Das Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben lädt zum Patientenseminar "Besser leben mit Schuppenflechte und Akne inversa" ein.
Chefärztin Christiane Schreck der Klinik für Dermatologie und Allergologie freut sich auf Fragen.
Programm
10 Uhr: Begrüßung und Einführung, Chefärztin Christiane Schreck, Hautklinik Quedlinburg
10.15 Uhr: Schuppenflechte und Akne inversa: zwei verwandte Erkrankungen verstehen und behandeln, Dr. Roland Aschoff, Universitätsklinikum Dresden
11:15 Uhr: Biologika im Alltag: Impfen und Reisen, Dr. Sandra Philipp, PsoNet Berlin-Brandenburg
12:15 Uhr: Pause und Besuch der Industrieausstellung
12:45 Uhr: Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen als mögliche Begleiterkrankung, Chefärztin Dr. Ilka Günther, Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg
13:45 Uhr: Imbiss, Gespräche und Ausklang
Nach jedem Vortrag gibt es eine Fragerunde.
Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung per E-Mail an dermatologie@harzklinikum.com wird gebeten, mit Vor- und Nachname und der Anzahl der Begleitpersonen.
Weitere Informationen: auf der Internetseite des Klinikums
Die Veranstaltung findet im Tagungszentrum (Haus 7) statt.
Veranstalter
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem PsoNet – Regionales Psoriasisnetz Harz statt und wird durch Sponsoring unterstützt. Die inhaltliche Gestaltung liegt allein bei der Klinik für Dermatologie und Allergologie.
17. October 2026 08:00 AM
Until
12:15 PM
Hallo,
ich hab zwar keine Schuppenpflechte sondern Neurodermitis, aber da es in "unseren" Foren keine anderen Patienten gibt, die Erfahrung mit MTX haben, versuch ich es hier mal.
Letzte Woche hab ich meine erste Spritze in einer Hautklinik bekommen. Heute sollte ich mir dann zum ersten Mal MTX selbst spritzen. Dabei hab ich dann auch zum ersten mal die Packungsbeilage in die Finger bekommen. Das meiste war mir natürlich schon klar, z.B. das man wärend der Einnahme keine Kinder zeugen darf, allerdings stand in der Packungsbeilage auch, dass man sich überlegen sollte, sein Sperma vor der Therapie einfrieren zu lassen, da man unter umständen nach der Therapie unfruchtbar sein könnte. Das fand ich leider etwas beunruhigend, vor allem, weil es dafür dann jetzt ja schliesslich zu spät wäre.
Haben meine Ärzte da vergessen mich auf etwas aufmerksam zu machen, oder wie ist die Packunsbeilage zu verstehen?