Jump to content
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Viper_2020

Umstieg von Fumaderm zu Skilarence

Recommended Posts

Viper_2020

Hi,

ich war vorgestern beim Doc zum Blut abgeben und da teilte er mir mit das ich nun anstatt Fumaderm auf Skilarence umgestellt werde, da beim neuen Medikament angeblich weniger Nebenwirkungen vorhanden sind.

Ich nehme nun seid 10 Jahren erfolgreich Fumaderm (3 Stück pro Tag und hatte nie Probleme mit den Blutwerten und die Nebenwirkungen halten sich auch in Grenzen) und bin skeptisch dem Umstieg gegenüber.

Muss noch jemand umsteigen ?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
snakylein

Hallo, 

waren denn deine Werte nicht ok? Oder hast du sonstige Nebenwirkungen? Nach 10 Jahren sollten die sich ja eigentlich in Grenzen halten... Ich bekomme heute wieder meine Blutwerte, aber von einem Umstieg war bisher nicht die Rede.

VG

Sabrina

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Viper_2020

Nein war alles in Ordnung Blutwerte Top und Nebenwirkungen = null.

 

Mein Arzt ist halt von dem Produkt überzeugt weil es ja angeblich fast nur noch den Hauptwirkstoff enthält.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Claudia

Das mit dem Hauptwirkstoff ist schon richtig. Ich würde den Wechsel verstehen, wenn du neu auf Dimethylfumarat eingestellt werden sollst, aber so? Und so so irre viel weniger Nebenwirkungen sind es bei Skilarence in den Studien nun auch nicht gewesen. https://www.psoriasis-netz.de/medikamente/dimethylfumarat/skilarence-dimethylfumarat-almirall.html

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
snakylein

ok, dann ist es schon ein bisschen merkwürdig! Vielleicht ist das auch ein Marketing/Provisions-Thema....

Hoffentlich verträgst du es ebenso gut wie Fumaderm! Musst du denn jetzt mit der Dosissteigerung wieder von vorne anfangen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Viper_2020

Nein nehme meine Dosierung genau so weiter wie bisher.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
lix

Hey! Mir wurde heute genau dasselbe von meinem Hausarzt eröffnet. Wie hat sich der Umstieg für dich entwickelt? Alles in Ordnung?

Ich finde es auch etwas seltsam. Ist auch teurer (für mich) (weniger Tabletten bei gleichen Rezeptgebühren).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
malgucken
vor 2 Stunden schrieb lix:

Hey! Mir wurde heute genau dasselbe von meinem Hausarzt eröffnet.

Wie hat dein Arzt den Umstieg denn begründet?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
lix

Keine besondere Angabe von Gründen. Der hat halt gemeint, das Nebenwirkungsprofil sei da ein bisschen besser (wobei ich mich nie über Nebenwirkungen von Fumaderm beklagt habe – hatte ich auch so gut wie keine) und es es sei etwas wirksamer (dieser Aussage scheint aber die Studie, die ich im Internet gefunden habe zu widersprechen).

Außerdem soll man es genauer dosieren können: Was er damit meinte, weiß ich nicht, weil die Menge der einzunehmden Tabletten ja analog zu Fumaderm zu sein scheint und man die Tabletten auch nicht halbieren kann oder so. Im Gegenteil: Man kann die Tablettenverpackung auch nicht so gut teilen wie bei Fumaderm, was nicht weiter tragisch ist, aber mich ein kleines bisschen stört, weil ich sonst z.B. manchmal einfach zwei Tabletten von der Verpackung getrennt habe und in der Hosentasche mitnehmen konnte oder so.

Ich war da etwas zu uninformiert und nicht reaktionsschnell genug, um genauer nachzuhaken. Ich muss aber auch sagen, dass mich mein Hautarzt wohl auch gar nicht kennt, und ich ihn auch nicht, die ganzen Praxisbesuche sind immer sehr anonym, normalerweise gehe ich da nur hin, um mir ein neues Rezept oder eine Überweisung zum Blutabnehmen zur Labormedizin zu holen. Die Praxis ist halt auch völlig überlaufen und hat eigentlich gar nicht die Kapazitäten für so viele Patienten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
gerd

Da haben wohl die Pharmareferenten  ganze Arbeit geleistet, das klingt nach VERARSCHE und ABZOCKE.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Tenorsaxofon
vor 2 Stunden schrieb gerd:

Da haben wohl die Pharmareferenten  ganze Arbeit geleistet, das klingt nach VERARSCHE und ABZOCKE.

Noch nie aufgefallen, dass wenn diese Herrschaften in der  Praxis waren, Medikamente dieser Firma verordnet werden?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Matthias123

Ist bei jeder artzt Praxis so weil das am meisten Kohle macht alles andere was hilft belastet den etaaaa lol deswegen mein Tipp gleich auf cosentyx stelera etc umsteigen und den Arzt unter Druck setzen 

lg Matthias 

  • konfus 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
malgucken

Gestern war ich bei meiner Hautärztin. Sie bot mir auch an von Fumaderm zu Skilarence zu wechseln. Weil es weniger Nebenwirkungen hat, so ihre Begründung. Ich habe abgelehnt, was die Ärztin auch sofort verstand, denn ich komme ganz gut mit Fumaderm zurecht. Frei nach dem Motto: Never change a running system. ;)

  • Like 3
  • Haha 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
P.S.O.

Hallo zusammen,

nach meiner Information steigt der Hersteller Biogen aus der Dermatologie aus und hat die Produktion von Fumaderm bereits beendet. Über die Gründe mag man spekulieren, aber ein Umstieg auf das Nachfolgepräparat stünde damit allen Anwendern bevor. 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Dr.Rihl

Wenn ich mich da mal ungefragt einschalten darf: der Rheumatologe verdient rein gar nichts durch die Verordnung von Medikamenten, ganz unabhängig davon, wie hoch die Kosten der Medikamente nun mal sind (auf die Preisgestaltung haben wir Ärzte keinen Einfluss)! Und es fliessen auch keine Gelder von der Industrie zum Arzt, wenn er irgendwas verordnet; und zu behaupten wir würden nach einem Besuch von Vertretern der Industrie dann sofort deren Produkte verschreiben, nur weil der Besuch gerade stattfand, ist schon ziemlich dreist! Das kann ich so nicht unwidersprochen stehen lassen!

PD Dr. M. Rihl

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
sia

Sie haben natürlich vollkommen Recht Herr Dr. Rihl - so direkt und so automatisch finden keine Zahlungen von den Pharmafirmen an die Ärzte statt. 

Allerdings gibt es schon einen Grund, warum viele Patienten verunsichert sind. Schaut man sich die Zahlungen die Pharmafirmen in Richtung etlicher Ärzte fließen lassen, dann sind das keine geringen Beträge. 

Leider legt nur jeder 4.Arzt die Zahlungen offen. Würde hier mit offenen Karten gespielt, wäre das der beste Schutz vor solchen Pauschalverurteilungen wie oben. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
snakylein

@ P.S.O. : Woher hast du diese Information, wenn ich fragen darf?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Dr.Rihl

Ja, natürlich werden Ärzte für manche Vorträge oder Studien bezahlt, aber das ist ja dann eine juristisch völlig einwandfreie, qualifizierte und wichtige/notwendige Tätigkeit, das nennt man Forschung bzw. Fortschtritt! Wer soll denn die von der Industrie entwickelten Medikamente  (und sonst entwickelt und erforscht ja keiner Medikamente, wenn es die Industrie nicht macht) dann im Rahmen von Studien einsetzen, wenn nicht die Ärzte in hoffentlich vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Betroffenen? Aber diese Zahlungen haben doch nichts mit Korruption zu tun, und mit Verarschen oder Abzocken schon gar nicht (wie hier oben geschrieben wurde)!  

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Tenorsaxofon

Es geht nicht speziell um Rheumaärzte. In der Liste, die es hier einmal gab, waren die Fachrichtungen nicht angegeben.

Es gibt Medikamente, die schon ewig auf dem Markt sind und im Gegensatz zu MTX, Humira usw. keinen Wirkungsverlust haben. Studien nach so vielen Jahren? Glaub kaum. Vorträge? Macht mein HA nicht und doch hat man ein wichtiges Medikament gewechselt  und fragt später  mich nach dem warum? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Viper_2020

Ich habe bis jetzt noch keinen Unterschied zu Fumaderm bemerkt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
sia
vor 3 Stunden schrieb gerd:

Einige halten doch die Hand offen :...

Na ja, so einfach ist es ja eben nicht. Das steht ja auch in dem Artikel und Dr. Rihl hat es ja auch schon geschrieben. Wenn Ärzte (zum Wohle der Patienten) an sinnvollen Studien beteiligt sind oder Vorträge halten dann steht ihnen natürlich auch eine entsprechende Vergütung dafür zu. Wobei 'sinnvolle Studien' auch für schon länger auf dem Markt befindliche Medis gemacht werden können. Und wenn Medikamente gewechselt werden ohne das mit dem Patienten abzusprechen kann man ja mal fragen, was denn der Grund ist, bevor man gleich an Gaunereien denkt.

Das Problem ist meiner Ansicht nach nicht die Bezahlung, sondern die fehlende Transparenz. Im Artikel äusserte sich Prof. Wehkamp dazu:

Ich finde Transparenz richtig und okay”, .... Denn eine entscheidende Information fehle bei der Veröffentlichung: Welche Leistung für die Zahlungen erbracht wurde."

Was aber sicher falsch ist, ist eine Pauschalverurteilung wie hier weiter oben in Meldungen suggerierte, alle Ärzte wären bestechlich und würden Medikamente der am besten bezahlenden Pharmafirmen verschreiben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Viper_2020
Am 28.11.2017 um 19:58 schrieb P.S.O.:

Hallo zusammen,

nach meiner Information steigt der Hersteller Biogen aus der Dermatologie aus und hat die Produktion von Fumaderm bereits beendet. Über die Gründe mag man spekulieren, aber ein Umstieg auf das Nachfolgepräparat stünde damit allen Anwendern bevor. 

 

Diese Info die du hier verbreitest stimmt nicht.

Ich habe beim Hersteller gestern nachgefragt und folgende Antwort bekommen:

ZITAT:

Lieber Herr xxx,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wir können Ihnen an dieser Stelle versichern, dass die Produktion von Fumaderm nicht eingestellt wird, und der von Ihnen angesprochene Ausstieg aus der Dermatologie auch nicht geplant wird.

Bei weiteren Fragen können Sie uns gerne von montags bis freitags unter der für Sie kostenlosen Rufnummer 0800 36 36 400 oder per E-Mail erreichen.

 

Mit besten Grüßen

Olaf Trebing

vom Biogen-Service-Center

 

bearbeitet von Viper_2020

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
snakylein

@Viper: Danke dir für die Info! Hatte mir schon Sorgen gemacht ;-)

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
P.S.O.

Hallo Viper_2020, hallo snakylein,

ich habe die Information weitergegeben, die ich von meinem Arzt zur Begründung des Umstiegs auf Skilerance erhielt. Mir erschien, das könne Klarheit in diese Diskussion bringen. Das Gegenteil wollte ich keinesfalls bewirken.
Ich hatte keinen Grund an der Information zu zweifeln und werden bei meinem nächsten Termin noch einmal nachhaken. Noch gehe ich davon aus, dass man mich nicht vorsätzlich falsch beraten hat.

bearbeitet von P.S.O.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Ähnliche Inhalte

    • Loury
      Von Loury
      Hallo allerseits!
      Ich habe mich soeben angemeldet und schildere hier nun mein Problem.
      Ich habe seit Oktober 2013 Schuppenflechte, seit meinem 19. Lebensjahr. Davor hatte ich schon mehrere Jahre lang immer wieder kleine Bläschen an den Händen, die ich für ein dishydrotisches Ekzem hielt (was es nun ist, hat sich nie aufgeklärt). Ich war bei mehreren Ärzten, die die Schuppenflechte zunächst gar nicht erkannt haben oder mich nach 2 Minuten mit der schlichten Diagnose "Ekzem" aus dem Behandlungszimmer geschubst haben. Schließlich wurde mir dann Momegalen Salbe verschrieben, die nicht geholfen hat. Auch nach weiteren Nachfragen bei der Ärztin, die mir dies verschrieb, merkte ich, dass sie ein Ratespiel betrieb und mir wahllos irgendwelche Medikamente verschreiben wollte, die bei Irgendwelchen Hautproblemen eventuell helfen könnten, mich aber weder aufklären noch kompetent beraten konnte. Ich versuchte daraufhin, einen Termin in einer darauf spezialisierten Klinik zu erhalten. Unmöglich als Kassenpatient. Durch meine Hausärztin konnte ich aber eine stationäre Behandlung im März 2014 erwirken. Zu dem Zeitpunkt hatte sich die Psoriasis bereits auf meine Hände, Füße, Beine und meine Intimzone sowie meine Kopfhaut ausgebreitet.
      Der Krankenhausaufenthalt war der Horror. Man wurde menschenunwürdig behandelt (wenn man überhaupt behandelt wurde, der Begriff ist noch sehr nett ausgdrückt). Die Assistenzärzte, die teilweise noch nichtmal richtig Deutsch konnten, sagten wörtlich es sei "lächerlich, dass ich mit so einem "geringen" Befall statinär dort" wäre und dass es "peinlich" wäre, dass die anderen Hautärzte mir nicht helfen konnten. Das war ein Eigentor, da mir im Krankenhaus auch keiner helfen konnte. Mir wurde Folgendes verordnet:
      Eine Cremé, die mit F beginnt (leider habe ich den Namen vergessen) morgens und Daivonex abends. Lustigerweise steht im Krankenhausbrief, dass eine Behandlung mit völlig anderen Medikamenten fortgeführt werden soll, die ich im Krankenhaus nie erhalten habe und von denen ich noch nie etwas gehört habe.
      Und zwar " Dermatop Fettsalbe" abends und "Silkis Salbe" morgens. Ich hoffe, es handelt sich um Austauschprodukte, aber da die Hälfte meines Briefes fehlerhaft ist, will ich mich lieber nicht darauf verlassen.
      Des Weiteren wurden meine Werte vertauscht und in meinem Brief steht irgendwas von Urinuntersuchungen - ich habe nie Urin abgegeben. Die Ärztin hat sogar nochmal gefragt nach dem Urin bei der Übergabe des fertigen briefs (sie wusste also, dass das im Brief stand) und als ich verneinte, hat sie ihn mir trotzdem schweigend übergeben, ohne den Fehler zu erwähnen. Ob meine anderen Werte echt sind, konnte nie geklärt werden. Das Statement des Krankenhauses dazu: "Tja, da kann man jetzt auch nichts mehr machen."
      Kleiner Rat am Rande: Bitte liebe Leute, besucht niemals das Josef Hospital in Bochum. Dieser Haufen von gebrochen sprechenden "Ärzten" ist an Inkompetenz ist nicht zu übertreffen. Sowas habe ich noch nie erlebt. Über den Aufenthalt könnte ich ein Buch schreiben... und es wäre eine Horror Story.
       
      Aber ich schweife ab... hier sind meine Fragen an euch. Es würde mir viel bedeuten, wenn mir endlich jemand helfen könnte nach den vielen Enttäuschungen.
       
      - Hat eine Ernährungsumstellung euch geholfen? Ich habe gelesen, dass es helfen könnte, die Ärzte meinten das Gegenteil (denen ich allerdings auch nicht mehr vertraue).
      - Konntet ihr Veränderungen der Nägel anders als mit Fumaderm behandeln? Oder ist das der letzte Ausweg?
      - Kann ich Fumaderm eventuell wieder absetzen nachdem alles abgeklungen ist und bei neu auftretenden Schüben dann wieder versuchen, mit Cremés ein komplettes Ausbrechen zu verhindern?
      - Was sind die stärksten Cremés, die ihr kennt?
      - Was sagt ihr zu "Dermatop" (eventuell Äquvalenzpräparat zu Daivonex?) und "Silkis"? Die (vermutlichen?) Austauschprodukte konnten mir ja nicht helfen..
      - Was hilft euch außerhalb der üblichen Medikamente beim Kampf gegen die Psoriasis? Sport, Bewegung, bestimmte Nahrungsmittel oder Beschäftigungen?
      - Wie färbt ihr eure Haare mit Psoriasis?
      - Wie wascht ihr eure Haare mit Psoriasis?
      - Wie pflegt ihr die betroffenen Stellen generell (außerhalb der direkten Behandlung)?
      - Wie enthaart ihr eure Beine mit Psoriasis?
      - Kennt ihr gute Hautärzte für Kassenpatienten in Bochum und Umgebung?
       
      Ich freue mich auf eure Antworten! Vielen Dank im Voraus!
      Eure Loury
    • Hilde2018
      Von Hilde2018
      Ich habe seid Jahren psoriasis auf der Kopfhaut und habe mich für eine Therapie bei einen psoriasis Hautarzt entschieden. Die Therapie habe ich mit der Einnahme von imunosporin für die Dauer von 6 Monaten begonnen. Ich hatte täglich heftige Kopfschmerzen aber die habe ich mit der Hoffnung auf Besserung auf mich genommen. Die Tabletten darf man nur 6 Monate nehmen. Anschl. Hatte ich die psoriasis an Stellen, wo sie früher nie war (Intimbereich, Hände, Gesicht) der Horror. Aus diesem Grund habe ich mich für eine weitere Therapie entschieden. Heute weis ich das ich diese Praxis besser nicht aufgesucht hätte und komme zu meinen eigentlichen Problem in der Hoffnung das mir jemand helfen kann, die Ärzte können es bislang leider nicht. 
      Ich habe vor 10 Wochen mit der scillerence Therapie (fumarsäure) begonnen. Seitdem plagen mich heftigste Durchfälle! Bis zu 20x täglich. Ich habe die Tabletten vor der zweiten Erhöhung abgesetzt da gehofft das die bekannte Nebenwirkung verschwindet. Die Praxis konnte mir nicht weiterhelfen, dies sei therapieuntypisch und der Durchfall müsse längst wieder verschwunden sein. Bitte suchen sie ihren Hausarzt auf! Durchfallmedikamente auch hochdosiert und in Kombination helfen mir null. Ich ernähre mich von Brühe, gedünsteten Möhren, Zwieback und Weißbrot. In der Apotheke würde mir zu einer Darmsanierung geraten. Ich bin völlig ratlos, schlapp und abgemagert. Ein normales Leben ist nicht möglich, arbeiten ist unvorstellbar. 
      Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen? 
      Nächste Woche habe ich eine Darmspiegelung... 
      Danke für hilfreiche Beiträge, ihr seid meine letzte Hoffnung 
    • Ana 111
×

Wichtig:

Wir verwenden auf unserer Seite Cookies. Du kannst mehr darüber lesen oder einfach weitermachen.