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  1. Hallo, wie im Titel schon beschrieben habe ich anscheinen nun all diese Dinge:) Aber bevor ich nun weiter schreibe stelle ich mich erst mal Kurz vor.,Mein NAme ist Christian ich bin 37 jahre jung^^ und nun neu hier habe nur schon vereinzelnt Leute im Chat gesprochen:) Seit 15 Jahren dauer krank. Hautklinikkuren cremen UVB bestrahlung incl Cingnulin und BAde Puva alles hat nicht geholfen. Unter MTX war alles Top bis auf meine Blutwerte nach 6 Monaten einnahme. Nun musste ich zum Hämonolgen und was soll ich sagen das ist ein Arzt der wahre hammer. So wurde ich noch nie untersucht. Naja erfreuliches hatte e rmir irgendwo leider aber auch nicht zu sagen. Autoimmunbedingte Chronische Gastritis( Im Anmarsch evtl), Vitamin B12 Mangel, vergrößerte Milz..Sonographie gemacht incl Blutwerte besprochen. Antikörperergebnisse liegen noch nicht vor aber n ächste Woche wird eine Knochenmarkpunktur gemacht:( Nun mach ich mir aber dann doch langsam mal etwas Sorgen:( Wie gesagt die Pso ist fasst von Kopf bis Fuss ausgbreitet. Die HAut spannt ,brennt und reist von alleione obwohl ich mich mindeestens 2 mal am T ag eincreme.Dauerentzündung aktiv:( Hat jemand evtl Tips was ich machen kann mir gehts nicht so dolle:) Denke a ber noch immer Positiv ) Habe jahrelang Sport gemacht Bodybuildung ohne zusätze.All dies ist nun wieder vorbei.Da ich mich wegen der haut nicht richtig fallen lassen kann wegen dem Spannungsgefühl. Naja soviel dazu:) Habe da noch eine frage an die Community .......gibt es eine creme für den Ganzenkörper di e nicht brennt wenn manns ie aufträgt. Ich bekomme immer nur so Urea zeugs und das Brennt wie Hölle auf den stellen. Nachtkerzencreme kann ich auch nicht ab. Eucerin HAut ruhe for Kiddies brennt genauso. Sry LEute leide zur Zeit etwas da hilft auch kein kopf hoch usw;(
  2. Majaline

    Frage zu Laborwerten

    Hi, gestern holte ich meine aktuellen Blutwerte mal wieder ab. Sieht inzwischen schon besser aus, aber eins ist mir unklar. Also erst mal der CRP ist weiter gesunken, nun bei 5,3. Gestartet bin ich mit 21,9. Die Leukozyten sind nun auch bei 9, wo ich vorher immer bei über 12-14 rumdümpelte. Was ich aber nicht verstehe ist die Blutsenkung. Das wird nicht immer gemessen. Jedenfalls hab ich nur wenige Werte. Im Dezember war ich da bei 18, im Januar bei 12, und nun bei 48, also ein großer Anstieg. Die Ärztin bzw. die Sprechstundenhilfe meint das sei ok bzw. komme vom Prednisolon. Da wurde aber nichts an der Dosis geändert. Seit Ende Januar/Anfang Februar merke ich aber, eine Veränderung. Ein Tag vor dem MTX sind meine Beschwerden am stärksten. Seit 3 Wochen nehme ich das MTX oral. Da sind seither 2 Tage vorher die Beschwerden dolle. Die Morgensteifigkeit dauert auch wieder länger, den ganzen Vormittag. Nun frag ich mich, ist die erhöhte Blutsenkung ein neuer Schub oder liegts an der Änderung der MTX-Gabe oder was weiß ich? Und vor allem, muß ich da was tun? Der Rheumatologe würde nur sagen, ich sollte dich lieber Spritzen statt Tabletten zu schlucken blabla... Und dann würde er das Prednisolon erhöhen und ich dürfte mir anhören, ich komme ein leben lang nicht mehr davon. Viele Grüße Maja
  3. hallo, ich lass mir, seit ich vor einem halben jahr zum ersten mal beim rheumatologen war, meine blutwerte immer mitgeben. einfach für meine "akten". da der nicht so grsprächig ist hab ich ne frage an euch. ich hab eigentlich nie auffällige werte, alles im grünen bereich, die leukos sind immer ein wenig erhöht ( 10,6 / 11,6), aber nicht aussagekräftig. was mich aber interessiert: spielt es denn eine rolle, auch wenn das blutbild unaufällig ist, ob die werte sich innerhalb des normalbereichs verändern? ist nur ne frage aus purer neugier alles liebe euch und vielen dank
  4. Hallo Ihr Lieben, nächste Woche habe ich einen Termin für meinen 2-Jahres-Check, der auch ein wenig überfällig ist... Meine Frage an Euch: Was kann/sollte ich nach Eurer Meinung alles kontrollieren lassen? Zu meiner Person: Ich bin 51 Jahre alt, schlank, Vegetarierin, habe Psoriasis Guttata, salbe mit Sorion, bin einigermaßen sportlich und trinke abends gerne noch ein Gläschen Wein Danke schon mal für Eure Mühen und liebste Grüße Gina
  5. Guten Tag, ich brauche Ihren Rat. Seit einem Jahr laufe ich von Hautarzt zu Hautarzt. Es begann an meinen Handinnenflächen mit starker Hornhautbildung, die aufplatzte. Hautarzt gab mir Salbe , es sei nichts medizinisches. Salbe half kurz, dann ging es von vorne los. Durch starke Beanspruchung meiner Hände im Beruf schuppte sich die Haut wieder, und riss ein. Das hat sich jetzt wesentlich gebessert. Dann fingen die Fingerkuppen an. Ein anderer Hautarzt machte einen Allergietest auf Stoffe mit der ich auf der Arbeit in Berührung komme - negativ. Dann fingen meine Fingernägel an sich zu verändern, sie lösten sich ab, wurden dick uneben, grau-weiße Farbe, Fingerkuppen rissen ein, schmerzhaft bei der Arbeit. Arzt tippte auf Psoriasis. Anfangs wuchsen die Nägel einige Millimeter gesund raus, dann kippte alles um. Es wurde ein Pilztest gemacht - negativ. Arzt meinte nun, es sei keine Psoriasis.Jetzt wachsen die Nägel bereits krank heraus( wenn sie überhaupt noch wachsen) Mein Internist ließ mein Blut untersuchen (was alles genau untersucht wurde weiß ich nicht, die Leberwerte waren i.O.), ohne Befund. Er schickte mich in eine Hautklinik. Die anwesenden Ärzte hatten sowas noch nicht gesehen, machten trotzdem nochmal einen Pilztest und legten eine Kultur an, deren Ergebnis noch aussteht. Unterm Mikroskop fanden sie nichts.Habe öfter Rhagaden an den Mundwinkeln und schuppige Augenlider, hab ich denen alles gesagt, nur Schulterzucken. Manchmal werden meine Tränensäcke dick und die Bindehaut ist entzündet. Auch habe ich eine chronische Kieferhöhlenentzündung. Gibt es da möglicherweise einen Zusammenhang? Wie kann man feststellen, was ich habe?
  6. flechtie

    Wann bessert sich der Durchfall?

    Hallo, nachdem mein Körper zu 90% mit Schuppies bedeckt war und alle anderen Behandlungen kläglich scheiterten, bin ich nun seit Januar auf Fumaderm. Ich begann die Therapie vorschriftsmäßig mit den Initial-Tabletten. Hatte nur leichte Nebenwirkungen (leichte Übelkeit, Appetitlosigkeit), die sich nach ca. 3 Tagen legten. Bevor ich mit den blauen Tabletten anfing, habe ich 3 Tage lang 4 x 1 Initial genommen, womit ich bereits 120 mg Wirkstoff am Tag zu mir nahm. Dies sollte den Übergang zu den blauen Tabletten erleichtern. Auch das habe ich ganz gut vertragen. Ich nehme nun jetzt schon den 12. Tag eine blaue Tablette, immer abends nach dem Essen. Jede Nacht, zwischen 1 Uhr und 4 Uhr wache ich auf, weil ich Krämpfe im Bauch und Durchfall habe. Habe schon 5 kg abgenommen, trinke 4 Liter Wasser am Tag, weil ich ansonsten völlig dehydriert bin, und ernähre mich nur noch mit ganz leichter Kost (Salat, trockener Reis etc.). Es macht keinen Unterschied, ob ich die Tablette nun mit Milch einnehme oder vor oder nach dem Essen. Meine Blutwerte sind soweit ok. Freitag muss ich wieder zum Testen. Bei meiner Schuppenflechte hat sich bislang keine deutliche Besserung gezeigt. Die leichte Besserung, die ich erreicht habe, führe ich auf die Calcipatriol-Creme zurück. Ohne die gehts garnicht. Ich müsste also unbedingt die Tabletten-Dosierung noch steigern. Aber damit wäre ich völlig arbeitsunfähig. Wie lange kann es dauern, bis sich der Durchfall legt? Vielen Dank und Grüße Petra
  7. Hallo zusammen. Da meine PSO zur Zeit wieder sehr schlimm ist, habe ich mich entschieden es nun mit der innerlichen Behandlung zu versuchen. Doc möchte mich zu erst mit Fumaderm behandeln. Proben wurden entnommen/abgegeben. Die schlechte Nachricht nach drei Tagen warten: Meine Werte passen nicht zu 100% weil meine weißen Blutkörperchen scheinbar zu wenige sind, daher soll ich zwei Wochen warten und dann noch mal Proben abgeben. Ob ich in letzter Zeit eine Infektion hatte wurde ich noch gefragt. Hatte ich aber nicht... Solange diese Werte nicht stimmen, will der Doc mir das natürlich nicht verschreiben... Und jetzt wieder zwei Wochen warten um dann wieder eine Stunde in der Praxis zu verbringen um sich piecksen zu lassen... Hatte das auch schon jemand? Kann man irgendwas machen um diese Werte zu verbessern?
  8. leancel

    Verdacht auf PsA

    Guten Tag auch hier, ich bin gerade etwas durch den Wind und schau mal ob ich alles was mir so im Kopf rumgeht hier zusammen fassen kann. Ich war am Montag wegen akuten Schmerzen im Rechten Zeigefingergrundgelenk bei meinem Hausarzt. Die Rechte Hand ist mein Problemkind seit 2 Jahren. Ich wurde letztes Jahr im Mai am CTS operiert ebenfalls wurde mir das Daumensehnenstreckerfach gespalten. Komischerweise hat mich da der Handchirurge schon gefragt ob schon mal mein Rheumafaktor bestimmt wurde?!?! Ich hab mir jedoch nichts dabei gedacht! Ich hatte als Jugendliche eigentlich sehr Häufig Sehnenscheideentzündungen in beiden Händen/Unterarmen. An beiden Ellenbogen habe ich eine trockene Hautstelle die gelegentlich Juckt ( v.a. im Winter wenn ich lange Sachen trage) ich weiß jedoch nicht ob dies Schuppenflechte ist es sieht auch nicht besonders schlimm aus. Am Montag beim Arzt wurde mir nachdem ich nächtlichen Ruheschmerz hatte das ich Nachts fast Amok gelaufen bin Blut abgenommen und mir 40 mg Prednisolon verschrieben und mich für den Rest der Woche krank geschrieben (ich bin Altenpflegerin). Morgen soll ich nun hin, weil bis dahin die Blutwerte da sein sollen. Das Prednisolon hat geholfen, aber ich hab noch minimal Schmerzen bei Bewegung des Fingers. Ja jetzt sitz ich hier und versuch mich mal durchzulesen und kann das aber eigentlich alles gar nicht glauben...bzw will das nicht glauben. Ich hab das auch noch niemanden jetzt erzählt, weil ich so perplex bin das ich grad kaum denken kann. Ich bin gespannt wie es jetzt morgen weitergeht.... Wie lange wartet man auf einen Termin beim Rheumatologen und wie finde ich einen guten???? Danke fürs lesen ... lg lena
  9. Sehr geehrte Fachärzte, ich habe seit April gesichert die Psoriasis Pustulosa.Begonnen hat es vor 2 Jahren in der Hand - übergegangen ist es vor 1,5 Jahren auf die Füße (erst Links, dann rechts, dann beidseitig). An den Händen verschwand es zeitgleich als es bei den Füßen begann. Ausmaß und Pflege, etc.. der Form sind bekannt. Füße seitdem immer im bekanntem Schub Verlauf. Zwischenzeitlich habe ich einen grünen Star diagnostiziert bekommen im linken Sehnerv (noch in den Kinderschuhen und nicht behandlungsnötig). Im August bekam ich die ersten Tüpfel auf 2 Nägeln. Mittlerweile ist die Nagelpsoriasis vom Hautarzt bestätigt. Seit circa 2 Wochen habe ich die Flecken auf der Zunge die man als Landkartenzunge kennt. Mein Hautarzt bestätigte die Diagnose Landkartenzunge nach Zungenprüfung (Frage 1: "Ist das durch bloßes Blicken auf die Zunge 100 % sicher zu diagnostizieren?") - war aber mit der Diagnose der Schleimhaut Psoriasis zunächst vorsichtig (Frage 2: "Wie wird das diagnostiziert?"). Es soll nun der ASL Titer Wert festgestellt werden, denn da ich meine Mandeln noch besitze könnte dort ein Zusammenhang als Trigger bestehen (Frage 3: "Kann ein eventueller Entzündungsherd in den Mandeln tasächlich einen Schub auslösen"). Mein Hautarzt bat mich zunächst nicht in Panik zu verfallen und nach Erkenntnis (Werte stehen noch aus) der Blutwerte würde gehandelt- ggf. die Mandeln entfernt werden. (Frage 4:" Wie sollten diese Werte liegen um es für die Psoriasis als unbedenklich einzustufen") - (Frage 5:" Ist es ratsam die Mandeln entfernen zu lassen- alle mir bekannten Psoriasis Leidgenossen haben dennoch Schübe"). Zur Information vielleicht zusätzlich - meine sonstigen Schleimhäute sind aktuell nicht betroffen. (Frage 6:" Kann es -im Falle einer tatsächlichen Diagnostik- Bedenklichkeiten / Komplikationen geben im Falle einer Schwangerschaft?") Ich danke Ihnen herzlichst für eine Antwort und die damit verbunde Aussicht auf vielleicht ein kleines Stück Klarheit im täglichen Gewusel. MIt den Besten Grüßen. Johny P.S.: weiblich, 32
  10. Towanda

    Blutwerte, Entzündung und Pso

    Moin in die Runde und eine Reihe von Fragen: Ich hatte bisher sehr wenig mit Pso zu tun, mal kleinere Stellen an den Beinen, Ellbogen. Mehr am Kopf. War im Frühjahr in Jordanien und (leider nur 2 Wochen) mit "fast" verheilten Stellen wieder nach Hause. Im Sommer an der Ostsee gewesen und dann brach sie richtig aus. Und mein Eindruck war, dass es durch Sonne schlimme wurde. Ich hatte nach dem Urlaub richtig braune Beine. Aber die Pso wucherte richtig. Meine Beine sind am Unterschenkel fast vollständig mit Pso bedeckt und überall auf den Beinen erscheinen kleine Stellen. Und die Hände fangen jetzt auch an, vor allem an den Knöcheln. An den Fingernägeln habe ich es jetzt auch. Ellbogen wieder größer geworden und am Kopf keine Besserung. Damit die Stellen mal besser werden, war ich bei der Hautärztin, die mir Daivobet verschrieben hat. Die Stellen sind nach wie vor da, aber jetzt nicht mehr rot und weniger verschuppt (nehme es seit 10.8.). Nun meine Fragen: Ich glaube, ich habe einen "ewigen" Entzündungsherd im Körper. Bei den großen Zehen rollt sich der Zehnagel nach innen und ich muss ständig zur Fußpflege, weil der Nagel droht, einzuwachsen. Ich bin überzeugt, dass durch diese "Dauerentzündung" die Pso angefeuert wird. Passt vielleicht auch dazu, dass es an den Beinen am schlimmsten ist. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Denke daran, mir je Spangen an den Nagel setzen zu lassen, damit der Nagel gerade raus wächst. Dauert ca. 1 Jahr. Nächste Frage: Hab die Hautärztin gefragt, ob hochdosiert Vitamin D helfen könnte. Hat mir ein Freund empfohlen, der ein anderes Hautproblem hatte und einmal die Woche 10.000 fach Vitamin D genommen hat mit Erfolg. Ihre Antwort war, das kommt drauf an, wie so oft. Nun will ich nächste Woche einen Vitamin-D Spiegel durch Bluttest machen lassen, denn ihre Aussage war, erst mal sehen, wie hoch der Spiegel ist und es lohnt sich nur, wenn ich am unteren Level wäre. Jetzt kommt die Frage: Habt ihr damit Erfahrung gemacht? Und: welche Werte könnten im Zusammenhang mit Blutabnehmen interessant sein? Wisst ihr was über Bestandteile im Blut, die wichtig sein könnten? Würd mich über Antworten freuen. Liebe Grüße aus Hamburg Ute
  11. Sehr geehrte Expertin, mein Hautarzt hat mit zur Behandlung meiner Psoriasis Micanol 1 % verschrieben. Dieses nehme ich schon ein paar Monate und komme gut damit zurecht. Meine Frage ist nun: - Gibt es für Micanol eine Zeitbegrenzung? Kann man es immer anwenden? - Muss man bei Anwendungen noch Blutwerte oder Urin untersuchen lassen? Vielen Dank für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Bluemchen28
  12. Hallo zusammen, nachdem ich seit ca. 1,5 Jahren Fumaderm nehmen und mittlerweile bei fast der Höchstdosis von 5 Tabletten angekommen bin, hat sich mein Hautbild allgemein gebessert. Die 5 Tabletten nehme ich mit einigen Ausnahmen einer 4er Dosis seit fast einem Jahr, die Blutwerte waren bis auf einen Messfehler immer Topp. Einige Stellen sind ganz verschwunden, die Beschwerden beim Sitzen und Liegen sind weniger geworden. Die großen Stellen und wenige Stellen im Gesicht sind allerdings sehr hartnäckig. Vor allem im Gesicht behandle ich immer wieder mit Daivobet oder Psorcutan Beta nach, bis nach einer Woche wieder neue Stellen aufkommen. Früher hatte ich im Gesicht einen extremen Rand am Haaransatz und konnte mich eigentlich nicht mehr raustrauen. Soeben erhielt ich nun einen Anruf vom Hautarzt, dass ich Fumaderm sofort absetzen soll - zu geringe Zahl der Leukozyten. In zwei Wochen soll ich dann zur Blutkontrolle kommen. So und nun gehts rund bei mir im Kopf und die Angst wieder so auszusehen, wie früher ist wieder da. Vielleicht könnt ihr mir helfen: 1. Als ich nach einem erneuten Messfehler fragte, wurde die Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen. Warum gehen die diesmal davon aus, dass sie sich nicht geirrt haben? 2. Kann man Fumaderm einfach so absetzen, vor allem bei meiner hohen Dosis? 3. Was meint ihr, wie schnell meine Pso merkt, dass sie nicht mehr bekämpft wird und sich wieder voll ausbreitet? Habe höllisch Angst, ab nächster Woche nicht mehr rausgehen zu können. 4. Inwieweit ist mit einem regelrechten Ausbruch nach Fumaderm zu rechnen? 5. Worin liegt eigentlich das Problem mit den geringen Leukozyten? 6. Aktuell soll ich mehrere Wochen im gesicht mit Nizoral behandeln, um mögliche eingeschlichene Pilzinfektionen auszuschließen. Cortison sollte ich eigentlich eher absetzen. Habe aber eh schon das Gefühl, dass ohne Cortison nix geht und nun noch das Absetzen des Fumaderm. Was mache ich nun? Wäre froh um jeden Rat. Grüße, Peerless
  13. Sehr geehrte Herr Dr. Markus Rihl, ich habe ein paar allgemeine Fragen, herzlichen Dank für ihre Antworten! 1. Führt eine unbehandelte Psoriasis Arthritis (PSA) in jedem Fall zu einer unumkehrbaren Zerstörung der Gelenke oder gibt es auch Verlaufsformen, in denen die Gelenke „lediglich“ anschwellen und Schmerzen, nach Ende des Schubes und Abschwellung jedoch nicht dauerhaft geschädigt sind? 2. Können nur die Gelenke von PSA betroffen sein, die auch eine Hautpsoriasis (PSO) aufweisen, oder ist dies unabhängig voneinander? 3. Kann eine PSA ausschließlich an den Kniegelenken vorliegen? 4. Wenn hauptsächlich die PSA behandelt werden soll (Hautproblematik zu vernachlässigen), welche günstigen Medikamente (z.B. MTX) und welche teuren Medikamente (Biologika) empfehlen Sie? 5. Laut Bericht meines Rheumatologen besteht kein Hinweis auf eine PSA, da laborchemisch keine entzündlichen Zeichen vorliegen. Ich habe auch schon gelesen, dass die Blutwerte auch komplett unauffällig sein können. Was stimmt denn nun hinsichtlich der Blutwerte? 6. Ich war bei zwei Rheumatologen. Der eine sagt, ich habe definitiv eine PSA und möchte mit MTX behandeln, der andere sagt, ich habe keine PSA und solle auf keinen Fall MTX o.ä. nehmen. Wo kann man eine seriöse dritte Meinung einholen anstatt noch zig weitere Rheumatologen aufzusuchen? Zahlt das die GKV?
  14. romisar

    Verdacht auf PSA - keine Schwellungen

    Hallo Zusammen, ich würde gern mal von euch wissen, welche Erfahrungen ihr habt und welche Tipps ihr mir im Umgang mit den Ärzten geben würdet. Ich habe täglich inzwischen seit 1 Jahr Schmerzen in beiden Hand- und allen Fingergelenken als auch in beiden Sprunggelenken. Sowohl in Ruhe als auch in Bewegung. Eine Schuppenflechte ist per Biopsie gesichert diagnostiziert. Inzwischen war ich bei 4 Rheumatologen und in einer Rheumaklinik. Meine Blutwerte sind immer unauffällig, keine Entzündungszeichen, keine Antikörper o.ä. Die Ärzte haben alle die übliche körperliche Untersuchung durchgeführt und meine Gelenke abgetastet. Da ich an allen Gelenken die volle Beweglichkeit, lediglich Rötungen an den Gelenken und keine Schwellungen habe, lautete die Diagnose chronische somatome (ohne körperliche Ursache) Schmerzstörung. Ich soll Sport machen, Entspannungsübungen und bei Bedarf Ibu nehmen. Keiner hat ein bildgebendes Verfahren eingesetzt. Auf meine Frage, ob nicht mal ein ct, mrt o.ä. sinnvoll wäre, musste ich mir anhören, es gäbe keine medizinische Notwendigkeit oder man wolle mich nicht der Strahlenbelastung aussetzen. Als die Rötungen an den Fingergelenken angesprochen habe, hieß es das wäre eine Alterserscheinung und an den Wangen ist man ja auch ein bißchen gerötet und ist nicht gleich krank. Meine größte Angst war immer, dass meine Gelenke zerstört werden. Das war - auch neben anderen Gründen - eine Triebfeder einen dritten bzw. vierten Rheumatologen aufzusuchen. Da inzwischen aber auch meine Knie schmerzen und ich derart starke Schmerzen in den Händen habe, dass ich nicht mehr Autofahren, mich nur noch unter starken Schmerzen anziehen und Essen zubereiten kann, Ibu nicht hilft, bin ich zu einem Handchirurgen gegangen. Dieser hat erstmals eine Röntgenaufnahme von beiden Händen gemacht und festgestellt, dass alle Fingergelenke entzündet und erste Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Ich gehe davon aus, dass an den Sprunggelenken ein ähnliches Ergebnis rauskommen würde. Aufgrund der Diagnose Schmerzstörung bin ich noch zu einer Schmerztherapeutin gegangen, die übrigens auch Rheumatologin ist. Sie hat mir Naproxen, Cetoricoxib und Celecoxib zum probieren verschrieben. Hängen geblieben bin ich beim Celecoxib, nur hilft das auch nicht mehr. Jetzt bin ich total verunsichert und weiß nicht so recht, was ich noch tun kann bzw. wer mir endlich helfen kann. Zu einem Rheumatologen brauch ich offensichtlich nicht noch einmal zu gehen, obwohl ich immer dachte Entzündungen an mehr als 3 Gelenken sind rheumatisch, bin aber ja auch kein Arzt. Hätte auch keine große Lust dazu, noch einmal zu einem der bereits besuchten Rheumatologen zu gehen, da mich keiner von denen wirklich ernst genommen hat. Doch zu wem dann? Mein letzter Rheumatologenbesuch (vor 3 Wochen) war in einer großen Münchener Klinik, weil ich dachte, die können dort spezifischer untersuchen und einen ggfs. an einen Kollegen übergeben, wenn es wirklich kein Rheuma ist. Ist aber nix passiert, keine Röntgenaufnahme, kein ct, nur ein paar Blutwerte, das wars. So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Ich muss noch 25 Jahre arbeiten und habe jetzt schon täglich große Schwierigkeiten diese Schmerzen auszuhalten. Habt ihr alle gleich von Anfang an geschwollene Gelenke gehabt? Alle Ärzte haben mir gesagt, ich soll wiederkommen, wenn ich einen dicken Finger oder ein dickes Knie habe. Keine Ahnung, warum ich keinen dicken Finger, aber deutlich entzündete Fingergelenke habe. Keine Ahnung, warum meine Blutwerte tipptopp in Ordnung sind, aber schon Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Es ist zum Verrücktwerden! Gab es bei euch irgendeinen Blutwert, der die Diagnose PSA gesichert hat? Es gibt x Krankheiten, dass ist mir klar. Doch wenn es kein Rheuma ist, was ja toll wäre, wer bzw. welcher Dr. findet heraus, was die Ursache der zahlreichen Entzündungen in meinem Körper ist, wer behandelt, besser gesagt könnte mir helfen? Was würdet ihr als Nächstes tun? Vielen Dank für's "zuhören" und schon mal vorab für eure Ratschläge. romisar
  15. Leipziger

    Seit heute Fumaderm

    Nachdem ich, aufgrund meiner Leberwerte, kein MTX bekommen kann habe ich die Ärzte davon überzeugen können das ich Fumaderm bekomme. Nachdem die letzten Bluttests dann gut ausgegangen sind habe ich heute meine erste Dosis Fumaderm bekommen. Ich hoffe das alles gut verläuft und die Werte stabil bleiben, denn sonst wird sofort abgebrochen. Könnt ihr mir sagen auf was ich alles aufpassen muss, mit dem Alkohol ist natürlich klar, damit es keine weitere verschlechterung der Blutwerte gibt?
  16. Mellimaus2012

    Psoriasis- Arthritis? Endlich die Lösung?

    Hallo liebe Forenmitglieder, ich bin weiblich, 38 Jahre alt und momentan auf der Suche nach der Lösung meines Problems. Aber vielleicht sollte ich vorher weiter ausholen. Vor einem Jahr habe ich 25 Kilo abgenommen und dachte, dass jetzt alles besser wird. Nach kurzer Zeit bekam ich aber starke Rückenschmerzen, die in Schüben kamen und unglaublich stark waren. Ich ging zum Orthopäden, der auch Röntgen- Aufnahmen machte, aber keinen Befund geben konnte. Er überwies mich zu einer Rheumatologin und einer Neurologin. Gleichzeitig wurden Blutwerte gemacht. Die Blutwerte waren super, der Entzündungswert ganz leicht erhöht. Rheumawerte waren unauffällig. Die Rheumatologin meinte, ich hätte eine Überbeweglichkeit und dass meine Rückenschmerzen daher rühren, dass ich jetzt weniger Gewicht auf den Rippen mit mir rumtrage, der Körper müsste sich erstmal dran gewöhnen. Gleichzeitig wurde vom Orthopäden ein Abnahme- Verbot ausgesprochen. Weiter sollte ich jetzt erstmal nicht mein Gewicht reduzieren, erstmal eine Pause machen. Aufs Schwimmen verzichten. Nach einem halben Jahr ging es wieder und ich fing an, Sport zu treiben wie zum Beispiel Zumba. Vor zwei Wochen erwischte es mich dann aber total. Ich hatte schon gemerkt, dass ich morgens immer total verspannt irgendwie war, mein Rücken schmerzte trotz neuer Matratzen und irgendwie fühlte ich mich nicht gut. Plötzlich schwoll mein vorletzter Zeh auf doppelte Größe an, schmerzte wie verrückt, ich konnte fast nicht mehr laufen. Er war dunkelrot gefärbt, aber nicht überwärmt. Der Hausarzt meinte, es könnte eine aktivierte Arthritis sein, machte wieder Blutwerte (alles ok, nicht mal der Entzündungswert erhöht) und schickte mich zum Unfall- Chirurgen zum Röntgen. Der sagte, es wäre eine leichte Abnutzung erkennbar, aber sonst alles unauffällig. Ich bekam wegen der schlimmen Schmerzen, die auch weiterhin in Schüben kamen, eine Cortison- Spritze. Danach ging es mir 3 Tage gut, ich konnte laufen, sollte es aber nicht, sondern meinen Zeh schonen und hochlegen, mich nicht groß bewegen. Der Zeh schwoll ab und ich dachte, alles wäre überstanden. Aber nach diesen 3 Tagen ging es schlimmer los als zuvor. Ich hatte solche starken Schmerzen, dass ich das Gefühl hatte, ich möchte den Zeh abhaken. Ich kann es nicht anders beschreiben. Auch in der Nacht fand ich kaum noch Schlaf, wurde von den schweren Schmerzanfällen immer wieder aus dem Schlaf geweckt. Ich bekam eine weitere Cortison - Spritze und der Arzt meinte, dass er mir nicht groß helfen kann derzeit. Ich muss heute nochmal zum Orthopäden, der sich den Zeh anschauen soll. Am Wochenende habe ich dann das Netz durchstöbert und gesehen, dass es unheimlich viele Formen von Arthritis gibt. Immer wieder verwarf ich die Seiten, weil die Symptome nicht mit meinen übereinstimmten. Bis ich auf Proriasis- Arthritis stieß. Irgendwie war es, als wenn es klick machen würde. Ich habe seid längerer Zeit einen schuppigen Knöchel am Fußgelenk. Ich hab mir dabei nicht viel gedacht, immer mal wieder vorgenommen, das mit dem Hautarzt abzuklären. Aber wie das so ist als Mutter von zwei kleinen Jungs und neben dem Beruf, Sachen die nicht wirklich belasten, schiebt man gerne beiseite. Als ich diese Stelle mit Bildern verglich, die ich im Netz fand, war da doch eine gravierende Ähnlichkeit zu sehen. Auch weitere Punkte kamen hin: - PSA tritt zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr auf - Schmerzen in den Finger- und Zehengelenken - Schmerzen im unteren Rücken - normale Blutwerte .... Ich möchte dieses meinem Orthopäden heute mitteilen, ohne als Laiendoktor abgestempelt zu werden. Ich möchte ernstgenommen werden, denn bislang haben die Ärzte immer eher das Gegenteil getan und meine Schmerzen abgetan. Ich komme mir ja selber blöd vor, wenn ich sage, mir schmerzt mein Zeh. Viele sagen dann, eingewachsener Fussnagel oder ob ich mich gestoßen habe, was aber nicht der Fall ist. Diese Schmerzen kann ich schlecht mit etwas anderem vergleichen. Sie sind so intensiv, dass meine ganze Lebensqualität verloren geht. Ich mache mir viele Gedanken, wie es weitergehen soll. Dass dieses nur der Anfang ist, es noch schlimmer wird. Vielen Dank, wenn Ihr bis jetzt durchgehalten habt und bis zum Ende gelesen habt. Ich musste das irgendwie mal loswerden, denn ich habe das Gefühl, es kann keiner nachvollziehen, wie es mir geht und welche Schmerzen das sind. Liebe Grüße Mel
  17. Filinchen

    Wann sind Leberwerte "schlecht"?

    Hallo Ihr Lieben, nach langer Zeit melde ich mich mal wieder mit einer Frage. Mein Mann spritzt seit Anfang des Jahres MTX 20mg, anfangs wöchentlich, nun seit einigen Monaten vierzehntäglich. Alle seine Werte sind in Ordnung, nur die GPT (auch ALT genannt) hat sich anscheinend dauerhaft auf einem erhöhten Niveau eingependelt. Sein Wert liegt aktuell bei 77 U/l, der Referenzwert ist 50 U/l. Seine Hautärztin sagt, das ist ok. Ich habe schon ein bisschen gesucht, aber nicht wirklich etwas zu dem Thema gefunden. Ab wann sind Leberwerte nicht nur "nicht gut", sondern wirklich "schlecht"? Ab wann muss man sich Sorgen machen? Ist es ok, einen dauerhaft leicht erhöhten Wert zu haben? Seit einiger Zeit nehmen wir ergänzend ein Mariendistelpräparat ein. Gibt es sonst noch etwas Leberunterstützendes, was Ihr empfehlen könnt? Alkohol trinkt mein Mann praktisch gar nicht, aber zu einer Ernährungsumstellung werde ich ihn nicht bewegen können. Und zu guter Letzt: Würde eine wöchentliche Dosis von 10mg MTX die Leber weniger belasten als eine zweiwöchentliche von 20mg? Für Eure Gedanken und Erfahrungen dankt Euch im voraus das Filinchen P.S.: Ich stelle diesen Beitrag bei den innerlichen Medikamenten allgemein ein, weil ich denke, dass die Leberproblematik nicht auf MTX beschränkt ist.
  18. Hallo alle Zusammen, ich bin neu hier in diesem Forum und möchte ein paar Fragen stellen, die bereits viele Male gestellt worden sind, die ich aber trotzdem für mich persönlich beantwortet haben möchte. Ich hoffe ich treffe hier auf Hilfe und akzeptans. Also kurz zu meiner Person. Ich bin 21 Jahre alt und lebe seit ca. 7 Jahren mit Psoriasis vulgaris. Aufgrund Lern- und Prüfungsstress in den letzten Jahren ist die Krankheit ziemlich schlimm geworden. Mein Körper ist zu 70% befallen. Ich lebe seit über 3 Jahren in einer glücklichen Beziehung, in der meine Partnerin mich mehr als unterstützt, was meine Krankheit betrifft. Ich bin ein sportlicher Typ (Radfahren, Kiten, Badminton) und Gesundheitlich bis auf die Pso sehr gesund. Jetzt noch kurz was bei mir alles ausprobiert worden ist. Salben therapie (Daivobet, EloSalic,Daivonex,Linola Akut), Bestrahlungstherapie (UV-, Tote Meersalz Therapie. Das hat alles nur wenig geholfen, aber zu keiner wirklichen Heilung geführt, was bei Pso recht schwer ist. Seit heute soll ich nun mit der "Fumaderm - Initial Therapie" anfangen. Nach einem erstellten großen Blutbild wurde mir gesagt, dass ich Werte hätte, die man sonst bei Hochleistungssportlern findet. Das hat mir geschmeichelt. So jetzt zur Frage: Die Nebenwirkungen sollen ja extrem sein bei dieser Art der Therapie. Nun würde ich gerne wissen, ob diese Nebenwirkungen wie Magen-Darm Krämpfe, Durchfall, Flush....etc. bei mir mit hoher Wahrscheinlichkeit auftreten, oder ob diese Nebenwirkungen nur bei Personen aufgetreten sind, die auch schon schlechte Werte aufgrund der Pso haben. Ich hoffe meine Frage ist nicht zu kompliziert gestellt, und ich finde hier in diesem Forum ein paar Antworten von ein paar Leidensgenossen. Gruß Lekkenu
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