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  1. Hallo ich bin neu hier und habe schon viel gelesen aber das ist ja so verdammt viel... ich schildere mal meinen Krankheitsverlauf: Habe als Kind PS auf dem Kopf bekommen, und kleine Stellen an den Armen, es gab Cortison und UV-Kammlampe, das hat lt. meiner Mutter gut geholfen, darauf folgte dann Heuschnupfen. Es waren nur kleine Stellen die ich kaum wahr genommen habe und habe das Cortison auch so gut wie nie genommen. Wenn ich mal ins Solarium ging wurde es auch deutlich besser. 2010 wurde ich schwanger und plötzlich waren die Stellen die über die Jahre nach meinem Abitur mehr und größer wurden komplett weg. Die Freude war riesen gross und die Hoffnung dass es für immer weg ist aus. Allesdings war es nach der Entbindung eine Frage von wenigen Stunden und es kam wieder und über die Wochen wurde es immer mehr und immer schlimmer. 2011 wurde ich erneut schwanger und wieder war alles weg! Babyweiche Haut und nichts mehr zu finden von Schuppen Nun nach der zweiten Entbindung vor 8Wochen kam es erneut wieder und noch schlimmer als nach der ersten Schwangerschaft nun brennen mir die Stellen unerträglich doll. Stress habe ich natürlich , keine Frage aber ich kann meine Kinder ja nicht links liegen lassen so klein wie sie sind habe ich einen Fulltimejob. Während der Schwangerschaft habe ich auch Schmerzen in den Hüftgelenken bekommen (Verdacht Osteoporose wurde nicht bestätigt aber das palathormon oder so ist nicht gut lt blutbild) sowie Colestase aufgrund der schlechten Leberwerte. Seit ein paar Tagen habe ich heftige Schmerzen in den Fussmittelknochen bis zu den Zehen, es fühlt sich an als bekomme ich jeden Moment einen Krampf aber bekomme ich nicht. Magnesium nehme ich vorsorglich aber wenn das Gefühl kommt habe ich schon Angst vor diesem unerträglichen Schmerz, weil der zweite Zeh dann einfach hart runter fällt und nicht mehr zu bewegen geht. Aber zum Hautarzt mag ich nicht dort bekommt man eh nur Cortison. Eine Heilpraktikerin hat mir lauter chinesischen wuwu erzählt ich hab Hitze in mir und Wind und Wasser... naja davon wirds auch nich besser... auf Milchprodukte,schweinefleisch,Brot,Nudeln usw verzichten geht auch nicht, irgendwas muss ich ja schliesslich noch essen bin eh schon sehr schlank... also eigentlich hilft nur schwanger sein, komisch könnt ihr euch das erklären? ich möchte eigentlich nur 2 Kinder haben
  2. Nika146

    Hallöchen :-)

    Hey Ich bin 18 Jahre alt, gehe noch zur Schule und hobbymäßig bin ich oft als Mitarbeiter auf Freizeiten, trefde gerne Freunde und treibe, sofern es die Krankheit zulässt, auch mal Sport. Ich habe Psoriasis Arthritis nun seit 6 1/2 Jahren. (Psoriasis seit etwa 8-10 Jahren). PSA habe ich in der rechten Großzehe und in den beiden Zehen daneben, zudem im rechten Zeigefinger und jetzt wahrscheinlich noch beidseitig im Kiefer.. Ich spiele seit her Versuchskaninchen.. in den ersten 5 Jahren wurde ich von Arzt zu Arzt geschickt, keiner konnte helfen. Ich wurde viel mit Cortison und Schmerztabletten vollgestopft. Nach 5 Jahren wurde ich operiert. Es sollte nur Gewebe entfernt werden, aufgewacht bin ich mit ner gebrochen, begradigt und stillgelegten Großzehe.. Naja seit dem ist die Diagnose PSA. Bisher habe ich einige Medis ausprobiert leider ohne Erfolg. (Leflunomid, Metex Spritzen, Golimumab Injectoren und jetzt seit 3 Wochen Enbrel Injectoren). Mittlerweile bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob ich wirklich PSA habe.. die Ärzte sind ratlos und wissen nicht weiter, lieber wird mir unterstellt, dass ich die Medis nicht gewissenhaft einnahm.. Zudem bin ich dauerhaft müde (brauche 12 Stunden Schlaf) und bin erschöpft, habe natürlich Schmerzen und kann mich dank der Erschöpfung kaum konzentrieren. Letztes Jahr fuhr ich auf Kur, da ich die Schule aufgrund der Krankheit abbrach und mir von der Kur Besserung erhoffte. Leider kam ich in ein komplett falsches Kurhaus, wo die Ärzte keine Ahnung von PSA hatten. (Lungen- und Hautfachklinik). Irgendein Bürokrat hatte in meine Akte geschrieben, dass ich Astma hätte.. Naja dort saß ich also meine 6 Wochen ab, meine Haut verbesserte sich, allerdings wurde ich mit Schmerzmedis vollgepumpt, die nichts brachten. Ich habe jetzt hier noch nicht so viel gelesen von euch und würde gerne wissen, wie euer Krankheitsverlauf so ist. Bei mir ist es mittlerweile so schlimm, dass ich nur noch für die Schule lebe. Halb 5 aufstehen, erst um 17 Uhr daheim, dann gleich ins Bett um den Schlaf zu bekommen und am Wochenende zu k.o. von der Woche um mich mit Freunden zu treffen.. Wenn die Medis jetzt wieder nicht anschlagen, werde ich wohl erneut die Schule abbrechen müssen. Ich gehe Montag schon in Sonderurlaub weil ich einfach nicht mehr kann. Ist es bei euch auch so extrem? Jetzt habe ich schon einen halben Roman geschrieben.. ich freue mich auf eure Antworten! Liebe Grüße Nika
  3. Bonbonprinzessin

    PSO Gelenkschmerzen

    Ich versuche mal mich kurz zu fassen: Vor 1 1/2 hätte ich das erste mal schmerzen. Es Began mit dem unteren Rücken und ISG so wie einem Brennen in den Schultern. Mein Arzt hat das als Stress oder ähnliches ab und nach 3 Monaten war wieder alles gut. Einige Monate später wieder das gleiche, nun auch mit Schmerzen in Fingern, zähen und Knie, wobei ich das erste mal daran dachte dass meine jahrelangen Schmerzen in einzelnen Fingergelenken vielleicht schon eine Vorwarnung waren. Ich könnte nicht richtig gehen, war total kaputt und konnte dieses Gefühl damals nicht zuordnen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert mit dem Verdacht auf MS(Bandscheibenvorfall wurde schon ausgeschlossen). MRT ohne Befund Bluttest ohne Befund also bin ich gesund war die Schlussfolgerung. Ich war mit meinen Nerven am Ende und nach 3 Monaten war wieder alles vorbei. Im Oktober fing es wieder an ich habe meinen Hausarzt gewechselt der wegen der Gelenkschmerzen und meiner PSO so wie familiär gehäuften PSA und Bechterew Fällen sofort eine Überweisung zum Rheumatologen ausstellte. Ich bekam 2 Wochen indometacin, was nicht half. Also wieder MRT (dieses mal ISG) ohne Befund... Bluttest hlab27 pos sonst alles in Ordnung. Der Doc. Sagte er geht davon aus dass es es von der PSO kommt und ich muss abwarten. Da er mir die Nebenwirkungen der Medikamente nich zumuten möchte solange sich keine Entzündung feststellen lässt. Nun meine Frage: wenn es mit der PSO zusammen hängt, wäre es doch PSA und ich müsste schwellungen und Entzündungen haben oder? Ich bin mittlerweile echt verzweifelt. Tut mir leid dass es doch so lang geworden ist. Liebe Grüße von der Bonbonprinzessin
  4. Hallo nach einem Stupf vom Psoriasis-Netz per Mail *schon lange nicht mehr gesehen*, habe ich gedacht, schau doch einfach mal wieder rein. Vielleicht gibt es ja viele Neuigkeiten zu Therapien von euch, wo ich noch nicht ausprobiert habe und immer noch sehr geplagt werde und ich finde den Austausch hier mit euch, einfach super und toll wenn ich so alles durchlese !! Jetzt zu meiner Frage an euch, kennt Ihr das auch bei einer wiederholten Therapie zeigt es keine Wirkung mehr ?? Ich habe jetzt schon viel ausprobiert, dass letzte waren die Cortison-Injektion wo mit Druckluft unter die Haut geht, hat wunderbar funktioniert und jetzt nicht mehr habe die letzte Injektion auch auf die Kopfhaut machen lassen, was zu Glück nicht so schlimm war...aber gewirkt hat es nicht besonders. Meine Psoriasis-Artritis weitet sich wieder extrem aus und bringen auch meine Gelenke zum schmerzen. Musste auch feststellen, dass ich im Moment keine Lust mehr auf irgendwelche Therapien..aber leider geht es ja nicht ohne das Vielen Dank für ein kurzes Feedback oder jemand schon diese Erfahrung gemacht hat und danke fürs zuhören Griessli us Basel
  5. BernddasBrot

    Medikamente absetzen

    Moin moin, ich habe vor Enbrel abzusetzen und habe Psoriasis Arthritis und diese hat mich auch ziemlich hart erwischt, nach Aussage meiner damaligen Rheumatologin. Mein Arzt weiß bisher noch nichts von meinem Plan. Ich denke falls es zu schlimm wird, kann ich wieder mit den Spritzen anfangen. Meine Ernährung ist viel gesünder, als vor meiner Krankheit und zudem nehme ich noch andere nicht Schulmedizinische Präparate, diese helfen mir bisher schon soweit das ich nur Enbrel nehme und nichts weiter zusätzlich. Zudem denke ich das Enbrel deren Wirkung noch Hemd. Was denkt ihr über meine Idee, was sollte ich beachten?? Habt ihr schonmal eine Weile komplett auf Schulmedizinische Medikamente verzichtet oder verzichtet ihr immer noch darauf?
  6. Liebe Community, ich habe seit geraumer Zeit meine Psoriasis Arthritis sehr gut im Griff. Ich kann leider gar nicht sagen aus welchen Gründen das so ist, zumal ich derzeit sogar in einem Trennungsprozess stecke und beruflich bedingt sehr viel Druck habe. Folgende Maßnahmen habe ich gemacht / mache ich: – Wenn ich tatsächlich mal sehr starke Schmerzen habe versuche ich so lang wie möglich zu Fasten. Damit es nicht so schwer fällt ist es möglich eine Brühe zu trinken, das mache ich dann. – Gegen mögliche Schmerzen nehme ich von der Marke Top Fruits die Tabletten „No Pain“. – Ich meditiere mindestens jeden zweiten Tag mindestens 20 Min. – Ich nehme täglich, Magnesium. Resveratol 1 g, Nicotinamid 0,5 g. – Ich mache mindestens jeden zweiten Tag Krafttraining und versuche mindestens einmal in der Woche joggen zu gehen, circa 30 Minuten ganz leicht. – Ich esse so wenig wie möglich Fleisch. Rotes Fleisch weniger als einmal im Monat. Meist Hühnchen 1-2 x Woche. Fisch 1 x Woche. – Ich gehe ab und an zu einer Heilerin. – Ich habe mich schon mehrmals von Schwermetall entgiften lassen. – Ich esse 4-5 mal die Woche 14-16 Stunden nichts (Intermittierendes Fasten). – Ich esse vorwiegend Gemüse mit einem maximalen Kohlenhydratanteil von 10-20 %. Herzliche Grüße
  7. langläufer

    Neu und doch gebraucht...

    Hallo in die Runde, ich bin der Peter aus Altenburg, leider seid einigen Jahren unter Schuppenflechte und jetzt auch an PSA. Ansonsten bin ich berufstätig, arbeite in 3 Schichten, bin ein übergewichtiger Marathonläufer, bereite mich auf meinen 10. Supermarathon am Rennsteiglauf vor, habe zwei erwachsene Kinder, eine Frau, trinke gern mal einen guten Whisky und freue mich auf das Leben!
  8. 327 downloads

    Eine Broschüre vom Pharmaunternehmen Janssen-Cilag
  9. Hallo zusammen,ich habe mich in diesem Forum angemeldet, um eventuell von euch etwas Unterstützung zu bekommen da ich diagnostisch seit Jahren bzw. einem Jahrzehnt im dunklen Bewege und ich das Gefühl habe das die Ärzte mich nicht mehr wahrnehmen bzw. nicht "ganz einheitlich".Seit Jahren habe ich Schmerzen im LWS, HWS Bereich. Primär machen sich die Schmerzen seit 2012 im tiefen Rücken, dem Gesäß (eher rechts) runter zur Wade (kribbeln) über die Ferse. Auch die Ferse schmerzt (kribbeln), wobei hier angeblich ein Senk- und Spreizfuß ist. Die Achillessehne schmerzt ebenfalls. Außerdem bin ich oft Müde und ebenfalls antriebslos bzw. bin schnell wieder erschöpft. Es sind natürlich viele Diagnosen gestellt wurden, wenn jemand die Zeit hat und mich unterstützen möchte befindet sich im Anhang eine "Diagnoseübersicht" die ich mir erstellt habe. Es gibt bestimmt eine "Diagnose" die (fast) alle Beschwerden erklärt aber das blieb mir bis dato verwehrt Außerdem habe ich das Gefühl das ich deutlich mehr schlaf benötigen könnte/würde, was am Wochenende quasi zwischen mind.8 -11 Stunden Schlaf bedeuten kann. Sobald ich morgens aufstehe habe ich versteifte Gelenke brauch immer paar Minuten, damit ich in den Gang komme. Wenn ich mich bewege wird es besser, allerdings bleibt der (gefühlte) dumpfe Schmerz in der Ferse auch wenn der abgeschwächt ist. Im Ruhezustand also wenn ich z.B. auch nur 45 Minuten liegen und dann aufstehe, Schmerzen die Gelenke auch. Manchmal hab ich das Gefühl das quasi der ganze Körper schmerzt, auch wenn nicht überall identisch. Irgendwann resigniert man und denkt, der Schmerz ist wirklich psychisch damit habe ich mich zufrieden gegeben, da ich Novalgin, Ibu etc. aus dem Ausland bezogen hatte und damit etwas über die Runde kam. Allerdings wirkt meiner Meinung nach weder Ibu noch Diclofenac so, das ich sage es ist absolut schmerzfrei möglich sich zu bewegen Auf Grund der Übersichtlichkeit, wie gesagt, befindet sich im Anhang die Datei Kurzfassung:33 Jahre, männlich. 176cm, 85kg. Bürotätigkeit. Wohnort NRW, nähe Düsseldorf. Diagnose zusammengefasst: Psoriasis vulgaris 2010, Tüpfelnägel 2011/2012 Somatisierungsstörung, Depression, Anpassungsstörung HWS Syndrom (zervikales Schmerzssyndrom) Mygelosen (DD HWS) BWS Syndrom (BWS Blockade) Lumbalgie gesichert beginn. Spondylathrose LWS Bandscheibenprotusion L4/5 mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation Bandscheibenprotusion L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung Durchschlafstörung G47.0 Symptome zusammengefasst: tiefsitzende Rückenschmerzen, Ausstrahlung über das Gesäß in die Wade bis in den Fuß (seit 2012 orthopädisch bekannt) (symmetrisch!) Müdigkeit Erschöpfung, geringere Belastbarkeit auch schon quasi seit 2012... damals waren es angeblich Somatisierungsstörung, damit hatte ich mich abgefunden Fersenschmerz (kribbeln unter Ferse) sowie Sprunggelenk seit 2012... 2014 Senk und Spreizfuß Psoriasis z.Z moderate Hauterscheinungen am Kopf, Füße, Rücken, Ellbogen, (ein) Finger. Bei einem Schub i.d.R immer Pasi über 10 Handgelenkschmerzen (Steifigkeit) Gefühl das der ganze Körper verspannt bzw. angespannt ist... wenn Arzt mich mal gefragt hat wo haben Sie Schmerzen, musste ich manchmal echt sagen "überall" (außer Kopf und Hals ;-)) Es war aber nie etwas geschwollen oder rot. Gelenksteifigkeit meist nach Ruhezustand, Fersen also gefühlte kribbeln ist auch da bei Bewegung aber deutlich moderater. Bei Ruhezustand merkt man es allerdings mehr d.h. insbesondere auch Morgens.. Die Schmerzen sind allerdings dauerhaft, manchmal etwas mehr/weniger aber in der Regel immer da und gefühlt, nicht von eine Schub abhängig. Mein Orthopäde meint, es sei nichts gravierendes sollte Sport machen und Diclofenac bzw. Ibu nehmen und hat mich trotz Schmerz, nur ein Tag AU geschrieben. Am gleichen Tag war ich beim Allgemeinen der sich übelst aufgeregt hatte und mich erstmal eine Woche krank geschrieben hat, morgen gehe ich wieder zum Allgemeinen wg den Schmerzen und der Arbeitsfähigkeit. Jetzt bin ich nunmehr verwirrt, zudem mein Orthopäde auf mein pochen hin mir eine Überweisung zum Schmerztherapeut (Klinik) mitgegeben hat (kam aber gefühlt so rüber, das er nicht weiter wusste....). Beim Rheumatologen war ich auch irgendwann vor ca. sechs Monate, das war ein Termin der Kategorie "hättest auch lassen können". Nach 10 Minuten und paar Abtastungen und der Fragestellung ob mal was angeschwollen ist, sagte er wie der Orthopäde; kein Rheuma... Das war es für beide, ohne Diagnostik...(?) Orthopäde und MRT vom Aug 12 Retrolisthese L5/S1 um 2mm.Chondrose mit flacher Protusionkleine intraspongiöse Herniationen im Bereich TH11" L5 ist gegenüber S1 uzm 2mm nach dorsal versetzt. kleine intraspongiöse Herniationen im Bereich der Bodenplatte TH11. Die Bandscheibe L5/S1 ist in der T2 Wichtung signalgemindert. Im Segment L5/S1 flache Protusion.Orthopäde Aug 12 "Lumboischalgie bds.CTG Blockerung bds.Trapeziusverspannung bds. Chondrose LWS L4-S1" ---------------------------------------------Orthopäde und MRT von Feb 20:BandscheibenprotusionSpondylathrose LWS beginnend" "keine entzündlichen KM-Anreichungen an Knochen und Weichteilen der Lendenwirbelsäule.Keine primäre erosiven Defekte, Keine Spinalkanalstenose, Keine Gefügestörung.L4/5: Medio links formaminale Bandscheibenprotusion L4/5 mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation.L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung. Nativ zeigen die Facettengelenke eine verstärkte Sklerosierung der artikuilierenden Gelenkflächen nach kaudal zunehmend ohne erosive Defekte oder auffällige Kapselverdickung. Beginnende Athrose der FacettengelenkeNachdem letzten MRT von letzter Woche, bin ich mit der Aussage vom Orthpäden ala "Ist alles okay, machen Sie Sport und bei Bedarf Ibu oder Diclofenac" etwas unzufrieden. Er hat mich trotz Schmerzen nur einen Tag AU geschrieben. Im Anschluss des Termines bin ich zum Hausarzt, welcher sich derbst aufgeregt hat und mich erst die Woche AU geschrieben hat. Aktuell nehme ich Diclofenac 100 zur Ibu 800mg allerdings war es nie immer wirklich weg.Können meine Beschwerden durch die Befunde gedeckt sein?Hat jemand eine Idee ob ggfl. sowas wie MB oder Psoarisis Athritis (keine Entzündung im ISG mit KM gefunden) sein kann? HLBA wurde letztmalig 2012 nachgeschaut, werde morgen meinen Arzt darauf anhauen. Hat jemand ein chronisches Schmerzssyndrom und/oder Depressionen als "Begleiterkrankung"? Ich weiß das dass Forum keinen ärztlichen Rat ersetzt, aber ein paar Impulse was ich noch machen kann sollte? In erster Linie habe ich mir die Mühe gemacht die Diagnosen zusammenzufassen, damit ich die bei dem Schmerztherapeut oder Folgeärzten mitnehmen kann als Grundlage..... Schmerztagebuch habe ich, noch nicht geführt. Der Grund warum ich mich jetzt wieder damit beschäftige ist, da ich jahrelang dachte die Schmerzen gehen weg weil man halt sehr oft als psychische Schmerzen abgestempelt wurde. Beim Radiologen war ein Poster da stand drauf "Ich will nicht glauben das ich gesund bin, ich will wissen das ich gesund bin" 20200214_Diagnosenblatt_Medikamente.pdf
  10. Hi, ich wollte hier mal meine Geschichte niederschreiben wie Pso ein Leben verändern kann. Ich wusste schon lange das ich Pso habe, es ist bei mir etwa mit 16 Jahren zum Vorschein gekommen. Betroffen waren erst Knie und Ellenbogen später Kopf, Gesicht und Genital Bereich. Ich habe es von meinem Vater geerbt. Mit 18 machte ich eine Ausbildung an einer Tankstelle, schon da hatte ich oft Schmerzen im linken Muskel von der Schulter bis zum Kopf wodurch ich Kopfschmerzen bekommen habe. Der Hausarzt sage damals es ist nur eine einseitige Belastung. Bischen Physio und gut ist. Also ab und an mal ne Ibu reingeworfen ab nun auch mehr den linken Arm benutzt und die Ausbildung abgeschlossen. Nach der Ausbildung machte ich eine eigene Firma für Baumpflege auf. Ich habe sehr viel gelernt und viele Kurse belegt so habe ich es geschafft ein Unternehmen mit 2 Angestellten aufzubauen, es lief auch sehr erfolgreich über 8 Jahre habe ich gute Gewinne einfahren können. Zwischenzeitig war ich natürlich mal immer wieder bei meiner Hautärztin, ich nehme schon lange Mtx 7.5 mg weil es vor allem im Gesicht ja echt auf die Psyche geht. Naja die Schmerzen wurden in den letzten Jahren immer Schlimmer, es gab Tage da half nicht mal mehr eine Ibu nurnoch das Bett war der letzte Ort. Ich war in der genzen Zeit bei etwa 7 Orthopäden, 3 Allgemeinmediziner und einen Chiropraktiker. Habe sooo viel Zeit mit Physio Therapie, Laser Therapie, Autogenes Training und noch so viel mehr was ich nicht aufzählen kann verschwendet. Naja es wurde dann ein Mrt gemacht. Befund: eine Bandscheibe hat einen Prolaps also ist zerdrückt.. Ich dachte Oh Gott so geht das nicht weiter... Schweres Herzens habe ich meine Firma aufgegeben. Die Mitarbeiter sowie Kunden waren sehr traurig, ich bin wie in ein Loch gefallen. Dann begann ich wieder auf einer Tankstelle zu Arbeiten, mein Gehalt war klein aber ich dachte ok es ist für meine Gesundheit ich hatte keine Wahl. Doch die Schmerzen blieben.. Nun war ich nicht mehr Privat versichert musste also wieder einen neuen Arzt suchen. Der brachte das Thema Rheumatologe ins Spiel. Meine Suche bei Google hatte begonnen und es dauerte nicht lange da las ich es Psoriasis Spondarthritis. Kurz vorher jedoch machte ich mir sorgen um meine Zukunft und habe eine BU Versicherung abgeschlossen (8 haben mich abgelehnt) Es darf nun 6 Monate keine neue Krankheit erkannt werden (Wartezeit) sonnst zahlen die nicht wenn es was damit zu tun hat.. Toll Ich bin trotzdem zu meiner Hautätztin gegangen und habe sie gefragt " Können wir was besprechen was nicht ins System kommt?" Sie stimmte zu. Nach kurzer Untersuchung stimmte sie zu es ist PSA. Meine Nägel haben punkte, meine Zähen sehen komisch aus und ich hab die Pso im Anal Bereich. Die Doses MTX wird auf 15mg erhöht. Nun frage ich mich war das mit der BU richtig.. sollte ich noch warten oder lieber nicht? Naja ich schaffe es oft ohne Schmerzmittel über die runden. Alle 2 Wochen Thai Massage, Oft Bäder in Öl und Salz. Habe nun sogar ne Infarot Sauna im Wohnzimmer stehen Aber dann gibt es wieder diese Tage da kann ich kaum Laufen oder meine Socken anziehen. Zum Glück steht mir immer meine Freundin bei. Ich bin froh das ich sie habe. So, warum schreibe ich das alles hier? Ich musste es mal loswerden weil iwie glaubt mir niemand so richtig. Meine Freunde nicht und auch meine Familie nicht. Ich mache halt immer einen fröhlichen Eindruck auch wenn ich schmerzen habe. Trotzdem würde ich gerne meine ganzen Besitztümer gegen ein Leben ohne Schmerzen eintauschen. Wenn es so weiter geht bin ich bald weg hier.. Iwo in der Sonne am Meer mir egal ob mit oder ohne Geld, Hauptsache mit Liebe. Lieben Gruß Lumber. P
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    Die Übersicht soll helfen, eine Fibromyalgie gegenüber anderen Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises abzugrenzen.
  12. Hallo, ich habe seit 3 Jahren angeblich ein Glaukom und lasse jährlich als IGEL-Leistung so was wie ein MRT der Augen machen, zuletzt im März 2018, wo noch alles o. K. war. Gestern allerdings ein pathologischer Befund: Maculadegeneration, d. h. das Sehzentrum ist betroffen, zuständig für Farb-/Kontrast-/Scharfsehen. Die Augenärztin meinte, es könnte ein Zusammenhang mit der PSA bestehen, genaueres erfuhr ich nicht und dachte noch, kann ich ja googeln. Leider hab ich nichts zu diesem Thema gefunden, weiß jemand etwas darüber?
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