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Sab

Hallo,

ich habe seit ungefähr 20 Jahren eine Schuppenflechte der Kopfhaut. Mal mehr mal weniger. Seit 5 Jahren sehr stark auch hier in Schüben.

Ich habe zuletzt eine Kombination aus einem Haarwasser, Sebipro Schampoo und Clarelux Schaum bekommen. Damit war es zunächst auch viel besser. Leider hatte ich dann einen Rückfall und man hat mir ein Depotmedikament gespritzt. Das half leider auch nichts.

Nun bin ich gerade im Auslandssemester und habe Sebriprox und Dermovate als gleichwertiges Medikament zu Clarelux in der Apotheke bekommen. Leider habe ich das Gefühl dass die Kopfhaut dadurch noch trockener und schuppiger wird.

Ist der Schaum feuchtigkeitsspendener oder macht das keinen Unterschied? Kann ich noch etwas tum um der Trockenheit vorzubeugen?

Vielen Dank im Voraus,

Sab.

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Dr.Allmacher

Hallo,

sowohl das Shampoo als auch Dermovate können die Kopfhaut stark austrocknen.

Vielleicht zwischendurch auch ein mildes Shampoo verwenden und Dermovate nicht zu häufig. Wir kombinieren gerne mit pflegenden Kopfhautölen, je nach Haarlänge unbedingt regelmäßig (über Nacht) verwenden.

Z.B. (rezeptfrei)

Pflegende Haarlösung

Oleum ricini 5.0

Sol. Cordes ad 100.0

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    • moritz678
      By moritz678
      Hallo zusammen,
      fahre am 22.05. zur Reha, ist es besser wenn ich vorher kein Kortison schmiere? Habe es vor drei Wochen abgesetzt und sehe jetzt ganz schön schuppig aus, wer kann mir da Tipp´s geben was ich beachten muss?
      Jens
    • lorenzkevin1
      By lorenzkevin1
      Hallo liebe Leute,
       
      ich bin 21, und habe Psoriasis seit mehr als einem Jahr fast überall an der Kopfhaut und Augenbraue( mit teilweise großen Schuppen), bzw teilweise Rücken, Leistengegend und im Analbereich.
       
      Ich habe mit meiner Hautärztin viel hin und her probiert. Von Prednicarbat ging es zu Soderm Lotio bis nun Clarelux plus Daivonex. (Alles nur für die Kopfhaut und Augenbrauen). Für die Leistengegend und Analbereich hatte ich in Akutphasen, wo die Flechte dann auch geblutet hat, Lotricomb benutzen sollen. Leider hatte Lotricomb wegen des Cortisons bald Nebenwirkung, so dass die Haut dünner wurde und ich dies bei jedem Stuhlgang merkte. Daraufhin bekam ich eine selbstzusammengestellte Salbe, die pflanzlich ist, aber nicht wirkt. Auch auf dem Kopf wird es mit Clarelux und Daivonex nicht besser und es beginnt nach spät. 5 Tagen die Schuppenbildung.
       
      Nun habe ich von einem Kollegen, der auch Psoriasis in der Größenordnung und auch viele Rückfälle hat, erfahren, das er systemisch mit Fumaderm behandelt wird. Eine systemische Behandlung wurde noch nie seitens mir oder meiner Hautärztin angesprochen. Da die Cremerei aber ein hoher Aufwand ist und trotzdem zu Rückfällen führt, wollte ich eure Meinung mal wissen, ab man der Hautärztin, das von meinem Kollegen erzählen sollte und sie frage sollte, wie sie zur systemischen Therapie steht bzw. es Sinn macht?
       
      Mit freundlichen Grüßen
       
      Kevin
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