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Humira oder MTX ?


borchertmatthias
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borchertmatthias

Ich war letzte Woche beimHaut arzt und beim Rheumatologen . Der Hautarzt will gleich mit Humeria anfangen , obwohl ich noch nicht MTx hatte .Der Rheumatologe hat erst mal mir eine Threapie mit MTX empohlen .

Jetztv überlege ich , welche Theraoie ich machen sollte ; erts MTX oder gleich die Hammerdroge . Vielleicht hat jemand Erfahrungen mit Nebenwirkunge von Humerie und MTX .

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Hallo Matze,

als erstes eine kleine Anfrage.

Könnte es sein,daß du Humira meinst? Wenn ja,laß es mich wissen. Ich hatte mit diesem Medikament Anfang 2007 größte Probleme und könnte dir darüber einiges berichten Gruß Mischa

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Wenn du die Wahl hast, würde ich sofort mit Humira beginnen. Im Idealfall wirkt es super und ohne Nebenwirkungen, weil viel gezielter. Aber auch eine kombinierte Anwendung MTX + Biologic (dazu gehört auch Adalimumab) ist absolut üblich.

Ich selbst spritze MTX und Enbrel - Nebenwirkungen spüre ich nur durch MTX.

Laß dir keine Angst machen! Allerdings könnte deine KK etwas dagegen haben, das teure Humira ohne vorherige Austherapierung mit Basismedikamenten zu erstatten.

Gruß

Lugosi

P.S. Imho ist Methotrexat im vergleich zu Humira die "Hammerdroge"

Edited by Lugosi
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borchertmatthias

Hi Mischa meite ich ja . Hab nich so mit der deutschen Rechtschreibung girns .

Ich mus erst mal Montag zum Hautarzt . Der wollte erst mal abwarten , was der Rhmatologe sagt .

Ich hab ja schon einiges an Therapien durch : KOrtison , Fumaderm und miterweile 3 Reahs .

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Sorry, habe vergessen, zu erwähnen, dass ich Humira 6 Monate genommen habe. Absolut keine Nebenwirkungen gehabt. Zur Wirkung möchte ich mich im Nachhinein nicht festlegen, da ich zu Beginn der Humira-Therapie Ciclosporin abgesetzt hatte. So haben sich wahrscheinlich der Rebound und die Wirkung von Humira aufgehoben.

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borchertmatthias

Miterweile bin ich so weit , dass ich erst mal mit MTX an gefangen hab . Laur Ärtze muss wohl mein Hautarzt erst mal damit anfangen , bis er mit Humira anfängt . Mal sehen , was noch kommt .

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  • 2 weeks later...

Moin,

also ich habe bis vor acht Wochen Enbrel gespritzt, bei einer Dosierung von 2x 50mg war ich fast erscheinungsfrei und es traten keine Nebenwirkungen auf. Allerdings wurde es nach drei Monaten (so sind leider die Vorgaben der Zulassung) auf 2x 25mg runterdosiert, mit der Folge, dass es nicht mehr wirkte. War sehr enttäuscht. Jetzt bekomme ich alle vierzehn Tage Humira gespritzt plus 10mg MTX als Tablette einmal in der Woche. Nach acht Wochen jedoch überhaupt keine Besserung, das Gegenteil ist eher der Fall. Außerdem kann ich die Uhr danach stellen, drei Stunden nach der Humira-Spritze bekomme ich einen richtigen Grippeanfall mit Husten, Mandelentzündung, Kopfschmerzen etc., dauert so vier Tage an. Macht mich echt platt, und beruflich nicht vorteilhaft, habe mich jedoch deswegen nicht krank schreiben lassen. mal sehen, was der Doc in zwei Wochen sagt, hab´jetzt schon ein wenig Sorge vor der nächsten Spritze. Hat einer hier ähnliche Erfahrungen gemacht?

Was kommt als nächstes? Echt ein leidiges Thema....

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borchertmatthias

Hallo

es sind leider die Nebenwirkungen , die bei Humira auftreten können . Ich habe auch leider auch Bedenken bei diesen Nebenwirkungen . Bis jetzt bin ich bei 2,5 mg MTX und habe es erst seit 3 Wochen . Mein Doc will mich ja auch bei HUmira rein nehmen .

Als erste Nebenwirkungen fand ich , als wenn man jahrelang Alkehol getrunken hätte . Im mom komm ich wiederr damit klar .

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hallo, ich bin erst seit gestern in diesem forum. möglicherweise hast du inzwischen deine therapie begonnen. mein senf dazu wäre: ich würde mich an den rheumatologen halten, da der als internist einfach weiter über den tellerrand guckt als ein hautarzt. der vorteil des mtx ist ganz sicher die jahrzehntelange erprobung. dass es rattengift ist, muss man außen vor lassen, schließlich geht es um die risiko-nutzen-abwägung. du musst engmaschig internistisch betreut werden (u. a. 1x im monat labor). über die neumodischen medikamente gibt es naturgemäß keine langzeitbeobachtungen, man sollte froh sein, dass es sie gibt und sie eher als joker betrachten. ich würde meinen joker nicht gleich am anfang verballern. ich weiß natürlich nicht, wie schlimm deine haut aussieht....hier würde ich auf externa setzen. mein lebensgefährte hat zwei winzige läsionen, die er 46 jahre lang nicht mal als pso kannte. bei ihm kam die arthritis über nacht, gottseidank war er gleich beim rheumatologen, der die richtige diagnose sofort gestellt hat. von vorteil war, dass dieser rheumatologe schon fast 70 jahre alt ist und hunderte von patientenverläufen überblickt. für ihn ist mtx nach wie vor das "einstiegsmittel" der wahl. trotz des nebenwirkungs-spektrums. dabei ist er innovationen gegenüber durchaus aufgeschlossen, er relativiert allerdings.....das ist m. e. kein schlechter charakterzug für einen arzt. für dich ist wichtig, dass du der kompetenz deines behandlers vertrauen kannst. wenn man zu viele zweit-und drittmeinungen einholt, kann das sehr verunsichern. und pharma-werbung ist vorn vornherein mit vorsicht zu genießen...hinsichtlich der behandlung ist es nun mal so, dass jeder mensch "anders" reagiert. je erfahrener der behandler, desto besser.

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borchertmatthias

Danker erst einmal . Ich muss dazu sagen , dass mein Hautarzt auch sehr gut über Psoriasis Arthitis und deren rheumatischen Begleiterscheinungen gut bescheid weiss . Ausserdem bin ich im Hausarztmodell drin . Die beha´ndelnde Ärztin iss " Fachärztin für Innere Medezin " , daher hab ich in den Punkt keine Bedenken .

Ich hatte bisher alles durch von Kortison äusserlich bis Fumaderm . Es hat bisher nichts wirklich an geschlagen bei meine Psoriasis . Die ist zwar nicht Grossflächig , aber dafür Lokal agressiv .

Zu den weiss ich , dass es bei neumodischen Medikamente keine gossen Langzeiterfahrungen gibt .

Ich muss dazu , meine 'Ärzte sind seit ca . mind 25 Jahr im Dienst .

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...Allerdings wurde es nach drei Monaten (so sind leider die Vorgaben der Zulassung) auf 2x 25mg runterdosiert....

Wo steht das denn? Bitte solche Verunsicherungen (milde ausgedrückt) nur mit Quellenangabe oder vorher nochmal selbst recherchieren. "Zulassung" reicht da wohl kaum.

Gruß

Lugosi

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Guest Birilig
Wo steht das denn? Bitte solche Verunsicherungen (milde ausgedrückt) nur mit Quellenangabe oder vorher nochmal selbst recherchieren. "Zulassung" reicht da wohl kaum.

Gruß

Lugosi

Hallo Lugosi!

in dem Thread geht es zwar um Humira und nicht um Enbrel, aber hier mal die Dos. Anweisung lt. Rote Liste für Enbrel:

Dos.: Kdr. u. Jugendl. (≥ 4 J. bis <18 J.) 0,4 mg Etanercept/kg KG (bis max. 25 mg) 2-mal wöchentl. s.c. im Abstand von 3-4 Tagen. -25 mg/ml: 1 Durchstechfl. f. max. 2 Dos. b. demselben Pat. verwenden. Erw. ab 18 J. 25 mg Etanercept 2-mal wöchentl. s.c. Bei Erw. m. rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis od. M. Bechterew alternativ 50 mg Etanercept 1-mal wöchentl. s.c. B. Erw. m. Plaque-Psoriasis alternativ 50 mg Etanercept 2-mal wöchentl. s.c. bis zu 12 Wo. u. anschl., falls erforderl., 25 mg s.c. 2-mal wöchentl.; Behandl.-dauer b. Plaque-Psoriasis bis Erreichen d. Remission (max. 24 Wo., bei Ther.-Versagen Abbruch nach 12 Wo.).

LG

Birilig

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Wo steht das denn? Bitte solche Verunsicherungen (milde ausgedrückt) nur mit Quellenangabe oder vorher nochmal selbst recherchieren. "Zulassung" reicht da wohl kaum.

Upps, wird gleich geschossen! Steht im Beipackzettel des Medikaments, sollte man vorher schon lesen!

Danke Birilig, für die genauen Angabe!

Schöne Grüße!

Edited by MrX
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Zulassung? Verschreiben? Was? Beantworte doch bitte erst mal die Frage, die ich Dir gestellt habe, kann doch nicht so schwer sein.

Wie lange ich ein Medikament nehme, entscheide immer noch ich oder der Arzt meines Vertrauens!

Das ist der Vorteil von Mündigkeit und freiem Willen.

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Also, wer lesen kann ist klar im Vorteil! Die Frage wurde beantwortet.

Aber hier noch einmal:

Etanercept 50 mg einmal wöchentlich

Enbrel (Etanercept) in der Fertigspritze (lifepr) Münster, 10.07.2008 - Die europäische Arzneimittelbehörde EMEA hat am 08. Juli 2008 Etanercept (Enbrel®) in einer Dosierung von einmal 50 mg pro Woche zur Behandlung der Plaque-Psoriasis zugelassen. Basis der Entscheidung sind positive Daten einer Studie , die belegen, dass 71 Prozent der behandelten Patienten mit Plaque-Psoriasis unter Etanercept 50 mg einmal wöchentlich innerhalb von sechs Monaten PASI 75 erreichten. Aus diesem Grund hatte das CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use) der EMEA im Mai eine Zulassungsempfehlung ausgesprochen. Bislang war der Tumor-Nekrose-Faktor- -Rezeptor (TNF ) in der Dosierung von zweimal 25 mg pro Woche oder zweimal 50 mg wöchentlich bis zu zwölf Wochen zur Behandlung der mittel-schweren bis schweren Plaque-Psoriasis zugelassen. Aktive und progressive Psoriasis-Arthritis, rheumatoide Arthritis und ankylosierende Spondylitis können bereits seit längerem wahlweise mit einmal 50 mg oder zweimal 25 mg Etanercept wöchentlich behandelt werden.

Ansprechpartner:

Frau Mirja Kaupmann

Wyeth Pharma

Telefon: +49 (251) 204-1226

Fax: +49 (251) 204-2033

Zuständigkeitsbereich: Pressestelle

"Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit zu jedem Thema etwas sagen zu müssen!"

Teresa von Ávila, eigentlich Teresa Sánchez Cepeda y Ahumada

War eine spanische Ordensschwesterin und Kirchenlehrerin. Sie ist die in der katholischen Kirche eine Heilige.

geboren 28.03.1515 in Avila (Kastilien-León), Spanien

gestorben 04.10.1582 in Alba de Tormes (Salamanca), Spanien

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...Bislang war der Tumor-Nekrose-Faktor- -Rezeptor (TNF ) in der Dosierung von zweimal 25 mg pro Woche oder zweimal 50 mg wöchentlich bis zu zwölf Wochen zur Behandlung der mittel-schweren bis schweren Plaque-Psoriasis zugelassen. Aktive und progressive Psoriasis-Arthritis, rheumatoide Arthritis und ankylosierende Spondylitis können bereits seit längerem wahlweise mit einmal 50 mg oder zweimal 25 mg Etanercept wöchentlich behandelt werden.

Kann da keine Einschränkung erkennen, die heute noch ihre Gültigkeit hätte.

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borchertmatthias

Ich greif mal hier aur " Ich entscheide imme noch wann und wie lange ich ein Medikament ein nehme ( oder der behandelnde Arzt ) ................. "

Hier muss ich dazu sagen : es ist immer ein Einzelfall , da verschiedene Patienten auf Medikamente unterschiedlich reagieren . Es ist immer eine Abstimmung von Patient zu bzw.Patient und Arzt zu bzw. Arzt . Die behandelnde Ärzte sind n der Entscheidung , immer erst die Kontrole der klinischen Werte ( regelmäsige Blutkontrollren ) vor zu nehmen , bevor ein Medikament verabreicht wird .

ich kann zb . nicht jedes Medikament bzw Wikstoff ein nehmen . allein durch klinische Werte . Auch jeder sollte bewusst mit seiner Gesundheit um gehen , und nicht jedes in die Birne werfen , in der Hoffnung dass es hilft . Die Verantwortung gegen sich selbst muss eben da sein .

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