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  1. PSOnkel

    8 Jahre Enbrel UP´s & DOWN´s

    Knapp unter 400 Spritzen* später. Also schlappe acht Jahre Enbrel. Reichlich Erfahrung, würd ich sagen, inklusive aller Up´s & Down´s. Ziemliche irre Euphorie, super tolle Erfolge, gelte schnell als der Enbrel Vorzeige Patient, stehe aber bislang immer noch auf keiner Pfizer Gehaltsliste. Pfeife aber die schönsten Loblieder vom Dach - logisch: auf Enbrel. Nachzulesen in den Anfängen meines Blogs, anno 2012. Diese Euphorie auf dies Wunderpräperat hält ein Jahr. Hält zwei Jahre. Hält noch ein halbes Jahr drauf. Dann mache ich die Bekanntschaft mit CU, einer der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Nähere Details zu Symptomen und Beschwerden erspar ich euch hier. Wär nicht besonders appetitlich. Eine Nähe und ein Zusammenhang mit der Pso wird immer wieder erwähnt, seitens der Ärzte, seitens der Fachliteratur. Nie ein direkter Zusammenhang mit Enbrel. Manche faseln was von der Art meiner Ernährung. Die ich aber nie radikal umstelllte, eher Richtung Vernunft (weniger Fleisch, mehr Gemüse) mit mediterraner Küche behutsam veränderte und variierte. Inzwischen lebe ich auch mit dieser Erkrankung. Als Pso-Jonglier heisst es auch hier: damit, und nicht dagegen. Ich nehme die Herausforderungen an. Doch dann die auch im Beipackzettel von Enbrel auch so gern erwähnten üblichen Verdächtigen: Erkältungen. Hatte ich vor den Biologicals eher selten mal. In den Jahren mit aber eher öfter und öfters. Schlappheit, Müdigkeit. Muss wohl das Alter sein? Es folgen in den Jahren mit Enbrel heftige Grippeperioden, schwerer wirkende Infektionen. In den Wintern 2016/2017, 2018/19 und 2019/20 (COVID-19??) derart heftig, dass ich phasenweise auf ärztlichen Art hin mit Enbrel unterbrechen muss. Im Januar 2018 pfeife ich derart schwer auf den Bronchien, dass bei der Diagnose meine Hausärztin eine beginnende Lungenentzündung feststellt. An Enbrel fürs erste nicht zu denken. Dann der Jänner 2020. Aus China tröpfeln schon die Pandemiemeldungen zu uns - ich pfeife wieder mal munter mit den Bronchien und Lungen, liege eigentlich den gesamten Januar mit trockenem Husten und immer wieder aufflammenden Fieberschüben darnieder. Hier wird von meiner Seite gar nicht lang gefackelt: Enbrelpause. Erst Anfang März setze ich meinem Körper wieder Etanercept zu. Beim Absetzen flammt wieder alles auf: die längst vergessenen Plaques, die Schuppen, die Rötungen, dazu die typischen und längst verdrängten Gelenkschmerzen, die Morgensteifigkeit der Pso. arthro., und steigende PASI-Scores, die mir drei weitere Akutkrankenhaus Aufenthalte bescheren. BIs ich wieder auf die Enbrel Erfolgsspur gelange, heisst es zugreifen beim alt bewährten BehandlungsProgramm. Inzwischen bin ich Pfizers Dauerjunkie. Immer noch dankbar. Keine Frage. Licht und Schatten. Beide Seiten habe ich erlebt und erlebe ich. Derweil, das Präperat bleibt das Nonplusultra. Habe ich eine echte Alternative? Ich betrachte alles mit Demt und Dankbarkeit. Mit Wertschätzung. Auch wenn meine Kodderschnauze das nicht immer erahnen lässt. Licht und Schatten. Das Hoch und der Absturz, das kennt jeder Psoriatiker. Heute kann ich sagen: Ja, auch MIT Etanercept/Enbrel. * Anm. Eigentlich wären es nach 8 Jahren ja 416 Spritzen. Doch immer dann, wenn die Grippe kam, und drei mal in den Jahren wurd es echt heftig, hieß es: Aussetzen. Deshalb knapp unter vier Hundert.
  2. Hallihallo, dieses Jahr komme ich irgendwie auf keinen grünen Zweig mehr... Nachdem ich im Januar aus dem Simponie schleichen musste, weil es einfach nicht mehr wirken wollte, die kalte Lungenentzündung mich aus dem Rennen nahm und überhaupt alles coronamäßig blöd lief... Startete ich einen Versuch mit Embrel, erfolgslos... nun Humira und zusätzlich fährt die Rheumatologin das MTX wieder hoch (was ich hoffte los zu sein) aber es bleibt ein Dauermuskelkater, ein steter schmerzhafter Druck in Gelenken, Muskeln, Sehnen... und ich bin sooooo müde. Die Schilddrüse hat ihre Arbeit auch irgendwie eingestellt und mein Herz geht in Sprüngen... Alles wird geradet ständig kontrolliert und versucht mit Medikamenten in ein Gleichgewicht zu bekommen. Manno!!!! Kaum, dass ich über die 50er Hürde gehüpft bin, werd ich zum Frack. Ich arbeite so gern.. aber in letzter Zeit kann ein Arbeitstag zu einem Berg werden, den ich irgendwie nicht erklommen bekomme... Mag mich selber nicht mehr. So fertig mit Jammern, jetzt koche ich mir einen Tee und dann gehts in den Wald, dem Sonntag noch ein wenig Sinn geben. Herzlichen Dank fürs "Zuhören"
  3. Hallo zusammen, Ich habe seit ca. 20 Jahren Psoriasis in der Leistengegend und letztes Jahr hatte ich auf einmal einen dicken Zeh. Diagnose Daktylitis & Psoriasis Arthritis. Der Rheumatologe meinte dann, (der entzündete Zeh hatte mich nicht sonderlich bedindert), ich solle erstmal abwarten und noch keine Medikamente einnehmen. 4 Monate später war ich dann gottseidank beschwerdefrei. Seit ca. 5 Wochen habe ich nun wieder Beschwerden. Ich habe leichte Schmerzen in der Hüfte, Rückenschmerzen, Schmerzen im Oberschenkel (wie Muskelkater), und von Zeit zu Zeit auch Schmerzen in den Handgelenken. Auch der Zeh fängt leider wieder etwas an zu Schmerzen, ist aber bisher noch nicht dick. Bisher ist es so, dass mich das ganze nicht einschränkt und die Schmerzen sind auch wirklich nicht schlimm. Ich war nun wieder beim Rheumatologen (Urlaubsbedingt bei einem anderen Arzt) und dieser hat mir nur folgendes verschrieben: - Methotrexat 15mg - 12 Stück - Folsäure 5mg - Arcoxia & PANTOZOL - Prednisolon 10 MG - 100 Stück Ehrlich gesagt graut es mir etwas vor den Nebenwirkungen und ich habe nun folgende Fragen: 1. Ist bekannt wie schnell die Psoriasis Arthritis die Gelenke zerstört? Ich würde eigentlich lieber noch einige Monate warten und schauen, ob die Beschwerden wieder - wie letztes Jahr - von alleine verschwinden. Ich habe im Internet danach gesucht, aber nur gefunden, dass man möglichst schnell etwas gegen die Entzündung unternehmen soll. 2. Sind die oben gelisteten Medikamente ein gutes Starterpack? Habt ihr Anfangs auch MTX, Kortison & Schmerzmittel verschrieben bekommen? Wenn ich nun gleichzeitig anfange das alles zu nehmen und mir fällt beispielsweise nach einer Woche die Nase ab (kleiner Scherz), dann ist doch unklar, welches Medikament das verursacht hat. Vielen lieben Dank im voraus für eurer Feedback. Viele Grüße, Ben
  4. Hallo ich bin neu hier und habe schon viel gelesen aber das ist ja so verdammt viel... ich schildere mal meinen Krankheitsverlauf: Habe als Kind PS auf dem Kopf bekommen, und kleine Stellen an den Armen, es gab Cortison und UV-Kammlampe, das hat lt. meiner Mutter gut geholfen, darauf folgte dann Heuschnupfen. Es waren nur kleine Stellen die ich kaum wahr genommen habe und habe das Cortison auch so gut wie nie genommen. Wenn ich mal ins Solarium ging wurde es auch deutlich besser. 2010 wurde ich schwanger und plötzlich waren die Stellen die über die Jahre nach meinem Abitur mehr und größer wurden komplett weg. Die Freude war riesen gross und die Hoffnung dass es für immer weg ist aus. Allesdings war es nach der Entbindung eine Frage von wenigen Stunden und es kam wieder und über die Wochen wurde es immer mehr und immer schlimmer. 2011 wurde ich erneut schwanger und wieder war alles weg! Babyweiche Haut und nichts mehr zu finden von Schuppen Nun nach der zweiten Entbindung vor 8Wochen kam es erneut wieder und noch schlimmer als nach der ersten Schwangerschaft nun brennen mir die Stellen unerträglich doll. Stress habe ich natürlich , keine Frage aber ich kann meine Kinder ja nicht links liegen lassen so klein wie sie sind habe ich einen Fulltimejob. Während der Schwangerschaft habe ich auch Schmerzen in den Hüftgelenken bekommen (Verdacht Osteoporose wurde nicht bestätigt aber das palathormon oder so ist nicht gut lt blutbild) sowie Colestase aufgrund der schlechten Leberwerte. Seit ein paar Tagen habe ich heftige Schmerzen in den Fussmittelknochen bis zu den Zehen, es fühlt sich an als bekomme ich jeden Moment einen Krampf aber bekomme ich nicht. Magnesium nehme ich vorsorglich aber wenn das Gefühl kommt habe ich schon Angst vor diesem unerträglichen Schmerz, weil der zweite Zeh dann einfach hart runter fällt und nicht mehr zu bewegen geht. Aber zum Hautarzt mag ich nicht dort bekommt man eh nur Cortison. Eine Heilpraktikerin hat mir lauter chinesischen wuwu erzählt ich hab Hitze in mir und Wind und Wasser... naja davon wirds auch nich besser... auf Milchprodukte,schweinefleisch,Brot,Nudeln usw verzichten geht auch nicht, irgendwas muss ich ja schliesslich noch essen bin eh schon sehr schlank... also eigentlich hilft nur schwanger sein, komisch könnt ihr euch das erklären? ich möchte eigentlich nur 2 Kinder haben
  5. Nika146

    Hallöchen :-)

    Hey Ich bin 18 Jahre alt, gehe noch zur Schule und hobbymäßig bin ich oft als Mitarbeiter auf Freizeiten, trefde gerne Freunde und treibe, sofern es die Krankheit zulässt, auch mal Sport. Ich habe Psoriasis Arthritis nun seit 6 1/2 Jahren. (Psoriasis seit etwa 8-10 Jahren). PSA habe ich in der rechten Großzehe und in den beiden Zehen daneben, zudem im rechten Zeigefinger und jetzt wahrscheinlich noch beidseitig im Kiefer.. Ich spiele seit her Versuchskaninchen.. in den ersten 5 Jahren wurde ich von Arzt zu Arzt geschickt, keiner konnte helfen. Ich wurde viel mit Cortison und Schmerztabletten vollgestopft. Nach 5 Jahren wurde ich operiert. Es sollte nur Gewebe entfernt werden, aufgewacht bin ich mit ner gebrochen, begradigt und stillgelegten Großzehe.. Naja seit dem ist die Diagnose PSA. Bisher habe ich einige Medis ausprobiert leider ohne Erfolg. (Leflunomid, Metex Spritzen, Golimumab Injectoren und jetzt seit 3 Wochen Enbrel Injectoren). Mittlerweile bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob ich wirklich PSA habe.. die Ärzte sind ratlos und wissen nicht weiter, lieber wird mir unterstellt, dass ich die Medis nicht gewissenhaft einnahm.. Zudem bin ich dauerhaft müde (brauche 12 Stunden Schlaf) und bin erschöpft, habe natürlich Schmerzen und kann mich dank der Erschöpfung kaum konzentrieren. Letztes Jahr fuhr ich auf Kur, da ich die Schule aufgrund der Krankheit abbrach und mir von der Kur Besserung erhoffte. Leider kam ich in ein komplett falsches Kurhaus, wo die Ärzte keine Ahnung von PSA hatten. (Lungen- und Hautfachklinik). Irgendein Bürokrat hatte in meine Akte geschrieben, dass ich Astma hätte.. Naja dort saß ich also meine 6 Wochen ab, meine Haut verbesserte sich, allerdings wurde ich mit Schmerzmedis vollgepumpt, die nichts brachten. Ich habe jetzt hier noch nicht so viel gelesen von euch und würde gerne wissen, wie euer Krankheitsverlauf so ist. Bei mir ist es mittlerweile so schlimm, dass ich nur noch für die Schule lebe. Halb 5 aufstehen, erst um 17 Uhr daheim, dann gleich ins Bett um den Schlaf zu bekommen und am Wochenende zu k.o. von der Woche um mich mit Freunden zu treffen.. Wenn die Medis jetzt wieder nicht anschlagen, werde ich wohl erneut die Schule abbrechen müssen. Ich gehe Montag schon in Sonderurlaub weil ich einfach nicht mehr kann. Ist es bei euch auch so extrem? Jetzt habe ich schon einen halben Roman geschrieben.. ich freue mich auf eure Antworten! Liebe Grüße Nika
  6. Bonbonprinzessin

    PSO Gelenkschmerzen

    Ich versuche mal mich kurz zu fassen: Vor 1 1/2 hätte ich das erste mal schmerzen. Es Began mit dem unteren Rücken und ISG so wie einem Brennen in den Schultern. Mein Arzt hat das als Stress oder ähnliches ab und nach 3 Monaten war wieder alles gut. Einige Monate später wieder das gleiche, nun auch mit Schmerzen in Fingern, zähen und Knie, wobei ich das erste mal daran dachte dass meine jahrelangen Schmerzen in einzelnen Fingergelenken vielleicht schon eine Vorwarnung waren. Ich könnte nicht richtig gehen, war total kaputt und konnte dieses Gefühl damals nicht zuordnen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert mit dem Verdacht auf MS(Bandscheibenvorfall wurde schon ausgeschlossen). MRT ohne Befund Bluttest ohne Befund also bin ich gesund war die Schlussfolgerung. Ich war mit meinen Nerven am Ende und nach 3 Monaten war wieder alles vorbei. Im Oktober fing es wieder an ich habe meinen Hausarzt gewechselt der wegen der Gelenkschmerzen und meiner PSO so wie familiär gehäuften PSA und Bechterew Fällen sofort eine Überweisung zum Rheumatologen ausstellte. Ich bekam 2 Wochen indometacin, was nicht half. Also wieder MRT (dieses mal ISG) ohne Befund... Bluttest hlab27 pos sonst alles in Ordnung. Der Doc. Sagte er geht davon aus dass es es von der PSO kommt und ich muss abwarten. Da er mir die Nebenwirkungen der Medikamente nich zumuten möchte solange sich keine Entzündung feststellen lässt. Nun meine Frage: wenn es mit der PSO zusammen hängt, wäre es doch PSA und ich müsste schwellungen und Entzündungen haben oder? Ich bin mittlerweile echt verzweifelt. Tut mir leid dass es doch so lang geworden ist. Liebe Grüße von der Bonbonprinzessin
  7. Schwob

    Grüße aus Leipzig

    Hallo zusammen, hier möchte ich mich und meine Geschichte vorstellen Durch meine Recherche über Psoriasis habe ich dieses Forum gefunden und suche hier ggf. Tipps und Anregungen, um mit meiner Krankheit, oder besser gesagt, mit meinen Krankheiten, irgendwie besser klarzukommen. Bei mir wurde schon vor einigen Jahren eine seronegative Psoriasis-Arthritis diagnostiziert und ich leide an Gelenkbeschwerden und -deformitäten (4 verbogene und klobige Finger), Ausschlägen (vor allem im Gesicht, auf der Kopfhaut und an den Genitalien), Herzrhythmusbeschwerden (Herzschrittmacher), einer Epilepsie, Depressionen, Karpaltunnelsyndrom und seit neuestem auch an einer Polyneuropathie an Füßen und Händen. Außerdem habe ich einen hohen Borrellientiter (mehrere Infusionsbehandlungen mit Antibiotika sind erfolgt). Andere, weitere Wehwehchen will ich nicht aufzählen. Aufgrund meiner vielen Erkrankungen wurde mir jetzt endlich im Frühjahr eine volle Erwerbsminderungsrente bewilligt und ich versuche meine Krankheiten soweit in den Griff zu bekommen, damit ich die freie Zeit auch endlich genießen kann. Das fällt mir aber zur Zeit leider noch schwer. Bezüglich meiner Psoriasis hat mich in den letzten Jahren leider auch das Desinteresse der behandelnden Ärzte, seien es Rheumatologen oder Hautärzte, belastet. Extreme Ausschläge im Gesicht und auch Ekzeme an der Brust, den Genitalien oder in der Afterspalte wurden nie so richtig beachtet. Erst nach vielen, vielen Jahren hatte dann eine Hautärztin mal endlich die logische Idee, eine Hautbiopsie an der Brust vorzunehmen und dabei wurde dann eine Psoriasis-Vulgaris diagnostiziert. Endlich hatte das Ding einen Namen. Die anderen haben sich halt immer nur die Bilder oder die Ekzeme angeguckt und mal ein Sälbchen verschrieben. Bei vielen Symptomen (quälender Juckreiz im Ohr, Balanitis, Ausschlag in der Afterspalte, ständig trockene Augen usw.) musste ich selbst recherchieren und habe dann meist erst auf meine Nachfragen hin von den Ärzten zur Antwort bekommen, dass diese Symptome auch zu meiner Rheumaerkrankung dazugehören, bzw. typisch sind. Eine richtige, umfassende Aufklärung wurde aber nie vollzogen. Wie schon erwähnt: Ich hab mir stückchenweise viele,viele Infos selbst zusammentragen müssen. Momentan habe ich seit Wochen starke Schuppen auf der Kopfhaut und wenn ich mich längere Zeit nicht rasiere, kriege ich extreme Ekzeme im Bartbereich. Auch an der Nase und am Augenlid schuppt es dann. Die Hautärztin sprach damals davon, dass sie eher einen Kleiepilz vermutet und verschrieb mir Ketoconazol-Creme. Dies hilft dann nach 3 - 4 Tagen und ich habe wieder eine Zeitlang etwas Ruhe. Aber ich will jetzt endlich Bescheid wissen und nerve die Ärzte so lange, bis sie die Ekzeme im Gesicht und auf der Kopfhaut mal genau diagnostizieren. Ein "Es könnte ..." oder "Vielleicht ist es ..." reicht mir nicht mehr. Seit meiner neuesten Recherche weiß ich, dass es eine sog. "Kopfpsoriasis" gibt und vermute sehr stark, dass ich genau an dieser Form hauptsächlich leide. An manchen Tagen sieht mein Gesicht aus wie bei einem Leprakranken. Wen es noch interessiert: Meine Medis (gegen Rheuma und Psoriasis) sind 20 mg Methotrexat (wöchentlich), 10 mg Folsäure (wöchentlich) und 5 mg Prednisolon täglich. Jetzt bin ich auf den Erfahrungsaustausch gespannt. Schöne Grüße aus Leipzig Schwob
  8. Hallo ich bin hier ganz neu. Ich habe mich hier angemeldet, da ich nicht mehr so recht weiter weiß und keiner mir wirklich helfen kann. Zu meiner Geschichte. Vor etwas über 18 Jahren wurde bei mir eine Schuppenflechte diagnostiziert, damals mit Ausschlag und Eiterbläschen an den Händen. Zu dem Zeitpunkt war ich ca. 18 Jahre alt. In den folgenden Jahren habe ich diese Diagnose aber vergessen, da ich auch nicht mehr wirklich mit Probleme konfrontiert wurde. Ich hatte über die Jahre noch geschwollene Gelenke (hauptsächlich im Winter). Als ich im letzten Jahr wieder zu einem Hautarzt, aufgrund von schuppigen blutigen Ausschlag am Kopf ging, wurde mir die Diagnose erneut ausgestellt. Zufälligerweise bin ich wieder zum selben Hautarzt gegangen und die Dame konnte sich durch Ihre Kartei an mich erinnern. Ich bekam eine Tinktur (Daivobet) für den Kopf verschrieben und sollte mich mit nem "seifenlosen" Shampoo oder so waschen. Die Schuppenflechte hat sich dann noch auf meine Ohren, Augen und den Mund ausgebreitet. Das alles half nicht wirklich so gut, aber ich konnte einigermaßen damit leben. Bei Bedarf konnte ich Daivobet auf die Stellen machen und hatte kurz Linderung. In den 18 Jahre die in etwa zwischen diesen beiden Behandlungen lagen, hatte ich sehr häufig mit Rückenproblemen zu kämpfen. Dies führte sogar soweit das ich eine erweiterte ambulante Physiotherapie machen musste, da meine Hände häufig taub wurden. Ich selber habe nie an einen Zusammenhang mit der Schuppenflechte gedacht, da mir immer gesagt wurde das ich für Rückenprobleme eine Veranlagung habe und es an meiner Haltung liegt. Die Taubheit in den Fingern konnte ich damals durch konsequentes Muskeltraining kompensieren. Leider traten immer wieder über die Jahre Probleme mit dem gesamte Bewegungsapparat auf. Zudem habe ich über mehrere Jahre eine sich immer wieder öffnende Stelle am Steißbein, die nur mit einer Cortison Creme behandelt wird. Der Arzt der mir die Creme verschrieben hatte, sagte das eine offene Stelle nichts ungewöhnliches ist, sofern man breit gebaut ist. Im letzten Jahr klagte ich dann bei einem Chirurgen über starke Schmerzen in meinen Handgelenken. Der Arzt stelle dann die Diagnose, beginnende Arthritis in den Handgelenken. Kurz zuvor war ich lange krankgeschrieben, da bei mir das Ebstein Bar Virus diagnostiziert wurde. Die Ärztin sagte daraufhin das sich meine Milz vergrößert hat. Mit der Erkrankung hatte ich ca. 6 Monate Probleme, bis ich relativ beschwerdefrei war. Ich wurde die Jahre zuvor aufgrund von Reflux mit einem Protonenpumpenhemmer behandelt. Diesen habe ich ca. alle 2 Tage einmal genommen. Einige Wochen später als ich mich etwas über das Thema Psoriasis informieren wollte, hörte ich dann erstmals von einer Psoriasis Arthritis. Dann machte es endlich klick und mir ging ein Licht auf. Jetzt aber zu meinem eigentlichen Problem. Seit ca. 1 Monat habe ich starke Probleme mit meinem Magen. Ich habe über die Jahre relativ häufig Ibuprofen aufgrund meiner Rücken- Muskel- Gelenkbeschwerden konsumiert. Vor ca. 1 Monat konnte ich sehr schlecht schlafen und habe eines Abends etwas Rotwein getrunken. Am nächsten Abend bemerkte ich dann eine Erhebung mittig meines Oberbauchs. In der Folge habe ich immer heftigere Magenprobleme bekommen. Schmerzen im Brustkorb, Appetitverlust, Gewichtsabnahme von 10-20KG, Schwindel, Sodbrennen, Stuhlunregelmäßigkeiten, Kopfschmerzen, Müdigkeit. Daraufhin bin ich zu meinem Hausarzt der einen Ultraschall machte und dann sagte das es vermutlich eine Magenschleimhautentzündung ist. Ich hielt dann ca. 2 Wochen Schonkost und es wurde etwas besser. Nach 2 weiteren Wochen hatte ich noch immer nicht so richtig Appetit und ich machte mir so langsam Gedanken, da auch meiner Frau mein Gewichtsverlust auffiel und ich extrem verunsichert war und ich solche Probleme noch nie hatte, machte ich einen Termin bei einem Gastroentologen und hatte dann am Dienstag meine Magenspiegelung. Zuvor musste ich meinen Protonenpumpenhemmer absetzen, was zur Folge hatte das die Probleme sofort wieder auftraten. Der Arzt sagte mir das ich keine Gastritis habe und alles unauffällig ist. Er entnahm ein paar Proben, auf dessen Ergebnis ich noch warte. Nun nehme ich meine Medikamente wieder und es ist ähnlich wie zuvor. Morgens ist mir unglaublich schlecht, ich habe keinen Hunger, mir ist unfassbar schwindelig und ich stehe irgendwie neben mir. Morgen wollte ich nun wieder zu meinem Hausarzt und ihm die frohe kunde übermitteln das bisher nichts gefunden wurde und ich noch immer Probleme habe mit denen ich ehrlich gesagt nicht leben kann. Zuvor werde ich den Gastroentologen nochmals anrufen und fragen ob es Ergebnisse aus dem Labor gibt. Ich frage mich nun ob meine Probleme von einer vergrößerten Milz (ggf. auch vergrößert durch Psoriasis) kommen. Dementsprechend würde ich meinen Arzt bitten, diese nochmals auszumessen. Achso ich hatte bereits versucht einen Termin bei einem Rheumatologen zu bekommen, was in Niedersachsen aber leider vollkommen unmöglich erscheint. Ich habe es bei allen Rheumatologen im Umkreis versucht, über meine Krankenkasse, die Service Hotline. Immer das selbe Ergebnis, keine Termin vorhanden. Inzwischen habe ich mich bei der Rheumatologischen Ambulanz in Hannover gemeldet, wo ich aber erstmal so eine Art Casting durchlaufen muss bis ich einen Termin erhalte. Hat jemand von Euch vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir etwas helfen oder Mut machen?
  9. Hallo nach einem Stupf vom Psoriasis-Netz per Mail *schon lange nicht mehr gesehen*, habe ich gedacht, schau doch einfach mal wieder rein. Vielleicht gibt es ja viele Neuigkeiten zu Therapien von euch, wo ich noch nicht ausprobiert habe und immer noch sehr geplagt werde und ich finde den Austausch hier mit euch, einfach super und toll wenn ich so alles durchlese !! Jetzt zu meiner Frage an euch, kennt Ihr das auch bei einer wiederholten Therapie zeigt es keine Wirkung mehr ?? Ich habe jetzt schon viel ausprobiert, dass letzte waren die Cortison-Injektion wo mit Druckluft unter die Haut geht, hat wunderbar funktioniert und jetzt nicht mehr habe die letzte Injektion auch auf die Kopfhaut machen lassen, was zu Glück nicht so schlimm war...aber gewirkt hat es nicht besonders. Meine Psoriasis-Artritis weitet sich wieder extrem aus und bringen auch meine Gelenke zum schmerzen. Musste auch feststellen, dass ich im Moment keine Lust mehr auf irgendwelche Therapien..aber leider geht es ja nicht ohne das Vielen Dank für ein kurzes Feedback oder jemand schon diese Erfahrung gemacht hat und danke fürs zuhören Griessli us Basel
  10. BernddasBrot

    Medikamente absetzen

    Moin moin, ich habe vor Enbrel abzusetzen und habe Psoriasis Arthritis und diese hat mich auch ziemlich hart erwischt, nach Aussage meiner damaligen Rheumatologin. Mein Arzt weiß bisher noch nichts von meinem Plan. Ich denke falls es zu schlimm wird, kann ich wieder mit den Spritzen anfangen. Meine Ernährung ist viel gesünder, als vor meiner Krankheit und zudem nehme ich noch andere nicht Schulmedizinische Präparate, diese helfen mir bisher schon soweit das ich nur Enbrel nehme und nichts weiter zusätzlich. Zudem denke ich das Enbrel deren Wirkung noch Hemd. Was denkt ihr über meine Idee, was sollte ich beachten?? Habt ihr schonmal eine Weile komplett auf Schulmedizinische Medikamente verzichtet oder verzichtet ihr immer noch darauf?
  11. langläufer

    Neu und doch gebraucht...

    Hallo in die Runde, ich bin der Peter aus Altenburg, leider seid einigen Jahren unter Schuppenflechte und jetzt auch an PSA. Ansonsten bin ich berufstätig, arbeite in 3 Schichten, bin ein übergewichtiger Marathonläufer, bereite mich auf meinen 10. Supermarathon am Rennsteiglauf vor, habe zwei erwachsene Kinder, eine Frau, trinke gern mal einen guten Whisky und freue mich auf das Leben!
  12. Liebe Community, ich habe seit geraumer Zeit meine Psoriasis Arthritis sehr gut im Griff. Ich kann leider gar nicht sagen aus welchen Gründen das so ist, zumal ich derzeit sogar in einem Trennungsprozess stecke und beruflich bedingt sehr viel Druck habe. Folgende Maßnahmen habe ich gemacht / mache ich: – Wenn ich tatsächlich mal sehr starke Schmerzen habe versuche ich so lang wie möglich zu Fasten. Damit es nicht so schwer fällt ist es möglich eine Brühe zu trinken, das mache ich dann. – Gegen mögliche Schmerzen nehme ich von der Marke Top Fruits die Tabletten „No Pain“. – Ich meditiere mindestens jeden zweiten Tag mindestens 20 Min. – Ich nehme täglich, Magnesium. Resveratol 1 g, Nicotinamid 0,5 g. – Ich mache mindestens jeden zweiten Tag Krafttraining und versuche mindestens einmal in der Woche joggen zu gehen, circa 30 Minuten ganz leicht. – Ich esse so wenig wie möglich Fleisch. Rotes Fleisch weniger als einmal im Monat. Meist Hühnchen 1-2 x Woche. Fisch 1 x Woche. – Ich gehe ab und an zu einer Heilerin. – Ich habe mich schon mehrmals von Schwermetall entgiften lassen. – Ich esse 4-5 mal die Woche 14-16 Stunden nichts (Intermittierendes Fasten). – Ich esse vorwiegend Gemüse mit einem maximalen Kohlenhydratanteil von 10-20 %. Herzliche Grüße
  13. Hallo Berliner, wir haben von einer Studie erfahren, die vielleicht für den einen oder anderen von euch interessant ist. Sie ist für alle geeignet, die neben der Schuppenflechte auch chronische Rückenschmerzen haben und nicht wissen, ob dahinter vielleicht eine Psoriasis arthritis stecken könnte. Wer teilnehmen will, muss mit seinem Hautarzt sprechen, damit der einen dort anmeldet. Die „axiale Psoriasis arthritis“ ist eine eher seltene Form der Gelenk-Schuppenflechte. Sie wird oft viel zu spät erkannt, was schwerwiegende Folgen haben kann. An der Berliner Charité läuft diese Studie, um entzündliche Veränderungen an der Wirbelsäule bei Psoriatikern möglichst frühzeitig diagnostizieren zu können. Dafür werden eben Patienten mit Schuppenflechte gesucht. Es müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Bekanntlich ist die Pso arthritis (PsA) eine typische Begleiterkrankung der Schuppenflechte. Neben den Hand- und Fußgelenken, Sehnen und Weichteilen kann sich auch die Wirbelsäule unter einer PsA entzünden. Das ist mitunter sehr schmerzhaft. Zu spät behandelt, können sich diese Gelenke versteifen. Klassische Rückenschmerzen dagegen sind oft eine typische Zivilisationskrankheit. Meist hilft Rückentraining, Bewegung, Massagen und Wärme. Das hilft jedoch nicht, wenn die Rückenschmerzen von entzündeten Gelenken an der Wirbelsäule hervorgerufen werden. Selten berichten Patienten dem Hautarzt von ihren Rückenschmerzen und dem Orthopäden von ihrer Schuppenflechte. Deshalb bleibt eine axiale Psoriasis arthritis – also die Psoriasis arthritis an der Wirbelsäule – oft lange unerkannt und wird dadurch nicht zielgerichtet behandelt. Diese Form der Gelenk-Schuppenflechte tritt vor allem an der Wirbelsäule oder den Kreuzbein-Darmbein-Gelenken des Beckens auf. Sie wird oft mit dem Morbus Bechterew oder der Axialen Spondyloarthritis verwechselt. Wie bei allen entzündlichen Gelenkkrankheiten gilt: Je früher sie erkannt und behandelt werden, desto größer ist die Chance, schwere Gelenkschäden zu verhindern. (Quellen: Netdoktor, Patientenseite der Pharmafirma UCB, Medical-Tribune) Wer mit Schuppenflechte auch chronische Rückenschmerzen hat, sollte mit der Hautärztin oder dem Hautarzt abklären, ob es ratsam ist, sich an dieser Studie zu beteiligen. Zur Suche nach den Ursachen gehört z.B. ein MRT der kompletten Wirbelsäule. Weil das sehr teuer ist, werden üblicherweise nur Teilbereiche gescannt. Die Teilnahme an der Studie ist für Patienten kostenlos. Die Dermatologen erhalten eine Aufwandsentschädigung. Für weitere Informationen können sich die Ärzte an die Rheumatologischen Studienambulanz der Berliner Charité wenden. Studienkoordinatorin ist Caroline Höppner, Tel. 030 8445 2156 oder Email caroline.hoeppner@charite.de
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    Eine Broschüre vom Pharmaunternehmen Janssen-Cilag
  15. Hallo zusammen,ich habe mich in diesem Forum angemeldet, um eventuell von euch etwas Unterstützung zu bekommen da ich diagnostisch seit Jahren bzw. einem Jahrzehnt im dunklen Bewege und ich das Gefühl habe das die Ärzte mich nicht mehr wahrnehmen bzw. nicht "ganz einheitlich".Seit Jahren habe ich Schmerzen im LWS, HWS Bereich. Primär machen sich die Schmerzen seit 2012 im tiefen Rücken, dem Gesäß (eher rechts) runter zur Wade (kribbeln) über die Ferse. Auch die Ferse schmerzt (kribbeln), wobei hier angeblich ein Senk- und Spreizfuß ist. Die Achillessehne schmerzt ebenfalls. Außerdem bin ich oft Müde und ebenfalls antriebslos bzw. bin schnell wieder erschöpft. Es sind natürlich viele Diagnosen gestellt wurden, wenn jemand die Zeit hat und mich unterstützen möchte befindet sich im Anhang eine "Diagnoseübersicht" die ich mir erstellt habe. Es gibt bestimmt eine "Diagnose" die (fast) alle Beschwerden erklärt aber das blieb mir bis dato verwehrt Außerdem habe ich das Gefühl das ich deutlich mehr schlaf benötigen könnte/würde, was am Wochenende quasi zwischen mind.8 -11 Stunden Schlaf bedeuten kann. Sobald ich morgens aufstehe habe ich versteifte Gelenke brauch immer paar Minuten, damit ich in den Gang komme. Wenn ich mich bewege wird es besser, allerdings bleibt der (gefühlte) dumpfe Schmerz in der Ferse auch wenn der abgeschwächt ist. Im Ruhezustand also wenn ich z.B. auch nur 45 Minuten liegen und dann aufstehe, Schmerzen die Gelenke auch. Manchmal hab ich das Gefühl das quasi der ganze Körper schmerzt, auch wenn nicht überall identisch. Irgendwann resigniert man und denkt, der Schmerz ist wirklich psychisch damit habe ich mich zufrieden gegeben, da ich Novalgin, Ibu etc. aus dem Ausland bezogen hatte und damit etwas über die Runde kam. Allerdings wirkt meiner Meinung nach weder Ibu noch Diclofenac so, das ich sage es ist absolut schmerzfrei möglich sich zu bewegen Auf Grund der Übersichtlichkeit, wie gesagt, befindet sich im Anhang die Datei Kurzfassung:33 Jahre, männlich. 176cm, 85kg. Bürotätigkeit. Wohnort NRW, nähe Düsseldorf. Diagnose zusammengefasst: Psoriasis vulgaris 2010, Tüpfelnägel 2011/2012 Somatisierungsstörung, Depression, Anpassungsstörung HWS Syndrom (zervikales Schmerzssyndrom) Mygelosen (DD HWS) BWS Syndrom (BWS Blockade) Lumbalgie gesichert beginn. Spondylathrose LWS Bandscheibenprotusion L4/5 mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation Bandscheibenprotusion L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung Durchschlafstörung G47.0 Symptome zusammengefasst: tiefsitzende Rückenschmerzen, Ausstrahlung über das Gesäß in die Wade bis in den Fuß (seit 2012 orthopädisch bekannt) (symmetrisch!) Müdigkeit Erschöpfung, geringere Belastbarkeit auch schon quasi seit 2012... damals waren es angeblich Somatisierungsstörung, damit hatte ich mich abgefunden Fersenschmerz (kribbeln unter Ferse) sowie Sprunggelenk seit 2012... 2014 Senk und Spreizfuß Psoriasis z.Z moderate Hauterscheinungen am Kopf, Füße, Rücken, Ellbogen, (ein) Finger. Bei einem Schub i.d.R immer Pasi über 10 Handgelenkschmerzen (Steifigkeit) Gefühl das der ganze Körper verspannt bzw. angespannt ist... wenn Arzt mich mal gefragt hat wo haben Sie Schmerzen, musste ich manchmal echt sagen "überall" (außer Kopf und Hals ;-)) Es war aber nie etwas geschwollen oder rot. Gelenksteifigkeit meist nach Ruhezustand, Fersen also gefühlte kribbeln ist auch da bei Bewegung aber deutlich moderater. Bei Ruhezustand merkt man es allerdings mehr d.h. insbesondere auch Morgens.. Die Schmerzen sind allerdings dauerhaft, manchmal etwas mehr/weniger aber in der Regel immer da und gefühlt, nicht von eine Schub abhängig. Mein Orthopäde meint, es sei nichts gravierendes sollte Sport machen und Diclofenac bzw. Ibu nehmen und hat mich trotz Schmerz, nur ein Tag AU geschrieben. Am gleichen Tag war ich beim Allgemeinen der sich übelst aufgeregt hatte und mich erstmal eine Woche krank geschrieben hat, morgen gehe ich wieder zum Allgemeinen wg den Schmerzen und der Arbeitsfähigkeit. Jetzt bin ich nunmehr verwirrt, zudem mein Orthopäde auf mein pochen hin mir eine Überweisung zum Schmerztherapeut (Klinik) mitgegeben hat (kam aber gefühlt so rüber, das er nicht weiter wusste....). Beim Rheumatologen war ich auch irgendwann vor ca. sechs Monate, das war ein Termin der Kategorie "hättest auch lassen können". Nach 10 Minuten und paar Abtastungen und der Fragestellung ob mal was angeschwollen ist, sagte er wie der Orthopäde; kein Rheuma... Das war es für beide, ohne Diagnostik...(?) Orthopäde und MRT vom Aug 12 Retrolisthese L5/S1 um 2mm.Chondrose mit flacher Protusionkleine intraspongiöse Herniationen im Bereich TH11" L5 ist gegenüber S1 uzm 2mm nach dorsal versetzt. kleine intraspongiöse Herniationen im Bereich der Bodenplatte TH11. Die Bandscheibe L5/S1 ist in der T2 Wichtung signalgemindert. Im Segment L5/S1 flache Protusion.Orthopäde Aug 12 "Lumboischalgie bds.CTG Blockerung bds.Trapeziusverspannung bds. Chondrose LWS L4-S1" ---------------------------------------------Orthopäde und MRT von Feb 20:BandscheibenprotusionSpondylathrose LWS beginnend" "keine entzündlichen KM-Anreichungen an Knochen und Weichteilen der Lendenwirbelsäule.Keine primäre erosiven Defekte, Keine Spinalkanalstenose, Keine Gefügestörung.L4/5: Medio links formaminale Bandscheibenprotusion L4/5 mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation.L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung. Nativ zeigen die Facettengelenke eine verstärkte Sklerosierung der artikuilierenden Gelenkflächen nach kaudal zunehmend ohne erosive Defekte oder auffällige Kapselverdickung. Beginnende Athrose der FacettengelenkeNachdem letzten MRT von letzter Woche, bin ich mit der Aussage vom Orthpäden ala "Ist alles okay, machen Sie Sport und bei Bedarf Ibu oder Diclofenac" etwas unzufrieden. Er hat mich trotz Schmerzen nur einen Tag AU geschrieben. Im Anschluss des Termines bin ich zum Hausarzt, welcher sich derbst aufgeregt hat und mich erst die Woche AU geschrieben hat. Aktuell nehme ich Diclofenac 100 zur Ibu 800mg allerdings war es nie immer wirklich weg.Können meine Beschwerden durch die Befunde gedeckt sein?Hat jemand eine Idee ob ggfl. sowas wie MB oder Psoarisis Athritis (keine Entzündung im ISG mit KM gefunden) sein kann? HLBA wurde letztmalig 2012 nachgeschaut, werde morgen meinen Arzt darauf anhauen. Hat jemand ein chronisches Schmerzssyndrom und/oder Depressionen als "Begleiterkrankung"? Ich weiß das dass Forum keinen ärztlichen Rat ersetzt, aber ein paar Impulse was ich noch machen kann sollte? In erster Linie habe ich mir die Mühe gemacht die Diagnosen zusammenzufassen, damit ich die bei dem Schmerztherapeut oder Folgeärzten mitnehmen kann als Grundlage..... Schmerztagebuch habe ich, noch nicht geführt. Der Grund warum ich mich jetzt wieder damit beschäftige ist, da ich jahrelang dachte die Schmerzen gehen weg weil man halt sehr oft als psychische Schmerzen abgestempelt wurde. Beim Radiologen war ein Poster da stand drauf "Ich will nicht glauben das ich gesund bin, ich will wissen das ich gesund bin" 20200214_Diagnosenblatt_Medikamente.pdf
  16. Hi, ich wollte hier mal meine Geschichte niederschreiben wie Pso ein Leben verändern kann. Ich wusste schon lange das ich Pso habe, es ist bei mir etwa mit 16 Jahren zum Vorschein gekommen. Betroffen waren erst Knie und Ellenbogen später Kopf, Gesicht und Genital Bereich. Ich habe es von meinem Vater geerbt. Mit 18 machte ich eine Ausbildung an einer Tankstelle, schon da hatte ich oft Schmerzen im linken Muskel von der Schulter bis zum Kopf wodurch ich Kopfschmerzen bekommen habe. Der Hausarzt sage damals es ist nur eine einseitige Belastung. Bischen Physio und gut ist. Also ab und an mal ne Ibu reingeworfen ab nun auch mehr den linken Arm benutzt und die Ausbildung abgeschlossen. Nach der Ausbildung machte ich eine eigene Firma für Baumpflege auf. Ich habe sehr viel gelernt und viele Kurse belegt so habe ich es geschafft ein Unternehmen mit 2 Angestellten aufzubauen, es lief auch sehr erfolgreich über 8 Jahre habe ich gute Gewinne einfahren können. Zwischenzeitig war ich natürlich mal immer wieder bei meiner Hautärztin, ich nehme schon lange Mtx 7.5 mg weil es vor allem im Gesicht ja echt auf die Psyche geht. Naja die Schmerzen wurden in den letzten Jahren immer Schlimmer, es gab Tage da half nicht mal mehr eine Ibu nurnoch das Bett war der letzte Ort. Ich war in der genzen Zeit bei etwa 7 Orthopäden, 3 Allgemeinmediziner und einen Chiropraktiker. Habe sooo viel Zeit mit Physio Therapie, Laser Therapie, Autogenes Training und noch so viel mehr was ich nicht aufzählen kann verschwendet. Naja es wurde dann ein Mrt gemacht. Befund: eine Bandscheibe hat einen Prolaps also ist zerdrückt.. Ich dachte Oh Gott so geht das nicht weiter... Schweres Herzens habe ich meine Firma aufgegeben. Die Mitarbeiter sowie Kunden waren sehr traurig, ich bin wie in ein Loch gefallen. Dann begann ich wieder auf einer Tankstelle zu Arbeiten, mein Gehalt war klein aber ich dachte ok es ist für meine Gesundheit ich hatte keine Wahl. Doch die Schmerzen blieben.. Nun war ich nicht mehr Privat versichert musste also wieder einen neuen Arzt suchen. Der brachte das Thema Rheumatologe ins Spiel. Meine Suche bei Google hatte begonnen und es dauerte nicht lange da las ich es Psoriasis Spondarthritis. Kurz vorher jedoch machte ich mir sorgen um meine Zukunft und habe eine BU Versicherung abgeschlossen (8 haben mich abgelehnt) Es darf nun 6 Monate keine neue Krankheit erkannt werden (Wartezeit) sonnst zahlen die nicht wenn es was damit zu tun hat.. Toll Ich bin trotzdem zu meiner Hautätztin gegangen und habe sie gefragt " Können wir was besprechen was nicht ins System kommt?" Sie stimmte zu. Nach kurzer Untersuchung stimmte sie zu es ist PSA. Meine Nägel haben punkte, meine Zähen sehen komisch aus und ich hab die Pso im Anal Bereich. Die Doses MTX wird auf 15mg erhöht. Nun frage ich mich war das mit der BU richtig.. sollte ich noch warten oder lieber nicht? Naja ich schaffe es oft ohne Schmerzmittel über die runden. Alle 2 Wochen Thai Massage, Oft Bäder in Öl und Salz. Habe nun sogar ne Infarot Sauna im Wohnzimmer stehen Aber dann gibt es wieder diese Tage da kann ich kaum Laufen oder meine Socken anziehen. Zum Glück steht mir immer meine Freundin bei. Ich bin froh das ich sie habe. So, warum schreibe ich das alles hier? Ich musste es mal loswerden weil iwie glaubt mir niemand so richtig. Meine Freunde nicht und auch meine Familie nicht. Ich mache halt immer einen fröhlichen Eindruck auch wenn ich schmerzen habe. Trotzdem würde ich gerne meine ganzen Besitztümer gegen ein Leben ohne Schmerzen eintauschen. Wenn es so weiter geht bin ich bald weg hier.. Iwo in der Sonne am Meer mir egal ob mit oder ohne Geld, Hauptsache mit Liebe. Lieben Gruß Lumber. P
  17. TDrachen

    Danke für die Aufnahme

    Vielen Dank für die Aufnahme in Eure Community, nach langen, langen Jahren kamen wir durch Schuppen auf den Füssen endlich dahinter, dass meine Gelenkschmerzen und Fibromyalgie eigentlich eine Psoriasis sind. Jetzt muss ich mich erstmal eingewöhnen, freue mich zwar nicht über die Krankheit, aber sehr darüber, dass es doch nicht "eingebildet" ist. Am schlimmsten für mich ist mein Übergewicht und das ich nicht auftreten kann, jeder Schritt schmerzt, wie soll ich denn da laufen um abzunehmen, wenn man nur sitzen kann? Für Tipps bin ich dankbar und ansonsten fühle ich mich jetzt mal hier durchs Forum. Viele Grüße Bettina
  18. Arno Nühm

    Verlauf Covid-19 bei PSA

    Letztes Jahr wollte meine Ärztin mir MTX geben, damals wollte ich nicht. Jetzt will ich und sie verweigert die Einleitung. Nächste Woche habe ich wieder einen Termin. War jemand von euch schon infiziert und kann berichten? Wie ist der verlauf mit bzw. ohne Immunsuppressiva?
  19. 809 downloads

    Die Übersicht soll helfen, eine Fibromyalgie gegenüber anderen Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises abzugrenzen.
  20. Hallo, ich habe seit 3 Jahren angeblich ein Glaukom und lasse jährlich als IGEL-Leistung so was wie ein MRT der Augen machen, zuletzt im März 2018, wo noch alles o. K. war. Gestern allerdings ein pathologischer Befund: Maculadegeneration, d. h. das Sehzentrum ist betroffen, zuständig für Farb-/Kontrast-/Scharfsehen. Die Augenärztin meinte, es könnte ein Zusammenhang mit der PSA bestehen, genaueres erfuhr ich nicht und dachte noch, kann ich ja googeln. Leider hab ich nichts zu diesem Thema gefunden, weiß jemand etwas darüber?
  21. Lumber. P

    PSA? Wer kennt sich aus?

    Hallo, seit nun schon mehr als 10 Jahren bin ich nun auf der Suche woher meine Schmerzen kommen. Es wurde nun in einer Schmerzklinik Verdacht auf PSA bestätigt, Medikamente will mir jedoch niemand verschreiben bislang außer Diclo 100 Retard. Die diclos helfen ein paar Tage später aber das hält nicht lange an. Ich habe hier mal ein paar Bilder angehängt und hoffe jemand kann meinen Verdacht bestätigen, ich denke das Problem ist das ich erst 34 bin und niemand Off Label Use machen will. Ich bekomme bald eine Szintigraphie aber die Termine dauern alle sp lange und ich habe Ängst das wenn es PSA ist in der Zeit schaden entsteht. HLA-B27 Negativ und Blutsenkungsgeschwindigkeit normal. Ich mache viel Sport und ernähre mich sehr gesund und vor allem entzündungshemmend. Morgens fällt es mir sehr schwer in die Gänge zu kommen. Der Schmerz im Rücken lässt mich nie ausschlafen. Auch Ellenbogen und Handgelenke haben schon geschmerzt ging aber iwie wieder weg. Rückenschule, Schmerztherapie, Osteopathie, Psychotherapie, Physiotherapie und weitere Behandlungen blieben erfolglos. Ich wohne nahe Berlin und wäre froh wenn mir jemand eine Spezialisten nennen kann. Rheumatologen lehnen mich ab (Zu Jung und Blut ok. "Der will nur nicht arbeiten") Ich bin auch bereit weite Wege in Kauf zu nehmen inzwischen. Ich beziehe zurzeit Krankengeld leider...

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