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  1. taschi92

    Pustulosa und MTX

    Hallo, ich habe seit Ende Mai Psoriasis Pustulosa Palmoplantaris. In den letzten 4 1/2 Monaten hatte ich 5 Schübe... sämtliche Salben, Cremes und selbst 4 Wochen Aufenthalt in der Hautklinik brachten nichts. Ich bin gegen jegliche lokale Therapie resistent. Nun war ich gestern bei meinem Hautarzt und habe mit ihm über MTX gesprochen. Nun wollte ich fragen, welche Erfahrungen ihr mit MTX und der PPP habt? Was ich noch anmerken muss, ich habe seit 3 Jahren Morbus Crohn und wurde von Juli 2011 bis Juli 2012 mit Remicade behandelt. Remicade musste jedoch abgesetzt werden, da dies der Trigger meiner Psoriasis ist. Nun werde ich seit Ende August mit Humira behandelt. Auswirkungen auf die PPP hatte Humira bis jetzt nicht. Habe weiterhin eine Schub nach dem anderen. Zum Glück gibt wenigstens mein Crohn seit einem Jahr Ruhe. Mein Hautarzt war erst nicht so begeistert, dass ich mit MTX beginnen möchte, da es ein ziemlich heftiges Medikament ist. Aber ich bin mittlerweile so verzweifelt, dass ich diese ganzen möglichen Nebenwirkungen in Kauf nehme und mir einfach nur wünsche, etwas Ruhe von der PPP zu haben. Auch wenn es nur ein halbes Jahr wäre. Über Berichte von euch, wie es euch mit MTX ergeht, würde ich mich sehr freuen! Liebe Grüße Natascha
  2. Hallo Leute, bin neu hier, hab kürzlich vom Hautarzt erfahren, dass ich wohl auch diese Unterform der Schuppenflechte an der Fußsohle habe. Derzeit auch nur linker Fuß, (noch) keine Ausweitung auf Hände etc. Mache damit nun seit 7-8 Wochen rum und dacht erst, es wäre ein Fußpilz. Alle Salben, Fußbäder blieben ohne Erfolg. Die Kortisonsalben vom Hautarzt bringen auch nichts. Erst vermutete er Pilz, dann Ekzeme und nun ist es die Schuppenflechte. Hatte mich vorher nie mit dem Thema auseinandergesetzt, aber es kann ja leider sehr heftig und langwierig sein. :-( Ich habe rot-braune Stellen unter dem Zeh und auch eine stärkere Verhornung, was teilweise unangenehm ist und schmerzt. Die rot-braunen Stellen fließen zusammen und bilden diese härteren Verhornungen. Teilweise schält sich auch die Haut ein bisschen. Meine Frage bezieht sich insbesondere auf Sport und Laufen. Konnte dazu im Netz kaum was finden. Von Reibung,Druck etc wird ja abgeraten und mein Hautarzt hat mir dies auch so bestätigt. Spiele Tischtennis im Verein und hatte die letzten Male durchaus das Gefühl, dass es nach dem Sport schlimmer ist. Geröteter, mehr Juckreiz und vor allem neue kleine Herde, die entstehen.... Kennt ihr das ? Muss man nun komplett auf Sport verzichten ? Würde mich echt über eure Erfahrungen freuen und gerne wissen, wie ihr mit dem Thema Psioriasis und Sport umgeht. Die palmoplantare Pustulosa scheint diesbzgl ja nochmal eine speziellere Herausforderung zu sein, da nun mal der Druck bei vielen Sportarten direkt auf die Füße/Fußsohlen wirkt. Freue mich über jede Antwort ! Grüße Frank
  3. Hallo liebe Leidensgenossen, ich bin 19 und leide seit letzten Sommer an Psoriasis. Angefangen hat alles mit einer Psoriasis unter den Achseln, welche, wie ich festgestellt habe, nur bei der Benutzung von Deosprays hervorgerufen wird. Glücklicherweise sind diese jedoch nicht mehr befallen. Irgendwann entdeckte ich an meinem Fuß zwei Blasen, woraufhin ich mir eigentlich keinerlei Gedanken machte, da ich glaubte, dass diese durch motorische Reize verursacht wurden und wie üblicherweise verheilen würden. Inzwischen ist ein Teil meiner Ferse damit übersät, das Ausmaß beträgt ungefähr 10cm. Seit letzter Woche ist nun auch mein anderer Fuß davon betroffen, allerdings geringfügig. Verschiedene Kortisoncremes sowie Cremes, die Harnstoff beinhalten haben mein Leiden nur verschlimmert. Als Solariumgänger setze ich mich zudem regelmäßig UV-Strahlung aus, was das Ganze auch verschlechtert. Mein Dermatologe wollte mir als nächste Instanz Tabletten verschreiben, aber davon halte ich nicht viel aufgrund der Nebenwirkungen. Das Einzige, was mich fast erscheinungsfrei macht, ist eine Feuchtigkeitscreme mit sehr hoher Hautverträglichkeit. Bei mehrfacher täglicher Anwendung ist die Haut zwar noch ledrig, dennoch bilden sich keine neuen Schuppen mehr. Seit einiger Zeit entdecke ich auch sporadisch an den Unterarmen und auf den Händen Eiterpusteln. Nun habe ich dadurch die Befürchtung, dass womöglich bald auch meine Hände davon betroffen sind. Bisher habe ich die Pusteln aufgestochen und ausgedrückt und zum Glück sind sie immer wieder verschwunden. Kann man den Ausbruch eventuell verhindern bzw. vorbeugen? Gibt es überhaupt Psoriasis pustulosa, die lediglich an den Füßen auftritt? Liebe Grüße
  4. Ein liebes Hallo an alle Mitleidenden! Darf ich mich kurz vorstellen, ich bin 59, w., rauche und mein Leben ist ziemlich stressig. Hoffentlich macht es nichts, wenn ich mit meiner Krankengeschichte weiter aushole und der Text dadurch ziemlich lang wird. Schon vor mindestens 10 Jahren hatte ich immer wieder Rheumaschmerzen, die Gelenke haben sich abgewechselt, mal Knie, mal Schulter, mal Ellenbogen, fast immer mitbeteiligt waren die Grundgelenke der beiden Zeigefinger und der rechte Daumen. Mit Schmerzmitteln habe ich versucht, über die Schübe zu kommen, nicht immer mit Erfolg. Anfang 2011 war es dann mit den Zeigefingern so schlimm, dass ich mir nichtmal einen Knopf oder einen Zippverschluß schliessen konnte. Die Grundgelenke waren dick geschwollen, rot und heiss. Meine Hausärztin hat mich dann in die Rheumambulanz eines Krankenhauses überwiesen und da wurde mir nach einem MRT beider Hände und diversen Bluttests dringend empfohlen, eine Basistherapie zu beginnen, da es sich um eine Rheumatoide Arthritis handelt. Im April 2011 begann ich mit Ebetrexat (MTX), hatte aber von Anfang an ziemlich starke Nebenwirkungen. Am Tag nach der Einnahme war (und bin) ich irgendwie - ich möchte fast sagen - desorientiert, mir fallen Namen nicht ein, ich agiere ungeschickt usw. Das nehme ich heute auch noch einmal die Woche, sowie an 2 Tagen Folsan 5mg. Seit mindestens ebensolanger Zeit hatte ich immer beim Jahreszeitenwechsel (juckende) Bläschen an den Händen, die mehrmals von verschiedenen Hautärzten als Dyshidrotisches Ekzem eingestuft wurden. Im August 2012 waren die Bläschen über die ganzen Handinnenflächen verbreitet, waren grösser als bisher und sind auch nicht mehr, wie die Jahre davor, nach ein paar Wochen wieder vergangen. Ich wurde dann in der Dermatologie der Uniklinik durchgecheckt und die Diagnose war: Psoriasis Pustulosa Palmoplantaris. Zu diesem Zeitpunkt hat sich das Ganze noch auf die Hände beschränkt, wenig später kamen einzelne Bläschen im Hohlfuss dazu. Vorerst bekam ich Dermovate und Protopic Salbe verschrieben, das hat aber keine Besserung gebracht. Zur Zeit verwende ich eine in der Apotheke gemischte Salbe, die etwas hilft, die Bläschen trocknen aus, die Haut schuppt ab, darunter ist dünne rosa Haut und kaum ist alles verheilt, kommt der nächste Schub. Als Fettcreme während des Abheilens verwende ich Excipial Lipocreme. Das waren aber noch nicht alle Versuche, die Pustulosa in den Griff zu bekommen. Von Dezember 2012 bis Juli 2013 habe ich von der Uniklinik Toctino 10 mg verschrieben bekommen und eingenommen - kein Erfolg. Von Juli bis Oktober 2013 wurde mir das Ebetrexat subkutan gespritzt, in der Hoffnung, damit eine bessere Wirkung zu erzielen. Erfolg = Null. Die Rheumatoide Arthritis habe ich soweit im Griff durch das Ebetrexat, die Pustulosa ist aber immer da, ein Schub kommt nach dem anderen. Ab Juli 2014 kam der Versuch mit Simponi 50mg Spritzen. Nach der ersten dachte ich an ein Wunder, am nächsten Tag keine neuen Bläschen, zwei Tage später waren die Hände so schön, wie schon ewig nicht mehr. Nach der 3. Spritze kam dann der Supergau... Meine Füsse waren so schlimm wie noch nie, über und über mit juckenden, grossen Bläschen bedeckt. Nach insgesamt 5 Spritzen habe ich aufgegeben. Meine Füsse sind immer noch nicht abgeheilt, schmerzen und sehen furchtbar aus. Nun möchte mein Arzt nach einer zweimonatigen Wartezeit mit Stelara beginnen. Allerdings habe ich im I-Net in der Patienteninformation gelesen, dass unter Umständen eine Nebenwirkung sein kann, dass aus einer "normalen" Psoriasis eine Pustulosa werden kann. Bin jetzt verunsichert, ob ich das überhaupt riskieren soll. Hat jemand von euch Erfahrung mit Stelara? Hat jemand schon die Puva-Lichttherapie ausprobiert? In der Uniklinik wurde mir gesagt, dass die Psoriasis auch durch Stress getriggert wird. Habt ihr auch diese Erfahrung gemacht? Was mich immer wieder verwundert ist die Tatsache, dass ja an sich MTX auch gegen Psoriasis zum Einsatz kommt und ich die Pustulosa in diesem starken Umfang erst seit der Einnahme von Ebetrexat bekommen habe. Das ist ja meiner Meinung nach ein Widerspruch. Familiäre Vorbelastungen gibt es in meiner Familie keine. Sorry, jetzt habe ich euch zugetextet, ich wollte aber gleich alles schreiben, was mir so am Herzen liegt. Falls jemand antworten möchte, würde es mich sehr freuen, ich muss aber dazusagen, dass ich nicht immer gleich zurückschreiben kann, da ich mit der Pflege meiner Mutter ziemlich im Einsatz bin. Liebe Grüße, Limes
  5. Hallo, ich habe seit Mai 2012 Psoriasis Pustulosa Palmoplantaris. Ausgebrochen unter Remicade. Danach bekam ich Humira und MTX was beides nichts half. Ebenso 4 Wochen Hautklinik mit PUVA und Cortisonsalben. Nun bekomme ich seit 2 Monaten Neotigason. Die Schuppenflechte ist zwar schon besser geworden trotzdem hab ich noch täglich Blasen und Juckreiz. Nun meine Fragen, was für Möglichkeiten gibt es bei dieser Form noch? Meine Ärztin meinte was von Stelara. Hilft Stelara bei PPP? Was gibt es sonst noch? Vielen Dank im Voraus.
  6. manowar30

    Toctino und Schuppenflechte ?

    Hallo zusammen, ich bin der neue habe im anderen Thread schon gepostet der aber schon 12 Seiten lang ist und dort wohl untergegangen ist. Nun probier ichs in einem Eigenen Post. ich habe im November 2004 den Befund Hand und Fussekzem bekommen. Es war damals noch nicht recht schlimm und nur an den Füssen. Bis 2008 habe ich es da es mich eigentl. kaum gestört hat nicht behandelt nur manchmal halt mit Fettcreme behandelt. 2008 waren wir im Urlaub auf Bali wo es sehr viel besser wurde und danach ganz verschwand. Ende 2009 ging es dann wieder los.... aber nun richtig an den Händen und an den Füssen. Mein Hautarzt behandelte mich wieder auf Hand und Fussekzem. Auch mit Toctino das ich jetzt ca. 2 Monate einnehme. Bisher ohne Erfolg. Nun bekomme ich aber mittlerweile Pusteln an Hand und Fussflächen die sehr schmerzhaft sind und dann irgendwann aufgehen und braun-rote Stellen hinterlassen. Das ist doch jetzt kein HAnd und Fussekzem mehr sondern "Psoriasis pustulosa palmoplantaris" also Schuppenflechte an Handflächen und Fusssohlen..... Dabei habe ich gelesen das Toctino bei Schuppenflechte nicht unbedingt helfen soll... Was noch komisch ist das ich diese Pusteln (dutzende auf einmal) erst ca. seit der Einahme von Toctino bekomme.... Ich bin total verwirrt nun und hoffe das mein Hautarzt schon weis was er tut. Bzw. ich werde ich nächstes mal drauf aufmerksam machen das ich diese Pusteln habe und dies auf Schuppenflechte hindeutet. Vllt. hat dies ja einer von euch schonmal alles durchgemacht und kann mir nun Tipps gebe. Bin total verunsichert ob ich richtig behandelt werde. Grüsse aus Bayern Joe
  7. Hallo erstmal, Auch bei mir fing es vor 2 Jahren an mit dieser Teufels Krankheit pso pustolosa an Hand und fuss.. Ich war geschockt,als ich die Diagnose erhielt.bei mir wirkte sich die Krankheit sehr massiv aus besonders Füsse das ich kaum noch laufen konnte und Hände waren auch sehr schlimm ich bin Handwerker und bodybuilder seid ein paar Jahren und da kann man sich vorstellen was ich durchgemacht habe ich habe natürlich auch das ganze Medikamenten Sortiment von fumadern usw durchgemacht die ich aber nicht vertragen habe und sehr schnell wieder abgesetzt habe.. Ich habe auch schnell gemerkt das artzte mir nicht helfen können da sie selbst kein Plan von der Krankheit haben und mir dann ein arzt empfohlen hat das für mich selbst rauszufinden. Ich habe ein Jahr gekämpft von Diäten wie z.b. kein Zucker über Wochen kein Alkohol usw usw... Ich weiss das nicht jeder pso Patient raucht aber wenn ja dann lasst es sein ich schwöre es euch ich bin seid einem Jahr erscheinungsfrei zu 99.999999%ab und zu vielleicht mal ein Punkt zu sehen ich bin so Happy das ich gedacht hab ich erzähle es mal hier.in der Woche wo ich aufgehört habe haben die schübe sofort aufgehört bitte probierst aus ihr habt nix zu verlieren .
  8. Hallo alle zusammen, wer ich bin: Anfang 50, weiblich, Mutter von 3 erwachsenen Kindern, sportlich aktiv, Bürojob, Berlinerin in München woran ich leide: die übliche diagnostische Odyssee - 5 Ärzte=8 Meinungen erst war es ein Pilz, dann eine Allergie, dann Hand- und Fussekzem, dann eine Neurodermitis inclusive der 5 Wochen Wartezeit auf den ersten Arzttermin und des Wartens auf diverse Testergebnisse konnte sich meine Pso 5Monate lang quasi unbehandelt munter entwickeln - und das tat sie auch. Als man sich endlich zu der Diagnose durchrang waren meine Fussgewölbe und Fersen nur noch eine einzige Eiterblase und die Hände innen bis an die Fingerspitzen komplett befallen, Juckreiz so gut wie gar nicht aber Blasen über Blasen die sich freudig miteinander vereinigen, dunkelrot, geschwollen, offen... woher kommt es keine Ahnung, ich bin meines Wissens nicht erblich vorbelastet, bin sonst pumperlgesund wenn auch kein Gesundheitsfanatiker, ich hatte schon deutlich stressigere Zeiten in meinem Leben - eines schönen Tages ging es los, breitete sich rasant aus in Qualität und Quantität was mir hilft der Arzt hat natürlich Kortisonsalbe verschrieben, damit lässt es sich an den Händen einigermassen in Schach halten solange ich damit creme, an den Füssen leider gar kein Effekt Kortisontabletten hab ich hier liegen, aber da trau ich mich noch nicht ran ich hab hier fleissig gestöbert und ein paar Sachen ausprobiert, die anderen geholfen haben: urea - Vollkatastrophe, da kann ich zugucken, wie die Pso aufblüht und es brennt und juckt mörderisch aloe vera - hilft nix, schad nix, da kann ich genauso gut ums Feuer tanzen Babycreme mit Panthenol - als dicke Packung beruhigt es die Entzündung über Nacht ein bißchen Hautcreme mit Schwarzkümmelöl - war ein Zufallskauf bei Aldi, darauf reagieren die Füsse grandios, endlich, weniger Schwellung, weniger Blasen, und es breitet sich kaum noch aus, noch weit weg von gut, aber ein Schritt in die richtige Richtung wegen eines orthopädischen Problems hab ich ein paar Tage 600er Ibuprophen genommen und als Nebeneffekt wurde die Pso schlagartig besser, Doc meint, kann ich machen solange ich auf meinen Magen aufpasse, eine Alternative hatte er nicht anzubieten, im Moment pausiere ich damit, ich will es ja nicht übertreiben abends ein Fussbad mit Chinosol, das tut soooo gut und die offenen Stellen laden nicht mehr jede Bazille zur fröhlichen Party ein, aber das Zeug ist auf Dauer sauteuer, werd es demnächst mal mit Meersalzfussbad versuchen Und weil Schwarzkümmel offenbar was bewirkt werd ich jetzt mal ein richtiges Öl versuchen was ich hier mache der Doc "droht" jetzt mit den scharfen Geschützen, aber ich will auf jeden Fall mal ein paar "harmlose" Varianten ausprobieren und hier findet sich ein geballter Erfahrungsschatz. Ausserdem: mein Doc ist jetzt nicht besonders mitteilsam, manchmal glaube ich, da wäre mehr Interesse da wenn ich mir ein paar Falten wegspritzen lassen wollte. Ich bin noch nicht bereit aufzugeben, ich will mir mein Leben nicht so einfach wegnehmen lassen und dieser Mist hat mir schon den ganzen Sommer versaut, Sport ist überhaupt nicht mehr drin, weil ich meistens nicht gescheit laufen kann, ich komme normalerweise ganz gut alleine zurecht, aber jetzt macht mir die Aussicht auf geschätzte 40 Jahre Pso doch ein bißchen Angst. Da ist es nicht schlecht, ein paar Leute zu haben, die sich damit auskennen. Grüssle
  9. Hallo zusammen ... :-) Ich heisse Dagmar bin 33 Jahre alt und komme aus dem Raum Frankfurt (Main). Ich bin Krankenschwester im Intensivbereich und aus familiären Gründen im Dezember von Marburg nach Bad Vilbel umgezogen. Im Januar habe ich in einem neuen Krankenhaus angefangen und da fing das Ganze an ... Zuerst nur ein paar Bläschen an den Händen ... die hab ich nicht weiter beachtet und man will ja am neuen Arbeitsplatz auch nicht gleich auffallen ... irgendwann gingen die Hände dann auf, da blieb keine andere Wahl, ab zu Dermatologen ... gab Betadermic (Betamethason und Salicylsäure) und ne Überweisung zum Allergietest, Handschuhe und Desinfekionsmittel wurden parallel durch den Betriebsarzt ausgetauscht. Ohne Erfolg. Beim Allergietest ergab sich eine Allergie gegen Nickel (wer hat die nicht?) und Thiurame (Gummiweichmacher z.B. in Handschuhen). Derweil waren die Hände so schlimm dass arbeiten (vorallem desinfizieren) nicht mehr möglich war. Die Hautärztin, die auch schon Meldung bei der Berufsgenossenschaft gemacht hatte. verschrieb Ecural (Momethason) und Tannolact, später Decoderm Tri, das blieb auch ohne Effeckt und damit war sie mit Ihrer Therapie und ihren Ideen auch schon am Ende! :-/ Sie schien auch kein Interesse an der weiteren Behandlung zu haben ... lediglich an den Berichten an die BG, die wie ich jetzt weiss einiges an Geld in die Kasse bringen ... Trotz der Krankschreibung, also kein Kontakt mehr zu Handschuhen und so wurde die Haut immer schlimmer .... War dann im April zu einem Seminar bei der Berufsgenossenschaft eingeladen zu dem auch eine ärztliche Untersuchung gehörte. Der Doc war sich sicher: Neurodermitis! Das sah die Hautärztin anders, hatte aber auch keine andere Idee ... bin dann durch Zufall an die Hautklinik in Alzenau (Bayern) geraten, zweifelfrei (Biopsie) eine Psoriasis pustulosa palmoplantaris (mittlerweile war auch der linke Fuß betroffen) und zusätzlich eine "normale" Plaque-Psoriasis (Beine mittlerweile auch) diagnostiziert. Eine Woche später war ich dann für 2 Wochen stationär da und die Haut wurde auch zu Beginn tatsächlich besser, Therapie mit Bade-PUVA, Clotrimazol-Paste, Teersalbe, Salicylsäure und Sack´scher Pinselung. Leider stelle sich der Erfolg nach 1 1/2 Wochen ein. Habe mir nach dem Aufenthalt dann einen neuen Hautarzt gesucht bei dem ich jetzt die PUVA weiter mache (mittlerweile Creme) ausserdem wird mit Daivobet und LCD/Salicyl geschmiert, leider bleibt der gewünschte Effeckt aus, sprich die Haut schuppt sich zwar ab aber darunter sind immer gleich neue Blasen. Ich gehe täglich zu Bestrahlung und habe mittlerweile 35 Sitzungen hinter mir. Als nächstes möchte der Dermatologe MTX versuchen ... allerdings steht da noch ein Kinderwunsch im Raum, zwar nicht sofort, aber doch in nächster Zeit. Und auch was die Erfolgschancen angeht konnte man mir da bisher wenig Mut machen. Was habt Ihr für Erfahrungen mit MTX bei Pustulosa gemacht? Nebenwirkungen würde ich in Kauf nehmen, wenn denn eine gute Chance besteht dass es hilft und ich somit meinen Beruf nicht aufgeben müsste. Sind für Euch die Spritzen oder die Tabletten angenehmer? Gibt es da Unterschiede in der Wirksamkeit? Füße und Beine sind zwar sehr unangenehm, aber für mich sind die Hände durch die Gefährdung meines Berufes einfach am schlimmsten, bin mittlerweile seit 3 1/2 Monaten krank geschrieben und bekomme Krankengeld, zum Glück hat die Klinik mich bisher noch nicht gekündigt ... aber ich muss zugeben ich kön nte verstehen wenn sie es täten .... Was habt Ihr generell für Erfahrungen mit Eurer Pustulosa gemacht, was hat Euch geholfen was macht es schlimmer? Bei mir ist das warme Wetter ganz ungünstig, da spriessen die Bläschen nur so! Gibt es Krankenschwestern/ -Pfleger unter Euch, wie klappt es bei Euch mit dem Beruf? Soviel erstmal von mir, freue mich auf Eure Antworten! :-) P.S.: Da fällt mir ein, seit Anfang des Jahres (weiss nicht mehr genau seit wann) nehme ich Adartrel (Ropinirol) bei einem Restless Legs Syndrom. Ausserdem nehme ich noch Valoron (Tilidin/Naloxon), und Cymbalta (Duloxetin) wegen einem Chronischen Scherzsyndrom nach Knochenmarkentzündung und Pantozol bei ständiger Gastritis, letztendlich noch die Minipille (Desogestrel). Hat da wer Erfahrungen ob da was die PPP triggern kann?
  10. JustlikeHeaven

    psoriasis pustulosa palmoplantaris

    Ich möchte mich gerne vorstellen und hoffe hier einige Informationen und Leidensgenossen zu finden, die mir über ihre Erfahrungen berichten und mir eventuell helfen können. Anja , 43 Jahre alt, übergewichtig, Raucherin, bis zur Diagnose nahm ich Betablocker, Meine Geschichte... Vor 4 Jahren fingen mehrer Finger- und Fußnägel an zu gelb und dick zu werden. Hautarztdiagnose: "Nagelpilz". Ich wurde tatsächlich 2 Jahre lang fälschlicherweise mit zig verschiedenen Tabletten auf Nagelpilz behandelt. Der letzte Satz meines Hautarztes: Dann müssen Sie eben damit leben.... Ich war am Boden zerstört... Irgendwann fing die Eiterbildung unter den Fingernägeln an und schließlich lösten sich mehrere Nägel komplett ab oder mussten gezogen werden. Zeitgleich begann die Pustbildung an den Handinnenflächen und an den Fußsohlen sowie unter den Achseln, ab und an rote fleckige Oberarme kamen dazu. Zudem tun mir wirklich jeden Tag die Füße saumäßig weh. Schließlich begab ich mich in eine größere Klinik. Diagnose nach Hautprobe: Psoriasis pustulosa palmoplantaris 1 Behandlung: MTX 15 mg wöchentlich/half nicht 2. Behandlung MTX 25 mg wöchentlich/half nicht 3. Behandlung alle 14 Tage Humira, alle 7 Tage MTX 15mg seit März 2013 Die Fingernägel wachsen wieder, Gott bin ich glücklich darüber, die Pusteln unter den Achseln und die in den Handinnenflächen sind verschwunden. aber..... diese Kombination von MTX und Humira kommt nicht bei meinen Füßen an. Ich habe großflächig Eiterpusteln unter den Fußsohlen und um den "großen Onkel" herum. Mir tun jeden Tag derart die Füße weh. Aufstehen und erstmal "einhumpeln". Ich habe das Gefühl meine Füße sind total verkrampft. Die Karison Creme bringt schnelle Ahilfe aber dementsprechend sieht auch mittlerweile die Haut aus... Pergamentartig. Seit 2 Monaten lasse ich die Creme nun weg und habe mit Eucerin ph 5 oder Sole Salbe oder Babycreme gecremt aber nichts hilft. Kaum hat sich neue Haut gebildet kommen auch schon wieder neue Pusteln. Ein ständiger Erneuerungsprozess der Haut unter den Füßen. Dazu kommt das ich mich manchmal wie eine 80 jährige fühle, mir tun sämtliche Knochen weh auch nach erholsamen 9 Stunden Schlaf. Am 11. habe ich wieder einen Termin in meiner Klinik in Buxtehude. Ich bin dort in einer Humira Studie. Sie kümmern sich wirklich sehr. Es ist nun angedacht eventuell Humira und MTX abzusetzen und dann mit Stelara anzufangen. Wer leidet noch an Psoriasis pustulosa palmoplantaris und kann mir helfen ? Ich würde mich wahnsinnig über Antworten von euch freuen ! Liebe Grüße Anja
  11. Hallo, ich habe seit Mai 2012 Psoriaris Pustulosa Palmoplantaris. War bereits 4 Wochen in der Hautklinik in Karlsruhe doch gebracht hat es nichts. Weder du PUVA-Therapie noch Cignolin oder sonst was. Sämtliche Salben die mir mein Hautarzt verschrieben hat, bringen auch nichts. Mein Arzt nennt mich bereits therapieresistent gegenüber lokalen Therapien. Ich habe im Moment den 7. Schub. Ich kann seit 3 Wochen kaum laufen weil die Füße immer wieder aufreißen und die Hände sind auch wieder stark befallen mit vielen Rhagaden. Seit dem 22.10.2012 bekomme ich MTX 10mg 1x wöchentlich gespritzt. Zudem bekomme ich alle Wochen 40mg Humira gespritzt, dieses allerdings wegen Morbus Crohn. Der Auslöser meiner PPP war wahrscheinlich das Medikament "Remicade", dass ich zuvor wegen Morbus Crohn bekam. Dies wurde nach Ausbruch der Psoriasis abgesetzt und auf Humira umgestellt. Ich bin stark verzweifelt und mich belastet das Aussehen meiner Hände, meiner Füße und meiner zerstörten Fingernägel sehr sowie die ständigen Schmerzen und auf andere angewiesen zu sein. Würde ich nach 4 MTX Spritzen bereits merken ob es was bringt oder nicht? Was habe ich noch für Möglichkeiten an systemischen Therapien falls MTX nicht wirkt? Oder würde es etwas bringen die Dosis von MTX zu erhöhen? Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Taschi
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