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Wie zur Diagnose bei Psoriasis arthritis?


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Hallo Leute,

sry für den „sperrigen“ Threadtitel, mir ist nix besseres eingefallen. 

Meine Frage lautet, wie seit ihr zur Diagnose Pso Arthritis gekommen? Bzw. Wer hat euch diese mit welcher Methode oder was auch immer gestellt?

Hintergrund:

Ich hab Pso seit nun 21 Jahren und bereits seit meinem ersten Knorpelschaden, Meniskusriss im linken Knie und weiteren Sportverletzungen war das Thema der Pso Arthritis immer wieder von Ärzten ins Spiel gebracht worden. 

Seit September 2015 hatte ich nun chronische Schmerzen in den Schultern die sich als Arthrose (+Entzündungen) herausgestellt haben. Alle Antirheumatika und sonstigen Behandlungen haben nicht/kaum geholfen. Einzig Cortisonspritzen ins Gelenk haben die Entzündungen wieder eingedämmt. Eine Strahlentherapie hatte auch für nen etwa halbjährigen Zeitraum Erfolg. Eine Schulter habe ich vor einem Jahr operieren lassen, diese hält sich seitdem relativ gut. Aber nicht gut genug um den Schritt nun auch an der zweiten Schulter zu gehen. 

 

Jeder Test, der von zig Orthopäden und Rheumatologen gemacht wurde und auch der Blick in die Schulter selbst sagte, keine Pso Arthritis.

Und dennoch, seitdem ich nun Skilarence nehme und es endlich auch mal bis zu einer höheren Dosis durchgestanden habe, hat sich der „Entzündungsschmerz“ zum ersten Mal „von selbst“ verringert. 

Ich bin aktuell zum ersten Mal seit ü 3 Jahren frei von Schmerzmitteln (das harte Zeug).

Keine Ahnung, ob das zusammen passt, nur Zufall ist oder sonstige Gründe haben kann?

 

Ich will daher einfach nur wissen, wie wurde euch die Pso Arthritis bestätigt? 

Und kann man das überhaupt?

Danke für eure Mühen

 

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Hallo Koyaga,

im Grunde war es eine Selbstdiagnose, die ich mehrmals in den Raum gestellt habe.

In meinen Knien habe ich seit mehr als zehn Jahren Arthrose und wenn ich früher zum Orthopäden oder einmal auch zum Rheumatologen ging wurde ich immer weggeschickt, meine Beschwerden seien auf mein Gewicht zurückzuführen (so auch neulich eine Physiotherapeutin).

Jetzt geht es aber um meine Finger und da mich mein Zahnarzt auf Schuppenflechte brachte und ich hier las, dass es PSA gibt, habe ich Dampf gemacht. Zum Glück war auch der Dermatologe der Ansicht, ich solle mal zum Rheumatologen zur Abklärung  (konnte mich vor Schmerzen kaum bewegen) und so konnte ich bei der Hausärztin sagen "Der Dermatologe hat gesagt" und das fruchtete und ich musste die Antibiotika nicht weiter nehmen (vermeintlicher Infekt) und bekam eine Überweisung.

Der Orthopädin mit Rheuma-Zertifikat haben der Befund des (zufälligen) Kniegelenkspunktats (vermeintlicher Bluterguss) und die Untersuchung bestimmter Gensequenzen (Blutentnahme) in Verbindung mit den Laborergebnissen der Hausärztin ausgereicht.

So weit ich weiß, gibt es keine einfache, klare Diagnose. Man schließt halt alles andere aus und sieht, was übrig bleibt.

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Mich nervt halt das ewige Ärztejogging. Dermatologe-Orthopäde-Schmerzttherapeut-Rheumatologe-Hausarzt vor und zurück und wieder retour...

Jeder hat ne Meinung, aber keine Diagnose und schickt dich zum nächsten. 

 

Als Folge der Schulter OP inkl. versetzten Bizeps-Ansatz habe/hatte ich nun paar mal Probleme im Ellenbogen. Bis dahin, dass die halbe Länge des Armes geschwollen war und ich ihn nicht mehr bewegen konnte. 

Hausarzt -> Tennis-/Golfarm

Orthopäde -> „Viell. Psoriasis Arthritis“

Dermatologe -> Schleimbeutelentzündung

Orthopäde/Chirurg der Schulter -> „ich mach nur Schulter, mit Ellenbogen kenn ich mich nicht aus“

 

Hab von Blut-, Gen-, Labortests alle mehrmals durch. ISG-Fugen MRT und was weis ich noch sonst ebenso, alles negativ. 

 

Und dennoch, geh ich zum Arzt wegen Problemen „Jaaa, das war gestern, viell. ist es ja jetzt ne Pso Arthritis!?“

Zum Mäusemelken....

Edited by Koyaga
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  • Claudia changed the title to Wie zur Diagnose bei Psoriasis arthritis?

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    • finn
      By finn
      hallo ihr lieben,
      wieder mal bin ich ratlos. und verunsichert.
      vor einigen wochen bin ich von arzt zu arzt gerannt um meine schmerzen abklären zu lassen. es wurde "mit hoher wahrscheinlichkeit " eine PSA diagnostiziert ( die ich aber in keinem arztbrief dann auch finden konnte???!!!)
      mein hauptproblem, mein stärkstes problem hab ich abgesehen von ein paar dagegen kleineren wehwehchen an der BWS, links daneben. es sind alle 3-4 wochen für ca eine woche wirklich starke schmerzen. so sehr, dass mir die tränen nur so laufen. meine linke hand wird dabei schwer und kraftlos. desweiteren bekomm ich dabei auch noch starke zahnschmerzen an immer derselben stelle ( hier stelle ich seit jahren meine diversen zahnärzte vor ein rätsel).
      schmerzmittel helfen dann nicht mehr, keine ibus in mengen und auch arcoxia 90mg ( ich nehm davon dann eine por tag) bewirkt meist nichts.
      meine hauptfrage ist, ob das verspannungen sind. nein, nicht ich komm auf so ne idee, sondern mein zahnarzt und diverse anderen ärzte. und das bereitet mir ein wenig kopfzerbrechen. ich hab mal versucht ( versuchen lassen ), den schmerz "auszumassieren", hab dabei aber festgestellt, dass der schmerz mit den händen gar nicht "greifbar" ist. zeitgliech hab ich auch dern vergleich "erspürt" , wie sich verapnnungen tatsächlich anfühlen. mein verspannter nacken und meine vielleicht-verspannte BWS-muskulatur fühlen sich einfach sehr unterschiedlich an. der nacken, der ist hart, ok, verspannungen. aber die bws, da hab ich nicht mit harten und schmerzenden muskeln zu kämpfen. so jedenfalls hab ichs für mich "gefühlt".
      für mich jedenfalls sind so starke schmerzen wie ein knockout. ich liege da und bin ausser gefecht, kann meine lonke seite vor schmerz nicht benutzen und will nur schreien und heulen. aus verzweiflung hab ich gestern meuine kinder um mich platziert und sie mit xylofonschlägern auf die stelle kloppen lassen:) das war dann erträglicher kann man solche schmerzen von ner muskelverspannung bekommen?
      kommt euch das denn bekannt vor? oder doch ne verspannung?
    • Guest BlueSunshine
      By Guest BlueSunshine
      Hallo,
       
      Ich möchte eure Aufmerksamkeit auf was interessantes lenken.
      Schaut euch die 2 Ratten auf dieser Seite an. Ihr müsst bisschen runterblättern.
      Es kann sehrwohl sein das die Thematik mit dem Getreidemehl den Arthritis verursachst. Bei dem sind 
      auch ja die Gelenke, Entzündungen und mögliche Deformierung des Skeletts vorhanden. Genauso wie
      bei der Labor-Ratte. 
      Das erwähnte Buch habe ich gestern bestellt. Es war die zweitletzte welchen ich im Netz gefunden habe.
      Altes Buch aber ist sicher sehr spannend. Falls Interesse besteht, kann ich dann darüber berichten.
       
       
      lg.
       
       
       
    • Guest
      By Guest
      hey leute ich hab seit locker zwei monaten am rechten fuß zweiter zeh die psa -.- man sieht auch deutlich dass er dick ist und schmerz auch ... ich habe zuerst nicht darüber nachgedacht doch jetzt ist es mir echt krass aufgefallen .. sseit einigen wochen rauch ich wieder cannabis ... nur am wochenende !
      und da ist mir aufgefallen das sich die flüssigkeit im zeh zurück zieht und die schmerzen sogut wie weg sind..... wegen den schmerzen hab ich den treaht nicht geöffnet da es all seits bekannt ist dass cannabis schmerzlindernd ist .. doch was mich verwundert ist dass die flüssigkeit im zeh auch weg geht ! ... und dass kann sich wenn man 2tage kifft auch noch den nächten 3ten tag so verweilen ... die ist allerdings auch logisch ... wegen dem thc... aber schrreibt doch mal eure erfahrungen oder meinungen zu dieser sache rein .. mich würds echt intressieren warum diese flüssigkeit beim cannabis konsum auch leicht weg geht ...
      mfg chris
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