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  1. Frankie71

    Neu hier ! Pustulosa palmoplantaris

    Hallo Leute, bin neu hier, hab kürzlich vom Hautarzt erfahren, dass ich wohl auch diese Unterform der Schuppenflechte an der Fußsohle habe. Derzeit auch nur linker Fuß, (noch) keine Ausweitung auf Hände etc. Mache damit nun seit 7-8 Wochen rum und dacht erst, es wäre ein Fußpilz. Alle Salben, Fußbäder blieben ohne Erfolg. Die Kortisonsalben vom Hautarzt bringen auch nichts. Erst vermutete er Pilz, dann Ekzeme und nun ist es die Schuppenflechte. Hatte mich vorher nie mit dem Thema auseinandergesetzt, aber es kann ja leider sehr heftig und langwierig sein. :-( Ich habe rot-braune Stellen unter dem Zeh und auch eine stärkere Verhornung, was teilweise unangenehm ist und schmerzt. Die rot-braunen Stellen fließen zusammen und bilden diese härteren Verhornungen. Teilweise schält sich auch die Haut ein bisschen. Meine Frage bezieht sich insbesondere auf Sport und Laufen. Konnte dazu im Netz kaum was finden. Von Reibung,Druck etc wird ja abgeraten und mein Hautarzt hat mir dies auch so bestätigt. Spiele Tischtennis im Verein und hatte die letzten Male durchaus das Gefühl, dass es nach dem Sport schlimmer ist. Geröteter, mehr Juckreiz und vor allem neue kleine Herde, die entstehen.... Kennt ihr das ? Muss man nun komplett auf Sport verzichten ? Würde mich echt über eure Erfahrungen freuen und gerne wissen, wie ihr mit dem Thema Psioriasis und Sport umgeht. Die palmoplantare Pustulosa scheint diesbzgl ja nochmal eine speziellere Herausforderung zu sein, da nun mal der Druck bei vielen Sportarten direkt auf die Füße/Fußsohlen wirkt. Freue mich über jede Antwort ! Grüße Frank
  2. Hallo, seit Jahrzehnten ist erwiesen, dass ich Neurodermitis (von Geburt an) habe. Nun habe ich seit langer, langer Zeit noch Probleme an neuen Stellen dazubekommen. Schuppt aber nicht, ja ich weiß, bei Pso gibt es unendlich viele Varianten... Hautarzt zuhause meint: evtl. Lichen, Hautarzt in einer vergangenen Reha meint: evtl. Pso. Bringen Hautproben wirklich Aufschluss? Wieviel und wie tief schneiden die da? Wer hatte auch zuerst Neurodermitis und dann (in höherem Alter) noch Pso mit dazubekommen? Vielen Dank für eure Antworten. MaunaLoa
  3. Holger1511

    Zeit bis zur Diagnose

    Hallo zusammen, gibt es jemanden dem es ähnlich ergeht/erging? Jemand hier der auch sehr lange erscheinungsfrei war oder ist? das Leid mit der Diagnose ist echt grausig. Jeder wäre froh wenn er die Schuppen nicht mehr hätte,......ich habe sie mir zurück gewünscht. Bis die Ärzte da mal auf den Punkt kommen vergehen Jahre. Ich habe immer das Gefühl als wäre die Diagnostik bei der Psoriasis wie die Diagnose Nase läuft bei einer echten Grippe, Therapie Beginn mit Taschentücher...... Schuppenflechte? Wo denn, ich seh nichts..... Meine Psoriasis war im Alter von 5-6 Jahren erstmal eine Neurodermitis bis dann 2 Jahre später vom Haus und Hautarzt festgestellt wurde das sich der kleine Junge die Schuppen von Beinen und Ellenbogen abgeknibbelt hat und das es doch eindeutig eine Schuppenflechte war. Ab dem Alter von 14 Jahren hat mich dann kein Arzt mehr gesehen weil eh nichts half. Mit 24 Jahren war ich noch einmal bei meinem Hausarzt zum Check der dann Cholesterin Werte über 350 feststellte und noch sagte das es wohl mit der Schuppenflechte zusammen hing. Danach ist mein Hausarzt in den Ruhestand gegangen und ich habe es versäumt meine Akte von ihm zu besorgen so wie damals schon vom Hautarzt. Nach Jahren unter der Sonnenbank und mehrfach Urlaub am Meer war meine Schuppenflechte weg, da war ich 30 Jahre alt. Natürlich habe ich auch nicht mehr daran gedacht.....war ja weg. Mit 40 Jahren bekam ich dann plötzlich abends eine komische Attacke das ich an Herzinfarkt dachte dauerte 2 min und ich war fix und fertig. Am nächsten Morgen war meine Hand geschwollen, 2Wochen später die andere Hand. Meine neue Ärztin sagte das es was Rheumatisches sein muss. Da nahm das Elend seinen Lauf...Rheuma Ambulanz sagt da ist nichts, keine Werte im Blut .Rheumazentrum sagt erst Lupus und dann war es doch nichts. Ein Jahr und zwei Hirnhautentzündungen weiter in einem Immunologischen Labor auch nichts. Dann Rehaklinik Rheuma, 3 Tage vor meiner Entlassung jemanden kennengelernt der wegen Psoriasis da war, ich sagte dem das ich das auch mal "hatte",......der hat mir das dann erstmal erklärt das ich das dann noch immer habe und nur erscheinungsfrei bin. Das war dann der erste Anhaltspunkt, ........nur war es so das ich erscheinungsfrei war. Also..... ohne Schuppen keine Diagnose. Aus der Reha zurück, völlig frustriert das kein Arzt dazu in der Lage war etwas zu finden. Versucht zu verdrängen, mir selbst schon eingeredet das ich vielleicht zu empfindlich bin und ich wirklich nichts habe,.....klappte c.a. 2 Monate. Bin dann zur Augenärztin wegen Schmerzen im Auge,......das Ergebnis war dann zum mit dem Kopf gegen die Wand schlagen. Da hatten sie noch einmal Glück, eine Iritis, eine Begleiterkrankung bei Autoimmunerkrankungen, ich sollte doch mal dringend zum Rheumatologen. Damit zu meinem Orthopäden der auch Rheumatologe ist,.......nu hatte ich Gicht...... natürlich nicht weil ich weiß wie das bei meinen Eltern ist wenn die so einen Anfall haben. Damit waren keine weitere Experimente mehr nötig. Jetzt bin ich 45 Jahre alt und habe seit 5 Monaten einen Juckreiz am ganzen Körper, lässt mich Nachts kaum schlafen. Das Hautgefühl, erst Juckreiz und dann beim kratzen der Übergang in ein schon schmerzhaftes stechen erinnert mich an die Schuppenflechte und ich kratze mich teilweise blutig, es sind aber noch keine Schuppen zu sehen,...... Bis auf eine kleine Stelle hinter dem Ohr (siehe Foto)wo ich jetzt auch einen Hautarzt habe der sagt das es Psoriasis mit allem möglichen Begleiterkrankungen im Gepäck sein kann das es danach aussieht. Jetzt geht ein Bericht an meinen Hausarzt mit Empfehlungen zu weiteren Untersuchungen und MTX zur Behandlung. Es ist unglaublich wie lange sich sowas ziehen kann und schuld daran bin ich selbst weil ich als Kind keine Lust mehr auf Ärzte und Schwefelbäder hatte, die gute Ultralansalbe gab es ohne Wartezeit bei meiner Oma. Mal sehen ob ich etwas Schlaf bekomme. LG Holger
  4. Hallo zusammen, ich (25) habe, laut meinen Hausarzt, Schuppenflechte wobei ich letztes mal da war wo es erst nur auf dem Kopf etwas angefangen hat und hinter den Ohren und am Rücken nichts war. Pickel habe ich dann (dooferweise) aufgekratzt und im Endeffekt wurde es immer größer alles. Auch wenn ich jetzt kleine Pickel habe und diese aufkratze bildet sich dort zu 80% immer so eine "angehende Schuppenflechte" (falls es welche ist) Habe auch seit Jahren konstant Streß, laut meinem Arzt psychosomatisch bedingt - keine Ahnung ob das stimmt. Körperlich ist Herz (Alles TipTop), Lunge (Super Funktion), Quartalsweises Blutbild (immer TOP), Schilddrüse, Orthopädisch (HWS/BWS Probleme) alles soweit ausgeschlossen wenn man in die Psyche schiene abgeschoben wird, wird man automatisch zum Hyphonder. Zu meinem Problem. Ist das überhaupt Schuppenflechte auf dem Rücken? Es juckt natürlich auch muss mich immer beherrschen damals habe ich vom Hautarzt so eine rote Flasche bekommen Xamiol Gel damit ging das auch recht gut wollte aber nicht mehr weiter machen wegen dem Kortison.... Habe auch (wenn man Bilder im Internet sieht) eine Nagel Psosaris. Mein Vater hat ebenfalls relativ starke Schuppenflechte bei dem sieht die aber etwas anders aus find ich... Ich hoffe das ihr mir Tip geben könnt habe Angst das es was anderes ist.... Außerdem sind dort auch weiße Punkte daneben ... Pigmentsstörung? Bitte um Rat, klar gehe ich zum Arzt aber das lässt mir heute keine Ruhe ... Zur Zeit schmiere ich es mit Olivenöl ein, was zumindestens die Rötung reduziert lt. meiner Freundin
  5. Hallo. Ich bin 28 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Nach der Geburt meines Jüngsten, vor 2 Jahren, habe ich einen schlimmen Ausschlag an den Händen bekommen. Ein Besuch beim Hautarzt ergab eine Allergie, die ich mit Monovo behandeln sollte. Eine Besserung stellte sich auch schnell ein. Doch schon kurze Zeit später litt ich unter starken Schmerzen im gesamten Rücken, Schultern und Gesäß. Nach einer Ganzkörpersintigraphie wurde dann eine Sakroiliitis diagnostiziert. In den Schlüsselbeinen und den Kreuz-Darmbeinen. Anfang diesen Jahres bin ich dann zu einem Allergologen gegangen, weil der selbe Ausschlag an meinen Füßen schlimmer wurde als jemals zuvor. Der hat dann eine Pso festgestellt. Daher auch meine stark entzündeten Gelenke. Die Pso bekämpfe ich nun mit Daivonex und Dermoxin. Nur schaffe ich es nicht, 3x die Woche zur Lichttherapie. Und mit Bindehautentzündungen habe ich auch zu kämpfen. Wem geht es ähnlich und kann mir seine Erfahrungen mitteilen?
  6. Leipziger

    Psoriasis und ihre Auswirkung auf den Körper

    Ich habe seit November letzten Jahres die jetzt diagnostizierte Psoriasis vulgaris et capitis mit Nagelpsoriasis (wie kürzt man die eigentlich ab) und stelle seit November auch immer mehr Veränderungen in meinem Körper fest. Ich habe ständiges und extremes Sodbrennen, bei der kleinsten Belastung bin ich kurzatmig und auch ab und an Brustschmerzen (denke aber nicht das es vom Herzen kommt). Nun meine Frage. Kann die Psoriasis auf andere Organe im Körper ausstrahlen oder beobachte ich meinen Körper nur in letzter Zeit genauer und es ist Zufall das ich diese Anzeichen merke?
  7. Gast

    Psoriasis arthritis Diagnose

    Hallo zusammen !! Erstmal als Info : Ich habe die Psoriasis seit etwa 18 Jahren.Habe sie aber mit Psorcutan / UV Bestrahlung ganz gut im Griff. Bisher keine Gelenkprobleme. Jetzt zu meiner Frage : Seit etwa 4 Wochen habe ich eine Entzündung im 2. Zeh des rechten Fußes. Ein Besuch beim Internisten und anschließendem Röntgen brachten Ihn zu der Diagnose das es kein Gicht oder Rheuma sei. Daher könnte es sein das es Psoriasis arthritis ist. Er hat mir dann DICLOFENAC 75 SL (2x täglich) verschrieben. Es wurde auch besser aber die Beschwerden ging nicht ganz weg. Nachdem ich 20 Tabletten genommen hatte, waren die Beschwerden aber wieder genauso wie vorher. Er hat mir nochmal welche verschrieben und veranlasst das eine Knochenzintigrafie gemacht wird (19.12.). Um Festzustellen ob irgendwo im Körper noch einige Vorboten von Entzündungen zu entdecken sind. Nun meine Frage : Bringt DICLOFENAC bei Psoriasis arthritis überhaupt etwas ?? Bringt eine Knochenzintigrafie etwas ? Danke für Eure Antworten Andy
  8. nifyja

    Guten Abend

    Hallo, ich bin Mutter von drei Jungs und wir haben endlich nach langer Rundreise durch Arztpraxen und Krankenhäuser eine Diagnose bekommen. Unser Mittlerer leidet an Psoriasis. Er hat zur Zeit den ganzen Rücken voll, die Ellenbogen, den Kopf, den gesamten Genitalbereich und einzelne Stellen am Rest des Körpers. Ich möchte gerne eine Kinderkur/Kinderreha mit ihm machen und hoffe hier auf viele hilfreiche Tipps.
  9. Becky Bloomwood

    Angst - Aussage vom Arzt!

    Hallo, seit ich gestern vom Arzt gekommen bin habe ich totale Angst...aber erst mal kurz zu meiner Geschichte. Ich habe seit ca. 6 Jahren ein ca. 5 Markstück großes Areal auf der Kopfhaut das schuppt, juckt und auch vor allem brennt. Vor 6 Jahren war ich damit schon mal beim Hautarzt, da hieß es es sieht nicht aus wie ne Schuppenflechte sondern eher wie ein Pilz bzw. seborrhoisches Ekzem. Pilztest war allerdings negativ. Vor nem Jahr war ich damit noch mal da und da hieß es wieder es sei keine Psoriasis sondern eher ein Pilz oder/und seborroisches Ekzem. Wieder Pilztest, diesmal positiv. Zu meiner Schande muss ich gestehen dass ich das Ekzem aber ärztlich nicht behandeln habe lassen. Dann war ich die Woche noch mal bei 2 Ärzten. 1 Arzt sagte es sei entweder ein Pilz und/oder seborrhoisches Ekzem. Auf die Frage ob es auch Psoriasis sein könnte sagte er es kann theoretisch schon aber meistens sei es "nur" ein Ekzem. Das Ergebnis der Pilzprobe steht da auch noch aus. 2 Arzt sagte es sei definitv Psoriasis und könne gar kein Pilz sein, da nur Kinder Pilze auf der Kopfhaut bekommen würden. Sie hat auch keine Probe der Schuppen genommen. Sie sagte auch noch es sei keine Autoimmunerkrankung aber das Immunsystem sei ja trotzdem gestört. Sie hat mir Salycylsäure mitgegeben damit sich die Schuppen mal lösen können. Jedoch habe ich gar nicht das Gefühl dass die Schuppen so fest sitzen. Wenn ich beispielsweise Haare gewaschen ist die Stelle eigentlich nur gerötet und nicht mit Schuppen bedeckt. Jetzt habe ich "leider" in mehreren Zeitschriften und Internet vom dem erhöhten Kresbrisiko bei Psoriasispatienten gelesen und habe die Ärzte auch beide danach gefragt. Arzt 1 sagte das würde nicht stimmen und beziehe sich eher auf Herz-Kreislauferkrankungen. Arzt 2 sagte das wäre richtig, aber das hieße nicht dass ich an der Stelle wo die Psoriasis ist Hautkrebs bekommen würde sondern das Krebsrisiko für den ganzen Körper sei bei Psoriasis-Patienten erhöht. Das hat mir richtig Angst gemacht da ich sowieso an einer Angststörung diesbezüglich leide. Es wäre ganz toll und lieb wenn ihr mir dazu (falls ihr könnt) ein paar Fragen beantworten könnten. Lieben Dank schon mal. 1. Ist es richtig dass das Krebsrisiko bei Psoriasis generell erhöht ist - auch unabängig davon ob man Medikamente nimmt oder nicht? (in der Studie stand dass man vermutet dass es an den innerlich eingenommen Medikamenten liegt und dass das Risiko für verschiedene Krebsarten im verdauungstrakt steigt) 2. Oder ist das Krebsrisiko generell erhöht wegen Störung des Immunsystems? 3. Hängt das Krebsrisiko auch von der Stärke und vom Ausmaß der Psoriasis ab? Oder ist es egal ob man nur eine kleine Stelle hat oder großflächig? 4. Eine Psoriasis kann ja auch mal für längere Zeit verschwinden (lt. Aussage Arzt). Falls das so sein sollte ist das Immunsystem dann trotzdem noch gestört (weil es ja eigentlich genetisch ist) oder ist es dann für die Zeit nicht gestört weil es ja keine Entzündung zu bekämpfen hat? Oder ist es permament in Bereitschaft zu "kämpfen"? Ich bin ehrlich gesagt richtig fertig, aber möchte natürlich auch ehrliche Antworten. Liebe Grüße... Becky
  10. Hallo, stelle den Beitrag jetzt sicherheitshalber auch noch in diese Rubrik des Forums ein, da mir wirklich an guten Antworten gelegen ist. ) Seit Jahrzehnten ist erwiesen, dass ich Neurodermitis (von Geburt an) habe. Nun habe ich seit langer, langer Zeit noch Probleme an neuen Stellen dazubekommen. Schuppt aber nicht, ja ich weiß, bei Pso gibt es unendlich viele Varianten... Hautarzt zuhause meint: evtl. Lichen, Hautarzt in einer vergangenen Reha meint: evtl. Pso. Bringen Hautproben wirklich Aufschluss? Wieviel und wie tief schneiden die da? Wer hatte auch zuerst Neurodermitis und dann (in höherem Alter) noch Pso mit dazubekommen? Schon einmal vielen Dank für eure Antworten. MaunaLoa
  11. Mama75

    Mein Sohn (10 Jahre) hat Schuppenflechte?

    Hallo und noch ein gesundes neues Jahr wünsche ich euch allen. Mein Sohn leidet seit frühester Kindheit an Neurodermitis ( so wurde bisher jedenfalls diagnostiziert), aber zum Glück nur in leichter Form. Symptome waren seit seinem vierten oder fünften Lebensjahr zumeist nur entzündete und schuppige Stellen an den Augenlidern, die nie ganz weg waren ( nur mit Cortisonsalben wie Elidel, Protopic u.ä.) und immer wieder kommen. Seit ca einem Jahr hat er immer wieder schuppige Ekzeme auf der behaarten Kopfhaut und am Haaransatz, die wir mit Karison Crinale behandelt haben. Letzte Woche hat meine Hautärztin nun erklärt, dass er an einer Schuppenflechte leide und mir Clobex Shampoo und BetaGalen Lotion verschrieben. Ich bin jetzt ein wenig unsicher, da in unserer Familie bisher kein Fall von Psoriasis bekannt ist und die Medikamente eigentlich nicht für Kinder geeignet sind. Meine Fragen an euch: Soll ich noch einen anderen Hautarzt aufsuchen um mir die Diagnose bestätigen zu lassen? Wenn ja, kennt ihr einen guten Hautarzt für Kinder mit Psoriasis in Teltow-Fläming, Potsdam oder Berlin? Sind die Medikamente okay für meinen Sohn (10 Jahre)? Kann ich eine Rehakur für ihn beantragen? Kennt ihr eine gute Kureinrichtung z.B. an der Ostsee? Liebe Grüße Mama 75
  12. Marcus1974

    Psoriasis?

    Hallo, mein Name ist Marcus, ich bin 38 Jahre alt und komme aus dem Ruhrgebiet. Beruflich bin ich im medizinischen Sektor tätig (Chirurg) - und das ziemlich erfolgreich.Meis habe ich eine 80h Arbeitswoche und war reichlich ausgelastet. Im letzten Herbst traf es mich wie aus heiterem Himmel. Ich war auf Gran Canaria in Urlaub und zog mir an 2 kleinen Stellen einen Sonnenbrand zu, da ich auf der Liege eingeschlafen war. Die Stellen brannten - wie es nach einem Sonnenbrannt normal ist. Aber sie brannten länger: 1 Woche, 2 Wochen, 3 Wochen.... Auf diesen Stellen entstanden kleine "Pickelchen". Diese heilten aber nicht ab, sondern wurde mehr. Auf einmal am ganzen Körper. Sie wurden größer. Danach entstand am ganzen Körper ein zunehmender Juckreiz. Ich probierte alle möglichen Mittelchen aus - schließlich bin ich von der Profession. Zum Hautarzt zu gehen hatte ich jeine Zeit, da ich im Novenber extrem eingespannt war. Es wurde nicht besser. Schlußendlich habe ich einfach Kortisontabletten ausprobiert - die Beschwerden waren nach 3 Tagen wie weggeblasen. Kein Jucken, keine Pickelchen, die sich zu schuppenden Effloreszenzen entwickelten. Aber ich drehte unter dem Kortison total am Rad. Schlaflosigkeit, Nachtschweiss, Ängste - total irre. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Danach war ich im Dezember das erste mal in der Hautklinik in Bochum. Dachte mir: Gehste hin, die gucken, kriegste Pillen und alles ist weg (Chirurgendenke halt). Die Kollegin nahm mir Blut ab und nahm eine Biopsie. Blut: alle OK, bis auf Antistreptolysin- Titer (ASL)>400. Biopsie: Psoriasis. Rezept: Cremes in allen Variationen. Zusätzlich Urea schmieren. Brav geschmiert. Effloreszenzen wurden sehr langsam kleiner. Jetzt sind es vielleicht noch 6 5mm messende Effloreszenzen. Was mir aber Sorge bereitete war ein zunehmender Juckreiz am ganzen Körper, eine vollkommen trockene Haut (was ich früher nie hatte - war eher der schwitzige Typ). Ich brauche überhaupt kein Deo mehr. Ich schwitze kaum noch. Die Haut ist super empfindlich geworden auf jede Form mechanischer Reizung und wird dann sofort puterrot. Zusätzlich habe ich eine extreme Kälteempfindlichkeit. Danach 20 mal in der Hautklinik. Panik geschoben. Lymphom? Krebs irgendwo im Körper? Autoimmunerkrankung? Es wurden Tests mit zahlreichen Blutuntersuchungen gemacht. Stuhlproben. Phototreppe, Allergietests (Prick, Epikutan, RAST), Autoantikörper. Nix rausgekommen. Dann CT Thorax und Abdomen. Nix rausgekommen. Dann habe ich mir vor 10 Tagen die Mandeln rausnehmen lassen (tut noch immer weh), weil ja der ASL Titer so hoch war. Nun meine Frage an die "alten Hasen" hier im Forum: Sind extrem trockene Haut, Ganzkörperjuckreiz (auch ohne psoriasiforme Effloreszenzen), extreme Hautrötung - insbesondere nach mechanischer Belastung (Kratzen mit dem Fingernagel z.B.), Fröstelgefühl mit einer PSO vereinbar. Sorry - eigentlich müsste ich es ja wissen - aber ich war phasenweise echt ferig. Liebe Grüße Marcus
  13. Sehr geehrter Herr Dr., Pso hat neben der genetischen Komponente immer auch einen Auslöser. Viele Ärzte suchen jedoch nicht danach, der Standardtext lautet: Damit müssen Sie leben, das ist chronisch, das ist nicht zu ändern, Nehmen Sie die Krankheit an. Andererseits gibt es in Unikliniken oder auch Reha-Klinikien Labors, CT usw., um der Krankheit auf den Grund zu gehen. Siehe hier auch Klinik Neukirchen Was kann und sollte man untersuchen lassen, um evtl. Auslöser zu erkennen. Mir ist hierbei sehr wohl die Problematik der Ärztebudgets klar. Aber trotzdem: Wo liegen oft Ursachen und kann etwas tun? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
  14. Broadway

    Hallo erstmal...

    Ich habe mich gestern hier angemeldet und schon ein wenig gelesen. Im Gegensatz zu vielen hier geht es mir relativ gut. Die Schuppenflechte wurde bei mir vor ca. 10 Jahren festgestellt. Sie ist begrenzt auf Hände und linken Fuß und tritt nur sporadisch auf, meist bei Stress. An den Händen habe ich kleine Stellen mit Pusteln, die aufgehen, schuppen und dann abheilen. Medikamente nehme ich nicht dagegen. Jetzt habe ich aber ein neues Problem. Ich hatte vor ca. einem halben Jahr plötzlich eine Schwellung an der linken Hand und furchtbare Schmerzen. Meine Ärztin tippte auf einen Gichtanfall, gab mir Cortison. Es wurden verschiedene Untersuchungen vorgenommen, auch auf Rheuma. Heraus kam bisher nichts konkretes, es besteht der Verdacht auf eine Arthritis in Zusammenhang mit der Schuppenflechte. Ich habe seitdem Schmerzen in den Gelenken der Hand und weiß nicht so recht weiter. Kann eine Arthritis Psoriasis anhand irgendwelcher Parameter eindeutig bewiesen werden? Und wenn ja, an welchen Arzt wende ich mich? Danke fürs zulesen.
  15. Sameh

    Expertenrat

    Mein Bekannter lebt in Tunesien und hat an den Beinen und Armen Schuppenflechte. Das ist in Tunesien nicht untersucht oder behandelt worden. Ich habe nun Bilder davon gemacht und meinem Hausarzt gezeigt. Dieser hat Schuppenflechte diagnostiziert und mir ein Privatrezept für Linola-H Fett ausgestellt. Meine Frage ist, was kann er außerdem dagegen tun. Das Gesundheitssystem in Tunesien ist stark unterentwickelt und ich würde gern mit Rat und Tat helfen. Vielen Dank für eine Auskunft
  16. Hallo ihr Erfahrenen da draußen, was meint ihr dazu? Ich habe Pso seit 11 Jahren, und nun nach der zweiten Schwangerschaft stellte ich fest, die Gelenkschmerzen wollen nicht wieder verschwinden, wie ich angenommen hatte, dass sie das nach der zweiten Entbindung auch tun würden. Dazu hatte ich auch einen fürchterlichen Schub mit quälendem Juckreiz. ... Also bin ich nach längerer Zeit mal wieder zu einem Hautarzt gegangen. Der hat mich sofort in die Hautklinik nach Jena überwiesen und dort war ich nun heute. Man hat sich kurz nach der Krankheitsgeschichte erkundigt, Blut abgenommen und mir eröffnet, ich solle noch in diesem Jahr stationär zu Diagnostik wiederkommen. Man wolle eine Szintigraphie machen und Ultraschall an den Händen... Für die Szintigraphie müsse ich 24 Stunden aussetzen mit dem Stillen und sollten dann Entzündungen festgestellt werden, müsse man zügig mit MTX beginnen. Das würde bedeuten, dass ich alsbald abstillen müßte. (mein Baby ist erst knapp 7 MOnate alt) Was denkt ihr - kann das nicht noch ein wenig warten, bis zum Herbst 2015 vielleicht? Ich lebe ja nun schon einige Monate mit den Schmerzen, kann es sich denn so schnell verschlechtern? Wie ist eure Erfahrung? Und was die Diagnostik und Medikamentation betrifft - ist das wirklich alles, was möglich ist? Man sagte mir, für die Therapie gibt es nur 2 Möglichkeiten; MTX oder Biologica. Ist das wirklich alles? Kann nicht zuerst etwas weniger heftiges versucht werden? Von begleitenden Therapien wie Bewegung etc. war überhaupt nicht die Rede. Ging es euch auch so? Ich kenne mich leider auch nach 11 Jahren noch nicht gut aus mit dem, was über die Schulmedizin möglich ist, könnt ihr mir Hinweise geben? Ich würde mich sehr freuen. Danke und Gruß, Doreen
  17. Zwei konträre Diagnosen, welche gilt offiziell? Ich habe von zwei internistischen Rheumatologen zwei unterschiedliche Diagnosen erhalten. Im Dezember 2011 wurde vom ersten Rheumatologen eine degenerative Erkrankung diagnostiziert. Als ich dann einen anderen Rheumatologen zwecks Zweitmeinung hinzuzog, hieß es dann März 2012 Rheuma. Jedoch hat der 2. Rheumatologe in seiner Diagnose folgenden Satz stehen "Vordiagnose eines ..." Welche Konsequenzen hat so eine Konstellation, wenn man in eine Reha-Maßnahme ginge bzw. wenn man die Feststellung des GdB beantragen würde? Muß ich beide Diagnosen erwähnen? Wenn nein, es steht ja in der Diagnose des zweiten Rheumatologen, was könnte schlimmstenfalls passieren? Auch habe ich Arthrose-Befunde, die älter sind und im Laufe von Jahren von unterschiedlichen Orthopäden unterschiedlich bewertet wurden? Wie ist dies in solch einem Fall - gilt die jüngste als die ausschlaggebende Befundung? Oder gibt es einen Unterschied zwischen einer Diagnose und einem Befund?
  18. zorya

    war nun in der hautklinik ^^

    sooooo heute war ich in der Hautklinik zur diagnose die mein normaler hautarzt nich stellen konnte. ging alles ganz fix und pfleger waren sehr nett war um 10 bestellt, um 9 da gewesen und viertel nach 9 dran gekommen. ich in den behandlungsraum (riesen groß eine liege,computer und minsestens 7 stühle im halbkreis aufgestellt ) junge ärztin eine studentin. nach dem üblichen abklären von allergien und so durfte ich mich dann frei machen bis auf die unterwäsche ^^ und dann ging die beschauh los. "also wenn das wirklich eine pso ist dann eine sehr gut gepflegte" war das erste was sie sagte. "aber das is ja schon sehr ungewöhnlich, hmmm ob das wirklich eine pso ist kann ich nicht genau sagen" war das nächste. naja wie das so ist kolegen angerufen der muss auch mal schauen ^^ kam ein jungerarzt mit nem etwas älteren im schlepptau und die schauen auch noch mal genauer hin ^^ "hmm allso ich weis auch nicht" (ich denk mir der weilen jaaa warum nich, is ja auch gar nich kalt wenn man hier so rum steht,lasst euch ruhig zeit) naja noch ein arzt angerufen der kam auch noch ^^ der wuste auch nich allso haben sie dann entlich den oberarzt angerufen er brachte auch gleich noch nen studenten mit (hach ist das fein steht man da fast nackt und die sitzen da im halbkreis und glotzen (jetz weis ich auch wofür die stühle waren ) sooo ende vom lied habe neue salben bekommen und soll das erstmal ausprobieren und niemand konnte mir 100% sagen ob das nun ne pso ist oder nicht -.- naja und ne behandlung hätte ja sowieso keinen sinn da ich ja anfang april nach lübeck ziehe allso gehe ich dann da noch mal und hoffe das dann was rauskommt. aber er meinte wenn es wirklich eine pso ist dann bin ich ne kandidatin für bestrahlung auch schon mal was achso die erkälztung wurde besser die lezten 3 tage, die pso dafür schlimmer. und nun ist die erkältung wieder schlimmer man man ^^ naja bleibt abzuwarten was nun passiert lg
  19. nordlicht86

    Psoriasis - kann es wirklich das sein?

    Hallo, es tut mir leid, dass ich hier vielleicht nerve aber ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich habe schon seit Jahren Schuppenflechte an meinen Ellenbogen, mal mehr mal weniger. Wenn es zu viel wird gehe ich zum Hautarzt und bekomme eine Cortisoncreme und dann wirds meist etwas besser. Vor drei Wochen hatte ich plötzlich kleine rote Punkte im Dekolte. Die sind nächsten tag wieder verschwunden. Dann wache ich morgens auf und habe überall an den Beinen diese Punkte. Damit bin ich zu meinem Hausarzt und der sagt das sei nichts und würde von alleine wieder verschwinden. Zwei Wochen später hatte ich diese Flecken am ganzen Körper. Mal sind es Stecknadelkopf große Punkte und mal Fingernagelgroße, schuppende Flecken. Im Gesicht und an den Händen sind sie am wenigsten, Oberschenkelinnenseite und oben auf den Füßen am extremsten. Auch meine Kopfhaut ist eine einzige Schuppenfläche. Und es juckt wie sau... Dann bin ich zu meinem Hautarzt, die wollen mich erst im Mai untersuchen. Also zum nächsten Hautarzt... Da keiner bereit war sich das anzusehen aber es immer mehr wird und ich an Knöcheln schon nurnoch blutende Stellen habe bin ich zum Notdienst ins Krankenhaus. Dort wurden Windpocken diagnostiziert und ich wurde dementsprechend behandelt aber sollte nächsten Tag zu meinem Hausarzt. Dieser sagte es sei irgendwass aber KEINE Windpocken, er tippt auf Stepptokokken auf der Haut und hat mir einen direkten Termin beim Hautarzt organisiert. Mein Hautarzt meinte dann es sei nichts von beiden und ich habe psoriasis. Behandeln soll ich es nur mit Kortison und mir wurde Blut abgenommen. Es juckt so schrecklich und nach zwei Tagen Kortison ist noch keine Besserung in Sicht. Ich habe das Gefühl die Ärzte wissen eh nicht was sie reden. Vielleicht könnt ihr mir helfen. Was kann ich noch machen außer mir meinen ganzen Körper mit Kortison zu beschmieren. Wegen der angeblichen Windpocken habe ich auch Zinksalbe. Hilft Zink auch? Und was gibt es noch? Können das eurer Erfahrung nach überhaut Schuppenflechte sein? Die ärzte scheinen eh keine Ahnung zu haben. Und hilft es wirklich ein Antibiotikum dagegen zu nehmen???? Danke Nordlicht
  20. wurm2202

    Hallo - nehmt ihr mich mit auf ;-)

    Hallo! ich möchte mich kurz vorstellen :-). Ich bin 34 Jahre, verheiratet, arbeite halbtags und habe drei kleine Kiddis (8,5 und 3 Jahre). So habe nun seit 6 Wochen diesen seltsamen Ausschlag am ganzen Körper - habe am Anfang nichts darauf gegeben, nach 2 Wochen bin ich dann zum Hautarzt der mich am liebsten gleich zum Hautarzt geschickt hätte da er sich das auch nicht wirklich erklären konnte. Aber nein ich dachte das wird schon wieder - nach weiteren 2 Wochen hab ich dann doch mal beim Hautarzt angerufen und dann einen Termin für gestern bekommen. Die Ärtzin war total nett - und hat auch gleich eine typische Psoriasis festgestellt - die wohl früher schon öfter durch Schuppung auf dem kopf sich bemerkbar gemacht hat - aber ich habe da nie was draufgegeben - und irgendwie ging es ja auch immer wieder weg. Jetzt aber hat mir die Ärztin gesagt das ich so keine Chance habe und eigentlich nur mit dieser Balneo-Phototherapie oder eine kur die Möglichkeit auf Besserung des aktuellen krankheitsbildes habe. Zuerst habe ich mich durchaus für diese Balneo-therapie entschieden - aber ich krieg das mit dem Job und den Kindern einfach nicht unter einen Hut. vormittags arbeite ich und nachmittags sind die Kinder daheim - und ich finde absolut niemanden der mir die Kinder sooft und vor allem für die ganze Dauer der Behandlung nimmt - noch dazu muss ich mit mindestens einer Stunde Gesamtfahrzeit zur Praxis rechnen - also ist diese Therapie momentan für mich absolut nicht zu organisieren :-(. Was habt ihr denn so für Erfahrungen??? Was hilft bei euch?? Und wer hat es denn z. B. schon einmal mit einem Heilpraktiker versucht?? und wie sind da die Erfahrungen. Bin im Moment einfach komplett verunsichert und würde mich freuen wenn ich von Euch ein paar Tipps bekomme. LG Wurm 2202
  21. Fastback393

    PSA mit wenig Hautsymptomen?

    Hallo, nachdem ich jetzt seit 2,5 Jahren Muskel und vorallem Gelekschmerzen habe will ich jetzt nochmal dem Thema Schuppenflechte nachgehen. Eine Psoriasis Arthritis war bei mir schon im Gespräch aber es konnte nie eine Psoriasis diagnostiziert werden. da ich Hautsymptome nur selten habe aber dann zu 95% nur im Bereich des Kopfes. Ich habe jetzt beim letzten "Schuppen-Schub" mal Fotos gemach und würde gerne von euch wissen ob das eine Schuppenflechte sein kann. und noch zu den Symptomen: diese sind immer beidseitig syncron von Kopf bis Fuß, es gibt keine einzelnen/einseitigen Beschwerden, keine Wurstfinger, keine Wurstzehen. Hauptsächlich Knieschmerzen bei Treppen steigen und hinknien, Rücken (Lende und Nacken), und ab und zu mal Schmerzen in den Fingern/Armen/Schultern. Also eigentlich nur bei Belastung. Muskel und Sehenschmerzen sind im Moment nicht das Problem, hier helfen mir Homäopatische Mittel super. Alle Tests auf Entzündungswerte unauffällig, Blut normal, MRTs und Knochenszintigramm nur mit geringen degenerativen Veränderungen, Wirbelsäule einige Verknöcherungen. viele Grüße und vielen Dank im vorraus für eure Hilfe. mfg Basti
  22. Hallo. Ich begrüße zunächst alle, die diesen Erfahrungsbericht lesen und wünsche alles erdenklich Gute :) Zunächst ein paar Infos über mich: Ich bin 23 Jahre alt , Student und Hypochonder. Meine Geschichte fängt recht zu Beginn des Jahres an. Meine ersten Beschwerden waren ein zunächst von einem Proktologen diagnostiziertes Analekzem und eine anfänglich von einem Venerologen diagnostizierte Balanitis. Nach etlichen Salben die nicht halfen kam mein Venerologe schließlich auf die Diagnose Schuppenflechte. Er erklärte mir das es genetisch bedingt sei (ich kenne meinen Vater und seine Familie, geschweige denn seine Erbkrankheiten nicht) und chronisch. Das war für mich erstmal ein Schock, vor allem psychisch. Allerdings konnte mir nun besser geholfen werden und eine Salbe hat meine Eichel wieder wie neu aussehen lassen (ich will nicht beschreiben, wie sie am schlimmsten Zeitpunkt mal aussah. Es gab einen Grund, dass ich als Hypochonder, der eigentlich Angst vor Diagnosen hat zum Arzt gegangen bin...) Also ließ das in mir langsam Hoffnung aufblühen. Inzwischen haben sich weitere Stellen bemerkbar gemacht, die betroffen sind: eine kleine Stelle an meinem Hinterkopf schuppt. Ist aber nicht belastend. Von meinem linkem Fuß der kleine und der zweitkleine Zeh haben veränderte Nägelstrukturen. Sieht nicht schön aus und fühlt sich nicht gut an, aber man kann damit leben. Der Arzt meinte, wenn man es versucht zu behandeln hätte ich mehr Ärger damit, als ließe ich es in Ruhe. Und mein Bauchnabel eitert stark. Ständig. Und der eitrige Ausguss stinkt. Ich hoffe ich finde eine Möglichkeit das zu unterbinden weil es doch etwas unangenehm ist. Bis jetzt konnte nach einem Abstrich nur gesagt werden, dass es nichts schlimmeres sei... das bleibt zunächst abzuwarten. Naja ich will mich kurz fassen. Warum schreibe ich also einen für Internet-Verhältnisse ellenlangen Text über meine Diagnose? Eigentlich will ich nur Hoffnung stiften. Habt Mut zum Arzt zu gehen und macht euch keine Sorgen wenn ihr die Diagnose Schuppenflechte bekommt. Ich habe erlebt, dass einem echt geholfen werden kann. Im gleichen Zeitraum hatte ich übrigens auch die Diagnose Bandscheiben-Vorfall. Und ich muss sagen, auch was das angeht kann einem echt gut geholfen werden. Es ist auch beides nichts, wofür man sich schämen muss. Viele reden nicht gerne darüber, aber ich glaube man sollte mehr darüber reden, um die Angst vorm Fremden zu nehmen. So das wars soweit von mir, für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ansonsten liebe Grüße an alle :)
  23. Hallo ihr Lieben, oje, ich glaube jetzt hat die PSO auf den Intimbereich übergegriffen komisch, nach all den Jahren. habe von Geburt an Schuppenflechte, aber zum Glück nur auf dem Kopf. und jetzt juckt es unten auf einmal so doll... da die Salbe gegen scheidenpilz nicht gewirkt hat, kann es eigentlich nur PSO sein . Und es ist auch nur an der linken Seite aber nen ganz roter sehr stark juckender 'Fleck' der manchmal auch sehr leicht schuppt. Was kann frau denn da so als selbstversuch mal alles ausprobieren ?. Zum Arzt gehe ich auf keinen Fall. ((Habe eine sehr stark ausgeprägte Ärzt-Phobie und das was die mir sagen, weiß ich eh schon und da kann ich auch über google und hier über euch zig Salben ausprobieren )) Ich meine ich hätte damals mal Halicar für die Kopfhaut genommen ?? Es war auf jeden Fall eine grün-weiße Verpackung und was homöopathisches. Kann das sein ? Ist Halicar für Schuppenflechte gedacht ? Im moment löse ich die schuppen auf dem kopf nur alle paar monate (is auch nicht mehr so schlimm wie früher) und auf die juckenden und blutigen stellen tue ich bepanthencreme. Wer hat Tipps für mich bzgl. Salben?? LG Achso.. irgendwie habe ich das Gefühl, dass das nach meiner Antibiotikatherapie wg. meiner Sinusitis im Dez. ausgebrochen ist ? kann das sein ? das würde ja eher wieder für nen Scheidenpilz sprechen ??
  24. tinhelm

    Starke Probleme mit den Gelenken

    Hallo, habe seit ca. 15 Jahren eine diagnostizierte PSO (denke schon länger aber vorher nie richtig untersucht worden) Seit einigen Jahren habe ich Probleme mit den Gelenken. Angefangen hat es mit Schmerzen im Rechten Handgelenk. Damals wurde ein Überbein Diagnostiziert und auch operiert. Danach ein Paar Monate Ruhe dann fingen die Schmerzen wieder an. Immer wieder mal Schmerzen dann wieder Ruhe. Dann vor ca. 2 Jahren das selbe im linken Handgelenk. Mal rechts mal links mal an beiden Handgelenken und dann wieder Tage oder wochenlang schmerzfrei. Letztes Jahr fingen dann die Schmerzen im Knöchel an. Auch wieder mal Rechts mal Links. Ausserdem Schwellungen an den Knöcheln. Seit ca. 3 Monaten starke Schmerzen hauptsachlich linkes Handgelenk und Linker Knöchel. Die Knöchel auch immer mal Leicht geschwollen. Seit Mittwoch dann Staerke Schmerzen in beiden Knöcheln und Schwellungen. Habe das Gefühl das ich zugucken kann wie die dicker werden. Seit einiger Zeit leide ich auch unter Morgensteifigkeit. Und in letzter Zeit immer steif nach kürzerem oder längerem sitzen. Muss mich immer erst einlaufen. Ausserdem zieht seit heute auch noch das Rechte Knie(Kann allerdings auch Überlastung sein, weil ich so komisch laufe) Ich vermute das es eine PSA ist. Habe aber erst in 4 Wochen einen Termin beim internistischen Rheumatologen. Hat jemand eine Idee was ich bis dahin machen kann um wenigstens die Schwellung weg zu kriegen? Beim Kühlen hatte ich nicht das Gefühl das es was hilft. Es wird langsam schwierig mit den Schuhen.... Wäre dankbar für Tipps. Martina
  25. Thimmy24

    Gibt es extra Spezialisten für PSA

    Hallo liebe Community, zu welchen Ärzten (außer der Rheumatologen) kann man noch gehen, die sich mal wirklich mit PSA auskennen? Ich habe das Gefühl, dass sich da niemand mit auskennt und meine bisherigen Rheumatologen sich auch nicht weiter dafür interessieren. Es werden dann Medikamente verschrieben aber auch mal kein Vorschlag zu einer alternativen Therapie oder unterstützenden Therapien, wie z.B. Ernährungsanpssung, etc... gegeben. Ich habe gerade mal wieder eine dieser unmotivierten Phasen, in denen ich mich tierisch über die Ärzte aufrege. Sorry deswegen für meine schlechte Laune... ^^ Um zu einem guten Arzt zu kommen, würde ich auch weitere Strecken auf mich nehmen. Im Netz habe ich bis jetzt noch nicht wirklich einen Treffer erhalten... Ich danke euch für eure Antworten!! Thimmy
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