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Hallo an alle,

 

hatte schon ein bisschen gelesen und hab mich nun registriert, weil ich endlich (fast ganz) sicher bin, was mich seit jetzt fast 18 Jahren plagt.... Habe allerdings noch keine Diagnose, aber Termine in der Deutschen Klinik für Diagnostik Wiesbaden, Neurologie am 2. Juni und Rheumatologie am 15. Juli.

 

Versuche mich kurz zu fassen  ;) :

 

Fing bei mir in der Schwangerschaft an (Sohn wird bald 18...) mit Rückenbeschwerden oberhalb des Steißbeins, denkt man sich in der Schwangerschaft nicht viel dabei, klar. Hat aber bis heute nicht aufgehört, im Gegenteil und wurde durch viele viele andere Symptomer unterdessen "geschmückt", wie z. B.:

 

Starke Schmerzen an den Rippenansätzen vorne und hinten, Rippen "springen raus", Schmerzen und Unbeweglichkeit im Nacken (oft mit Kopfschmerzen verbunden), Schmerzen in der rechten Hüfte, manchmal links, Schulter kam dazu - auch erst rechts stärker, "Tennisarm" mal links, mal rechts, heftige Fersenschmerzen beim Auftreten, Knie mal rechts, mal links, unterdessen auch Schmerzen in den Fingern und Zehen, (fing beim Daumen an). Außerdem immer wieder stark juckende Bläschen mit anschließender Schuppung, waren schon überall - meist in der Nähe der betroffenen Gelenke. Typische Psoriasis an der Haut hatte ich auch schon, aber erst zwei oder drei mal und nur ganz kleine Stellen, hab ich erst als Psoriasis erkannt, als meine Mutter sie auch bekam und erheblich ausgeprägter.

 

Meine Mutter hat seit jungen Jahren Probleme mit den Knien, Rücken (gleiche Stellen wie ich) und mit Bläschen an der Haut, die aber fast nur durch Sonneneinwirkung entstehen.

 

Mein einer Bruder hat Skoliose und eine neue Hüfte bekommen, als er noch keine 50 war.

 

Meine derzeitige Diagnose lautet Parkinson, wohl wegen der Steifigkeit und weil Dopamin meine Schlafprobleme ziemlich gelöst hat, lag aber wohl am Restless-Legs-Syndrom, das ich auch habe.

 

Orthopäde sagte vor Jahren, mein Beckengelenk sei verknöchert, wohl seit Geburt (???) und die untere Wirbelsäule ist steif. MRT auf Morbus Bechterew war aber damals negativ, Rheumafaktoren natürlich auch alle.

 

Naja, mit der "Kruzfassung" wars nicht so einfach, könnte mich noch über meine Erfahrungen mit Ärzten auslassen - aber was soll´s.

 

Was meint ihr? Liege ich mit meinem Verdacht richtig?

 

Ganz liebe Grüße an alle Leidensgenossen,

 

Ayshe

 

 

Hervorgehobene Antworten

Liebe Ayshe,

 

aua...du arme klingt alles schmerzhaft. habe deinen Text jetzt zweimal gelesen, vielleicht kommt bei dir mehreres zusammen. Warte doch ersteinmal die Diagnose in Wiesbaden ab.

 

Gegen eine PSA spricht der Rheumafaktor...auch alles andere klingt mir in seiner Reihenfolge nicht unbedingt typisch, aber was ist schon typisch...

 

Gute Besserung und lass mal nach der Diagnose von dir lesen!

Herzlich Supermom

  • Ersteller

Hallo Supermom,

 

danke für deine netten Worte. Bin auch sehr gespannt auf Wiesbaden und habe auch das Gefühl,dass zwei Sachen mit rein spielen (Neurologisches von Papa, Autoimmungeschichten von Mamas Seite... ;) ).

 

Sorry, habe etwas wirr geschrieben... Rheumafaktoren sind negativ. HLA-B27 ist positiv.

 

LG aus Hesse und ein schönes WoE,

Ayshe

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