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  1. Margitta

    „Denn Du bist, was Du isst"

    Rund um die Ernährung Referent : M. Althapp, Dipl. Trophologin Schlosskrankenhaus Friedensburg Fragen der Zuhörer sind rot gekennzeichnet. Die Schlossklinik in Leutenberg, ein Krankenhaus für Dermatologie, kümmert sich hauptsächlich um Patienten mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis. Es handelt sich um ein Versorgungskrankenhaus mit Akutstatus, die Patienten kommen mit einem klassischen Einweisungsschein vom Haus- oder Hautarzt. Es fällt auch auf, dass immer mehr Patienten Probleme mit Nahrungsmitteln haben, sei es eine Allergie oder Unverträglichkeit oder der Wunsch sich bewusster zu ernähren. Deshalb ist es wichtig, die Ernährung aus psychologischer Sicht neu beleuchten. Diese hat schon sehr lange eine große Bedeutung, nicht umsonst gibt es den Ausspruch „Lasst unsere Nahrung unsere Medizin sein“. Man muss nach Infos und Zusammenhängen, wie unsere Nahrungsmittel das Wohlgefühl und die Gesundheit beeinflussen, suchen. Es steht auch in einer Wechselwirkung mit der Evolution, wir haben uns verändert und auch die Gesellschaft hat sich zu einem sehr schnelllebigen und kommerziellen Konstrukt entwickelt. Essen wird oft als Nebensache angesehen, obwohl gerade das gemeinschaftliche Essen einen hohen Stellenwert hat. Welche Bedeutung hat Nahrung und was bewirkt sie? Wir können selbst sehr gut steuern was wir dem Körper zuführen und uns fragen, womit wir uns etwas Gutes tun. Dennoch befinden wir uns in einer Inbalance, in der westlichen Welt ist die Zahl der ernährungsabhängigen Erkrankungen sehr stark gestiegen. Der Verdauungsprozess beginnt bereits im Mund, durch das Kauen wird der Speichelfluss angeregt. Mit dem Einspeicheln beginnt die Stärkeverdauung, deshalb ist es wichtig, Nahrung gut durchzukauen. Wenn bei einer Stuhluntersuchung Rückstände von Stärke, einem großen Molekül, gefunden werden lässt sich häufig ein Zusammenhang zum Essverhalten herstellen. Wer zu schnell isst oder nebenbei viel redet, kaut in vielen Fällen nicht richtig – bei Kindern ist es meist noch physiologisch bedingt. Wenn die Nahrung nicht gut vorverdaut wird, geraten sehr große Nahrungsmoleküle in Magen und Darm. Diese kann der Körper nicht aufnehmen, er muss versuchen sie selbst zu zerlegen um Vitamine und Mineralien herauszulösen. Das kostet wahnsinnig viel Energie. Häufig kommt das Gesamtgleichgewicht in solchen Fällen sehr leicht aus dem Takt, besonders wenn wir bestimmte Dinge in zu großen Mengen zu uns nehmen. Auch im Fett-, Eiweiß- und Zuckerstoffwechsel kann es zu Störungen kommen, am bekanntesten sind hier Diabetes Mellitus oder erhöhte Cholesterinwerte. Wenn ein kleiner Teilbereich des Organismus aus dem Gleichgewicht gerät wird der Gesamtorganismus belastet, bei Diabetes kommt es zum Beispiel zu Problemen mit der Niere oder den Augen, beim Fettstoffwechsel mit Leber und Bauchspeicheldrüse. Der gesamte Stoffwechsel ist sehr komplex und hat viele Angriffspunkte, deshalb ist eine Gegenregulierung wichtig, sobald man eine Störung in einem Teilbereich erkennt. Hierfür schaffen wir selbst die Voraussetzung, indem wir gut auswählen was wir in welchen Mengen zuführen. Hier wird sich hauptsächlich darauf konzentriert, was wir reduzieren sollten. Bestimmte Modediäten, die immer wieder unter neuem Namen auftauchen, werden ins Leben gerufen. Momentan ist Paleo einer dieser Trends, das Phänomen lässt sich für ganz viele Diäten beobachten. Die Säurebasenernährung, welche wegen ihrer entgiftenden Wirkung besonders gut für Hautpatienten ist, heißt jetzt Detox. Ein ganz wichtiger Aspekt, der nicht immer beachtet wird, ist dass der funktionelle Prozess des Essens auch immer mit einer seelischen Aktion verbunden ist. Beispiel hierfür sind die Glücksgefühle, wenn wir Schokolade essen, oder auch das Essen in Gemeinschaft. Das Psychologische ist auch bei der Durchführung einer Diät nicht außer Acht zu lassen. Diese ist im deutschsprachigen Raum meist mit einer Gewichtsreduktion verbunden, aber auch Bewegung ist wichtig. Wenn ich nur an einem Punkt ansetze, könnte ich am Ende noch mehr ins Ungleichgewicht kommen – ein Hautpatient, der nur bewusst isst aber sich nicht eincremt wird nicht beschwerdefrei. Für den Stoffwechsel muss die Bewegung mit einbezogen werden. Diese muss aber immer auf den jeweiligen Typen passen, nicht für jeden ist das Fitnessstudio oder ein Waldspaziergang etwas. Man muss seinen Sport finden, um die Motivation zu haben weiterzumachen, genauso ist es auch bei der Ernährung. Bei Schichtarbeitern ist es zum Beispiel nicht umsetzbar, ausgiebig zu frühstücken und abends dafür nur wenig zu essen – wenn man einen geregelten Tag hat, ist das aber sicherlich eine Orientierungshilfe. Wegen der biologischen Uhr sollte das ein bisschen unterschiedlich gestaltet werden; bestimmte Organe bringen zu gewissen Tageszeiten ihre höchste Leistungsfähigkeit, was zu einer höheren Enzymausschüttung führt. Diese brauchen wir, um Nahrung aufnehmen zu können. Besonders bei Kindern sind wir von geregelten Essenszeiten mittlerweile häufig weit weg, das ist eher ein Dauersnacken. Ständig Obst anzubieten ist sicher gut gemeint, aber auch Fruchtzucker belastet den Zuckerstoffwechsel. Das Problem der ungeregelten Essenszeiten findet sich häufig auch im Berufsleben, hier neigt man dazu mal schnell die Mittagspause ausfallen zu lassen. Wenn man dann unterzuckert ist schiebt man sich halt schnell irgendetwas rein und kommt schnell in einen Trott, das sollte natürlich nicht der Fall sein. Auch zu geringe Flüssigkeitszufuhr ist ein großes Problem, früher betraf das meist Ältere weil sie keinen Durst mehr empfinden – mittlerweile gibt es aber auch viele Jugendliche die zu wenig oder hauptsächlich Saftgetränke oder Lightgetränke statt Wasser trinken. Ähnlich wie eine Waschmaschine, die durchdreht wenn ich neben Waschmittel und Schmutzwäsche kein Wasser hinzufüge, geht auch die Niere kaputt, wenn ich nicht genug Flüssigkeit zu mir nehme. Was ist denn eine gute Flüssigkeitsmenge pro Tag? Wenn ein Kind in die Schule kommt kann man schon die für Erwachsene empfohlene Menge geltend machen, so 1,5 bis zwei Liter am Tag. Ein Kind mit zwei Jahren sollte schon auf eine reine Trinkmenge von 600-800ml kommen, da ist aber das Wasser das wir essen noch nicht eingerechnet. Wenn es sehr heiß ist sollten wir da auch eher nach oben gehen aber keinesfalls nach unten. In der Klinik versuchen wir das über Trinkpatenschaften zu regeln, als Motivation haben wir zum Beispiel schöne Tassen oder kleine Sticker als Belohnung. Bei Jugendlichen hilft dann vor allem das Vormachen, zu viel Reden hilft da meist nichts mehr. Bei herzhaften Essern hilft es als Alternative auch oft, Brühen anzubieten bei denen wir vielleicht sogar noch Mineralien dabei haben. Ältere Patienten lassen wir dann oft auch Trinktagebuch führen, da erkennen wir oft auch Erfolge. Auch in ein Glas einzugießen kann tatsächlich helfen. Als Jäger und Sammler haben wir früher sehr fett- und eiweißreich gegessen aber wenig Kohlenhydrate, die Nahrungsaufnahme war immer mit einem körperlichen Aufwand verbunden. Das ist noch immer so in unserem Genom verankert, aber mittlerweile sind wir Ackerbauern und Viehzüchter. Wir haben große Nahrungsmittelmengen im Überfluss, das Überangebot an Essen steht permanent zur Verfügung und wir kommen in eine Disbalance. Diese Faktoren werden dafür verantwortlich gemacht, dass Stoffwechselerkrankungen immer häufiger werden- außerdem werfen sie die Frage auf, ob wir überhaupt noch artgerecht essen und was in unserer Nahrung drinsteckt. Unter anderem sind das die Grundnährstoffe, also Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralstoffe. Dazu kommen Spurenelemente wie Selen, und sekundäre Pflanzenstoffe. Diese dienen der Pflanze unter anderem, um sich vor Fraß zu schützen – Beispiele hierfür sind zum Beispiel Schleim- oder Bitterstoffe. Diese Bitterstoffe brauchen wir, damit die Magensäure optimal funktioniert, aber sie wurden oft zugunsten des Geschmacks herausgezüchtet. Auch Farbstoffe und Lignine zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien und Schimmelpilzkulturen sind ebenso in der Nahrung enthalten wie Nahrungsmitteladditiva, hiervon sind über 1200 in Deutschland zugelassen. Hier sind unter anderem Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Stabilisatoren, Emulgatoren, Verdickungsmittel und Aromen zu nennen. Gerade bei Hautproblemen sind Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Aromen nicht so gut. Früher wurden diese Zusätze mit E-Nummern gekennzeichnet, seit es diese nicht mehr gibt werden die chemischen Namen auf die Verpackungen gedruckt, was das Ganze wieder wesentlich undurchsichtiger für den Verbraucher macht. Außer bei Bioprodukten hat man außerdem Rückstände aus der Landwirtschaft wie Antibiotika, Pestizide oder Düngemittel. Auch Spuren von Schwermetallen sind nichts Außergewöhnliches, man findet sie zum Beispiel in Fischen. Kräuter und Gewürze werden bestrahlt, weshalb radioaktive Isotope ebenfalls vorkommen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung hat schon vor 20 Jahren eine Vollwertkost empfohlen. Man soll mehr pflanzliche als tierische Lebensmittel zu sich nehmen und diese sollten nicht so stark verarbeitet sein, sondern Frischkost. Dünsten, dämpfen, garen und schmoren zählen hierbei als schonende Zubereitungsarten; die Zubereitung mit zu viel Fett sollten wir ebenso meiden wie Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen und bestimmten Technologien wie Gentechnik. Regionale und saisonale Nahrungsmittel, die möglichst aus ökologischer Landwirtschaft kommen, sind auch Teil der Empfehlung. Es gab bereits den Trend, saisonaler zu kaufen, momentan geht es wieder davon weg. Für Beeren, die aus Peru und Chile kommen, zahlen wir einen hohen Preis und nehmen auch die Umweltbelastung in Kauf. Neben dem Reduzieren von Salz und Zucker sollten wir vermehrt Ballaststoffe einbauen und ausreichend Flüssigkeit zu uns nehmen. Der Ernährungsbericht von 2004 kommt zu dem Schluss, dass unser Lebensstil und Essverhalten nicht zusammenpasst – wir wissen alle, was gut oder schlecht für den Körper ist, aber machen es trotzdem nicht. Die durchschnittliche Energiezufuhr ist im Vergleich zur Bewegung zu hoch, was zu Übergewicht und Krankheiten führt. Auch werden für fast alle Erkrankungen die gleichen Ernährungsempfehlungen ausgesprochen, was ja irgendwie nicht passen kann. Wir greifen heutzutage oft auf Fast Food oder Convenientfood zurück, die Nahrung muss schnell verfügbar, angenehm zu essen, lange haltbar sein und gut riechen, was nur durch sehr viele Zusatzstoffe erreicht werden kann. Auch hier gibt es wenig Berücksichtigung von Regionalität und Saisonalität. Auf unseren Körper wirken viele verschiedene Faktoren. Ein Mensch kann symbolisch durch ein Fass beschrieben werden, der Boden sind unsere genetischen Voraussetzungen, Erbanlagen, Veranlagung für Krankheiten und den Stoffwechsel. Die Seitenwände sind die Fasshöhe, manche haben ein eher kleines Fass und andere ein sehr großes. Verschiedene Faktoren prasseln auf uns ein oder verändern sich im Laufe der Zeit. Das können unter anderem Probleme mit der Schilddrüse, Medikamente, eine immer wiederkehrende Herdbelastung, Allergien, klimatische Bedingungen und Umweltfaktoren, psychische Probleme oder Stress sein. All diese Faktoren fließen in unser Fass, das früher oder später voll ist und überläuft – es zeigen sich Symptome, zum Beispiel an der Haut, Niere oder Leber. Es stellt sich die Frage, ob wir diese Faktoren wissen wollen und wie wir dieses Wissen für uns nutzen würden. Nur die Wenigsten suchen eine Ernährungsberatung auf, diese wird bei einem vorliegenden medizinischen Problem sogar von der Krankenkasse übernommen. Oft haben Patienten wegen ihres Hautbildes auch Probleme in ihrem sozialen Umfeld, wenn man ihnen dann noch im Hinblick auf die Nahrung vorschreibt, worauf sie alles verzichten sollten nimmt man ihnen etwas weg und löst negative Gefühle aus. Die Frage, warum wir überhaupt essen, kann vielfältig beantwortet werden. Man hat Hunger und muss leistungsfähig bleiben, vielleicht aber auch Appetit weil man etwas Bestimmtes gerochen oder gesehen hat. Manchmal hat man auch einfach Lust zu essen oder ist in einer Gruppe die isst, auch negative Gefühle wie Einsamkeit, Langeweile oder Frust versuchen einige durch Essen zu kompensieren. Wichtige Auswahlkriterien dafür, was wir essen, sind Geschmack, Geruch und Aussehen. Auch persönliche Präferenzen spielen eine Rolle, ebenso wie die Portionsgröße. Eine Ernährungsberatung sollte diese Dinge berücksichtigen und dort beginnen, wo ein Patient steht. Vollkornprodukte werden mittlerweile nur noch von Wenigen gut vertragen, sie führen oft zu Blähungen. Das liegt daran, dass unsere Getreidesorten verändert wurden – Weizen wurde ertragreich gezüchtet, es wurden mehrere Ernten ermöglicht oder vor Fraßschäden geschützt. Der Körper ist nicht darauf ausgelegt, diese neuen Stoffe zu verarbeiten, oft werden die Probleme aber auf das Gluten geschoben. Ein weiteres Beispiel sind Äpfel, auf die immer mehr Leute reagieren. Weil das Braunwerden als unappetitlich empfunden wird, wurde das verantwortliche Enzym weggezüchtet – das ist allerdings verantwortlich dafür, dass das Eiweiß geknackt wird, welches ein Allergen sein könnte. Auch die Empfehlung, auf alte Sorten zurückzugreifen, gilt wegen der Bearbeitungen heute nicht mehr. In dem Moment, in dem wir unsere Nahrungsmittel verändern, ändert sich auch etwas für den Körper; deshalb kann man keine pauschalen Ernährungsempfehlungen aussprechen. Genau wie das Aussehen ist auch die Verdauung bei jedem anders, deshalb vertragen wir Nahrungsmittel unterschiedlich gut. Allergiker können gewisse Lebensmittel oft nur erhitzt essen, wenn man Gemüse nur kurz erhitzt gehen aber nicht mehr als 40% der Vitamine verloren. Was wir alle für den Fettstoffwechsel brauchen sind ungesättigte Fettsäuren, sie halten diesen konstant und die Entzündungsaktivität sinkt. Es ist immer günstig mit verschiedenen Fetten zu arbeiten, zum Beispiel ungesättigten wie Olivenöl und Rapsöl und mehrfach ungesättigten. Diese kann der Körper nicht selbst herstellen, wir finden sie zum Beispiel in Leinöl, Avocado und Fischen. Wer zu Allergien neigt sollte sich nicht zu einseitig ernähren, Allergien entstehen weil immer wieder das gleiche potenzielle Allergen den Körper belastet. Das typischste Beispiel momentan ist Dinkel, der Weizen wird seit einigen Jahren verteufelt. Wenn wir aber nur Dinkel im Speiseplan haben und besagte Neigung zu Allergien, entwickeln wir irgendwann plötzlich eine Allergie darauf. Deshalb sollte man die Getreidesorten ebenso variieren wie Gemüse, Fisch, Fleisch und Ei. Auch Produkte, die als besonders eiweißreich beworben werden, sind mit Vorsicht zu genießen – oft sind Hülsenfrüchte, die die Harnsäurewerte steigern darin, was zu Gicht führen kann und auch Psoriatikern Probleme bereitet. Diese gesteigerten Werte, die früher einem Übermaß an Wurst und Käse zugeschrieben wurden, finden sich oft auch bei Veganern. Fructose ist ebenfalls fast überall zugesetzt, sie wird in der Leber abgebaut und kann zu einer Fettleber und anderen Erkrankungen führen. Wir sollten maßvoll mit Nahrungsmitteln umgehen und eine Mahlzeitenfrequenz von drei oder fünf am Tag hinbekommen, manche brauchen öfter was manche seltener. Die einzelnen Bestandteile der Nahrung haben eine unterschiedliche Verweildauer im Körper, Kohlenhydrate landen nach 30 Minuten im Darm, Eiweiße nach ein bis zwei Stunden und Fette nach sechs bis acht Stunden, somit sind Mahlzeiten mit höherem Fettgehalt natürlich sättigender. Man sollte überlegen, wie man das gut kombinieren kann. So kann man bereits bei der Einkaufsplanung kalkulieren, was man kauft. Bei der Auswahl der Nahrung sollte man ebenso wie beim Zerkleinern sorgsam sein, außerdem sollte Essen nicht das Ventil sein, wenn man frustriert oder wütend ist. Nichts, was nicht lebensbedrohlich ist, ist verboten – was jedoch nichts bringt sind allgemeine Diäten, weil nicht für jeden die gleiche Ernährung sinnvoll ist. Kinder haben einen natürlichen Instinkt dafür, was uns gut tut und signalisieren dann was sie wollen; Hautpatienten haben in akuten Situationen das Verlangen nach Fleisch, einer wichtigen Zinkquelle. Man sollte sich auch nicht zu viel auf einmal vornehmen, wenn man sich ganz ganz viele Ziele setzt verliert man sie leicht aus den Augen und behält sie nicht langfristig bei, das Gehirn braucht aber mindestens 10 Wiederholungen damit sich etwas da verankert. Ist Margarine oder Butter auf dem Frühstücksbrot besser? Aus meiner Sicht ganz klar Butter, weil sie weniger belastet ist. Wenn sie eher Margarine mögen sollten sie unbedingt darauf achten dass sie keine gehärteten Fette enthält. Was ist mit vegetarischer Ernährung? Vegetarische Ernährung ist in Ordnung, da spricht überhaupt nichts dagegen. Problematisch ist für mich vegane Ernährung, besonders bei Kindern. Es gibt ja auch die Ovo-Lacto-Vegetarier, die Lacto- oder Ovo- Vegetarier da kann man verschieden kombinieren. Stimmt es, dass Leinöl den Cholesterinspiegel senkt? Ja, durch die ungesättigten Fettsäuren helfen die dem HDL, das ist das gute Cholesterin, zu steigen und das Gesamtcholesterin zu senken. Das funktioniert auch mit Hanföl, ich empfehle ihnen da ca. zwei Esslöffel am Tag zu sich zu nehmen. Ganz wichtig ist, dass Leinöl in einer dunklen Flasche und kühl gelagert wird, das wird ganz schnell schlecht. Das bietet sich auch mit Olivenöl an, es sollte zumindest nicht starken Temperaturschwankungen ausgesetzt werden. Was ist mit Kokosöl? Kokosöl ist auch etwas, worum in letzter Zeit ein großer Hype gemacht wurde. Ich sehe das eher kritisch, weil im Kokosöl viele gesättigte Fettsäuren enthalten sind die der Körper selber herstellen kann. Man kann es mit einbauen, aber nicht als ausschließliches Fett. Es gibt inzwischen Studien, dass die gesundheitsfördernde Wirkung gar nicht so gegeben ist. Zum Braten eignet es sich gut, weil es im Gegensatz zu Olivenöl sehr heiß gemacht werden kann.
  2. Mir ist heute ein Bericht über ein Startup über den Weg gelaufen. Es heißt MillionFriends. Das Konzept: Wer für 179 Euro ein Testkit kauft, bekommt einen Sensor. Den trägt man 14 Tage. Während dieser Zeit isst man, was man sowieso immer und am liebsten isst. Der Sensor misst kontinuierlich die Blutzuckerwerte, und am Ende kann der Sensor nach jedem Essen sagen, wie der Blutzuckerspiegel auf genau dieses Essen reagiert. Dass der Sensor das kann, hat er schon millionenfach gezeigt – er stammt aus dem Diabetiker-Bereich und heißt FreeStyle Libre. Der Sensor ist also nicht Unsinn oder so. Zu dem Sensor gehört im Testkit eine App, in die man in den 14 Tagen Testzeit alles einträgt, was man gegessen hat – woraus dann ja auch in Kombination mit dem Sensor später klar ist, was den Blutzucker rauf oder runter geschickt hat. Für 299 Euro kann man dann am Anfang auch noch eine Stuhlprobe einschicken (netter als Mikroboom-Test umschrieben). Mehr über MillionFriends hier: https://www.millionfriends.de Wer dort den Vor-Test "Bin ich geeignet" nicht machen und seine E-Mail-Adresse nicht preisgeben will: Am Ende dieses Vor-Tests wird man auf diese Seite weitergeleitet: https://www.millionfriends.de/testkits/ Und man bekommt per Mail einen Link zu den eBooks, den man aber auch so aufrufen kann: https://www.millionfriends.de/e-book/ Die Gründer des Startups stammen aus der Uniklinik Lübeck, sie wissen also durchaus, was sie tun. Schlussendlich soll man so erfahren, welche Lebensmittel einem nicht gut tun. Abgesehen vom Preis – was meint Ihr zu sowas? Würdet Ihr so einer App / so einem Angebot trauen? Was überzeugt euch daran, was nicht? Und unsere Ernährungs-Experten, zum Beispiel @Kitty1389, @Poenia oder auch @loppy – was meint Ihr dazu? Ist so ein Test entlang des Blutzuckers etwas, das euch das Leben, also eure Ernährungsumstellung zum Beispiel, leichter gemacht hätte?
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    Ratgeber für Psoriasis-Patienten, herausgegeben von der Firma Biogen-Idec
  4. Blume1938

    Ernährung

    Hallo ich habe Produkte aus Weißmehl,Kuhmilch,Fleisch und Wurst vom Schwein und Rind für mich seit 2 Jahren gestrichen. Außerdem verzichte ich auf Eier und möglichst Zucker und meine Haut dankt es mir !
  5. hanna89

    Weizenunverträglichkeit

    "Das Böse im Brot" http://www.deutschlandfunk.de/weizenunvertraeglichkeit-das-boese-im-brot.740.de.html?dram:article_id=417810 Da hier öfters von glutenfreier Ernährung gesprochen wird, stelle ich den Artikel mal ein. Es geht nicht um Psoriasis, aber es wird u.a. über einen Zusammenhang zwischen Weizen und Autoimmunerkrankungen gesprochen. Es gibt da noch viele "könnte's", aber dennoch interessant. Hoffentlich gibt es da bald Ergebnisse. VG hanna89
  6. Hallo, ich bin neu hier und bin auf der Suche nach Menschen die mir etwas beantworten können. Erfahrungen, Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Experimente. Zu mir: Ich selbst habe seit meiner Kindheit Psoriasis am Kopf. Inzwischen auch in den Ohren und ein Fleck an der Lippe. Dass ich Psoriasis habe, weiß ich erst seit letztem Jahr. Vor ca. 2 Jahren wurde bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert. Seitdem beschäftige ich mich mit Autoimmunerkrankungen, Ernährung, Entspannung, Sport, Schlaf, Meditation, EBV, nehme an Studien teil etc. Fumarsäure ist inzwischen auch als MS Medikament zugelassen. Es gibt diverse Autoimmunerkrankungen in meiner Familie. Alle haben was anderes. Erschreckenderweise hat jeder in meiner Familie was. Sehr schnell befasste ich mich mit ungeklärten Ursachen. Ich hörte auf zu rauchen, hörte auf zu trinken, fing an diverse Diäten auszuprobieren. Die logischste Diät war das Wahls Protocol. Sie war mir aber zu kompliziert und kein Arzt hat mich dabei unterstützt. Dann fing ich mit anderen Diäten an während dessen nahm ich einer Studie für ein Weihrauch Experiment teil und mir wurde bereits Monate vor Medikamenteneinnahme monatlich das Gerhirn gescant. Zur Zeit mache ich eine zyklische Ketogene Diät, antiinflammatorisch, Paleo Prinzipien und Low in Micotoxins. Dazu kommt alle 3-7 Tage ein Refeed Day mit Proteinfasten. Klingt mega kompliziert, ist es auch. Lohnt sich aber: http://www.bulletproofexec.com/ Ergebnisse: Wesentlich mehr geistige Leistung Bessere Stimmung Mehr Muskeln bei weniger Sport Adrenal Fatigue Syndrom (burnout) überwunden. MS seit einem halben Jahr stabil Und noch viel mehr.... Worauf ich hinaus will, wenn ich diese Diät befolge, wird meine Psoriasis fast schlagartig WESENTLICH besser. Wenn ich dann aus der Ketose rauskomme und Proteinfasten mache kommt Sie wieder. Aber nicht so doll wie in der Woche davor. Wenn ich diese Diät über mehrere Wochen bis Monate sehr diszipliniert befolge ist die Pso irgendwann ganz weg. Auch beim Proteinfasten Tag.... Als ich dann für 3 Tage im Urlaub war und gegessen habe was ich wollte, kam NACH 3 TAGEN alles wieder und zwar so schlimm wie eh und jeh... Jetzt geht sie erst langsam wieder zurück... Ich habe inzwischen super tolle Ärzte gefunden und die meinten es könnte mit einer Typ 3 Allergie zu tun haben. Sich darauf testen zu lassen ist in Deutschland nicht offiziell anerkannt und deshalb Selbstzahler Leistung. Ergebnisse stehen noch aus. Wir haben noch diverse andere Sachen getestet und herausgefunden dass ich mit einem Darmparasiten befallen bin, der in DE nur ganz selten vorkommt.... und ich war seit Jahren nicht im Ausland. Ich habe 2 Threads zum Thema ketogene Ernährung gefunden in der Suche, beide sehr alt.... Meine Frage: gibt es irgend jemanden in diesem Forum, der annähernd ähnliche Erfahrungen gemacht hat?
  7. Hallo ihr Lieben, wollte hier kurz meinen Krankheitsverlauf schildern: bin 27 und vor ca. 7 Jahren begannen sich auf meiner Haut am Bauch sowie auf der Kopfhaut rote Stellchen zu bilden, die als Schuppenflechte diagnostiziert wurden. Im Sommer wurde es besser, im Winter schlechter. Ich war natürlich beim Arzt, mal hier mal da. Hauptsächlich wurden mir Cortison-Salben verschrieben, die mir wenig genützt hatten. Es wurden immer mehr Stellen und sie wurden größer. Ich versuchte eine Vitamin D?oderB? Salbe (Daivonex - zu empfehlen), die auch bei längerfristiger Anwendung etwas Besserung brachte und bei deren Absetzen kein heftiger Schub folgte. Die Schuppenflechte wurde im Winter 12/13 so groß, dass mir meine Hautärztin eine systematische Tabletten-Therapie (Fumaderm) verschrieb. Nun hat sich letztes Jahr die Schuppenflechte, obwohl Sommer war und ich die Tabletten nahm, immer mehr verschlimmert. Es bildeten sich richtig viele und große Stellen am Körperstamm und auch Arme und Beine waren betroffen. Ich war hilf- und ratlos. Die Fumaderm bereiteten mir außerdem körperliche Beschwerden. Ich suchte nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten und entschied mich im Herbst für einen Heilpraktiker, den ich nat. zahlen musste, aber den Versuch war es wert. Er checkte mich und stellte eine "Übersäuerung des Organismus" fest. Behandlung war eine Ernährungsumstellung (verbunden mit einigen homöopathischen Entgiftungsmitteln) nach dem einfachen Prinzip: es gibt Lebensmittel, die werden vom Körper sauer (s) verstoffwechselt, und Lebensmittel, die werden basisch (b) verstoffwechselt. Egal was man isst, es sollte eben ausgeglichen sein (Bsp. Tomate b + Nudeln/Reis s). Fleisch ist z.B. sehr stark säurebildend. Wenn man dieses Prinzip verfolgt, resultiert am Ende automatisch eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Nachdem ich mich endgültig dafür entschied, setzte ich die Fumaderm ab und ich ernährte mich nach diesem Prinzip. Es zeigte sich eine deutliche Besserung und ich fühlte mich körperlich wesentlich besser. Aktuell habe ich nur noch kleinste Stellen auf dem Kopf und im Intimbereich, der Rest ist weg... grandios... ich freu mich, mir geht es gut und ich fühl mich gesund. Wenn ihr Fragen habt, nur her damit. Ansonsten rate ich euch auch den Schritt zu einem Heilpraktiker o.Ä. zu gehen ! Ich wünsche euch alles Gute und gute Besserung. LG
  8. Bommerlinda

    Erfahrung Paleo Diät?

    Halli-Hallo, gönne mir heute einen Goggle-Nachmittag und bin auf die Paleo Diät gestoßen. Hat von Euch schon jemand positive Erfahrungen sammeln dürfen? Wäre wirklich lieb von Euch, wenn sich der eine oder andere dazu äußern könnte. Momentan, trotz Sonne, baden usw. "flippt" meine Pso wieder einmal rum Seit 2 - 3 Wochen sind auch meine Füße betroffen, obwohl ich rund um die Uhr entweder barfuß laufe oder in FlipFlops "rumlatsche", zwar nur drei Plaques in der Größe des alten 5 Mark Stückes, aber das reicht mir schon Und das Schlimme, auch 3 meiner Fingernägel durften wieder dran glauben und eigentlich finde ich nichts schlimmer, als ungepflegte Fingernägel/Hände. Hatte mir in der Vergangenheit auch schon einmal Gelnägel "verpassen" lassen, aber die fanden keinen Halt, weil sich der Nagel ja hebt und so trage ich die Fingernägel nun immer extrem kurz und creme den ganzen lieben langen Tag mit einer Urea Lotion, damit sie nicht noch trocken und krümelig werden. Ich habe zwar auch schon Tropfen verschrieben bekommen, aber die brachten rein gar nix. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, damit keiner denkt, ich hätte hier nur eine Diät im Sinn, dass ich auch schon Fumaderm eingenommen habe, aufgrund der aufkommenden Nebenwirkungen, ich hätte sterben wollen und eigentlich bin ich jemand, der sich nicht anstellt, habe ich die Einnahme abgebrochen. Angemischte Cremes, Kortison ect. brachten bei mir keinen nachhaltigen Erfolg. einmal nicht gecremt und alles explodierte. Ich benutze daher zur Zeit nur eine Lotion mit 10% Urea, um die Haut weich zu halten. Die brennt zwar anfangs an den erkrankten Stellen, aber das nehme ich gern in Kauf. Also, wenn mir jemand seine Erfahrung mit der Paleodiät mitteilen möchte, ich würde mich riesig freuen! Ansonsten beginne ich einfach in den nächsten Tagen damit und werde berichten Ungesund scheint sie ja auf keinen Fall zu sein. Wünsche euch eine schöne sonnige Woche
  9. Sushi

    Psoriasis unter 25, was mir hilft

    Hallo Zusammen, Ich bin ganz neu hier. Ich habe schon seit meinem 4. Lebensjahr Psoriasis. Demnach habe ich schon einige Arztbesuche und Therapien hinter mir. Darunter waren Eigenbluttherapien, Kortisonbehandlungen und Aufenthalte in der Uniklinik mit Bädern und UV-Bestrahlungen. Ende vom Lied war, dass es nur kurzweilige Erfolge waren und ich hinter her schlimmer als vorher aussah. Es hat sehr lange gedauert, bis ich einen Weg gefunden habe die Schuppenflechte ganz gut in den Griff zu kriegen. Ich finde grade wenn man noch so Jung ist, sollte man mit Kortison und Co. vorsichtiger sein. Sie zerstören die ganze Haut und wenn man es absetzt kommt es doppelt so schlimm zurück. Ich habe schon seit langem die Nase voll, von den ganzen Hautärzten. Gehe dort nur noch zur Hautkrebsuntersuchung hin, da ich durch die ganzen UV-Therapien oft verbrannt war. Seit gut 3 Jahren therapiere ich mich selber und hab für mich rausbekommen, was mir gut tut. Ein wichtiger Ansatz ist die Ernährung gewesen. Bei mir hat schon sehr gut geholfen meinen Fleischkonsum zu reduzieren und weniger zuckerhaltig Lebensmittel zu essen. Ganz darauf verzichten kann und will ich auch nicht. Ich versuche so gut es eben geht es zu vermeiden. Fisch hingegen tut mir super gut. Wichtig ist auch eine gute Pflegecreme. Habe endlich was gefunden, was auch wirklich einzieht und nicht wie ein Film auf der Haut haften bleibt. Noreva "Duo Skin" aus der Apotheke ist spitze. Dadurch, das meine Haut so trocken ist, zieht normale Body Lotion nicht ein. In dieser Creme ist ein Wirkstoff drin, der bewirkt, dass die Creme selbst bei der trockensten Haut einzieht. Allerdings kosten 200ml auch 12€. :-/ Seit einem Jahr kam auch noch Psoriasis Athritis hinzu. Hab es im Handgelenk. Ein tolles Mittel sind hochdosierte Weihrauchtabletten. Sie mindern die Entzündungsherde im Körper und sorgen gleichzeitig dafür, dass man stressresistenter wird. Des weiteren verzichte ich auf Kleidung aus Kunstfasern wie Acryl oder Polyester. Die Haut kann nicht atmen und man schwitzt vermehrt. Sollte ich mal einen akuten Schub haben, hilft mir auch alle 14 Tage ein Besuch im Solarium. Bevor jemand aufschreit wie schlimm das Solarium ist, kann ganz entspannt bleiben. Ich habe Rücksprache mit meiner Ärztin gehalten. Wenn man in Maßen ins Solarium geht ist es Ok. Rede hier jetzt nicht von Grillhähnchen Bräune. Ich habe gesehen, dass in den Foren die Antipsoriasis Creme sehr umstritten ist. Ich selber nutze sie mit großem Erfolg. Und das ganz ohne Kortison. Oft wird behauptet, dass diese Creme ein Böses Geschäft ist. Dem kann ich nicht zustimmen. Anstatt die Creme zu kaufen, konnte ich sie erstmal testen. Auf Anfrage bekommt man eine Probe geschickt. Ansonsten hat die Creme auch ihren stozen Preis von 50€ bei 130ml. Ich bin froh nach sehr langer Zeit einen Weg gefunden zu haben ohne Chemiebombem mit der Psoriasis fertig zu werden. Ich wünsche euch allen, dass ihr auch einen Weg findet, um ein beschwerdefreies Leben zu führen so gut es eben geht. Natürlich würde ich mich über Tips eurerseits sehr freuen. :-)
  10. Rio86

    Hallo zusammen...

    Ich bin 26 Jahre alt und mich begleitet seit meinem 15 Lebensjahr die Schuppenflechte! Mal mehr...mal weniger...und ausprobiert hab ich schon so einiges, was mir die Hautärzte empfohlen! Anfang 2012 nahm ich 15 kg Gewicht ab durch einen Ernährungsumstellung und erzielte somit schon eine Linderung meiner Psoriasis. Ende letzten Jahres machte ich einen Befindlichkeitscheck bei einem Ernährungsberater/Vitalstoffrainer, welcher mir darauf eine 2monatige Kur verschrieb...basierend auf hochwertigen Aloe-Vera Produkten. Innerhalb dieser Kur lag mein Erfolg bei einem 50% Rückgang der Flechte...mittlerweile an einigen Stellen schon komplett! Der Grund für meine Anmeldung ist, dass ich dieses positive Erlebnis mit euch teilen will! Hat hier denn schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht mit Aloe-Produkten, ganz ohne Kortison? Schöne Grüße, Rio
  11. Schlapunski

    Lactose intoleranz

    Hilfe, hilfe was soll man blos tun, um normal essen zu können???? Seit gut acht Jahren kämpfe ich mit Durchfällen. Ich kann doch nicht nur von Kartoffeln leben. In der Psorisol,2003, in Hersbruck ist bei der Suchdiät einiges zu Tage getreten, wovon ich keine Ahnung hatte.Keine Essig-Öl-tunke z.b. beim Brathering (wo die doch bei Bratkartoffeln sooo oberlecker sind) Keinerlei Kuh+Ziegemilchprodukte. Jetzt bin ich bei "StuZi" gelandet und habe einen kl. Lichtblick. StuZi ist eine Molke aus 1 Drittel Stuten+2 Drittel Ziegenmilch. Schmeckt richtig gut. habs auch schon mit Mandel,Reis+Hafermilch versucht. Das Leben als Psoriatiker ist verdammt teuer, wenn man erstmal Rentnerin ist.........! Keine Salatsoßen (die einem auch schmecken!) Keine Milch im Tee od. Kaffee. Keine Brech- od.Schneide-Bohnen, wegen des Capsains. --- Nun ist das alles noch nicht genug, dann kommt auch noch eine Wollwachsallergie dazu. Und in welchen Pflegemitteln, ja sogar in Seifenpräparaten ist bitte schön K E I N LANOLIN ???? Ich bekomme Brechreiz bei Menthol, Eukalyptus und Pfefferminzgeruch. Ok, noch trage ich meinen Kopf nicht unterm Arm. aber wer kennt all diese Symtomatic und hat das "Zaubermittel" parat? Vielen Dank, in herzlicher Verbundenheit mit liebem Gruß Schlapunski
  12. Pusteblümchen

    Urgeschmack-Paleo-Diät

    http://www.urgeschmack.de/
  13. Hallo zusammen, ich möchte Euch hier mal meine Erfahrungen über viele Jahre mitteilen. Viele von Euch werden sich sicherlich zumindest zum Teil wiedererkennen. Vielleicht hilft Euch der eine oder andere Tip ja auch. Bei mir ging es in der Pubertät los, dass ich mit einem Mal Bläschen an den Fußsohlen bekam. Dazu permanenter Juckreiz. Unbeschreiblich. Die Folge: jeden Morgen blutige Fingernägel und blutiges Bettzeug. Kein Besuch bei diversen Hautärzten mit allen ihren Therapien brachte Linderung. Irgendwann habe ich zufällig herausgefunden, dass heißes Wasser guttat. Also nach dem Duschen oder langem Tragen von Schuhen immer wieder heiß im Waschbecken gewaschen. So ließ sich zumindest der Juckreiz und damit das Kratzen stundenlang unterbinden. Nach der Geburt unseres ersten Sohnes und einer Umstellung im Job ging es dann auch an den Händen los. Wahrscheinlich ausgelöst durch Stress. Damals war ich Konstrukteur und habe viel am Zeichenbrett gearbeitet. Es ging dann so weit, dass ich blutige Spuren auf den Zeichnungen hinterlassen habe, weil die Haut an den Fingern durch Cortison relativ dünn geworden war. Dann habe ich angefangen, meine Essgewohnheiten zu untersuchen und meine Ernährung auf viel Salate usw. umgestellt. Da wurde es nur noch schlimmer! Teilweise hätte ich im Stehen einschlafen können. Ohne Ende Bläschen an den Händen und Füßen. Dazu dann immer wieder "gesunde Ernährung" und noch mehr Leid. Alle Versuche mit Meersalzbädern und Salben brachten allenfalls kurzfristige Besserung. Ich habe zu der Zeit auch ganz deutlich gespürt, dass das Problem von innen kommt. Also kann eine äußerliche Behandlung ja allenfalls die Symptome lindern aber nicht das Problem beseitigen. Meine Erfahrung ist also, dass man mit Mittelchen, egal welcher Art, keinen Erfolg erzielen kann. Durch Zufall habe ich dann herausgefunden, wie es mir besser gehen kann: Ich habe einige Tage hintereinander keinen Salat gegessen, der mit frischen Tomaten, Essig, Öl und teils auch mit Zwiebeln angemacht war. Und siehe da: die Beschwerden gingen ziemlich schnell zurück. In der Folge habe ich mit Lebensmitteln noch weiter probiert. Hier mal meine Liste der Dinge, die ich am Besten gar nicht und höchstens mal ausnahmsweise in kleinen Mengen roh essen darf, gekocht kein Problem: Essig (besonders schlimm: Balsamessig!) Senf (süßer Senf geht einigermaßen) Rohe Tomaten Rohe Zwiebeln Radieschen Sellerie Lauch- oder Frühlingszwiebeln Bestimmte Rot- und Weißwein Milch (auch haltbare muss dringend nochmal aufgekocht werden) Zitrone Orange Kiwi (besonders agressiv!) Erdbeeren (superagressiv!) Limetten u.ä. Dazu zählen natürlich auch alle Lebensmittel, die Bestandteile der Liste enthalten! somit muss ich auch bei Grillsoßen, Dressings usw. aufpassen. Man kann also erkennen, dass das Problem bei mir weitestgehend Säuren sind! Wenn ich wochenlang brav war, macht mir auch eine Bratwurst mit Senf oder ein Glas Wein nichts aus. Danach ist dann aber wieder Disziplin angesagt. 2, 3 Mal hintereinander in einer Woche sündigen bedeutet einen Rückfall. Aber ich kann das so gut kontrollieren, dass ich heute ohne Beschwerden leben kann. Immerhin hat das dann auch 20 Jahre gedauert. Übrigens: Rauchen und Alkoholgenuss macht mich für Rückfälle empfänglicher!! Also passe ich auch da auf. ich esse supergerne asiatisch scharf. Das macht mir gar nichts aus und hat überhaupt keinen Einfluß auf die Flechte. Mein Tip an Euch: experimentiert doch mal mit den o.g. Lebensmitteln bzw. lässt sie einfach mal für ein, zwei Wochen weg oder kocht sie vorher, sodass die Säure rauskocht. Und schaut Euch die Inhaltsangaben von Fertigsoßen, Fertiggerichten, die ihr nicht kocht, genau an. Ich bin gespannt, welche Erfahrungen Ihr macht. Ich musste mir selber helfen, weil ich den Eindruck gewonnen habe, dass die meisten Hautärzte nicht weit über die Begriffe "Neurodermitis und Cortison" hinauskommen. Leider. Viel Erfolg! Cycle
  14. Masreya

    Ernährung?

    Wie soll ich mich ernähren hab schon seit 10 Jahren pso und jeder Arzt sagt was anderes :/
  15. Hi Leute, Ich komme gleich zur Sache. Ich bin fast untergewichtig und muss eigentlich zunehmen. Allerdings, schiebt die PSO gerade wieder. Natürlich pünktlich zum guten Wetter damit ich auch dieses Jahr wieder depressiv in der Ecke hocken darf ;( Ja, ich bin grad richtig schlecht gelaunt mal wieder. Und ich denke, dass es auch damit zu tun hat, dass ich derzeit versuche zuzunehmen, weil ich wirklich arg dünn bin. Und nun schaue ich im Internet und es findet sich wirklich jedes Lebensmittel auf einer "Kannst du essen" und gleichzeitig auf einer "lass es bleiben" Liste. Hier steht das, dort steht das. Sparen sie Kolehydrate...... emmm ja das geht nicht dann verschwinde ich,. Ich finde garnichts über Menschen die einerseits zunehmen müssen bzw eher viel essen sollten und PSO-Schübe vermeiden wollen. Etwas komisch ausgedrückt hab ich mich vieleicht aber ich bin wie gesagt derzeit echt angeschlagen. ;/ Vielleicht kann ja jemand was feines dazu sagen oder mir einen Gesunden "Zunehm-Ernährungs-Plan" nahelegen der eine Besserung der PSO begünstigt.Ich muss mindestens 3500 kcal am Tag essen. LG Dirk
  16. Gibt es Tees, die Patienten mit Psoriasis oder Psoriasis Arthritis empfohlen werden können?
  17. Hallo bin noch ziemlich neu hier, Habe die erfahrung mit meinem geschwister verglichen bei dem es an der selben stelle aussbrach und zum artzt ist und schon nach 2 monaten keine lebensqualitaet mehr geniessen konne durch eine enorme vershlechterung des krankheitsbildes. Da ich nicht zum Artzt bin bekam ich die chance ganz bewusst mit diaeten zu experimentieren. Ich lebe nun schon seit mehr als 4 jahren annaehrend beschwerdefrei. Ich Lebe so Vegan wie moeglich, wegen v b12 goenne ich mir 1 mal die woche einen nicht vegi doener. zu hause esse ich nur nussmusse jeglicher art auf einem sehr luftig gebackenen knaeckebrot aus kastanienmehl. Saeure base ernaehrung sollte ein begriff sein. Das problem ist ja auch das wir unsere atmosphaere mit co2 anreichern und uns somit chronisch ueberseuern, ich denke das das die ursache fuer recht viele beschwerden heutzutage sein koennte.... Ich esse keinen fisch mehr. nach dem letzten tunfisch bekam ich unmittelbar nach verzehr juckreitz was ich auf das quecksilber oder generell schwermetallbelastungen zurueckfuehre, weil mir fischoelkapseln eher keine beschweden verursachten. diese nehme ich aber auch nicht mehr... Olivenoel, Viel frisches gemuese am besten nicht kochen direckt roh ein zwei scheiben frische pilze auf die Nussmus knaeckes(Pilze enthalten vermehrt furmarsaeure) KEINE Kohlenhydrate (Weiss ist schwer wenn dann so wenig wie moeglich) Sowie !!!! industrieller Zucker NO GO!!!! (Chemikalien und der gleichen brauche ich hoffentlich erst garnicht zu erwaehnen. alles so rein und unbelastet wie moeglich)Selbst bei feigen gettrocknet bekam ich das jucken weil die vitamin zuckermischung nicht stimmt, und das obwohl gettr. feigen als basischtes lebensmittel ueberhaupt gelten. Es gibt Menschen die verzichten selbst auf industriell bearbeitete nahrung, wei oele und fette in den rohstoffen beim durch das bearbeiten bersten der zellwarnd freigesetzt werden mit luftsauerstoff reagieren(ranzig werden) und dem koerper nach der oxidation mehr schaden als nuetzen. Diesen schritt musste ich noch nicht gehen. bei mir klappts so ganz gut. Ungesaettigte oele und Fette (Nuesse jeglicher art ) und Frische nicht zu suesse fruechte (ich ess kiwis oder kacktussfeigen)sowie frisches ungekochtes gemuese (Ich esse wurzeln jeglicher art , tomaten, avocados )sind erlaubt. Wer sich mit kortisonbehandeln will hat ein problem, wers muss leider auch. Denn ist klar um sich in die balance zu bringen ist es quatsch seinen koerpereigenen kortisol pegel zu senken in dem man von aussen kortison zu gibt. das problem ist halt auch ganz klar das solche gepuschten entzuendungsherde sehr langsam erst wieder abheilen. Dumm nur das in dem Forum meist Leute sind bei denen die schulmedizin schon viel schaden angerichtet hat. aber vielleicht hilfts ja dem einen oder anderen doch noch auf den rechten weg.
  18. Hallo Ihr Lieben, jetzt mach ich doch noch einen "eigenen" Thread auf... Kleine Info zu mir: ich habe seit Kleinkindalter Neurodermitis und vor etwa 15 Jahren hat sich als Erbe meines Vaters noch die Schuppenflechte hinzugesellt. Kortison und Vitamin D3 Salben und Bestrahlung sind ja da erstmal die Standartantworten der Mediziner. Hilft alles leider nur, so lange man es anwendet und in meinem Fall auch nur so begrenzt, dass ich eigentlich nie wirklich erscheinungsfrei war, seit vor etwa drei bis vier Jahren der heftigste Schub meines bisherigen Lebens eingesetzt hat. Davor hatte ich einige Jahre relative Ruhe mit vereinzelten kleinen Stellen Pso, die sich allerdings schnell wieder verzogen und seltener mal einem milden Neuroschub. Der aktuelle Schub, der jetzt schon drei Jahre anhält, fing an wegen starkem Stress, der leider in den Jahren nicht unbedingt weniger wurde, sondern eher im Gegenteil. Hinzu kamen diverse Krankheiten mit Antibiotika Einnahme, die ihr übriges taten. Kleinere und größere Herde zieren also meinen Körper im wahrsten Sinne des Wortes von Kopf bis Fuß. Kortison und Vit D3 erwiesen sich als einigermaßen wirkungslos und regelmäßige HA Termine für Bestrahlungen sind zeitlich einfach nicht drin. Wie bei vielen anderen hat sich im Urlaub mit Sonne, wenig Stress und viel Omega 3 Fettsäuren im täglich verspeisten Fisch das Hautbild enorm verbessert. Gesunde Ernährung ist mir grundsätzlich sehr wichtig und auch wenn das Aufspüren von Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Hilfe eines vom Arzt erstellten Planes sicher einfacher ist, denke ich, dass mit ein bisschen Aufmerksamkeit und Organisation jeder Mensch in der Lage ist, auf seinen Körper zu hören und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Die Lebensmittel, die mir mein Körper nicht so schnell verzeiht, sind Getreide- und Milchprodukte, Nachtschattengewächse und der böse Alkohol. Vor zwei Jahren hörte ich auf zu rauchen und nahm zur Entgiftung Katzenkrallensud, mit dem hübschen Nebeneffekt, dass sich die Haut besserte. Leider habe ich die Einnahme nicht konsequent fortgesetzt und mich vor etwa drei Monaten durch erhöhten Leidensdruck erst wieder an die Wirkung erinnert. Also habe ich den Vorschlag des Arztes, es mit Biologicals zu probieren dankend abgelehnt und beschlossen, es in Eigenregie zu probieren. Nach einer Erstverschlimmerung wird meine Haut nun von Tag zu Tag besser. Als mich letzte Woche eine Stirnhöhlenvereiterung in die Knie zwang gab mir meine Ärztin ein Ultimatum von zwei Tagen, in denen ich entweder selbständig eine Verbesserung bewirken könne, ansonsten sollte ich ein Antibiotikum einnehmen. Also hab ich mir beim Imker meines Vertrauens Propolistropfen besorgt und stellte begeistert fest, dass nicht nur die Erkältung, sondern auch die Haut immer besser werden. Lange Rede, kurzer Sinn: die aktuelle Routine besteht aus täglich 3 x 20cl Katzenkrallensud und 3 x 25 Tropfen Propolistropfen vor den Mahlzeiten. Ab und an wird zusätzlich noch eine Golden Milk (Pflanzen"milch") mit Kurkuma nach ayurvedischem Rezept in den Speiseplan integriert und ansonsten weitestgehend auf Nachtschattengewächse, Getreide-, Milchprodukte und Alkohol verzichtet. Fertiggerichte und Zuckerzeugs mag ich ohnehin nicht besonders, daher fällt es mir nicht allzu schwer, darauf zu verzichten. Kaffee und Kippe nach dem essen wegzulassen war anfangs deutlich schlimmer... Aber man hat ja nur einen Körper und der dankt es mir ganz offensichtlich. Vielen Dank für's lesen, Anregungen, Fragen und Kommentare sind herzlich willkommen!
  19. Hallo allerseits! Ich habe mich soeben angemeldet und schildere hier nun mein Problem. Ich habe seit Oktober 2013 Schuppenflechte, seit meinem 19. Lebensjahr. Davor hatte ich schon mehrere Jahre lang immer wieder kleine Bläschen an den Händen, die ich für ein dishydrotisches Ekzem hielt (was es nun ist, hat sich nie aufgeklärt). Ich war bei mehreren Ärzten, die die Schuppenflechte zunächst gar nicht erkannt haben oder mich nach 2 Minuten mit der schlichten Diagnose "Ekzem" aus dem Behandlungszimmer geschubst haben. Schließlich wurde mir dann Momegalen Salbe verschrieben, die nicht geholfen hat. Auch nach weiteren Nachfragen bei der Ärztin, die mir dies verschrieb, merkte ich, dass sie ein Ratespiel betrieb und mir wahllos irgendwelche Medikamente verschreiben wollte, die bei Irgendwelchen Hautproblemen eventuell helfen könnten, mich aber weder aufklären noch kompetent beraten konnte. Ich versuchte daraufhin, einen Termin in einer darauf spezialisierten Klinik zu erhalten. Unmöglich als Kassenpatient. Durch meine Hausärztin konnte ich aber eine stationäre Behandlung im März 2014 erwirken. Zu dem Zeitpunkt hatte sich die Psoriasis bereits auf meine Hände, Füße, Beine und meine Intimzone sowie meine Kopfhaut ausgebreitet. Der Krankenhausaufenthalt war der Horror. Man wurde menschenunwürdig behandelt (wenn man überhaupt behandelt wurde, der Begriff ist noch sehr nett ausgdrückt). Die Assistenzärzte, die teilweise noch nichtmal richtig Deutsch konnten, sagten wörtlich es sei "lächerlich, dass ich mit so einem "geringen" Befall statinär dort" wäre und dass es "peinlich" wäre, dass die anderen Hautärzte mir nicht helfen konnten. Das war ein Eigentor, da mir im Krankenhaus auch keiner helfen konnte. Mir wurde Folgendes verordnet: Eine Cremé, die mit F beginnt (leider habe ich den Namen vergessen) morgens und Daivonex abends. Lustigerweise steht im Krankenhausbrief, dass eine Behandlung mit völlig anderen Medikamenten fortgeführt werden soll, die ich im Krankenhaus nie erhalten habe und von denen ich noch nie etwas gehört habe. Und zwar " Dermatop Fettsalbe" abends und "Silkis Salbe" morgens. Ich hoffe, es handelt sich um Austauschprodukte, aber da die Hälfte meines Briefes fehlerhaft ist, will ich mich lieber nicht darauf verlassen. Des Weiteren wurden meine Werte vertauscht und in meinem Brief steht irgendwas von Urinuntersuchungen - ich habe nie Urin abgegeben. Die Ärztin hat sogar nochmal gefragt nach dem Urin bei der Übergabe des fertigen briefs (sie wusste also, dass das im Brief stand) und als ich verneinte, hat sie ihn mir trotzdem schweigend übergeben, ohne den Fehler zu erwähnen. Ob meine anderen Werte echt sind, konnte nie geklärt werden. Das Statement des Krankenhauses dazu: "Tja, da kann man jetzt auch nichts mehr machen." Kleiner Rat am Rande: Bitte liebe Leute, besucht niemals das Josef Hospital in Bochum. Dieser Haufen von gebrochen sprechenden "Ärzten" ist an Inkompetenz ist nicht zu übertreffen. Sowas habe ich noch nie erlebt. Über den Aufenthalt könnte ich ein Buch schreiben... und es wäre eine Horror Story. Aber ich schweife ab... hier sind meine Fragen an euch. Es würde mir viel bedeuten, wenn mir endlich jemand helfen könnte nach den vielen Enttäuschungen. - Hat eine Ernährungsumstellung euch geholfen? Ich habe gelesen, dass es helfen könnte, die Ärzte meinten das Gegenteil (denen ich allerdings auch nicht mehr vertraue). - Konntet ihr Veränderungen der Nägel anders als mit Fumaderm behandeln? Oder ist das der letzte Ausweg? - Kann ich Fumaderm eventuell wieder absetzen nachdem alles abgeklungen ist und bei neu auftretenden Schüben dann wieder versuchen, mit Cremés ein komplettes Ausbrechen zu verhindern? - Was sind die stärksten Cremés, die ihr kennt? - Was sagt ihr zu "Dermatop" (eventuell Äquvalenzpräparat zu Daivonex?) und "Silkis"? Die (vermutlichen?) Austauschprodukte konnten mir ja nicht helfen.. - Was hilft euch außerhalb der üblichen Medikamente beim Kampf gegen die Psoriasis? Sport, Bewegung, bestimmte Nahrungsmittel oder Beschäftigungen? - Wie färbt ihr eure Haare mit Psoriasis? - Wie wascht ihr eure Haare mit Psoriasis? - Wie pflegt ihr die betroffenen Stellen generell (außerhalb der direkten Behandlung)? - Wie enthaart ihr eure Beine mit Psoriasis? - Kennt ihr gute Hautärzte für Kassenpatienten in Bochum und Umgebung? Ich freue mich auf eure Antworten! Vielen Dank im Voraus! Eure Loury
  20. Einen schönen guten Tag, wir alle wissen, dass bei jedem die Pso unterschiedlich reagiert. Aus diesem Grund möchte ich hier meine Besserung aufgrund meiner Ernährungsumstellung schildern. Respektive in der Hoffnung, dass es auch einigen von Euch helfen könnte. Weil ich abnehmen will und mit meiner Low Carb Diät im letzten Jahr sehr gute Erfahrungen gemacht habe (15kg in vier Monaten), begann ich am 10.01.2011 wieder mit der Diät. Ich bin mir nicht sicher ob es für diese Art eine spezielle Benennung gibt (wie beispielsweise LOGI oder so ähnlich), daher beschreibe ich diese kurz in meinen Worten: Ich achte in erster Linie auf meinen Kohlehydrateverbrauch, dass ich den Tagesverbrauch von 20g nicht überschreite und das einschließlich Getränke (d.h. Tabu sind: Brot, Reis, Nudeln und ähnliches). Schon in den Anfängen habe ich eine Besserung festgestellt habe - besser als allein durch meine BetaGalen-Salbe. (Aufgrund der hohen Nachfrage nach der Diät in meinem Freundeskreis entsteht noch eine i-net Seite, welche ich in diesem Thema bei Fertigstellung publizieren mit dem genauen Handling und natürlich auch mit Tipps und Rezeptvorschlägen.) Da ich von ungeduldiger Natur geprägt bin und die Herde so schnell wie möglich loswerden will, habe ich mir überlegt, den Heilungsprozess mit zusätzlichen Nahrungsergänzungen zu beschleunigen, welche hier im Forum und auch außerhalb vorgeschlagen wurden - unabhängig ihrer Bewertungen. Ich meine, Nahrungsergänzungen können ja in Summe auch für meinen Körper nicht schaden - auch wenn es wegen der Pso untauglich sei. Also habe ich mir Omega-3-Kapseln, Zink und Magnesium besorgt, welche ich gemäß empfohlenem Tagesverbrauch zu mir nehme. (Nagut... für meine Nägel nehme ich noch Biotin zu mir - aber ich denke nicht, dass dies wegen der Pso relevant ist.) Mir ist aufgefallen, dass ich dem Rückgang der Herde fast zusehen kann. Einige kleinere Bereiche sind sogar schon ganz weg und aus Flecken sind nur noch Punkte geworden. Allerdings muss ich fairerweise dazu schreiben, dass die meisten meiner Erscheinungen (bis auf einer Ausnahme & meiner Kopfhaut) aus kleineren Flecken (zwei bis fünf Zentimetern Durchmesser) bestehen. Gerne stehe ich in diesem Thema Rede und Antwort und würde mich riesig freuen, wenn es jemand ausprobiert - und es natürlich wirkt.
  21. Hallo zusammmen, ich habe mich nunendlich dazu entschieden, mich anzumelden, da mir eine dicke Frage auf den Lippen brennt, zu der es hier im Forum leider viel zu wenig zu lesen gibt. Aus meiner Verzweiflung heraus und meiner Erkenntnis, dass meine Pso sehr eng mit meiner Ernährung zusammenhängt, habe ich mir das oben genannte Buch gekauft. Die ersten Seiten sagen mir genau das, was schon immer meine Vermutung ist. Leider finde ich niemanden, der das Buch kennt und mit dem man sich austauschen könnte. Nun die Frage hier ins Forum. Wer kennt es und wer hat mal versucht, danach zu leben? Ich habe bisher erst 1/3 des Buches gelesen und kämpfe mich allmählig vor. Leider gibt es das nur in englischer Sprache und darin war ich nie gut. Aber ich bemühe mich und hoffe demnächst auch das komplette Buch diskutieren zu können. Ich hoffe auf eure Unterstützung. Bonki
  22. Guest

    Pagano-Kochbuch

    Hallöchen, hat hier einer im Forum schon das Pagano-Kochbuch? Mich würde sehr interessieren, ob es sich lohnt, es zu bestellen. Viele Grüsse Gina
  23. Hallo Leute 1.) Ich schrieb in letzter Zeit sehr selten. Jahrelang fast gar nix. Ich habe PSO, MS und Zeugungsfähigkeit im Keller. 2.) Ich schätze euch alle. Egal ob Betroffener, Arzt, Apotheker, Krankenschwester, Heilpraktier oder Admin. Nicht missverstehen wenn ich mit Tatsachen konfrontieren sollte. Ich habe euch alle sehr lieb, schätze euch alle sehr. 3.) Den Titel habe ich bewusst so gewählt, und ich weiss ganz genau, dass die Administratoren sofort Sturm laufen werden. Wie kann ich so ein Schwachsinn überhaupt behaupten. Anstatt "lass mal hören", wird auf mich mit Kanonen geschossen. Was eigentlich in einem Forum wo um Hilfe geht nicht sein dürfte. Ganz eine komische Sache. Wäre auch ganz lustig, wenn es nicht um das Wertvollste im Leben jedes einzelnen gehen würde. (das ist eigentlich eh nicht so schlimm, schaut euch USA an, wohin überall die auf der Welt hinkommen und lustige Sachen mit Waffen machen..) 4.) Die Haut ist ein Entgiftungsorgan. Also hast du Gifte im Körper. Die will der Körper loswerden. Kann sein dass der Gift von Außen kommt, oder durch fehlregulierung im Inneren entsteht. (unter Schuppiger haut ist Arachidonsäure, also Endprodukt der Omega 6 Gruppe, also das was bei Entzündungen beteiligt ist, in 20 facher Konzentration vorhanden... ) 5.) Krankheiten, entstehen doch nicht aus dem nichts. Sind doch nicht unerklärbar. unheilbar oder unbeschreiblich zu komplex für den Laien. (Du böser Betroffener du, wehe du wagst es was begreifen zu wollen. Aber wie gesagt, ich LIEBE EUCH ALLE, nicht missverstehen. Das war jetzt Sarkasmus, ich meine das Erste natürlich). Außerdem, würde es mich sehr freuen, wenn wir nicht einfach "Krankheit" brüllen, sondern bisschen konkreter diesen Ausdruck verfeinern. Das würde sich viel besser anhören: "Diese Auswirkungen deiner gesundheitlichen Probleme". Wobei noch viel besser beschreiben kann, "Diese Auswirkungen des Problems". 6.) Anstelle das wir uns wie eine doofe Schafsherde verhalten... Müssen wir a.) Gehirn einschalten und nachdenken, und in weiteren Folge schrittweise b.) Probleme prüfen und eliminieren. Da wird die Erfolgsrate des Lösens von "ich habe PSO und das zipft mich an ich will es lösen", hoch sein. Eine Todo Liste die abgearbeitet werden muss. Geprüft und gelöst und dann ein Häckchen davor. Wir brauchen net meh und muh sagen. Diese und jene Dinge, darauf muss ich achten, Häckchen, das habe ich geprüft Häckchen und man wird schon das Ergebnis sehen können .. mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit.. denn.. 7.) Der Körper ist imstande Probleme zu lösen (die Gesundheit wieder aufzubauen). Könnte das unser Körper nicht, wären wir übermorgen schon ausgestorben. Wir sind aber immer noch da. Man nennt den Körper auch, glaube ich, Wunder es Lebens. Die größte Population auf diesem Planeten haben die Bakterien. Wäre unser Körper nicht imstande in Symbose mit denen zu leben, feindliche Bakterien abzutöten, wären wir, was heißt schon übermorgen.. schon heute tot. Es gibt doch soviele Berichte, unterschiedlichste gesundheitlichen Probleme bei Multiple Sklerose, bei Krebs, bei Psoriasis, Fettleibigkeit etc.. wo leute diese Probleme losgeworden sind. Es gibt MS Patienten, bei denen die Narben im Gehirn verschwanden. Wo glaub ich, Akkupunktur aber da war auch Ernährung dabei MS weg ging. Genauso. Weg. (Nebenbei bemerkt, sehr interessant ist auch, das bei Morbus Crohn Patienten auch solche Narben im Gehirn sind wie bei MS Patienten, ist das ein Zufall???) Oder Berichte von Teen, wie zb. Essiac Tee wo Krebs zurückgeht und abheit. Irgendwelche Gemüse und Obstsäften, wo der in die Labormaus eingepflanzte Tumor um 90% kleiner wird. Dann Salvestrol, was das bittere in Gemüse und Obst ist. Dass das auch hilft, auch bei Krebsarten wo Medikamente nicht mehr helfen (wo du eigentlich für die Ärzte schon eigentlich, tot bist). Oder Berichte dass wenn man Fleisch nicht mehr isst, Psoriasis verschwindet. Dann die Leute zb, 100 kg abnehmen. Ich meine, da gibt es doch soviele Dinge und erkennt niemand den Zusammenhang? Oder Karies, wegen dem Auszugsmehl (hat keine Mineralien mehr drinnen woraus sollen sich die Zähne wieder remineralisieren). Wenn man das Getreide frisch mahlt und auch also die Schale nicht weglässt so wie bei industriell hergestelltem Mehl der Fall ist der dann in weiteren Folge zu Osteoporose führt zu Arthritis führt. Oder heilkräuter? Wieso essen wir eigentlich Obst? Wieso essen wir Knoblauch oder von mir aus Oregano. Gurken? Zusammenhänge erkennen. Ich wünsche euch jeden. Probiert zusammenhänge zu erkennen. Es ist wichtig !! Diese Zeilen schreib ich für euch. Ich habe Zeit für euch investiert. Es ist nicht zum Selbstzweck. Und verkaufen tue ich nix. 8.) Ich beschäfte mich seit 6 Jahren mit Gesundheit. Für mich selber. Am Anfang ja, war mir mulmig als Multiple Sklerose diagnostiziert wurde. Habe paar Monate das Betaferon genommen, jeden zweiten Tag mir die Spritze zuzufügen, dass ich mich jeden zweiten Tag fiebrig fühlte. Bis sich dann mein Geist weigerte, die Spritzpistole abzudrücken. Ich habe gesagt, "nein das kann doch nicht so weitergehen". Habe mir verinnerlicht, dass das eigentlich Priorität 1 im Leben hat. Alles andere, ist ohne Gesundheit nicht möglich. Du kannst nicht arbeiten, hast weniger Geld, Bist auf Sozialhilfe angewiesen, bist auf Mitmenschen angewiesen die dich herumschieben, Partnerschaft mit dem anderen Geschlecht wird mühsam oder gar nicht mehr möglich, du kannst nicht wandern, sportbetreiben. Du bist hin. Ich habe zu lesen angefangen. Bücher über MS, Ernährung bei MS. Dann sagt der so und so, der andere, nein das stimmt nicht so und so. Habe dann in 2008 entschieden Nudel und Mehlspeisen zu meiden. Habe aus 2 Menüs immer das ohne Nudel gewählt. Kaufe seitdem auch keine Milch. Einen kleinen Minischüssel Salat zu essen (Salat mit Möhren, Kraut was auch immer). Ich war dann paar Jahre ruhig. Ich habe geistig geschlafen. PSO ging nicht zurück, aber es war ein Verbessserung meiner Lage schon zu erkennen - denn keine MS Schübe oder sowas. War vitaler, lebendiger. Dieser kleiner Minischüssel Salat war VIEL sättigender als die Hauptspeise und man muss wirklich echt viel länger kauen. Ich hab ja, als ich in diesem Unternehmen anfing, ab und zu doppelt gegessen. Habe ich Menü ein gegessen, holt ich mir die nächste. Nudel oder Pizza sättigte mich nicht! Hatte am Morgen Heißhunger! Als hätte ich nichts gegessen. Ich habe auch ein paar Kilos zugenommen. Statt 65 kg damals, bin ich jetzt 72 kg schwer. Mein Gewicht normalisierte sich. Genau wie Dr. Werner Kollath (der 64 Jahre früher auch schon in seinem Meisterwerk schrieb), er meinte, dick oder dünn. Bei beiden normalisiert sich das Körpergewicht. Nun, vo einem halben Jahr also erste jahreshälfte 2014, bin ich geistig wieder vorhanden, meine Oma hat Bluthochdruck und habe mich wieder reingehängt und versucht ihr zu sagen worauf sie zu achten ist. Habe auch ihr eine elektrische Getreidemühle zum Benutzen gegen. WEIL... Es hat sich herausgestellt, durch weitere Forschungen meinerseits, dass das Auszugsmehl ein Hund ist. Das ist ein grosses Problem den ich über die Jahre hatte. Ich mache seitdem, mein Brot selber! Auch mit Gluten drinnen, obwohl, hätte ich halt wenn die halt so glauben "glutenunverträglichkeit". Und dann kam ein Kollege von mir, die haben es ja alle mitbekommen dass ich in der Mittagspause mein eigenes Brot mache, und sagte, heutzutage hat Getreide 50 mal mehr Gluten drinnen. Darum, jetzt verzehre ich öfter auch Hafer. Die haben den Hafer nicht so stark verändert. Und das ist das zählt. 9.) Nur am Rande aber extrem wichtig. Finde ich. Ich halt. Was bedeutet eigentlich "Autoimmunerkrankung"? Was bedeutet "Der Körper richtet sich gegen selbst". Wo ist hier die pysikalische Grenze? Wie wäre es mit "sobald Fremdstoffe in den Blut gelangen und diese angegriffen werden, spricht man von einer Autoimmunreaktion denn dein Körper richtet sich gegen dein EIGENES Blut... und es ist heikel weil diese Flüssigkeit gelangt überall hin... Jetzt komme ich uns Hauptteil meiner Gerede.. ich würde auf folgende Dinge achten. VORSICHT: Viele dieser Dinge machen viele Leute arbeitslos - aber Gott sei Dank nur - wenn wir alle gesund sein wollen. Wenn dass passiert strapazieren wir die Gesellschaft, verursachen Massenarbeitslosigkeit sehr wahrscheinlich würden Aufstände hereinbrechen und die Politik wäre überfordert arbeit für soviele Arbeitslose zu schaffen. Das Wichtigste ist, zu verstehen dass.. JE WENIGER DER MENSCH SEINE LEBENSMITTEL VERÄNDERT, DESTO GESÜNDER IST ER !! Was wir falsch machen: Also .. das Beispiel mit dem Gluten in Getreide ist erhöht (sehr wahrscheinlich weil dann besser verkaufbar weil besserer Teig zu Backen), natürlich ist das für den Körper belastend. (Dr. Werner Kollath, Dr. Schnitzer, youtube und Bücher) Darum eher Hafer, der hat kein Gluten. Und Wirkstoffe so wie die anderen Getreidesorten (Lebensmitteltabelle für die Praxis: Der kleine Souci) Das mit dem Mehl, dass die Schale nicht mehr im Mehl ist. Weil es so VIEL besser lagerfähig ist (besser verkäuflich), fehlen 80 - 90 % der Mineralien, der Körper muss dann um diesen Müll zu verdauen, auf Mineralien der Körperreserven zurückgreifen ( Zähne zuerst, dann Osteoporose und weiter gehts mit heftigeren Problemen nach mehreren Jahrzehnten). Ich mach mein Brot selber, ich will die Mineralien, ich will sie ALLE ! Den ich willleben ! Vitamin B ist auch weg, den brauchen wir für die Fettverbrennung ! Na sowas.. (Dr. Bruker, youtube) Hochkonzentrierter Zucker was wir täglich fressen und überall reinmischen (weil dann ist mehr, siehe youtube doku "die dickmacher") Dann auf Youtube, ganz spannend, es wäre wirklich SEHR empfehlenswert, trinken und essen zu trennen (youtube, alpenparlament doku, verdauung ernährung sowas) ich mache das jetzt und trinke nie mit dem Essen. Ich trinke ca 2 Stunden später ein Glas wasser. Dann vor dem Schlafen gehen 0,3 dl. Und könnt mir glauben, mein Stuhlgang dauert maximal 3 Sekunden (außer, ich habe Nudelzeug gegessen) Grünzeug essen wir immer weniger ! Wir zerkochen alles und zerstören wichtige Stoffe! Hier könnte man diskutieren, WIESO KOCHEN wir eigentlich? Muss das in dem Ausmaß überhaupt sein oder schleppen wir wie doofe Schafe Traditionen weiter... Es werden für den Körper fremdartige Stoffe in uns geschmuggelt wie Saccharin, Aspartam (schon in Calcium und Magnesiumtabletten in der Apotheke), Natürliche Aromen wie Klärschlamm, bisschen Sägespäne, Chemiecocktails aus dem Labor (hat sich schon mal gefragt wieso die Supermarktketten so enorm wachsen konnten? Wären sie wirklich so schnell gewachsen wenn sie nur gesundes verkaufen? Theoretisch dann die Gewinnspanne klein ist? (Obwohl hier disktutiert werden muss wieso gesundes Gemüse schon mehr kostet als Fleisch .. vielleicht wegen Lobbyarbeit? Schön ist die EU, man muss Gesetzte nur mehr in Brüssel durchbringen, bestehen. Dann gilt es für 17 Länder! Wahnsinn. Habt ihr geglaubt die EU ist für euch? Also was ich tue ich, und werde mein Leben lang machen: 1.) Ich kaufe kein Brot mehr, ich mache es mir immer selber, und sage und staune man, in 30 Minuten ist es fertig und essbereit, es ist massiv und ein Brötchen genügt für einen ganzen Tag (ich mache 6 - 7 Brötchen aus 600 Gramm frischem Mehl, 400 Gramm Wasser, 12 Gramm Meersalz (weil der mehr Salzvielfalt drinnen hat) und 21 Gramm Hefe / Germ. Falls ich Nudel haben möchte dasselbe. FRISCH muss man Getreide mahlen sonst Oxidieren die Stoffe weg, in Stunden ! Auch Brei! Hafer werden ich auch viel essen. Dazu braucht man gar kein Mühle, die verschmiert sich drinnen. Hafer kann man schön zerkauen. Mais habe ich schon zerkaut. Auch Weizen, aber der wird zur Kaugummi (die Traurige Realtität, Gluten der Klebereiweiß für Gewinn der Firmen... aber hey, trotzdem besser als das Mehl ohne Mineralien und viel Gluten, zumindest ein Problem gelöst!) Natürlich wird es nicht so verhindern sein, ab und zu man zu sündigen. Das ich ich mein Brot nicht selber mache. Aber zumindest weiß ich dass das nicht gut ist und mache dann das nächste mal selber. ich bin doch nicht blöd man, ich will meine Zähne nicht verlieren, ich will kein Karies, ich will kein Osteoporose und alles was nach Jahrzehnten auf mich zukommt. 80 - 90 % weniger Mineralien? Und dann verkaufen die Pharmafirmen diese einzeln und mit bisschen Aspartam oder Saccharin dazu das es schön süß schmeckt. Das ist ja das Problem. Der Mensch lässt sich mit Zucker in die Irre führen, glaubt der Körper doch glatt er würde gesunden Obst zu sich nehmen,,, 2.) Gemüse, viel Gemüse. Obst, viel Obst. Man kann es gar nicht auffassen, je mehr Pflanzen zu sich nimmt. Manchmal esse ich 2 oder 3 Mangos auf Abend als Abendessen. Es ist nicht nur dass es sättigt weil viel Platz verbraucht, sondern ich habe keine Leistungseinbußen. Immer wenn ich gemüse einkaufen, haben dann immer zuviel. Viel weniger reicht mir! Man denke wieder an Mehl, wenn nun in Gemüse 80 - 90% mehr Nährstoffe drinnen sind. Wieviel weniger muss ich essen / kaufen um die gleiche Wirkung zu erzielen? Ist das dann nciht 80 - 90% weniger? Ein guter Gedankengang, kann man hier noch weiter sich vertiefen und erörtern. 3.) Zerkochen.? Sowenig wie möglich.. Pflanzen zu zerkochen... Nein danke.. tue ich nicht. Natürlich, jetzt kommt die Diskussion man muss aber weil Pflanzen sich wehren und daher auch Gifte in sich tragen, kann sein, wird auch so sein. Aber die Stoffe die wir beim Kochen, Zerbraten und Erhitzen vernichten, die sind weg. Das ist auch ein großs Problem. Man mss Rohköstler ansehen. Wieviele kippen tot um. Nicht so viele. Dann gibt es die Diskussion über Eiweiß, brauchst Fleisch.. Die haben mit die empfohlenen Eiweißwerten herumgespielt. Früher war es höher, jetzt weniger. Früher war die westliche Wissenschaft nur soweit dass sie gesagt haben "du brauchst nur Fett, Eiweiß und Kohlenhyradte das restliche ist nur Ballast".. Schön dass wir weiter sind... wissen mehr... und auch dass wir mit Erhitzen zerstören! Nicht nur Vitamine, so wie Aromastoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und unbekanntes.. Im allgemeinem LEBEN. Fleisch unbedingt wichtig? Da würde ich euch wirklkich empfehl tie einzutauchen, verschiedenste Meinunge zu lesen, anzuhören zu schauen... Ist ja auch ein Industriezweig.. wird geworben dass du soviel wie möglich Fleisch isst wie nur geht... geht ja um Geld. Sie wollen Geld verdienen. Auch sie haben Kinder daheim die gefüttert werden müssen daher müssen sie auch was verkaufen. DIE GUTE FRAGE ist nur , ist es für DICH GESUND? Bei Laborratten rausgekommen, die mit über 43 ° Grad erhitzen pflanzlichen Eiweiß gefütterte Laborratten starben viel schneller als die mit nicht erhitzen pflanzlichen Eiweiß gefüttert wurden (Dr. Bruker) Auch bei Laborratten mit Getreide und nicht Getreide gefütterte. (Dr. Werner Kollath). 4.) Trenne Essen und Trinken. Damit ich meine Magensäure nicht verdünne, diese dann besser arbeiten kann, besser Erreger abtötet und diese dann nicht so einfach in meinem Körper gelangen um sich dort feindlich auszubreiten, meine Organe befallen oder diese zersetzen... etc... (habe gestern tollen youtube video gefunden, die Killerviren, sehr interessant, oder halt andere Dokus) 5.) Neu seit 1 Monat: habe mir Mixer gekauft, weil ich auch viel Grünzeug als grünen Smooty trinken werde. Auch werde ich Wildkräuter reinschmeissen, natürlich vorsichtig. Gibt auch ähnliche die giftig sind. Daher vorsichtig also wenig mal am Anfang (dass das eh die nicht giftige ist, langsames angewöhnen des Körpers..) 6.) Fleisch... werde jetzt sehr wenig essen. Mal sicher für paar Monate gar nicht. Wenn es geht... 7.) Gifte vermeiden ! Vor allem die direkt in uns gelangen. Die körperfremden Stoffe wie Saccharin, Aspartam, Bisphenol A, das supertoll riechende Plastik und Gummi aus China will ich nicht im Haushalt haben, auch Kosmetik, da bin ich bereit meiner Freundin mit Geld auszuhelfen, Hauptsache sie vergiftet sich nicht. Aber Deo.. weg damit.. Dann Zahnpasta wird gewechselt... Will sowenig Chemie in meinem Körper wie möglich. (steht ja net aus Spass auf Zahnpasta Tube, "nicht schlucken", aber wir wissen dass unter der Zunge schnell die Stoffe absorbiet werden. Ich putze seit 13 Jahren nur 1 mal Täglich die Zähne. Ich habe noch alle Backenzähne, vor glaub ich 7 Jahren war ich beim Zahnarzt, hat was oben weggeschliffen, ist jetzt dort bisschen Plastik. Die hinteren unteren Backzähne bisschen Karies (Hilfe hilfe!), aber hätte ich das nur vorher gewusst dass mit dem Mehl... Also stoppe ich meinen Karies damit dass ich ab jetzt mein Getreide selber zubereit als Brot, Brei, Nudel, aber am besten selber zerkaue. So ca. 50% der Nährstoffe gehen beim Backen so ca verloren (Dr. Werner Kollath), aber innen bleibt der Vitamin B erhalten (Dr. Schnitzer). Kein Sonnencreme! Sicher nicht! Meine Freundin hat sich gewundert wieso sie so schön braun geworden ist, UND keinen Sonnenbrand hatte. Habe ihr doch gesagt, bitte nimm doch einen Rock, es ist schon Mai... der Körper wird sich an die Sonne gewöhnen. Kein Sonnenbrand. Und wenn es zuviel Sonne ist. Ziehst du halt was an. Wer sagt denn dass du das fettige Zeug auf dich, und den ganzen Tag unbedeckt sein musst. Auch meine Kleidung. Ich löse gerade ab. Habe mir 2 Unterhosen gekauft. Je 18 EUR (Öko Sigel oder GOTS), . Hätte nie gedacht. Aber ich will sicher keine Gifte aufnehmen. Täglich.. Und Waschen von Jeans.. wenn man sagt man muss zuerst waschen.. mit diesem Chemikalien kann eine Kläranlage nicht umgehen. Hölle. Oder Mikroplastik Kugerl in Kosmetik, Waschgels und Zahnpasta. Was man dann in Bienenhonig wiederfindet. 8.) Entgiftung werde ich glaub ich machen. Oder.. beziehungsweise durch meine verbesserte Ernährung und Lebensweise.. habe ich mich schon entgiftet? Wahrscheinlich nicht... muss ich mal sehen.. Das das klar wird: Nur das Beste für den Körper darf rein, und gifte müssen draussen bleiben ! Dann kann der Körper funktionieren und kann auch, wird auch gesundheitliche Probleme alleine lösen! Und niemand kann das besser. UND wenn wir glück haben, sind die gesundheitlichen Probleme (die wir auch vererben können, sucht mal nach den 2 Laborratten auf der Webseite von Dr. Schnitzer, die Ratte in 2ter Generation mit Weißmehl gefüttert... ist ein sehr lehrreiches Bild) sind unsere Gesundheitlichen Probleme zu lösen oder, einzudämmen. Ich habe jetz, für euch, drei Stunden geschrieben. Ich hoffe, habe euch zum Nachdenken motiviert. Glaubt nicht alles sofort was man sagt. Auch mir nicht. Nachdenken ist wichtig, schaut nach. Es zahlt sich aus! Ich will lange Leben, gesund leben. Ich will mein Leben geniessen.
  24. Majaline

    Welches Obst meiden bei Rheuma?

    Hi, ich schreib mal schnell für eine Bekannte, die mich fragte, welches Obst man bei Rheuma meiden sollte. Speziell Kiwi, Zitrone, Pampelmuse, also saure Sachen. Vor allem in Hinblick auf Übersäuerung und am besten mit offiziellen Quellangaben, sodass ich ihr das ausdrucken kann. Die Broschüre von der Rheumaliga gibt da leider nicht so viel her. Den Unterschied zwischen den Fruchtsäuren und Folsäure hab ich ihr schon erklärt.
  25. MiavB

    Verzicht auf Zucker!

    Seit ungefähr 2 Jahren habe ich Psoriasis an Kopf, Bauch, Rücken und Armen. Ich habe schon verschiedene Therapeansätze ausprobiert - äußerlich mit Salben, Cremes, Schaum und Tropfen und auch innerlich mit Fumaderm und Cortison. Es wurde mal besser und mal schlechter, ging aber nie weg. Als ich anfing schlecht zu hören, da die Psoriasis meinen Gehörgang befiel, beschloss ich, eine recht strenge Ernährungsumstellung zu beginnen: kein Zucker mehr (d.h. keine Glucose --> Obst, keine Lacoste, keine Kohlenhydrate, keine Stärke) und esse jetzt also seit 4 Wochen nur Gemüse, Fisch und Fleisch. Das ist zwar erstmal hart, hilft mir aber extrem. Die Haut schuppt nicht mehr, sie ist lediglich noch entzündet an manchen Stellen. Ich werde in den nächsten Wochen langsam wieder anfangen zuckerhaltige Lebensmittel nach und nach einzuführen und schauen, worauf meine Haut schlecht reagiert. Ich freue mich im Moment vor allem darüber, dass es Woche für Woche besser wird und bin gespannt, wie es weiter geht. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Liebe Grüße, Mia
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