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TinaK

Erfahrungen mit Cremes und Ölen bei starker Pso

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TinaK

Hallöchen zusammen, ich bin Tina und ziemlich neu hier. Ich bin 55 Jahre alt und habe einen erwachsenen Sohn. Ich leide an Psoriasis seit meiner Jugend. Da ich aber nun seit Monaten an sehr starker PSO leide und ich mittlerweile ziemlich verzweifelt bin, bin ich auf dieses Forum gestoßen. Baleotherapie gemacht, dann war es für ein paar Wochen besser. Dann fing es wieder klein an und jetzt sehe ich aus wie ein Hummer. Es juckt und brennt und ich komme mir dem cremen fast nicht hinterher. :tw_anguished:Am meisten betroffen sind die Beine. Zwischendurch bekomme ich auch eine angemixte Salbe die  Cortison enthält. Hilft auch nur bedingt, bis jetzt habe ich Kokosöl, Bepanthensalbe, Olivenöl und Hanföl. Das Hanföl erst seit ein paar Tagen. Bisher ist es noch nicht besser. Hat jemand noch andere Erfahrungen mit Cremes oder Ölen? Danke und LG 

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Schuppenflechte braucht Wissen. Hilf uns dabei!


barfi4

Hallöchen TinaK, bin auch schon 51 und seit Jugend damit geplagt. Mir hat geholfen. Vitamin B komplex und Probiotika jeden Tag eine. Ich bade in einer großen Tasse Natron, 1 große Tasse Meersalz und eine kleine Tasse Magnesium. Badedauer 1 Stunde weil erst nach 20 min die Haut die Stoffe aufnimmt. Da der Bauch krank ist bei Pso ist ein B Mangel da und deshalb soll man es nehmen. Weiterhin habe ich durch fettfreie Ernährung wunder erlebt. Bin aber auch veganer.

Vielleicht hilft es ja jemanden 

Liebe Grüße und gute Besseung

bearbeitet von barfi4

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TinaK
vor 15 Stunden schrieb barfi4:

Hallöchen TinaK, bin auch schon 51 und seit Jugend damit geplagt. Mir hat geholfen. Vitamin B komplex und Probiotika jeden Tag eine. Ich bade in einer großen Tasse Natron, 1 große Tasse Meersalz und eine kleine Tasse Magnesium. Badedauer 1 Stunde weil erst nach 20 min die Haut die Stoffe aufnimmt. Da der Bauch krank ist bei Pso ist ein B Mangel da und deshalb soll man es nehmen. Weiterhin habe ich durch fettfreie Ernährung wunder erlebt. Bin aber auch veganer.

Vielleicht hilft es ja jemanden 

Liebe Grüße und gute Besseung

Hallöchen, barfi4, oh super. Danke für den Tip. Das werde ich mal probieren. 

liebe grüsse und dankeeee ;-)

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barfi4

ich habe 10 Jahre Humira Spritzen genommen nicht einmal da war meine Haut so schön wie jetzt! Bitte nehmt das Zeug nicht mein Kumpel ist von Humira gestorben und mich hat es die Galle gekostet.

  • konfus 1

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Claudia

@barfi4 Es tut mir leid, dass du deine Galle verloren hast. Wurde der Zusammenhang mit Humira denn von Ärzten bestätigt und vor allem als Nebenwirkung ans Paul-Ehrlich-Institut gemeldet? Wenn nicht – das kannst du auch selbst tun, und zwar hier: https://verbraucher-uaw.pei.de/ Nur so können Medikamente wie Humira sicherer werden, wenn alle möglichen Nebenwirkungen oder der Verdacht darauf bekannt werden.

Dass dein Kumpel "von Humira gestorben" ist, möchte ich auch nicht unkommentiert stehen lassen. 

Humira hilft vielen, vielen Leuten mit rheumatischen Erkrankungen, mit Uveitis, Colitis ulcerosa, Acne inversa und mit Psoriasis. Es ist schon ziemlich lange auf dem Markt, und so ist bei Ärzten und Patienten auch einige Erfahrung zusammengekommen. Du weißt bestimmt, dass jeder Mensch auf Medikamente anders reagiert. Findest du es wirklich in Ordnung, pauschal und dann auch gleich noch mit einem drohenden Tod von einer Therapie abzuraten, ohne zu wissen, warum jemand nach Informationen über Humira sucht oder was er hinter sich hat?

Deshalb die Frage: Welcher Arzt, welche Klinik kann bezeugen, dass dein Kumpel "von Humira gestorben" ist? Du kannst mir gern eine persönliche Nachricht schicken.

  • + 1
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barfi4

ja du hast Recht vielleicht sollte ich dieses Thema nicht so hier ansprechen. natürlich ist nichts bewiesen wer hat denn auch Interesse daran die Industrie? Sicher nicht! unter der Hand wurde mir von einer Ärztin gesagt das es bekannt sei das Humira die Bauchspeicheldrüse angreift oder Galle. sicher hilft Humira aber wie lange kann man es ohne Schaden nehmen? ich fragte mich immer, wie lange wird es noch gehen und was mache ich danach. findest du es gut von so starken Medikamenten abhängig zu sein? und welchen Preis muß man zahlen? Man kann Humira nehmen aber gleichzeitig nach etwas suchen um es zu heilen und nicht lange davon abhängig sein, oder?

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TinaK

War gestern beim Hautarzt und ich bekomme nun Mometason Salbe. Erst wollte sie mir wieder die balneotherapie aufs Auge drücken aber die hatte ich schon und brachte nicht viel. Blutprobe würde entnommen, ab Montag bekomme ich dann wohl Fumaderm.  Ich bin gespannt. 

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Claudia

Hi @TinaK,

na, dann viel Erfolg! Schreib mal, wie's dir mit Fumaderm ergeht.

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    • Emmi050885
      Von Emmi050885
      Ich bin ganz neu hier angemeldet, aber da ich selber immer nach Hilfe gegen meine Psoriasis gesucht habe, und über jeden Tipp dankbar war / bin, dachte ich, ich teile mal meine neusten Erfahrungen mit euch.
      Ich bin auf die Avocado B12 Creme gestoßen (hab die Duschpflege, die Creme und auch die Gesichtscreme) und seit ich die Produkte benutze, geht es meiner Haut echt viel besser und mir im Allgemeinen natürlich auch! Vor allem das lästige jucken ist fast verschwunden.
      Vielleicht konnte ich ja euch mit meinem Tipp etwas helfen und bin natürlich nach wie vor für Tipps dankbar.
       
      Viele Grüße,
      Emmi
    • norkai
      Von norkai
      Guten Tag,
      da ich die Biologika Simponi und Cimzia absetzen musste, da mein Immunsystem verrückt spielte, sprich ein Infekt nach dem anderen, habe ich seit nunmehr knapp 3 Monaten nur MTX gespritzt. Nach knapp 2 1/2 Monaten kamen die Beschwerden in den Gelenken und auch Schuppenflechte zurück. Nun schleiche ich seit 3 Tagen das Präparat Otezla ein, welches seine volle Wirkung leider erst nach mehreren Monaten entfallten soll. Zum ersten Mal in meinem Krankheitsverlauf habe ich seit knapp 5 Tagen so etwas wie einen Schub (habe u.a. Beschwerden beim Auftreten, Laufen, geschwollener Zeh, Gelenk unter im vorderen Mittelfuß). Arcoxia, welches ich bei Bedarf nehmen kann, hilft leider auch nicht, sodass ich mich telefonisch an die Urlaubsvertretung meiner Rheumatologin gewandt habe. Dort erklärte man mir, dass man einen Cortisonstoß geben könnte, sprich eine hohe Dosis Cortison, welche dann langsam wieder ausgeschlichen wird. Den Akuttermin könnte ich in zwei Tagen wahrnehmen. 
      Meine Frage ist, wer hat Erfahrungen mit einem Cortisonstoß? Ist es wirklich sinnvoll oder soll ich evtl. noch zuwarten bis der Schub evtl. von allein nachlässt? Was ist, wenn die Cortisonwirkung nachlässt und das Otezla noch nicht wirkt? Gewöhnt sich der Körper evtl. an das Cortison und benötigt bei jedem neuen Schub wieder eine Stoß? Überwiegen die Nebenwirkungen der Wirkung?
    • Lina9523
      Von Lina9523
      Hallo ihr Lieben,
      ich habe mich soeben hier angemeldet und wollte mich mal vorstellen 
      Ich bin 23 und bei mir wurde die Schuppenflechte 2008 diagnostiziert, nachdem ich die ersten roten Stellen auf der Kopfhaut hatte. Es war leider relativ schnell klar, dass ich Schuppenflechte habe, da meine Mutter ebenfalls davon betroffen ist. Als ich ca. 16 war brach die Pso nachdem ich mir ein Piercing hab stechen lassen am ganzen Körper aus. Es begann mit einer kleinen Stelle am Bauchnabel (musste das Piercing daher rausnehmen) und breitete sich über ca 70% der Körperfläche aus. Es war teilweise schwer eine Golfballgroße Stelle zu finden die komplett frei von der Pso war. Nachdem ich einige Zeit Cremes wie Daivobet erfolglos ausprobiert hatte, entschied der Dermatologe, dass eine Lichttherapie jetzt der nächste Schritt wäre. Gesagt, getan und das Ergebnis war überragend. Leider hielt es nicht lange an. Nachdem die Therapie beendet war und ich fast "fleckenfrei" war kam alles innerhalb kürzester Zeit wieder (fast genauso schlimm wie vorher).
      Zwischenzeitlich hatten die Ärzte, nach fast zwei Jahren, 2013 die sehr offensichtliche Diagnose der Psoriasis Arthritis gestellt (auch hier liegt der erbliche Aspekt vor, da auch meine Mutter davon betroffen ist). Von da an ging es steil bergab. Zuerst fing es im rechten Knie an, dann der linke Ellbogen, Daumen und zu guter letzt das Kiefergelenk, sodass ich morgens kaum sprechen oder Essen konnte. Den Ellbogen und das Bein konnte ich mittlerweile durch die extreme Schwellung nicht mehr ganz durchstrecken. Anfang 2015 wusste ich nicht mehr weiter und begab mich zu einem Rheumatologen. Ich begann die Therapie mit 15mg MTX (Tabletten) und 30mg Prednisolon (Stoßtherapie). Auch hier stellte sich der Erfolg in Kombination mit Sonne und Meer (3 Monate Kaliforniern) relativ schnell ein, sodass ich fast Pso frei wieder die Heimreise antrat. Die Gelenke besserten sich, doch mit dem Ausschleichen des Prednisolons war auch  dieser Erfolg passé wodurch das MTX auf 17,5mg erhöht wurde. Dieses musste aber nach wenigen Wochen aufgrund von extremer Übelkeit und Haarverlust heruntergesetzt werden.
      Nach unzähligen Arztbesuchen, einem Klinikaufenthalt und verschiedenen Aussagen was denn das Beste wäre, nehme ich nun 12,5mg MTX subkutan und 10mg Predni (dauerhaft). Da mir aber auch bei dieser Dosis die Gelenke und leider auch wieder die Haut einen Strich durch die Rechnung machen, soll ich nun auf Biologica (Cosentyx zusätzlich zum MTX) umgestellt werden. Ich muss sagen, dass ich jetzt extrem verunsichert bin ob ich diesen Schritt wagen soll...
      Ich freue mich wenn ihr mal ein paar Erfahrungen mit mir teilen wollt wie es euch so mit Biologica geht und ob es wirklich "der letzte Ausweg" ist.
      Liebe Grüße und noch ein wunderschönes Wochenende
       
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