Jump to content

Recommended Posts

Mama 3

Hallo zusammen, 

ich bin neu hier. Habe die Diagnose Psoriasis arthritis erhalten und bin noch Neuling. Jetzt habe ich eine Frage.

Ich nehme MTX als Basismedikament.

Mir hat Prednisolon 40mg so gut geholfen das ich schon nach einem Tag schmerzfrei war. Ist das möglich?  Ging es jemandem von Euch genauso?  

Liebe Grüße Mama 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Tenorsaxofon

Hallo Mama 3

Prednisolon ist ein Kortison. In Akutfällen ist es gut - aber nicht als Dauermedikament geeignet. Hast du keinen Plan bekommen in dem genau steht, wie lange du welche Dosis nehmen darfst?

Gruß Anne

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Mama 3

Doch.Den habe ich. Ich bin glücklich das mir Prednisolon so gut hilft.Ich Frage mich nur ob es auch so schnell schmerzfrei machen kann. Ich kann schon nach einem Tag schmerzfrei die Treppe runter laufen. Das Kortison muss ich natürlich ausschleichen. Ist nur kurzfristig so hoch.  

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Lupinchen
Am ‎24‎.‎06‎.‎2018 um 20:01 schrieb Mama 3:

Hallo zusammen, 

ich bin neu hier. Habe die Diagnose Psoriasis arthritis erhalten und bin noch Neuling. Jetzt habe ich eine Frage.

Ich nehme MTX als Basismedikament.

Mir hat Prednisolon 40mg so gut geholfen das ich schon nach einem Tag schmerzfrei war. Ist das möglich?  Ging es jemandem von Euch genauso?  

Liebe Grüße Mama 3

Mir ging es auch so, habe später immer mal wieder Kortisonstöße von 20 mg. begleitend genommen. Hat immer gutgetan, auch die Spritzen ins Knie beim Punktieren. Die Schmerzen wurden auch gleich erträglich. Eine Dauerlösung darf es nur nicht werden.

Gruß Lupinchen

bearbeitet von Lupinchen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Schneiderin

Hallo zusammen, ich bin auch neu hier und

nehme immer wieder mal Kortisonstöße Anfangs 30 mg, jeden 3. Tag 5 mg senkend, dann als Dauer 5mg abends Lodotron. Komme dann eine Zeit gut klar.

Im Moment spritze ich auch Stelara 45 mg alle 3 Monate. Meine Hautprobleme sind fast nicht mehr vorhanden, dafür Schmerzen im li. Ellbogen u. in der gesamten Wirbelsäule, und in der Schulter links.

Bin jetzt die 3. Woche krank geschrieben. Habe am Freitag Termin bei Neurochirogen der sich die CDs von LWS u.BWS anschauen soll.

Also Kortison hilft mi. Wenn ich kein Kortison nehme,  nehme ich noch Iboprofen 600 mg etwa 2-3 tgl. mit Magenschutz, sonst könnte ich nicht arbeiten gehen.

wünsche alles eine gute Zeit Gruß Schneiderin

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Mama 3

Danke für Eure Antworten.

Momentan habe ich keine Gelenkschmerzen und keine  Steifigkeit.

Heute meinte ich da es mir gut geht ich muss Bäume ausreissen.  Gelenke zwar gut aber die  Medikamente merkt man halt auch. Ich merke das ich es langsamer angehen lassen sollte.

Einen schönen Abend Euch

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
oldkaeptn

Das war bei mir genauso.
Als das MTX die Wirkung verlor bekam ich erst einmal Prednisolon.

Schon am gleichen Tag, nach wenigen Stunden war ich schmerzfrei, so wie ich es seit Jahren nicht kannte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
HUCKY56
Am 5.7.2018 um 17:07 schrieb oldkaeptn:

Das war bei mir genauso.
Als das MTX die Wirkung verlor bekam ich erst einmal Prednisolon.

Schon am gleichen Tag, nach wenigen Stunden war ich schmerzfrei, so wie ich es seit Jahren nicht kannte.

wie lange schon nimmst Du MTX , und wofür??  PSO oder PSA

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Emma1968

Ich kann das nur aus Gesprächen mit dem Arzt meiner Mutter sagen, die unter "Morbus Horton" leidet, eine rheumatische Autoimmunerkrankung. Zu lange Behandlung mit Prednisolon kann die Organe dauerhaft schädigen, aus diesem Grund wird quasi das Prednisolon herab gesetzt und gleichzeitig MTX aufgebaut. Immer in Verbindung mit Magenschutztabletten. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Thomas Hamburg

Ich werde jetzt auch einen Versuch mit Prednisolon wagen. Irgendwelche Tips?

Stimmt es, dass die Einnahme am frühen Morgen vorteilhaft ist?

 

bearbeitet von Thomas Hamburg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Tenorsaxofon
vor 11 Minuten schrieb Thomas Hamburg:

Ich werde jetzt auch einen Versuch mit Prednisolon wagen. Irgendwelche Tips?

Stimmt es, dass die Einnahme am frühen Morgen vorteilhaft ist?

 

Normal bekommt man vom Arzt einen Plan auf dem der entsprechde Zeitpunkt (morgen, mittag, abend) und die jeweilige Dosis steht. ZUlange solltest du es nicht nehgmen und immer AUSSCHLEICHEN.

Gruß Anne

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Thomas Hamburg

Ih hab einen Plan bekommen, hier steht aber nur die Tagesdosis. Am Anfang sind es 40mg.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
sia
vor 1 Stunde schrieb Thomas Hamburg:

frühen Morgen

bis 8 Uhr ist vorteilhaft, weil Cortisol - ein Hormon der Nebennierenrinde, am besten dann gegeben wird, wenn der körpereigene Spiegel sowieso ansteigt. Bei dem gibt es nämlich (wie bei allen anderen Hormonen) einen Tagesverlauf. Die 'Hauptproduktion' beginnt so gegen 6 Uhr morgens. Es hat eine zügelnde Wirkung auf das Immunsystem. Genau das wird mit einer extra Gabe ausgenutzt um die überschießenden Reaktionen des Immunsystems zu unterdrücken und damit den Entzündungen entgegen zu wirken. Weiter hat Cortisol eine Stoffwechsel-anregende Wirkung und fördert so die Bereitstellung von Energie um dem Feuermachen und Jagen gewachsen zu sein ;)

  • Danke 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Thomas Hamburg

Das erklärt dann auch den Doping Hinweis auf dem Beipackzettel ;-)

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Rosenfreak

Ich musste am Anfang meiner Krankheit monatelang Prednisolon schlucken. Das Ergebnis waren 25 kg mehr auf der Waage. Das sagt einem keiner vorher.

Im Moment hat mir Cosentyx geholfen. Mal sehen wie lange das wirkt. Enbrel hat nach 6 Jahren nicht mehr gewirkt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
sia
vor 25 Minuten schrieb Rosenfreak:

Das sagt einem keiner vorher.

Das ist schlecht. Da muss ein Arzt aufklären. Cortison regt den Appetit an und greift auch noch in den Fettstoffwechsel ein. Außerdem erhöht es den Blutzuckerspiegel. Dazu verringert es auch noch die Salzausscheidung - man lager also noch zusätzlich Wasser ein - daher ist hier dann eine salzarme Ernährung sinnvoll. Bei längerer Einnahme verringert sich auch noch die Knochendichte. Alles mögliche Nebenwirkungen über die ein Arzt informieren muss.

Pfui, schlechter Arzt. :angry:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Rosenfreak

Waren div. Ärzte in div. Kliniken.  Diabetes II ist auch gleichzeitig ausgebrochen. Der Blutzucker entgleiste dann auch noch. Mir hat es gereicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Ähnliche Inhalte

    • Hubertus
      Von Hubertus
      Liebe Leute,
      bisher war ich hauptsächlich passiv hier im Forum unterwegs und habe viele wertvolle Infos und auch Ermutigungen erhalten. Dafür vielen Dank. Nun will ich selber etwas berichten, und zwar meine Erfahrungen mit Biologika. Vielleicht interessiert es ja jemanden.
      Ich bin 49 Jahre alt, Nichtraucher, normalgewichtig und halbwegs sportlich. Pso habe ich seit meiner Jugend, lange nur leicht bis mittelschwer und mit Salben in den Griff zu bekommen. Vor rund 15 Jahren kam eine Gelenkbeteiligung dazu. Seit wenigen Jahren wurden sowohl Haut als auch Gelenke deutlich schlimmer. Äußere Faktoren für diese Schübe kann ich gar nicht erkennen. Dann habe ich mich für eine systemische Therapie enschieden und in relativ geringen Abständen Vieles ausprobiert und aufgrund mangelnder Wirkung oder starker Nebenwirkungen wieder abgesetzt: Fumaderm, MTX, Otezla (Apremilast). Vor einem Jahr  - nach langem Zögern - das erste Biologikum: Cosentyx, was nach kurzer Zeit die Haut extrem verbesserte und die Psorias-Arthritis komplett ausschaltete. Nach etwa acht Monaten ließ die Wirkung allerdings nach, gleichzeitig traten sehr blöde NW auf: Haarwurzelentündungen (kleine Pickel) am ganzen Körper, Hautausschläge und -rötungen, sowie neue Pso-Stellen, zum ersten Mal auch im Gesicht, und die Kopfhaut war wirklich sehr stark betroffen. In einer Tagesklinik wurde ich dann auf Taltz umgestellt; obwohl ein anderer Wirkstoff, wird hier ja dasselbe Interleukin wie bei Cosentyx gehemmt. Trotzdem versprachen sich die Ärzte einen Erfolg. Der blieb leider aus, die NW wurden nur noch schlimmer.
      Gleichzeitig begann meine Psyche extrem zu leiden. Immer wieder depressive Phasen, manchmal fühle ich mich sehr antriebslos, könnte nur heulen. Dazu habe ich hier einen Forumsbeitrag geschrieben. Ich habe diese seelische Krise bisher nur auf die Krankheit geschoben, vor allem auf den Frust, dass die anfängliche exzellente Wirkung des ersten Biologikums so schnell nachgelassen hat bzw. die Haut sogar noch verschlimmerte. Inzwischen habe ich - auch nach der Lektüre einiger Forumsbeiträge hier - den Verdacht, dass die depressiven Phasen auch eine Nebenwirkung des Biologikum sein könnte. (Weiß da jemand mehr?)
      Jedenfalls bin ich nun von Taltz auf Tremfya umgestiegen. Ohne Pause. Meine Dermatologin meinte, das würde nahtlos gehen. Also habe ich vor fünf Tagen meine erste Tremfya-Spritze bekommen. Noch gibt es natürlich keine Veränderungen, aber ich bin voller Hoffnung, dass dieses noch neuere Biologikum hilft und die NW zurück gehen werden.
      Ich werde versuchen, hier regelmäßig zu berichten. Vor allem im Hinblick auf die Nebenwirkungen und die Psyche könnte das vielleicht von Interesse sein? Eventuell gebt mir doch bitte ein Zeichen (Kommentar oder Daumen-hoch), ob ich mein "Tremfya-Prototokoll" weiterführen soll.
      So viel auf die Schnelle.
      Herzliche Grüße in die Runde,
      Euer Hubertus
       
       
    • Clinox
      Von Clinox
      Ich Habe seid 2 Jahren PSA an Händen, ISG, Schulter, Knie und Rücken mit Augenbeteiligung aber richtig zu schaffe macht mir der Rücken bzw der Hals, Hände und  Augen. Habe erst 15mg MTX genommen, dazu am Anfang 5 mg Cortison und täglich NSAR.  Hatte schlechten Rheumadoc der einfach so weiter gemacht hat bis ich den Arzt gewechselt habe.
      Irgendwann habe ich dann biologika bekommen, erst Humira mit Atemnot und Ausschlag, dann Simponi mit Kreislaufproblemen, und zum Schluss Cosentyx von dem ich jetzt seit 2 Monaten Herzprobleme mit Herzklopfen habe und immer noch nicht genau weiß was da ist und wann oder ob es überhaupt wieder weggeht. Vor dem Wechsel  auf Biologika hatte ich durch das Ganze NSAR und MTX Nierenprobleme mit Wassereinlagerungen in den Wangen bekommen, meine Angst ist das es Nierenschwäche sein könnte aber Blutwerte sind noch OK was aber nicht heißt das alles in Ordnung ist, da Nierenschwäche im Frühstadium nicht durch Bluttest erkannt wird und die Symptome hab ich schon seid vielen Monaten unverändert.
      Biologica wurden wegen dem Herzklopfen eingestellt und ich bin wieder zurück auf  10mg MTX  und meine Steifigkeit im Hals wurde wieder immer schlimmer bis ich das Gefühl hatte nur noch sehr schwer den Hals bewegen zu können, gepaart mit Panik das der Hals bald komplett versteifen würde, weil das MTX bei mir auf dem Rücken so gut wie gar nicht hilft, selbst bei einer MTX erhöhung. Ich hatte schon zu Beginn meiner PSA einige Sachen probiert wie Weihrauch, Teufelskralle, Kurkuma aber alles hat nichts oder kaum was gebracht, weswegen ich irgendwann aufgegeben habe mit natürlichen Mitteln etwas zu bewirken bis mich jemand letzte Woche  überredet hat ein Naturheilrezepte aus Russland zu Probieren. Ich sollte Hagebutten, Brennessel und Birkenblätter jeweils in der gleichen menge aufkochen, also von den 3 Zutaten 1/3 von allem. Man kann auch Weidenrinde statt Birkenblätter nehmen, was ich aber noch nicht versucht habe. Alle Zutaten nehme ich ganz oder geschnitten und getrocknet, aber kein fertig Tee oder Pulver. Die Hagebutten zermahle ich vorher. Das ganze lasse ich dann im Topf für ca 20 Minuten auf niedrigster Stufe auf dem Herd. Mann kann aber auch ganz normal in einer Teekanne  den Tee aufkochen, klappt auch wunderbar nur man hat mir es so mit dem aufkochen erklärt weil es so wohl etwas besser aufkocht.
      Das ganze dann in eine Thermoskanne füllen und trinken, gegeben falls mit etwas Wasser verdünnen und mit Honig süßen, dazu kann man noch Zitrone nehme für den Geschmack. Am ersten Tag habe ich gleich 3-4 Tassen in kurzer Zeit getrunken und ich war einfach verblüfft. Meine Steifigkeit am Hals war sehr schnell fast komplett weg, ich hatte ohne jetzt zu übertreiben das gleiche Gefühl und die gleich Wirkung gespürt als ob ich Biologika gespritzt hätte. MTX könnte die Probleme im Hals nicht mal ansatzweise so gut bekämpfen wie diese Teemischungen.
      Ich trinke jetzt erst seid drei Tagen das zweite mal und bin einfach begeistert wie gut er wirkt und das ganze noch auf natürliche weise, ehrlich gesagt glaube ich es immer noch nicht. Mit der Dosis werde ich wohl versuchen 2-3 Tassen auf einen Tag zu verteilen, vielleicht auch nur jeden zweiten Tag trinken weil selbst am zweiten Tag ging es mir noch so gut das ich auf den Tee verzichten könnte. Ich hoffe diese Wirkung bleibt erhalten oder wird sogar besser durch längere Therapie, aber bis jetzt bin ich echt einfach begeistert. Bis Jetzt war ich hier nur ein Stiller Leser, aber das wollte ich jetzt einfach mal teilen in der Hoffnung das es noch jemandem Hilft. Ich finde es schade das ich erst jetzt dieses Rezept weiß, sonst hätte ich mir vielleicht viel von den Medikamenten und den Folgen die ich jetzt habe ersparen können. Ich muss auch sagen bei den Händen habe ich bis jetzt noch nicht so viel Unterschied gemerkt aber das kam bei mir auch mit Biologika immer erst später, der Rücken dagegen und das war mein Hauptproblem ist sofort deutlich besser geworden und der unterschied ist wie Tag und Nacht. Würde mich echt gerne freuen wenn es jemand auch probiert und seine Erfahrung mal schreiben würde.
    • Jana2808
      Von Jana2808
      Hallo,
       
      ich bin Jana und neu hier. Ich habe einen kleinen Sohn von nicht ganz fünf Monaten, den ich voll stille. Leider gefährdet meine Psoriasis das Stillen:
       
      Ich habe Schuppenflechte auf dem Kopf, die in der Schwangerschaft immer schlimmer wurde, ich habe nichts genommen in der Zeit. Dazu kam ein Zehennagel, mit dem ich mich immer noch plage. 
      In der Stillzeit hat sich ein Zeh komplett entzündet, alle Gelenke waren dick geschwollen. Meine Rheumatologin hat mir eine Kortisonspritze gegeben (laut embryotox auch alles vertretbar) und rät zum Abstillen, damit ich eine Basistherapie unter MTX starten kann. Die Spritze hat zumindest für ein Gelenk am Zeh geholfen, jetzt, ca. 2,5 Wochen danach, kann ich aber immer noch kaum laufen. Mir geht’s schon schlecht... ich möchte aber vor allem nicht irgendwelche Langzeitschäden riskieren!
       
      Eine Alternative wäre eine Therapie mit Cimzia, einem Biologikum, unter der ich weiterstillen könnte. Meine Ärztin hatte mir beides vorgeschlagen, ist aber eigentlich für MTX, weil auch nicht klar ist, ob meine (private) Krankenversicherung das übernimmt.
      Hat jemand von euch nach dem Abstillen eine medikamentöse Therapie begonnen? Wie schnell kann ich mit Besserung rechnen? Ist es das wert? Ich habe hier schon von Müttern gelesen, die nach dem Abstillen einen schlimmen Schub erlitten haben... Was hat hier geholfen?
       
      Mir ist das Stillen SEHR wichtig, ich möchte meinem Kind möglichst lang das beste bieten. Der Vater hat viele Allergien und auch in der Hinsicht möchte ich mein Kind schützen und stärken. Ich habe immer mit mindestens 12 Monaten gerechnet. 
       
      Ich warte im Moment auf meinen nächsten Arzttermin bei der Rheumatologin am 31.01. und würde gern für cimzia plädieren. Habt ihr Tipps, was mir helfen kann, insbesondere mit den Gelenken? Was meint ihr zum Abstillen/zur MTX-oder-Cimzia-Frage?
       
      Ich hoffe auf eure Hilfe oder Erfahrungsaustausch.
      Jana 
×

Wichtig:

Wir verwenden auf unserer Seite Cookies. Du kannst mehr darüber lesen oder einfach weitermachen.