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Cly1M

Hallo, habe seit Jahren Schuppenflechte und bin leider, obwohl schon lange hier Angemeldet, nicht so aktiv im Netz.

Jetzt bin ich leider etwas verunsichert und deshalb meine Frage, hat jemand Erfahrungen mit MTX?

Mein Hautarzt möchte meine Medikation von Fumaderm auf MTX umstellen, ich weiß nicht ob ich das gut finden soll???

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Cly1M

Also, jetzt die zweite Spritze MTX gesetzt, bis jetzt alles gut.Mal sehen wie sich das weiter entwickelt.

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butzy

Hallo Cly1M,

erst mal herzlich willkommen.

Hier im Forum findest du jede Menge an Informationen zum Thema MTX. Ich selber habe MTX über 5 Jahre ohne Nebenwirkungen genommen. Wichtig ist, das du regelmäßig deine Blutwerte überprüfen lässt.

Berichte bitte weiter wie es dir mit MTX ergeht und ob du eine Besserung erfährst. Und wenn du Fragen hast dann frage.

Gruß Uwe

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Bibi

hallo, Cly1M -

ich kann butzy nur zustimmen - aber auch von mir erst einmal Willkommen in diesem informativen Forum -

lies dich durch die Forumsbeiträge durch, dort wirst du viel erfahren über MTX - manchen hilft das Mittel - anderen nicht - das ist leider so - zu finden ist das unter Innere Medikamente (Von Innen) -

aber Aufgeben gilt nicht, es gibt noch viele andere Medikamente .......

ich selbst habe keine Erfahrung mit MTX, aber meine Freundin nimmt das seit etlichen Jahren. Sie spritzt jede Woche 15 mg und nimmt am nächsten Morgen Folsäure, weil sonst der Magen rebelliert -

nette Grüsse sendet - Bibi -

bearbeitet von Bibi

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Cly1M

Hallo Bibi und auch hallo Uwe,

danke Euch erstmal für das nette Hallo, :-)

Ich gebe nicht auf und werde natürlich über alles was mir Auffällt berichten.Das mit den Blutwerten weiß ich schon, muss nächsten Montag zum ersten Check.War vorher sehr eingenommen von MTX, aber mein Lungenarzt und meine Hausarzt haben mir die letzten Ängst genommen.Nun warten wir mal ab was da so kommt.

lg. Kurt

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Bibi

hallo, Cly1M -

danke für deine Rückmeldung.

Was bei manchen Menschen auch der Fall ist, dass sie, wenn sie beim Arzt sitzen ....... ja, dann vergessen sie vieles, zu fragen. Ging mir auch so und ich habe mir früher immer eine Liste geschrieben und bin erst aufgestanden, nachdem mir der Arzt alles erklärt hat und ich es verstanden habe -

nur mal so als gutgemeinter Tipp vielleicht auch an andere, die hier mitlesen -

wenn du dich etwas ablenken möchtest, gibt es hier auch viele Themen im Forum am Rande bemerkt oder Hobbylobby z.B. - man kann hier wirklich den Feierabend geniessen - und Freitags ab 20.00 h ist immer Chatabend -

in diesem Sinne - nicht nur an die Krankheit denken - sondern auch mal die Seele baumeln lassen am PC -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

bearbeitet von Bibi

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Tenorsaxofon

Hallo Cly1M (Kurt),

du musst unbedingt darauf achten, dass deine Lunge regelmäßig (jährlich) geröngt wird.

Gruß Anne

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Cly1M

Moin Moin, danke Bibi für den tollen Tip, werde Freitag mal reinschauen im Chat, das finde ich gut.Vor allen da der Freitag ja eh soooo öde ist.lg. Kurt

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Cly1M

Hallo Anne, ja daran denke ich schon, weil ich eh was mit der Lunge habe und auch über Nacht Sauerstoff nehme, deshalb war ich auch Besorgt, wegen dem MTX. Aber ich kann trotz meiner COPD ( 4 ,18% noch)  Fibrose bekommen, aber das Risiko ist verschwindent gering sagt mein Arzt.Da bekommen ich vorher von den anderen Nebenwirkungen was mit,Lol.....

lg. Kurt

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Tenorsaxofon

Hallo Kurt,

dann drück ich dir die Daumen, dass du keine Probleme bekommst. Ich bin zur Zeit vom Metex (Lantarel ging gar nicht) abgesetzt, da ich eine seltene Nebenwirkung bekommen habe, die bei COPD nicht gut ist. Jetzt bin ich gespannt was mein Rheuma-Doc am Montag meint.

Gruß Anne

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Cly1M

Hallo Anne, uih.....Selten Nebenwirkungen hört sich nicht gut an, drücke Dir die Daumen das alles Gut wird.

Ich bin ja bis jetzt noch unter ständiger ärztlicher Beobachtung, wegen dem MTX, mal sehn was so geht.

lg. Kurt

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Tenorsaxofon

Hallo Kurt,

solange du MTX spritzt wirst du immer unter Beobachtung stehen. Pen's sind übrigens leichter zu setzen. Mein Rheuma-Doc hört jedes mal die Lunge ab . Bei Op's die normal ambulant erfolgen kannst du dich schon mal auf stationär einstellen.

Bekommst du Nachts reinen  Sauerstoff oder hast du eine nichtinvasive (z.B. B-PAP ) Beatmung zur Entlastung der Atemmuskulatur?

Gruß Anne

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Cly1M

Moin, ja das mit der stationären Aufnahme weiß ich  mache ich dieses Jahr mit der Darmspiegelung zum ersten Mal durch, aber nicht wegen MTX sonder weil ich wegen eines Unfalls vor 4 Jahren 5 Wochen im Koma lag und deshalb meine Lunge im A.... ist. Und die Ärzte haben Angst, das ich nicht wieder zurückkomme, bei der kleinen Narkose.Mal sehen was die sagen, wenn ich jetzt noch MTX nehme,aber noch sehe ich das ganz entspannt.lg.Kurt

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Waldfee

Hallo Cly,

meine letzt Darmspiegelung war ohne Narkose und gut aushaltbar. Es gibt wirklich Schlimmeres. Das viele Vorhertrinken fand ich dagegen nicht so toll, mußte aber sein. Also da würde ich mir an Deiner Stelle nicht so viel Gedanken machen. LG Waldfee

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Cly1M

Hallo Waldfee, meine Frau macht sich darüber viel mehr Gedanken, werde das schon überstehen. Frage da mal was ohne Narkose möglich ist, daran habe ich gar nicht gedacht. lg.

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Cly1M

Hallo, hier ein kleiner Zwischenbericht:

Habe jetzt zum vierten Mal MTX gespritzt und bis jetzt alles Gut.Flechte geht leicht zurück und habe keine Probleme, bis jetzt.

Mal sehen wie es weiter geht.

lg. Kurt

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Tenorsaxofon

Hallo Kurt,

dazu braucht es keine Narkose. Ich habe mir nur ein Schmerzmittel spritzen lassen, was von Vorteil war. Wie es Waldfee schon geschrieben hat, ist das viele trinken bedeutend schlimmer und mich hat es nur noch gefroren. Nun warte ich auf den Befund. Ich drück dir die Daumen, dass du es gut hinter dich bringst.

Gruß Anne

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  • Ähnliche Inhalte

    • Stille
      Von Stille
      Guten Morgen, ich bin neu hier im Psoriasis-Netz, möchte mich getne vorstellen und eine Frage stellen: 
      Ich bin Mitte 50 bin verheiratet (mein Mann hat einen Systemischen Lupus erythematodes und arbeitet Vollzeit trotz Einschränkungen), habe drei Kinder (Töchter 21 und 14, Sohn 17: meine Älteste und mein Sohn sind Autisten und beide Mädels haben ebenfalls Psoriasis-Arthritis und die Älteste zusätzlich Fibromyalgie und Hashimoto), die aufgrund der Behinderung (Autismus) einen großen Unterstützungsbedarf (strukturieren, begleiten etc.) haben, deshalb wohl noch lange zu Hause wohnen werden, und bin in Teilzeit Selbständig (oft abends und Samstags). Der Alltag wird zwangsläufig überwiegend von mir gehandelt.
      Die Diagnose Psoriasis Arthritis habe ich endlich im Sommer 2018 bekommen, als auch dezente Hautpsoriasis an den Ellenbogen zu sehen war. Erste Anzeichen haben sich sicher vor gut 20 Jahren und deutlichere Beschwerden vor 10 Jahren gezeigt, würden jedoch wahlweise als Wechseljahre, Arthrose, Einbildung oder Stress abgetan, weil ja auch das Blutbild unauffällig war und ist. Eine Schilddrüsenunterfunktion besteht seit Pubertät und mit Ferritinmangel hatte ich lange zu kämpfen  
      Seit 10 Wochen bekomme ich 10 mg  Lantarel/1x Woche und 5 mg Folsäure/1x Woche. Ein Schub würde jetzt mit Kortison abgefangen. Die Schmerzen allgemein sind zurückgegangen seitdem, aber die Morgensteifigkeit ist ohne Kortison wieder sehr groß und hinderlich und auch die Muskelschmerzen werden wieder mehr. Was unverändert geblieben ist, ist die große Müdigkeit und Erschöpfung sowie die reduzierte Belastbarkeit. Das ist für mich ein großes Problem, da ich bei meinen Autisten einfach „funktionieren“ muss. Unterstützungen von aussen gibt es hier nicht oder sind unpassend. Im Moment bekomme ich für wenige Stunden im Monat eine Haushaltshilfe von der Pflegeversicherung, weil mein Sohn wegen Autismus einen Pflegegrad hat (wie lange noch ist fraglich).
      Ich praktiziere regelmäßig Progressive Muskelentspannung und mache Meditative Phantasiereisen, buddle im Garten. Für Hobbys bleibt keine Zeit mehr übrig. Wegen der beiden Autisten zieht in wenigen Wochen ein großer Hund bei uns ein (bereits erwachsen, erzogen, an spezielle Familienstrukturen gewöhnt etc.), der zu mehr Spaziergängen, Entspannung und Ruhe animieren soll.
      Bei Beratungsgesprächen in Fachstellen habe ich bisher nur Tipps und Ideen wie „fahren Sie auf Kur, delegieren Sie an die Kinder, Erwerbsunfähigskeitsrente beantragen, kürzer treten“ zu hören bekommen, die durch meine Autisten -zumindest derzeit- nicht machbar sind.
      Nun meine Frage: Hat jemand hier im Forum brauchbare Tipps/Erfahrungen/Medikamente was gegen diese Müdigkeit/Erschöpfung hilft? 
      Vielen Dank, Stille
       
    • Naddl
      Von Naddl
      Hallo liebe Leute,
       
      zu mir, ich bin 25 Jahre alt, mit 18 wurde Schuppenflechte festgestellt, mit 20 PSA. Seit diesem Zeitpunkt nehme ich MTX.
       
      Ich hatte jahrlang immer wiederkehrende Sehnenscheidenentzündungen im rechten Handgelenk. Im letzten Jahr kam ein Ganglion dazu. Dieses wurde entfernt und ich hatte eine zeitlang Ruhe. Nun habe ich seit einigen Wochen einen erneuten Knubbel. Letzte Woche war ich bei meinem Handchirurgen, dieser meinte, dass es sich nicht nach einem erneuten Ganglion anfühlt. Er hat von einer "Gelenksvorwölbung" oder sowas geredet. Er würde es ungern direkt wieder operieren und ich sollte abwarten. Soweit so gut. Wie ich jetzt wieder bemerke ist Google manachmal nicht dein Freund. Es kam direkt das Wort "Arthrose" auf den Tisch. Mein Handchirurg ist nun erstmal wieder im Ausland und ich stehe da und weiß nicht ob dieser "Knubbel" eventuell schon mit meiner PSA zusammenhängen könnte.
       
      Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
       
      Einen Termin bei meinem Rheumatologen habe ich leider erst Ende September.
       
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      Liebe Grüße
    • Thomas Hamburg
      Von Thomas Hamburg
      Hallo Zusammen,
       
      meine PSA Diagnose ist mittlerweile gesichert, eine Medikament soll / muss her. Das Prednisolon ist ja keine Dauerlösung. Gelenkproblematik ist deutlich, Hautprobleme zwar vorhanden aber nicht dramatisch schlimm.
       
      Nun habe ich von zwei Ärzten zwei widersprüchliche Ansätze gehört:
      - Uniklinikum empfiehlt Humira  // Zitat: "Wirkt zielgerichteter und auch insgesamt besser und weniger Nebenwirkungen als MTX"
      - Rheumatologe empfiehlt MTX und verweist auf die höheren Risiken (erhöhtes Infektionsrisiko) bei Biologicals  // Zitat: "Ich möchte dann nicht Schuld sein, wenn Sie an einer Infektion sterben". 
       
      Natürlich hat man nicht wirklich eine Wahl, aber was würdet Ihr bevorzugen auf Basis eurer Erfahrungen?
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