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  1. Moin Leute, Habe schon seit ca 5 Jahre ne Schuppenflechte mit Gelenkbeteiligung , nun habe ich wieder einen Schub. Möchte mal etwas anderes ausprobieren als Cortison da ich schlechte Erfahrungen damit habe. Unter Cortison habe ich immer wieder mit meinem Gewicht zukämpfen. Kennt jemand von euch vielleicht n pflanzlichen Entzündungshemmer? Hat jemand damit Erfahrung? Vielen Dank !
  2. Werter Herr Dr, Fey, eine Zusatzfrage zu meiner Frage bezüglich Zunderschwamm. Im Bekanntenkreis gibt es 2 Personen, die nachweislich durch Boraxeinnahme ( nur in Schweitzer Apotheken erhältlich ) nach 4 Wochen keine Entzündungsparameter im Blut und keine rheumatischen Schmerzen mehr haben. Borax ist in Pulverform in Deutschland nicht erlaubt. Was halten Sie davon?
  3. Hallo zusammen, vor ca einem Monat habe ich mich schonmal an euch gewant und muss sagen, dass ich hier wirklich mehr als lieb aufgenommen worden bin und mir auch super geholfen wurde. Zu der Zeit war meine psoriasis an den Händen (gerade am linken Daumen) so schlimm, dass ich sie kaum ohne schmerzen bewegen konnte... überall waren blutige risse und pusteln.... Ich habe angefangen Salzbäder zu machen und habe von meinem Arzt eine neue Salbe (Dermoxin) verschrieben bekommen. Das alles hat soooo gut geholfen, dass fast alles in kurzer Zeit weg war. Ich konnte nach einem halben Jahr voller schmerzen meine Hände das erste mal wieder schmerzfrei bewegen und war einfach nur überglücklich. Die Pusteln gingen weg und die Risse verheilten. Auch die ,,verhornten" Flächen wurden wieder weich. Die Haut sah zwar noch immer schlimm aus und auch die Nägel sind noch stark befallen gewesen aber damit ließ es sich gut aushalten. Dann habe ich einen riesen Fehler gemacht und ich sage euch, ich könnte heulen vor Wut, die ich auf mich selber habe.... ich habe die Salbe ein paar Tage nicht benutzt... fast 1,5 Jahre habe ich meine Haut täglich mit Chemie belastet und ich wollte ihr nun, wo es so gut war, etwas Ruhe gönnen.... Und jetzt habe ich den Salat.... mein kompletter Daumen ist voller pusteln..... es sind so viele, dass ich sie nicht mal zählen kann... eine neben der anderen, kaum normale Haut.... auch die anderen Stellen fangen wieder an.... zusätzlich kam noch eine neue Stelle dazu.... Ich habe natürlich sofort wieder angefangen zu cremen und die Hände zu Baden... aber es wird jeden Tag schlimmer.... am Daumen werden einige Pusteln jetzt aber dunkler.. Dafür ist der Daumen aber auch wieder geschwollen und die Haut ist schon wieder so verhornt.... Ist es denn normal, dass das ganze gleich wieder so aufblüht? Die Haut war ca eine Woche gut und ich habe die Salbe vielleicht 3 oder 4 Tage nicht benutzt... Was kann ich tun, dass mir nicht wieder die ganze Haut aufplatzt.....? Ich bin so verzweifelt und echt wütend auf mich selbst..... Hoffe ihr könnt mir nen guten Tipp geben....
  4. Hallo. Da ich mich ja immer noch nicht so auskenne mit der Pso und ich im Grunde auch nicht wirklich glaube das ich sie habe (da ich von verschiedenen Hautärzten unterschiedliche Diagnosen habe), habe ich jetzt trotzdem mal eine für mich wichtige Frage (weil ich nicht sonderlich glücklich darüber bin keine wirkliche, fundierte Diagnose zu haben..). Wie lange dauert so ein Pso-Schub? Bei mir entzünden sich die Quaddeln ja nur nachdem ich unverträgliche Lebensmittel gegessen habe bzw wenn ich von aussen mit einer Salbe / Waschlotion (und zwar JEDE Waschlotion!) rankomme die ich nicht vertrage. Die akute Entzündung dauert dann zw. 1 und 2 Tage ohne Kortison (je nach Intensität) und einen halben Tag wenn ich Kortison ranmache und dann "heilt" das wieder ab - wobei die Haut immer ein bisschen "rosiger" bleibt als meine normale Haut ist, ich vermute mal weils alle paar Tage zu einer Neuentzündung kommt (da meine Lebensmittelallergien fast im Wochentakt wechseln) - dh richtig "abheilen" tuts ja nie. Wenn ich zb Stress hab passiert nix. Wie sind denn eure Erfahrungen wenn ihr so einen "Schub" habt. Wie lange dauert das wenn ihr KEIN Kortison ranmacht? Ist das jedesmal unterschiedlich? Vielen Dank für die Info, lg Emma
  5. Guten Abend liebe Forumgemeinde, Bin neu hier im Forum und bisher noch ohne Diagnose.. Zu meiner Geschichte . Vor 2,5 Jahren fingen die Beschwerden mit schmerzen in Fingergelenken und Armen an. Schnell kamen Hand und Kniegelenk und im weiteren Verlauf auch Sprunggelenk und zehgelenke hinzu. Wenn ich von beschwerden spreche , rede ich von flüchtigen gelenkschmerzen die von gelenk zu gelenk springen. Teilweise auch mit leichten Schwellungen die aber nie lange anhalten . Im vergangenen Jahr habe ich ein subakutes psoriasis Ekzem am Po diagnostiziert bekommen . Rheumatologen haben mich alle samt wieder weggeschickt aufgrund fehlender entzündungszeichen Im Blut. Was ich noch zu den Beschwerden sagen kann : Die Schübe treten immer im Frühjahr und Herbst auf . Allgemeinbefinden ist deutlich eingeschränkt . Kraftlosigkeit Müdigkeit etc. Hab Angst das es eine psoriasis arhtritis ist und würde euch gerne Bilder Von meinen Füßen zeigen. Ich meine die kleinen Zehen sind geschwollen obwohl sie nicht übermäßig schmerzen . Zudem sind die Nägel dicker geworden und verfärbt. Danke im vorraus schonmal für eure Antworten Lg
  6. Sehr geehrte Expertin Wie lange kann man Neotigason ohne Nebenwirkungen einnehmen? In der Packungsbeilage steht keine Dauermedikation. Ich habe immer Knochenbeschwerden und Entzündungen ohne Schwellungen kann das auch Arthritis sein? Mein Rheumawert ANA ist immer erhöht alle anderen sind negativ. Mit frdl. Grüßen Gini 62
  7. Rhodesian

    Entzündeter Bauchnabel

    Hi zusammen, Ich würde gerne mal wissen, ob noch jemand Probleme mit Entzuendungen im Bauchnabel hat. Seit Ewigkeiten habe ich immer mal wieder leichte Entzündungen dort, die jedoch nie jucken oder schmerzen. Seit einiger Zeit geht es allerdings nicht mehr von alleine weg, so dass ich nun echt mal zum Arzt damit muss. (das wird der Horror. Ich mag es GAR NICHT am Bauchnabel beruehrt zu werden). Wenn ich Kortison dort benutze geht es weg, kommt danach aber sofort wieder. Kennt jemand sowas? Kann das von der Pso kommen? Danke und LG Tina
  8. Rita17

    Schuppenflechte

    Hallo. habe seit fünf jahren meine große zehe entzündet. nichts hilft und das ganze tut höllisch weh. nach langer überlegung, kam ich nun zu dem schluß mir die zehe amputieren zu lassen. ist das hilfreich und vor allem wer macht das??
  9. Gibt es eine naturheilkundliche Möglichkeit die Entzündungen bei PSA zu verringern/zu beeinflussen?
  10. Hallo ihr Lieben, Ich brauche unbedingt eure Hilfe. Ich bin total verzweifelt und weiss nicht mehr weiter. Wie ihr an meinem Profil seht, habe ich die Diagnose noch nicht sehr lange. Bei mir fing alles ganz schleichend an. Immer wieder mal Abgeschlagenheit und Kopf-/Nacken-/Gliederschmerzen, die ich immer auf einen Infekt geschoben habe. Dachte ich bin halt anfällig... zudem habe ich Migräne. Dann kamen immer wieder Schmerzen in den Sehnen und Muskeln nach Belastung. Besonders in Ruhe. Wobei ich eine starke Leistungsminderung und Muskelschwäche festgestellt habe. Dazu kamen immer mal wieder Entzündungen der Fingergelenke und Zehen. Rötung und Verdickung. Da dies immer wieder verschwand habe ich dem keine weitere Bedeutung zugemessen. Mir ging es nun immer schlimmer. Über den Knien war es eine Zeit lang rot und heiss und sie schmerzten stark. Der Schmerz ist bis heute nicht weg. In der Schultern, Ellenbogen und Nacken und Rücken sogar im Kiefer schmerzen die Sehnen stark... und entzünden sich nach Belastung. Ich war dann im MVZ für Rheumatologie und Autoimmunkrankheiten in Hamburg. Dort wurde mir gesagt dass die Beschwerden von meiner Psoriasis kommen. Sehnen und Muskelschmerzen seien "häufig " die genaue Ursache unklar. Da ich (Gott sei Dank) wenig Probleme mit Gelenkentzündungen und -veränderungen hab, wurde keine weitere Therapie eingeleitet. Nur eine Schmerzbehandlung. Ich nehme zur Zeit morgens eine Arcoxia 90mg und eine Tilidin retard 50mg und abends eine Tilidin retard 50mg. Manchmal auch mittags noch eine Tilidin. Das haut mich aber alles so aus den Socken, dass ich nachmittags kaum noch arbeiten kann...ich bin Teamleiterin und muss wichtige Entscheidungen treffen....stehe aber nur noch neben mir und Schmerzen habe ich trotzdem noch. Immer. Dazu noch immer so Schübe bei denen alles noch schlimmer wird und ich das Gefühl habe mein ganzer Körper brennt und nichts mehr auf die Reihe bekomme. Wie gesagt, bin grad sehr verzweifelt und wollte euch um Rat bitten. Geht es vielleicht einem von euch auch so? Wie werdet ihr therapiert? Ist das überhaupt eine Psoriasis Arthritis? Ist das typisch? Welche Schmerzmittel bekommt ihr? Wie haltet ihr euch über Wasser? Liebe Grüsse und schon einmal vielen Dank.
  11. schumasi

    TNF-alpha-Hemmer

    Hallo.Da ich ja die Form PA mit Enthesitis und Ggelenkentzündung habe, möchte ich wissen ,ob von euch jemand Erfahrung mit TNF-alpha-Hemmer hat!? In der PSO aktuell steht,dass bei Enthesitis oder Daktylitis diese Behandlung gemacht wird,wenn NSAR versagt. Ich habe mit NSAR null Entzündungshemmung,darf sie eigentlich gar nicht nehmen,da ich vor Jahren ein Magengeschwür hatte. Gruß Martina
  12. malgucken

    Zähne raus, alles schick

    Hallo Ihr, seit März wird an meinen Zähnen rum gedoktert. Mittlerweile habe ich 3 Zahnoperationen hinter mir. Mit allem Drum und Dran: Schmerzen, dicke und teilweise blaue Wange, Antibiotika in Massen (und teilweise das doppelte der empfohlenen Tagesdosis), Nachwirkungen der vielen Antibiotika usw.. Manche Woche bin ich jeden Tag entweder bei der Zahnärztin oder beim Zahnchirurgen gewesen. Die Entzündung, die sich bis in den Kiefer ausbreitete, ließ einfach nicht so richtig nach. Nun im Oktober, nach der Entfernung des 3. Zahnes in Reihe (sieht wirklich sch... aus), habe ich Ruhe. Endlich. Und, seit März schob die Psoriasis wie verrückt. Ich habe in Absprache mit der behandelnden Ärztin über zwei Monate 8 Tabletten/Tag Fumaderm (6 ist die Maximaldosis) genommen. Blutkontrollen aller 14 Tage. Die Haut sieht seit ungefähr zwei Wochen super aus! Trotz reduzierter Medikamenteneinnahme (derzeit 5 Tabletten). Fast erscheinungsfrei bin ich. Ich wollte auch mal in die Runde fragen, wer hat Ähnliches mit seinen Zähnen und der Schuppenflechte erlebt? Es grüßt euch Kati PS: Zähne raus, alles schick - das gilt nun nicht für den hübschen Zahnersatz. Aber es musste so sein.
  13. Ich selbst hatte eine Kombination aus Neurodermitis und Psoriasis - es ist schon viele Jahre her. Aufgrund dieser eigenen Erfahrung habe ich die Heilpraktiker-Ausbildung gemacht. Ich bin heute frei von beidem. Um mein Hautproblem in den Griff zu bekommen, habe ich vor allem meine Schwermetallbelastungen ausgeleitet, damals noch mithilfe einer Ärztin in München, die schon in Pension gegangen ist. So musste ich mir dann also selbst helfen und habe viele Ausbildungen gemacht. Ich bin mittlerweile überzeugt, dass eine der Ursachen für Psoriasis eine Schwermetallbelastung ist. Dies möchte ich hier einfach mal zur Diskussion stellen und um die Erfahrung der anderen Teilnehmer dazu bitten bzw. anregen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. LG
  14. Hallo! Mit meiner Schuppenflechte, die ich schon seit über 20 Jahre habe, habe ich leben gelernt. Und doch beschäftigt es mich, welche weiteren negativen, vielleicht auch langfristigen Folgen die ständige Entzündung in meinem Körper haben mag, die trotz aller Behandlung doch mal mehr mal weniger vorhanden ist. Vermutlich wird dies hier schon diskutiert - nur finde ich das Forum nicht! Gruß Fidelius
  15. Liebe Community, ich bin neu hier und habe keinen passenden Bereich gefunden, vielleicht kann der Beitrag entsprechend verschoben werden? Hat einer bereits Erfahrungen mit einem TNF Alpha Hemmtest gemacht? Ich habe gerade meine Ergebnisse erhalten und war sehr überrascht. Würde mich gerne austauschen. Gruß kessi
  16. Mein Vater ist 84 Jahre alt und hat seit seinem 50. Lebensjahr PSO. Nicht sehr stark....................hauptsächlich auf dem Kopf und sonst manchmal ein paar Stellen im Gesicht oder am Körper. Vor ca. 10 Jahren ist er mal gestürzt, zunächst aus keinem erkenntlichen Anlass. Er hatte danach Schwierigkeiten mit seinen Händen und Füßen. Es wurden viele Untersuchungen gemacht, die nichts ergaben. Zum Schluss wurde noch ein MRT gemacht und da wurde eine Entzündung im Hirn festgestellt. Die wurde mit Kortison behandelt und alles war wieder gut. Nach 5 Jahren das gleiche....................wieder wurde eine Entzündung im Hirn festgestellt. Die gleiche Größe, nur..........................an einer anderen Stelle Dann wieder nach 3 Jahren und jetzt vor 2 Tagen wieder Jedes Mal hatte die Entzündung die gleiche Größe, war aber immer an einer anderen Stelle. Dieses Mal liegt die Entzündung in der Nähe des Sprachzentrums. Kein Arzt kann meiner Schwester und mir sagen, woher die Entzündung kommt Meine Schwester hat bis jetzt, sie ist 42 Jahre alt, keine Anzeichen von PSO / PSA. Ich habe seit meinem 4. Lebensjahr PSO und seit meinem 18. Lj. PSA. Uns beide würde natürlich sehr interessieren, woher die Entzündung kommt. Es könnte ja sein, dass uns das auch einmal betrifft Nun meine Frage..........................kann es mit der Psoriasis zusammen hängen ? Hat jemand schon mal von einem ähnlichen Fall gehört ? Die Ärzte (Neurologen) die wir bisher konsultiert haben, zucken nur mit den Schultern
  17. Towanda

    Blutwerte, Entzündung und Pso

    Moin in die Runde und eine Reihe von Fragen: Ich hatte bisher sehr wenig mit Pso zu tun, mal kleinere Stellen an den Beinen, Ellbogen. Mehr am Kopf. War im Frühjahr in Jordanien und (leider nur 2 Wochen) mit "fast" verheilten Stellen wieder nach Hause. Im Sommer an der Ostsee gewesen und dann brach sie richtig aus. Und mein Eindruck war, dass es durch Sonne schlimme wurde. Ich hatte nach dem Urlaub richtig braune Beine. Aber die Pso wucherte richtig. Meine Beine sind am Unterschenkel fast vollständig mit Pso bedeckt und überall auf den Beinen erscheinen kleine Stellen. Und die Hände fangen jetzt auch an, vor allem an den Knöcheln. An den Fingernägeln habe ich es jetzt auch. Ellbogen wieder größer geworden und am Kopf keine Besserung. Damit die Stellen mal besser werden, war ich bei der Hautärztin, die mir Daivobet verschrieben hat. Die Stellen sind nach wie vor da, aber jetzt nicht mehr rot und weniger verschuppt (nehme es seit 10.8.). Nun meine Fragen: Ich glaube, ich habe einen "ewigen" Entzündungsherd im Körper. Bei den großen Zehen rollt sich der Zehnagel nach innen und ich muss ständig zur Fußpflege, weil der Nagel droht, einzuwachsen. Ich bin überzeugt, dass durch diese "Dauerentzündung" die Pso angefeuert wird. Passt vielleicht auch dazu, dass es an den Beinen am schlimmsten ist. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Denke daran, mir je Spangen an den Nagel setzen zu lassen, damit der Nagel gerade raus wächst. Dauert ca. 1 Jahr. Nächste Frage: Hab die Hautärztin gefragt, ob hochdosiert Vitamin D helfen könnte. Hat mir ein Freund empfohlen, der ein anderes Hautproblem hatte und einmal die Woche 10.000 fach Vitamin D genommen hat mit Erfolg. Ihre Antwort war, das kommt drauf an, wie so oft. Nun will ich nächste Woche einen Vitamin-D Spiegel durch Bluttest machen lassen, denn ihre Aussage war, erst mal sehen, wie hoch der Spiegel ist und es lohnt sich nur, wenn ich am unteren Level wäre. Jetzt kommt die Frage: Habt ihr damit Erfahrung gemacht? Und: welche Werte könnten im Zusammenhang mit Blutabnehmen interessant sein? Wisst ihr was über Bestandteile im Blut, die wichtig sein könnten? Würd mich über Antworten freuen. Liebe Grüße aus Hamburg Ute
  18. Hallo ! Auch wenn es hier evt schon mal im Forum geschrieben wurde, so hoffe ich doch auf zahlreiche, hoffentlich wirksame, Tipps von Euch. ( Ich nämlich hier nichts gefunden ) So, auch ich habe nun mit 44 Jahren Psoriasis pustulosa palmoplantaris. (wurde mittels Gewebeprobe bestätigt ) Ich hab das aber nur an der rechten Ferse und immer an der gleichen Stelle. Es begann vor 6 Monaten und ich hab schon verschiedene Cortisonsalben und Puva hinter mir. Nichts half. Die Einnahme von Neotigason lehne ich auf der Grund der vielen schlimmen Nebenwirkungen ab. Bei der 3. ten Hautärztin hab ich Micanol Creme verschrieben bekommen und tatsächlich war ich nach ca 2 Wochen beschwerdefrei. Ich mußte aber zuvor die Stelle erst gut abheilen lassen- unter anderem Mit Tannolact Bädern. Meine Ärtzin sagte ich solle die Creme dann aber nicht zu lange weiter nehmen und absetzen. Hab ich dann auch gemacht und jetzt nach 2 Wochen hab ich einen Megaschub der schon über eine Woche anhält. Ich öffne die Bläschen auch immer ziemlich zügig, damit sie schnell abheilen können. Jedoch hab ich diesmal das Gefühll, dass auch tiefer Entzündungen vorliegen, denn die Ferse pocht und ist richtig heiß. Ich kann nicht mehr richtig auftreten und selbst im Rugezustand brennt diese Stelle höllisch. Eine erneute Eincremung mit Micanol kommt ja erst nach Abheilung in Frage. Aber wie heilt die Ferse am Besten ab ? Teilweise merke ich das die Oberhaut schon abgelöst ist, aber darunter ist noch rohes Fleisch- da kann ich die " tote " Haut doch nicht einfach abschneiden. Aber so trocknet der Mist ja auch nicht aus. Nachts mache ich schon Verbände mit Jodsalbe, aber ich glaube durch die tote Hornhaut dringt nichts mehr ein. Wer weiß Rat ? HILFE ! Über Eure Antworten freue ich mich und bedanke mich schon im Vorraus
  19. Was sollte man beim Blutbild testen lassen? Ich habe den Vitamin-D Spiegel machen lassen und würde gerne wissen, was noch wichtig sein könnte und wie man möglichen Mangel beheben oder bessern kann. Zweite Frage: Die Nägel beider Grosszehen der Füße haben bei mir die Tendenz, am inneren Rand sich zu biegen. Ich muss höllischnaufpassen, das sie nicht einwachsen und dauernd zur Fußpflege. Oft habe ich trotz guter Pflege das Gefühl, es ist dauerentzündet. Ich bin davo überzeugt, dass das meine Pso "triggert". Diesen Sommer kriegte ich im Urlaub einen richtig dollen Schub, gleichzeitig Taten meine Zehen richtig weh. Kann es sein, das es da einen Zusammenhang gibt? Und wenn ja, sollte ich es operieren lassen (Chirurg schneidet dann einen schmalen Teil des Zehnagels bisnzur Wurzel weg. Soll ein Routineeingriff sein. ob das dauerhaft hilft?) oder mit einer Zehspange korrigieren lassen? Herzlichen Dank
  20. Sehr geehrter Herr Dr., vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage zur Suche nach Auslösern. Es ist mir absolut neu, dass die Pso, einmal ausgelöst, auch nach Behandlung evtl. Triggerfaktoren weiterläuft. Eine mittelschwere PSo wäre also nur mit Systemtherapie, sprich Eingriff in den Entzündungsprozess zu beeinflussen? Hier nun meine Frage: Ist eine derartige Therapie für mich trotz Brustkrebserkrankung vor einigen Jahren machbar? Freundlicher Gruß
  21. Hallo liebe Communitiy, Ich erleide seit ca. 2009 an schwerer Psoriasis Pustolosa an der Fußsohle.. Unteranderem normale Psoriasis an der Kopfhaut und Ellbogen.. ICh war schon mehrfach in kliniken.. bei saemtlichen Hautaerzten, doch keiner hat ein entsprechenenden Erfolg erbracht.. Ich hab soviele Tabletten schon geschluckt, cortison mit inbegriffen das kann ich garnicht mehr alles aufzaehlen, unzaehlige Salben ausprobiert.. - Doch keine hat erfolg gezeigt.. Der Professor in meiner letzten Klinik riet mir Schwimmen zu gehen, da ich durch meine Psoriasis auch sehr koerperlich eingeschraenkt bin &' uebergewichtig bin .. &' ich gewicht reduzieren will &' auch muss ! Hab ich eine ganz einfache frage .. Mit Psoriasis Pustolosa schwimmen gehen ins Schwimmbad (Chlorwasser) Mein Hausarzt riet mir davon ab.. Mein Hautarzt sei sich nich sicher.. und der Oberprofessor riet mir dazu dies zutun .. Nun hab ich keinerlei ahnung was ich nun tun darf.. DArf ich es oder nicht? :/ Waere nett wenn ihr mir da weiterhelfen koenntet. Lg Sarah.
  22. Hallo liebe Forenmitglieder, ich bin weiblich, 38 Jahre alt und momentan auf der Suche nach der Lösung meines Problems. Aber vielleicht sollte ich vorher weiter ausholen. Vor einem Jahr habe ich 25 Kilo abgenommen und dachte, dass jetzt alles besser wird. Nach kurzer Zeit bekam ich aber starke Rückenschmerzen, die in Schüben kamen und unglaublich stark waren. Ich ging zum Orthopäden, der auch Röntgen- Aufnahmen machte, aber keinen Befund geben konnte. Er überwies mich zu einer Rheumatologin und einer Neurologin. Gleichzeitig wurden Blutwerte gemacht. Die Blutwerte waren super, der Entzündungswert ganz leicht erhöht. Rheumawerte waren unauffällig. Die Rheumatologin meinte, ich hätte eine Überbeweglichkeit und dass meine Rückenschmerzen daher rühren, dass ich jetzt weniger Gewicht auf den Rippen mit mir rumtrage, der Körper müsste sich erstmal dran gewöhnen. Gleichzeitig wurde vom Orthopäden ein Abnahme- Verbot ausgesprochen. Weiter sollte ich jetzt erstmal nicht mein Gewicht reduzieren, erstmal eine Pause machen. Aufs Schwimmen verzichten. Nach einem halben Jahr ging es wieder und ich fing an, Sport zu treiben wie zum Beispiel Zumba. Vor zwei Wochen erwischte es mich dann aber total. Ich hatte schon gemerkt, dass ich morgens immer total verspannt irgendwie war, mein Rücken schmerzte trotz neuer Matratzen und irgendwie fühlte ich mich nicht gut. Plötzlich schwoll mein vorletzter Zeh auf doppelte Größe an, schmerzte wie verrückt, ich konnte fast nicht mehr laufen. Er war dunkelrot gefärbt, aber nicht überwärmt. Der Hausarzt meinte, es könnte eine aktivierte Arthritis sein, machte wieder Blutwerte (alles ok, nicht mal der Entzündungswert erhöht) und schickte mich zum Unfall- Chirurgen zum Röntgen. Der sagte, es wäre eine leichte Abnutzung erkennbar, aber sonst alles unauffällig. Ich bekam wegen der schlimmen Schmerzen, die auch weiterhin in Schüben kamen, eine Cortison- Spritze. Danach ging es mir 3 Tage gut, ich konnte laufen, sollte es aber nicht, sondern meinen Zeh schonen und hochlegen, mich nicht groß bewegen. Der Zeh schwoll ab und ich dachte, alles wäre überstanden. Aber nach diesen 3 Tagen ging es schlimmer los als zuvor. Ich hatte solche starken Schmerzen, dass ich das Gefühl hatte, ich möchte den Zeh abhaken. Ich kann es nicht anders beschreiben. Auch in der Nacht fand ich kaum noch Schlaf, wurde von den schweren Schmerzanfällen immer wieder aus dem Schlaf geweckt. Ich bekam eine weitere Cortison - Spritze und der Arzt meinte, dass er mir nicht groß helfen kann derzeit. Ich muss heute nochmal zum Orthopäden, der sich den Zeh anschauen soll. Am Wochenende habe ich dann das Netz durchstöbert und gesehen, dass es unheimlich viele Formen von Arthritis gibt. Immer wieder verwarf ich die Seiten, weil die Symptome nicht mit meinen übereinstimmten. Bis ich auf Proriasis- Arthritis stieß. Irgendwie war es, als wenn es klick machen würde. Ich habe seid längerer Zeit einen schuppigen Knöchel am Fußgelenk. Ich hab mir dabei nicht viel gedacht, immer mal wieder vorgenommen, das mit dem Hautarzt abzuklären. Aber wie das so ist als Mutter von zwei kleinen Jungs und neben dem Beruf, Sachen die nicht wirklich belasten, schiebt man gerne beiseite. Als ich diese Stelle mit Bildern verglich, die ich im Netz fand, war da doch eine gravierende Ähnlichkeit zu sehen. Auch weitere Punkte kamen hin: - PSA tritt zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr auf - Schmerzen in den Finger- und Zehengelenken - Schmerzen im unteren Rücken - normale Blutwerte .... Ich möchte dieses meinem Orthopäden heute mitteilen, ohne als Laiendoktor abgestempelt zu werden. Ich möchte ernstgenommen werden, denn bislang haben die Ärzte immer eher das Gegenteil getan und meine Schmerzen abgetan. Ich komme mir ja selber blöd vor, wenn ich sage, mir schmerzt mein Zeh. Viele sagen dann, eingewachsener Fussnagel oder ob ich mich gestoßen habe, was aber nicht der Fall ist. Diese Schmerzen kann ich schlecht mit etwas anderem vergleichen. Sie sind so intensiv, dass meine ganze Lebensqualität verloren geht. Ich mache mir viele Gedanken, wie es weitergehen soll. Dass dieses nur der Anfang ist, es noch schlimmer wird. Vielen Dank, wenn Ihr bis jetzt durchgehalten habt und bis zum Ende gelesen habt. Ich musste das irgendwie mal loswerden, denn ich habe das Gefühl, es kann keiner nachvollziehen, wie es mir geht und welche Schmerzen das sind. Liebe Grüße Mel
  23. Sehr geehrte Frau Dr. Allmacher, ich bin seit 27 Jahren von der PSO betroffen. In den letzten 3 Jahren verschlechtert sich meine Haut zusehens. Medikationen mit Fumaderm, MTX und Humira brachten leider nur kurzen Erfolg. Mit dem Rauchen habe ich jetzt auch aufgehört (vor 3 Monaten)....leider zeigt sich absolut keine Wirkung....im Gegenteil...es wird schlimmer. Wobei ich jetzt nicht sagen möchte, dass das vom "Nicht-mehr-Rauchen" kommt. Ich bin ein sehr sensibler Mensch, der sich schnell alles zu Herzen nimmt, der schnell in Stress gerät und schlussendlich einen Reizmagen hat. Meine größten Bedenken (vom sehr unschönen Hautbild mal abgesehen) gehen allerdings dahin, dass mein armer Körper ja permanent mit sehr großen Entzündungsherden kämpfen muss. Vor diesem gesundheitlichen Risiko habe ich am meisten Angst. Kann man denn irgendetwas dagegen tun, um die Entzündungen zu minimieren? Vielen Dank! Liebe Grüße Krümel
  24. Eumeltier

    Psoriasis geschwollen?

    Hallo, ich habe seit 20 Jahren Schuppenflechte, größere Flächen an den Schienenbeinen, kleinere Punkte über den Körper verteilt. Die Schuppenflechte bereitet mir eigentlich keinerlei Beschwerden (außer man hat mal zu doll gekratzt), weswegen ich sie auch nicht behandel. Gestern nun fingen auf einmal alle Flächen an zu jucken. Auch die winzigen Stellen am Ellenbogen, welche ich seit Jahren nicht mehr beachtet habe, machten sich auf einmal bemerkbar. Was auffällt ist, daß die Flächen regelrecht dick sind, wie geschwollen. Sie sind auch knallrot und teilweise blutig - normalerweise ist die Schuppenflechte bei mir nicht so auffällig. Sowas habe ich noch nie gehabt. Woran kann denn sowas liegen? Kann das damit zusammenhängen, daß ich gerade an der Hand-Mund-Fuß-Krankheit erkrankt bin? Gruß, Martin
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