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Peachy

Weiße Stellen nach Daivobet

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Peachy

Hallo ihr Lieben,

ich behandle meine PSO schon seit Jahren mit verschiedenen Kortison-Cremes, momentan benutze ich Daivobet und Beklazon. Es hilft an manchen Stellen ganz gut; die Rötung und Schuppung geht zurück. Jetzt bleiben allerdings weiße Stellen die zum Teil auch ziemlich groß und "ausgefranzt" sind. In manchen weißen Stellen ist in der Mitte noch ein kleiner geröteter Punkt. Da die Stellen ansonsten nicht mehr schuppig sind vermeide ich dort schon so gut es geht die Behandlung mit Kortison.

Durch die Sonne wird es leider nur bedingt besser und ich weiß nicht mehr was ich noch tun kann :( Jetzt ist es wieder warm und ich würde so gerne kurze Sachen tragen.

Hatte jemand damit schon Erfahrungen und kann mir weiter helfen?

Vielen Dank shonmal :)

Liebe Grüße :tw_blush:

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Schuppenflechte braucht Wissen. Hilf uns dabei!


Claudia

Hallo Peachy,

im Prinzip hilft nur Geduld. Sehr viel Geduld. Ich habe an den Knöcheln weiße Stellen, wo früher mal Schuppenflechte war. Und das seit Jahrzehnten. Nur fällt es an den Knöcheln ja nicht sooooo auf wie anderswo.

Andere hier im Forum haben aber berichtet, dass die weißen Stellen bei ihnen irgendwann weggingen. Nur gibt's keine Faustregel, leider.

Was du aber mal überlegen solltest: Was kannst du denn außer oder nach dem Kortison nehmen? (In beidem, Daivobet und Beklazon, ist Kortison.) Für die Daueranwendung sind nämlich beide nicht so geeignet. Denkbar wäre zum Beispiel Daivonex, also nur Vitamin D3, ohne den Kortison-Anteil.

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sueden

Hallo Peachy,

mein Hautarzt hat mir erklärt, daß die weißen FLecken (ich habe sie am rechten Arm) v. der starken Entzündung der Schuppenflechte kämen u. die Pigmentierung gestört sei. Die weißen Flecken können vergehen oder auch bleiben. Bei mir sah es schlimm aus,  hat sich aber sehr verbessert u. man sieht die weißen Stellen fast nicht mehr.

Ich hatte auch mit Daivobet eingecremt. Hat gut gewirkt. Darnach  bekam ich Daivonex verordnet, welches  aber bei mir keine WIrkung erzielte.

 Alles Gute u. das völlige verschwinden der Flecken wünscht Dir Sueden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pinie

Hallo, mein Mann bekam auch von der Sorion Creme weisse Stellen an den Waden, die dann aber wieder vergingen. Daivonex hatte bei ihm keine Wirkung, ausser dass sie anfangs gebrannt hat. Einen schoenen Sonntag Euch.

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Richard-Paul
vor 13 Stunden schrieb Peachy:

Jetzt ist es wieder warm und ich würde so gerne kurze Sachen tragen.

Hallo Peachy,

die PSO-Stellen vor der Sonne verstecken ist das Schlechteste, was Du tun kannst. - Die "weißen" Stellen sind - natürlich - besonders im Sommer störend. Wenn Du mit den "weißen" Stellen in die Sonne gehst immer eine Zeitlang ohne jegliche Creme auf diesen Stellen. Ansonsten hinderst Du die chemische Wirkung wieder neues Melanin (Bräunung als Schutz) zu bilden.

Alle "weißen" Stellen wurden bei mir immer wieder "braun" in der Sonne; es ist ja nur die Oberhaut "entfernt" mit dem schützenden Melanin. (Etwas anderes ist es, wenn eine Pigmentstörung vorliegt). Positiv war bei mir immer, als ich jeden Morgen Olivenöl (nicht jedermanns/frau Sache) getrunken habe während der Bestrahlung mit UVB-Licht. Erwähnen möchte ich dazu aber auch nochmal, dass ich 75 Jahre keine Medikamente genommen habe und immer Kortison abgelehnt habe. Die Haut mit den PSO-Stellen reagiert dadurch anders, was ich jetzt vor wenigen Tagen erst in der Gluthitze nahe dem Äquator erlebt habe; - in 60 Minuten war die neue PSO-Stelle am Unterarm für immer verschwunden. - Ich bin seit 5 Jahren PSO-frei; höchstens 1-mal pro Jahr bildet mal eine kleine Stelle, die aber - meistens - in 1 Woche wieder verschwunden ist.

Ich wünsche Dir gute Besserung

LG

Richard-Paul

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Peachy

Vielen Dank für die Tipps :) dann werde ich mich jetzt einfach in die Sonne legen und hoffen, dass die weißen Stellen braun bzw. etwas brauner werden ☺️ 

Liebe Grüße :) 

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Richard-Paul

Hallo Peachy,

denke daran, was  Claudia  immer wieder schreibt: "Geduld und nochmals Geduld".

Desto brauner die Haut ist (geschützt durch Melanin), desto länger kannst Du in der Sonne liegen und UVB "tanken". Mein Arzt sagte vorgestern: "Täglich 30 Minuten in der Sonne" [Mai - Sept.; in den anderen Zeiten =  länger] = ohne Cremes auf der Haut, -  mit Sonnencreme danach entsprechend länger (wobei ich grundsätzlich nur Sonnencreme im Gesicht nehme, wenn ich in der Sonne liege). Aber bitte nicht einschlafen in der Sonne!!!!!! 

LG

Richard-Paul

P.S.: Wenn Du mehr wissen möchtest, schau mal in der "Suche ...." Funktion, was wir alles über "Vitamin D3" geschrieben haben.  

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    • loppy
      Von loppy
      Hi Ihr,
      ich habe heute Zeit und bin allein zu Hause, habe noch Jetlag nach der Rückkehr aus unserem Sommerurlaub aus Indonesien und wollte eigentlich heute nachmittag nur mal kurz meinen Thread hier erweitern, da ich von einer japanischen Familie gehört hatte, wie diese die Psoriasis Ihres 21jährigen Sohnes (Typ: pustolosa) umgegangen ist und habe mit erschrecken den ein oder anderen Thread gelesen in denen es immernoch um Kortison oder MTX oder auch Toctino im Fall von Psoriasis ging. 
      Quelle: http://www.life-sources.com/pages/The-12-most-Dangerous-Prescription-Drugs....html
      Demnach frage ich mich... was ist in Deutschland seit 2010 passiert... immer noch Sturheit. Ich zitiere jetzt aus dem Thread von der Webseite Lifesources.org und übersetze für jene die nicht Englisch können die aktuellste Liste der tödlichsten verschreibungspflichtigen Medikamente der Welt und deren Vorschlag was man an Stelle dessen nehmen kann (natürlich wollen die auch nur "verkaufen" aber mit Ihrer Liste haben sie mehr als Recht.
      Der Artikel beginnt wie folgt:
      "In der Washington Post vom April 1998 erschien ein Artikel, in dem es heißt: "106.000 Menschen sterben jedes Jahr in den USA an richtig verordneten Medikamenten. Der Artikel schreibt, dass Herzmedikamente, Blutverdünner und Chemotherapeutika die meisten Todesfälle verursachen. Dies ist eine amerikanische Tragödie und wir hoffen, dass die folgenden Informationen für medizinisches Fachpersonal und andere, die nach Alternativen suchen, von Vorteil sein werden."
      Ich lasse in der Liste die Ausführungen von life-sources.com bzgl. der Alternativbehandlung einfach mal weg, da die vorgeschlagene Alternativbehandlung eine Art eigene Werbung ist. Allerdings schreibe ich auf was sie hinauswollen in eigenen Worten.
      Ihre Liste von 1-10 stellt auf Platz 1 als schlimmstes Präperat das gute alte Kortison was in Deutschland täglich immernoch bei Entzündungen verschrieben wird.
      Platz 1: Pednison oder Kortison
      (unfassbar aber wahr und seit 1998 bekannt - mir war das bis 2013 auch neu) 
      Zitat: "Kein Arzt, den ich kenne, würde Prednison für mehr als 2 Wochen nehmen wollen. Es funktioniert auf kurze Sicht gut für Dinge wie giftiger Efeu. Die langfristigen Nebenwirkungen dieses Medikaments sind verheerend für den Körper. Wir haben Menschen in Pflegeheimen gesehen, deren Körper durch Prednison völlig zerstört sind. Einige der häufigen Nebenwirkungen, die in der Physician's Desk Reference aufgelistet wurden, lauten wie folgt:
      -       - Bluthochdruck
      -       - Flüssigkeitsretention
      -       - Kaliumverlust
      -       - Muskelschwäche
      -       - Osteoporose einschließlich Fraktur von langen Knochen und gebrochenen Wirbel
      -       - Peptische Ulzera
      -       - Intestinale Blutung
      -       - Dünne empfindliche Haut einschließlich erhöhte Prellungen
      -       - Mondgesicht
      -       - Schlechte Wundheilung
      -       - Diabetes
      -       - Katarakte
      -      -  reduzierte Resistenz gegen Infektionen
      Dies ist nur eine unvollständige Liste der verheerenden Auswirkungen auf den Körper durch langfristige Verwendung von Cortison und Prednison. Wir haben die Auswirkungen der Langzeitnutzung bei vielen Kunden bei Life Sources gesehen. Sie können Prednison über einen Zeitraum von 3-6 Monaten allmählich abnehmen, wenn Sie die von uns empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Wir schlagen vor, dass Sie am Ende dieser Empfehlung dem Abschnitt "Wie wird die optimale Gesundheit ergänzt?" zu folgen. Es ist nie zu spät. Die meisten Ärzte sind zu beschäftigt und finden es einfacher, Rezepte für Kortison und Prednison einfach zu erneuern. Wir haben Patienten gebeten, ihre Ärzte zu fragen, ob sie Prednison oder Cortison länger als 6 Monate einnehmen würden. Wenn er / sie nicht würde, warum verschreiben sie es ihren Patienten? Scheint uns eine elementare Frage zu sein. Diese Arzneimittel sollten schon vor 25 Jahren oder schon früher verboten worden sein, aber es ist heute gängige Praxis sie weiterhin zu verschreiben." (Zitatende)
      Die Alternative zu Kortison und meine Meinung:
      Als Alternative und das weiß bei Gott jeder Medizinstudent nach dem 4.Semester werden OPC Präperate, Squalamine, Nahrungsergänzungsmittel (Daily Health Formula), Vitamin B12, Unterschiedliche Aminosäuren, Enzyme und weitere Enzympräperate (wie Immunzyme®) genannt die im Einzelfall vom lokalen Arzt zu bestimmen währen. Je nach Entzündung und Grad bzw. Untersache der Entzündung. Kurzum eine Entgiftung und verschriebene Ernährungsumstellung in Tablettenform. Hiermit haben sie Recht! Allerdings was man dann nimmt sollte wirklich der Arzt finden! Der falsche Gedanke, dass Kortison ja ein körpereigenes Hormon ist und das wir es selbst herstellen und deshalb Zugabe von Kortison nichts ausmachen soll macht mich wahnsinnig. Kortison ist und bleibt ein Notnagel und so sollte es auch immer sein. Das gleiche gilt für Antibiotikum. Man richtet sich durch dauerhafte Einnahme sei es durch Salben oder Spritzen komplett hin! Dies ist bewiesen und wird verschwiegen. Was machen unsere Ärzte? Ja klar, die brauchen die Kunden... sie verschreiben es weiter. Das Motto: "Der kommt ja dann wieder!" Was ist los mit unserer Medizin! Wenn ich mir hier im Forum den Expertenrat dieser was auch immer Onlineärzte durchlese wird mir kotzübel!
       Platz 2:  Methotrexat (MTX) und andere Chemotherapeutika
       (auch dieses Präperat wird gegen Psoriasis und Krebs eingesetzt)
      Zitat:  "Chemotherapeutisch" ist ein absolutes Oxymoron! Wie verschreibt man ein Gift, das jede Zelle im Körper tötet, nicht nur Krebszellen, therapeutisches Methotrexat wird wahllos von vielen Rheumatologen und anderen Ärzten zur Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt ... zusammen mit Prednison! Dies ist eine tödliche Kombination, besonders wenn sie langfristig verwendet wird. Ein Kollege von mir wurde von einem Kardiologen, Dr. Patrick Fratellone, im Radio interviewt, als er auf einen Anrufer antwortete und sagte: "Niemals Prednison nehmen." Ein weiser Doktor in der Tat. Ärzte können nicht dafür verklagt werden, was im medizinischen Bereich akzeptabel ist. Das Physician's Desk Reference führt die folgenden häufigen Nebenwirkungen von Methotrexat auf:
            - Verursacht fetalen Tod und angeborene Anomalien.
            - Leber- und Nieren-Toxizität.
            - Knochenmarksdepression.
            - Lungenkrankheit, die tödlich sein kann.
            - Reagiert mit NSAIDs, die tödlich sein können.
            - Kann zu Darmblutungen und Geschwürbildung führen.
            - Unterdrückt das Immunsystem.
      Methotrexat wirkt durch die Antagonisierung und Hemmung der Resorption von Folsäure, einem essentiellen B-Vitamin! Studien haben gezeigt, dass Folsäure notwendig ist, um den Aufbau von Homocystein in den Arterien des Herzens zu verhindern. Blut-Homocystein-Spiegel sind der beste Indikator für ein Herzinfarktrisiko im Vergleich zu Cholesterin. Wir haben ein Problem mit jeder Begründung die zur Verschreibung von Methotrexat führt, die die Wirkung eines so notwendigen Nährstoffs wie Folsäure blockiert." (Zitatende)
      Meine Meinung: Verschreibt Euch ein Arzt MTX will er Euch umbringen oder seine Taschen füllen. Das ist Wahnsinn! V.a. gegen Psoriasis dieses Präperat einzusetzen ist meines Erachtens genau die gleiche Tat wie wenn sich jemand erdreisten würde eine Atombombe einzusetzen um auf eine Mücke zu töten. Als Alternative zu MTX, wer hätte es gedacht wird folgendes vorgeschlagen: OPC Präperate, Squalamine, Immunzyme® und weitere Enzympräperate die ebenfalls im Einzelfall vom Arzt gewählt werden sollten. Ebenfalls Glucosominsulfat mit Chondroitin und ganz stink normales Olivenölblattextrakt. Wo steht die Verhältnismäßigkeit? Meine Meinung: Rheumatiode Artritis, Psoriasis und Krebs sind für die westliche Medizin ein rotes Tuch. Die Ärtze wollen sich nicht mehr in Ihre Patienten eindenken und verschreiben es weiter und weiter um definitiv den Patienten zu behalten und vielleicht sollen wir ja auch nicht alt werden? Rentenkasse ist arm dran. Bin ich hier mit meinen Gedanken allein oder was denkt ihr?
       Platz 3: Coumadin oder Warfarin (Blutverdünner)
       Beides sind Rattengifte die zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfällen verschrieben werden. Spielt hier im Psoriasis Forum keine Rolle weiter auszuführen.
       Platz 4: Cholesterinsenkende Präperate
       Medikamente die zur Gewichtsreduktion verschrieben werden und extreme Risiken mit sich bringen, um an kardiovaskulären Störungen bzw. Herzinfarkt zu sterben.
       Diese sind Statine wie Mevacor, Zocor, Provachol und Lescol. Gallensäuremaskierungsmittel oder -harze wie Colestrid und Questran. Atromid und Lopid welche beide HDL erhöhen und Trigylceride senken. (Nebenwirkung: Krebs)
       Auch hier führe ich nicht weiter aus.
       Platz 5: Prozac gegen Depressionen     
      Fluoxetinhydrochlorid macht süchtig und beeinflusst den Serotoninspiegel und hierbei zu unnatürlichen Stimmungsschwankungen und weiteren chronischen Krankheiten. Jährlich wird dieses Medikament 6 Millionen Menschen in den USA verschrieben. Warum nicht gleich Kokain oder Ectasy habe ich mich gefragt?! Ich führe nicht weiter aus.
      Platz 6: Ritalin, Cylert, Dexadrine, Adderal gegen ADHS oder anderen Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen
      Wirken wie Methamphetamine oder Amphetamine - verändern das Verhalten und führen zu irreversiblen Hirn- und Nervenschäden ... was ist hier los... ich führe nicht weiter aus.
      Ich denke mir nur gerade... Kortion steht immernoch auf Platz 1 und diese Medikamente stehen auf Platz 6. Wie geht's Euch so? 
      Platz 7: Diuretika (Wassertabletten) gegen Nierenprobleme 
      Führt zur Harnbildung und Verdopplung der Urinproduktion. Nieren können dadurch ausgeschwemmt werden. Hierzu gehören auch Purine wie Koffein.
      Zitat für alle die es interessiert: "Wir glauben, dass Diuretika in Überdosierung, extrem gefährlich sind und die spezifische Ursache von Tausenden von Todesfällen pro Jahr sind. In der Multiple Risk Factor Intervention Trial (MRMIT) wurde 1985 eine große Doppelblindstudie durchgeführt. Männer mit hohem Blutdruck wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt die Standardmedikament Therapie zur Blutdruckkontrolle, während die andere eine aggressive Behandlung erhielt, die den verstärkten Einsatz von Diuretika beinhaltete. In der Diuretika-Gruppe nahm die Sterblichkeitsrate zu, obwohl ihr Blutdruck niedriger war als der der anderen Gruppe. Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen war ebenfalls signifikant erhöht. Beides war wahrscheinlich auf den erheblichen Mineralverlust zurückzuführen, der in Ihrem Körper mit der aggressiven Verwendung von Diuretika auftritt. Diuretika bewirken, dass Ihr Körper lebensnotwendiges Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium, Chlorid, Zink und Jod in den Flüssigkeiten, die aus Ihrem Körper ausgeschieden werden, abgibt. Der Verlust dieser Mineralien führte bei Patienten zu Krämpfen in Ihren Herzkranzgefäßen, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt." (Zitatende)
      Um diese Post nicht zu lange zu machen: Platz 8 geht an Proscar gegen Prostatakrebs, Platz 9 geht an die Diabetes Medikamente DiaBeta, GluControl, Micronase und Tollinase, Platz 10 geht an Arthritis Medikamente - Motrin (Ibuprofen), Ansaid, Clinoril, Vicodin, Celebrex and Naproxen, Platz 11 an Grippemedikamente die selbst dosiert werden (z.B. medikamentöse Überdosierung von Aspirin etc.) und Platz 12 an BetaBlocker oder Calcium Kanal Blocker gegen Schmerzen am Herz.
      Fazit:
      Alle Krankenhäuser, jeder Arzt in ganz Europa die wissen das alles und dann wird Naturheilkunde verteufelt und es wird sich auch noch erdreistet in Frage zu stellen, ob pflanzliche Mittel nicht schädlich sein könnten! (?!) Es wird weiter verschrieben, den Leuten wird Angst gemacht und nach Ernährung wird nicht gefragt, genauer hingesehen wird ja auch nicht und verschrieben wird, was seit Jahren zu massenhaft Todesfällen führt.
      An alle die Kortison nehmen, da sie denken sie müssen es und es führt kein Weg vorbei. Fragt Euch doch ersthaft mal was Ihr da tut!? Für alle die sich mit MTX behandeln lassen, fragt Euch doch ersthaft mal wie lange Ihr denn noch leiden wollt?! Oder was möchtet Ihr? Heilung durch Tod... Scherz bei Seite aber ich sehe das leider so! 
      Mehr als diesen Beitrag kann ich nicht schreiben. Fakten sind Fakten und eine Quelle reicht mir hier. Ich habe es ja am eigenen Leib mit Kortison gespürt. Das hat mir gereicht!
      Ich kann und will Euch auch nicht beeinflussen. Jeder ist sich selbst am nächsten und weiß was er tut. Vertrauen braucht man allerdings nicht jedem und erst Recht nicht jedem Arzt!
      Gruss aus Erlangen, Andy
    • Mandarina67
      Von Mandarina67
      Ich bin seit 8 Wochen in einer Tagesklinik und bekomme Puva-Creme-Therapie. Bestrahlung auch seit 8 Wochen. Salbe tagsüber Harnstoff 10% und nachts Daivobet. Es wird aber nicht wirklich besser. Nun soll ich zusätzlich Salicyl-Vaseline 5% nehmen. Hat jemand Erfahrung damit?
    • Letmebeyourafternoon
      Von Letmebeyourafternoon
      Hallo ihr Lieben,
      ich bin neu hier im Forum mit gerade einmal 18 Jahren. Vor ungefähr einem Jahr hat es bei mir mit der Schuppenflechte angefangen, obwohl zuerst vermutet wurde, dass es sich um Neurodermitis handelt, da ich dies bereits schon einmal im Kleinkindalter hatte und auch meine Mutter davon befallen ist. Allerdings hat sich dann heraus gestellt, dass es sich um Schuppenflechte handelt. Am Anfang hat es mich nicht so gestört, da nur meine Beine leicht befallen waren, doch schnell breitete es sich über meinen ganzen Körper aus. Besonders betroffen sind immernoch die Beine, Brust, zum Teil der Rücken, Ellenbogen und Gesicht. Dies alles hat zur schnellen Verschlechterung meiner Zufriedenheit geführt, obwohl ich dadurch meinen Körper an sich sehr lieb gewonnen habe. Es gibt nichts woran ich jetzt noch mit mir selbst zu hadern habe, außer die Schuppenflechte... besonders im Umgang mit Jungen ist es schwer für mich meine Krankheit zu verstecken und Ausreden zu finden. 
      Ich benutze jetzt seit dem einem Jahr eine 5%ige Urea Hautcreme von Dm sowie die Daivobet für die betroffenen Stellen, obwohl diese zwar zu einer leichten Verbesserung führt, aber nicht zur wirklichen Abhilfe hilft. Im Gesicht benutze ich seit neuestem auch noch ein Aloe Vera Gel sowie Protopic, was mir erstaunlich gut hilft. 
      Zudem habe ich es auch mit Lichttherapie versucht, was auch einen leicht positiven Effekt gezeigt hat, jedoch ist es für mich zeitlich schwer wirklich 2x die Woche hinzugehen. Ich versuche das momentan mit viel Zeit in der Sonne auszugleichen.
      Ich habe aber nicht das Gefühl, dass mir wirklich etwas geholfen hat oder mein Arzt mich da richtig unterstützt hat. Das meiste über Schuppenflechte weiß ich über das Internet... hier habe ich bereits auch schon viel gelesen von PUVA( was ich vorher noch nie gehört hab) oder einwickeln in Frischhaltefolie um die Wirkung der Cortisonsalbe zu verbessern.
      Hat hier irgendwer Tipps für mich? Vielleicht auf kurzfristige oder langfristige Sicht, da ich auch ab Anfang August 1 Jahr nach Neuseeland gehe...
      Ich find es schön hier so vieles lesen zu können von Leuten denen es geht wir mir!!!
      Danke schon einmal im Voraus...
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