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>15 Jahre Erfahrung mit Psoriasis - jetzt endlich Linderung gefunden?


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Hallo liebe Psoriasis-Community,

ich habe mich hier angemeldet, um euch an meinen Erfahrungen mit der Schuppenflechte-Therapie teilhaben zu lassen und mich mit euch auszutauschen. Ich bin M 32 Jahre und habe Psoriasis seit ca. meinem 13. Lebensjahr. Meine Mutter hat ebenfalls Schuppenflechte, von daher war es nicht besonders überraschend, dass ich es auch bekommen habe. Im Grunde habe ich seitdem die Schuppenflechte immer auf einem recht hohen Niveau gehabt (zwischen 10-25% der Haut waren - besonders die gängigen Stellen: Knie und beinabwärts, Füße, Kopf, Gesicht und Ohren, Kopfhaut, Arme und vor allem Handrücken. 

Während ich am Anfang noch recht motiviert war bei der Bekämpfung der Symptome (Bestrahlung, Dithranol, Teersalbe, Kortison, Bäder, Fumarsäure etc.), legte sich die Motivation mit der Zeit, da die Erfolge nur von kurzer Dauer waren. Nun ja, ich habe mich so damit abgefunden. In den künftigen Jahren bis so zum 20. Lebensjahr war ich ein regelmässiger Solarium-Gänger, da ich zum einen gern gebräunt war (heute nur schwer nachvollziehbar) und zum anderen das Solarium einfacher zu erreichen war als die Praxis vom Hautarzt. Die Schuppenflechte wurde so etwas erträglicher, da man sie m.E. auf gebräunter Haut weniger sieht bzw. sie eher als weißliche Flecken (ähnlich Vitiligo) erscheint.

Im Verlauf meines Studiums war die Schuppenflechte trotz Stress und heftigem Alkoholkonsum nicht so ausgeprägt vorhanden (eher nur 10% des Körpers). Mit ca. 25/26 Jahren kam sie dann aber stärker zurück und hat ihren Höhepunkt von damals (13-15 Jahre) mit 30 Jahren wieder erreicht. Nun war ich natürlich am Rätselraten, wieso sie manchmal stärker und manchmal schwächer ist. Habe natürlich an Stress, Ernährung und aktuelle Gefühlslage gedacht, aber so richtig konnte ich keinen besonderen Grund ausfindig machen. Also erstmal die Hautärzte abgeklappert und nach neuen (oder auch alten), wirksamen Therapien gefragt. Bei den meisten Ärzten war ich ziemlich enttäuscht und die Erfahrungen haben mich wütend auf unser Gesundheitssystem werden lassen. Nach einer Vorstellung von 1-2 min wurde ich häufig gefragt, welches Mittel ich denn haben möchte (habe ja schließlich 15 Jahre Erfahrung mit der Krankheit). Da ich den Biologika nicht so aufgeschlossen gegenüberstehe und Salben eine ziemliche Sisyphusarbeit bei der Menge an Stellen sind, habe ich es dann mal mit Fumarsäure (erst Fumaderm, dann Skilarence - beides von den NW etwa gleich, besser wirksam fand ich Fumaderm, das nahm ich aber auch zuerst) versucht. Das half beim ersten Mal ganz gut und die Nebenwirkungen waren zu ertragen. Habe ich dann nach 6-8 Monaten abgesetzt und nach einem halben Jahr wieder begonnen. Ich bilde mir ein, dass das den Körper etwas entlastet, wenn man auch mal absetzt. Naja, nach dem 3. Mal war dann die Wirkung nicht mehr so gut - habe nur max. 2 normale Tabletten am Tag genommen, mehr konnte ich nicht ->zu starke Nebenwirkungen - vor allem, wenn es einen Tag mal vergessen hatte. 

Im Sommer letzten Jahres hat die Schuppenflechte dann ihren Höhepunkt erreicht. Die Stellen schmerzten schon sehr (das war früher, als ich noch richtig jung war, noch nicht so) und ich bekam auch negative Gedanken deswegen. Also musste ein Lösung her. Ich informierte mich hinsichtlich alternativer Behandlungsmethoden. Einiges erschien mir sinnvoll und nachvollziehbar, anders wiederum erweckte den Eindruck von Scharlatan und Geldmacherei. 

Ich wollte jedenfalls versuchen, etwas über meine Ernährung zu erreichen. Also ernährte ich mich mal ohne Gluten, dann ohne Zucker und dann mal wieder besonders basisch. Wobei ich sagen muss, dass ich ein äußerst schwacher Charakter bin und es nicht immer 100%ig  durchgezogen habe. Die Ergebnisse waren so bescheiden, ich weiß gar nicht, ob es überhaupt welche gab. 

Nun ja, ich hab mich dann entschieden, das Thema noch mal richtig gründlich anzugehen und einen Heilpraktiker aufzusuchen und ich muss sagen, das war bislang ziemlich erfolgreich - woran es genau liegt, kann ich aber nicht sagen. Das wollte ich mal mit euch diskutieren.

Was habe ich da gemacht:

Blutanalyse (Vitamine, Mineralstoffe, etc.), Stuhlanalyse, Krankengeschichte erzählt (auch Dinge, die nicht in erster Linie was mit Pso zu tun haben).

Auf Basis der Blut-Ergebnisse (die eigentlich alle im grünen Bereich auf der Skala waren) habe ich dann verschiedene Nahrungsergänzungsmittel genommen (v.a. Mineralstoffe und Vitamin D). Zudem habe ich eine Darmsanierung begonnen. Hier bin ich immer noch dabei - da das ganze einige Monate dauert. 

Im Rahmen dieser Darmsanierung nehme ich in der ersten Phase ein Antiallergikum (Laves) ein und vermeide glutenhaltiges Essen. Parallel habe ich wieder mit Dithranol schmieren angefangen. Die Kombination dieser 4 Sachen hat für mich bislang wunderbar funktioniert. Ich schmiere seit 3 Monaten nicht mehr und bin stabil auf ca. 5% runter. Echt cool! :) Allerdings frage ich mich, woran es nun liegt - will der Sache ja auf den Grund gehen! Irgendwie habe ich dabei vor allem dieses Antiallergikum im Verdacht - denn meine Pso ist im Sommer stets deutlich stärker als im Winter - was m.E. für eine Allergie spricht. Vor allem der letzte Sommer war der Horror (ich hatte sogar Heuschnupfen - hatte ich vorher nie). Nun ist Winter und bislang ist es echt toll! Vielleicht spielt aber auch der Verzicht auf Gluten ein Rolle - ich habe damals bei Ausbruch der Schuppenflechte und auch in meiner schlimmen Zeit als Jugendlicher extrem viel Cornflakes gegessen (natürlich nur die leckeren Ungesunden von Kelloggs mit reichlich Zucker). 

Was meint ihr ist am wahrscheinlichsten die Ursache?

Jedenfalls habe ich jetzt natürlich etwas Angst, dass es wieder schlimmer wird und ich dagegen dann kein Mittel mehr finde. Jedenfalls schaue ich immer ganz intensiv auf meine Ohren, an denen kann ich nämlich immer als erstes sehen, wenn die Schuppenflechte wieder schlimmer wird. Habt ihr auch solche Stellen, die anzeigen, in welche Richtungen die übrige Pso sich entwickeln wird?

PS: Sorry für so viel Text, ob das überhaupt wen interessiert?! Naja, ich dachte, ich teile mal meine Erfahrungen, vielleicht hilft es jemandem...

Liebe Grüße und haltet immer den Kopf hoch! 

Nico

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hi @Nico02

erst einmal freue ich mich für dich, dass du einen Weg gefunden hast. Schwer zu sagen, woran genau deine Besserung liegt.

Der Verzicht auf Weizen kann eine Weile Anlaufzeit brauchen, ehe man was auf der Haut bemerkt. Wenn das die wichtigste Zutat für deine Besserung wäre, wäre es ja schön.

Irgendwie schade, dass du so viel auf einmal geändert hast, weil du so nicht wissen kannst, was davon es ist, was dir hilft und was nicht so wichtig ist.

Ich konnte es jetzt nicht so genau herauslesen: Was machst du also aktuell alles?

Und was ist das für ein Antiallergikum?

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Hallo Claudia,

das Antiallergikum heißt Synerga.

Hier die Beschreibung des Herstellers: Synerga® enthält ein Nährstoffgemisch aus den Stoffwechselprodukten von Escherichia coli (E. coli)Stamm Laves 1931 (L1931), das unter besonderen Prozess-Bedingungen hergestellt wird. Es ist ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zum Diätmanagement beim Reizdarmsyndrom.

Habe jetzt das Antiallergikum nahezu aufgebraucht (tgl. 5ml), verzichte weitestgehend auf Gluten und hatte einige Colon-Behandlungen. Sonst mache ich aktuell nichts. Schuppenflechte stabil runter auf <5% der gesamten Hautfläche und das schon seit einigen Monaten. 

Die Schuppenflechte zurückgedrängt hat diese Behandlung aber nicht, das war wohl hauptsächlich das Dithranol. Dieses habe ich ab Anfang Oktober für 3 Wochen genutzt. Aber ohne das o.g. parallel anzuwenden, wäre die Schuppenflechte nicht so stark und schnell zurückgedrängt worden und nach einigen Wochen definitiv wieder zurückgekommen - davon bin ich überzeugt (habe das schließlich x-mal erlebt). So unterstützt und erhält die Behandlung quasi meinen guten Hautzustand nun seit ca. 2,5 Monaten. 

PS: Mich hat verwundert, wie schwierig es mittlerweile ist überhaupt noch Dithranol zu bekommen - zum einen, einen Arzt zu finden, der es verschreibt, zum anderen eine Apotheke zu finden, die es noch herstellen/liefern kann. Das Mittel mag ja sehr aufwändig anzuwenden sein, aber die Wirkung ist gut bis sehr gut und die Nebenwirkungen vergleichsweise gering. Ich vermute, dass man damit halt keine große Gewinnmarge hat... 

Schönes Wochenende

Nico

 

 

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Marian_2020

Hallo Nico,

 

du bist schon auf dem guten Weg und machst bisher alles richtig. 👍

Neben Essenumstellung (+ Gluten & Zucker & Kuhmilch weg) und neben Darmsanierung (sprich dein Darm-Microbiom "im Gleichgewicht" zu bekommen), habe ich auch bei mir die Schwermetallbelastung getestet (via Haarmineralanalyse) und dementsprechend mein Körper von den Schwermetallen bereinigt (es ist halt ein langen Prozess... aber es lohnt sich!).

Im Bereich Stressreduktion und Schlaf habe ich auch Meditation viel erreicht. Unter Stress der Körper befindet sich immer in den so genannten "Fight & Flight" Mode und funktioniert nicht auf 100% Kapazität. Wegen Schlafentzug / schlechtes Schlaf, kann der Körper sich nicht regenerieren. Für den guten Schlaf hat mir Ashwagandha, Rhodiola und Melatonin sehr gut geholfen.    Also beide "Baustellen" sind meiner Meinung nach sehr wichtig und werden von den meisten leider ignoriert.

Dazu habe ich Hypochlorsäure (HOCL) für meine Haut erfolgreich angewendet. Die beste/purste findest du in USA bei Fa. Briotech. Tower28 ist auch eine gute Alternative, ist halt viel teurer.

Der Elektrosmog und W-Lan Strahlung habe ich einigermaßen beseitigt, indem viel Kabelsalat von der Wohnung reduziert/entsorgt/ersetzt wurde und ich schalte den W-Lan z.B. in der Nacht aus. 

Für die bessere Alkalisierung des Körpers, habe ich 2 Sachen gemacht:

- habe Ionisiertes Wasser mit einem PH Wert von 9 immer getrunken (es gibt kostengünstige Ionisatoren im Internet zu kaufen.. ich verwende Kangen z.B. derzeit)

- habe die WHM ("Wim Hof Methode") verfolgt - spezielle Atemübungen und kalte Duschen (siehe You-Tube dazu).

Viel Erfolg weiter und bleib gesund!

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vor 5 Stunden schrieb Marian_2020:

Dazu habe ich Hypochlorsäure (HOCL) für meine Haut erfolgreich angewendet. Die beste/purste findest du in USA bei Fa. Briotech. Tower28 ist auch eine gute Alternative, ist halt viel teurer.

Nee... nicht doch... kaum ein paar Wochen später nun wieder Marian in Aktion ... hier mal wohlmeinend garniert mit "machst bisher alles richtig" im Einstieg...   smilie_frech_070.gif   180.gif

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hallo, Nico02 -

schön, dass du dieses informative Forum gefunden hast - bitte berichte weiter -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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    • Puste(l)blume
      By Puste(l)blume
      Mahlzeit!
      Also, ich bin die Neue, ich soll hier singen ...
      Seit ein paar Wochen (so sechs bis acht) gehöre ich auch zum erlauchten Kreis.
      (Nun ... eigentlich seit Juni/Juli, da hatte ich einige wenige Bläschen an den Händen, dachte aber, ich hätte mir im Garten Disteln eingezogen, die jetzt rauskommen ...)
      Angefangen hat es dann also vor 6-8 Wochen mit einer kleinen Blase am rechten Fuss. Dachte, da eitert was raus, was ich mir im Sommer reingetreten hab. Keine Temperatur, keine Schmerzen, kann also nicht schlimm sein. Irgendwann wurde das dann größer und mehr, dann hab ich so herumtherapiert, ab und zu mal eine Blase aufgestochen, mir dann auch mal eine Jodsalbe geholt, die zunächst auch erstmal half.
      Nach ein paar Tagen half die dann aber nicht mehr, dann hab ich mich von meinem Nachbarn zu einem Hautarzt empfehlen lassen. Der war dann recht unerschrocken, erkannte den Übeltäter ziemlich schnell, machte zur Sicherheit noch Kulturen vom Eiter und verschrieb mir zunächst Locacorten-VF, Ureotop und Salzwasser-Fussbäder. Originellerweise habe ich seitem auch sporadisch Pusteln in den Händen, aber so wenige und kleine, dass ich denen mal keine weitere Beachtung schenke (-n muss, so die Hoffnung).
      Einschub:
      Wir sind wohl den Aussagen meiner Mutter nach eine Pso-Familie, allerdings bin ich die erste mit Pusteln. Außerdem hab ich ihn letzter Zeit massiv Stress mit Wohnung, Studium usw. und der rechte Fuss reagiert definitiv auf neuen Stress mit neuen Pusteln. Trotz Rauchen und hedonistischer Ernährung ;-) tippe ich eher auf Stress ...
      Die Locacorten half zunächst recht gut gegen neue Blasen, laut Waschzettel und ohne anderslautende Anweisungen hab ich sie aber nicht länger als eine Woche benutzt.
      Bis dahin hatte sich als einziges problematisch entwickelt, dass ich durch meine eigene Rumschnippelei ziemlich viel Haut abgelöst habe und die drunter noch nicht so recht fit war zum drauf Herumlaufen. Mit viel Ureotop ist das aber zu machen.
      Zwei Wochen nach dem ersten Besuch hatte ich dann einen neuen Termin. Da gefiel mir der Doc auch nicht so richtig, wirkte hektischer als beim letzten Mal, naja eigentlich egal. Jedenfalls hat er mir anstelle der Locacorten dann Micanol verschrieben und PUVA. Eigentlich wäre es sogar Zorac gewesen, aber das war nicht lieferbar, was mir angesichts der Nebenwirkungen und Kontraindikationen (u.a. PUVA ?!?) auch ganz recht war.
      Nachdem ich den Micanol-Waschzettel gelesen hatte, wollte ich das aber auch nicht gern hernehmen - Pso pustulosa steht ja z.B. eindeutig als kontraindiziert drin. Stattdessen hab ich dann, wie mir vom Arzt auch so geheißen, wieder Locacorten benutzt - da war er zwar noch der Annahme, ich würde Zorac bekommen, empfahl mir die LC aber, falls die Haut aufs Zorac hin zu sehr "zieht", dann mit LC nachzucremen. Nachdem mir weder Zorac noch Micanol so recht geheuer sind, blieb ich jetzt also bei LC nachts und Ureotop tags.
      Jetzt habe ich ja dummerweise wie schon erwähnt ziemlich viel dickere Haut eingebüsst durch die Schnippelei, das nähert sich zwar dem Ende, aber die Haut drunter ist trotzdem immer noch recht "dünn". Sie wirkt zu "jung", ist recht rot und trocken und einfach empfindlich. Mit den Glukokortikoiden aus der LC im Kopf traue ich mich also auch nicht mehr so recht, die noch draufzutun. Außerdem bekomme ich seit Mittwoch PUVA-Therapie, und bin ohnehin sehr hellhäutig, und mag meine Haut da wirklich nicht noch mehr reizen.
      Jetzt finde ich die Ansätze mit Zorac / Micanol auf pustulosa verhältnismäßig gewagt, so aus der Laienposition, und würde gerne mal hören, wie die Therapie auf die "Experten" wirkt, vor ich den Arzt wechsle ... Gottlob verläuft das alles noch in Bahnen, wo ich ansonsten problemfrei bin, das einzige, was an dem Hauptherd Fuss weh tut, sind die Ränder der dickeren Haut, die in die dünnere drunterliegende pieksen, wenn ich sie nicht geschmeidig genug halte, aber ich glaube, das habe ich bis auf weiteres noch im Griff.
      Vielen Dank und grüß Euch
      Die Puste(l)blume
    • Teledoktor
      By Teledoktor
      Hallo ich bin neu hier und habe eine Frage, hat jemand Erfahrungen im Bezug Psoriasis,mit einer Form der Ernährung Vegetariesch bzw vegan und kann mir dazu Tipps und Hinweise geben. 
      Unter dem Gesichtspunkt richtige Heilung kann nur von innen im Körber erfolgen und nicht kurzzeitig Wirkungen z. B. durch cordisonsalbe. 
      Für eure Hilfe auch ganz kongret, vielleicht auch im persönlichen Gespräch bin ich dankbar 
    • Claudia
      By Claudia
      Hallo Frau Dr. Allmacher, ich gebe hier eine Frage weiter, die uns über unseren Instagram-Kanal erreicht hat:
      An wen kann man sich (z.B. in Berlin) bei einer Ernährungsumstellung und Kontrolle des Blutbildes wenden? Bzw. welche Eckdaten im Blutbild sind relevant und beachtenswert bei einer Psoriasis? Habe gerade gute Erfolge mit FODMAP und würde gerne meine Werte überprüfen lassen... 🥰
      Ich erweitere die Frage bei der Gelegenheit um:
      Wenn ich eine Ernährungsumstellung machen will – wo finde ich eine seriöse Beratung, die vielleicht sogar von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird? Bei seriösen Selbstzahler-Beratungen: Worauf sollte ich achten, wenn ich eine suche? Kennen Sie eine Ernährungsberatung, die das online (und immernoch seriös) anbietet?
      Und was halten Sie vom FODMAP-Konzept?

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