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An alle, die Angst vor Humira haben...


Dany1980
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hallo, Unaussprechlicher -

ich kann nur aus eigener Erfahrung meine Meinung sagen -

und die steht oben im Beitrag Nr. 23 - Fumaderm habe ich auch durch - kein Problem -

warum wird mein Beitrag negativ bewertet - ich versuche doch nur zu helfen - aber egal - ich mache mein Ding und ihr eures -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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∇ΩΩΩ∇

hallo, Unaussprechlicher -

ich kann nur aus eigener Erfahrung meine Meinung sagen -

Es ist deine "Meinung", dass ein Hautarzt mit Biologics sein Budget überschreitet?

Edited by ∇ΩΩΩ∇
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∇ΩΩΩ∇

ja, das ist meine Meinung !! Unaussprechlicher -

ich habe es selbst zu spüren bekommen -

es grüsst - Bibi -

Wie wäre es denn mal mit Fakten statt Meinungen?

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ich muss ja grinsen - Unaussprechlicher -

lies dich mal durch die Einträge durch - Bibi - gucke dir mal meinen Weg an, bis mir geholfen wurde -

ich wünsche dir eine gute Nacht - schlafe gut -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Liebe Bibi,

ich schreibs nur ungern, aber, wer lesen.....

im Thread weiter oben steht schon einiges was ich jetzt hier nicht nochmal erläutern möchte....

Was möchtest Du uns bitte jetzt ausdrücken?????

Ein Facharzt darf für seinen Patienten, welcher an einer Erkrankung leidet, welche ein Medikament welches "höherpreisig" ist, wie ein Biologica (hier wird ja meistens Enbrel, Humira, Stelara, Remicade in Anspruch genommen) sehr wohl rezeptieren wenn er es gegenüber der KK rechtfertigen kann warum der Patient es bekommen soll.

Wo ist jetzt Dein Problem liebe Bibi?????

Gängige Vorgehnsart.... Natürlich wird nicht am Tag 1 der Erkennung der PSO/PSA ein Biologica verschrieben, zu recht auch....

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Das einzige was der Arzt nicht sein darf: faul - weil er die Entnahme aus dem Budget begründen muss.

Hier scheint der Hase aber im Pfeffer zu liegen.?

Wird wohl nicht adäquat honoriert? Anders kann man sich die Faulheit (und vielleicht auch Blödheit?) der Weißkittel nicht erklären.

Das anscheinende Problem mit der Budgetierung ist doch wohl in unserer Republik ein weitverbreitetes und sehr beliebtes Argument. Ein Kunde (Patient) der sich nicht zu wehren weiß, ist im Regelfall kein König. ;-)

Was könnten wir Moos sparen, wenn z.B. ....

Gruß

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hallo und guten Abend, Saltkrokan -

ich war nur versucht zu schreiben, dass mir kein Hautarzt geholfen hat - bis ich an den Prof. verwiesen wurde - ein Facharzt kann alles verschreiben nach etlichen 'Versuchen' - er muss sich ja schliesslich seine eigene Meinung bilden.

Rehas haben nicht geholfen usw.usw. - ich wollte hier niemanden angreifen, sondern nur meine Meinung sagen, wie ich die ca. 30 Jahre Pso und PSA dann nach ca. drei Jahren selbst erlebt habe.

liebe Saltkrokan - ich hoffe, ich konnte mich verständlich machen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Edited by Bibi
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Hier scheint der Hase aber im Pfeffer zu liegen.?

Wird wohl nicht adäquat honoriert? Anders kann man sich die Faulheit (und vielleicht auch Blödheit?) der Weißkittel nicht erklären.

Das anscheinende Problem mit der Budgetierung ist doch wohl in unserer Republik ein weitverbreitetes und sehr beliebtes Argument. Ein Kunde (Patient) der sich nicht zu wehren weiß, ist im Regelfall kein König. ;-)

Was könnten wir Moos sparen, wenn z.B. ....

Gruß

Mag ich so nicht so ganz stehen lassen, natürlich stellt sich die Frage warum es immer weniger Mediziner gibt die eine "Landpraxis" übernehmen möchten. Klar geht's dabei um Budgetierung.

Worum es aber hier in diesem Thread geht ist die Budgetierung für Biologicas, und das jemandem zu verordnen der es benötigt liegt sehr wohl im Budget des Facharztes. Und selbst ein Hausarzt kann und darf im "Notfall" auch ein solche Verordnung auststellen "ausserhalb des Regelfall". Das belastet sein Budget dann keineswegs.

Aber man hat durchaus auch als Patient Rechte, wenn man absolut der Meinung ist, dass man durch die Ablehnung des Arztes ein Medikament zu verschreiben, benachteiligt ist. Man kann sich sehr wohl an die KK wenden die den Vorgang prüft.

Auch, wenn man eventuell eine Therapie versagt bekommt die einem die Arbeitsfähigkeit erhalten könnte, wenn z.B. durch Fehlzeiten aufgrund der Erkrankung eine betriebsbedingte Kündigung droht, (sprich z.B. Biologicas) gibt es die Möglichkeit sich an die KK zu wenden.

Viele Grüsse

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@ Bibi,

natürlich liebe Bibi, ist alles ok...ich fühle mich keineswegs angegriffen.....

Aber, auch ein Hautarzt ist en Facharzt. Und jeder Hautarzt kann und darf, wenn er es für gerechtfertigt hält, Medikamente verschreiben die auch teurer sind.

Vielleicht hattest Du einfach einen schlechten Hautarzt oder, wenn es mehrere waren, war die Zeit noch nicht reif für ein Medikament wie Humira.

Viele Grüsse

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ach menno, Saltkrokan -

Saltkrokan - du willst mich doch nun nicht veralbern - :P ich wundere mich immer über deine Antwort - liebe Bibi -hhmmm -

aber ich habe andere Erfahrungen gemacht mit meiner Dermatologin - JA, die Zeit war noch nicht reif für Biologics - da gebe ich dir vollkommen Recht !!

Fumaderm war o.k. - und sie hat mir auch zu einer Reha verholfen - dann wurde ich nur noch mit Cremes und Salben 'versorgt' und ich war so verzweifelt.

Die Zeit für Biologics war einfach noch nicht da - und ich bin froh, dass ich nun fast erscheinungsfrei bin - aber nach dem Humira-Pen könnte ich zwei Tage verschlafen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Bibi,

es geht hier auch um Fakten, und Hautärzte oder auch Dermatologen sind nunmal Fachärzte. Ein Hautarzt darf sich nur nennen der auch die entsprechende Facharztausbildung hat.

Wenn Du persönlich so ein Pech hattest tut es mir leid....es gibt sicher auch viele Erkrankte hier die nicht erst zu einem Professor mussten um adäquat behandelt zu werden.

Fumaderm verhilft einem nicht zu einer Reha, es ist das Ausmass und die Einschränkung durch die Erkrankung die zu einer Reha führen können, natürlich spielen da auch die Medikamente eine Rolle die eingenommen werden. Ich hatte bereits 2 Rehas und wurde "nur" äusserlich behandelt bis dato bevor ich MTX, Biologicas etc. bekam.

Jeder erlebt und durchlebt seine Erkrankung anders, aber der "Grundstock" sollte in einem Thread stimmen denn es lesen viele hier mit die sich an den Beiträgen orientieren und dort Antwort auf ihre Fragen suchen.

Viele Grüsse

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Saltkrokan -

ich rede nur von meiner Erfahrung - und die sind Fakt - ich meine, es geht hier auch um die Frage, wer verschreibt einem Biologigs - dazu ist ein langer Weg erforderlich aus meiner Sicht. Ich habe fast drei Jahrzehnte darauf gewartet nach etlichen Kuren und Rehas - und meine Dermatologin war nicht fähig -

was hast du an meinen Beiträgen auszusetzen - ich versuche doch in anderen Beiträgen den 'Neulingen' Hilfe zu geben - oder wird das überlesen ??!

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Bibi,

ich kritisiere nicht Deine persönliche Geschichte,es geht u.a. um Deine Behauptung in Deinem Beitrag Nr.23.

Es stimmt einfach nicht dass FÄ keine Medikamente verschreiben die teurer sind wegen der Budgetierung, er muss es nur gut dokumentieren um bei einer Überprüfung durch KK/MDK belegen zu können warum er dem Patient genau das Medikament verschrieben hat.

Darauf hatte Dir aber auch schon jemand geantwortet.

Viele Grüße

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natürlich stellt sich die Frage warum es immer weniger Mediziner gibt die eine "Landpraxis" übernehmen möchten. Klar geht's dabei um Budgetierung.

Könnte es vielleicht daran liegen, dass der erhabene ÄrzteClub vor vielen Jahren zu faul war, jeder für sich die Abrechnung mit der KK durchzuführen?

Sie ganz allein haben sich eine mafiöse Kassenärztliche Vereinigung geschaffen. Einen Wasserkopf, der auch erst mal bezahlt werden muss. Jetzt wird gejault, weil sie als Land-hausärzte laut Honorarverteilungsvertrag an letzter Stelle liegen. Vielleicht sollten sie mal über einen Königsmord nachdenken? Ausbaden muss es im Regelfall der Pflichtversicherte. Sich für den Patienten einsetzen, steht heute selten auf einer Tagesordnung.

Worum es aber hier in diesem Thread geht ist die Budgetierung für Biologicas, und das jemandem zu verordnen der es benötigt liegt sehr wohl im Budget des Facharztes. Und selbst ein Hausarzt kann und darf im "Notfall" auch ein solche Verordnung auststellen "ausserhalb des Regelfall". Das belastet sein Budget dann keineswegs.

Du scheinst es zu wissen, ich weiß es, aber in der Realität sieht doch wohl anders aus.

Nachdem sie sich beim Patienten ausgejammert haben, werden diese, damit sie sich mal wieder richtig satt essen können, eingeladen. (dieser letzte Satz ist nicht ganz ernst gemeint)

Aber man hat durchaus auch als Patient Rechte, wenn man absolut der Meinung ist, dass man durch die Ablehnung des Arztes ein Medikament zu verschreiben, benachteiligt ist. Man kann sich sehr wohl an die KK wenden die den Vorgang prüft.

Auch, wenn man eventuell eine Therapie versagt bekommt die einem die Arbeitsfähigkeit erhalten könnte, wenn z.B. durch Fehlzeiten aufgrund der Erkrankung eine betriebsbedingte Kündigung droht, (sprich z.B. Biologicas) gibt es die Möglichkeit sich an die KK zu wenden.

Ja ja, der theoretische Fall.

Für den praktischen hat auch dieser Club sich nette Bodyguards angeschafft. Ich glaube MDK heißt er.

Wie sonst erklärst du dir, dass man z.B. von einer fast blinden 72 jährigen Frau im Bergischen Land verlangt, ihren schwerstbehinderten Mann mit einem "stinknormalen" Rollstuhl durchs Gelände zu schieben. Antrag auf einen elektrischen wurde mehrmals abgelehnt. Komme mir bitte jetzt nicht mit "Einzelfällen".

Ich behaupte immer noch: Wer nicht bereit zum Kampf ist, aus welchen Gründen auch immer, der ist als Pflichtversicherter verloren.

LG

Edited by Guest
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Hallo Siegfried,

da stimme ich Dir in vielen Punkten zu, auch wenn das ein wenig am eigentlichen Inhalt des Threads vorbeiläuft.

Es gibt in Deutschland leider immer noch einige Berufslobbys, wo man das Sprichwort "eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" gut anwenden kann, und da steht die Ärzteschaft ganz oben auf der Liste.

Alte, verstaubte Strukturen die sich natürlich über Generationen entwickelt haben und auch ihr Futter bekommen haben.

Wenn ich bedenke was vor 20-30 Jahren die Ärzte alles verschrieben haben.....Hat keiner gefragt wo kommt das Geld dafür her.....Pickelcreme, Hämorrhoidensalbe.....der Patient aber auch nicht....

Es bleibt zu hoffen dass mit der neuen Generation an Medizinern ein bischen mehr Transparenz in den Ablauf kommt...natürlich kann die Basis wenig ausrichten wenn der Kopf noch am faulen ist.

Der Patient wird natürlich nicht, oder nur selten (kommt wahrscheinlich auf seinen Sachbearbeiter an), von der KK auf seine Vorteile hingewiesen, die KK ist ein Wirtschaftsunternehmen und wer will schon gerne unnütz Geld ausgeben?

Um wieder auf das Thema zurück zu kommen, wie schon erwähnt, Dokumentation ist alles. Ein Facharzt für Dermatologie oder Rheumatologie wird wohl kaum eine Verordnung über ein Biologica ausstellen weil der Patient so schöne blaue Augen hat (sollte man jedenfalls meinen) oder ihn darum anbettelt. Wenn er es aus seiner Sicht für notwendig erachtet, entstehen auch keine Probleme.

Im klinischen Bereich sieht es so aus dsss einige Patienten ihre Biologicas in der Klinik erhalten (meistens sind es Infusionen wie Remicade und RoActemra, da Humira etc. ja per Rezept und für daheim verordnet wird). Diese sogenannten "höherpreisigen Medikamente" müssen in der Abrechnung an die KK über ein sogenanntes ZE (Zusatzentgeld) in der Abrechnung auftauchen. Tun sie das nicht, sei es vom Arzt/Pflegekraft nicht dokumentiert oder von der Abrechnung vergessen einzugeben, bleibt die Klinik auf den vollen Kosten für das Medikament sitzen.

Viele Grüsse

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  • 7 years later...
Am 22.4.2013 um 11:46 schrieb Dany1980:

Nachdem es hier drin soviele Gruselberichte über Humira gibt, dachte ich, ich lass euch mal an meinen Erfahrungen damit teilhaben.

Bei mir ist die Pso letztes Jahr im August von heute auf Morgen ausgebrochen. Ich dachte zuerst, es wäre vielleicht eine allergische Reaktion auf Heu (war zuvor bei meinem Pferd gewesen und hab ihm nach dem Reiten eine Ration Heu auf die Koppel gebracht), doch als die Pusteln auch nach zwei Tagen nicht verschwunden sind, sondern sich auch noch vermehrt hatten gings ab zum Hautarzt. Dort folgte dann schnell die Diagnose Psoriasis.

Zu Anfang hatte ich die Pso "nur" am Rumpf, seitlich links und rechts und sehr ausgeprägt war sie auch nicht. Ich hab dann eine Kortison-Creme bekommen (weiß nicht mehr, wie die hieß, irgendwas mit "N"), was aber überhaupt nicht geholfen hat. Beim nächsten Hautarzttermin sollte ich zur Bestrahlung, dreimal die Woche und vorher vier stück Oxsoralen einwerfen. Die Bestrahlung brachte weniger Linderung, als sie Nebenwirkungen auswarf. Von den Oxsoralen wurde mir regelmäßig speiübel, ich bekam Kopfschmerzen und mir war permanent schwindelig, die Bestrahlung hat kaum was gebracht, außer, dass meine Haut gerötet war wie nur was. Mein damaliger Hautarzt meinte, er wüsste nichts anderes und ich sollte halt noch einige Monate weiter bestrahlen. Hätte ich das getan, hätte es mich vermutlich aufgrund der Oxsoralen umgehaut. Also bin ich nicht mehr zu den Bestrahlungen gegangen und hab den Hautarzt gewechselt.

Da ich beim neuen Hautarzt erst nach zwei Monaten einen Termin bekommen habe, habe ich zwei Monate lang so gut wie nichts schulmedizinisches gegen meine Pso gemacht, die daraufhin munter aufgeblüht ist. Ich hab zwar alle möglichen alternativen Dinge ausprobiert, mich unter anderen mit Teebaumöl, Olivenöl und Vaseline eingerieben, ich hab Kamillenteepackungen gemacht, ungefähr eine Million körpercremes und Tees probiert - alles hat nichts gebracht. Bei meinem ersten Termin beim neuen Hautarzt hatte ich kaum noch freie Hautstellen, mein gesamter Oberkörper und die Beine waren sehr stark von der Pso befallen, die Arme ebenfalls und sogar das Gesicht wies Pso-Stellen auf. Ich war ziemlich dankbar, dass der Winter Österreich so hart im Griff hatte, so konnte ich ständig in dicken Rollkragenpullis, langen Hosen mit Handschuhen rumlaufen, außer Haus ging ich grundsätzlich nur stark geschminkt. Ich hab in diesem Zeitraum sogar einen Wellnessurlaub abgesagt, weil ich es nicht gewagt hätte, mit meiner Pso-Ausprägung am Pool zu liegen oder irgendwelche Massagen oder beautybehandlungen an mir vornehmen zu lassen.

Mein neuer Hautarzt hat mir dann gleich die Humiratherapie vorgeschlagen und nach Blut- und Lungentests habe ich vor einem Monat die ersten beiden Pens gesetzt bekommen.

Ich muss ganz ehrlich sagen, bei all den Horrorstories, die sich um Humira ranken, wo Leute schreiben, sie sind nach dem Pen in Ohnmacht gefallen, ihnen war schlecht, sie waren nur noch krank etc. war mir schon etwas anders, aber nachdem ich mich zwischen einem Leben mit einer Pso, die sich mittlerweile auf meinen gesamten Körper verteilt hatte, und einer Therapie, die eventuell Nebenwirkungen haben könnte, entscheiden musste, habe ich mich für Humira entschieden.

Am 3. April habe ich die ersten beiden Pens bekommen und zuhause wie verrückt auf Nebenwirkungen gewartet. Ich hatte gar keine. Mir war weder übel noch schwindlig, nicht einmal müde bin ich geworden. Auch das Sprizen selbst hat nicht weh getan, so wie viele hier prophezeihen, man spürt fast gar nicht, ich hatte keine Reaktion auf der Haut oder sonstwas. Ich finde, ein Bienestich ist schmerzhafter, als die Humiraspritze.

Eine Woche später kam die nächste Pen und Nebenwirkungen blieben immer noch aus. Übermorgen gibts die 4. Pen und ich bin fast erscheinungsfrei. Die Stellen im Gesicht und an den Armen sind komplett weg, am Rumpf sind sie nur noch erkennbar, wenn man gaaaanz genau hinschaut, und an den Beinen, die am stärksten von allen Körperteilen befallen waren, ist sie auch schon fast weg.

Ich möchte allen, die sich vor Humira fürchten bzw. glauben, ein Schwall Nebenwirkungen prasselt auf sie ein, Mut machen. Humira ist klasse und hilft wirklich. Klar, dass man hier fast nur von Usern liest, die mit Nebenwirkungen kämpfen müssen. Denn, wer schreibt denn schon so einen Bericht, wenns ihm gut geht?

Ich wünsche allen, die mit Humira behandelt werden, bzw. deren Zukunft Humira sein wird, alles gute - lasst euch bloß nicht von den vielen Schauermärchen, dies über Humira gibt, ins bockshorn jagen, sondern freut euch, dass es eine Therapie gibt, die die Pso eindämmen kanN! :)

Ich würde mir wünschen das es bei mir auch so wäre. Leider ging es mir sehr schlecht und am liebsten wäre ich nur noch im Bett geblieben. Mein blutdruck bekomme ich nicht mehr in den Griff. Ich habe die Therapie abgebrochen und jetzt muss ich mich in einer Rheuma Klinik vorstellen. Leider habe ich nicht nur Rheuma, auch Arthrose und Bandscheibenvorfall und nehme zusätzlich Medikamente ein. Plus blutverdünner und blutdruck Tabletten. 

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Ich habe erst jetzt diesen Thread gelesen und ich muss sagen, dass ich niemanden je mit so einer Äußerung kennen gelernt habe, noch das solche NW auftraten. Ich selber hatte auch keine, nur die Wirkung ließ schnell nach. Wenn, wie bei mir auch, noch andere Erkrankungen vorliegen ist es immer schwieriger. Bei der Arthrose hilft ein Biologika nur bedingt, genauso wie bei anderen zusätzlich Gelenkerkrankungen. NW hatte ich bei Enbrel und Stelara, aber keine von denen die hier beschrieben werden. Bei den anderen ließ einfach nur die Wirkung nach. Leider wissen Rheumatologen nicht immer Bescheid über Wechselwirkungen oder NW.

Jeder muss sein Biologika finden und es gibt seid damals ja sehr viel neue davon. Einige haben das Glück gleich beim ersten Biologika bleiben zu können, dass ist mir nicht vergönnt. 

Lg. Lupinchen

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vor 48 Minuten schrieb Lupinchen:

Ich habe erst jetzt diesen Thread gelesen und ich muss sagen, dass ich niemanden je mit so einer Äußerung kennen gelernt habe, noch das solche NW auftraten. Ich selber hatte auch keine, nur die Wirkung ließ schnell nach. Wenn, wie bei mir auch, noch andere Erkrankungen vorliegen ist es immer schwieriger. Bei der Arthrose hilft ein Biologika nur bedingt, genauso wie bei anderen zusätzlich Gelenkerkrankungen. NW hatte ich bei Enbrel und Stelara, aber keine von denen die hier beschrieben werden. Bei den anderen ließ einfach nur die Wirkung nach. Leider wissen Rheumatologen nicht immer Bescheid über Wechselwirkungen oder NW.

Jeder muss sein Biologika finden und es gibt seid damals ja sehr viel neue davon. Einige haben das Glück gleich beim ersten Biologika bleiben zu können, dass ist mir nicht vergönnt. 

Lg. Lupinchen

Ja das stimmt, seit ich es abgesetzt habe, geht es mir etwas besser, ausser Schmerzen. Ich hoffe das ich ein neues Rheuma Medikament bekommen werde und es besser wird. Bis dahin alles Gute. 

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