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  1. jule0308

    PSO (und PSA) und Jobsuche

    Hallo liebe Mitleidende, ich weiß ich löcher euch so langsam, mit meinen Fragen aber eins geht mir immer wieder durch den Kopf. Wie geht es Jobmäßig mit PSO (vielleicht auch PSA ist aber momentan noch nicht sicher diagnostiziert) weiter? Ich bin momentan zuhause( da bin ich auch heilfoh drüber, da ich momentan körperlich fix und fertig bin), da ich eine kleine Tochter habe, sie geht jedoch im September in den Kindrgarten und da liegt es nahe sich einen Job zu suchen. Hatte zwar zwischenzeitlich immer wieder mal Jobs in der Gastronomie und Putzstellen, aber da hatte ich PS0 (und PSA) noch nicht. So nun kommen die ganzen Fragen, stellt mich so überhaupt jemand ein? Gastronomie oder Verkauf sind ja fast nicht möglich oder die schmeißen mich ja bestimmt beim nächsten Schub umgehend wieder raus? Putzen hat mir die Hautärztin abgeraten aufgrund der Reizstoffe usw.. Was kann ich denn dann noch arbeiten? Vollezeit oder Schicht geht ja schon nicht so gut wegen meiner Mia aber auch körperlich habe ich das Gefühl, dass ich das gar nicht schaffe?! Und vorallem wenn ich doch einen Job bekomme und mich der Chef beim nächsten Schub nicht rausschmeißt wie geht man, mit den kritischen Blicken und Kommentaren der Arbeitskollegen um? Das macht mir Angst, vielleicht habt ihr mir ja einen Tipp? Lg an euch alle!
  2. Bei mir steht noch einiges an Diagnostik aus. Die Haut macht mir weniger Probleme aber die Gelenke. Hautarzt hat zweifelsfrei Psoriasis festgestellt und vermutet eine Arthritis dabei. Kann meinen Job in der zahnärztlichen Prophylaxe neuerdings nicht mehr ausüben. Warte noch auf rheumatologische Untersuchung. Gehen die Schwellungen durch die Medis wieder weg? Kann Daumen -, Zeige-, und Mittelfinger der rechten Hand nicht beugen. Knie schmerzt und schwillt an. Gehe zeitweise wie eine alte Oma. Würde mich über einige Antworten sehr freuen.
  3. Angel788

    Psoriasis und Mobbing

    Hallo ihr Lieben, ich leide an 3 Sorten der Psoriasis. PSO, PSA und Pustulosa. Seit einigen Wochen habe ich wieder mal einen schlimmen Schub. Erscheinungsfreie Zeiten kenne ich sowieso nicht, nur ab und an ist es nicht ganz so arg. Mein Problem ist das empathielose Verhalten meiner Kollegen. Sie reagieren mit null Verständnis, wenn es mir richtig schlecht geht, obwohl ich ihnen meine Krankheit genau erklärt habe. Dann kommt z.B. die Aussage einer Kollegin: "Du weisst ja gar nicht was eine richtige Autoimmunerkrankung ist. ICH habe eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse und Du solltest Dich vielleicht einfach mal besser pflegen, dann würdest Du DAS auch nicht haben. Wie wär s mal mit einer Kosmetikerin?" ...usw... Ich trage schon deswegen auch bei der Hitze lange Ärmel und verbringe morgens Stunden im Bad, um das Schlimmste an den Händen abzudecken, so weit das überhaupt möglich ist. Ich arbeite in der Verwaltung - ironischerweise einer Krankenkasse! Mit meiner Chefin hatte ich wegen dem Verhalten meiner Kollegen schon ein Gespräch. Sie meinte aber, dass die es doch nur gut meinen und ich eben überempfindlich bin. Mein Selbstbewusstsein und meine Psyche sind total im Keller und ich schäme mich einfach nur noch. Das Kuriose ist, dass ich selbst außer mir, noch nie einen Menschen mit Schuppenflechte gesehen habe - und ich komme aus der Großstadt! Ich sehe mir ständig alle Leute auf der Straße, bei Veranstaltungen oder im Schwimmbad an. Aber einen mit Pso hab ich noch niemals gesehen. Ist diese Krankheit wirklich so selten? Ich kenne nur zig Leute mit Bandscheibenvorfällen, chronischer Migräne oder Rückenbeschwerden. Aber Pso??? Manchmal möchte ich morgens gar nicht mehr aufstehen und ins Geschäft gehen. Oft sitze ich dann dort auf der Toilette und weine.. Wie geht es euch mit euren Mitmenschen? Kennt ihr persönlich Leute, die auch an Pso erkrankt sind? Liebe Grüße
  4. Moin moin liebe Kompanie! Ich bin gerade aus einem zweiwöchigen Urlaub zurück und meiner Haut geht es eigentlich ganz gut. Bittererweise merke ich allerdings, dass bereits wieder die ersten Stellen zuschuppen, sprich: Arme, Beine und Hüften. Echt ärgerlich, nach nur einer Woche. Andererseits wundert mich das bei diesem katastrophalen Klima in Deutschland nicht. Von 35°C auf 10 runter ist für den Organismus und die Psyche auch erstmal zu verdauen. Nun ja, am Montag startet mein Berufsleben in meiner Heimatstadt Hamburg. Ich rechne damit, dass mein Befall innerhalb von 2-3 Monaten wieder ziemlich stark sein wird und insbesondere das Gesicht und der Kopf bereiten mir Sorgen, weil ich mir den Kopf zwecks besserer Behandlung kurzschere. In meinem Job bin ich aber daruf angewiesen "vernünftig" auszusehen, da kann ich mir knallrote Stellen um die Nase, zwischen den Augenbrauen und auf dem Schädel einfach nicht erlauben. Ständig zu fetten geht auch nicht, man kann ja nicht ständig "greasy" im Gesicht herumlaufen. Jedenfalls möchte ich in meiner Probezeit von sechs Monaten gute Arbeit abliefern und für voll genommen werden. Zudem hätte ich wieder Interesse an einer Beziehung. Beides sehe ich mit der Pso nicht geschehen und Kortison bin ich nicht mehr bereit in Kauf zu nehmen. Außerdem möchte ich keine Insel-Existenz führen, in welcher ich mich von Urlaub zu Urlaub hangel und der Rest des Lebens eine Qual ist. Bevor ich also endgültig in eine handfeste Depression hineinschlitter, wollte ich also mal fragen, ob mir jemand in Hamburg einen guten Hautarzt empfehlen kann, bei welchem ich gute Chancen auf Fumaderm hätte. Ich will das Zeug endlich mal ausprobieren, weil ich alles darunter schon kenne und nichts wirklich zufriedenstellend von Dauer war. Lustigerweise kann mir mein Vater, der in HH Arzt ist, nicht helfen - und der Arzt der meiner Mutter Fumaderm verschrieben hat, sieht bei mir für Fumaderm keinen Bedarf. Jemand irgendwelche Ideen? Ich möchte übrigens Montag Abend erstmalig die Selbsthilfegruppe in HH besuchen. Das wird nach meinem ersten Arbeitstag sein. Bin gespannt. Ich habe im Real Life in meinen nun 25 Jahren noch keinen einzigen Psoriatiker nebst meiner Mutter getroffen (sic!). Hoffe, dass zumindest noch 1-2 weitere Personen unter 40 zugegen sein werden. Peace out Konstantin
  5. Hier eine weitere Frage, die uns auf anderem Wege erreichte: Ich arbeite auf dem Bau mit viel Zement usw. Ist das für die Schuppenflechte gut oder eher schlechter? Das kann mir kein Hautarzt wirklich sagen, wo ich bis jetzt war, und irgendwas verschrieben hab ich auch noch nicht bekommen, das es wenigstens etwas mildert. Beruf wechseln? Habe es auch innerlich, kann mich die ersten zwei Stunden kaum bewegen.
  6. schnattik

    Pso als Köchin?

    Hallo an alle, ich bin neu hier im Forum. Mal kurz zu mir: ich habe pso an knien, Ellbogen, unterarmen (dort vereinzelt), am Bauch, nicht sehr stark an den Händen aber auf den Fingernägeln, auf dem Augenlid und an den Ohren, vereinzelt auch punktartig an den Beinen. Ich bin 25 Jahre alt und habe seit Ca. 7 Jahren pso. Im Moment hab ich das Gefühl, das es immer mehr wird und das ich meinen traum, den ich mal hatte aufgeben muss Ich bin Köchin von Beruf, weiß aber nicht, ob ich überhaupt noch als Köchin arbeiten darf, gerade weil ich die pso auf den Fingernägeln und an den Händen habe. Darf ich so als Köchin eigentlich weiter arbeiten? Ich mein, man zaubert ja mit seinen Händen. Oder muss ich einen anderen Beruf wählen? Ich weiß im Moment einfach nicht weiter und zieh mich immer mehr zurück, weil es schlimmer geworden ist und hab erst in drei Wochen einen Termin beim hautarzt, mein hausarzt meint, das er mir nicht helfen kann
  7. Seit Wochen besteht bei mir der Verdacht auf Psoriasis Arthritis. Der Hautarzt konnte was die Haut anging eine sichere Diagnose stellen. Das Ergebnis vom Knochenszyntigramm erwarte ich am Mittwoch. Bisher ruiniere ich mir fleißig meinen Magen mit Ibuprofen 600 und habe schon ne Woche Durchfall. Einen Termin beim internistischen Rheumatologen habe ich erst Mitte Juli. Wie komme ich schneller zum Facharzt? Meinen Beruf in der Zahnarztpraxis kann ich wegen 3 geschwollenen Fingern der rechten Hand seit 3 Wochen schon nicht mehr ausüben. Mit welchen Medis kann man sich sonst über Wasser halten? Bisher bekomme ich nur Ibus, und kortisonhaltige Creme für die Haut, die ein paar Stippen zeigt aber nicht großartig juckt.
  8. Djanu1807

    Angst vor der Zukunft

    Hey meine Lieben! ich bin 17 Jahre alt und habe vor 8 Monaten die Diagnose erhalten und seither auch sehr starke Schübe. Ich habe es eigentlich am ganzen Körper sehr dolle außer am Bauch Rücken und im Gesicht. Ich wurde gestern einfach fristlos gekündigt (bei meiner Ausbildung als Op Assistentin) und nun verstehe ich die Welt nicht mehr da mich das Gefühl nicht los lässt dass das etwas mit meiner schuppenflechte zutun hat. Es ist schon schwierig genug mich damit abzufinden aber leider merke ich das es anscheinend auch im Thema Beruf Probleme machen kann.. meine Angst ist das ich im medizinischen Bereich keine zukunft habe, auch wegen der Desinfektion und das Handschuhe tragen was man leider nicht verhindern kann, mehr Schübe bekomme, die ersten Monate ging es doch wie ist es auf langzeit? Muss ich mein Traum im medizinischen Bereich zu arbeiten aufgeben oder gibt es Hoffnung.. bin so fertig weiß gar nicht mehr was ich mit meinem Leben anfangen soll und es macht mich sehr traurig das ich meinen Ausbildungsplatz verloren habe und ich auch den Grund nie erfahren werde da ich noch auf Probe war, es wurde nicht gefragt ob ich an etwas erkrankt bin und da ich beim Vorstellungsgespräch so aufgeregt war da es mein erstes war habe ich vergessen zu erwähnen das ich an PSO leide. Ist das nun meine Schuld? Und denkt ihr das meine Kündigung vielleicht daran liegt, meine Mutter kann es sich auch nicht erklären da ich nie fehlte und auch pünktlich war, also was ist der Fehler
  9. Hallo, ich habe seit zwei Wochen die Diagnose Psoriasis Arthritis. Bin gerade noch am Beginn meiner Cortison-Behandlung. Meine Frage: Wie gut stehen allgemein die Chancen, trotz dieser Krankheit berufstätig zu bleiben? Ich habe mir schon ein Fachbuch über Psoriasis Arthritis bestellt, das braucht aber noch ein paar Tage, mein nächster Arzttermin ist erst in zwei Wochen. Und so lange hänge ich in der Luft... Betroffen sind bei mir die Finger, die Ellenbogen, die Knie, die Lendenwirbelsäule. Zurzeit bin ich wegen der Hände und Sehnenscheidenentzüngungen noch krank geschrieben. Natürlich kann mir niemand eine Zukunftsprognose stellen - hätte jedoch gerne etwas Hoffnung, dass die Krankheit nicht automatisch das Ende der Berufsfähigkeit (Computerarbeit) sein muss oder ich arbeitsunfähig werde. Hat also jemand Geschichten für mich, die ein bisschen Mut machen, bis ich Genaueres erfahre? Lieben Dank
  10. Hallo zusammen, Mein Name ist Tobi und ich bin 26 Jahre alt. Ich werde im kommenden Frühjahr mein Studium der Humanmedizin abschließen und darf mich dann "Arzt" schimpfen. Ich würde gerne Chirurg werden, nur gibt es ein Problem dabei: Ich habe Psoriasisarthritis. Diagnostiziert in diesem Jahr, angefangen hat es bereits im letzten: Im Oktober 2015 hatte ich aus heiterem Himmel eine Schwellung des Großzehengrundgelenks rechts, es war zusätzlich gerötet und überwärmt. Ich dachte zunächst an irgendwelche Überlastungen, weil ich 5-6 Mal/Woche ins Fitnessstudio gehe. Gicht hatte ich ausgeschlossen, da ich weder Alkohol trinke, noch verstärkt Fleisch esse. Eine reaktive Arthritis kam auch in Betracht, da mich meine Ex-Freundin ein paar Wochen davor mit Chlamydien angesteckt hat . Ich habe dann erstmal auf einen Arztbesuch verzichtet, da ich dachte, dass es schon wieder werden würde- mit 4x Ibu 400 am Tag. Das tat es sogar, allerdings kam dann im Frühjahr diesen Jahres eine Plantarfasziitis und eine Achillobursitis rechts dazu..Dabei blieb es aber nicht, mittlerweile sind bei mir der rechte und linke Fuß durch mehrere Baustellen betroffen, voranging sind es aber die Sehnen, die Beschwerden verursachen. Zusätzlich habe ich seit 1-2 Wochen das Gefühl, dass mein Rücken sich "zuzieht" wie ein Korsett, also möglicherweise axiale Beteiligung? Seit Juni 2016 bin ich in rheumatolgischer Behandlung und ich nehme seit 8 Wochen nun Sulfasalazin ein- ich kann ehrlich gesagt noch nichts über die Wirkung berichten, ich hoffe, dass das noch wird. Hauterscheinungen habe ich übrigens noch keine wirklichen, habe an den Unterarmen nur kleine rötliche Punkte, maximal 4 pro Seite, die wie Pickel imponieren und manchmal dick werden und aus denen man dann Eiter entleeren kann durch ausdrücken- echt merkwürdig. Die Diagnose PSA hat mein Rheumatologe hauptsächlich gestellt, weil mein Vater eine Psoriasis hat, allerdings nur kleine Hauterscheinungen an beiden Ellenbogen, die im Sommerurlaub ganz verschwinden und ansonsten nur etwas trocken sind. Zurück zum eigentlichen Thema: Ich habe wirklich Angst um meine Zukunft: Was ist, wenn irgendwann meine Finger beteiligt sind? Ich werde doch niemals so als Chirurg arbeiten können. Sollte ich lieber ein anderes Fach auswählen, in dem ich meine Facharztausbildung anfangen würde, obwohl es mich evtl weniger interessiert als die Chirurgie? Oder sollte ich das machen, was ich am besten finde, weil man nie sagen kann, wie sich die PSA bei jedem einzelnen entwickelt? Ich befand mich in meinem Leben noch nie an so einem Punkt.. Ich war immer sehr aktiv, habe Fußball gespielt, bin gejoggt... Habe im Gym vor allem Beine trainiert.. Ich weiß nicht, wie das alles werden soll, eine solche Diagnose mit 26 Jahren zu bekommen, ohne jemals irgendwelche gesundheitlichen Probleme gehabt zu haben, ist nicht gerade die einfachste Herausforderung, die das Leben von einem verlangt. Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2017 und danke, dass es dieses Forum gibt! Liebe Grüße Ein weiterer Leidensgenosse
  11. BefragungOffenbarung

    Offenbarung meiner Erkrankung am Arbeitsplatz?!

    „Erzähle ich am Arbeitsplatz von meiner Erkrankung oder nicht?“ Du hast Dich schon mal mit dieser Frage beschäftigt? Dann brauchen wir Deine Unterstützung! Denn obwohl viele Menschen vor dieser Entscheidung stehen, wurden deren Beweggründe und Rahmenbedingungen kaum untersucht. Deswegen interessieren uns Deine Gedanken, Hoffnungen und Befürchtungen im Zusammenhang mit dem Thema. Der Fragebogen wurde im Rahmen des Projekts „Selbstoffenbarung einer chronischen Erkrankung am Arbeitsplatz“ am Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln entwickelt: www.soscisurvey.de/offenbarung/ Bei Fragen kannst Du uns, Raija Stump und Laura Jakob, gerne eine Mail an r.stump@uni-koeln.de schreiben. DANKE für Deine Unterstützung.
  12. Hallo zusammen, ich weiß nicht, ob das hier das richtige Themengebiet im Forum ist, um das loszuwerden was mich gerade so beschäftigt. Aber ich habe auf der Arbeit (Großraumbüro!) eine ganz "liebenswerte" Kollegin (ich nenne sie insgeheim nur die "Giftspritze"), die in Abwesenheit der anderen Kollegen nur über alles und jeden herzieht. Das wissen ich und meine anderen Kollegen schon lange und trotzdem trifft es mich doch hin und wieder, wenn ich dann erfahre, was sie so über mich losgelassen hat. Letzte Woche habe ich erfahren, dass sie gesagt hat, ich sei an meiner Krankheit selbst schuld, da ich erst so viel abgenommen hätte und jetzt auch kein Fleisch mehr essen würde... Wie blöd ist die eigentlich? Wie geht ihr mit so etwas um? Liebe Grüße, Omoshiroi
  13. Dudelu

    Lebensberater

    habe viele Probleme brauche einen Lebensberater wo finde ich einen. Der mir Wege aufzeigen kann. Verschiedene Lebenssituationen zu klären. Und Lebensumstände zu ändern.
  14. Bluelady

    Psorisisarthritisschub?

    Hallo Euch allen im Forum! Ich habe seit Beschwerden in Form von Schmerzen, Entzündungen- und teilweise Schwellung in Fingern,Handgelenken,Ellenbögen,HWS bis LWS, Steiß, Hüften, teilweise Kniekehlen und beide Großzehen und Achillisferse.Die Diagnose PSA steht seit ca.2 Monaten. Ich nehme Metex- 7 Spritzen hab ich schon, für die Schmerzen nehme ich Tramadol-Tramal. Nun zu meiner eigendlichen Not.Da ich mit der Erkrankung zum Glück vorher noch nicht in Kontakt gekommen bin fehlt es mir an Erfahrung.Ich benötige mehr Info.Wie kann man das Leben damit meistern? Autofahren geht gerade so mit dicken gefütterten Lederhandschulen- Laufen in festen Wanderschuhen, da das abrollen mit den großen Zehen sich nicht so toll anfühlt.Ich arbeite zum Teil in der Pflege. Derzeit macht mir selbst das schreiben der Zeilen Probleme-selbst die Fingerkuppen schmerzen.Ich weiss nicht was ich tun soll.Habe am Montag auf Arbeit anrufen müssen,da ich nicht hin konntewegen Schmerzen, Übelkeit und Temperatur. Ich weiß nicht wie lange sich mein Arbeitgeber das anschaut. Hoffe auf diesem Wege Hilfe oder wenigstens mehr Info zu bekommen.Es grüßt Euch herzlichst Bluelady
  15. Ich habe gerade riesiege Existenzängste. Ich habe studiert bis vor kurzem, dann PSA bekommen und jetzt weiß ich nicht wie ich das mit der Arbeit hinbekommen soll. Habe zur Zeit wieder einen Schub, die Gelenke schmerzen in einer bedrohlichen Form, die so etwas sagt wie wir machen dir dein Leben kaputt. Ich weiß nicht mehr weiter, klar ich mache das mit dem Heilpraktiker, aber ob das mir auf Langzeit hilft keine Ahnung. Ich bin so verzweifelt, denn im Endeffekt wenn ich nicht anfange angestellt zu arbeiten, dann kann ich mir vor der Rente gleich einen Strick nehmen, womit habe ich das verdient? Wie bekommt ihr das mit der Arbeit hin?
  16. Hallo, seit Montag hab ich eine Wiedereingliederung. War jetzt knapp 8 Wochen daheim wegen PSA. Diagnose bekam ich auch vor ca. 8 Wochen. PSO hab ich seit letzten Sommer. Wer hatte auch schon eine Wiedereingliederung? Wie lief das bei Euch ab? Danke Grüßle
  17. tglier

    Arbeitseinschränkung

    Hallo, ich arbeite seit 15 Jahren in einer Zahnarztpraxis. Vor einem halben Jahr wurde bei mir PSA festgestellt im Rücken, re Schulter, Ringfinger re Hand, Fuß li. An manchen Tagen muß ich mich mit Ibu vollpumpen um den Tag zu überstehen. Ganz schlimm ist es wenn ich professionelle Zahnreinigung machen muß da man ständig eine krumme Haltung einnimmt. Wenn ich normale Stuhlassistens mache geht es da ich ja "nur" Speichel und Wasser absaugen muss. Mein Chef ist total uneinsichtig. War vor 2 Wochen krank geschrieben wegen Seitenstrangangina und mußte trotzdem zur Arbeit. Meine Frage: Kann man ein eingeschr. Berufsverbot nur auf die professionelle Zahnreinigung von einem Arzt schreiben lassen Vielen Dank Tanja
  18. Hallo Mal ne Frage Mein Rentenantrag wurde am nach der Untersuchung am 25.09.2012 mit Bescheid vom 01.10.2012 abgelehnt.(Ich kann 6 Stunden täglich arbeiten mit dem Zusatz das Irgend eine Tätigkeit ausgeübt werden kann . Der Amtsartzt vom AFA hat am 10.8.2012 eine AU laenger als 6 Montae weniger 15 Stunden festgestellt. Das AFA schrieb mich am 04.10.2012 an und wollte eine Schweigepflichtentbindung da mein Rentenantrag abgelehnt wurde. Diese hab ich verweigert. Hab zurückgeschrieben das ich mich zur Zeit in Ambulanter Behandlund im Klinikum befinde. Diese Behadlung zieht sich vorraussichtlich noch 6 Monate hin.(Ist auch so) Falls Sie Unterlagen benötigen sollen Sie es mir Mitteilen das ich dies dem Klinikum mitteile. Bisher ist vom AFA nichts gekommen. Wie gehts weiter in der ganzen Sache ? Wiederspruch ist eingelegt. Wer muss jetzt bescheinigen das ich nicht arbeitsfähig bin ? Steht in der Beurteilung ob arbeitsfähig oder nicht der Hausarzt über dem Gutachter oder wie ist das? Neben bei Letzte Woche kam eine Ablehnung einer Reha ( War ja im April -Mai auf Reha) Habe in der Rentenversicherung angerufen und gefragt wer die Reha beantragt hat. Mir wurde mitgeteilt das dies das AFAc gemacht hat. Beiläufig fragte ich nach dem Gutachten von meiner Rentenablehnung. Die Dame erklärte mir das ich dies schriftlich anfordern muss und die Unterlagen an den Hausarzt gehen. Dann sagte die echt nette Dame das ich ja schon Wiederspruch eingelegt habe so steht es in den Akten. Fakt ich das ich den Wiederspruch zu dieser Zeit noch gar nicht eingelegt hatte das der VDK Termin erst tage später war. Wie gibt das ? Gruß Karl
  19. Hallo, ich leide an einer Psoriasis an Händen und Füße und darf meine gelernten Beruf des Anlagenmechanikers sowie artverwandte Bauberufe nicht mehr ausüben. Das Tragen von Sicherheitsschuhen sowie die Gegebenheiten draußen belasten die Haut immer extrem stark und dann kommt es immer wieder zu starken Schüben. War im Krankenhaus, anschließend Reha und dann hat man meinem Antrag auf LTA bei der DRV zugesprochen im Grunde nach. Da ich Realschule habe plus Beruf, wird es nicht so einfach eine passende Tätigkeiten zu finden im Büro. Die meisten wollen Realschule plus 1 jährige Wirtschaft oder gleich Abitur. Damit kann ich nicht dienen. Bei meinem BFW in der Nähe sagte man zu mir ich muss mir einen betrieblichen Umschulungsplatz selber suchen. Unser BFW bietet nichts internes an in Sachen Umschulung Bürojobs und deshalb sagte die Reha Beraterin im Gespräch für mich wäre halt eine betriebliche Umschulung das beste. Da ich selbst schon intensiv nach einem geeigneten Platz gesucht habe bekomme ich nur laufend absagen. Vielleicht hat jemand ja ähnliche Erfahrungen gemacht
  20. Ich war hier schon länger nicht mehr aktiv. Vor zwei Jahren dachte ich, ich sterbe an Schmerzen. Erst lag der Verdacht bei einem Hexenschuss, aber die Schmerzen wurden schlimmer bis sie unerträglich waren. Nichts ahnend bin ich auch schön zum Orthopäden gegangen, aber der hat nicht richtig untersucht. Hinzu kam auch, dass die Schmerzen später im Bein und in der linken Hüfte saßen. Na ja, ich bin dann zum Rheumatologen und dann wurde im Lendenwirbelbereich eine Athritis festgestellt und behandelt. Heute tut mir der Rücken nicht mehr weh. Habe irgendwelche Spritzen bekommen, die 2 bis 5 Jahre wirken sollen. Mal sehen, 2 Jahre sind jetzt um. Seit drei Wochen mache ich ein Praktikum an der Kasse und jetzt tut mir mein rechter Ringfinger weh. Er ist so dick angeschwollen, dass er sich mit dem Mittelfinger messen kann. Am Donnerstag ging es noch, aber seit gestern ... Kann ich damit überhaupt längerfristig an der Kasse arbeiten? Weiß das einer von Euch? Werde mich wohl wieder zum Rheumatologen bequemen müssen. Hoffentlich ist es keine SPA. Meiner Haut geht es eigentlich sehr gut. Hier und da ein Paar stellen an den Füßen, aber das war es dann auch schon. Lieben Gruß Evelyn
  21. Master

    Schuppenflechte und Arbeiten

    Guten Tag zusammen. Ich bin recht neu hier und hab da mal eine Frage, in der Hoffnung das mir jemand weiterhelfen kann. Ich habe Schuppenflechte und wurde daher von meinem Abeitsvermittler zu einem Amtsarzt geschickt zwecks Untersuchen wegen einer Umschulung. Ich muß dazu sagen das ich Bäcker bin und Arbeitsangebote als Bäcker bzw. Anlagenführer in der Milchproduktion hatte. Die Antwort des Arztes war: "Sie können ja Arbeiten, bei Schuppenflechte "bröselt" es ja nur", woraufhin ich gefragt hab ob er noch ganz sei, und er dann mit der Antwort kam: "Das "bröseln" hindert mich ja nicht am Arbeiten!" Vieleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, oder kann mir weiterhelfen. Liebe Grüße MASTER
  22. Eleyne

    Arava und Beruf - Infektionsgefahr?

    Hiho, ich habe heute ja Arava verordnet bekommen und mache mir jetzt grad einen Kopf drum, welche Probleme damit auftauchen können. Ich arbeite in einem Seniorenheim als Ergotherapeutin (ich bin also direkt am Patienten, teils auch am Bett, wenn es den Patienten schlecht geht) und wir haben natürlich auch MRSA-Patienten u.a. unter unseren Senioren. Muss ich mir da einen Kopf machen, dass mein Infektionsrisiko evtl höher ist durch das Arava? Hat jmd von Euch vllt Erfahrung damit oder Aussagen von Ärzten?
  23. AnniT

    Ich bin neu hier

    Hallo und guten Tag Ich bin völlig unerfahren im Umgang mit Foren, Communitys und Blogs...... Schuppenpflechte habe ich jedoch schon lange Ich bin jetzt 34 Jahre alt, seit 10 Jahren verheiratet, mein Sohn ist 9 und ich bin Krankenschwester in einer Dialyse. Seit gut 1 1/2 Jahren gehe ich alle 2 Wochen zur Verhaltenstherapie wegen eines ausgeprägten "Helfersyndrom". Schuppenpflechte habe ich seit ich ca 16 bin, erst nur die Ellenbogen. Ich bin der meinung das sich nach der Schwangerschaft (Hormone?) alles verschlimmert hat. Inzwischen Oberschenkel, Knöchel, Knie, Ohren und Handrücken. So lang wie ich denken kann creme ich mit Daivobet und Daivonex. Mit UVA (?) Licht wurde es auch mal ausprobiert, hatte leider immer nur ganz schrecklichen Sonnenbrand... ja und irgendwas, was das Bettzeug immer lila gefärbt hat. Ansich komm ich mit meiner Schuppenpflecht recht gut klar, verstecke mich nicht und gehe auch gern schwimmen. Aber was mich richtig bekümmert ist meine Psoriasis Arthritis Diagnostizeirt (soweit möglich) vor gut einem Jahr. Kortisontherapie hat erstmal nichts gebracht. Seit 8 Wochen nehmen ich jetzt MTX 10mg, vertrage es gut, Blutwert ok, jedoch geht es mir und meinen Gelenken so schlecht wie nie und dadurch bin ich wohl auch psychisch völlig neben der Spur...... Dienstag Abend ruft mich dann mein Rheumatologe wegen Dosiserhöhung an. Nächster Termin wäre im Oktober und bis dahin will ich nicht mehr warten. Verspreche mir ehrlich gesagt ganz viel von der MTX-Therapie. Gestern war ich dann doch erstmal bei meinem Hausarzt (nach dem mir meine Psychologien Mut gemacht hat! ): 2 Wochen krank und erstmal wieder Kortison:begonnen mit 20mg für 1 Woche, dann 15, dann 10..... dann mal weiter sehen. Magenschutzmittel sowie so wegen meines hohen Ibuprofen Konsum, versuch ihn aber jetzt wieder satrk einzuschränken. Muss ja nicht die Schichten in der Dialyse schaffen Habe grad bei meiner Krankenkasse einen Kurantrag angefordert !! Und bin derzeit auch fest entschlossen ihn wirklich zu stellen.... Des weiteren recherchiere ich meine beruflichen Zukunftsaussichten, mal mehr und mal weniger glücklich Ich freue mich jedenfalls jetzt einer von Euch zu sein Lieben Gruß AnniT.
  24. Melly85

    Fragen !!!!!!

    Hallo zusammen. Ich bin neu hier und habe ein paar Fragen. Im April letzten Jahres hatte ich die ersten blasen an der Fußsohle und Hand entdeckt. Nachdem sie immer mehr wurden bin ich im Juli zum Hautarzt. Zuerst eine Salbe gegen pilz die natürlich nichts brachte. Dann ab Oktober Kortison Salbe. Diese brachte Linderung. Sobald ich sie nicht aufgetragen habe kamen wieder neue. Jetzt bekomme ich psoradexan mite. Bei der habe ich den Eindruck sie hilft gar nicht. April muss ich wieder hin. An den Füßen ist es am schlimmsten. Es juckt zeitweise echt fürchterlich. Jetzt geht es an der einen hand los. Vorher waren da nur vereinzelt Mal welche. Nun zu meinen Fragen. Ich steche die blasen immer auf weil sie sonst so fürchterlich jucken und drücken. Ist bestimmt nicht gut oder? Was heißt es beruflich für mich bzw. Was kann ich machen wenn meine Hände auch so schlimm werden? Ich arbeite als Krankenschwester und hab ständig mit Desinfektion und Handschuhen zu tun. Kann ich eine Kur beantragen? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen weil meine Hautärztin bisher nicht viel gemacht und gesagt hat. LG Madlen
  25. Lhia

    Verdacht auf PsA

    Hallo alle miteinander, bin durch eine google Suche auf dieses Forum gestoßen und hoffe auf etwas Hilfe. Hab ja schon genug Horrorgeschichten um Diagnosen gelsen... Zu mir. Ich bin 27 jahre alt und meine Schuppenflechte wurde so ca. mit 16/17 festgestellt. Seitdem bin ich aber nur sporadisch hier und da mal beim Hautarzt, weil mir bis dato keiner gesagt hat, dass ich regelmäßig untersucht werden sollte. Beim Hausarzt habe ich aber immer meine Schuppenflechte angegeben.... Vor etwa einem Monat hatte ich einen kleinen Unfall mit meinem Roller und mir einen Knochen angebrochen (alles verheilt kein großes Thema mehr, außer das ich grad wieder richtig laufen lerne...^-^) da ich jetzt viel mit Krücken laufen musste, haben mir meine Hände ziemlich weh getan und ich habs meiner Physiotherapeutin gesagt. Die schob es erstmal auf die Krücken, aber als ich ihr sagte, ich habe auch so morgens Probleme eine Faust zu machen und Schmerzen in so ziemlich allen Fingergelenken, wurde sie aufmerksam. Sie meinte ich soll das unbedingt meinem Arzt sagen, da es von der Schuppenflechte kommen könnte. Ich arbeite zur Zeit als Kassenkraft im Supermarkt und hab meine Schmerzen dann auch darauf geschoben und schließlich war es nur frühs und nur für kurze Zeit. Jetzt wo ich aber genauer darüber nachdenke, hatte ich solche Probleme schon als Kind. Damals dachte ich halt meine Hände wären noch "müde" und als der erste Hausarzt dem ich von dem Problem berichtete mir sagte, das kommt daher, das ich auf dem Arm schlafe, hab ich mir nicht viel bei gedacht und das so hingenommen... Der Arzt der mich jetzt wegen dem Unfall behandelt meinte scgon es hört sich arg nach Psa an und schickt mich nun zum Rheumatologen... Ich hab erst im Februar einen Termin und hoffe das mir dort irgendwie geholfen werden kann. Nun meine Frage: Worauf sollte ich achten bei dem Termin? Was sollte untersucht werden und welche Fragen sollte ich stellen? Was ist wenn sie mich nicht ernst nimmt? Was wenn keine Entzündungen zu sehen sind zu dem zeitpunkt? schließlich kommt und geht das ganze ja durch aus mal. Ich habe einfach angst nicht ernst genommen zu werden und wieder ohne Antwort weg geschickt zu werden.. Ich hoffe ihr könnt mich vielleicht etwas beruhigen und mir helfen die richtigen Fragen zu stellen, denn auf einen Ärztemarathon habe ich nicht wirklich Lust. Liebe Grüße Lhia
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