschrieb. Nach täglicher Anwendung verschwand sie. Setzte ich die Tinktur ab, kam auch die Flechte wieder. Als ich mich vor ein paar Jahren im Internet darüber kundig gemacht hatte las ich das Teerhaltige Arzneimittel ein nicht zu vernächlässigendes Krebsrisiko mit sich bringen - worauf ich das Zeug absetzte. (Krebs tritt in meiner Familie vermehrt auf.) Was ich damals auch las ist, dass es nicht viel Alternativen außer Cortisonkreme gibt... Seit geraumer Zeit behandle ich die Schuppenflechte nur noch sporadisch mit "Laticort Creme 0,1%" die noch bei uns zu hause rumm lag. Sie hilft gut und relativ schnell - aber Cortison ist ja auch nicht das gelbe vom Ei... Durch Thermalbadaufenthalte konnte ich keine Besserung feststellen. Meine Frage an euch: Kennt ihr noch andere "ungefährlichere Mittel" und/oder sollte ich nochmal zum Hautartzt. Muss ich die Psoriasis dauerhaft bekämpfen um eine Ausbreitung vorzubeugen? Viele Grüße Alex
  6. Hallo, ich bin neu hier und unsicher, wie ich weiter behandeln soll. Ich hatte lange einzelne Stellen am Körper, die ich mit Kortison im Griff hatte. Doch dann kam der Daumennagel dazu. Die Hautärztin hat einen Abstrich gemacht und das Ergebnis war, dass ich Psoriasis inversa mit Nagelbeteiligung habe. Sie ist sich ganz sicher. Daivonex bringt absolut keine Veränderung. Jetzt fängt der andere Daumennagel auch an. Sie hat mir die micro immun Therapie empfohlen und ich habe ca. 10 Wochen lang brav nach Verordnung eingenommen. Die Kosten musste ich selbst tragen. In dieser Zeit sind noch mehr Stellen am Körper dazu gekommen. In einem Ohr habe ich auch schon lange eine Stelle und die juckt unerträglich. Es hat bisher nichts gebracht. Meine Frage an Euch: hat jemand von Euch Erfahrung mit dieser Therapie ? Danke schon mal im voraus
  7. Sternschnuppe

    Psoriasis unter der Brust (Brustfalte)

    Hallo Ihr Lieben! Im Moment ist meine PSO mal wieder ganz schlimm. Seit kurzem habe ich die Psoriais auch unter der Brust, bzw. Brustfalte. Genau da, wo der BH sitzt. Manchmal ist es sehr wund und auch etwas offen. Was ziemlich schmerzt. Weiß jemand von Euch, was man da machen kann? Vielen Dank und liebe Grüße, Carmen
  8. Hallo liebe Leser, psoriasis inversa im Genitalbereich ein sehr unbequemes Thema weil da ist Reibung und Wärme und Feuchtigkeit vorhanden...viele glauben eher an eine Pilzerkrankung aber es stimmt nicht. es gibt oder besser es gab mal Pimafucort Lotio das ist auch vom Markt.....Was hilft denn noch das ist eine berechtigte Frage..es gibt eine kurzfristige Lösung und zwar kann man es mit Kaliumpermanganat Bäder versuchen und dann etwas mehr mit Sulmycin mit Celestan V Salbe einreiben....es schiesst sehr schnell die Risse in dieser Region so das es für den Psoriatiker da etwas besser zu ertragen ist ... die Bäder sollte man auf eine Halbe Badewanne und leicht rose farbend ca. 1 Messerspitze eher weniger begrenzen.3 tage morgends früh darin baden 1 mal einschmieren mit der Salbe. Ihr werdet merken es geht.... jedoch es hat einen Nachteil gerade in dem bereich es Riecht ein wenig Übel!!!!das kann manchmal aber von der Schweissabsonderung und der reaktion auf die nicht mehr Baumwollenden unterhosen kommen. es klingt dämlich aber es ist wahr... es ist bei Unterhosen nur noch minderwertige Qualitat das habe ich nach langem überlegen festgestellt und wenn man da Schwitzt knallt die Psoriasis Inversa mehr und mehr raus....soche Unterhosen vermeide....ohne Naht ist besser als mit so kann ich euch nur empfehlen.inversa kommt auch in den Achseln vor...Inversa verstärkt sich auch bei Intimrasur...tja das kann ich dazu beitragen hoffe es hilft ein wenig... euer Thomas
  9. Phil

    Psoriasis inversa

    Hallo, ich habe Schuppenflechte an Penis, Sack und After, der Hautarzt sagt es ist Psoriasis inversa. Ich bin inzwischen ziemlich verzweifelt deswegen... Ich habe auch das Gefühl daß die Haut aufquillt und schlaffer und runzliger geworden ist. Kennt das jemand? Kann mir vielleicht jemand eine Salbe oder ein Mittel gegen den Juckreiz und die Schuppenflechte empfehlen? Danke, Phil
  10. Guest

    Pso-> Gelenke?

    Hallo! Vor ca.2 Jahren wurde bei mir (30 Jahre)Pso-Inversa diagnostiziert. Das habe ich eigentlich recht gut im Griff. Mal 'ne Stelle am Kopf, mal ein Analekzem... Nun habe ich seit ca.5 Wochen ein leichtes Ziehen zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule. Das ist so unwesentlich, dass ich es bei meinem letzten Arztbesuch sogar vergessen habe zu erwähnen. Anders herum geht es nicht weg. Bei bestimmten Bewegungen ist es dann da. Wie beginnt ein Gelenkbefall? Kann es auch am Rücken beginnen? Ist der Verlauf unterschiedlich? Es hat sich bei mir innerhalb der letzten Wochen weder verschlechtert noch verbessert. Ich treibe sehr viel Sport (Fußball) und habe sonst keinerlei Schwwierigkeiten mit anderen Gelenken (selbst die Rückengeschichte bemerke ich nicht). Würde sich eine anbahnende Pso der Gelenke nicht deutlicher Bemerkbar machen? Ich will auch nicht zum Arzt und die Pferde wild machen, da ich die Stelle nicht mal richtig "orten" kann. Was sagt ihr dazu? Sebi
  11. Guten Abend, habe seit 33 Jahren PSO Vulgaris und Inversa. Habe über die Jahre festgestellt ,das wenn man die Salben wechselt eine Verbesserung entsteht. Ist da wirklich was dran an meinen Erfahrungen ? Klaus...
  12. Hi, habe gerade erst die Diagnose psoriasis von meinem Hautarzt bekommen. Habe die Probleme zwar schon seit ich siebzehn bin, mein Gynäkologe hat jedoch nie richtig reagiert. Naja bin jetzt 23 und die Diagnose steht durch meinen Hautarzt etlichen durchprobierten Cremes und letztlich einer Hautprobe fest. 1) Vielleicht kann mir jemand erklären, wie die Behandlung so anlaufen, bzw. weiterlaufen wird. Mein Arzt meinte nur er schickt mir ein Rezept über eine Vit. D Salbe. Sind die effektiv. 2) Bisher habe ich die PSO nur im Intimbereich (hatte als Kindma Neurodermitis). Wie wahrscheinlich ist es, dass auch nach 6 Jahren ohne Verschlechterung noch andere Körperstellen betroffen werden?? 3) Geschlechtsverkehr tut mir immer wahnsinnig weh, SEIT 5 JAHREN, vielleicht hat da auch noch jemand n guten Tip :-)??? 4) last but not least: wie finanziert ihr die ganzen Medikamente, wird doch bestimmt teuer, oder?? Oder müsst ihr "nur" die fünf € zahlen und den Rest übernimmt die Kasse?? Bin nämlich die letzten Monate beim Cremes durchtesten als Azubi fast verarmt. Bin dankbar für jeden Tip!!!! Viele Grüße milky
  13. Guest

    Huhu :-)

    So, nachdem ich hier schon von Anbeginn mitlese habe ich mich endlich registriert *yeah*. Es gab ja Zeiten, da konnte man kaum Informationen zu der Psoirais finden, aber dieses Forum hatte für mich in meiner Vergangenheit als "stiller Leser" immer sehr gute Tipps und Erfahrungsberichte bereit gehalten und nun denke ich, dass es an der Zeit ist etwas aktiver teilzuhaben. Ich bin fast 40 Jahre alt (im April ist es dann soweit :-) ) und habe von Geburt an Psoriasis inversa in der Pofalte, seit 1988 die Psoriasis vulgaris auf der Kopfhaut, im Ohr und an den Ellenbogen, seit 2000 habe ich Nagelpsoriasis und seit der Geburt meiner Tochter 2010 habe ich Psoriasis Arthritis und die Psoriasis inversa im Genitalbereich. Zudem leide ich unter Neurodermitis und Urtikaria - vor allem nach Medikamenteneinnahme - oder anwendung, was eine konventionelle Therapie bei mir fast unmöglich macht. Vor allem bei Dauereinnahme kommt es zu starken allergischen Reaktionen. Über den langen Weg, die vielen 5-Jahres und 10-Jahres-Schübe mit Verschlimmerungen usw. brauche ich euch allen sicherlich nichts zu erzählen, daher werde ich einfach schreiben, wie ich - nach fast 40 Jahren - mit Psoriasis lebe und was mir hilft. Ganz am Anfang stand ja meine Geburt und die Ärzte hatten damals keine Ahnung, dass ich Psoriasis in der Pofalte habe. Die Kinderärztin meinte, dass meine Mutter einfach jeden Tag eine dicke Schicht Penaten-Creme und Puder draufgeben soll. Erst nach 21 Jahren hat mein damaliger Hautarzt die Psoriasis inversa diagnostiziert. Behandelt hat er mich nicht, aber mit den Worten: "Psoriasis ist nicht heilbar" nach Hause geschickt. Viel nachgefragt habe ich nicht und die aktuen Schübe habe ich irgendwie mit diversen Wund- und Heilcremes (Penaten, Bebanthen, Zinksalbe) überstanden. Ich wusste ja, sobald es mir schlechter ging, dass es meine Pso ist und es irgendwann wieder besser wird (das habe ich mir tatsächlich immer eingeredet). Heute bin ich diesem Arzt sehr dankbar - dank ihm habe ich die Krankheit einfach angenommen und lebe einfach damit. Ich habe mich nie in einer konventionellen Therapie befunden. Es gibt viele schlechte, aber auch viele gute Tage. Ich nehme die schlechten Tage an und freue mich dann einfach auf die Guten :-) Nach und nach habe ich herausgefunden was Schübe auf der Haut auslöst und was ich vermeiden sollte. Zum Beispiel hat mich mein Ehemann auf den wichtigsten Auslöser der Pso vulgaris an der Kopfhaut gebracht: Schatz, kann das sein, dass das bei dir immer nach Kartoffeln schlimmer wird ? Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie ich ihn angeschaut habe *lach* ! Gesagt und probiert - 2 Wochen ohne Kartoffeln und Kartoffelprodukte (dabei liiiiiieeeebe ich Kartoffeln *seufz*) und ? Tatsache, die Psoriasis an der Kopfhat ging weg ! Ich war natürlich total happy, habe aber nie gesagt, dass ich jetzt geheilt bin. Natürlich esse ich inzwischen wieder Kartoffeln (in Maßen) und bin damit selbst schuld an meiner kranken Kopfhaut :-). Wenn es zu doll wird nehme ich Mezereum D6 und es juckt nicht mehr & bremst den starken Ausbruch oder ich lasse tatsächlich die Kartoffeln wieder eine Weile weg. Dass die Pso-Formen etwas mit der Ernährung, Bewegung oder Lebensweise reagieren brauche ich hier sicher auch nicht erwähnen, denn Viele von Euch machen ja die gleichen Erfahrungen. Reagiere ich auf etwas, dann gehe ich im Kopf schon meine Liste durch: was hast du gegessen und getrunken, das neue Waschpulver ist also nix, wo bin ich gewesen und was hab ich verändert... Ihr kennt das sicher. Die Psoriasis vulgaris brach 1988 nach einer Scharlach-Infektion mit Antibiotikabehandlung aus. Sie war vor allem in jungen Jahren in der Pubertät sehr schlimm und zu Prüfungszeiten bzw. Studienzeiten bzw. in stressigen Zeiten. Auch die Pso inversa war in den Zeiten der Hormone stets ganz vorne mit dabei. Der hormonelle Zusammenhang ist mir bereits sehr früh aufgefallen. Dann kam der Nagelpsoriasis an 6 Fingern im Jahr 2000 - für mich als junge Frau eine Katastrophe... ich hatte doch so schön Nägel gehabt ! Von diesem Zeitpunkt an eben nicht mehr - kürzen lautete der Kommentar vom Hautarzt, was ich seitdem mache. Onypso ist meine Wahl wenn die Nagelbetten wieder anfangen und inzwischen verwende ich begeistert das ayurvedische Produkt Psorolin welches endlich mal keinen Rebound-Effekt hat. Nach der Geburt meiner Tochter ist die Pso arthritis ausgebrochen. Die schlimmste Zeit in meinem Leben wenn ich ehrlich bin, denn ich hatte anfangs ja keine Ahnung warum ich überall solche Schmerzen hatte. Seit 2011 werde ich nun dauerhaft mit Hormonen aufgrund der Psoriasis arthritis therapiert. Dass man die Psoriasis Arthritis so behandeln kann haben meine Frauenärztin und ich nur durch Zufalle herausgefunden - es gab Probleme nach dem Abstillen und ich sollte lediglich 3 Monate Hormone nehmen damit alles wieder normal läuft. Gesagt getan, und ? Schon nach 2 Monaten habe ich eine extreme Verbesserung der Gelenkbeschwerden (beide Hände, Schultern, Ellenbogen, Knie, Fußgelenke, Wirbelsäule) festgestellt und dies gleich meiner FA mitgeteilt. Zuerst habe ich ein 3-Phasen-Präparat genommen und in den Pausen kamen die Schmerzen wieder. Also schlug meine FÄ vor, das Präparat zu wechseln auf ein 2-Phasen-Präparat und dieses dann 6 Monate am Stück einzunehmen bevor ich dann eine Pause von 7 Tage mache. Diese Therapie hilft mir nun seit 5 Jahren und ich brauche nur noch ganz wenig Schmerzmittel (Ibu 600). Diese Therapie wird nicht von der Krankenkasse übernommen, denn bekannt ist diese Therapieform den Krankenkassen und Ärzten (Aha!), aber "zu wenig erforscht und nicht repräsentativ". Sie hilft mir aber so gut, dass ich die Kosten (26 EUR alle 6 Monate) gerne selbst übernehme. Selbst mein Rheumatologe räumte ein - nachdem ich eine Behandlung mit Cortison und MTX ablehnte - auf meine Nachfrage ob ich das mit den Hormonen nicht einfach mal probieren könnte, dass es Studien dazu gibt und dass nachgewiesen ist, dass die Psoriasis mit den Hormonen zusammenhängt. Aber in welcher Form habe man noch nicht herausgefunden. Ich solle es einfach probieren. Es kommen die 5-Jahres und 10-Jahres-Schübe, werden aber wenn möglich ausschließlich mit Naturheilmitteln in Form von Globulis (Mezereum, Rathania, Salben, Bäder (Meersalz) usw. behandelt und ich habe eine einzige Cortison-Salbe im Haus und das ist die Volon-A - sie verwende ich bei meiner Neurodermitis und den Kontaktallergien. 2015 stand nun leider der nächste 5-Jahres-Schub an und in diesem Zuge hat sich dieses Mal die Psoriasis inversa und die Pso vulgaris an der Kopfhaut verschlimmert. Nichtsahnend bin ich nach Jahren wieder zu einem Hautarzt marschiert, welcher mir dann das Produkt "Protopic 0,1" für die Pso inversa und Momegalen Lösung für die Psoriasis vulgaris am Kopf verschrieben hat. Erklärt hat er zu beiden Produkten nichts und meine Hinweise auf meine Allergien hat er ebenso ignoriert. Nach nur 4 Tagen habe ich auf beide Produkte allergisch reagiert (Neurodermitis und Urtikaria) und zudem hatte der Hautarzt überhört, dass ich Ibuprofen nehme, welches auf keinen Fall mit dem Protopic-Präparat genommen werden darf. Eine Einnahme beider Medis führt zu Niereninsuffizienz. Nachdem ich nun also beide Mittel wieder absetzen musste aufrund der Allergie habe ich zwar eine Verbesserung der vorhanden Stelle mit Pso inversa festgestellt, aber nach nur wenigen Wochen kam es zu einer neuen Stelle direkt an After und Analhaut. Dass dies unangenehm ist brauche ich euch sicherlich nicht erzählen und kaum einer weiß, dass es auch hier zu Psoriasis kommen kann. Inzwischen ärgere ich mich, dass ich mich wieder in die Hände eines "Mediziners" begegeben habe, denn durch dieses Immunsuppressivum kam es bei mir zu einer aktuen Verschlechterung dieser Psoriasis-Form. Ich kann und will dieses Produkt auf keinen Fall weiterempfehlen. Aber ich kämpfe weiter und habe inzwischen zum Glück einen Hautarzt an der Seite, welcher nicht gleich den Hammer auspackt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Ich habe mein Leben komplett entschleunigt und habe zum Glück meine Erkrankung aufgrund der langen Zeit annehmen können. Ich gehe sehr offen mit meinen Erkrankungen um und habe - zum Glück - noch nie schlechte Erfahrungen damit gemacht. Allerdings muss ich über diese lange Zeit sagen, dass ich es einfach nur schade finde, dass es wenige Ärzte gibt, die Psoriasis fachübergreifend sehen und behandeln. Ich hoffe für mich, dass ich meine Hormonbehandlung noch eine Weile fortsetzen kann und dass der 10-Jahres-Schub (fällt bei mir vermutlich zusammen mit dem Beginn der Wechseljahre) nicht so schlimm wird wie befürchtet... Aber bis dahin kämpfe ich munter weiter und hoffe, dass ich hier weiterhin viel Input erfahre :-) Liebe Grüße, Bettina
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