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Hallo, ich bin neu im Forum und wohne in Radeberg in Sachsen. Vor drei Jahren ging ich wegen einer kleinen rauhen Stelle an der Handinnenfläche zum Hautarzt...daraus ist eine PSO geworden, die beide Hände und die rechte Fußsohle betrifft und die mich die ganze Zeit fest im Griff hat. Ich habe keine Schübe, bei mir kommen die Bläschen ständig nach. Es gab kaum Zeiten wo ich Beschwerdefrei war. Mit Bestrahlung und diversen Salben habe ich versucht, die Sache in den Griff zu bekommen, vergeblich. Auch MTX und Neotigason musste ich wegen der enormen Nebenwirkungen wieder absetzen. Nun wurde dieses Jahr auch noch Hachimoto diagnostiziert.Dank der Tabletten komme ich klar. Einen Heliocobacter habe ich gerade erfolgreich ausgerottet. Vor ca. 10 Jahren begannen die Haare auf dem Kopf auszufallen. Heute habe ich fast Glatze, also Alopezie. Auch damit habe ich mich arrangieren müssen. Als Frau nicht ganz so einfach. Zur Zeit nehme ich gegen PSO keine Medikamente, habe aber die Sole Salbe von Aldi für mich entdeckt. Da ich schon unzählige Salben und Cremes probiert habe, war meine Erwartung nicht ganz so hoch. Zu meinem Erstaunen hat die Haut sich total gebessert und die Verhornung ist fast verschwunden. Es kommen immer mal ein paar winzige Blässchen, aber das ist im Vergleich zu vorher nicht der Rede wert. Der Fuß ist noch nicht ganz zufriedenstellend, aber es geht voran. Dort war es aber schon immer am schlimmsten. Ich erlebe gerade die beste Zeit seit Langem. Aus Erfahrung weiß ich natürlich, das es jederzeit wieder richtig losgehen kann, aber gerade genieße ich es, mal frei von dem ganzen Mist zu sein. Also Ihr Lieben, ich kämpfe auf der ganzen Linie und habe trotz dem noch nicht aufgegeben. Seid herzlich gegrüßt und eine schöne Weihnachtszeit aus Radeberg, der Stadt des Bieres 😉

 

 

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Hallo Uscanalein,

herzlich willkommen im Forum. Wenn Dein Haarausfall ein diffuser wäre, dann hat mir in letzter Zeit  am besten eine Spezial-Lotion von Rausch aus der Apotheke geholfen, dazu Zinktabletten. Vielleicht wäre das eine  Möglichkeit für Dich? LG Waldfee

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hallo, uscanaulei -

schön, dass du dieses informative Forum gefunden hast - lies dich durch - ich hoffe, du fühlst dich hier wohl -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Hallo Waldfee,

danke für den Rat wegen der Haare. Ich werde es versuchen, kann ja nur besser werden. Ich habe natürlich eine Perücke, die ich nur ungern trage. Ich komme mir dann immer regelrecht verkleidet vor. Mit Glatze fühle ich mich wohler. Ich habe natürlich auch schon allerlei Tinkturen versucht aber in den letzten Jahren habe ich das gelassen. Na mal sehen....

Liebe Grüße

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Willkommen @uscanaulei auch von mir. Da hast du ja eine ganz schöne Sammlung an chronischen Erkrankungen angelegt 😟

vor 11 Stunden schrieb uscanaulei:

Nun wurde dieses Jahr auch noch Hachimoto diagnostiziert.....Alopezie.

Dein Hashimoto wird, nehme ich an, mit einer Substitution von Schilddrüsenhormonen behandelt? Oder bist du noch in der Überfunktionsphase?  Sind die Werte gut?

Welche Untersuchungen wurden denn in Bezug auf deinen Haarausfall gemacht? Da die Ursachen sehr vielfältig sein können ist das nicht einfach. Auf jeden Fall sollten diverse Blutuntersuchungen gemacht worden sein, inkl. einiger Hormonspiegel, ebenso ein Haarwurzelstatus. Bei den Blutuntersuchungen wird im Prinzip auch der Calcium-, Zink- und Selenspiegel bestimmt. Einfach mal so zu substituieren ist nicht sehr ratsam. Entweder du hast einen Mangel - dann bräuchtest du sehr viel höhere Dosen, die dann auch die Krankenkasse bezahlt oder du brauchst keine Substitution, dann brauchst du auch keine Pillen. Zumal ein Mineralstoffdefizit oft in Kombination auftritt.

Bist du bei einem Spezialisten in Behandlung?  Ein Endokrinologe z.B.?

 

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Hallo zusammen,

mein Hachimoto wird mit Schilddrüsenhormonen behandelt und ich bin schon in der Unterfunktion. Aber ich komme zur Zeit gut klar, bin gut eingestellt. Gehe regelmäßig zu meiner Ärztin, regelmäßig wird auch die Schilddrüse geschallt und die Knoten vermessen, die vorhanden sind. Aber zum Glück alle noch winzig und unbedenklich.

Die Alopezie wurde 2005 diagnostiziert in der Hautklinik der Uniklinik Dresden. Es wurden alle nötigen Untersuchungen gemacht die du auch hier ansprichst. Die Diagnose lautet nicht behandelbar. 

Ehrlich geasagt mache ich mir gerade über diese Dinge keine Gedanken mehr. Ich bin in den letzten Jahren ständig bei Ärzten gewesen, ständig Blutuntersuchungen wegen der Medikamente, die am Ende doch nicht geholfen haben. Gerade habe ich eine recht gute Phase und habe den Kopf mal frei für etwas Angenehmes und das erste Mal kann ich mich wieder auf ein Weihnachtsfest freuen. Ich habe nämlich seit 10 Monaten ein Enkelkind...

Liebe Grüße  und bis bald

 

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    • An_Ra
      By An_Ra
      Ich schreibe dies in der Hoffnung, dass jemand von meinen Erfahrungen profitieren kann; ich verkaufe nix! Alles, was ich probiert habe kann durch einfache Googlesuche gefunden werden. Die Hersteller sind, glaube ich, egal.
       
      Meine Leidensgeschichte begann vor 2 ½ Jahren. Ich ging damals zu einem Hautarzt und bekam die Diagnose Dyshidrose. Diese Diagnose war falsch, die Behandlung deshalb logischerweise auch! Brennen, Jucken, Schwellung, Verhornung, es wurde immer schlimmer. Beim Gehen riss mir die Haut an den Füßen bis ins Fleisch auf, ich passte in keine Schuhe mehr und nachts konnte ich vor lauter Brennen an Händen und Füßen nicht mehr schlafen. Die alkoholische Kortisontinktur vom Hautarzt brannte, dass es mir die Tränen in die Augen trieb, ich hab es dann nicht weiter genommen. Zeitweise löste sogar Wasser einen Brennanfall aus.
       
      Kühlen tat gut. Ich hab mir aus einem Stoffrest Beutel genäht, mit rohem Reis befüllt und eingefroren. Leider erst viel später kam ich auf die Idee mir eine XXL-Gummiwärmflasche zu besorgen, mit kaltem Wasser zu befüllen und damit nachts meine Füße zu kühlen.
       
      Ich steh auf orthomolekulare Medizin. Auch wenn die Pharmaindustrie jetzt wieder im Viereck springt – ich hatte damit schon mehrmals Erfolg. Ich zog also meine schlauen Bücher und das Internet zu Rate, was da wohl helfen könnte. Gegen Dyshidrose fand ich nichts, wohl aber gegen Hautkrankheiten und Entzündungen – Zink.
       
      Ich ließ mir eine Packung Zink + Histidin (15 mg) aus dem Supermarkt mitbringen. Allzu große Hoffnungen hatte ich nicht, aber ich musste was versuchen. Eine Stunde nach der Einnahme ließ das Brennen deutlich nach und es hielt vier Stunden an. Wiederholung brachte das gleiche Ergebnis. Der Rest war eine Rechenaufgabe. Ich habe mir dann höher dosierte, preiswertere Kapseln (Zink + Histidin, wegen der besseren Verwertbarkeit, eingenommen immer mit Milchprodukten) besorgt und nahm 100 mg täglich – zwei Monate lang, dann reduzierte ich nach und nach auf 25 mg. Das ganz schlimme Brennen kam nicht wieder.
       
      Nebenwirkungen? Ja. Meine Nachtblindheit ist verschwunden. Ich habe keine trockene Haut mehr, der Cremeverbrauch musste um 2/3 gesenkt werden. 🙂 hab ich die Kosten für das Zink schon wieder drin.
       
      Es ging mir also besser, aber von gut war ich noch weit weg. Ich ging zu meinem Hausarzt, er verschrieb mir eine kortisonhaltige Fettcreme und untersuchte alles, was man mit Blutuntersuchungen raus kriegen kann (Hormone, Schadstoffe, Nährstoffmangel). Alles im grüner Bereich.
       
      Und erst dann, ich hatte mal wieder Google befragt, kam ich darauf, was ich wirklich habe - Psoriasis pustulosa. Jetzt hatte ich einen ganz anderen Ansatzpunkt! Ghee, meinte eine – ich steh nicht so auf Esotherik – Sheabutter eine andere in einem Forum. Naturkosmetik - schon eher, das hab ich ausprobiert und es war gut. Nur die Konsistenz hat mir nicht gefallen.
      Ich mischte nun selbst:
      1 Eßl. Sheabutter, 1 Eßl. Bienewachs (Linsen) und 2 Eßl. Färberdistelöl
      Im Wasserbad schmelzen, unter Rühren im kalten Wasserbad abkühlen
      2 – 3 x täglich ein erbsengroßes Stück auf jeder Fußsohle verteilen.
       
      Und jetzt besserte es sich wirklich. Kortisonsalbe – weg! Kalte Wärmflasche – weg! Reisbeutel – weg! Auch optisch verbesserte sich viel. Die Hände waren ganz in Ordnung, nur gelegentlich ein kleines Bläschen, kein Problem. An den Füßen feilte ich 2 x wöchentlich vorsichtig die schlimmsten Verhornungen ab. Manchmal juckte es, Bläschen deutlich weniger, die Schwellung klang ab, kein brennen mehr.
       
      Eigentlich hätte ich damit leben können – eigentlich. Dann las ich von einer, die sich Hyaluronsäure spritzen ließ und damit alles wegbekommen hatte. In den USA würde das wohl öfter gemacht. Keine Ahnung, ob mein Hausarzt das gespritzt hätte, der nächste freie Termin war erst drei Monate später und solange wollte ich nicht warten. Ich habe mir Hyaluronsäurekapseln besorgt (500 – 700 kda, 200 mg). Schon nach wenigen Tagen besserten sich meine Füße weiter, die Rötungen verschwanden auch. Sandalentauglich!!!
       
      Das war vor einem halben Jahr, seither ist es stabil. Weiterhin nehme ich täglich eine Kapsel Zink + Histidin, ein Hyalurosäurekapsel und schmiere 2 x täglich meine selbstgemischte Salbe drauf. Einmal pro Woche feile ich vorsichtig. Ganz weg ist es nicht, aber eher ein kosmetisches Problem.
       
      Vor drei Wochen habe ich mir die Linola Fußmilch mit dem ph-Wert 4 gekauft und creme damit meine Füße. Ich meine, seitdem habe ich immer weniger zu feilen. Vielleicht ist ja doch was dran, dass man mit zunehmendem Alter ein Problem mit dem ph-Wert bekommt?
       
      Ich hoffe für alle Betroffenen, dass wenigstens etwas Hilfreiches dabei ist. Gute Besserung!
    • Beere
      By Beere
      Hallo, ich hab ein paar Fragen, und hoffe vielleicht auch, auf Informationen, wie ihr damit umgeht.
      Seit ca. zwei Jahren habe ich die Diagnose PSA. Pustulosa und Vulgaris.. Die Arthritis sitzt auf er Lendenwirbelsäule, der Brustwirbelsäule, dem linken Knie.
      Derzeit werde ich auf ein neues Medikament eingestellt.
      Wie schafft ihr eure Tage? Ich bin immer so müde. Habt ihr bei der Ernährung was umgestellt? Arbeitet ihr Vollzeit? 
      Wie geht ihr mit Schmerzschüben um? 
      LG und vielen Dank im Voraus!
    • Sibel
      By Sibel
      Hallo, ich bin neu in diesem Forum. Habe eine Psoriasis pustulosa seit ca. 20 Jahren. Bis auf 2 große Schübe, die mit Kortison behandelt wurden,, lässt micch die Erkrankung eigentlich in Ruhe. Habe ab und zu ein bis zwei Pusteln an den Händen. Aktuell habe ich wieder eine größere Stelle an der rechten Fußsohle.  Hat jemand von Euch Erfahrung mit einer Ernährungsumstellung bei Psoriasis pustulosa? 
       Vielen lieben Dank schon mal im Voraus.
      LG

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Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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